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Familienurlaub (fm:Ehebruch, 2494 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 14 2026 Gesehen / Gelesen: 2494 / 2127 [85%] Bewertung Geschichte: 9.05 (41 Stimmen)
Beim Familienurlaub in der Dominikanischen Republik ...

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Ich stand vor dem Aufzug des Hotels und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Nicht im negativen Sinne, aber… diese Spannung. Der Urlaub in der Dominikanischen Republik war perfekt – 5-Sterne-Luxus, Pool, Strand, die Kinder glücklich, mein Mann entspannt. Aber nach fast einer Woche mit der ganzen Familie hatte ich das Gefühl, kurz durchatmen zu müssen.

„Ich hol nur schnell die frischen Bikinis und ein paar Handtücher aus dem Zimmer“, hatte ich gesagt und war los.

Das Kleid, das ich über den Bikini gezogen hatte, war leicht, weiß, und im Aufzuglicht fühlte es sich fast durchsichtig an. Barfuß, weil ich schnell sein wollte.

Die Türen gingen auf, zwei Männer standen schon drin. Der eine war groß, muskulös, helle Haut, kurze Haare – der Weiße. Der andere dunkler, noch breiter gebaut, definierte Muskeln, die unter dem Shirt hervortraten – der Schwarze.

Beide sahen gut aus, in diesem selbstbewussten, männlichen Way, den man im Urlaub manchmal sieht. Ich trat ein, lächelte höflich. „Hallo.“

„Hallo“, sagte der Weiße. Seine Stimme war ruhig, aber es lag etwas in seinem Blick. Der Schwarze nickte nur, seine Augen wanderten kurz über mich. Nicht aufdringlich, aber… direkt. Der Aufzug fuhr los. Ich stand mit dem Rücken zu den Männern. Die Stille wurde schnell schwer. Ich roch ihr Aftershave – frisch, männlich, vermischt mit Sonnenlotion und etwas Salzigem.

„Familienurlaub?“, fragte der Schwarze plötzlich. Seine tiefe Stimme füllte den kleinen Raum. Ich nickte. „Ja. Mit Mann und Kindern.“ Das Wort „Mann“ kam mir schwer über die Lippen. Es fühlte sich an wie eine Schutzmauer.

Der Weiße grinste leicht. „Dann sind Sie wahrscheinlich froh über fünf Minuten allein.“ Er trat einen halben Schritt näher. Nicht bedrohlich, aber nah genug, dass ich seine Wärme spürte. Mein Herz schlug schneller. Etwas in meinem Bauch kribbelte – unerwartet, verboten. Ich dachte an meinen Mann unten am Pool mit den Kindern. An die gemeinsamen Abende. An den routinierten Sex, der nett war, aber nie… so.

„Ich muss wirklich schnell wieder runter“, sagte ich. Meine Stimme klang fester, als ich mich fühlte. Der Schwarze lächelte. „Kein Stress. Der Lift braucht Zeit.“ Er stand jetzt auf der anderen Seite. Ich war zwischen ihnen. Der Weiße lehnte sich leicht vor. „Wir haben dich gestern am Pool gesehen. Wie du da im Bikini rumgelaufen bist… deine Kurven, dein Po, die Art, wie deine Brüste wackeln, wenn du gehst.“ Seine Worte waren direkt, schmutzig, aber nicht grob. Sie trafen mich wie ein Schlag.

Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Gleichzeitig… unten zwischen meinen Beinen regte sich etwas. Ein warmes, feuchtes Gefühl. Mein Körper reagierte, bevor mein Kopf es verarbeiten konnte. Die Brustwarzen wurden hart unter dem Bikini-Top. Ich drückte die Oberschenkel leicht zusammen. „Hört auf“, sagte ich. „Das ist unangebracht.“

Der Schwarze lachte leise. „Unangebracht? Vielleicht. Aber du stehst hier und du atmest schneller.“ Seine Hand berührte leicht meinen Arm – nur die Fingerkuppen. Elektrisierend. Ich zuckte nicht weg. „Lasst mich in Ruhe. Ihr… ihr Schweine.“ Das Wort rutschte raus. Halb ernst, halb etwas anderes. Etwas, das in mir vibrierte.

Der Weiße kam noch näher. Seine Hand glitt an meine Taille, langsam, testend. „Du willst es nicht? Sag es nochmal.“ Seine Finger drückten leicht zu. Ich fühlte die Kraft in ihnen. Gleichzeitig spürte ich, wie sich mein Slip zwischen den Beinen feucht anfühlte. Ich war nass. Einfach so. Von Worten. Von Nähe. Von dem Tabu.

„Nein“, flüsterte ich. „Ich will das nicht. Ich bin verheiratet. Meine Familie wartet.“

Aber meine Stimme zitterte. Und mein Körper… mein Körper log. Die Erregung stieg wie eine Welle. Die Vorstellung, hier im Aufzug mit diesen beiden starken Männern… es war pervers. Es war falsch. Und genau

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