Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 4210 Wörter) | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 705 / 606 [86%] | Bewertung Geschichte: 8.67 (9 Stimmen) |
| Heidi erlebt den Ehebruch ihres geliebten Ehemannes | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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und er völlig übermüdet sei.
Ehe sie sich versah verschwand er im Badezimmer um anschließend schnell im Schlafzimmer zu verschwinden. So hatte sich Heidi den gemeinsamen Abend nicht vorgestellt. Sie wünschte sich mehr Zuneigung und Wahrnehmung und war sichtlich enttäuscht über ihre eheliche Routine. Als sie am nächsten Morgen aufwachte war Andreas schon ins Büro aufgebrochen und sie fühlte sich als nicht wahrgenommen. Dieses Gefühl setzte ihr sehr zu und sie beschloss, entgegen ihrer sonstigen Routine, etwas an der Situation zu verändern. Sie wollte mit ihren 35 Jahren ab sofort als begehrenswerte Frau wahrgenommen werden. Als sie ihre Wäscheschublade öffnete wurde ihr bewusst, dass sie keinerlei gewagte Dessous hatte. Bisher war ihre Auswahl beim Kauf von Wäsche stets aus funktionalen Gesichtspunkten getroffen worden. Sie beschloss diesen Umstand ab sofort zu verändern. Sie nahm einen Baumwollslip und einen blickdichten BH aus der Schublade und zog sie an. Entgegen ihrer Gewohnheit nahm sie ein kurzes Sommerkleid aus dem Schrank und entschied sich dazu für die Riemchensandalen mit 6 cm Absatz. Als sie sich zur Kontrolle im Spiegel betrachtete konnte sie ihre Veränderung förmlich spüren. Die Sandalen führten dazu, dass sich ihre Körperhaltung sichtlich veränderte. Da das Kleid körperbetont geschnitten war konnte man deutlich ihre große Brust erkennen und ihre langen und schönen Beine wurden besonders betont.
Sie nahm ihre Handtasche und verließ die gemeinsame Wohnung mit dem festen Vorsatz ihr bisheriges Erscheinungsbild komplett zu verändern und ihrer Ehe einen neuen Kick zu geben.
Als sie an ihrem Arbeitsplatz erschien konnte sie deutlich erkennen, dass das gewählte Outfit bei ihren Kollegen nicht ohne Wirkung blieb. Sie empfand die auffälligen Blicke ihrer männlichen Kollegen als positive Bestätigung ihres Plans und fühlte sich seit langer Zeit als begehrenswerte Frau wahrgenommen.
Gegen frühen Nachmittag beendete sie die Bürozeit und fuhr zielstrebig in das nahegelegene Shoppingcenter um ihren Plan umzusetzen. Zielstrebig führte sie ihr Weg zu einem Dessous Geschäft und als die Verkäuferin sie fragte was sie Heidi zeigen könnte, antworte sie in einer für sie ungewohnten Offenheit, dass ihre Ehe ein wenig eingeschlafen war und sie daher etwas erotisch Anmutendes suchen würde. Die Verkäuferin nickte ihr wissend zu und führte sie in den hinteren Bereich des Geschäftes. Was Heidi dort sah, ließ ihren Plan ein wenig ins Wanken geraten. Alleine schon der Gedanke solche sündhaften Dessous zu tragen führte dazu das an sich ihrem Dekolleté leicht rote Flecken entstanden. Mit einer großen Selbstverständlichkeit wählte die Verkäuferin, nach dem sie nach der entsprechenden Größe gefragt hatte, einige Teile aus und bat Heidi diese in der Umkleidekabine anzuziehen.
