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Goldene Ringe im Sonnenlicht (fm:Ehebruch, 18667 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 29 2026 Gesehen / Gelesen: 351 / 314 [89%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Ein Wasserballturnier eskaliert

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zum Pool, ihre Hüften schwingen im Rhythmus, den sie seit Jahren perfektioniert hat.

Das Wasser ist kühler als erwartet, eine plötzliche Umarmung, die ihre Haut zum Zittern bringt. Tina taucht unter, die Welt wird zu einem verschwommenen Grün aus Chlor und Sonnenlicht, das durch die Wasseroberfläche bricht. Sie schwimmt ein paar Züge unter Wasser, spürt die Lastlosigkeit, die Stille. Dann taucht sie auf, schüttelt das Haar zurück, und das Wasser perlt in Perlensträngen über ihre Schultern, ihren Dekolleté, ihre Taille.

Direkt vor ihr steht Daniel, das Grinsen breit auf seinem Gesicht. „Hey", sagt er, und seine Stimme ist zu laut für den Moment, zu aufdringlich. „Maximilian, Mustafa, guckt mal Tina an."

Tina versteht nicht sofort, folgt seinem Blick hinunter zu ihrem eigenen Körper. Der weiße Wicked Weasel Micro-Bikini, der auf der Terrasse noch so harmlos gewirkt hat, hat sich im Wasser vollständig verändert. Der Stoff ist durchsichtig geworden, eine zweite Haut, die nichts verbirgt. Die goldenen Ringe ihrer Brustwarzen zeichnen sich schwarz ab gegen die helle Haut, die gemalten Sterne um sie herum sind deutlich sichtbar, als wären sie frisch aufgetragen. Der Schriftzug „Hotwife" über ihren Brüsten liest sich wie ein leuchtendes Neonzeichen.

Und weiter unten – Tina spürt die Kühle des Wassers an Stellen, die normalerweise bedeckt bleiben – der String ist ebenfalls transparent geworden, ein schmaler Streifen Stoff, der ihre Schamlippen mit ihren goldenen Ringen kaum verhüllt. Die gemalten Flammen um ihre Möse, die durchgestrichene Kondom-Silhouette, die Worte „Taste me only without Condom" – alles ist lesbar, alles ist sichtbar.

„Max!" Ihre Stimme klingt höher als beabsichtigt, ein Hauch Panik, der sich mit der Aufregung mischt, die sie nicht unterdrücken kann. „Max, komm mal schnell! Ich hab ein Problem!"

Max Schulze dreht sich vom Grill ab, wo er gerade mit Christian und Thomas gesprochen hat. Er kommt in gemächlichem Schritt zum Poolrand, das Bier in der Hand, die Stirn leicht gerunzelt. „Was ist, Schatz?"

Tina steht im flachen Wasser, die Hände vor dem Körper gefaltet, eine Geste der Verdeckung, die absurd wirkt angesichts dessen, was bereits sichtbar ist. „Der Bikini", sagt sie, und ihre Stimme bricht fast vor lauter Verlegenheit, „der ist komplett durchsichtig geworden."

Max schaut hinunter, und sein Gesichtsausdruck wandert von Besorgnis zu Belustigung. Ein Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus, langsam, als hätte er einen besonders guten Witz gehört. „Tja, Schatz", sagt er und nimmt einen Schluck Bier, „du hast es versprochen, dass du ihn anlässt. Da musst du jetzt wohl durch."

„Max!"

„Wer sich so tätowieren und piercen lässt", fährt er fort, seine Stimme jetzt laut genug, dass einige der anderen Männer am Grill herüberhören, „selber Schuld. Und außerdem..." er deutet mit der Bierflasche in ihre Richtung, „sieht man auch nicht viel mehr als vorher."

„Du Arsch", sagt Tina, aber ihre Stimme hat den Schneid verloren, überlagert von einem Lachen, das sie nicht unterdrücken kann. Sie schießt mit der Handfläche Wasser in seine Richtung, eine Fontäne, die sein Poloshirt durchnässt.

Max springt zurück, lacht, sein Gesicht ist nur noch Falten und Vergnügen. „Hey!" protestiert er, aber er ist bereits auf dem Weg zurück zu den Männern, das nasse Hemd klebend an seinem Oberkörper.

Tina dreht sich zu den anderen Frauen im Pool um, die alle grinsen, einige lachen offen. Anni hat die Hand vor den Mund geschlagen, ihre Augen aber sind groß und amüsiert. „Das ist ja der Hammer", sagt sie. „Der Bikini ist ja wirklich durchsichtig!"

„Tina, du bist unglaublich mutig", fügt Melanie hinzu, und ihre Stimme trägt einen Hauch von Bewunderung, der nicht gespielt klingt.

Tina antwortet mit einer Wasserfontäne, die Anni direkt ins Gesicht trifft. „Hey!" kreischt Anni, und dann bricht das Chaos aus. Die Frauen spritzen sich gegenseitig nass, das Wasser fliegt in Bahnen durch die Luft, glitzert im Sonnenlicht wie flüssiges Glas. Lena taucht unter und zieht Zoey an den Knöcheln mit, die mit einem lauten Platscher aufgeht, ihre riesigen Brüste schwingen im durchsichtigen Wasser.

Maximilian, Daniel und Mustafa haben sich inzwischen im flachen Wasser postiert, strategisch positioniert zwischen den Frauen. Ihre Hände sind überall, unter dem Vorwand des Spiels, der Auseinandersetzung. Maximilian taucht unter, sein Körper eine verschwommene Silhouette unter der Oberfläche, und als er wieder auftaucht, ist er direkt hinter Tina, seine Hände auf ihren Hüften.

„Vorsicht", sagt er, aber seine Finger pressen sich fester in ihr Fleisch, als nötig wäre.

Die Wasserschlacht eskaliert. Mustafa greift nach Anni, zieht sie an sich, seine Hände gleiten über ihren Bauch, höher, zu kurz, bevor er sie wieder loslässt. Daniel konzentriert sich auf Melanie, seine Finger umfassen ihre Taille, als er sie unter Wasser drückt, und bleiben dort eine Sekunde zu lange. Die Männer am Grill – Max Schulze, Christian, Thomas, Matthias, Stefan und Patrick – drehen sich gelegentlich um, beobachten das Treiben mit amüsierten Blicken, heben ihre Bierflaschen in einer stummen Trinkgeste.

