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die Frau des Oligarchen (fm:Dominante Frau, 5624 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1304 / 1154 [88%] Bewertung Teil: 9.37 (19 Stimmen)
Jonas wird immer mehr zum Spielball

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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Sie senkte sich langsam auf ihn herab. Ihre nasse Fotze drückte gegen seinen Mund, seine Nase bohrte sich in ihren Venushügel. Jonas griff nach ihren Oberschenkeln, zog sie näher an sich heran. Er stieß seine Zunge heraus, teilte ihre Schamlippen und suchte nach ihrer Klitoris. Sie war geschwollen, hart, pochte unter seiner Berührung. Er fing an zu lecken, langsam, kreisend, wie er es wusste, dass sie es mochte.

Natalia stöhnte leise, ein tiefes, grollendes Geräusch in ihrer Kehle. Sie rieb ihre Muschi fest gegen sein Gesicht, benutzte seine Nase, um Druck auf ihren Kitzler auszuüben. „Ja... genau da“, hauchte sie. „Zeig mir, was du kannst. Mach mich fertig.“

Jonas arbeitete verzweifelt. Er fickte sie mit der Zunge, tief und hart, während er mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen spreizte, um tiefer einzudringen. Er spürte, wie ihre Säfte ihn bedeckten, in seinen Mund liefen, über seine Wangen tropften. Sie schmeckte salzig, nach Sex und Macht. Er leckte sie schneller, spürte, wie ihr Körper über ihm zitterte. Ihre Oberschenkel pressten sich gegen seine Schläfen, schnürten ihn fast ein.

„Nicht aufhören“, keuchte sie. „Fick mich mit deiner Zunge. Du bist so ein guter kleiner Leckjunge.“

Ihre Atemzüge wurden schneller, flacher. Sie krallte ihre Hände in seine kurzen Haare, drückte sein Gesicht noch fester in ihre Spalte. Jonas konnte kaum atmen, aber das war ihm egal. Er wollte sie kommen lassen, wollte ihre Kontrolle brechen, wenn auch nur für einen Moment. Er saugte an ihrer Klitoris, biss sie vorsichtig an.

Mit einem lauten Schrei, der im Raum widerhallte, zuckte sie zusammen. Ihre Oberschenkel krampften sich um seinen Kopf, und eine Flutwelle ihres Saftes ergoss sich über sein Gesicht. Sie kam heftig, ihr Körper bäumte sich auf, während sie sich an seinen Haaren festhielt. Jonas leckte weiter, trank alles, was sie ihm gab, bis ihr Orgasmus nachließ und sie sich erschöpft auf seiner Brust ablegte.

Doch sie gab ihm keine Zeit zum Atmen. Kaum dass ihr Atem sich beruhigt hatte, richtete sie sich auf. Ihr Gesicht war rot, die Augen glänzten vor Geilheit. „Ausgezeichnet“, sagte sie, ihre Stimme rau. „Aber jetzt wollen wir sehen, wie viel du wirklich aushältst.“

Sie rutschte hinab zu seiner Hüfte. Mit einer fließenden Bewegung zog sie den elastischen Bund seiner Jogginghose herunter. Sein Schwanz sprang hervor, hart, rot, prall vor Blut. Er pochte im Takt seines Herzschlags. Prekum tropfte aus der Eichel.

„Oh, der ist ja ganz schön groß“, lächelte sie böse. Sie umschloss ihn mit ihrer Hand, ihre perfekt manikürten Finger mit den langen, roten Nägeln schlossen sich fest um seinen Schaft. Sie streichelte ihn langsam, von der Basis bis zur Spitze, drückte das Prekum heraus und verrieb es über seine Eichel.

Jonas stöhnte laut, seine Hände krallten sich in die Liege. Ihre Hand war heiß, fest, der Griff perfekt. „Bitte...“, keuchte er.

„Bitte was?“, fragte sie und blickte ihn herausfordernd an. „Bitte fick mich?“

„Ja... bitte fick mich“, stöhnte er.

Natalia lachte leise, ein kaltes, berechnendes Geräusch. Sie strich sich über ihre nasse Muschi, benutzte ihre eigene Feuchtigkeit als Gleitmittel, und positionierte sich dann über ihm. Sie hielt seinen Schwanz senkrecht, führte ihn zu ihrer Eingangspforte. Sie ließ sich langsam sinken, seinen dicken Kolben in sich aufnehmend. Sie war eng, heiß, unglaublich feucht.

Sie ließ sich ganz hinab, bis er ganz in ihr steckte. Sie saß auf ihm, die Hände auf seiner Brust abgestützt, und bewegte die Hüften. Kreisförmig, reibend, drückend. Sie nutzte ihn für ihre eigene Lust, ohne Rücksicht auf sein Verlangen. Ihre Brüste wippten unter dem Top, sie zog den Stoff abrupt nach oben, ließ ihre prallen Titten frei hüpfen. Sie spielte mit ihren Nippeln, kniff sie, während sie ihn ritt.

