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Phantasie….. (fm:Verführung, 1319 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 16 2026 Gesehen / Gelesen: 846 / 617 [73%] Bewertung Geschichte: 9.56 (9 Stimmen)
Manchmal passieren im alltäglichen Leben Dinge, die wir uns vorstellen…. Genau das, ist meiner Prota passiert, aber lest selbst.

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Kapitel 2

Er bog mit mir in eine kleine Seitengasse, als er abrupt stehen blieb. Seine Augen fixierten die meinen und völlig unvermittelt pressten sich seine Lippen auf meine. Eine Welle der Erregung schoss durch meinen Körper und ließen mich nun jegliche Vernunft vergessen. Ich erwiderte diesen Kuss mit meiner Zunge und tauchte völlig darin ab. Meine Nippel stellten sich auf und mein Höschen schwamm vor Erregung. Er sprach kein einziges Wort, als wir voneinander abließen und weitergingen. Ein Neonschild tauchte an einer Häuserwand auf, welches sich als Hotel entpuppte. Würde ich das wirklich tun? Jede Faser meines Körpers schrie „ja“! Jedwede Vernunft über Bord geworfen betraten der Fremde und ich das Gebäude. Ich vernahm nur schwammig, wie er mit der Empfangsdame sprach und einen Zimmerschlüssel ausgehändigt bekam.

Plötzlich waren wir in einem Zimmer und die Tür fiel von innen ins Schloss. Jetzt gab es nur noch ihn und mich. Wir rissen uns die Kleider vom Leib, während wir uns küssten, bis wir nur noch in wenig Stoff gehüllt beieinanderstanden. Seine langen Haare, zuvor zu einem Zopf gebunden, hingen wild an ihm herunter und seine dunklen Augen fixierten meinen nackten Körper. Er ging vor mir in die Knie, so dass ich mit meinem Rücken zur Wand stand und begann ganz zart mit seinen Lippen meine Vagina zu liebkosen. Ganz vorsichtig, mehr ein Hauch, so dass mein Verlangen nur umso fordernder wurde. Ich drehte fast durch dabei. Meine Finger vergruben sich in seinen Haaren und bedeuteten ihm, mit zum Bett zu kommen. Er presste erneut seinen Mund auf meinen und ließ mich meinen Saft selbst schmecken. Für einen minimalen Moment blitzte die Frage in meinem Kopf auf, was ich hier gerade tat, doch während ich mit geschlossenen Augen auf dem Bett landete, und weiter seine Zunge drängend in meinem Mund spürte, verflog dieser Gedanke sofort.

Ich setzte mich rittlings auf seinen Schoß und begann ihn mit Küssen auf seinem Oberkörper zu bedecken, während ich dabei immer tiefer wanderte. An seinen Shorts angekommen, bedeutete ich ihm mit Blicken, dass es an der Zeit sei, sich auch diesem Kleidungsstück zu entledigen. Keine zwei Sekunden später stand er nackt vor mir, sein harter Schwanz glitzerte leicht vor Erregung an seiner Spitze und lud mich ein, ihn mit meiner Zunge zu erkunden. Langsam ließ ich meine Lippen über seinen Penis streichen und begann mit meinen Händen, nach seinen inzwischen sehr harten Hoden zu fühlen und damit zu spielen. Meinen Mund schob ich mal leckend, mal küssend über seinen Penis. Ein leichtes Keuchen entfuhr seiner Kehle, viel würde nicht fehlen, und der Moment wäre schneller vorbei, als uns lieb wäre.

Er zog mich zu sich nach oben, wo wir uns erneut küssten. Dabei schob er meinen vor Erregung glänzenden Körper aufs Bett, drehte mich bäuchlings und drang von hinten in mich ein. Dass ich so nass war und er hineingleiten konnte, quittierte er mit einem tiefen Stoß und erneuten Seufzer. Ich presste meinen Oberkörper tiefer gegen die Matratze, so dass meine Hintern ihm entgegen ragte. Seine Stöße wechselten zwischen schnellen und harten, dann wieder langsamen Stößen. Mich überrollte eine Welle von gigantischem Maße, die Augen geschlossen, und es fühlte sich an, wie die Franzosen es nannten, der kleine Tod. Er stieß noch einige Male, als auch er zum Höhepunkt kam und sich in mir ergoss, begleitet von einem leichten Zucken, welches ich tief in mir spürte.

Erschöpft lagen wir schweigend auf dem Bett. Es sprach nach wie vor niemand ein Wort.

Blitzartig kam mir mein Job in den Sinn und dass ich sicher schon vermisst würde.

Ich begab mich erschöpft und befriedigt ins Bad, erfrischte mich und zog mich an. Er lag noch so auf Bett, wie vor ein paar Minuten. Ein zartes Lächeln umspielte seine Lippen, die Augen geschlossen. Wortlos verließ ich das Zimmer und begab mich zur Haltestelle und somit zurück in mein gewohntes Leben…



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