Als Heidi sich das Kleid ausgezogen hatte schlüpfte sie in den ersten BH aus feiner Spitze der sich zu ihrem Erstaunen wie eine zweite Haut um ihren Busen schmiegte. Als sie zu dem passenden Höschen griff, war sie schon etwas überrascht. Es handelte sich um einen Stringtanga der mehr zeigte als er verbarg. Sie konnte ihn durch den Schnitt nicht über ihr eigenes Höschen ziehen und kurz entschlossen zog sie ihn kurzerhand aus um dann in das nichts von Slip zu steigen. Als sie sich im Spiegel betrachtete wurde ihr schlagartig bewusst welche Verwandlung mit dem Set einher ging. Im Spiegel sah sie eine begehrenswerte Frau die ihre Schönheit mit deutlicher Selbstsicherheit darstellte. Als die Verkäuferin durch den Vorhang einen Blick auf sie warf, nickte sie anerkennend und gab ihr mit ausgetreckter Hand ein weiteres Set zum Anprobieren. Dieses war ein wenig gewagter und war in einem zarten rosa Ton. Im Gegensatz zu dem Spitzenmodell lediglich eine Brusthebe und zu Heidi Überraschung war der Slip in der Mitte offen. Als sie das Set anprobierte war sie ein wenig unsicher, ob sie den Mut aufbringen würde so etwas zu tragen. Doch im Spiegel konnte sie erkennen wie ihre Brustknospen hart hervorstanden und der offene Schritt ihre Labien besonders vorteilhaft hervorhoben. Als die Verkäuferin hereinschaute, meinte sie, dass wohl kein Mann bei diesem Anblick von ihr ablassen könnte. Das dritte Set was sie ihr reichte, war nun wirklich das Schärfste was sich Heidi vorstellen konnte. Es bestand aus dünnem durchsichtigem gelbem Stoff und verbarg nichts. Die Verkäuferin erklärte ihr das es von der französischen Marke Maison Close war und in einem optimalen Verhältnis zu ihrer gebräunten Haut und den blonden Haaren stand. Heidi beschloss ihrer Eingebung nach einem Wandel zu folgen und erstand alle drei Sets und beschloss das letzte Set direkt anzubehalten.
Als sie den Laden verließ, wurde ihr bewusst welche Wandlung gerade vorging. Sie konnte deutlich sehen, dass ihre Brustwarzen nun stärker durch das Kleid zu sehen waren und der leichte Wind umschmeichelte ihr fast ungeschützte Scham. Sie beschloss nun auch ihrem Wunsch nach Veränderung ihrer Kleidung zu folgen und betrat eine Boutique im Center die für exquisite Mode bekannt war.
Sie suchte nach figurbetonten Kleidern und wurde schnell fündig. Als sie die ersten Teile in der Kabine anprobierte stellte sie fest, dass sie wesentlich kürzer waren als alle Kleider die sie bisher besessen hatte. Sie hörten alle fast ausschließlich kurz unter ihrem Po auf und betonten jedoch ihre langen Beine in einer unnachahmlichen Weise. Sie entschied sich für 2 Kleider die ihr besonders gefallen hatten. Das erste war ein kurzes blickdichtes weißes Baumwollkleid mit Stickereien und einem unverschämt tiefen Ausschnitt, während das zweite Kleid deutlich erotischer war. Es bestand aus einem sehr dünnen Tüllstoff der sich fast wie eine zweite Haut um ihren Körper schmiegte. Sie kaufte beide Stücke und ließ das zweite Kleid ähnlich wie im Dessous Geschäft direkt an.
Als sie nun in Richtung Parkplatz ging bemerkte sie sofort die Veränderung der männlichen Personen die sie hervorrief. Ein Blick in einer der Schaufenster ließ sie leicht erzittern. Das Kleid saß wie eine zweite Haut an ihrem Körper und ohne große Mühe konnte man ihre Unterwäsche die fast gar nichts verbarg erkennen. Entgegen ihrer bisherigen Einstellung empfand sie die Reaktionen auf ihr Erscheinungsbild als besonders prickelnd und genoss ihren Auftritt.