„Du bist nur ein Objekt“, sagte sie, während sie sich auf und ab bewegte. „Ein fickbarer Prügel. Nicht mehr.“

Jonas stöhnte unter ihr, seine Hände griffen nach ihren Hüften, zog sie herab, jedes Mal wenn sie sich hob. Er wollte tiefer, wollte sie spüren. Er stieß mit der Hüfte nach oben, traf sie tief drinnen. „Ja... so ist es gut“, stöhnte sie. „Fick mich. Hart.“

Sie beschleunigte das Tempo. Das Geräusch von Haut, die auf Haut schlug, füllte den Raum, ein nasses, klatschendes Geräusch, unüberhörbar und obszön. Ihre Säfte flossen an seinem Schaft herab, benetzten seinen Bauch. Sie ritt ihn wie eine Wahnsinnige, ihre Haare klebten ihr im Gesicht, ihre Brüste wippten im Takt ihrer Bewegungen.

Dann bemerkte Jonas eine Bewegung hinter der Glasscheibe.

Er hatte sie im ersten Moment nicht gesehen, so fixiert war er auf Natalia. Aber jetzt, als er über Natalias Schulter blickte, sah er ihn. Eine Gestalt im dunklen Anzug, stand draußen im Flur, die Hände in den Taschen, das Gesicht regungslos. Dimitri. Er war zurück. Er stand da und sah zu.

„Er ist da“, keuchte Jonas, Panik in seiner Stimme.

Natalia hielt nicht inne. Sie drehte den Kopf kaum, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Ich weiß“, sagte sie ruhig, während sie sich weiter auf ihm bewegte. „Er schaut zu. Er mag das.“

Sie bückte sich zu ihm hinab, ihre Brüste drückten gegen seinen Brustkorb. „Er liebt es, zuzusehen, wie ich von einem jungen, harten Schwanz gefickt werde“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Und weißt du was? Er mag dich. Er mag junge, knackige Männer wie dich. Er steht sicher schon mit einem Ständer in der Hose da draußen und wünscht sich, er könnte es auch tun.“

Die Worte trafen Jonas wie ein Schlag, aber sie erregten ihn auch. Die Vorstellung, dass der Ehemann zusah, dass er beobachtete, wie seine Frau ihn benutzte, trieb seine Erregung auf einen neuen Höhepunkt. Er stieß wilder zu, schlug mit seinen Hüften gegen ihren Schambein.

„Ja!“, schrie Natalia. „Fick mich! Zeig ihm, was du kannst! Zeig ihm, wie du mich füllst!“

Sie richtete sich wieder auf, drehte den Kopf direkt zur Scheibe und sah ihren Mann an. Sie blinzelte ihm zu, während sie seinen Schwanz tief in sich spürte. Dimitri rührte sich nicht, aber Jonas spürte seinen Blick wie eine körperliche Berührung. Er war ausgestellt, ein Objekt in einer Show, die für zwei inszeniert war.

Natalias Atem ging stoßweise. „Ich komme“, stöhnte sie. „Gleich.“

Sie ritt ihn noch härter, ihre Klitoris rieb sich wild an seinem Schambein. Mit einem langen, vibrierenden Schrei kam sie erneut. Ihre Muschi verkrampfte sich um seinen Schwanz, melkte ihn, zog ihn tiefer hinein. Jonas konnte es nicht mehr halten. Die Enge, die Hitze, der Anblick ihres zuckenden Körpers und der Voyeur draußen – alles war zu viel. Sie krallte ihre spitzen Nägel tief in seine Brust als sie kam.

„Ich komme auch!“, brüllte er. „Ich... ah!“

Er stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und explodierte. Sein Samen schoss in heftigen Stößen in sie hinein, füllte sie, lief an ihrem Oberschenkel herab, als sie sich weiter bewegte. Er pumpte seine Ladung tief in ihren Bauch, während er ihren Namen rief. Es war ein intensiver, gewaltsamer Orgasmus, der ihn völlig leer saugte.

Natalia ließ sich auf ihn sinken, den Kopf auf seine Brust gelegt, schwer atmend. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr erschlaffte, wie sein Samen aus ihr lief. Sie blieb einen Moment liegen, genoss das Gefühl der Fülle, die Hitze, die Macht.

Dann richtete sie sich langsam auf. Sie zog sich von ihm ab, sein Schwanz glitt mit einem lauten, nassen Geräusch aus ihr heraus. Eine Mischung aus seinen und ihren Säften lief ihren Schenkel hinab. Sie sah zur Scheibe. Dmitri war noch immer dort. Er nickte ihr kurz zu, dann drehte er sich um und ging davon.

