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die Frau des Oligarchen (fm:Dominante Frau, 5453 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1489 / 1275 [86%] Bewertung Teil: 9.13 (16 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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sehen konnte. Das schwarze Lederarmband drückte leicht gegen sein Handgelenk, als er die Hand bewegte. Die Sonne warf einen Streifen Licht über seinen Oberkörper, über die breiten Schultern und die schmale Taille, über die definierten Muskeln des Bauchs, die sich leicht anspannten, als er atmete.

Er hatte mindestens zwanzig Minuten gewartet. Katarina hatte ihn geweckt, ihn angeschaut – diesmal hatte sie den Blick kurz gehoben, bevor sie ihn wieder senkte – und ihm die Anweisung gegeben. Nackt. Frühstückstisch. Still. Frau Natalia kommt, wenn sie kommt.

Er hatte nicht gefragt. Er hatte nicht gezögert. Er hatte die Decke zurückgeschlagen, war aufgestanden, und das Lederarmband war das Einzige geblieben, was er trug.

Natalia blieb im Türrahmen stehen und betrachtete die Szene. Sie sah die Art, wie er saß – aufrecht, aber nicht steif. Die Art, wie sein Atem ging – langsam, kontrolliert. Er wartete nicht wie ein Gefangener. Er wartete wie jemand, der sich entschieden hatte, zu bleiben. Das war ein Unterschied, den sie schätzte.

Sie trat in den Raum. Der Morgenmantel öffnete sich bei jedem Schritt ein Stück weiter, zeigte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, die Rundung ihrer Brüste, die glatte Haut des Bauchs. Sie setzte sich ihm gegenüber an den Kopfende des Tisches, langsam, mit der kontrollierten Eleganz einer Frau, die jeden Zentimeter ihres Körpers kannte und wusste, wie man ihn einsetzt.

„Guten Morgen", sagte sie. Ihre Stimme war tief, ruhig, ohne Spur von Wärme.

„Guten Morgen Frau Natalia", antwortete er. Seine Stimme war resonant, wie immer, aber es lag ein Zögern darin, das vorher nicht dagewesen war.

Sie ließ den Blick über seinen Körper wandern. Über die gebräunte Haut, die Muskeln, die Adern an den Unterarmen. Über seinen Schoß, wo sein Schwanz weich zwischen den Schenkeln lag, die Eier voll und schwer darunter. Er war nicht erigiert. Noch nicht. Aber sie kannte seinen Körper gut genug, um zu wissen, dass das nicht lange so bleiben würde.

„Du hast gut geschlafen", stellte sie fest. Es war keine Frage.

„Ich habe geschlafen."

Sie hob eine Augenbraue. Sie lehnte sich zurück, der Morgenmantel rutschte über die Schulter und entblößte das Schlüsselbein, die Rundung einer Brust bis zur Spitze der Brustwarze. Sie korrigierte es nicht. „Katarina."

Ihre Stimme war nicht laut, aber sie trug. Innerhalb von Sekunden erschien das Mädchen durch die Seitentür. Sie trug ein silbernes Tablett, auf dem eine Kaffeetasse, ein Glas Orangensaft und ein kleines, längliches Objekt lagen, das mit einem schwarzen Tuch bedeckt war.

Natalia nahm die Tasse, trank einen Schluck. Dann nickte sie zum Tablett. „Stell es hin."

Katarina stellte das Tablett auf den Tisch, neben Natalias Tasse. Ihre Hände zitterten leicht, als sie das Tuch anhob und beiseite legte. Darunter lag eine Gerte. Schwarzer Ledergriff, geflochten, etwa vierzig Zentimeter lang, mit einer schmalen, flexiblen Klinge aus Kunstleder. Sie war neu – Natalia hatte sie vor zwei Tagen online bestellt, nach dem ersten Abend mit Jonas, als klar geworden war, dass er bleiben würde.

Katarina senkte den Blick, verbeugte sich und verschwand durch die Tür.

Stille.

Natalia hob die Gerte vom Tablett. Sie hielt sie in der Hand, ließ die Klinge durch die Luft pfeifen – einmal, zweimal. Das Geräusch war leise, aber scharf, wie das Schnellen einer Peitsche in Miniatur.

Jonas Augen folgten der Bewegung. Sein Kehlkopf bewegte sich. Sein Schwanz zuckte – eine minimale, unwillkürliche Reaktion, die nicht zu übersehen war.

Natalia bemerkte es. Natürlich bemerkte sie es.

„Weißt du, was das ist?" fragte sie.

„Eine Gerte."

„Weißt du, wofür sie gedacht ist?"

Er schwieg einen Moment. „Ja."

Sie stand auf, langsam, und ging um den Tisch herum. Der Morgenmantel öffnete sich vollständig, als sie sich bewegte, und zeigte ihren Körper – die kurvigen Hüften, die glatt rasierte Scham, die weichen Oberschenkel. Sie blieb neben ihm stehen, so nah, dass er den Duft ihres Parfüms riechen konnte, nach Lilien und Pfeffer.

