die Frau des Oligarchen (fm:Dominante Frau, 5624 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1167 / 1032 [88%] | Bewertung Teil: 9.35 (17 Stimmen) |
| Jonas wird immer mehr zum Spielball | ||
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Der nächste Morgen brachte keinen Frieden. Jonas’ Handy vibrierte auf dem Nachttisch seiner kleinen, kargen Wohnung. Die Nummer war unterdrückt, aber er wusste, wer es war. „Komm sofort“, war alles, was sie sagte. Ihre Stimme war heiser, fordernd, ließ keinen Raum für Diskussionen. Er zog sich die gleiche Sportkleidung an wie gestern – schwarzes T-Shirt, graue Jogginghose, Turnschuhe – und nahm die U-Bahn zum Kurfürstendamm. Die Fahrt war eine Folter; jeder Wackler der Bahn reizte seinen noch immer sensiblen Körper.
Als er das Penthouse betrat, herrschte eine ungewohnte Stille. Katarina öffnete ihm die Tür, die Augen niedergeschlagen, die Wangen wie immer leicht gerötet. Sie sagte kein Wort, wies nur mit einer Kopfbewegung in Richtung Trainingsraum. Jonas ging den Flur entlang, seine Muskeln angespannt, bereit auf alles. Er trat in den Raum und sah sie sofort.
Natalia stand am Laufband, sie war bereits in Bewegung. Sie trug auch heute keinen BH, hatte ein enges rotes Top an, das ihre perfekten Brüste gerade so bedeckte und schwarze Leggings, die so eng waren, dass man jede Kontur ihrer Oberschenkel und sie Umrisse ihrer Fotze sehen konnte. Ihr blondes Haar war feucht vom Schweiß. Sie lief nicht, sie schritt, mit einer rhythmischen Kraft, die ihre Brüste auf und ab hüpfen ließ. Als sie Jonas bemerkte, verlangsamte sie nicht das Tempo. Sie musterte ihn wie ein Stück Fleisch, das man für den Abend vorbereitet.
„Du bist spät“, sagte sie, ohne anzuhalten. Ihre Stimme war ruhig, aber scharf. „Geh da rüber - Klimmzüge - 20 Stück. Sofort.“
Jonas schluckte seinen Stolz hinunter. Er ging zur Reckstange, griff sie mit den breiten Händen. Er begann zu ziehen, seine Rückenmuskeln spannten sich an, das Schwarz seines T-Shirts spannte sich über seinen Schultern. Er zählte jede Wiederholung, während er sie aus den Augenwinkeln beobachtete. Sie hatte das Laufband verlassen und dehnte sich nun auf der Matte hinter ihm. Sie beugte sich tief vor, den Po weit in den gestreckten Leggings präsentiert, die perfekt gerundet und fest aussahen. Sie wusste genau, was sie tat. Jede ihrer Bewegungen war eine Ablenkung, ein Test seiner Disziplin.
Als er die 20 Klimmzüge beendet hatte, rannen ihm Schweißtropfen die Stirn herab. Seine Arme brannten. „Gut“, sagte sie und trat an ihn heran. Sie roch nach teurem Parfüm und Frauenwärme. „Jetzt Bauch. Häng dich an die Sprossenwand. Beine angezogen.“
Jonas gehorchte. Er hing an der Wand, die Knie zur Brust gezogen, seine Bauchmuskeln krampften sich unter der Anstrengung. Natalia trat näher, grinste ihn an. Sie musterte den dicken Knubbel in seiner Hose. „Sieht aus, als wäre der kleine Soldat bereit zum Dienst“, spöttelte sie und legte ihre Hand flach auf seinen Bauch, genau unter den Bauchnabel. Ihre Hand war heiß, feucht. Sie strich langsam abwärts, bis sie den Bund seiner Hose erreichte, aber nicht weiter.
„Training beendet“, sagte sie plötzlich und trat zurück. „Komm mit.“
Sie führte ihn nicht in ihr Schlafzimmer, sondern zurück in die Mitte des Trainingsraums, direkt vor die große Glaswand, die den Raum vom Flur trennte. Draußen war es dunkel, drinnen hell. Die Scheibe wirkte wie ein Spiegel, aber Jonas wusste, dass man von draußen hineinsehen konnte, wenn das Licht hier an war. Natalia schien das nicht zu stören. Im Gegenteil, sie schien es zu genießen.
„Hinlegen“, befahl sie und deutete auf die Therapieliege.
Jonas ließ sich fallen, sein Rücken polsterte sich auf der schwarzen Kunstlederliege. Natalia stand neben ihm und zog ihre Leggings langsam, zentimeter für Zentimeter aus. Die Bewegung war theatralisch, sie schob den Stoff über ihre Hüften, dann über ihre Knie, bis sie zu ihren Füßen glitt. Sie trat daraus und stand nun nur im Top vor ihm. Ihre Haut war makellos, gebräunt, die Schenkel muskulös und weich zugleich.
Ihr Schambereich war glatt rasiert, sie roch intensiv nach Muschel, süßlich und salzig. Er lehnte sich zurück, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen.
„Jetzt leck mich, kleiner Junge“, befahl sie und kniete sich über sein Gesicht, ihre Knie links und rechts neben seinen Ohren.
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