Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 9 (fm:Dominanter Mann, 2286 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Jul 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 439 / 314 [72%] | Bewertung Teil: 9.27 (11 Stimmen) |
| Manuela beweist bei einer exklusiven Party am Attersee ihre totale Unterwerfung und arrogante Souveränität als „Goldstück“. Trotz hoher Geldangebote lehnt ihr Besitzer ab, sie an andere Gäste zu vermieten, und festigt so ihre Abhängigkeit. | ||
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gönnt, bediene ich ihn ohne Fragen. Ansonsten sind sie für mich bemitleidenswerte Wesen – wie ein Cucki eben.“ Manfred brach in schallendes Gelächter aus und prostete mir zu. Manu hatte den Test bestanden: Sie verkörperte die arrogante Souveränität ihrer neuen Klasse perfekt.
Die Gunst der Hausherrin
Manfred wandte sich mit einem vielsagenden Grinsen an mich. „Eine große Klappe hat sie ja, und sie hat auch recht – ich kann ihr nicht widersprechen“, gab er unumwunden zu. „Aber ich hoffe, du verstehst mich, mein Freund... ich will jetzt genau diese große Klappe testen.“ Ich sah, wie Manus Augen bei dieser direkten Aufforderung aufleuchteten, während Tipsis Mundwinkel verräterisch und erbost zuckten; der Neid auf die Aufmerksamkeit für das neue Goldstück fraß an ihr. Mit einem kurzen Nicken gab ich Manu frei. Sie sank sofort auf den Boden, glitt geschmeidig unter den Tisch und begann, Manfred wie gewünscht oral zu bedienen.
Während uns gegenüber der Herr bereits in der nassen Möse der Füchsin spielte und der Lederkopf seiner Herrin als lebende Fußablage diente, während sie den Analvibrator in ihm hochjagte, überlegte ich kurz. Sollte ich mir die einsame Tipsi zu eigen machen oder um die Füchsin bitten? In diesem Moment tauchte Saskia auf. Sie gratulierte mir überschwänglich zu meiner Gold-Sklavin und überbrachte eine Nachricht: Ihre Herrin habe sie mir für den Rest des Abends fix zugeteilt – und falls ich wolle, stünde auch noch ein Dienstknabe bereit. Das kam mir wie gelegen. Ich fragte Saskia direkt, ob sie heute schon gefickt worden sei. „Nein, mein Herr“, antwortete sie demütig. Auf die Frage nach oralen Diensten gestand sie: „Zweimal bisher.“ Ich lächelte. „Na, dann sind aller guten Dinge drei. Wenn du das gut machst, werde ich dich zur Belohnung ficken.“ Saskia strahlte vor Dankbarkeit.
Der Herr gegenüber erbarmte sich nun der verlassenen Tipsi und winkte sie zu sich, woraufhin auch sie unter die Tischplatte glitt. So saßen wir in einer Szenerie vollkommener Dekadenz: Manu bediente Manfred, Tipsi den anderen Herrn, während die Frau am Tisch sich mit dem Funk-Vibrator im Hintern ihres Sklaven amüsierte. Ich selbst wurde von der professionellen Saskia verwöhnt. Es war ein bizarrer Kontrast – die kühle, erfahrene Saskia direkt vor meinen Augen und Manu, mein frischgebackenes Goldstück, nur Zentimeter entfernt unter dem Tisch bei Manfred. Ich brannte darauf zu sehen, wie sich Manu fühlen würde, wenn sie bemerkte, dass ich meine Aufmerksamkeit gerade mit der Haus-Elite teilte.
Unter der Tischplatte entbrannte ein erbitterter Wettstreit. Ich ließ Manu und Saskia die Plätze tauschen, sodass sie sich im engen Raum unter dem Tisch direkt gegenüberstanden, während sie Manfred und mich gleichzeitig oral bedienten. Es war ein Duell der Techniken: Manus leidenschaftliche, fast besessene Hingabe gegen Saskias unterkühlte, technische Perfektion. Ich fragte Manfred leise, ob wir die beiden nicht vom bereitstehenden Dienstknaben und dem Lederkopf hart nehmen lassen sollten, während sie uns im wechsel oral bedienten. Manfred lachte rau, schüttelte aber den Kopf. „Deine Manu ist mir gerade zu schade, um sie fremddecken zu lassen, mein Freund. Wenn du nichts dagegen hast, übernehme ich das. Ich bin gespannt wie sie reitet.“ Ich stimmte grinsend zu – ein Goldstück wie Manu gebührte nur der obersten Riege.