Als sie freudig mit ihrem kleinen Auto Richtung nach Hause fuhr summte sie in sichtlich guter Laune zu der Musik des Radiosenders. Zuhause angekommen war Andreas noch nicht da und schnell verstaute sie ihre Einkäufe im Kleiderschrank und zog sich ihren gemütlichen Hausanzug an. Als ihr Mobiltelefon klingelte nahm sie ohne zu schauen das Gespräch an. Es war Andreas der ihr mitteilte, dass es heute spät werden würde, da sie noch eine Kampagne erstellen mussten und er es nicht schaffen würde vor 23 Uhr zu Hause zu sein Heidi war sichtlich enttäuscht, den insgeheim hatte sie sich auf eine kleine Modenschau gefreut. Doch sie zeigte ihm gegenüber Verständnis und wünschte ihm gutes Gelingen.
Sie überlegte, was sie mit dem angebrochenen Abend machen sollte und beschloss kurzerhand ihre Wirkung in der neuen Kleidung auszuprobieren. Schnell duschte sie sich und als sie im Schlafzimmer stand war es ihr ein leichtes das Outfit auszuwählen. Sie wählte das weiße Baumwollkleid und bei der Auswahl der Dessous entschied sie sich für Set mit den Stickereien und dem Stringtanga. Dazu trug sie einen knallroten Lippenstift auf. Das Bild wurde durch ihre Riemchensandalen abgerundet.
Beschwingt ging sie zu ihrem Auto und fuhr in das nahe Zentrum ihres Ortes. Nachdem sie geparkt hatte ging sie zielstrebig auf eines der Lokale zu die über eine große Außenterrasse verfügte und hatte Glück noch einen freien Tisch in der Sonne zu ergattern. Als die Bedienung kam bestellte sie sich einen Aperol Spritz und genoss den lauen Sommerabend. Dabei beobachtete sie mit Interesse die Menschen um sie herum. Heidi beobachtete gerne Menschen und genoss es sich auszumalen welche Lebensgeschichte sich hinten den Personen verbarg. Sie fühlte sich mit ihrer neuen Erscheinung sehr wohl und konnte feststellen, dass viel stärker von dem anderen Geschlecht wahrgenommen wurde.
Gerade als sie die Bedienung bitte wollte noch einen Aperol zu bringen, entdeckte sie Andreas auf der anderen Straßenseite. Was sie dort sah veränderte ihre Laune von einer Sekunde zu anderen. Andreas ging händchenhaltend mit Yvonne einer Tenniskollegin aus dem Damen 30 Team wie ein verliebtes Paar auf dem Gehweg. Sie schienen sich bestens zu verstehen und hatten nur Blicke für sich selbst. Zum Glück, dachte Heidi, dass sie mich nicht sehen konnten denn die Randbeflanzung der Terrasse verhinderte dies. Als Andreas sich zu ihr beugte und ihr einen tiefen und innigen Kuss gab, zerbrach für Heidi die bisher geglaubte heile Welt.
Als die beiden Turteltauben weitergegangen waren, zahlte Heidi ihren Aperol und ging dann vorsichtig um nicht erkannt zu werden zu ihrem Parkplatz.
Es war jetzt schon etwas dunkel geworden. Gerade als sie losfahren wollte entdeckte sie im hinteren Bereich des Platzes Andreas SUV. Sein Parkplatz war etwas abseits und so nicht direkt einsehbar. Was Heidi dann beobachtete war ein tiefer Schlag in ihre Magengrube. Andreas saß auf dem Beifahrersitz und Yvonne saß auf ihm und vögelte ihn sitzend auf einem öffentlichen Parkplatz. Dabei hüpften ihre kleinen unbedeckten Brüste bei jedem Stoß und Andreas gab sich deutlich die größte Mühe sie mit seinem kleinen Schwanz zu penetrieren. Heimlich drehte sie mit ihrem Mobiltelefon das Geschehen um seine Verfehlung festzuhalten.
