Bull Peter - wie alles begann - Teil 17 (fm:Cuckold, 2364 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 670 / 483 [72%] | Bewertung Teil: 8.45 (11 Stimmen) |
| Kapitel 17 - Im Ehebett zerfickt - der Nachbar geilt sich auf | ||
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Kapitel 17 - Im Ehebett zerfickt - der Nachbar geilt sich auf
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Peter grinste breit, während er sich Helmut zuwandte und sich den noch feuchten Schwanz an Renates Oberschenkel abrieb. "Hör zu, Alter", sagte er mit rauer Stimme, "die einzig Nutzungsberechtigten sind Tom und ich. Vom Cuck Karl einmal abgesehen. Aber wir lassen ihn ab und an auch wieder mitficken, und da kann er durchaus seine Ideen einbringen – welche auch immer ihm in den geilen Schädel kommen. Die hundert Euro waren von dir waren ja sehr gut angelegt, das sollte er wohl zugeben."
Helmut lachte tief und nickte, seine dicken Finger glitten über Renates offenes Loch, wo Karls Zunge immer noch zähes Sperma aufsammelte. "Verstanden, Jungs. Ich bringe gern meine eigenen Vorschläge ein, auch wenn ihr den Cuckie wieder ranlasst. Vielleicht mit der Kette an ihrem Fuß, damit jeder sieht, wem die Fotze gehört." Renate stöhnte unter Karls Lecken, ihr Körper bebte, während Peter die Kamera noch näher heranholte, um jedes Detail von Karls schluckendem Mund festzuhalten. Tom zog Karl am Halsband hoch, drückte ihm den Mund auf Renates tropfende Fotze und befahl: "Weiter lecken, bis nichts mehr rauskommt, du geiler Cuck." Die Fenster standen offen, der Nachbarlärm draußen mischte sich mit Renates leisen Stöhnen, und Helmut rieb schon wieder seinen dicken Schaft, bereit für die nächste Runde.
Die ganze Gruppe nahm ein paar Gläser Prosecco, um sich zu erfrischen. Die Luft im Zimmer war erfüllt von dem schweren, brünstigen Duft der Bullen, vermischt mit dem Geruch von Sperma, Schweiß und Renates feuchter Fotze. Helmut rieb schon wieder an seiner riesigen Eichel, die glänzte und tropfte, während er Renate anstarrte, die noch mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und Sperma immer noch aus ihren Löchern tropfte.
"Was wäre, wenn wir es der geilen Sau in der nächsten Runde am Ehebett besorgen?", schlug Helmut vor und grinste dreckig, seine dicken Finger streichelten seinen fetten Schaft. Es gefiel ihm sichtlich, die Nachbarin im eigenen Ehebett vor seinen fetten Schwanz zu bekommen. Er stellte sich vor, wie er Renate auf ihrem Ehebett fickte, ihre Beine weit spreizte und ihr den dicken Prügel tief in die tropfende Fotze rammte, während Karl daneben kniete und zusah. "Stellt euch das vor, Jungs – die Ficksau auf dem Bett, wo sie sonst mit dem Cuck schläft, und ich stoße ihr meinen Eiersack gegen den Arsch, bis sie schreit. Ihr Arschloch weit offen, mein Sperma tief drin, und der Cuck leckt alles sauber."
Peter lachte und hob sein Glas. "Gute Idee, Alter. Das Ehebett ist perfekt dafür. Renate, aufstehen und ins Schlafzimmer. Karl, du filmst alles und leckst zwischendurch die Schwänze sauber." Tom zog Renate hoch, packte sie am Halsband und schob sie vor sich her, ihr Arsch wackelte, Sperma rann ihre Schenkel runter. Helmut folgte, sein riesiger Schwanz wippte, die schweren Eier schlugen gegen seine Beine. Im Schlafzimmer warf er Renate aufs Bett, spreizte ihre Beine brutal und rammte ihr ohne Vorwarnung den dicken Schaft in die nasse Fotze. Renate stöhnte laut, ihr Körper zuckte, als Helmut hart zustieß, die Matratze quietschte unter den Schlägen. "Ja, genau so, du geile Nachbarssau – im eigenen Ehebett fremdgefickt!" Er fickte sie tief und hart, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch, während Peter die Kamera nah heranhielt und Karl zwang, neben dem Bett zu knien und den Schwanz von Tom zu lutschen, der ihm den Mund füllte. Helmut wechselte zu ihrem Arschloch, dehnte es mit einem harten Stoß und fickte weiter, bis Renate spritzte und die Laken nass machte. Die Bullen wechselten sich ab, fickten sie in beiden Löchern, während Karl alles filmte und das Sperma schluckte, das aus ihr herauslief. Helmut kam als Erster, spritzte eine riesige Ladung tief in ihre Fotze und brüllte: "Das ist dein Ehebett jetzt, Ficksau!" Die anderen folgten, füllten sie weiter, bis Renate zitternd dalag, vollgespritzt und offen, und Karl alles mit der Zunge aufleckte, während die Kamera lief und die Luft noch stärker nach Bullensperma roch.
Helmut grinste zufrieden, während er Renate musterte. Seine dicken Finger umschlossen seinen noch schlaffen Schaft, der schwer zwischen seinen Beinen hing. Doch schon beim Anblick ihrer gespreizten Schenkel, der auslaufenden Fotze und des weit offenen Arschlochs, das noch immer Sperma tropfen ließ, zuckte sein Glied. Langsam, aber spürbar, begann
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