Mohammed hat sich vom Rand des Pools losgelöst, geht langsam zur Wasserlinie. Er steht dort, die Füße im feuchten Gras, die Arme verschränkt, und beobachtet Tina mit einem Ausdruck, den sie nicht deuten kann. Imani und Jamal gesellen sich zu ihm, ihre eleganten Hemden bereits aufgekrempelt, die Sneaker im Gras vergessen.

„Nette Nachbarschaft", sagt Imani und stößt mit seiner Bierflasche gegen Mohammeds. „Und schöne Frauen."

„Ja", stimmt Mohammed zu, sein Blick hebt sich nicht von Tina, die gerade von Zoey bespritzt wird und kreischend zurückweicht. „Sehr nette Nachbarschaft. Und Tina ist schon ein geiles Gerät, oder?"

„Oh ja", sagt Imani, und seine Stimme wird tiefer, rauer. „Die würde ich gerne mal ficken. Mein schwarzes Sperma tief in ihre Fotze pumpen."

Jamal lacht, ein trockenes, kurzes Geräusch. „Das bekommen wir heute noch hin, vertraut mir. Ich will sie auch ficken."

„Die sieht aus", fügt Mohammed hinzu, seine Zunge gleitet kurz über die Unterlippe, „als könnte sie ein paar fette Schwänze vertragen."

Im Pool hat die Wasserschlacht eine neue Intensität erreicht. Maximilian hat sich wieder unter Wasser abgetaucht, und Tina spürt seine Hände an ihren Beinen, gleitend, aufwärts. Er berührt ihre Innenseiten, die empfindliche Haut an den Oberschenkeln, und dann – sie stöhnt auf, kann es nicht unterdrücken – seine Finger streifen über ihre Möse, durch den durchsichtigen Stoff, der jetzt mehr hinderlich ist als schützend.

Sie taucht unter, entkommt ihm, kommt neben Daniel wieder hoch. Aber Daniel ist kein Zuflucht. Seine Hände sind sofort an ihr, eine auf ihrer Taille, die andere gleitet über ihren Bauch, zu hoch, zu nah an ihren Brüsten. Sie dreht sich, und da ist Mustafa, der breit grinst, seine Finger bereits an ihrem Bikini-String ziehen.

Die anderen Frauen sind in ihre eigenen Konfrontationen verstrickt. Anni kämpft mit Lea, ihre Körper ineinander verschlungen, während Lena und Zoey versuchen, Maximilian zu überwältigen, der jedoch zu stark ist, ihre Hände zu geschickt. Keine von ihnen bemerkt, was mit Tina geschieht, oder sie tun zumindest so.

Mustafa hat den String zur Seite geschoben, seine Finger finden ihre Schamlippen, die goldenen Ringe klappern leise im Wasser. „Mustafa", stöhnt Tina, „lass das."

Er hört nicht. Seine Finger dringen in sie ein, zwei, drei, eine rhythmische Bewegung, die sie gegen ihren Willen erregt. Sie packt seine Schultern, will ihn wegstoßen, aber ihre Finger graben sich stattdessen in seinen Bizeps, halten ihn fest.

„Hör auf", sagt sie wieder, aber ihre Stimme ist ein Flüstern, kein Befehl. „Mein Mann könnte uns sehen."

Mustafa grinst, seine Zähne weiß gegen seine gebräunte Haut. „Er ist mit seinem Bier beschäftigt", sagt er, und seine Finger finden einen Rhythmus, der Tinas Knie weich werden lässt. „Und außerdem..." er beugt sich näher, sein Atem heiß an ihrem Ohr, „du willst es doch auch."

Er fingerte sie noch einige Sekunden, dann zieht er sich zurück, lässt den String zurückschnappen, und taucht unter, um Anni zu überraschen, die gerade an der Oberfläche nach Luft schnappt. Tina bleibt stehen, das Wasser bis zur Brust, ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen, ihr Körper ist ein widersprüchlicher Knoten aus Scham und Erregung.

„Schatz!" Max Schulze steht am Poolrand, die Hand zum Schutz vor der Sonne über die Augen gelegt. „Ich mach schon mal den Grill an!"

Tina schwimmt zum Rand, zieht sich an der Kante hoch, das Wasser strömt von ihr ab, macht den durchsichtigen Bikini noch transparenter, wenn das möglich ist. Sie steht vor Max, tropfend, ihr Körper ein Landkarte aus verbotenen Worten und metallenen Schmuckstücken.

„Ich helf dir gleich", sagt sie, und ihre Stimme ist fast normal, fast die einer Frau, die gerade nicht von mehreren Männern im Pool begrapscht wurde.

Max beugt sich vor, gibt ihr einen Kuss, seine Lippen sind warm, schmecken nach Bier und Sonne. „Keine Eile", sagt er, und seine Hand streicht kurz über ihre nasse Wange. Dann dreht er sich um und geht zum Grill, ein Mann mit einer Mission, der sein Versprechen hält.

Matthias, Patrick, Stefan, Christian, Daniel und Max folgen ihm, eine Prozession aus nassen Shorts und Bierflaschen. Max holt frisches Bier aus der Kühlbox, verteilt es, und die Männer stoßen an, das Glas klirrt, das Bier schäumt.

Tina, Mustafa, Maximilian und Daniel Schulz sowie die anderen Frauen toben noch im Wasser, aber die Energie hat sich verändert. Die Berührungen sind häufiger, direkter. Mustafa „verliert" das Gleichgewicht und fällt gegen Tina, seine Hand auf ihrer Brust, bevor er sich „entschuldigt". Maximilian „hilft" Zoey, wieder auf die Beine zu kommen, seine Hände auf ihren Hüften, dann ihrem Po. Daniel Schulz taucht unter und kommt zwischen Anni und Lea wieder hoch, seine Hände an Orten, die er nicht benennen könnte, wenn man ihn fragte.

Langsam verlässt Tina den Pool, zieht sich an der Leiter hoch, ihr Körper eine Wasserfall aus Tropfen, die Haut schimmernd im Nachmittagslicht. Sie geht zur Terrasse, wo Mohammed wartet, seine Augen folgen jedem ihrer Schritte.

„Wir helfen dir", sagt er, und es ist keine Frage.

Tina nickt, greift nach einem der großen Tabletts, die Max für das Essen vorbereitet hat. „Tisch decken", sagt sie, mehr zu sich selbst als zu ihm. „Wir müssen den Tisch decken."