Dann hatte Heidi genug gesehen und bewegte ihr Auto schnell vom Ort des Geschehens und hatte Glück, dass die beiden nur auf sich fokussiert waren. Als sie zu Hause ankam liefen ihr die Tränen der Enttäuschung über ihre Wange. Noch nie war sie so gedemütigt worden und sie war sich sicher, dass dies schon einige Zeit ginge.
Nach dem sie wieder in ihren bequemen Hausanzug geschlüpft war, schüttete sie sich einen Wein ein und begann dann darüber nachzudenken wie es jetzt weiter gehen sollte. Bei einem Glas Wein begann sie darüber nachzudenken, welche Konsequenzen Andreas Untreue für ihre bisherige heile Welt hatte und sie kam zu dem Ergebnis, dass sie auf gar keinen Fall die gemeinsame Beziehung aufrechterhalten wollte. Die Wohnung hatte sie damals von dem Erbe ihrer Großmutter erworben und sie war als alleinige Besitzerin im Grundbuch eingetragen. Bei den weiteren Überlegungen über ihre finanzielle Situation, wurde ihr bewusst, dass der Großteil des Vermögens ihr gehörte, da Andreas seinen aufwändigen Lebensstil gerade so mit seinem Einkommen bewältigen konnte.
Dies beruhigte sie sehr und sie beschloss nach dem sie ihren Plan im Kopf gefasst hate zu Bett zu gehen.
Als Andreas gegen 22:30 Uhr die Wohnung betrat, stellte sie sich schlafend und roch deutlich, als er sich ins Bett legte, den Geruch seiner sexuellen Eskapaden. Dabei bemerkte sie, dass er sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hatte durch eine Dusche sein Treiben zu verbergen.
Als Heidi am nächsten Morgen wach wurde, war Andreas schon aufgestanden und war gerade im Begriff die Wohnung zu verlassen. Als wäre nichts geschehen hauchte er ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange und versprach heute zeitiger von der Arbeit zu kommen. Dann verschwand er durch die Wohnungstüre.
Heidi war wie erstarrt, mit welcher Unverfrorenheit ihr bisher geliebter Andreas sie so hintergehen konnte und sie wie ein lang besitzendes Eigentum behandelte. Sie griff zum Telefon und meldete sich auf ihrer Arbeitsstelle unter einem Vorwand krank um dann in Ruhe die nächsten Schritte zu planen. Eines war für sie sicher, die Beziehung und ihre Ehe waren mit dem Fehltritt von Andreas Geschichte. Unter keinen Umständen wollte sie das untreue Verhalten ihres Ehemannes tolerieren.
Nachdem sie frisch geduscht war und sich einen erfrischenden Kaffee getrunken hatte, schlüpfte sie in die neue Spitzenunterwäsche und das neue Baumwollkleid. Ein letzter Kontrollblick im Spiegel bestätigte den positiven Eindruck ihres neuen Selbstbewusstseins. Dann ging sie zu ihrem Tablet und googelte nach Anwälten für Scheidungsrecht und schaute sich auch die Bewertungen im Netz an. Sie entschied sich für eine sympathische Anwältin die ihr vom Bild zusagte und rief dann spontan dort an. Zu ihrer Überraschung konnte sie schon heute einen Termin in zwei Stunden vereinbaren. Schnell zog sie sich einen bequemen Mantel über und nahm dann ihre Handtasche um sich auf dem Weg zur Anwältin zu machen. Mit ihrem kleinen Auto fuhr sie zielbewusst zur angegebenen Adresse und war sichtlich erstaunt, als sie bei der Ankunft eine herrschaftliche Villa vorfand. Zum Glück erwischte sie direkt in der Nähe eine Parklücke. Fest entschlossen ging sie zum Eingang der Villa und klingelte an dem entsprechenden Klingelknopf der Kanzlei. Als der Summer ertönte öffnete sie die schwere Tür und betrat die