Bull Peter - wie alles begann - Teil 24 (fm:Cuckold, 4943 Wörter) [24/24] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 216 / 183 [85%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Kapitel 24 - Der Nachbar überrascht beide - Salinefüllung | ||
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Kapitel 24 - Der Nachbar überrascht beide - Salinefüllung
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Die nächsten 14 Tage verliefen ruhig und ohne besondere Ereignisse. Die Piercings heilten allmählich ab, während Karl und Renate ihren Alltag wie gewohnt fortsetzten. Der einzige Kontakt zu Peter, Tom, Helmut und Horst beschränkte sich auf Nachrichten über ihre Accounts, wo die Männer gelegentlich Fotos oder kurze Texte schickten. Renate lag oft nackt auf der Couch, ihr Körper erholte sich langsam, und Karl kontrollierte den Fortschritt, ohne weitere intensive Aktionen zu starten.
Da meldete sich Nachbar Helmut über ihren Account. Er fragte Karl und Renate, ob sie nicht am Wochenende zu ihm zum Besuch kommen wollten. Helmut schrieb, er habe auch einen guten Freund eingeladen, der sich schon sehr freue, die beiden kennenzulernen. Karl las die Nachricht laut vor, während Renate nackt neben ihm auf der Couch lag. Ihre Piercings waren verheilt, und die Einladung ließ ihre Nippel hart werden. Karl antwortete sofort und sagte zu. Renate streichelte dabei ihren Körper, während sie sich vorstellte, was Helmut und sein Freund mit ihr anstellen würden.
Renate blickte Karl überrascht an, ihre Augen weiteten sich leicht, während sie sich auf der Couch aufrichtete. "Hast du wirklich einfach so zugesagt?" fragte sie und strich sich dabei über die Oberschenkel. "Und die Bezahlung – ist die wie beim ersten Mal ausgemacht worden?"
Karl grinste, legte das Handy beiseite und zog sie näher zu sich. "Ja, genau wie beim ersten Mal. Helmut hat das schon bestätigt. Du bekommst das Gleiche, und ich auch. Der Freund ist übrigens Josef, ein Typ mit einem richtig dicken Schwanz, der schon seit Wochen darauf wartet, dich zu ficken." Renate spürte, wie ihre Fotze feucht wurde bei der Vorstellung. Sie spreizte die Beine ein wenig, während Karl ihre Nippel mit den Piercings zwischen den Fingern rollte. "Dann lass uns das Wochenende planen", murmelte sie und griff nach seinem Schwanz, der bereits hart wurde. Die beiden tauschten weitere Nachrichten mit Helmut aus, in denen sie die Details der Bezahlung und die Erwartungen an die Session mit Josef besprachen...
Am Samstagnachmittag machten sich Karl und Renate auf den Weg. Sie klingelten an Helmuts Wohnungstür und warteten einen Moment. Helmut öffnete mit einem freundlichen Lächeln und ließ sie eintreten. "Kommt rein, Josef ist schon da und freut sich auf euch."
Im Wohnzimmer saß Josef auf dem Sofa, ein kräftiger Mann mit breiten Schultern. Er stand auf, um die beiden zu begrüßen, und die Atmosphäre blieb zunächst entspannt. Helmut schloss die Tür und bot Getränke an, während alle sich kurz unterhielten. Renate spürte eine leichte Spannung aufbauen, als die Blicke der Männer auf ihr ruhten.
Nach einer Weile nickte Helmut Karl zu. Langsam begann Karl, Renate auszuziehen, wobei er ihre Kleidung Stück für Stück ablegte und ihre nackte Haut mit den Piercings zum Vorschein kam. Er führte sie zum Sofa und band ihre Handgelenke behutsam mit Seilen an die Lehne, spreizte ihre Beine dabei allmählich weiter und band auch diese fest, sodass sie nun gefesselt mit offenem Fickloch vor den drei Maennern sass.
Renate lag nun komplett ausgestreckt auf dem Sofa, ihre Handgelenke und Knöchel mit den Seilen fixiert, die Beine weit auseinandergezogen. Ihr nackter Körper war den Blicken von Helmut, Karl und Josef voll ausgesetzt. Ihre Fotze glänzte bereits feucht, die Schamlippen leicht geschwollen und offen. Die drei Männer standen um sie herum, ihre Augen auf ihre entblößte Mitte gerichtet. Helmut hielt die Kamera ruhig, während Josef näher trat und seine Hand ausstreckte, um mit den Fingern langsam über ihre inneren Schenkel zu streichen, ohne direkt zu berühren. Karl blieb neben ihr stehen und beobachtete, wie sich Renates Atem beschleunigte. Die Spannung im Raum wuchs allmählich, als Josef seinen Schwanz herauszog und ihn leicht an ihrer feuchten Spalte entlanggleiten ließ, die Spitze nur ganz sanft andrückend.
Helmut und Josef wechselten einen Blick, dann griffen sie nach Karl. Ohne Vorwarnung packten sie ihn, zogen ihn vom Sofa weg und drückten ihn auf den stabilen Sessel in der Ecke. Karl versuchte kurz zu
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