Die Jungs am Grill drehen sich um, als sie vorbeigeht. Christian legt die Grillzange beiseite, Thomas trinkt einen Schluck Bier, ohne den Blick zu senken. Sie ziehen sie aus, buchstäblich, ihre Augen gleiten über die durchsichtigen Stofffetzen, die als Bikini durchgehen, über die Tattoos, die Piercings, die feuchte Haut.

„Du hast wirklich eine geile Frau", sagt Daniel Wald zu Max Schulze, der gerade die Grillkohle nachschürt.

Max grinst, die Zähne weiß gegen seinen gepflegten Bart. „Danke. Du aber auch."

„Aber Tina ist wirklich die Geilste, oder, Jungs?" Daniel wendet sich an die anderen, eine rhetorische Frage, die keine Antwort braucht.

„Oh ja", stimmen sie zu, ein Chor des Begehrens. „Der geile Bikini und ihre Tattoos und Piercings..."

Tina geht ins Haus, die Glastür schließt sich hinter ihr mit einem leisen Klicken. Die Klimaanlage trifft sie wie eine Wand, kühl und trocken gegen die feuchte Hitze draußen. Sie stellt das Tablett auf der Kücheninsel ab, greift nach Geschirr und Besteck, beginnt zu stapeln.

Die Tür öffnet sich wieder. Mohammed tritt ein, gefolgt von Jamal und Imani. Sie tragen ihre Bierflaschen, als wären sie zu einem gemütlichen Plausch gekommen.

„Hier", sagt Tina und drückt Mohammed einen Stapel Teller in die Hände. „Könnt ihr draußen schon mal den Tisch decken?"

Mohammed nimmt die Teller, stellt sie jedoch sofort wieder ab. „Brauchst du Hilfe?" fragt er, und seine Stimme ist zu tief, zu nah.

„Nein", sagt Tina, ohne aufzusehen. Sie greift nach dem Fleisch im Kühlschrank, den großen Teller mit den marinierten Steaks. „Ich bin fast fertig."

„Sicher?" Mohammeds Hand ist plötzlich an ihrem Po, gleitet über die nasse Haut, die durchsichtige Stoff des Bikinis ist kaum eine Barriere.

„Nein, danke." Tinas Stimme bleibt gleichmäßig, aber ihre Hände zittern leicht, als sie den Fleischteller hochhebt. „Bring das schon mal raus zum Grill."

Mohammed nimmt den Teller, sein Blick trifft Jamal und Imani, ein stummes Signal. Dann geht er, langsam, als würde er etwas Bedeutendes hinterlassen.

Tina gibt Jamal und Imani die Schüsseln mit Salat, und sie folgen Mohammed, ihre Schritte hallen im Flur. Sie ist allein, oder glaubt es zumindest. Sie greift nach dem Baguette, dem Brotmesser, beginnt zu schneiden.

Hinter ihr bewegt sich etwas. Sie dreht sich nicht um, weiß, wer es ist, bevor er spricht.

„Brauchst du Hilfe?" Mohammeds Stimme, noch tiefer als zuvor.

„Ich hab gesagt, ich bin fast fertig." Aber ihre Hände haben aufgehört zu schneiden, das Messer liegt schräg im halb durchschnittenen Brot.

Mohammed steht direkt hinter ihr, sie spürt seine Wärme, seinen Atem an ihrem Nacken. Seine Hand gleitet über ihren Po, diesmal fester, bestimmter. Dann tiefer, in ihre Ritze, und sie spürt, wie sie sich von selbst öffnet, wie ihre Beine sich leicht spreizen, ein Reflex, den sie nicht kontrollieren kann.

„Mein Mann ist draußen", sagt sie, aber ihre Stimme ist ein Flüstern, ein letzter Versuch der Vernunft.

„Der ist mit dem Fleisch und seinem Bier beschäftigt." Mohammeds Finger haben den String zur Seite geschoben, gleiten über ihre Schamlippen, finden ihre Feuchtigkeit, die nicht nur vom Pool stammt. „Und außerdem..." er dringt in sie ein, zwei Finger, tief, heftig, „die Frauen sind im Pool, und die Männer mit ihrem Bier."

Tina stöhnt, kann es nicht unterdrücken. Ihre Hände liegen flach auf der Granitplatte, das Messer vergessen. „Wenn jemand reinkommt..."

„Keine Sorge." Mohammeds andere Hand ist an seinem Schritt, sie hört das Rascheln des Stoffs, das Zurückschieben des Gummibands. Seine Finger finden ihren G-Punkt, massieren ihn rhythmisch, und sie spürt, wie ihre Knie nachgeben, wie sie sich gegen die Kücheninsel lehnen muss, um nicht zu fallen.

„Bitte", sagt sie, aber sie weiß nicht mehr, worum sie bittet.

Mohammed zieht seine Finger heraus, und dann spürt sie ihn, die Spitze seines gewaltigen Schwanzes an ihrer Öffnung, breit, heiß, unerbittlich. Er dringt langsam ein, spaltet ihre Schamlippen, dringt tiefer, und sie spürt jeden Zentimeter, die Dehnung, die Fülle, den Schmerz, der schnell in etwas anderes übergeht.

Unbemerkt von ihr – oder vielleicht doch bemerkt, aber ignoriert – sind Jamal und Imani zurückgekommen. Sie stehen in der Küchentür, ihre Bierflaschen in den Händen, und grinsen. Mohammed sieht sie, zwinkert, und fängt an, Tina zu stoßen, tief, rhythmisch.

Tina stöhnt, versucht, es zu unterdrücken, beißt sich auf die Unterlippe. Aber die Geräusche entkommen ihr, kleine, kehlige Laute, die im leeren Raum widerhallen. „Härter", hört sie sich sagen, und ihre Stimme klingt fremd, heiser, verlangend. „Dein Schwanz ist so geil, aber bitte – nicht in mich spritzen."

„Keine Angst, Tina", stöhnt Mohammed, aber seine Stimme ist atemlos, konzentriert. Er fickt sie härter, seine Hüften schlagen gegen ihren Po, das Klatschen der Berührung mischt sich mit seinen Stöhnen, ihren.

„Du hast so eine geile enge Fotze", sagt er, ein Kompliment, das wie ein Befehl klingt. „Genau richtig für meinen Schwanz."

Tina spürt den Orgasmus kommen, eine Welle, die von ihrem Zentrum ausgeht, sich durch ihren Körper ausbreitet. Sie kommt heftig, ihr Saft spritzt aus ihr heraus, läuft an ihren Schenkeln hinab, ihre Möse kontrahiert rhythmisch um Mohammeds Schwanz, zieht ihn tiefer.

