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Es bleibt alles in der Familie (fm:Sonstige, 1590 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 16 2026 Gesehen / Gelesen: 1475 / 1232 [84%] Bewertung Geschichte: 9.09 (22 Stimmen)
Die Mutter war die Erste aus der Familie, die ich kennenlernte.

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Es bleibt alles in der Familie ( 1 )

Es war eigentlich eine ganz normale Jubiläumsfeier einer unserer Zulieferfirmen in einem Hotel. Nach den üblichen Reden und Glückwünschen gab es ein Buffet, An den bereitgestellten Stehtischen fanden sich die unterschiedlichsten Gruppen zum Smalltalk und Umtrunk zusammen.

Irgendwann musste ich die Toilette aufsuchen, deren Eingang sich hinter einem Paravent befand. Vor mit betrat eine Frau, etwa Mitte vierzig, den Vorraum, wo sich die Wege zu den Damen und Herren Toiletten und des Behinderten- WCs trennten.

Als ich an ihr vorbeigehen wollte begann ein Zusammentreffen, was mein weiteres Leben bis jetzt mehr oder weniger begleitet.

„Wenn du jetzt nicht mit mir in das Behinderten-WC kommst schreie ich, dass die gesamte Gesellschaft sich hier versammelt, Du weißt was das bedeutet“.

Mit meinen damals dreiundzwanzig Jahren ahnte ich Schlimmes, und das von einer Frau, die um die zwanzig Jahre älter war als ich.

„Was meinen Sie“, fragte ich zögerlich“. „Na was wohl, Du hast mir zwischen die Beine gefasst, versucht mich zu küssen, wem meinst Du werde sie glauben, los geh rein da“. Sie packte meinem Arm, schob mich in den WC-Raum, schloss die Tür und lächelte mich an.

„Schau her, gefällt dir das?“ Sie hob den Saum ihres bunten Sommerkleides bis zu den Hüften.

Sie war darunter nackt, kein Slip verdeckte ihren Schambereich, und das sicherlich nicht nur wegen des warmen Sommertag.

Ein kleines Bäuchlein, unter dem ein kurz geschnittener Landingstrip zu sehen war, war das Erste was ich wahrnahm, ansonsten war kein Schamhaar zusehen, kein Haar würde eine Zunge auf dem Weg zu ihren Schamlippen und dem Kitzler stören.

Ihre weißen Schenkel waren kräftig ausgebildet, nicht fett, fest. Einen Mann würde sie damit festhalten, klammern, seinen Schwanz in sich rein drücken.

Sie sah mich mit festem Blick an. „Komm fick mich“. Mir schossen die Gedanken durch den Kopf, hatte sie die Tür abgeschlossen, ich durfte mich hier nicht mit heruntergelassener Hose erwischen lassen, was tun. Sie trat einen Schritt auf mich zu. „Nun mach schon deine Hose auf, oder willst Du nicht, du bist doch noch jung und geil, oder?“

Da hatte sie grundsätzlich recht. Außerdem war ich in keiner festen Beziehung und war seit einigen Monaten der Masturbartionskönig in unserer kleinen Stadt. Aber hier ficken, in der unpersönlichen Umgebung, im Stehen, auf dem kalten WC-Sitz oder Waschbecken, dazu noch schnell, nein, das wollte ich nicht.

Sie stand immer noch mit angehobenen Rocksaum vor mir, unten nackt. Da schoss mir ein Gedanke durch Kopf. Ich fummelte an meinem Gürtel, machte einen Schritt auf sie zu, sie kam mir mit ihrem Unterleib entgegen. Das war meine Chance.

Ich schob ihr meinen trockenen Zeige- und Mittelfinger mit Nachdruck zwischen die Schamlippen und weiter hinein, tiefe in ihre Vagina.

Sie atmete heftig ein, als ich begann meine Finger in ihrer Fotze zu bewegen. Als ich meine Finger in Richtung ihrer Bauchdecke leicht krümmte schob sie ihr Becken weiter vor, lehnte ihren Kopf an meine Schulter und atmete tief ein und aus.

Ich spürte, wie sie langsam feucht wurde. Ihr Becken begann auf meiner Hand zu arbeiten, wir fanden ihren Rhythmus, sie sah mich kurz an. Es war nur Geilheit in in ihren Augen zusehen.

Sie hatte einen Arm um mich geschlungen, sie atmete heftig ein und aus. Ich fühlte ihren Fotzensaft an meinen Fingern, ihr Orgasmus konnte nicht mehr weit sein.

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