Ein Bankett in fünf Akten - Kapitel 11 meiner Geschichte (fm:Dominanter Mann, 5600 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 272 / 200 [74%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Es ist Zeit für unsere Gruppe aus Sklavinnen und Herren, eine große Feier zu veranstalten. Ein Fest für alle Sinne, eine Veranstaltung, der unserer Freundschaft gerecht wird! | ||
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Ein Bankett in fünf Akten
Es war nicht leicht, eine gleichgesinnte Freundesgruppe zu finden. Es gab genug Männer, die darauf standen, Frauen zu schlagen und zu demütigen. Und es gab genug Frauen, die dadurch erregt wurden. Aber das war nicht unser Weg. Ich gehörte ihm, aber er übernahm damit auch Verantwortung für mich und meine Lust. Ich war sein Eigentum, aber kein Haushaltsgerät oder eine stumpfe Befriedigungsmaschine. Ich gab ihm meinen Körper, aber dafür musste er mir meine Lust geben.
Und es musste ein Funken da sein. Ich wollte mich nicht von einem Herren reiten lassen, dem ich nicht traute oder der mir unsympathisch war. Und mein Herr wollte keine Sklavin nehmen, die ihm nicht gefiel und ihn nicht erregte.
Am Ende waren wir sechs Paare, die sich untereinander anfreundeten und alle dieselbe Leidenschaft teilten. Wir Sklavinnen waren eine bunte Gruppe. Aoife war noch sehr jung, unser Küken, aber alle anderen standen bereits fest im Leben, hatten zum Teil wie Sonja und Hetty schon Kinder oder waren seit vielen Jahren unterworfen. Wir teilten alle dieselbe Auffassung, welche Aufgaben und Pflichten Herr und Sklavin hatten.
Wir hatten uns alle bereits untereinander getroffen. Mich hatte bis auf Helge jeder der Herren in unserer Gruppe bereits geritten, für die anderen Sklavinnen galt ähnliches. Und jetzt bereiteten wir unser Bankett vor, auf dem wir das erste Mal alle zusammen feiern wollten.
Wir hatten eine Villa gemietet, die für solche Zwecke perfekt ausgestattet war. Sie lag in einem großzügigen Garten, der durch eine Mauer von der Straße abgetrennt war und war in einem wunderschönen, mediterranen Stil erbaut. Der große Speisesaal, in dem wir alle bequem sitzen und speisen konnten, hatte an der Stirnseite eine Bühne, die wir für unser Spiel brauchen würden. Und es gab genügend Zimmer, gut ausgestattet mit allem nötigen Spielzeug und eigenen Badezimmern, damit sich die Paare nach dem Bankett zurückziehen konnten.
Helge, Birgits Gebieter, hatte sich bereit erklärt, als Zeremonienmeister zu fungieren und würde den Abend dirigieren. Alle Paare erhielten von ihm eine Einladung, in der die fünf Akte der Feier und die Kleidungsvorschriften festgelegt waren.
Der erste Akt lief unter dem Titel ‚Amuse-Gueule‘ – ein Appetithappen. Wie vorgeschrieben, trug ich ein mittellanges Sommerkleid, das brustfrei und so gearbeitet war, dass es meine süßen Titten sehr attraktiv anhob und präsentierte. Mir war erlaubt worden, für diesen Abend meine Beine und die Achselhöhlen zu rasieren, was für mich eine große Erleichterung war, denn bis dahin hatte ich ins Büro immer lange Röcke oder blickdichte Strumpfhosen anziehen müssen, um den Dschungel an meinen Beinen zu verbergen. Ich liebte die zarte Glätte meiner Haut, wie gepflegt es aussah und plante, mich nach der Feier vor meinem Herrn zu erniedrigen, damit er sein Rasurverbot lockern würde. Nach meinem früheren Ungehorsam ein kitzliges Thema für uns, das ich vorsichtig angehen musste.
Wir trafen pünktlich an der Villa ein. Ich blieb gehorsam im Auto sitzen, während mein Herr die Beifahrertür öffnete und meine Leine an das Halsband hakte. Er zog kurz und ich stieg gehorsam aus, verschränkte meine Arme hinter dem Kopf und präsentierte mich mit gesenktem Blick meinem Besitzer.
An allen vier Gelenken trug ich eine Manschette aus weichem Leder, damit ich im Laufe des Abends so fixiert werden könnte, wie es gewünscht war. Meine Beine waren durch eine Kette zwischen den beiden Knöcheln gefesselt, aber sie war lang und behinderte mich kaum beim Gehen. Sie sollte mich daran erinnern, dass ich eine Sklavin war und Gehorsam schuldete. Und es erregte mich, bei jedem Schritt zu spüren, dass mein Herr mir Grenzen auferlegt hatte.
Mein Herr betrachtete mich prüfend von oben bis unten, während ich vor ihm stand. Er trat einen Schritt vor, hob den Saum meines Kleids hoch und betrachtete den Keuschheitsgürtel, der mich verschloss. Ich trug ihn seit Anfang der Woche, seitdem war meine Muschi unbenutzt. Ein untragbarer Zustand. Zumindest konnte man meine wilde Behaarung darunter nicht sehen.
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