Mohammed stößt noch einmal, tief, bis zum Anschlag, und dann kommt auch er. Sie spürt die Hitze in ihr, die Pulse, wie er sein Sperma tief in ihre Möse pumpt, Schub um Schub, unendlich scheinend. „Ja, ja, ja, ja", stöhnt sie, und die Worte sind keine Worte mehr, nur noch Laute, Ausdruck dessen, was sie fühlt.

Als Mohammed ausgezuckt hat, zieht er sich langsam zurück. Sie spürt, wie er aus ihr herausgleitet, das Nachlassen der Fülle, das lästige Gefühl des Verlusts. Er verstaut seinen Schwanz in seinen Badeshorts, zieht den Bund zurecht.

Tina dreht sich langsam um, ihr Körper zittert noch vom Nachbeben des Orgasmus. Sie will Mohammed einen Kuss geben, eine Geste der Dankbarkeit, der Zärtlichkeit, und erstarrt.

Jamal und Imani stehen in der Tür. Sie haben gesehen. Alles.

„Was macht ihr denn hier?" Ihre Stimme ist ein Kreischen, zu hoch, panisch.

„Wir haben eure Show genossen", sagt Jamal, und sein Grinsen ist breit, triumphierend.

„Aber bitte – kein Wort zu Max", sagt Tina, und ihre Hände falten sich vor ihrem Körper, eine Geste der Bitte, der Unterwerfung. „Bitte."

„Keine Angst", sagt Imani, und seine Stimme ist samtig, versprechend. „Wir schweigen. Wenn..." er lässt den Satz unvollendet, die Bedingung hängend.

Tina dreht sich wieder zum Baguette, ihre Hände greifen nach dem Messer, schneiden mechanisch weiter. Sie ist peinlich berührt, das Gefühl breitet sich in ihrem Magen aus, eine schwere, säuerliche Masse. Aber gleichzeitig – sie spürt Mohammeds Sperma in ihr, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, und ein Teil von ihr ist erregt, bereit für mehr.

Sie gibt Jamal und Imani die Schüsseln mit dem geschnittenen Baguette, und sie bringen sie nach draußen, ihre Schritte leise auf dem Fliesenboden. Tina bleibt allein, greift nach einem Stück Küchenrolle, wischt sich zwischen den Beinen ab. Mohammeds Sperma ist weiß, dick, sieht fast gesund aus, denkt sie, ein absurder Gedanke in diesem Moment.

„Du solltest doch nicht in mich kommen", sagt sie, als Mohammed wieder eintritt, um noch etwas zu holen.

„Sorry", sagt er, und sein Grinsen sagt das Gegenteil. „Aber bei so einer geilen Fotze konnte ich nicht widerstehen."

Tina richtet den Wicked Weasel Micro-String, zieht ihn zurecht, obwohl das sinnlos ist. „Wir sollten rausgehen", sagt sie. „Zu den anderen."

„Du hast recht", sagt Mohammed und geht voran, seine Haltung selbstbewusst, als hätte er gerade nicht die Frau des Gastgebers in der Küche gefickt.

Tina folgt ihm, ihre Beine sind noch leicht wackelig, aber sie schafft es, normal zu gehen, fast selbstbewusst. Draußen kommen die anderen Frauen gerade aus dem Pool, ihre Körper glänzend nass, die Bikinis an den verschiedenen Körperformen unterschiedlich positioniert. Mustafa, Daniel und Maximilian warten noch kurz im flachen Wasser, ihre Badeshorts zeigen deutlich, was die Wasserschlacht bei ihnen bewirkt hat. Dann steigen auch sie aus, die Erektionen werden unter dem Stoff der Shorts sichtbar, aber langsam weniger auffällig.

Tina verteilt noch einmal Sekt, ihre Hände sind ruhig, als hätte nichts geschehen. Max hat das erste Grillfleisch fertig, trägt es an den Tisch, das Fleisch brutzelt noch, duftet nach Rauch und Kräutern.

Langsam setzen sich alle an den Tisch, eine bunte Mischung aus nasser Haut, feuchten Haaren und sommerlicher Leichtigkeit. Das Grillfleisch ist perfekt, rosa im Inneren, karamellisiert außen. Die Salate sind frisch, das Baguette – Tinas Baguette – knusprig.

Sie essen genüsslich, unterhalten sich. Tinas neues Aussehen ist das Hauptgesprächsthema, natürlich, unausweichlich. Anni bewundert die Tattoos, fragt nach dem Schmerz, der vermutlich damit verbunden war. Zoey studiert die Piercings, ihre Augen groß, ein Hauch von Neid in ihrem Blick. Melanie macht einen Scherz über den durchsichtigen Bikini, und alle lachen, Tina am lautesten, eine Übertreibung, die niemand bemerkt.

Nachdem sie genüsslich gegessen haben, stehen Tina und die anderen Frauen auf, beginnen, den Tisch abzuräumen. Ihre Bewegungen sind synchron, eine Choreographie des Alltags, die in diesem Kontext fast surreal wirkt. Die Männer bleiben sitzen, ihre Bierflaschen in den Händen, ihre Blicke folgen den Frauen, wie sie hin und her gehen, zwischen Haus und Terrasse, zwischen Küche und Tisch.

Tina spürt ihre Blicke auf ihrem Rücken, ihrem Po, ihren Beinen. Sie spürt noch immer Mohammeds Sperma in sich, eine warme, feuchte Erinnerung an das, was in der Küche geschah. Und sie weiß, dass Jamal und Imani sie beobachten, dass sie wissen, dass sie schweigen werden, aber zu welchem Preis.

Sie lächelt, wirft den Männern einen Blick über die Schulter zu, ein Lächeln, das ein Versprechen ist und eine Warnung zugleich. Dann trägt sie die letzten Teller ins Haus, und die Tür fällt hinter ihr ins Schloss.

Der Geschirrspüler steht bereit, halb gefüllt vom Morgen. Sie sammelt die Teller ein, stapelt sie ordentlich in den unteren Korb, fügt Gläser und Besteck hinzu. Der Mechanismus des Spülers schnappt zu, als sie ihn zuschiebt, und das Summen des Geräts erfüllt den Raum, als sie es anschaltet.

Durch die offene Glastür hört sie Mohammeds Stimme: „Wie wäre es mit einem leckeren Cocktail? Ich habe alles mitgebracht."