Natalia lächelte. Sie sah hinunter zu Jonas, der regungslos auf der Liege lag, die Augen geschlossen, den Brustkorb hebend und senkend.

„Ganz ordentlich“, sagte sie und strich sich über die nasse Scham. „Du hast deine Nützlichkeit unter Beweis gestellt. Aber mach dich es dir nicht nicht zu bequem. Wir sind noch lange nicht fertig.“

Sie stieg von der Liege, griff nach Top und zog ihn wieder über ihre Brüste. „Geh duschen“, befahl sie kalt. „Und verschwinde. Ich rufe dich an, wenn ich dich wieder brauche.“

Jonas blieb liegen, unfähig sich zu bewegen, erschöpft und verwirrt. Er hörte, wie sie sich anzog, wie sie zur Tür ging. Das Schloss klickte. Er war allein, zurückgelassen mit dem Geruch von Sex und der Erinnerung an den Mann hinter der Scheibe. Seine Ausdauer war getestet worden, und er hatte bestanden, aber er hatte das Gefühl, dass das Spiel gerade erst begonnen hatte.

Am nächsten tag fiel die Sonne durch die schweren Seidenvorhänge von Natalias Schlafzimmer und legte warme Streifen über das cremefarbene Bettlaken. Jonas stand in der offenen Tür, seine Hand noch auf dem Messingknauf, der Kühle der Klimaanlage auf seiner Haut, während der Schweiß der Anspannung ihm in den Nacken lief. Er trug eine dunkle Jogginghose und ein schwarze T-Shirt, die Kleidung noch leicht feucht von der Anstrengung vom Herlaufen, da Natalia ihn sofort sehen wollte.

Natalia saß auf der Bettkante, die Beine übereinandergeschlagen, und Jonas' Atem stockte. Keine Leggings. Kein enges Sport-Top. Sie trug nur ein Dessous-Set in tiefem Burgunderrot – ein Korsett aus Spitze und Satin, das ihre Kurven wie ein Geschenk verpackte, die Silikonbrüste fast vollständig freilassend, nur von dünnen Spaghettiträgern gehalten. Die perfekt manikürten Finger ruhten lässig auf ihren Oberschenkeln, die regelmäßig mit Fillern aufgefüllte Oberlippe zu einem halben Lächeln verzogen.

"Du bist spät", sagte sie, und ihre Stimme klang nicht ärgerlich, sondern amüsiert, als hätte sie etwas Verräterisches geplant.

Jonas trat ein, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, ein dumpfer Klang, der im Raum hallte. "Der Verkehr—"

"Zieh dich aus." Sie unterbrach ihn nicht scharf, sondern mit der selbstverständlichen Autorität einer Frau, die nie gewohnt war, etwas zweimal zu sagen. "Heute gibt es kein Training. Heute gibt es nur … mich."

Jonas zögerte nicht. Seine Finger griffen nach dem Saum seines T-Shirts, zogen es über den Kopf, enthüllten die sonnengebräunte Haut, die breiten Schultern, die schmale Taille. Die graue Jogginghose folgte, Schuhe und Socken mit einer Bewegung, die an militärische Präzision erinnerte. Er stand nackt vor ihr, der blonde Buzz-Cut im Nachmittagslicht, die blauen Augen auf sie gerichtet, sein Schwanz bereits halb erigiert unter ihrem forschenden Blick.

Natalia ließ den Blick über ihn gleiten, langsam, wie sie eine Skulptur bewertete. Ihre Finger strichen über den Satin ihres Korsetts, ein absichtliches Zucken, das seine Aufmerksamkeit auf die Spitze zwischen ihren Beinen lenkte. "Komm her", befahl sie leise.

Er trat näher, der Teppichboden weich unter seinen nackten Füßen, bis er zwischen ihren gespreizten Knien stand. Natalia legte eine Hand an seine Hüfte, die Finger kühl gegen seine erhitzte Haut, und zog ihn näher, bis sein halbsteifer Schwanz gegen das Spitzenkorsett presste. Sie bewegte sich nicht, ließ ihn nur dort stehen, die Spannung aufbauend, während ihre andere Hand seine Brust wanderte, die Muskeln unter den Fingern spürte.

"Gestern hast du gut gearbeitet", murmelte sie, und ihre Stimme war tiefer geworden, raucher. "Aber heute will ich mehr. Heute will ich, dass du mich richtig leckst, Jonas. Nicht das halbe Gezappel von gestern. Ich will deine Zunge tief in meiner Fotze spüren, bis ich dir die Haare ausreiße."