modern eingerichtete Kanzlei. An dem Empfang nannte sie ihren Namen und wurde von der jungen Assistentin in ein modernes Büro geführt. Hinter dem Schreibtisch saß die Rechtsanwältin und schaute sie erwartungsvoll an. Zu ihrem Erstaunen war sie relativ jung und schien aber sehr selbstsicher zu sein. Heidi begann ihr den gestrigen Tag zu schildern und lies dabei keine Details aus. Als sie zu der Szene auf dem Parkplatz kam, nahm sie ihr Mobiltelefon aus der Handtasche und zeigte der Anwältin das Video, welches sie heimlich aufgenommen hatte. Die Anwältin verzog keine Miene und fragte dann, ob es in der Vergangenheit schon öfter zu Verfehlungen von ihrem Ehemann gekommen sei. Heidi verneinte dies aus dem bisherigen Kenntnisstand, konnte aber nicht mit Sicherheit sagen, ob ihr Ehemann schon vorher andere Frauen beglückt hatte. Ihr war es etwas peinlich als sie schilderte, dass ihre Eheleben schon seit einiger Zeit in eine gewisse Routine abgerutscht war und auch der Sex dabei auf der Strecke geblieben war. Zu ihrem eigenen Erstaunen gab sie unumwunden zu, dass der kleine Penis ihres Mannes ihr schon sehr lange keine Erfüllung gab und ihre eigenen Erfahrungen in sexueller Hinsicht nicht gerade ausgeprägt waren. Die Anwältin nickte sehr verständnisvoll und machte sich sehr viele Notizen. Als sie dann sehr direkt fragte, welche Vorstellungen Heidi von einem erfüllten Sexleben vorstellte, wunderte sie sich welchen Verlauf dieses Gespräch nahm.
Zu ihrem eigenen Erstaunen beschrieb sie der ihr bis vor kurzem völlig unbekannten Anwältin die heimlichen Internetbesuche und Praktiken die sie dort gesehen hatte. Die Anwältin lächelte wissend und machte Heidi deutlich, dass auch Frauen ihre Phantasien hätten und sie sich in keiner Weise schämen müsste. Dann wechselte sie wieder in die Rolle der selbstbewussten Anwältin und erklärte ihr, dass die Einreichung der Scheidung aufgrund des außerehelichen Fehltrittes kein Problem darstellen würde. Da ein einseitiges Verschulden von Andreas vorliegen würde, könnte man auf das Trennungsjahr verzichten. Sie schlug vor, Andreas den Zugang zur gemeinsamen Wohnung zu verbieten und um diesem Nachdruck zu verleihen, empfahl sie Heidi ihn darüber per E-Mail zu informieren. Als Beleg für die Ernsthaftigkeit sollte sie das kurze Video als Beleg anhängen. Gleichfalls empfahl sie Heidi die Schlüssel der gemeinsamen Wohnung austauschen zu lassen, damit ihm der Zugang verwehrt wurde. Alles weitere würde sie in die Wege leiten.
Heidi war sichtlich überrascht mit welcher Konsequenz die Anwältin die weiteren Schritte beschrieb und sie war sich sicher in den besten Händen zu sein. Sie unterschrieb die Vertretungsvollmacht und begab sich gemeinsam mit der Anwältin aus dem Büro.
Als die Anwältin sich von ihr verabschiedete gab sie ihr eine Visitenkarte mit dem Hinweis, dass sie jederzeit für sie erreichbar wäre. Dabei schaute sie Heidi direkt an und lächelte vielsagend. Heidi konnte sich darauf keinen Reim machen und verließ die Kanzlei mit dem Gefühl alles richtig gemacht zu haben. Als nächstes rief sie einen stadtbekannten Schlüsseldienst an und bat um einen Termin zur Auswechselung der Schlösser und man sagte ihr zu, noch heute bei ihr vorbeizukommen.
Sie war in diesem Moment sehr stolz auf ihre eigene Courage und ging schon fast beschwingt zu ihrem kleinen Auto um dann direkt wieder nach Hause zu fahren.