„Ohja", ruft jemand von der Terrasse, vielleicht Lea, vielleicht Melanie – die Stimmen verschwimmen in der Hitze.

Mohammed tritt durch die Glastür, seine blauen Augen suchen Tina. Er geht zum Kühlschrank, öffnet ihn, und die kühle Luft strömt heraus. Eine Flasche hochprozentigen Rums, Limetten, Zuckersirup, Eiswürfel. Seine Hände bewegen sich routiniert, als hätte er das tausendmal getan – den Rum in den Shaker, Limettensaft pressen, Eis dazugeben, das rhythmische Schütteln. Der Klang des Eises gegen Metall durchdringt die Stille der Küche.

Tina lehnt an der Arbeitsplatte, beobachtet ihn. Sein Polohemd spannt über den Schultern, die Narbe an seiner linken Hand glänzt matt im Licht. Er schenkt ein, zwei, drei Gläser ab, füllt sie mit der bernsteinfarbenen Flüssigkeit.

Mustafa tritt durch die Glastür, nimmt Mohammed die Gläser ab, verteilt sie auf dem Tablett. „Ich bringe die raus", sagt er, und seine Stimme klingt wie immer – selbstsicher, ein Hauch von Autorität, die er sich selbst verliehen hat.

Tina folgt ihm auf die Terrasse. Die Holzdielen sind warm unter ihren nackten Fußsohlen. Die Gäste haben sich um den großen Teakholztisch gruppiert – Lena mit ihrem prallen Dekolleté, das den Rand ihres Bikinis sprengt; Lea mit ihren schwarzen Haaren, die sie zu einem hohen Knoten gebunden hat; Melanie mit ihren smaragdgrünen Augen, die im Sonnenlicht funkeln; Mira neben Maximilian, ihre welligen blonden Haare noch feucht vom Pool; Zoey, deren riesige Brüste in ihrem knappen Bikini-Oberteil kaum zu bändigen sind.

Mustafa stellt die Gläser auf den Tisch. Die Männer rücken näher – Daniel Schulz mit seiner selbstbewussten Haltung, Imani mit seiner eleganten Erscheinung, Jamal daneben, beide mit ihren maßgeschneiderten Hemden, die ihre athletischen Körper betonen. Maximilian lehnt lässig an der Stuhllehne, seine blauen Augen wandern über die versammelten Frauen.

Alle greifen zu, heben die Gläser, nehmen einen Schluck. Die Flüssigkeit brennt angenehm, süß und scharf zugleich.

„Mmh, Mohammed, der ist wirklich lecker", sagt Lea und leckt sich einen Tropfen von der Unterlippe. Ihre Zunge gleitet kurz über das goldene Piercing dort.

„Ohja", stimmt Lena zu, ihre Stimme ein Hauch rauer als sonst. „Richtig geil."

Die Mädchen lachen, die Männer grinsen. Tina trinkt, spürt den Alkohol in ihren Adern, wie er die Anspannung der letzten Minuten mildert. Ihre goldenen Brustwarzenringe wärmen sich in der Sonne, schwer und vertraut.

Mustafa stellt sein Glas ab, die Eiswürfel klimpern gegen das Kristall. „Wie wäre es mit einem Wasserballturnier? Ich hab aufblasbare Tore mitgebracht."

„Oh, das macht bestimmt Spaß", sagt Melanie und setzt ihr Glas mit einem klirrenden Geräusch ab. Ihr Muttermal über der linken Brust zuckt leicht, als sie sich streckt.

„Ich bin auch dabei", ruft Daniel Schulz und springt auf. Seine Bewegung ist jugendlich, voller Energie, die sich in diesem Moment nicht bändigen lässt.

„Ok, wer Lust auf Wasserball hat, kommt mit in den Pool", sagt Mustafa und geht bereits auf den Rasen zu, wo zwei bunte Taschen liegen.

Lena erhebt sich, ihre Brüste wippen leicht in dem knappen Bikini-Oberteil. Lea folgt, ihre athletischen Beine glänzen von Sonnencreme. Melanie schlendert hinterher, ihre Hüften schwingen in einem Rhythmus, den sie perfektioniert hat. Mira und Zoey stehen gleichzeitig auf, Zoey zieht ihren Pferdeschwanz straffer.

„Kommst du auch mit, Tina?" fragt Melanie und dreht sich um, eine Hand in die Hüfte gestemmt.

Tina spürt die Blicke auf sich, die immer noch auf ihr ruhen – Mohammeds, Maximilians, Mustafas. Sie stellt ihr Glas ab, die Entscheidung fällt leichter, als sie gedacht hätte. „Ja, wird bestimmt spaßig", sagt sie und erhebt sich. Der Micro-Bikini rutscht minimal, und sie zieht den String zwischen ihren Pobacken zurecht, eine Geste, die niemanden entgeht.

„Habt ihr keine Lust?" fragt sie Anni und Tyra, die immer noch auf ihren Liegen in der Sonne liegen.

Anni öffnet ein Auge, ihre goldenen Rosenblüten-Brustwarzenpiercings funkeln. „Später vielleicht", sagt sie verschlafen. „Erstmal ein bisschen entspannen."

„Und die Sonne genießen", ergänzt Tyra, ihre schweren goldenen Brustwarzenringe mit den blauen Edelsteinen wiegen sich rhythmisch mit ihrem Atem. „Ich bin so voll gegessen."

„Ja", sagt Anni und streckt sich, ihre Brüste sprengen fast den Stoff ihres durchsichtigen Tops. „Später dann."

„Ok, wie ihr wollt", sagt Tina und folgt den anderen zum Pool.

Mustafa, Maximilian und Daniel Schulz erheben sich ebenfalls, ihre Bewegungen synchron, wie Männer, die etwas planen. Sie laufen hinter den Frauen her, die vor ihnen über den Rasen schreiten, die Sonne auf ihren Rücken, auf ihren Beinen, auf den kurzen Bikini-Höschen.

„Na, wer hat von euch noch Lust?" fragt Mustafa die verbliebenen Männer am Tisch.

Mohammed grinst, sein gepflegter Bart zuckt. „Kommt, das wird geil", sagt er zu Imani und Jamal. Die beiden erheben sich, ihre eleganten Hemden werden im nächsten Moment über den Köpfen gezogen, enthüllen muskulöse Oberkörper, glatte Haut, definierte Bauchmuskeln.

„Von den anderen Herrschaften keiner Lust?" fragt Mohammed in die Runde.