Sie legte sich zurück auf das Bett, die Beine sich öffnend, die Spitzenslips des Dessous-Sets feucht und durchsichtig vor seiner Nase. Jonas kniete sich auf das Bett, die Hände auf ihren Oberschenkeln, und zog die Spitze zur Seite, enthüllte die glatte, makellose Haut, die feuchte Spalte, die bereits aufklaffte wie eine Blüte.

Er senkte den Kopf, seine Zunge fand ihre Klit, einen langsamen, druckvollen Strich, der Natalias Rücken durchbog. "Ja", keuchte sie, die Finger in sein blondes Haar grabend, "genau so, du braver Junge. Leck mich sauber."

Jonas arbeitete methodisch, seine Zunge kreiste, tauchte tiefer, spürte den sauer-süßen Geschmack ihrer Erregung auf seiner Zunge, den Puls ihrer Adern gegen seine Lippen. Natalia wand sich unter ihm, die Hüften gegen sein Gesicht drückend, die perfekt manikürten Finger zu Fäusten geballt im Bettlaken. Ihre Stöhne wurden lauter, ungezügelter, als er zwei Finger in sie hineingleiten ließ, die krummte Bewegung findend, die sie gestern zum Schreien gebracht hatte.

"Fester", befahl sie atmend, "fick mich mit deiner Zunge, zeig mir was du drauf hast.

Die Tür öffnete sich.

Jonas erstarrte, sein Gesicht noch zwischen Natalias Schenkeln, seine Finger tief in ihr vergraben. Er hob den Kopf, die Wangen glänzend von ihren Säften, und sah Dimitri im Türrahmen stehen. Der Ehemann trug einen dunklen Anzug, die Krawatte locker, als wäre er gerade von einem Geschäftstermin zurückgekehrt. Sein Gesicht war ausdruckslos, die Augen – Jonas konnte ihre Farbe nicht erkennen – fixierten ihn mit einer Kühle, die ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Natalia rührte sich nicht. Sie lag noch immer ausgestreckt auf dem Bett, das Korsett zur Seite geschoben, ihre Brüste frei, die Beine weit geöffnet. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, verschärft durch die Filler, die ihr einen fast permanenten Schmollmund verliehen. "Dimitri", sagte sie, und ihre Stimme zitterte nicht. "Schön, dass du da bist."

Dimitri trat ein, die Tür schloss sich hinter ihm, ein weiterer dumpfer Schlag. Er ging nicht um das Bett herum, sondern blieb stehen, wo er Jonas sehen konnte, dessen Gesicht noch von Natalias Feuchtigkeit glänzte. "Macht weiter", sagte er, und seine Stimme war tief, akzentuiert, das Russische unter dem perfekten Deutsch. "Ich möchte sehen, was meine Frau für einen Personaltrainer engagiert hat."

Jonas' Herz hämmerte gegen seine Rippen. Er blickte zu Natalia, suchte in ihren blauen Augen einen Hinweis, eine Anweisung. Sie nickte kaum merklich, die Finger wieder in seinem Haar, ihn herunterdrückend. "Du hast gehört, was mein Mann gesagt hat", flüsterte sie. "Weitermachen."

Er senkte den Kopf erneut, seine Zunge fand ihre Klit, aber die Konzentration war gebrochen. Er spürte Dimitris Blick auf seinem Rücken, gewichtig wie eine Hand, die ihn festhält. Seine Bewegungen wurden mechanisch, unsicher, bis Natalia ihn wieder bei den Haaren packte und zog.

"Nicht so halbherzig", zischte sie. "Ich will kommen, und du wirst mich kommen lassen, verstanden? Egal, wer zuschaut."

Jonas arbeitete fieberhaft, seine Zunge tanzte über ihre Schamlippen, drang in sie ein, während seine Finger ihre Klit rieb. Natalias Stöhne wurden wieder echter, lauter, ihre Hüften pressten sich gegen sein Gesicht, die Schenkel um seinen Kopf schließend. Sie war nahe, er spürte es an der Anspannung ihrer Muskeln, dem rhythmischen Zucken ihrer Bauchmuskeln unter dem Satin des Korsetts.

"Ja", keuchte sie, "ja, ja –"

Sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das aus ihrer Kehle aufstieg wie ein Tierlaut, die Finger in Jonas' Haar ziehend, bis er Schmerz spürte. Ihr Körper zitterte, die Beine zuckten, und er hielt sie fest, seine Zunge noch auf ihr ruhend, während die Wellen durch sie hindurchgingen.

Dann legte sich Stille über den Raum, nur unterbrochen von Natalias schwerem Atmen.

Dimitri hatte sich nicht gerührt. Er stand noch immer am Fußende des Bettes, die Hände in den Taschen seines Anzugs, das Gesicht im Schatten des Nachmittagslichts. Als Natalias Atem sich beruhigte, trat er näher, einen Schritt, zwei, bis er neben Jonas kniete, dessen Gesicht noch feucht war.