„Steh auf", sagte sie.

Er stand auf. Der Stuhl schob sich über den Marmor. Er war jetzt größer als sie, breiter, stärker – und doch stand er da, als wäre er derjenige, der klein war.

„Dreh dich um."

Er drehte sich um. Sein Rücken war breit, die Muskeln der Lendenwirbelsäule definiert, die Haut über dem Steiß glatt und gebräunt. Sie legte die flache Klinge der Gerte gegen seine rechte Pobacke. Nur gelegt. Nicht geschlagen. Das kalte Leder auf der warmen Haut.

Sein Atem ging schneller. Sein Schwanz, der bisher weich gewesen war, begann sich zu füllen. Sie sah es an der Weise, wie er sich leicht nach vorne lehnte, als würde sein Körper versuchen, der Berührung auszuweichen und gleichzeitig mehr davon zu wollen.

„Du wirst jeden Morgen so sitzen", sagte sie. „Nackt. An diesem Tisch. Du wirst warten, bis ich komme. Du wirst essen, was ich dir gebe. Du wirst sprechen, wenn ich dich frage. Und wenn du ungehorsam bist..." Sie hob die Gerte von seiner Haut und ließ sie wieder sinken – ein kurzes, scharfes Klatschen, das den Raum füllte. Der Schlag war nicht hart. Er war ein Versprechen.

Jonas Körper zuckte. Ein leises, kehliges Geräusch kam über seine Lippen – kein Schmerzenslaut, sondern etwas anderes. Etwas, das nach Gier klang.

Natalia ging um ihn herum, bis sie wieder vor ihm stand. Sein Schwanz war jetzt halbsteif, dick und schwer, die Vorhaut sich zurückziehend. Sie legte die Klinge der Gerte unter seinen Schwanz und hob ihn an, wie man das Kinn eines Kindes hebt. Das Leder war kühl gegen die empfindliche Unterseite.

„Schau mich an."

Er hob den Blick. Blaue Augen trafen blaue Augen. Sein Kiefer war angespannt, die Adern an seinem Hals standen hervor.

„Du gehörst mir", sagte sie. „Dein Schwanz gehört mir. Dein Arsch gehört mir. Dein Mund gehört mir. Und wenn ich will, dass du knienst und wartest und leidest, dann wirst du knien und warten und leiden. Verstanden?"

„Ja."

„Ja, was?"

„Ja, Frau Natalia."

Sie ließ die Gerte sinken. Sein Schwanz blieb steif, zuckend, die Eichel jetzt feucht vom ersten Tropfen Vorflüssigkeit. Sie legte die Gerte zurück auf das Tablett.

„Setz dich", sagte sie. „Frühstück ist gleich da. Aber zuerst wirst du mir etwas sagen."

Er setzte sich. Sein harter Schwanz drückte gegen den Bauch, die Eichel rot und nass.

„Sag mir, was du willst."

Er starrte sie an. Sein Brustkorb hob und senkte sich. „Ich will... gehorchen."

Natalia lächelte. Es war dasselbe Lächeln wie am Fenster – kühl, kontrolliert, zufrieden. „Das ist ein guter Anfang." Sie griff nach ihrem Espresso, trank den letzten Schluck, und stellte die Tasse ab. „Aber nicht genug."

Sie stand auf, zog den Morgenmantel zusammen und band den Gürtel. Zum ersten Mal seit sie den Raum betreten hatte, war sie bedeckt. Die Geste war bewusst – sie entzog ihm den Anblick, nahm ihm die visuelle Belohnung, die sein Körper bereits verarbeitet hatte.

„Katarina wird dir etwas bringen. Du wirst es essen. Nackt. Am Tisch. Und du wirst warten, bis ich dich rufe." Sie ging zur Tür, dann drehte sie sich um. „Und Jonas? Wenn du dich berührst – ohne meine Erlaubnis – werde ich diese Gerte benutzen. Nicht als Versprechen. Als Tatsache."

Sie ging.

Jonas verließ den Hörsaal mit dem vertrauten Gewicht des Rucksacks auf den Schultern, die Luft der Universität roch nach altem Holz und Kaffee. Die Vorlesung über biomechanische Bewegungsanalyse hatte ihn kaum erreicht – seine Gedanken waren woanders, zwischen dem Lederarmband an seinem Handgelenk und der Erinnerung an Natalias Gerte, die sich wie ein Versprechen in seinen Rücken gebrannt hatte. Er spürte noch immer den Phantomschmerz auf seiner Haut, die Hitze, die sich mit jeder Bewegung neu entfachte. Sein Schwanz zuckte in der engen Jogginghose, als er die Treppen hinabstieg, die Reibung des Stoffes fast unerträglich. *Nicht anfassen. Nicht einmal denken.*