Max Schulze steht auf, seine silberne Armbanduhr blitzt. „Ne, wir wollen mal kurz nach meinem Motorrad gucken", sagt er. „Und gleich kommt Fußball. Wir verschwinden dann erstmal in der Garage."

„Ok", sagt Mohammed und zuckt mit den Achseln. „Bis später."

„Die Kerle, nur Motorrad und Fußball im Kopf", lacht Anni von ihrer Liege aus, ihre Stimme trägt sich durch den Garten.

Mustafa hat inzwischen die Taschen geöffnet, hält zwei aufblasbare Tore in den Händen – gelb und blau, kindlich bunt, aber stabil. Er bläst sie auf, seine Wangen bewegen sich rhythmisch, die Narbe an seiner linken Wange zieht sich mit jedem Atemzug. Dann befestigt er sie an den Enden des Pools, die Saugnäpfe haften am Fliesenrand.

„Ok", sagt er und wischt sich den Mund ab. „Ich schlage vor, wir machen drei Viererteams."

„Und unsere drei Mädels dürfen sich ihre Spielpartner aussuchen", ergänzt Mohammed, seine Stimme durchdringend. „Am besten immer ein Mann und zwei Frauen, dann bleibt es auch gerecht. Einverstanden?"

„Ja", kommt von allen, ein Chor aus Stimmen, unterschiedlich erregt, unterschiedlich gespannt.

„Maximilian, du darfst anfangen", sagt Mohammed.

Maximilian tritt vor, seine Augen wandern über die versammelten Frauen. „Ok, ich nehme Tina", sagt er, und sein Grinsen ist das eines Mannes, der weiß, was er will.

„Ich nehme Lena", sagt Mustafa, seine Stimme ebenso bestimmt.

„Ich nehme Lea", sagt Daniel, und sein Blick trifft sie direkt.

„Dann nehme ich noch Zoey", sagt Maximilian.

„Ich nehme noch Melanie", sagt Mustafa.

„Ja, Mami, dann komm zu mir", sagt Daniel zu Mira, die neben ihm steht, und sie lacht, ein Klang wie Kristall.

„Ich nehme Jamal", sagt Maximilian.

„Onkel, ich nehme natürlich dich", sagt Mustafa zu Mohammed, und der ältere Mann nickt würdevoll.

„Imani, komm zu mir", sagt Daniel, und der große Mann tritt zu ihm, ihre Schultern auf einer Höhe.

„So, da haben wir unsere Teams", sagt Mohammed und klatscht in die Hände. „Sehr schön. Dann können wir anfangen. Wollen wir das Turnier noch ein bisschen interessanter gestalten?"

„Was schwebt dir denn vor, Onkel?" fragt Mustafa, seine blauen Augen funkeln.

Mohammed lässt den Blick über die versammelten Frauen schweifen, über ihre fast nackten Körper, ihre Piercings, ihre bereitwilligen Gesichter. „Nun, zum Beispiel könnte bei jedem Tor jemand vom gegnerischen Team etwas ausziehen."

„Da sind wir ja alle gleich nackt", lacht Lea, ihre Hände auf ihren knackigen Po gelegt.

„Aber das Spiel wird interessanter", lacht Melanie, ihre smaragdgrünen Augen schmalen sich verschwörerisch.

„Und wenn die Gegner alle schon nackt sind?" fragt Zoey, ihre Stimme ein Hauch tiefer, neugierig.

„Dann muss jemand aus dem Team eine Aufgabe erfüllen", grinst Mohammed, und sein Bart hebt sich mit den Mundwinkeln.

„Das klingt interessant", sagt Lena und dreht sich zu den anderen Frauen. „Wir sind dabei, oder, Mädels?"

Keine will sich die Blöße geben. Tina sieht Zoey an, die zuckt mit den Schultern. Mira lächelt, Lea nickt. Melanie hebt eine Augenbraue. Alle stimmen zu, ein stilles Einverständnis zwischen Frauen, die wissen, worauf sie sich einlassen.

„Perfekt", sagt Mohammed. „Und als Erstes spielt Maximilians Team gegen Daniels."

Maximilian, Tina, Zoey und Jamal gehen in den Pool, die kühle Wasserumgebung umschließt ihre Beine, ihre Hüften, ihre Torsi. Tina spürt, wie ihr durchsichtiger Bikini sofort nass wird, wie der Stoff sich an ihre Haut klebt, wie ihre Brustwarzen durch den feuchten Stoff drücken, die goldenen Ringe schwer.

Daniel, Mira, Lea und Imani steigen in die andere Hälfte. Imani zieht sein Hemd aus, wirft es auf den Poolrand. Jamal folgt seinem Beispiel, dann Daniel. Maximilian bleibt angezogen, seine Lederjacke über den Stuhl geworfen, sein T-Shirt klebt an seinem muskulösen Torso.

„Kopf oder Zahl?" fragt Mohammed Maximilian.

„Zahl", sagt dieser.

Mohammed wirft eine Münze hoch, fängt sie auf der Handrückseite, deckt sie auf. „Zahl", sagt er. „Ihr fangt an."

Maximilian wirft den Wasserball zu Zoey, sie fängt ihn mit beiden Händen, ihre riesigen Brüste wippen im Wasser. Sie spielt ihn zu Tina weiter, die ihn mit einer Hand annimmt, die andere im Wasser zur Balance. Sie wirft zu Jamal, der zurück zu Maximilian spielt. Ein schnelles Passspiel, praktiziert, fast professionell.

Tina sieht eine Lücke, schwimmt vor, nimmt den Ball von Zoey, wirft ihn über Imanis ausgestreckte Arme hinweg. Der Ball trifft das aufblasbare Tor, sackt durch die Öffnung.

„Tor!" ruft Mohammed.

Imani zieht seine Badehose aus, wirft sie zu Mohammed, der sie lässig fängt. Die Mädels schauen auf seinen schlaffen, gewaltigen Schwanz, der im Wasser schwankt, schwer und dunkel. Sie grinsen, tauschen Blicke, die mehr sagen als Worte.

„Ich hab den Ball auch ins Tor gelassen", lacht Imani, seine Stimme tief und selbstbewusst.

„Nun fängt Daniel an", sagt Mohammed.

Daniel wirft den Ball zu Mira, die zu Lea spielt. Lea wirft, der Ball segelt durch die Luft, landet im Tor. Jamal zieht seine Badehose aus, wirft sie zu Mohammed.