"Interessant", sagte Dimitri, und seine Stimme war so leise, dass Jonas ihn kaum verstand. "Du leckst gern, ja? Meine Frau zu befriedigen, das macht dir Spaß."

Jonas schluckte, sagte nichts. Er wagte es nicht, den Kopf zu heben.

Dimitri legte eine Hand unter Jonas' Kinn, zog sein Gesicht hoch, zwang ihn, ihn anzusehen. Die Augen waren dunkel, fast schwarz im Halbschatten, und Jonas sah darin keine Wut, sondern eine kalte Berechnung, das Einschätzung eines Mannes, der wusste, dass er die Kontrolle hatte. "Aber hier", fuhr Dimitri fort, und seine Finger drückten fester, "hier bin ich der Herr. Und ich frage mich …" Er ließ den Satz hängen, seine andere Hand an seinem Hosenbund.

Der Reißverschluss klang laut in der Stille, metallisch und final. Dimitri zog seine Hose herunter, nicht ganz, nur weit genug, dass sein Schwanz heraussprang – dick, unbeschnitten, die Adern deutlich sichtbar unter der dunklen Haut, der Geruch von männlichem Schweiß und teurem Aftershave aufsteigend.

" … ob du auch fähig bist, einen Schwanz zu lutschen", beendete Dimitri seinen Satz.

Jonas' Kehle schnürte sich zu. Er starrte auf Dmitris Erektion, die vor seinem Gesicht zuckte, den Tropfen Vorlaufsaft an der Spitze glänzend. Seine eigene Erregung war verschwunden, ersetzt durch eine Mischung aus Angst und etwas anderem, etwas, das er nicht benennen wollte.

"Los", sagte Dimitri, und seine Stimme wurde härter, "blas, oder verschwinde. Und wenn du verschwindest – vergiss die Bezahlung. Vergiss alles."

Natalia richtete sich auf dem Bett auf, das Korsett halb heruntergezogen, ihre Brüste frei und schwer. Sie beugte sich vor, die Arme um ihre Knie schlingend, und ihr Gesicht war leuchtend vor Erregung. "Mach schon, Jonas", sagte sie, und ihre Stimme war ein Kitzeln an seinem Ohr, obwohl sie Meter entfernt war. "Zeig uns, was du kannst. Zeig meinem Mann, dass du ein braves kleines Spielzeug bist."

Jonas schloss die Augen. Der Geruch von Dimitris Schwanz füllte seine Nase, schwer und männlich, ein Geruch, der Macht und Dominanz bedeutete. Er öffnete den Mund, spürte, wie Dimitri eine Hand auf seinen Hinterkopf legte, nicht drückend, nur bereit.

Er nahm die Spitze zwischen die Lippen, den salzigen Geschmack des Vorlaufs auf seiner Zunge, und Dimitri stöhnte leise, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. "Ja", sagte der Russe, "so ist es gut. Tiefer."

Jonas ließ ihn eindringen, die Wärme und Härte füllten seinen Mund, sein Kiefer spannte sich, um die Größe aufzunehmen. Dimitri war größer als er, dicker, und Jonas musste sich konzentrieren, um nicht zu würgen, als die Spitze seinen Gaumen berührte. Er saugte vorsichtig, unsicher, seine Zunge tastend über die empfindliche Unterseite.

"Nicht so zaghaft", sagte Dimitri, und jetzt drückte seine Hand, drängte Jonas tiefer, bis er die Härte im Rachen spürte, die Augen tränend. "Meine Frau hat dich besser trainiert, oder? Zeig, was du gelernt hast."

Natalia lachte, ein silbriges Geräusch, das wie kleine Glocken durch den Raum schwebte. Sie rutschte näher, bis sie neben Dimitri kniete, ihre Hand auf Jonas' Schulter legend, während ihr Mann seinen Mund fickte. "Er ist noch neu", sagte sie, und Jonas hörte das Lächeln in ihrer Stimme, das sadistische Vergnügen. "Aber er lernt schnell. Nicht wahr, Jonas? Du willst doch gefällig sein, oder?"

Jonas konnte nicht antworten, nicht mit Dimitris Schwanz tief in seiner Kehle. Er nickte stattdessen, das Gesicht heiß vor Scham, und Dimitri stöhnte erneut, die Hüften vorstoßend, tiefer, härter. Jonas würgte, die Tränen liefen über seine Wangen, vermischten sich mit den Resten von Natalias Säften, die noch dort klebten.

"Schau mich an", befahl Dimitri, und Jonas zwang seine Augen auf, blickte nach oben, in das dunkle Gesicht des Mannes, der ihn benutzte. "Gut. Sehr gut. Du hast hübsche Augen, Personaltrainer. Schade, dass sie jetzt voller Tränen sind."