Die U-Bahn war überfüllt, Körper drängten sich an ihn, und jeder zufällige Kontakt ließ ihn zusammenzucken. Eine Frau mit rotem Lippenstift starrte ihn an, als sie sich an ihm vorbeiquetschte, ihr Blick blieb einen Moment zu lange an seinem Schritt hängen. Jonas biss die Zähne zusammen, bis die Schienen unter ihm vibrierten. *Sie weiß es. Sie riecht es.* Der Gedanke, dass Fremde seine Erregung spüren könnten, die feuchte Stelle auf seinem Shirt, die sich langsam ausbreitete, machte es nur schlimmer. Sein Atem ging schneller, als er ausstieg, die kühle Abendluft eine willkommene Ablenkung.

Die Wohnungstür fiel hinter ihm ins Schloss. Endlich allein. Seine Finger zitterten, als er das Shirt über den Kopf zog, die Haut klebrig unter seinen Handflächen. Die Jogginghose folgte, der Stoff blieb an seinem steifen Schwanz hängen, bevor er sie mit einem Ruck herunterriss. Nackt. Wie befohlen. Wie *erwünscht*. Der Gedanke ließ ihn stöhnen, seine Hand schon halb erhoben, um sich zu berühren—

*Nein.*

Er erstarrte. Natalias Stimme hallte in seinem Kopf nach, scharf wie der Schlag der Gerte. *Ohne Erlaubnis.* Seine Eier pochten, schwer und voll, der Drang fast übermächtig. Stattdessen presste er die Handflächen gegen die Wand, die kühle Oberfläche ein schwacher Ersatz für die Hitze, die ihn von innen fraß. Sein Körper war ein Verrat – jeder Muskel angespannt, die Haut überempfindlich, als würde sie nach Berührung schreien. Er zwang sich, langsam in sein Zimmer zu gehen, die Tür hinter sich zu schließen. Das Bett roch nach ihm, nach Schweiß und dem leichten Duft von Natalias Parfüm, das sich in die Laken geschlichen hatte.

Er setzte sich auf die Matratze, die Federn knarrten unter seinem Gewicht. Sein Schwanz ragte steif nach oben, die Spitze glänzte feucht, ein Tropfen Pre-Cum hing an der Eichel, bevor er auf seinen Oberschenkel fiel. Jonas keuchte, als die Kälte der Luft die nasse Spur auf seiner Haut trocknete. *Sie wird es sehen. Sie wird wissen, dass ich kurz davor war.* Die Vorstellung, wie Natalia diese Spur mit ihren perfekt manikürten Fingern nachfuhr, wie sie ihn dafür bestrafte, dass er *fast* gehorcht hatte, ließ ihn noch härter werden. Seine Hände krallten sich in die Bettdecke, die Nägel gruben sich in den Stoff, als könnte er sich so verankern, sich davon abhalten, die Regeln zu brechen.

Dann klopfte es.

Ein leises, fast schüchternes Geräusch, das ihn trotzdem zusammenfahren ließ. "Herr Jonas?" Katarinas Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, gedämpft von der Tür. "Frau Natalia lässt Sie bitten... im Spielzimmer."

Sein Herzschlag hämmerte in seinen Ohren. *Spielzimmer.* Das Wort allein ließ seine Eier zusammenziehen. Er kannte den Raum nur vom Hören – ein Ort, an dem Natalia ihre *besonderen* Wünsche auslebte. Mit Dimitri. Mit *ihm*. Jonas stand auf, sein Schwanz zuckte bei der Bewegung, als würde er sich freuen, endlich benutzt zu werden. Er griff nicht nach einem Handtuch. Nicht nach Kleidung. Er gehorchte. Nackt, mit dem Lederarmband als einzigem Zeichen seiner Zugehörigkeit, öffnete er die Tür.

Katarina stand da, die Augen gesenkt, die Wangen bereits gerötet. Ihr Blick huschte über seinen Körper, blieb für den Bruchteil einer Sekunde an seinem Schwanz hängen, bevor sie noch tiefer den Kopf neigte. "Bitte... folgen Sie mir." Sie drehte sich um, ohne ihn anzusehen, ihr Gang steif, als fürchte sie, er könnte sie von hinten packen. Jonas folgte, seine nackten Füße machten kein Geräusch auf dem teuren Parkett. Jeder Schritt ließ seinen Schwanz wippen, die Luft streifte über seine empfindliche Haut.

Das Spielzimmer lag am Ende des Flurs, eine schwere, dunkle Eichenholztür, die Katarina mit zitternden Fingern öffnete. Der Raum dahinter war in warmes, rotes Licht getaucht, die Wände mit samtigem Stoff bespannt, der Geruch von Leder und etwas Süßlichem, Fast Chemischem, hing in der Luft. Jonas’ Atem stockte. In der Mitte des Raumes stand ein breites, gepolstertes Kreuz, Ledergurte hingen an den Armen herab. Daneben ein Tisch mit Metallringen, an denen Handschellen befestigt waren. Und an der Wand – ein ganzes Arsenal. Peitschen, Paddles, Klammern, ein Dildo, so dick wie sein Handgelenk.