Max Schulze tritt zum Poolrand, seine silberne Armbanduhr blitzt in der Sonne. „Ihr seid ein paar verrückte Hühner", sagt er, sein Ton zwischen Belustigung und etwas anderem, das Tina nicht einordnen kann. „Viel Spaß. Wir gehen in die Garage. Viel Spaß euch."

Tina schwimmt zum Rand, steigt auf die untere Stufe, das Wasser läuft von ihrem Körper, macht ihren Bikini noch durchsichtiger, wenn das möglich ist. Sie greift nach Max, zieht ihn zu sich, drückt ihre feuchten Lippen auf seine, einen innigen Kuss, der länger dauert als Höflichkeit verlangt. Seine Hände liegen kurz auf ihren nassen Hüften, dann löst er sich.

„Euch auch viel Spaß", sagt Tina, ihre Stimme ein Hauch rau.

Max geht zurück zu den Männern, die bereits am Gartentor stehen. Sie verschwinden in Richtung Garage, ihre Stimmen verblassen.

Tina geht wieder auf ihre Position im Pool, das Wasser umschließt sie wie eine zweite Haut. Maximilian fängt an, wirft den Ball zu Zoey. Ein langes Hin und Her, Tauchmanöver, Ausweichbewegungen, die Körper gleiten durch das Wasser. Dann gelingt es Zoey, den Ball an Daniel vorbei zu werfen, ins Tor.

Daniel zieht seine Badehose aus, wirft sie zu Mohammed. Sein Schwanz ist bereits halb erigiert, schwankt schwer im Wasser, als er zurück auf seine Position schwimmt.

Das Spiel geht weiter, schneller nun, die Konkurrenz spürbar. Lea wirft ein Tor, und Tina zögert nicht. Sie greift hinter sich, löst die Knoten ihres Bikini-Oberteils, wirft es zu Mohammed. Ihre Brüste springen frei, die goldenen Ringe schwer in der Sonne, die gemalten Sterne um ihre Brustwarzen funkeln. Daniel kann seine Augen nicht von ihr lassen, sein Blick wandert über ihre Tätowierung „Hotwife", über die goldenen Sterne, zu dem Schriftzug über ihrer Scham, der jetzt vollständig sichtbar ist.

Daniel fängt wieder an, und wieder ist es Lea, die ein Tor wirft. Zoey zieht ihr Oberteil aus, ihre riesigen Melonen-Brüste mit den goldenen Kugel-Piercings springen frei, wippen schwer im Wasser. Sie wirft das Oberteil zu Mohammed.

„Ok, drei zu eins für Daniels Team", ruft Mohammed. „Maximilian, dein Team raus. Wir spielen jetzt gegen die."

Maximilian, Tina, Zoey und Jamal steigen aus dem Pool, ihre nassen Körper glänzen in der Sonne. Tina fühlt die Luft auf ihrer nackten Brust, einen Schauer, der nichts mit der Temperatur zu tun hat.

Mohammed, Mustafa, Lena und Melanie steigen in den Pool. Mohammed trägt noch seine Badehose, Mustafa ebenfalls. Lena und Melanie haben ihre Bikinis noch an, aber die Spannung ist spürbar, die Erwartung.

„Wir fangen an", sagt Mustafa und wirft den Ball zu Lena.

Melanie gelingt es schließlich, ein Tor zu werfen. Lea, die am Rand steht, zieht ihr Bikini-Oberteil aus, wirft es zu Jamal, der es grinsend fängt. Ihre Brüste, groß und prall, mit den goldenen Rosenblüten-Piercings, springen frei.

Daniel fängt an, spielt mit Mira und Imani. Lea wirft ein Tor, und Mohammed zieht seine Badehose aus, wirft sie zu Tina. Sein Schwanz ist voll erigiert, 26 cm lang und 7,5 cm dick, schwankt schwer vor ihm, als er zurückschwimmt. Die Narbe an seiner linken Hand glänzt nass.

Mustafa fängt an, spielt mit Lena und Melanie. Lena wirft ein Tor, und Mira zieht ihr Bikini-Oberteil aus, wirft es zu Maximilian. Ihre langen Brustwarzen, die goldenen Ringe schwer, baumeln frei.

Daniel fängt wieder an, und wieder wirft Lea ein Tor. Mustafa grinst, zieht seine Badehose aus, wirft sie grinsend zu Tina. Sein Schwanz ist ebenfalls erigiert, 25 cm lang, 7,5 cm Durchmesser, die Narbe an seiner linken Wange zuckt mit seinem Grinsen.

Mustafa fängt an, und Melanie gelingt es schließlich, ein Tor zu werfen. Lea erbarmt sich, zieht ihr Bikini-Höschen aus, wirft es zu Maximilian. Ihr rasierter Schambereich, das kleine Muttermal auf der linken Wange ihres Gesichts ein Spiegelbild ihrer Intimität, ist nun vollständig sichtbar.

„So, drei zu zwei für uns", grinst Mohammed. „Daniel, du und dein Team verlasst den Pool. Maximilian, ihr seid wieder dran."

Daniel, Mira, Lea und Imani steigen aus, ihre nassen Körper glänzen. Lea trägt nur noch ihr Höschen, das sie in der Hand hält, entscheidet sich dann doch, es anzuziehen. Mira ebenfalls. Imani und Daniel sind nackt, ihre erigierten Schwänze schwanken vor ihnen.

Maximilian, Tina, Zoey und Jamal steigen wieder in den Pool. Tina ist nackt bis auf ihr Höschen, Zoey ebenfalls. Jamal und Maximilian tragen noch ihre Badehosen.

„Wir fangen an", sagt Maximilian und wirft den Ball zu Tina.

Ein langes Hin und Her, das Wasser spritzt, Körper gleiten aneinander vorbei. Dann gelingt es Lea, die am Rand steht und kommentiert, ein Tor zu werfen – sie hat sich eingeklinkt, spielt mit. Tina erbarmt sich, zieht ihren winzigen Wicked-Weasel-Micro-Bikini-String aus, wirft ihn zu Daniel, der ihn grinsend fängt. Sie ist nun ganz nackt, ihre Tätowierungen vollständig sichtbar: „3 Hole Bareback Slut" über ihrer Scham, das Feuer darum herum, die Spermien um ihr Arschloch, die Schriftzüge auf ihren Schenkeln, ihren Pobacken.