Natalia beugte sich noch näher, ihre Brüste gegen Jonas' Arm pressend, ihre Lippen an seinem Ohr. "Saug ihn", flüsterte sie, "saug ihn wie eine kleine Hure. Ich will sehen, wie er in deinem Mund kommt, Jonas. Ich will sehen, wie du schluckst."

Die Worte trafen ihn wie Schläge, jeder eine neue Welle der Demütigung, die ihn seltsam erregte, obwohl er es nicht wollte. Er arbeitete fieberhafter, seine Zunge tanzte, seine Lippen saugten, während Dimitri die Kontrolle übernahm, die Hüften rhythmisch stoßend, den Rhythmus setzend, den Jonas folgen musste.

"Ja", keuchte Dimitri, "ja, genau so, du kleiner –" Der Satz brach ab, ersetzt durch ein tiefes, tierisches Stöhnen, als seine Erektion anschwoll, die Adern pulsierten unter Jonas' Zunge.

Natalia beobachtete alles, ihr Gesicht nur Zentimeter von Jonas' entfernt, ihre Augen glänzend vor Lust. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, fing an, sich zu reiben, langsam, genüsslich, während sie zusah, wie ihr Mann einen jüngeren Mann benutzte. "Komm für mich, Dimitri", sagte sie, und ihre Stimme war ein Befehl und eine Bitte zugleich. "Füll sein kleines Maul. Zeig ihm, wer hier der Boss ist."

Dimitri stieß ein letztes Mal tief, hielt Jonas' Kopf fest, die Finger in seinem kurzen Haar grabend, und dann spürte Jonas es – die heiße, salzige Flut, die seinen Rachen füllte, die Pulse des Samens auf seiner Zunge, den Geschmack, den er nicht vermeiden konnte. Dimitri stöhnte lang, tief, ein Geräusch von purem Triumph, während er in Jonas' Mund entlud, Tropfen um Tropfen, bis Jonas schlucken musste, würgen, husten.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzend von Speichel und Sperma, und Jonas kippte nach vorne, die Hände auf dem Bettlaken, hustend, die Tränen noch auf den Wangen. Der Geschmack blieb, schwer und beständig, ein Zeichen dessen, was er getan hatte, was er zugelassen hatte.

Natalia klatschte langsam, zweimal, dreimal, das Geräusch höhnisch in der Stille. "Bravo", sagte sie, "das war … lehrreich." Sie stand auf, das Korsett wieder zurechtziehend, die Brüste verhüllend, und trat zu Dimitri, der seine Hose bereits wieder schloss. Sie küsste ihn, tief, ihre Zunge sichtbar in seinem Mund, und Jonas wusste, dass sie seinen Geschmack probierte, den Geschmack ihres Mannes, den sie durch ihn hindurch erhalten hatte.

"Du kannst gehen", sagte Dimitri, ohne Jonas anzusehen, seine Aufmerksamkeit ganz auf seiner Frau. "Die Bezahlung wird überwiesen. Und nächste Woche – komm pünktlich."

Jonas stand auf, die Beine wackelig, das Gesicht noch feucht. Er fand seine Kleidung, zog sie an, ohne zu wissen, wie er es schaffte, die Hände zitternd beim Versuch, den Reißverschluss seiner Hose zu schließen. Als er zur Tür ging, wagte er einen letzten Blick zurück.

Natalia lag wieder auf dem Bett, Dimitri über ihr, sein Anzug noch an, aber die Hose wieder geöffnet. Sie lächelte ihn an, das Lächeln einer Frau, die wusste, dass sie gewonnen hatte, und dann wandte sie sich ab, ihre Aufmerksamkeit ganz auf ihren Mann gerichtet.

Jonas schloss die Wohnungstür hinter sich und lehnte die Stirn gegen das kühle Holz. Sein Atem ging stoßweise, kurze, harte Stöße, als hätte er gerade einen Sprint hinter sich. Die Jogginghose saß schief, der Bund verdreht, wo er sie mit zitternden Händen hochgezogen hatte. Er spuckte in seine Handfläche und wischte sie an der Hose ab, aber der Geschmack — salzig, bitter, dick — blieb wie ein Film auf seiner Zunge kleben.

Er ging nicht zum Lichtschalter. Die Wohnung lag in Dunkelheit, nur das Blau der Straßenlaternen fiel durch die Jalousien und malte Streifen auf den Laminatboden. Er zog die Schuhe aus, stellte sie nicht hin, sondern ließ sie stehen, eines auf dem Fußboden, das andere umgekippt. Seine Hände hoben sich zum T-Shirt, zögerten, fielen wieder. Er ließ es an.

