Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante (fm:Bisexuell, 2647 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 339 / 259 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (4 Stimmen) |
| Rennradtour ins Abenteuer der besonderen Art | ||
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Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante
Kapitel 1
Seit etwa fünfundzwanzig Kilometern konnte ich meinen Blick einfach nicht mehr von dem prallen, weichen Arsch meiner Frau lassen. Wir waren wieder mal mit unseren Rennrädern unterwegs, eine dieser langen, vertrauten Touren durch unsere Heimat. Auch wenn wir beide ein paar Kilo zu viel mit uns herumschleppten – Susanne mit ihren achtundfünfzig Jahren pummelig und weich in den richtigen Stellen, ich mit sechzig leicht korpulent –, liebten wir es, stundenlang zu fahren. Wir kannten wirklich jede schöne Strecke, jede versteckte Kurve, jeden Anstieg, der sich lohnte.
Susanne hatte sich vor Kurzem ein neues Rad gegönnt: komplett aus Carbon, mit einer edlen Campagnolo Record Schaltung. Es war leicht, direkt und rollte wie auf Schienen. Ich saß noch immer auf meiner alten, verlässlichen Rennmaschine – Rahmen extra steif, Felgen auf Stabilität getrimmt. Nicht mehr die Modernste, aber sie passte zu mir. Gerade lutschte ich wieder an ihrem Hinterrad. Der Wind strich über unsere schweißnassen Trikots, die Reifen surrten auf dem Asphalt, und mein Blick war wie festgeklebt an ihren Backen.
Sie trug ihre enge Radhose, wie immer ohne Slip darunter. Nicht aus Lust, sondern weil Druckstellen nach vielen Kilometern sonst richtig unangenehm wurden. Der dunkle Stoff spannte sich über ihrem dicken, runden Arsch wie eine zweite Haut. Bei jedem Pedaltritt hoben und senkten sich die prallen Backen in einem gleichmäßigen, hypnotisierenden Rhythmus. Nicht straff und muskulös, sondern weich und füllig, mit diesem leichten, geilen Wabbeln, wenn sie in die Pedale trat. Der Stoff schob sich bei jedem Auf-und-Ab etwas in die Furche zwischen ihren Backen und kam wieder frei. Ich sah, wie sich der Schweiß auf ihrem Rücken sammelte – ein glänzender Streifen genau entlang der Wirbelsäule, der langsam nach unten lief, unter den Bund der Hose verschwand und dort weiter in ihren Arschspalt sickerte. Ich wusste genau, wie feucht und salzig es dort war.
Ich liebe diesen Arsch. Prall, dick, aber nicht unförmig. Einfach perfekt für meine Hände. Ich liebe es, meine Finger tief in das weiche Fleisch zu graben, die Backen auseinander zuziehen und zu sehen, wie sich alles bewegt. Ich habe Susanne schon oft in den Arsch gefickt. Wenn sie sich richtig entspannt, kann ich sie nehmen – tief, hart, fast brutal, so weit es mit meinen achtzehn Zentimetern geht. Ihr Arschloch wird dann ganz weich und nimmt mich auf, während sie stöhnt und sich an mir reibt.
Stockholm kam mir wieder in den Sinn. Unser Hotelzimmer hatte eine ganze Fensterfront. Ich hatte darauf bestanden, die Vorhänge offen zu lassen und das Licht anzulassen.
Zuerst hatte Susanne gezögert – „Thomas, die sehen uns doch!“ –, aber als ich sie auf das große Bett gelegt, ihre Beine gespreizt und angefangen hatte, sie zu lecken, war jede Hemmung weg. Ich hatte erst ihre nasse Fotze ausgiebig geleckt, die Zunge tief in sie geschoben, dann war ich weiter nach oben zu ihrem Arschloch. Ich hatte es langsam und genüsslich geleckt, die Zungenspitze immer wieder dagegen gedrückt, bis es sich öffnete. Sie hatte gestöhnt, laut und hemmungslos, während draußen die Lichter der Stadt vorbeizogen. Als ich dann flüsterte, dass ich sie jetzt in den Arsch ficken wollte, war sie nicht abgeneigt. Ich hatte sie auf alle viere gebracht, meine Eichel an ihr enges Loch gesetzt und Zentimeter für Zentimeter in sie geschoben. Dann hatte ich sie genommen – tief, hart, die Hüften gegen ihre weichen Backen schlagend. Sie hatte sich mehrmals selbst zum Höhepunkt gerieben, während ich in ihrem Arsch fickte. Aber ich selbst war zu überreizt gewesen. Die Enge, die Hitze, die Lust – ich konnte einfach nicht abspritzen. Später unter der Dusche hatte sie sich vor mir hingekniet, die Titten angehoben, und ich hatte mir mit letzter Kraft den dicken Saft über ihre prallen Brüste gespritzt. Die Erinnerung ließ meinen Schwanz jetzt in der engen Radhose pochen.
Und hier, auf dem Rad, bewegten sich ihre Backen wieder auf und ab. Der Anblick machte mich rattig. Mein Schwanz wurde langsam hart, drückte unangenehm gegen den Sattel. Ich verschob mich ein bisschen, um die Reibung etwas zu lindern, aber es half nicht wirklich. Jedes Mal, wenn sie in die Pedale trat, wabbelten die dicken, weichen Backen leicht hin
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