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Leistungschau der Nachwuchsturner - Meine Geschichte, Kapitel 10 (fm:Dominanter Mann, 1948 Wörter) [10/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 20 2026 Gesehen / Gelesen: 573 / 402 [70%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Max will mit mir Stellungen aus dem Kamasutra vorturnen, auch wenn ich nicht sicher bin, ob ich das will. Aber was soll ich machen, er hat mich gefesselt und ich mache alles, was er mir befiehlt

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Messehalle und unterhielten uns großartig, daraus hatte sich eine schöne Freundschaft entwickelt.

Aiofe war noch blutjung. Ihre Mutter war Irin. „Drei Dinge hat sie mir ins Leben mitgegeben“, lachte Aiofe: „Rotes Haar, eine Neigung zu Sonnenbrand und einen Namen, den keiner aussprechen kann“. Wir sagten ‚Eva‘ zu ihr, das war ihr dicht genug am Original. Die Beiden hatten sich als Leistungsturner kennengelernt. Sie war keine richtige Sklavin. Ihr Freund Max dominierte sie nur im Bett. Für sie war das Sklaven-Halsband eine Leidenschaft, kein Lebensstil. Wenn sie miteinander schliefen, war sie eine devote Gespielin. Aber sie selbst bestimmte, welcher Schwanz in sie durfte und welchen Herrn sie bediente. Und wenn sie keinen Sex wollte, konnte Max mit dem Halsband wedeln, wie er wollte. Wenn er außerhalb der Ladenöffnungszeiten anklopfte, blieb die Tür zu.

Trotzdem waren die Beiden Teil unseres Freundeskreises geworden. Aiofe mochte unsere Herren, liebte Sex und nahm ihn sich, wann immer sie konnte. Sie hatte diesen jugendlichen Enthusiasmus im Bett und eine fantastisch bewegliche Figur. Sie war die einzige Frau, die ich kannte, die regelmäßig beim Orgasmus spritzte, was ich sehr bewunderte, auch wenn es hinterher eine ziemliche Sauerei war.

Und Max war unter den Sklavinnen unserer Gruppe so beliebt. Er war ein geschickter Liebhaber, es gab keine Figur im Kamasutra, die von ihm nicht vorführt werden konnte. Selbst das hüpfende Kamel mit den drei Klöten oder so ähnlich. Hündchen hin, Löffelchen her – man möchte auch mal den stehenden Kopfstand versuchen, ohne dass hinterher der Rettungswagen für den Mann kommen muss. Diese Vorteile machten die Tatsache wett, dass Aiofe bockig war und sich nicht versklaven ließ. Das konnte ja noch kommen.

Die meisten exotischen Stellungen, die wir ausprobiert hatten, waren auch nicht lustvoller, als wenn man wie eine Hündin genommen wird. Sie sehen nur interessanter aus und man kann hinterher damit angeben. Meine Meinung nach ist das Entscheidende für einen guten Fick ist die Aufmerksamkeit dafür, wie es dem Partner gerade geht und was ihn scharf macht. Nicht, in welchen Winkel man die Beine gespreizt hatte, während man gestoßen wurde.

Am nächsten Tag gingen mein Herr und ich getrennte Wege. Er würde Aiofe bei uns zu Hause nehmen. Max und ich trafen uns in unserer Spielwohnung. Dort hing ich von der Decke des Ballettzimmers in unserer Spielwohnung, geknebelt, mit verbundenen Augen und wartete auf das, was geschehen sollte.

Wenn dir die Augen verbunden sind, geht die Zeit langsamer und mir schien, als hätte ich schon Ewigkeiten gewartet. Als sich endlich die Tür öffnete, beschleunigte sich mein Puls sofort. Ich hörte leise Schritte, spürte ich, dass jemand hinter mir stand. Zwei Hände glitten sanft meine Seiten herunter, von den Schultern, über die Taille bis zu den Hüften. Max‘ Stimme sprach sanft in mein Ohr: „Was für eine schöne Frau du bist“ und gab mir einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Ich gurrte zufrieden in den Knebel.

Ich hörte das Geräusch fallender Kleidung, dann stand er direkt hinter mir. Ich spürte seine nackte Haut und den halbsteifen Schwanz, der sich an meinem Hintern rieb. Er streichelte mich, strich über meine Taille, meinen Hintern, umfasste meine Brüste und streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel. Seine Hände waren sehnig und stark und doch berührten sie mich zärtlich. Ich öffnete die Beine ein wenig, damit er mich überall erreichen konnte. Seine Liebkosungen, wie er mich verwöhnte, waren ein Genuss. Ich wand mich in meinen Fesseln, bewegte meine Hüfte, um seinen Schwanz zu stimulieren und ihm meine wachsende Erregung zu zeigen. Sein Schwanz drückte immer härter gegen meinen Po. Lange konnte es nicht mehr dauern. Die Hände wanderten weiter, strichen über meine Muschi und die Oberschenkel. Schließlich prüfte er mit einem Finger meine Feuchtigkeit. Max brachte seinen Mund direkt an mein Ohr und flüsterte: „Bist du bereit, meine gehorsame Stute zu sein?“ Ich nickte. „Gut so“, sagte er.

