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Mein Leben als Escort geht weiter (fm:Sonstige, 2016 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 28 2026 Gesehen / Gelesen: 279 / 185 [66%] Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen)
Bei meiner Tätigkeit als Escort hatte ich jetzt die ersten negative Erfahrungen bekommen und ich bekomme etwas Zweifel.

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© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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von mir wissen, wie es für mich war. Als ich ihm dann erklärte, dass es okay war, aber auch so nicht abgesprochen war und ich mir überlege, ihn aus meiner Datei zu löschen. Dazu meinte er dass er auch den Preis nochmal verdoppeln kann, aber er möchte mich gern wieder buchen. Ich wollte es mir überlegen und stieg an der Bushaltestelle aus, um mit dem Bus weiterzufahren. Als ich so wartete meldete sich die Frau von Ben und meinte, er würde heute Mittag in der Stadt mit Schülern ein Eis essen, ob ich das eventuell beobachten könnte. Ich wollte ihn gerade dazu anrufen, als er sich selbst meldete und meinte, ob ich heute Mittag in unser Hotel kommen kann, er wäre dort. Natürlich ich ihm zu, weil ich mich immer freue, wenn wir zusammen sind. So fuhr ich nicht nach Hause, sondern gleich in unser Liebesnest zuvor meldete ich mich bei meinem Sohn und sagte das ich erst gegen Abend zuhause sein werde er meinte ist gut und wünscht mir viel Spaß beim ficken da musste ich schon grinsen und dachte mein Sohn. Bevor ich ins Hotel ging, kaufte ich mir noch ein neues Dessou Set aus dem Laden unweit vom Hotel. Nach einem kurzen smalltalk mit der Dame vom Empfang ging ich auf des Zimmer. Gerade als ich meine Tasche verstaut hatte, klopfte der Page an der Tür und brachte den bestellten Sekt rein. Unter der Dusche merkte ich, dass mein Arnus schon noch schmerzt, wenn ich daran drücke und sicher ist er auch noch etwas offen. In meinem neuen transparenten Strapsbody und tollen Strümpfen, wie ich finde, warte ich auf Ben und schaue noch auf meiner Seite rein, ob sich noch was getan hat und auch die Löschung von meinem Kunden von heute. Auch schreibe ich nochmal rein, was für mich überhaupt nicht geht und ich es sofort abbrechen werde, wenn es dazu kommt. Auch nahm ich mir mal Zeit und lese meine Kommentare, die da so geschrieben wurden, es waren tolle und auch nicht so gute dabei. Als es an der Tür klopfte, zog ich mir meinen Mantel über und öffnete die Tür und es war schon Ben. Noch beim Umarmen fingen wir an uns innig wild zu küssen, was ich unterbrechen musste, als er mir an den Arsch fasste . Immer noch im Mantel zog ich ihn aufs Bett und ich öffnete dann vor ihm meinen Mantel und er staunte, was er dann zu sehen bekam. So schenkte ich ihm ein Glas Champagner ein und während wir so am Trinken waren, erklärte ich ihm, was mir passierte und weshalb ich ihn vorhin von meinem po drängte. Ben konnte es verstehen und ich begann ihn endlich auszuziehen und freute mich schon, seinen Schwanz zu blasen. Wie ich so am blasen war, öffnete er so gut es ging meinen Body der nur mit Haken geschlossen war, und spielte an meinen Nippeln. Als er dann zum Abspritzen kam, legte ich meinen Body auch ab und Ben wollte sich mein Hinterteil anschauen und er bestätigte, dass es noch etwas gedehnt ist. Aber er nahm mich dann von vorne ran und besorgte es mir so, bis ich dann auch meinen Höhepunkt hatte. Danach erzählte ich, dass seine Frau vermutet, dass er fremdgeht und ich ihn testen soll. Deshalb werde ich zu unseren Treffen kein Lippenstift mehr tragen und nur noch das gleiche Parfum wie deine Frau.

Ben wollte sich dann nochmal mein Po anschauen, ob er eventuell etwas cremen kann. So machten wir heute nicht viel mehr und fuhren nach Hause. Am Abend machte ich für den nächsten Tag klar und wollte dafür noch Infos von dem neuen Kunden bekommen. Mein Sohn war die ganze Zeit in seinem Zimmer und war am bearbeiten seiner Fotos.

Da ich meinen Sohn mal überraschen wollte, machten wir heute in einem großen Cafe am Fluss einen Brunch als Frühstück. Es freute ihn sehr, nur musste ich dafür zwei Stunden von der Schule lassen und gab ihm eine Entschuldigung mit. Als ich ihn dann an der Schule abgeliefert habe ließ ich mich von Ben zu dem Hotel fahren wo ich meinen Kunden treffe .Zuvor musste ich mich noch in einem Parkplatz umziehen,da mein Kunde mich in einem Leder-Outfit wünscht. So meldete ich mich an Rezeption an, wo ich dann in der Lobby wartete, bis man mich abholt. Nach einer gefühlte Ewigkeit wurde ich dann abgeholt und auch erklärt,was meine Aufgabe sein wird. Mich wunderte dass es nicht um Sex gehen soll. Als ich dann meinen Kunden sah, war ich schon mal ruhig, weil er so alt war wie ich. Bei dem Meeting merkte ich schnell, dass es wieder um viel Geld ging und mir wurde es langweilig und habe fast nicht mitbekommen, dass sie am Ende sind.

Wir gingen dann noch zum Essen, bevor ich mit meinem Kunden zurück in seinem Zimmer war. Dort wollte er, dass ich für ihn einen Striptease hinlegen soll. Ich war gerade in meiner Unterwäsche, als es an der Tür klopfte und er die Tür öffnete. Dass ich so im Raum stehe, störte ihn nicht. Ich sollte sogar jetzt vor beiden weitermachen . Als ich dann völlig Nackt war, tranken wir zusammen Champagner als der Fremde meinen Kunden fragte, ob er mal drüber steigen kann . Ohne das ich gefragt wurde gab der Kunde sein okay und so wollte er mich von hinten vögeln aber nicht Anal . So vögelte mich der Fremde, während uns mein Kunde schaute und sich selbst einen runterholte . Als er dann kam, spritzte er mir alles in mein Gesicht und meine Haare. Darüber war ich dann schon sauer und war froh, als es nach einer Runde fertig war. Ich wollte nicht mehr duschen und nur noch weg. Vor dem Hotel rief ich meine Freundin Tina an, damit sie mich abholen könnte. Auf Tina kann ich mich immer verlassen, es dauerte nicht lange und sie war da. Natürlich wollte sie wissen, was passierte und meinte, wie lange ich das noch machen will, sie würde mir einen Job bei sich geben. Eigentlich war bis jetzt die letzten beiden Kunden eher alle gut. Zuhause wollte ich es mir nochmal überlegen. Auch musste ich noch der Frau von Ben informieren, dass ich beim ersten Treffen mit ihrem Mann keinen Erfolg hatte, was die Sache mit dem Fremdgehen betrifft.

Am Abendessen gab mir mein Sohn einen Brief von der Schule mit der Einladung zum Elternabend.



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