Natalia saß auf einem Ledersessel, die Beine übereinandergeschlagen, ihr burgunderroter Morgenmantel jetzt offen, darunter nichts als ein schwarzer, durchsichtiger Body, der ihre Brüste wie ein zweites Haut spannt. Ihre Lippen glänzten feucht, als sie langsam an einem Glas Rotwein nippte. "Endlich", sagte sie, ihre Stimme ein rauchiges Flüstern. "Ich dachte schon, du würdest uns warten lassen, Jonas."

*Uns.*

Sein Blick flog zur Seite. Dimitri stand im Schatten, ein Glas Wodka in der Hand, sein Hemd war aufgeknöpft, die Muskeln unter der blassen Haut arbeiteten, als er einen Schluck nahm. Sein Blick war kälter als Natalias, berechnend, als würde er Jonas’ Wert abschätzen. "Er sieht aus, als wäre er bereit", murmelte Dimitri, seine Stimme tief, mit einem Akzent, der Jonas an Eis erinnern ließ. "Aber wir werden sehen, wie lange das anhält."

Natalia stellte ihr Glas ab und stand auf, ihr Körper bewegte sich wie eine Raubkatze, geschmeidig und gefährlich. Sie trat auf Jonas zu, ihre High Heels klackerten auf dem Boden. "Knie", befahl sie.

Er gehorchte sofort, die Knie knallten auf den weichen Teppich. Sein Schwanz stand jetzt waagerecht ab, zitternd vor Erwartung. Natalia strich mit einem Finger über seine Wange, ihr Nagel kratzte leicht über seinen Bartansatz. "Du hast heute an mich gedacht, nicht wahr?" Ihre Finger glitten tiefer, umkreisten seine Kehle, ohne zu drücken. "Ich kann es riechen. Du bist so feucht für mich, Jonas."

Sein Atem ging in kurzen Stößen. "Ja."

"Ja *was*?"

"Ja, Frau Natalia."

Sie lächelte, ein langsames, gefährliches Ziehen ihrer Lippen. Dann packte sie seinen Schwanz, ihre Hand kalt und sicher. Jonas stöhnte auf, sein Körper bog sich unwillkürlich nach vorne, suchend. "So hart", flüsterte sie. "Und so *ungehorsam*." Ihre andere Hand schoss vor, packte seine Eier, quetschte gerade genug, um ihn keuchen zu lassen. "Du hast dich heute berührt, oder? Nur ein bisschen. Nur mit der Handfläche. *Lüg mich nicht an.*"

"Nein! Ich—" Seine Stimme brach, als sie ihre Nägel in die empfindliche Haut unter seinen Eiern grub. "Ich habe nicht... ich habe *nicht*..."

"Gut." Sie ließ los, nur um ihn mit der flachen Hand gegen die Wange zu schlagen. Nicht hart, aber genug, um seinen Kopf zur Seite zu werfen. "Denn wenn du gelogen hättest, würde Dimitri dir jetzt die Eier abschneiden. Stimmt’s, Schatz?"

Dimitri trat vor, sein Schatten fiel über Jonas. "Ich habe ein sehr scharfes Messer in Moskau." Seine Finger strichen über Jonas’ Schulter, dann weiter nach unten, über die Kerben, die Natalias Gerte hinterlassen hatte. "Und ich *liebe* es, wenn sie blutet."

Jonas’ Schwanz zuckte, trotz der Angst. *Falsch. Das ist falsch. Das ist krank.* Aber sein Körper reagierte, als wäre es das Geilste, was er je gehört hatte. Ein Tropfen Pre-Cum landete auf dem Teppich.

Natalia lachte leise. "Oh, er *mag* das." Sie drehte seinen Kopf zurück zu sich, zwang ihn, sie anzusehen. "Steh auf."

Er gehorchte, wackelig auf den Beinen. Dimitri packte ihn von hinten, seine Hände legten sich um Jonas’ Brust, drückten ihn gegen Natalias Körper. Sie war kleiner als er, aber in diesem Moment fühlte es sich an, als würde *sie* ihn tragen. Ihre Lippen berührten sein Ohr. "Wir werden dich heute *richtig* benutzen, Jonas. Und du wirst stillhalten. Du wirst gehorchen. Und du wirst *nicht* kommen, ohne dass ich es dir erlaube. Verstanden?"

"Ja, Frau Natalia."

Ihre Hand glitt zwischen ihre Körper, packte seinen Schwanz und führte ihn zwischen ihre Beine. Sie trug keinen Slip. Nur den Body, der sich feucht an ihre Schamlippen schmiegte. "Fick mich", flüsterte sie. "Aber langsam. *Sehr* langsam."