Als sie dort ankam wartete schon der Mitarbeiter des Schlüsseldienstes auf sie und er wechselte in nur einigen Minuten die Schlösser und übergab ihr dann die neuen Schlüssel.
Nun endlich alleine gönnte sie sich ein Glas Weißwein und befolgte die Anweisung der Anwältin und schrieb Andreas die besprochene E-Mail mit dem Videoanhang. Gleichfalls setzte sie ihn in Kenntnis, dass der Zugang zu der Wohnung ab sofort nicht mehr möglich ist und sie seine Kleidung und persönlichen Gegenstände nach Absprache übergeben würde.
Es fühlte sich richtig an und Heidi war seit langer Zeit wieder in einem Zustand der eigenen Selbstbestimmung. Als sie ihren E-Mail-Account aufrief und eine Nachricht der Anwältin vorfand, öffnete sie neugierig die Mail und war sichtlich überrascht über den Inhalt der sich vor ihren Augen öffnete.
Die Anwältin hatte in der Anrede in die Du form gewechselt und bedankte sich für die Offenheit von Heidi während des gemeinsamen Gespräches. Dann schilderte sie, dass die Phantasien die Heidi geschildert hatte nichts Außergewöhnliches seien und es viele Frauen gibt, die ähnliche Vorstellungen hätten.
Auch sie hatte während des Studiums und auch in der Zeit in der Kanzlei, wo sie die starke Frau darstellen musste, häufig geträumt sich beim Sex einmal fallen lassen zu können oder nur einmal hemmungslosen Sex genießen zu können. Sie beschrieb wie sie mit einigen engen Freundinnen ihre Phantasien ausgetauscht hatten und in der Zwischenzeit einen Zirkel gegründet hatten, in dem sie sich ihren Vorstellungen nach wildem und hemmungslosem Sex ausgiebig schilderten. In dem gemeinsamen Gespräch hatte sie das Gefühl, das Heidi genau das suchte um ihre Libido neu zu erfinden und schlug ihr vor bei dem anstehenden Treffen des Zirkels teilzunehmen. Falls sie jedoch von der E-Mail verstört wäre sollte sie sie löschen und die Anfrage als erledigt ansehen.
Heidi war total überrascht und wusste nicht was sie von dem Angebot halten sollte, doch auf zu ihrer eigenen Überraschung bemerkte sie eine ansteigende Erregung die sich in ihr breit machte. Warum eigentlich nicht, dachte sie sich innerlich, denn welches Risiko würde sie eingehen. Sie schrieb der Anwältin, dass sie gerne der Einladung folgen möchte und als sie die Mail versendete war sie über ihren Mut erstaunt.
Dann erhielt sie eine neue E-Mail von Andreas der ihr mitteilte, dass er ihre Nachricht in keiner Weise verstehen konnte, da er aufgrund ihrer frigiden Verhaltensweise fast gezwungen worden wäre sich anderweitig das zu holen, was er bei ihr nicht bekommen könnte. Damit war Heidi klar, dass das Tischtuch nun endgültig zerschnitten war und die Beziehung endgültig beendet war.
Als Antwort schrieb sie ihm lediglich, dass die gemeinsame Wohnung nicht mehr für ihn betretbar war und sie seine verbliebenen Sachen im Beisein ihrer Rechtsanwältin übergeben würde. Dann wünschte sie ihm mit Yvonne noch viel Spaß.
Ihr wurde in diesem Moment nochmals allzu deutlich, dass ihr bisheriges normales Leben nun der Vergangenheit angehörte. Doch zu ihrem eigenen Erstaunen empfand sie die eigene Situation als eher befreiend. Kein untreuer Ehemann an ihrer Seite und die Aussicht ihr bisher eher biederes Leben komplett zu verändern, rief bei ihr eine gewisse Euphorie hervor. Mit einem Lächeln gönnte sie sich ein weiteres Glas des hervorragenden Weißwein und in ihrer Phantasie malte sie sich aus, welche Veränderungen auf sie warteten. Sie bemerkte, wie sich ihre Gedanken verselbstständigten und sie davon träumte, wilden und hemmungslosen Sex mit stark gebauten Männern zu haben.