Das Bett stand im hinteren Teil des Ein-Zimmer-Appartements, ein schmales Ding mit zu weicher Matratze und Bettlaken, das nach drei Tagen Wäsche roch. Er setzte sich auf die Kante, die Matratze wölbte sich unter seinem Gewicht, die Federn knarrten. Er starrte auf seine Hände. Die rechte zitterte noch, ein feines, unkontrollierbares Zittern, das vom Handgelenk bis in die Fingerspitzen lief. Er ballte die Faust. Es hörte nicht auf.

Er hatte einen Mann geblasen.

Der Gedanke kam nicht als Erkenntnis, nicht als Ausruf, sondern als schlichte, trockene Feststellung, wie ein Eintrag in ein Trainingsprotokoll. Er hatte den Schwanz eines Mannes in den Mund genommen. Er hatte gesaugt, geleckt, gewürgt, bis Dimitri ihm in den Rachen gespritzt hatte, und er hatte geschluckt. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern immer wieder, den dicken, salzigen Schwall hinuntergewürgt, weil die Alternative — die Bezahlung streichen, den Job verlieren, alles verlieren — schlimmer gewesen war als der Geschmack auf seiner Zunge.

Jonas stand auf, ging zum Waschbecken in der Ecke des Appartements, drehte den Hahn auf und trank. Das Wasser war kalt, fast eisig, und er trank so lange, bis sein Magen sich wehrte. Er spuckte aus. Dann spuckte noch einmal. Er griff nach der Zahnpasta, drückte eine zu große Menge auf die Bürste und schrubbte, bis das Zahnfleisch brannte. Der Schaum lief ihm über das Kinn, weiß und klebrig, und er starrte in den Rost am Ausguss, während die Borsten über seine Zähne rieben.

Er war hetero. Er war durch und durch hetero. Er hatte mit sechzehn seine erste Freundin gehabt, hatte mit achtzehn sein erstes Mal gehabt, hatte mit Frauen geschlafen, mit denen er trainiert hatte, mit Kommilitoninnen, mit der Kellnerin aus dem Sportcafé, deren Name er vergessen hatte. Er hatte nie — nie — einen Gedanken daran verschwendet, wie es wäre, einen Mann zu berühren. Nicht aus Ekel, nicht aus Prinzip, sondern weil der Gedanke einfach nicht da war. Wie jemand, der nie ans Schwimmen denkt, weil er an der See lebt.

Und jetzt.

Er spuckte den Schaum aus, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und sah sein Spiegelbild im dunklen Fenster. Das blasse Licht von draußen zeichnete seine Konturen — die breiten Schultern, die schmale Taille, der kurze blonde Haaransatz, die blauen Augen, die im Halbdunkel fast grau wirkten. Er sah aus wie immer. Nichts hatte sich verändert. Nichts Sichtbares.

Aber sein Schwanz rührte sich.

Es war nicht sofort passiert. Nicht bei dem Blowjob selbst — da war er zu sehr mit Würgen und Atmen und dem Versuch beschäftigt gewesen, nicht zu ersticken. Es war später gekommen, auf dem Weg zum Auto, als der Geschmack von Sperma noch frisch in seinem Mund gelegen hatte und die Erinnerung an Dimitris Hand auf seinem Hinterkopf — diese breite, schwere Hand, die seinen Mund auf den Schwanz gedrückt hatte — sich in seinen Kopf geschoben hatte wie ein Splitter unter die Haut. Sein Schwanz war halbsteif geworden, als er am Steuer saß, und er hatte ihn ignoriert, hatte auf die Straße gestarrt, hatte den Rückspiegel auf die richtige Position gedreht, hatte das Radio lauter gedreht.

Jetzt, allein in der Dunkelheit, war es da. Nicht halbsteif, nicht eine Andeutung. Sein Schwanz drückte gegen den Stoff der Jogginghose, hart und voll, und er spürte ihn bei jedem Herzschlag pulsieren.

Er legte die Hand darauf. Nicht bewusst, nicht geplant — die Hand war einfach da, flach auf dem Stoff, und er spürte die Hitze durch den dünnen Baumwollmix. Er drückte nicht zu, rieb nicht, ließ die Hand nur liegen, als würde er den Puls messen.

Das Geld. Fünfzehnhundert Euro. Das war es, was er sich sagte. Das Geld und der Druck, die Drohung, dass alles zusammenbrechen würde — sein Einkommen, sein Studium, seine Wohnung. Er hatte keine Wahl gehabt. Die Logik war sauber, die Mathematik stimmte: Fünfzehnhundert Euro für eine Stunde, die er überstanden hatte, die vorbei war, die er nie wieder erleben musste.

Aber er wusste, dass es nicht stimmte. Nicht ganz.