Dimitri stieß Jonas nach vorne, bis seine Eichel gegen Natalias Eingang drückte. Sie war heiß, *nass*, ihr Körper öffnete sich für ihn, als er vorsichtig hineinglitt. "Oh, *ja*", stöhnte sie, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. "Genau so. Ganz tief."

Jonas biss die Zähne zusammen. Sie war enger, als er erwartet hatte, ihre Muskeln umschlossen ihn wie eine Faust, zogen ihn tiefer, als er sich zurückhielt. Dimitri kniete sich hinter ihn, seine Hände glitten über Jonas’ Po, spreizten seine Backen. "Entspann dich", zischte Dimitri, und dann spürte Jonas etwas Kaltes, Gleitendes an seinem Arschloch. Ein Finger. Zwei. Drückten hinein, ohne zu fragen.

"Ah—! Scheiße!" Jonas’ Hüften zuckten nach vorne, rammten sich tiefer in Natalia, als Dimitris Finger sich in ihn bohrten. Die Doppeldurchdringung ließ seinen Kopf explodieren, sein Schwanz pulsierte in Natalias heißer, feuchter Hölle.

"Gefällt dir das, Schlampe?" Natalia packte sein Haar, zog seinen Kopf zurück. "Gefällt es dir, wenn mein Mann dir in den Arsch fickt, während du mich vollspritzt?"

"Ja—Scheiße—ja!"

Dimitri lachte, ein dunkles, kehliges Geräusch. "Er ist so eng. Wie ein junges Mädchen." Sein Daumen drang neben den Fingern ein, dehnte Jonas auf, bis es brannte. "Ich frage mich, wie viel er vertragen kann, bevor er heult."

Natalia stöhnte, als Jonas’ Schwanz in ihr zuckte. "Probier’s aus."

Dimitris andere Hand packte Jonas’ Hüfte, hielt ihn fest, während er einen dicken, glatten Dildo von dem Tisch nahm. Jonas spürte die kalte Spitze an seinem Arsch, dann den unerbittlichen Druck. "Atme", befahl Dimitri, aber Jonas konnte nicht, konnte nur keuchen, als der Dildo sich in ihn schob, Zentimeter für Zentimeter, bis er sich *voll* fühlte, *aufgerissen*, sein Arsch brannte wie Feuer.

"Jetzt", sagte Natalia, "fickst du mich. Und du *bewegst dich nicht*, während Dimitri dich nimmt."

Dimitri packte Jonas’ Hüften, zog ihn zurück, bis der Dildo fast herausglitt, dann stieß er ihn wieder nach vorne, rammte Jonas’ Schwanz tief in Natalia. "Eins", zählte Dimitri. "Zwei." Jeder Stoß trieb Jonas weiter in Natalia, jeder Rückzug ließ den Dildo ihn ausfüllen, bis er nicht mehr wusste, wo er endete und sie begannen. Sein Schwanz pochte, sein Arsch brannte, sein ganzer Körper war ein einziger, schmerzhafter Nerv.

"Bitte", keuchte er. "Ich kann nicht—ich werde—"

"Du wirst *gar nichts*", fauchte Natalia, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, als würde sie ihn melken. "Du gehörst *mir*. Dein Orgasmus gehört *mir*."

Dimitri erhöhte das Tempo, sein Atem ging schwer, als er Jonas immer härter nahm, der Dildo rammte gegen etwas in Jonas’ Innerem, das weiße Blitze hinter seinen Augen explodieren ließ. "Drei. Vier. *Fünf*."

Jonas schrie. Sein Körper gehorchte nicht mehr. Sein Schwanz pulsierte, sein Samen schoss in Natalia, heiß und unkontrollierbar, während Dimitri ihn weiter füllte, weiter *brauchte*. "Nein—ich darf nicht—*ich*—"

Zu spät.

Natalia kreischte, ihre Nägel rissen vier blutige Linien in seinen Rücken, als ihr eigener Orgasmus sie durchzuckte. "Du *dreckiges* Ding", keuchte sie, ihr Körper zuckte um seinen Schwanz, melkte ihn bis zum letzten Tropfen aus. "Du kommst *ohne Erlaubnis*?"

Dimitri zog den Dildo heraus, ließ Jonas auf die Knie fallen. Sein Arsch brannte, leer und wund. Natalia stand auf, ihr Body klebte an ihr, durchweicht von seinem Sperma, das an ihren Oberschenkeln herunterlief. Sie trat vor ihn, packte sein Kinn und zwang ihn, sie anzusehen. "Du hast die Regeln gebrochen, Jonas. Und jetzt wirst du bestraft."

Hinter ihm hörte er, wie Dimitri seinen Gürtel öffnete. Das Leder zischte, als es durch die Schlaufen glitt.

Natalia lächelte. "Zähl die Schläge. Und danke mir für jeden einzelnen."