Schnell zog sie ihr Kleid aus und streichelte sie sich gedankenverloren am ganzen Körper und als ihre Finger den Slip zur Seite schob und sie mit den Fingern durch ihre feuchte Spalte fuhr, entwich ihr ein leichtes Stöhnen der Wollust. Niemals hätte sie sich eingestanden so hemmungslos von wildem animalischem Sex zu träumen. Doch ihr Körper sendete zu ihrem eigenen Erstaunen völlig andere Signale. Sie bemerkte wie ihre Säfte begannen zu fließen und ohne auch nur darüber nachzudenken, begann sie ihre Klitoris mit den Fingern hart zu bearbeiten. Dabei waren ihre Gedanken tief in der Phantasie verwurzelt und sie intensivierte die Behandlung ihrer Vagina bis ein für sie bisher selten erlebter Orgasmus über sie hereinbrach. Sie stöhnte ihre Erfüllung heraus und war in diesem Moment sicher, dass ihr bisheriges Leben an einem bewussten Wendepunkt war.
Nachdem sie wieder in das jetzt und hier zurückgedriftet war, schaute sie sich fast schon schuldbewusst um, doch zu ihrer eigenen Beruhigung war die Aktion völlig unbeobachtet geblieben und sie beschloss den Abend gemütlich vor dem Fernseher zu beschließen.
Der anstrengende Tag forderte sein Tribut und ehe sie sich versah, war sie vor dem TV eingeschlafen.
Als sie früh am Morgen aufwachte und sich auf der Couch im Wohnzimmer nur in ihren Dessous vorfand war sie etwas irritiert. Doch schnell erinnerte sie sich an ihr gestriges Erlebnis und sie entschied sich erst einmal eine ausgiebige Dusche zu nehmen. Als sie ihr Bad betrat und ihre Dessous auszog betrachtete sie sich im Spiegel und war das nackte Bild was sich ihr bot, war für sie völlig in Ordnung. Ihre Brüste waren in einer optimalen Verfassung und ihr durch den Sport definierte Körper war deutlich straff.
Schnell ging sie in die Dusche und das belebende Nass weckte ihre Lebensgeister. Bei der Betrachtung ihrer Scham musste sie sich eingestehen, dass die Behaarung sicherlich nicht dem heutigen Schönheitsideal entsprach. Kurz entschlossen nahm sie den Rasierer und entfernte die komplette Behaarung rund um ihre Schamlippen. Als sie nach der Rasur ihre völlig glatte Haut betrachtete war sie sehr angetan von dem Bild was sich ihr bot. Ihre Schamlippen waren deutlich erkennbar und ihr Klitoris lugte vorwitzig aus ihrer Mitte.
Mit sichtlich gesteigertem Selbstbewusstsein über ihr positives Bild ging sie ins Schlafzimmer um sich für das Büro anzuziehen. Doch entgegen ihrer normalen Gewohnheit entschied sie sich für die neuen rosa Dessous. Die Brusthebe betonte ihre Brüste in besonderer Weise und der Ouvertslip schmiegte sich mit seiner Öffnung in unnachahmlicher Weise um ihre frisch rasierten Schamlippen. Das sexy Tüllkleid rundete das perfekte Bild einer begehrenswerten Frau ab. Als sie sich im Spiegel betrachtete, konnte sie erkennen, dass ihre Brustwarzen vorwitzig durch den dünne Tüllstoff erkennbar waren und bei genauer Betrachtung waren ihre offene Scham zu erahnen. Ihr neues Selbstbewusstsein und Lebenseinstellung ließen jedoch keine Zurückhaltung zu. Sie wollte als Sexobjekt wahrgenommen werden und ihre körperlichen Reize deutlich darstellen.
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Eivissa hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Eivissa, inkl. aller Geschichten Email: eivissa1994@gmx.de | |
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