Denn er hätte nein sagen können. Er hätte aufstehen können, sich anziehen können, die Tür verlassen können. Die fünfzehnhundert Euro wären weg gewesen, ja. Aber er war ein zertifizierter Personaltrainer mit Kampfsporterfahrung und einem abgeschlossenen Flexibilitätszertifikat. Er hätte Kunden gefunden. Er hätte etwas aufgebaut. Er war einundzwanzig, gesund, stark, fähig.

Er war geblieben.

Er war geblieben, weil Natalia es gesagt hatte. Weil ihre Stimme — diese kühle, befehlende Stimme, die keinen Widerspruch duldete — ihn an seinem Platz fixiert hatte wie ein Nagel im Holz. Er war geblieben, weil Dimitris Blick ihn getroffen hatte, dieser ausdruckslose, dunkle Blick, der sagte: Du tust, was ich dir sage, oder du gehst leer aus. Und er war geblieben, weil — und das war der Splitter, der am tiefsten saß — ein Teil von ihm hatte bleiben wollen.

Jonas ließ sich rückwärts aufs Bett fallen. Die Matratze federte, der Rahmen knarrte. Er lag auf dem Rücken, starrte an die Decke, und seine Hand lag noch immer auf seinem Schwanz, der gegen die Jogginghose drückte, hart und ungeduldig. Er hob die Hüfte an, zog den Bund über seine Hüften, ließ die Hose auf die Oberschenkel rutschen. Sein Schwanz lag auf seinem Unterleib, dick und dunkel im Halbdunkel, die Vorhaut halb zurückgezogen, die Eichel feucht.

Er griff nicht danach. Stattdessen legte er die Hände hinter den Kopf und starrte an die Decke.

Er war nicht als Trainer engagiert worden. Das war ihm jetzt klar, mit der Klarheit eines Gewichthebers, der die Stange sieht, kurz bevor sie auf seine Brust sinkt. Natalia hatte ihn nicht für sein Wissen über Flexibilitätstraining oder Rehabilitation nach Verletzungen bezahlt. Sie hatte ihn bezahlt, weil er breite Schultern hatte und blaue Augen und eine schmale Taille und weil er jung war und weil er — das war der entscheidende Punkt — gehorchte. Er war ihr Spielzeug. Ihr und Dmitris Spielzeug. Ein Körper, den sie benutzen konnten, wie sie wollten, für fünfzehnhundert Euro die Stunde.

Die Erkenntnis hätte ihn anekeln sollen. Sie hätte ihn wütend machen sollen. Er hätte aufstehen sollen, sein Handy nehmen sollen, die Polizei rufen sollen, einen Anwalt, jemanden.

Stattdessen griff er nach seinem Schwanz.

Seine Finger schlossen sich um den Schaft, und er war hart, härter als er in Wochen gewesen war, härter als nach jedem Training, nach jedem Date, nach jeder Frau. Er drückte zu, ein kurzer, harter Druck, und der Schmerz mischte sich unter die Geilheit wie ein Tropfen Tinte im Wasser. Er begann zu reiben, langsam, mechanisch, die Vorhaut über die Eichel und zurück, und er schloss die Augen.

Dmitris Schwanz. Dick, beschnitten, die Eichel breit und dunkel. Der Geruch — teures Parfum und etwas darunter, etwas Erdiges, Männliches, das durch den Parfumschleim gebrochen war. Die Hand auf seinem Hinterkopf, die seinen Mund nach unten drückte, und sein eigener Würgreflex, der sich gegen die Eichel wehrte, und die Stimme — kühl, formell, als würde er eine Bestellung aufgeben —, die sagte: „Nimm alles."

Er kam schneller, als er wollte. Der Samen schoss ihm über die Finger, über den Bauch, ein dicker, weißer Strahl, dann ein zweiter, ein dritter, schwächer, und er stieß einen Ton aus, der kein Wort war, nur ein kehliges, gepresstes Geräusch, als würde ihm jemand die Luft abschnüren. Er lag danach da, die Hand nass, der Bauch klebrig, und sein Atem ging schwer.

Er wischte die Hand an der Bettdecke ab. Er würde sie waschen müssen. Morgen. Später. Jetzt nicht.

Er drehte sich auf die Seite, zog die Knie an, und die Matratze knarrte unter dem Gewicht seiner Schultern. Er schlief nicht. Er lag wach, und die Dunkelheit um ihn herum war nicht leer, sondern voll — voll von Gerüchen, die er sich einbildete, voll von Geschmäckern, die nicht mehr da waren, aber sich einnisteten wie Parasiten. Er lag wach, und sein Schwanz wurde wieder hart, und er ignorierte ihn, und er wurde härter, und er ignorierte ihn, und er lag wach.

Irgendwann — er wusste nicht, wann — fiel er in einen flachen, traumlosen Schlaf.



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