Er löste meine Hände von der Kette, entfernte meinen Knebel, drehte mich um und küsste mich. Ich umschlang ihn, öffnete meinen Mund und fuhr mit meiner Zunge in seinen Mund. Wir standen, küssten uns lustvoll und ich rieb mein linkes Bein an seinem Schenkel, drückte meine Muschi an seinen Schwanz. Dann fasste er mit beiden Händen meinen Hintern an und hob mich an, als wäre ich eine Puppe. Meine Beine öffneten sich und mit einer geschickten Bewegung drückte er mich so an sich, dass sein Schwanz in mich hineinglitt. Der Schwengel drückte die feuchten Lippen meiner Muschi auseinander und füllte mich mit seiner Härte aus. Ich atmete tief und lustvoll ein. Dann legte ich meine Beine um seine Hüfte und verhakte die Füße hinter seinem Rücken, um mich sicher zu verankern.

Gepfählt von seinem Schwanz hing ich an ihm, küsste immer leidenschaftlicher und spürte, wie er sich mit kleinen Stößen in mir bewegte. Meine Muschi wurde immer unruhiger, ich war außer mir vor Geilheit und löste meinen Mund von seinem: „Bitte nimm mich, Herr“, stöhnte ich erregt: „Bitte fick deine Sklavin, bitte mach mit mir, was du willst!“ Er nickte, fuhr fort, mich zu küssen und trug er mich ins Schlafzimmer. Bei jedem Schritt gab er meiner Muschi einen sanften Stoß, der mich aufs äußerste erregte. Er legte mich vorsichtig aufs Bett, immer darauf bedacht, dass die ganze Zeit sein Schwanz in mir blieb.

Ich nahm noch einmal seinen Kopf in meine Hände, ließ meine Zunge in seinem Mund tanzen, dann nahm er seinen Kopf hoch, fesselte er meine Hände links und rechts an die Bettpfosten und bewegte sich intensiver in mir. Er stieß mich erst langsam und vorsichtig, änderte das Tempo und achtete darauf, wie ich reagierte und was mich erregte. Ich bemühte mich, ihm durch Stöhnen und Bewegungen meiner Hüfte zu zeigen, wie ich gerne genommen werden wollte.

Dann wusste er genug und begann ein Wechselspiel. Erst lange, tiefe Stöße bis zum Anschlag, dann kurze, schnelle, weniger intensive. Und wieder von vorne. Ich grunzte vor Wonne. Es hatte meinem Herrn Monate gekostet, das herauszufinden, was Max auf Anhieb gelang. Ich zog meine Beine an, um mich weiter für ihn zu öffnen und gab mich dem puren Genuss hin. Er kam etwas früher als ich, blieb mit seinem Schwanz aber noch in mir und stimulierte mich mit seinen Fingern, bis ich auch kam. Meine Beine umklammerten seine Hüfte, damit ich seinen Schwanz noch möglichst lange fühlen konnte. Er küsste mich. Erschöpft, aber sehr zufrieden. Nachdem Max meine Fesseln gelöst hatte, drückte ich ihn an mich, bis der kleine Max so geschrumpft war, dass ich ihn gehen lassen musste. Ich kuschelte mich in seine Armbeuge, streichelte seinen Bauch und schnurrte.

Wir lagen eine Zeit nebeneinander, fassten wieder Atem, spielten ein wenig am Körper des anderen und führten belanglose Gespräche. Wir genossen diese Ruhe nach dem Sturm, wenn alles in dir warm ist und die Welt in Ordnung ist. Als ich fühlte, dass er wieder bereit war, spielte ich vorsichtig an seinem Schwanz. Ein wenig Reiben, ein bisschen vorwitziges Spiel mit der Zunge und vor allem Geduld. Dann sprang er an. Max schenkte mir noch eine zweite Runde. Er führte mich in eine ziemlich akrobatische Stellung, in der ich am Ende auf seinem Schwanz ritt. Ich schätzte die Mühe, die er sich gab, aber hatte den Verdacht, dass er nur ein wenig angeben wollte und schließlich war das hier ein Sex-Date, nicht auf der Leistungsschau der Deutschen Turnerschaft.

Schließlich glitt ich herunter, legte bäuchlings meinen Oberkörper auf das Bett, überkreuzte die Handgelenke auf dem Rücken und reckte meinen Hintern einladend in die Höhe. Er seufzte kurz, setzte sich hinter mich, fesselte meine Hände und fickte mich dann ganz unprätentiös in der Hündchen-Stellung. Genau so wollte ich es haben. Ich ließ mich in seinen hämmernden Schwanz hineinfallen und kam schreiend. Wenig später kam er auch.

Max löste sich von mir und drehte mich um auf den Rücken. Ich zog meine Beine an, zeigte ihm meine feuchte Muschi, aus der sein Sperma tropfte. Er musterte mich, schnalzte mit der Zunge und gab mir einen Kuss: „So schön, so verführerisch und so lüstern“, raunte er: „Kein Wunder, dass dein Herr dich in Ketten halten muss“. Komplimente konnte ich immer ertragen. Obwohl - In meinem derzeitigen Zustand hätte er auch das Telefonbuch vorlesen können, es hätte mich in meiner Zufriedenheit nicht gestört.

Ich nahm die Beine wieder zusammen, richtete meinen Oberkörper auf und machte mich daran, seinen Schwanz sauber zu lecken. Ordnung muss sein.



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