Relaxing (fm:Voyeurismus, 1196 Wörter) | ||
| Autor: EroQueen | ||
| Veröffentlicht: Jul 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1325 / 1140 [86%] | Bewertung Geschichte: 8.95 (21 Stimmen) |
| Frau spaziert am Feldweg auf einen kleinen Wald zu. Sie merkt, dass sie nicht alleine ist und macht eine aufregende Entdeckung ;-) | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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erwischt habe und wütend gegangen bin, verstanden? Die Leute werden eher einer Frau, die ahnungslos spaziert glauben, als `nem Typen im Wald mit heruntergelassener Hose.“
„Verstanden.“, presste er noch hervor, hatte aber schon seine Augen geschlossen und begann nun enthusiastischer an sich herumzuspielen.
Irgendwie machte es mich auch ganz schön an, vor allem da ich ihn in der Hand hatte. Anscheinend gefiel ihm die Rollenverteilung ebenfalls.
Er hatte seine rechte Hand fest um seinen Schwanz gelegt und wichste langsam auf und ab. Zwischendurch schaute er zu mir herüber, als würde er mich mustern. Vielleicht stellte er sich meine Titten nackt vor, dachte ich. Nach außen hin tat ich so, als ließe mich das kalt und ich würde ihm einen Gefallen tun. Dabei pulsierte meine Pussy merklich und verlangte nach Aufmerksamkeit. Doch die würde ich ihr hier vor ihm nicht schenken. Das musste noch warten. Ich merkte, wie nass mein Höschen inzwischen war. Verdammt.
Er stöhnte auf und wichste seinen Schwanz nun schneller. Ich schaute ihm tief in die Augen dabei. Seine wirkten glasig und abwesend, sein Stöhnen kam nun stoßweise und hektischer.
Ich leckte mir über meine Lippen und kaute an einer Seite daran herum. Mit einer Hand fasste ich mir ins Höschen. Ich zog es nicht herunter, doch musste meine Lust kurz begrüßen, bevor ich mich zuhause austoben würde.
Als er sah, dass meine Hand in meiner Hose versank, trieb ihn das zum Endspurt an. Er glotzte nur noch auf meine Hand, die sich unter dem Stoff bewegte und spritzte in hohem Bogen auf den Waldboden ab.
Ich zog meine Hand wieder heraus und leckte meine Finger sauber. Mhhh, das würde ein Spaß werden zuhause, dachte ich bei mir und grinste.
Er ließ sich erschöpft auf den Boden nieder und schloss für einen Moment seine Augen.
„Wow, sowas geiles habe ich bisher nicht erlebt.“, sprach er schwer atmend. „Die Filme kommen an so ein Erlebnis nicht mal ansatzweise heran.“
„Das war schon nicht ungeil.“, gab ich völlig untertrieben zurück. Meine nasse Pussy pochte als gäbe es kein Morgen und hätte verdammt gerne diesen Schwanz geritten. Die Genugtuung würde ich ihm aber nicht geben. Nicht jetzt.
„Du bist eiskalt.“, bemerkte er und schaute mich an.
„Mag sein, du bist ein Schwein, dich hier im Wald zu befriedigen und dann auch noch eine Fremde zum Zugucken zu überreden.“ Meine Stimmte schnitt scharf durch den Wald. Offensichtlich schien ihm das nichts auszumachen. Vielleicht stand er drauf?
Ich schaute auf seinen Schwanz, der sich tatsächlich langsam wieder aufrichtete. Der Typ bekam noch eine Erektion. Das konnte doch nicht wahr sein.
„Sag mal, hast du Viagra genommen?“, fragte ich, und deutete auf seinen Ständer.
Er grinste leicht verlegen, versteckte die Latte aber nicht.
„Nein. Aber deine Art und wie du mit mir sprichst, macht mich ganz schön an. Ich glaube, ich mache noch ´ne Runde.“
Wow, der Kerl war ganz schön frech.
Diesmal blieb er auf dem Boden sitzen und lehnte sich an einen Baumstamm. Er packte seinen erneut harten Schwanz und bewegte seine Hand langsam aber intensiv rauf und runter. Er schaute mich auffordernd an.
„Nichts da.“, grinste ich. „Ich werde jetzt nach Hause verschwinden. Du kleiner Dreckssack, kannst weiter an dir rumspielen. Aber zu deiner Info, ich komme öfter zu dieser Zeit hier vorbei, manchmal auch abends. Falls wir uns hier also wieder sehen sollten, wird das kein Zufall sein.“
Ich drehte mich um und ging Richtung Waldausgang. „Hey, du kannst mich doch nicht so allein hierlassen!“, bettelte er.
„Und ob ich das kann. Du bist ganz schön schräg drauf, dir direkt nochmal einen abzuwichsen. Außerdem muss ich es mir nun auch noch besorgen. Ich bin ein Mensch und es ist nicht so, als hätte mich das kalt gelassen. Auch wenn es nach außen hin so wirkt. Also Ciao du perverser Wichser“, gab ich spöttisch zurück, und merkte noch beim Umdrehen, dass ihn das noch einmal ordentlich befeuert hatte. Ich hörte beim Verlassen des Waldstücks noch Fetzen verräterischer Geräusche und machte mich schleunigst auf den Weg nach Hause. Ich hatte noch etwas Wichtiges zu erledigen…
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