Der Gürtel zischte durch die Luft, noch bevor Jonas den Befehl ganz verarbeiten konnte. Dimitri hatte ihn bereits am Handgelenk gepackt und riss ihn hoch, als wäre er nichts weiter als ein lästiges Stück Fleisch. Natalias Finger krallten sich tiefer in sein Kinn, ihre lackierten Nägel gruben sich in die weiche Haut unter seinem Kiefer, während sie ihn zwang, ihr direkt in die Augen zu sehen. *„Du hast gespritzt, ohne Erlaubnis“*, zischte sie, ihre Stimme ein eisiges Messer, das sich in seinen Schädel bohrte. *„Und jetzt wirst du lernen, was das kostet.“*

Dimitri schleifte ihn rückwärts, bis Jonas’ nackte Fersen gegen das kalte Metall des Holzbocks stießen – ein schmales, gepolstertes Brett, das in Hüfthöhe an zwei stabilen Ständern befestigt war. Seine Knie knickten instinktiv ein, doch Dimitri hielt ihn aufrecht, ein Arm wie ein Schraubstock um seine Brust. *„Knien“*, befahl Natalia, und ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Jonas sank hinab, die Oberschenkel gegen die raue Polsterung gepresst, die Eichel seines schlaffen Schwanzes noch immer klebrig von seinem verbotenen Orgasmus. Die Scham brannte heißer als die Striemen auf seinem Rücken.

Dimitri beugte sich vor, sein Atem roch nach Wodka und kalter Berechnung. Mit geübten Bewegungen schnallte er Jonas’ Handgelenke an die Metallringe an den Seiten des Bockes, zog die Lederriemen so straff, dass die Haut unter dem Druck weiß wurde. *„Arsch hoch“*, knurrte er, und Jonas gehorchte, hob das Becken an, bis sein Rücken eine gekrümmte Linie bildete – präsentiert, offen, bereit für alles, was sie mit ihm tun würden. Die Kälte des Leders um seine Knöchel ließ ihn zusammenzucken, als auch seine Füße fixiert wurden. Jetzt war er fixiert, ein lebendiges Opfer auf dem Altar ihrer Lust.

Natalia stand auf, ihr durchsichtiger Bodysuit glänzte im roten Licht, die Spuren seines Spermas trockneten langsam zwischen ihren Schamlippen. Sie trat vor ihn, ihre perfekt manikürten Zehen berührten seine Schulter. *„Du wirst mich sauberlecken, Jonas“*, sagte sie, während ihre Finger durch sein blondes Haar fuhren und es zu einem groben Zopf drehten. *„Jeden Tropfen. Und wenn ich der Meinung bin, dass du fertig bist, fängst du von vorne an. Verstanden?“*

Er nickte, sein Kiefer zitterte. Dann packte sie seinen Kopf und zog ihn nach vorne, bis seine Lippen ihre feuchte Scham berührten. Der Geruch von Sex und seinem eigenen Samen stieg ihm in die Nase, bitter und süß zugleich. Seine Zunge fuhr heraus, zögernd zuerst, dann gezwungenermaßen eifriger, als Natalias Finger sich in seine Kopfhaut krallten. *„Gut so“*, murmelte sie, während sie ihre Hüften leicht vor und zurück bewegte, seine Zunge tiefer in ihre Falten zwang. *„Aber du bist noch lange nicht fertig.“*

Der erste Hieb traf ihn unerwartet.

Ein scharfes *Krachen* durchschnitt die Luft, gefolgt vom brennenden Schmerz, der sich sofort über seinen Rücken ausbreitete. Jonas’ Körper verkrampfte, seine Zunge vergaß für einen Moment ihre Aufgabe, doch Natalias Griff in seinen Haaren riss ihn zurück. *„Weiter“*, befahl sie, während ein zweiter Schlag landete – dieses Mal tiefer, direkt über seinen Pobacken. Die Haut dort spannte sich bereits, als würde sie jeden Moment aufplatzen. *„Ich habe dir nicht erlaubt, aufzuhören.“*

Sein Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen, während er versuchte, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren. Jeder Leckstoß wurde mechanischer, seine Zunge ein Werkzeug, das nur noch funktionierte, um den nächsten Schlag zu vermeiden. Doch Dimitri zeigte keine Gnade. Der Gürtel peitschte wieder und wieder auf seinen Rücken, seine Oberschenkel, die Striemen überlappend, bis Jonas’ Haut unter einem Netz aus rot glühenden Linien verschwand. Tränen brannten in seinen Augenwinkeln, doch er wagte es nicht, zu weinen. Nicht vor *ihr*.

Natalia stöhnte leise und kam erneut, leicht zitterndernd. Als seine Zunge endlich den letzten Rest seines eigenen Spermas von ihren Innenschenkeln leckte, sagte sie: „gut“, doch statt ihn zu lösen, trat sie einen Schritt zurück und ließ Dimitri den nächsten Schlag ansetzen. Diesmal traf das Leder seinen bereits wunden Hintern, und Jonas schrie auf, ein erstickter, tierischer Laut, der in dem gepolsterten Raum widerhallte.

