Meine Eltern Sex Nachbarn und Ich (18) teil 3 (fm:Dominante Frau, 1685 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Alex (18) | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1300 / 1059 [81%] | Bewertung Teil: 9.00 (11 Stimmen) |
| Etwas eit vergangen aber hanna will mich immer noch Ficken meine Eltern sind verreist ich kann mit meiner heisen Elteren Nachbarin also Ficken wo ich will. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Nun wieder mal ein Update: Schon länger nichts von meinem Leben gehört. Ich bin gerade ziemlich motiviert, was Fitness und Co. angeht. Das hat mir viel Motivation gegeben, bei denen auch wirklich punkten zu können und Hanna zu zeigen, dass ich sie mehr ficken kann. In letzter Zeit habe ich meine Nachbarn beim Ficken beobachtet und durfte auch wieder dabei sein. Sie waren aber oft auch weg, also habt ihr nicht so viel verpasst seit dem letzten Mal.
Jetzt aber zum interessanten Teil. Meine Eltern sind gerade in den Sommerferien, das heißt, ich hatte diese Woche vom 13. bis 19. Juli sturmfrei und habe jetzt auch nochmal zwei Wochen. Ja, ihr könnt euch ja vorstellen, was das heißt. Hanna und Tim wussten davon, da meine Eltern zu ihnen gingen und sagten, falls ich irgendwelche Partys schmeißen sollte und es zu laut wird, sollen sie einfach klingeln und sagen, für Notfälle ließen meine Eltern ihre Nummer bei ihnen. Was für eine Ironie, sie hatten keine Ahnung, was da abging. Meine Eltern flogen also am 13.07. gegen Nachmittag los. Ich hatte also die ganze Bude für mich allein.
Als ich am Abend nach Hause kam, legte ich mich ins Bett. Es fühlte sich so geil an, ganz allein im Haus zu sein. Sofort zog ich mich ganz aus. Ich wollte ausprobieren, wie es sich anfühlt, im Haus zu wichsen. Als Erstes ging ich in die Küche, lehnte mich an den Herd und fing an zu wichsen. Es fühlte sich illegal, aber zugleich so geil an. Dann stellte ich am Fernseher einen Porno an und wichste auch im Wohnzimmer auf dem Sofa. Zum krönenden Abschluss ging ich ins Schlafzimmer meiner Eltern, legte mich nackt ins Bett und beobachtete mich im Spiegel, wie ich in ihrem Bett wichste. Kurz bevor ich kam, hielt ich mich aber immer zurück, ich wollte bereit sein, falls die Nachbarn mir einen Besuch abstatteten, was ich hoffte.
Viele von euch schrieben mir, ich solle einfach rübergehen und fragen, wenn ich Lust habe. Das ermutigte mich, also ging ich gegen 20 Uhr zu ihnen und klingelte nervös. Die Tür ging auf, und Hanna stand dort. „Mein Schatz, ich wollte gerade zu dir“, lächelte sie mich an. Tim sah ich nirgends. „Nun ja, ich dachte, ich könnte euch ja nun mal zu mir nach Hause einladen“, sagte ich etwas verlegen. „Süß, mein Kleiner, ich komme gern. Tim ist eh gerade nicht im Haus, also will ich dich vögeln.“ Mein Schwanz wurde schon wieder hart in der Hose. Was, ohne Tim, nur ich und sie, wow, ein Traum. „Ich gehe mich nur noch frisch machen, dann komme ich rüber“, sagte Sie und ging zurück ins Haus.
Nervös ging ich in mein Zimmer, zog mir meine schwarzen Calvin-Klein-Unterhosen an und sonst nichts. Dann noch etwas Parfüm, ein paar Liegstützen für den Pump – und schon klingelte es. Als ich die Tür öffnete, stand Hanna da. Sie trug nur einen Bademantel, der etwa bis zu ihren Knien reichte. Sie betrachtete meinen Oberkörper und meine Boxer, durch die man schon die Umrisse meines immer größer werdenden, steifen Schwanzes sah. Wir sagten nichts, bis ich die Tür hinter ihr schloss. „Du kleiner Wixer, du wirst nun so richtig durchgevögelt”, sagte sie. Mein Atem stockte. Sie zog langsam ihren Bademantel aus. Wow, so etwas habe ich nicht einmal in den besten Pornos gesehen. Sie trug ein rotes Dessous, mein Schwanz sprengte es fast. Es war etwas durchsichtig, sodass man die Haut schon etwas sah. „Wusste ich es doch, dass es dir gefällt.“ Sie zog mich in unser Wohnzimmer. „Schön habt ihr es hier”, sagte sie und stieß mich auf das Sofa. Dann zog sie meine Boxershorts nach unten. „Wichs auf mich, Baby.” Sie stand vor mir auf und fing an, ihre Brüste anzufassen und zu kneten. „Na los, worauf wartest du? Wix auf Mommy“, sagte sie mir, während sie lustvoll auf ihre Nägel biss. Ich packte meinen Schwanz, der so in die Höhe ragte, und Lusttropfen befeuchteten ihn schon. Ich fing an zu wichsen, während Hanna sich umdrehte und langsam ihr Dessous auszog.Wieder einmal wollte mein Schwanz alles sofort vollspritzen und ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu kommen. Als sie sich auszog, bückte sie sich und spreizte ihre Arschbacken. Sie schaute immer nach hinten, um zu sehen, wie ich wichste. Ich konnte nicht mehr. „Fuck, Hanna, ich komme”, stöhnte ich. Sofort zog sie meine Hand von meinem Schwanz. Etwas Sperma spritzte heraus, aber ich kam noch nicht. „Nein, nein, das musst du dir erst verdienen.“ Sie zog mich hoch und fragte: „Wo ist das Zimmer deiner Eltern? Ich will, dass du mich darin vögelst.” Ich wusste nicht so recht, ob das eine gute Idee war, andererseits fand ich die Vorstellung auch ziemlich geil, sie dort zu ficken, wo meine Eltern ficken. Also zeigte ich ihr den Weg.
Dort angekommen, schaute sich Hanna erst einmal um. „Mmm, deine Mutter
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