Wir hievten die Frauen hoch. Manfred ließ sich von Manu reiten, während ich Saskia auf meine Schenkel zog. Auch der Herr gegenüber folgte unserem Beispiel und ließ sich von der Füchsin im Rhythmus nehmen, während Tipsi der Herrin zwischen den Schenkeln diente und gleichzeitig vom Lederkopf von hinten genommen wurde. Es war ein Bild absoluter Dekadenz: Drei Paare im Gleichtakt der Lust, während die Gespräche über Politik und Geschäfte am Tisch fast ungerührt weitergingen. Manu biss sich auf die Lippen, ihr Körper bebte vor Anstrengung und Stolz, während sie Manfreds harten Blick erwiderte und versuchte, Saskia in Sachen Ausdauer und Eleganz zu übertrumpfen.
Das Spiel wurde jäh durchbrochen, als die feierliche Ansage durch den Saal hallte: Das Abendessen wurde serviert. Für die Sklavinnen hieß das nun: Vollgas. Die Devise am Attersee war unmissverständlich – „Leermachen“. Doch das hieß hier konsequenterweise im Mund, nicht in der Möse, damit diese für die späteren Stunden unbefleckt und für jeden Gast benutzbar blieb. Wie syncroniisiert glitten die beiden frauen auf unser zeichen erneut unter den tisch. Ich packte Saskia im Nacken, während Manfred Manu fest an den Haaren zu sich heranzog. Die Frauen mussten nun alles geben, um uns innerhalb von Minuten zur Ejakulation zu treiben. Das Schlucken des „Herrensaftes“ war das letzte Siegel vor dem offiziellen Teil des Abends.
Das Servieren der Speisen markierte die gnadenlose Trennung der Ränge. Während der Lederkopf und die Füchsin ihre Nahrung direkt vom Boden aus flachen Näpfen fressen mussten – ohne Hände, wie Tiere –, durften Tipsi und Manu an unserer Seite bleiben. Doch es war kein Privileg der Bequemlichkeit. Ich folgte Manfreds Beispiel: Manu durfte nicht sitzen. Sie musste in der Haltung des „imaginären Stuhls“ verharren – den Rücken kerzengerade, die Oberschenkel im exakten 90-Grad-Winkel zum Boden, als würde sie auf einem unsichtbaren Schemel sitzen. Es war eine absolute Tortur für die Beinmuskulatur, die nach den 11 Prüfungen bereits am Ende war. Ich sah, wie das Öl auf ihren bebenden Schenkeln im Kerzenlicht glänzte, während ich ihr kleine Häppchen von meinem Teller auf den ihren legte.
Das unbezahlbare Goldstück
Nachdem die Teller abgetragen waren, änderte sich die Atmosphäre schlagartig. Ein Kammerorchester betrat die Bühne und begann, klassische Stücke in einer modernen, fast hypnotischen Interpretation zu spielen. Die schwere, satte Stimmung nach dem Essen schlug um in eine elektrische Erwartung. Die Gespräche an den Tischen wurden lauter, unterlegt vom Klirren der Kristallgläser. Die eigentliche Party war eröffnet. Manu durfte endlich aus der hockenden Qual erlöst werden und kniete nun mit brennenden Muskeln, aber unerschütterlichem Stolz wieder an meinem Bein. Sie war das Gesprächsthema des Saals, ein goldenes Juwel, das jeder begehrte, aber niemand außer mir besitzen durfte.