„*Bitte*—“, keuchte er, doch das Wort erstarb in seinem Mund, als Natalia ihm einen ihrer hochhackigen Schuhe gegen die Rippen stieß.

„*Bitte was?*“ Ihre Stimme war ein spöttisches Flüstern. *„Bitte hör auf? Oder bitte mehr?“*

Dimitri lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch, das Jonas’ Magen zusammenzog. *„Er will mehr“*, sagte er, während er den Gürtel um seine Hand wickelte, das Leder knirschte bedrohlich. *„Ich sehe es an der Art, wie er zittert.“*

Der nächste Hieb traf ihn quer über die Schultern, und Jonas’ Körper bog sich nach vorne, soweit es die Fesseln zuließen. Seine Zähne gruben sich in Natalias Oberschenkel, nicht aus Widerstand, sondern weil er etwas brauchte, an dem er sich festhalten konnte. Sie stöhnte wieder, diesmal lauter, und ihre Finger vergruben sich tiefer in sein Haar. *„So ist es brav“*, flüsterte sie. *„Beiße fester.“*

Sein Kiefer gehorchte, während der Gürtel erneut niedersauste – einmal, zweimal, dreimal in schneller Folge, bis Jonas’ Sicht verschwamm und sein ganzer Körper in einem einzigen, pochenden Schmerz pulsierte. Doch zwischen den Schlägen, in den kurzen Momenten der Stille, spürte er etwas anderes: eine schändliche, wachsende Erregung. Sein Schwanz, der sich gerade erst beruhigt hatte, zuckte wieder, als Natalias Daumen über seine Unterlippe strichen. *„Du bist so ein geiler kleiner braver Junge“*, murmelte sie. *„Du liebst das, oder?“*

Er wollte nein sagen. Er *musste* nein sagen. Doch als der Gürtel wieder herabfuhr, entwich ihm ein stöhnendes *„Ja“*, das mehr nach Niederlage klang als nach Lust.

Dimitri warf den Gürtel beiseite. *„Genug“*, sagte er, seine Stimme rau vor unterdrückter Erregung. *„Jetzt bin ich dran.“*

Natalia löste ihren Griff von Jonas’ Haar, doch statt ihn freizulassen, trat sie hinter ihn und beugte sich vor, ihre Brüste drückten sich gegen seinen Rücken. *„Du hast uns beide enttäuscht, Jonas“*, flüsterte sie ihm ins Ohr, während ihre Hände seine Hüften umfassten. *„Aber Dimitri ist gnädig. Er wird dir zeigen, wie man sich richtig benimmt.“*

Jonas spürte, wie Dmitri näher trat, die Hitze seines Körpers strahlte gegen seine wunde Haut. Dann packten grobe Hände sein Kinn und zwangen seinen Kopf nach hinten. *„Mund auf“*, befahl Dimitri, und Jonas gehorchte sofort, seine Lippen öffneten sich, als die salzige Spitze von Dmitris Schwanz gegen seine Zunge stieß.

Er war größer als Jonas ihn in Erinnerung hatte – dick, schwer, die Adern unter der glatten Haut pulsierten. Dimitri schob sich ohne Vorwarnung tief in seinen Rachen, bis Jonas würgen musste, Speichel tropfte aus seinen Mundwinkeln. *„Augen auf“*, knurrte Dimitri, und Jonas gehorchte, während der Schwanz sich weiter in ihn hineinschob, bis seine Nase fast Dimitris Bauch berührte. *„So ist es gut. Jetzt bleibst du still.“*

Hinter ihm spürte Jonas, wie Natalias Finger seine Pobacken auseinanderzogen. Etwas Kaltes, Gleitendes tropfte auf sein Loch – Gleitgel, vermutete er, doch dann folgte ein stechender Schmerz, als etwas Hartes, Dünnes in ihn hineingedrückt wurde. *„Ein kleiner Helfer“*, kicherte Natalia, während sie das Vibrations-Ei tiefer in ihn schob. *„Damit du dich daran erinnerst, wer hier das Sagen hat.“*

Dann begann Dimitri in seinen Mund zu ficken – langsam zuerst, dann härter, seine Hüften stießen gegen Jonas’ Lippen, bis dessen Kiefer schmerzte. Jedes Mal, wenn Jonas zu würgen begann, zog Dimitri sich gerade so weit zurück, dass er atmen konnte, bevor er wieder zustieß. *„Du saugst wie ein verdammtes Vakuum“*, stöhnte er, während seine Finger sich in Jonas’ Haar krallten. *„Vielleicht behalten wir dich doch.“*

Natalia kniete sich hinter ihn, ihre Zunge fuhr über seine wunden Striemen, bevor sie ihre Finger um das Vibrations-Ei schloss und es in ihm drehte. *„Fühlst du das?“*, flüsterte sie. *„Jedes Mal, wenn du dich bewegst, wird es stärker. Also bleib ganz still… oder komm nochmal ohne Erlaubnis.“*

Jonas’ Körper war ein einziger, zitternder Widerspruch – der Schmerz in seinem Arsch, der würgende Schwanz in seinem Mund, die drohende Demütigung, wenn er wieder versagte. Doch als Dimitri seinen Rhythmus beschleunigte, seine Eier gegen Jonas’ Kinn klatschten, spürte er, wie sein eigener Schwanz trotz allem wieder hart wurde. *„Guter Junge“*, keuchte Dimitri, während seine Bewegungen unkontrollierter wurden. *„Nimm es alles… jeden verdammte Tropfen.“*

Dann kam er mit einem erstickten Fluch, sein Sperma schoss heiß und dick in Jonas’ Rachen. Jonas schluckte automatisch, doch ein Teil lief ihm über das Kinn, tropfte auf das Leder. Dmitri zog sich zurück, sein Schwanz glänzte feucht, während er Jonas’ Gesicht mit den Fingern abwischte und die Reste seines Samens in seinen Mund schmierte. *„Sauberlecken“*, befahl er, und Jonas’ Zunge fuhr gehorsam über seine eigenen Lippen, sammelte jeden Tropfen ein und leckte schließlich auch den nach wie vor harten Schwanz sauber.

Doch sie waren noch nicht fertig.

„*Dreh ihn um*“, sagte Natalia, und Dimitri packte Jonas’ Hüften, riss ihn vom Holzbock hoch, als wäre er gewichtlos. Die Fesseln an seinen Handgelenken wurden gelöst, doch bevor er sich erholen konnte, wurde er herumgedreht und mit dem Gesicht gegen die Polsterung gedrückt. *„Arsch hoch“*, befahl Dimitri, und Jonas gehorchte, hob sein Becken an, während Natalias Hände seine Pobacken auseinanderzogen.

Dann spürte er Dimitris Schwanz – noch immer steinhart – der gegen sein Loch drückte. *„Du wirst jetzt lernen, wie man sich richtig ficken lässt“*, knurrte er, während er sich mit einem einzigen, brutalen Stoß in ihn hineinschob.

Jonas schrie auf, sein Körper verkrampfte sich um den fremden Schwanz, der ihn ohne Vorwarnung ausfüllte. Das Vibrations-Ei war immer noch in ihm, drängte gegen Dmitris Länge, machte jeden Stoß intensiver, schmerzhafter. *„Entspann dich“*, zischte Natalia, während ihre Finger seine Eier massierten. *„Oder es wird nur schlimmer.“*

Dimitri fing an, ihn zu nehmen – nicht sanft, nicht langsam, sondern mit langen, harten Stößen, die Jonas’ Körper jedes Mal nach vorne warfen. *„Fester“*, keuchte Natalia, und Dimitri gehorchte, seine Hüften klatschten gegen Jonas’ wunden Arsch, während das Vibrations-Ei unaufhörlich summte. *„Du gehörst uns“*, flüsterte Natalia, während ihre andere Hand seinen Nacken umklammerte. *„Jeder Teil von dir. Jeder verdammte Zentimeter.“*

Jonas’ Gedanken lösten sich auf, reduzierten sich auf nichts weiter als den Schmerz, die Demütigung, die unerträgliche, schändliche Lust, die durch seinen Körper pulsierte. Sein Schwanz war wieder steif, prellte bei jedem Stoß gegen die Polsterung, doch er wagte es nicht, sich zu berühren. Nicht nach dem letzten Mal.

Dann spürte er Natalias Hand, die sich um seine Eichel schloss. *„Du darfst kommen“*, flüsterte sie, *„aber nur, wenn du darum bittest"

„*Bitte*—“, keuchte er, seine Stimme brach. *„Bitte lassen sie mich kommen, ich— ich kann nicht—“*

„*Dann komm.*“

Und er tat es.

Sein Orgasmus riss durch ihn wie ein Blitzschlag, sein Körper bog sich, während sein Sperma in heißen Strömen über die Polsterung spritzte. Gleichzeitig spürte er, wie Dimitri sich in ihm versteifte, sein Samen füllte Jonas’ Arsch mit einem brennenden, markierenden Strom. Natalia stöhnte, ihre Finger vergruben sich in seine Haut, als wäre sie diejenige, die gerade kam.

Dann ließ Dimitri sich zurückfallen, sein Schwanz glitt aus Jonas heraus, hinterließ ein Gefühl von Leere und Brennen. Jonas’ Körper zitterte, sein Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen, während Natalia sanft über seinen Rücken strich, als wäre er ein gehorsames Haustier.

„*Gut gemacht*“, murmelte sie. *„Vielleicht lernst du es ja doch noch.“*



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