Plötzlich lehnte sich der Gast vom Nachbartisch zu uns herüber – ein Mann in den Fünfzigern mit dem eisigen Blick eines Mannes, der es gewohnt war, alles kaufen zu können. Er hatte Manus Leistung auf der Bühne und ihre Standhaftigkeit beim imaginären Stuhl genau beobachtet. „Ein beeindruckendes Stück, das Ihr da führt“, begann er und fixierte Manu, die unter seinem Blick die Augen demütig gesenkt hielt. „Ich bitte Sie, mir Ihre Sklavin für eine zweistündige Privataudienz nach dem Dessert zu überlassen. Ich habe spezielle... Wünsche, die nur eine Gold-Sklavin mit diesem Durchhaltevermögen erfüllen kann.“
Ich lehnte sofort ab, doch der Mann legte ohne Zögern nach. „500 Euro“, sagte er kühl. Als ich schwieg, erhöhte er auf 1.000, dann auf 2.000 Euro für die zwei Stunden. Manfred lehnte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Das sind 2.000 Euro, mein Freund – eine Wahnsinnssumme für eine Novizin. Aber ich warne dich: Er ist bekannt für seine Gnadenlosigkeit. Bei ihm gibt es kein Pardon; jeder kleinste Widerstand wird mit der Gerte sofort und brutal gebrochen. Überleg dir gut, ob du dein frisches Goldstück diesem Sturm aussetzt.“
Ich sah dem Gast direkt in die kalten Augen und schüttelte langsam den Kopf. „Mein Goldstück ist heute Nacht unbezahlbar“, sagte ich mit einer Ruhe, die keinen Widerspruch duldete. „Es ist ihr erster Abend auf einer solchen Veranstaltung, und ich werde ihre Loyalität nicht für Geld verheizen – egal, wie hoch die Summe ist.“ Ein Raunen ging durch die benachbarten Tische. Der Mann stutzte, sein Gesicht verfinstert sich vor Zorn. „3.000 Euro“, knurrte er und warf ein Bündel Scheine fast schon beleidigend auf das Tischtuch. Doch ich blieb hart. Als er begriff, dass mein „Nein“ endgültig war, zog er knurrend ab. Manu, die jedes Wort mitgehört hatte, presste ihre Stirn kurz an mein Knie – eine lautlose Geste tiefster Dankbarkeit und Erleichterung.
Kurz darauf kehrte Saskia an unseren Tisch zurück. Mit einer eleganten Verbeugung bat sie uns, ihr zu ihrem Herrn zu folgen. Da ich mich mit Manfred inzwischen blendend verstand und wir wie ein eingespieltes Team agierten, fragte ich, ob er uns begleiten dürfe. Saskia bejahte lächelnd. Wir folgten ihr durch den immer voller werdenden Saal zu einem abgelegenen, prunkvollen Tisch, an dem der Hausherr thronte. Er begrüßte uns mit einem festen Händedruck und bot uns einen exquisiten, rauchigen Whiskey an, während für unsere Damen kühler Champagner bereitgestellt wurde. Die Atmosphäre war hier deutlich exklusiver, fernab vom Trubel der Hauptparty.
Der Hausherr gratulierte mir nochmals persönlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg. Mit einer kleinen, gebieterischen Geste winkte er Manu direkt zu sich. Ohne zu zögern, kroch sie zu ihm und kniete sich brav neben seinen Sessel. Er streichelte ihr anerkennend über den Kopf und kraulte ihr den Rücken, als wäre sie ein kostbares Jagdtier. Während wir uns angeregt über die intensive vierwöchige Ausbildung unterhielten, wanderte die Hand des Hausherrn tiefer in Manus Nacken. Mit einer beiläufigen, fast befehlshaberischen Bewegung forderte er sie auf, auch ihm orale Dienste zu leisten. Manu zögerte keine sekunde. Es waar der hausherr, der Herr des Attersees. Sie kroch ergeben zwischen seine beine, öffnete seine Hose und ihre Lippen umschlossen den Schaft des Herrn vom Attersee.
Das Bild am Tisch des Hausherrn wandelt sich von einer bloßen Anerkennung zu einer professionellen Fachsimpelei über die „Hohe Schule“ der Sklavenerziehung. Während Manu und Tipsi am Boden für die körperliche Entspannung des Gastgebers sorgen, eröffnen sich dir völlig neue Perspektiven für Manus weitere Laufbahn.
„Als wir das exklusive Juweliergeschäft verließen, glänzte nicht nur das Gold an ihrem Hals. In Manus Augen spiegelte sich die Erkenntnis, dass jeder Luxusartikel, den ich ihr schenkte, eine weitere unsichtbare Kette war. Sie hatte das Geschenk angenommen und damit den Pakt besiegelt: Sie war nun nicht mehr nur meine Geliebte, sondern eine Investition, die eine tägliche Rendite an Gehorsam verlangte. Während sie im Auto schweigend meine Hand küsste, wusste ich, dass sie bereit war für die nächste Stufe. Das Gold hatte gesprochen – und seine Stimme war lauter als das schwache Gewissen, das sie noch mit ihrem Zuhause verband.“
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