Maximilian fängt wieder an, wirft den Ball zu Tina. Zoey gelingt es schließlich, ein Tor zu werfen. Melanie, die am Poolrand steht, zieht ihr Bikini-Oberteil aus, wirft es zu Daniel. Ihre riesigen Brüste mit dem Muttermal über der linken springen frei.

Mustafa fängt an, wirft den Ball zu Tina. Lena gelingt es wieder, ein Tor zu werfen. Zoey zieht nun auch ihr Bikini-Höschen aus, wirft es zu Imani, der es grinsend fängt. Sie ist nackt, ihre riesigen Brüste wippen schwer, ihr rasierter Schambereich glänzt feucht.

„Ok, jetzt sind wir alle nackt", sagt Maximilian, seine Stimme rau. „Jetzt konzentriert euch."

Maximilian fängt an, wirft den Ball zu Tina. Sie fängt ihn, wirft zurück zu ihm, er zu Jamal, zurück zu ihr. Sie sieht eine Lücke, wirft – der Ball trifft das Tor.

„Tor!" ruft Mohammed.

Lena zieht ihr Bikini-Oberteil aus, wirft es zu Imani. Sie ist nun ebenfalls nackt, ihre prallen Brüste mit den gepiercten Brustwarzen springen frei, ihr gepiercter Kitzler funkelt im Wasser.

Mustafa fängt nun an, wirft den Ball zu Tina. Sie fängt ihn, spielt zu Zoey, Lena fängt ihn. Tinas chwimmt vor, blockt, aber Lena wirft – ein weiteres Tor.

„So", sagt Mohammed grinsend. „Nun steht wohl die erste Aufgabe an. Maximilian, wer von euch will die erste Aufgabe erfüllen?"

Maximilian, Tina, Zoey und Jamal schauen sich an. Jamal zuckt mit den Schultern, Zoey beißt sich auf die Lippe. Maximilian öffnet den Mund, aber Tina ist schneller.

„Ok, ich mach's", sagt sie, ihre Stimme klar, selbstbewusst. Das Adrenalin des Spiels pulsiert noch in ihren Adern, der Alkohol mildert die letzten Zweifel.

„Daniel, ihr überlegt euch eine Aufgabe für Tina", sagt Mohammed.

Daniel, Mira, Lena und Imani stecken ihre Köpfe zusammen, beraten sich flüsternd. Tina hört Fragmente – „fünf Minuten", „knutschen", „Mustafa" – und ihr Herzschlag beschleunigt sich.

„So, Tina", sagt Daniel schließlich, seine grünen Augen funkeln. „Du musst jetzt fünf Minuten mit Mustafa knutschen."

„Oh, Mann", sagt Tina, aber ihre Stimme klingt nicht überrascht. Etwas in ihr hat das erwartet, hat darauf gehofft, vielleicht.

Mustafa schwimmt zu ihr, seine blauen Augen fixieren sie. Er zieht sie zum Rand des Pools, seine Hände fest um ihre Taille. Er zieht ihren Kopf zu sich, seine Lippen treffen auf ihre, und er küsst sie leidenschaftlich. Seine Zunge dringt in ihren Mund, seine Hände gleiten über ihren nackten Körper – über ihre Brüste, die goldenen Ringe ziehend, über ihren Bauch, die Tätowierungen streichelnd, über ihre Hüften, zwischen ihre Beine.

„Die anderen können erstmal was trinken", sagt Mohammed, seine Stimme durchdringt den Kuss.

Die anderen steigen aus dem Pool, ihre nassen Körper glänzen in der Sonne. Sie gehen zum Tisch, wo noch Reste der Cocktails stehen, holen sich neue, unterhalten sich leise, werfen Blicke zurück zum Pool, wo Tina und Mustafa noch immer küssen.

Nur Mira, Lena und Melanie haben ihr Höschen noch an – der Rest ist komplett nackt.

Die Teams versammeln sich mit ihren Getränken wieder am Pool. Mustafa und Tina stehen noch im Pool ihre Körper ineinander verschlungen, ihre Lippen aufeinander gepresst. Ihre Zungen kreisen leidenschaftlich, ein Tanz aus Verlangen und Verspieltheit, während Mustafas Hände unter Wasser ihre Haut erkunden.

Tina spürt seine Finger, wie sie über ihre Schamlippen gleiten, sanft zuerst, dann forschender. Die goldenen Ringe an ihren äußeren Schamlippen klingen leise unter Wasser, als seine Finger sie berühren, ein metallisches Flüstern, das nur sie hören können. Mustafa dringt in sie ein, erst ein Finger, dann zwei, und Tina stöhnt in seinen Kuss hinein, ihr Atem heiß gegen seine Lippen. Ihre Knie werden weich, ihre Hände graben sich in seine muskulösen Schultern, halten sich an ihm fest, während die Wellen des Pools sanft gegen ihre Hüften schlagen.

„Die Zeit ist aber rum“, sagt Lea von der Poolkante aus, ihre Stimme durchdringt die schwüle Luft. Sie trinkt aus einem hohen Glas, Limettenstücke schwimmen in der klaren Flüssigkeit, und ihre Augen verfolgen die Szene im Wasser mit einer Mischung aus Neugier und Verlegenheit.

„Lass sie noch, ich glaube, sie haben Spaß an ihrer Aufgabe“, sagt Mohammed, der auf einem der weißen Liegestühle sitzt, die Beine ausgestreckt, ein Glas Rotwein in der Hand. Er nippt an seinem Wein, die Augen über den Rand des Glases hinweg auf Mustafa und Tina gerichtet, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen.

Mustafa hört die Worte, ignoriert sie aber. Seine Finger gleiten tiefer, finden Tinas G-Punkt, und er beginnt, ihn rhythmisch zu penetrieren, sanft zuerst, dann heftiger. Tinas Stöhnen wird lauter, bricht aus ihrem Kuss hervor, ein ungezügelter Laut, der über den Pool hinwegechotet. „Oh Gott, ja“, stöhnt sie heftig, ihre Stimme brüchig, während sie sich an ihm festhält, ihre Hüfte gegen seine Hand drückt.

Kurz vor ihrem Höhepunkt, als Tinas Atem bereits in kurzen, schnellen Stößen kommt und ihre Augen sich verdunkeln, ruft Mohammed: „So, weiter geht's! Maximilian und Daniel, eure Teams spielen wieder gegeneinander!“

Mustafa zieht seine Finger zurück, langsam, fast quälend langsam, und Tina keucht vor Enttäuschung auf. Ihr Körper zittert, unvollendet, ein Feuer, das gerade erst entfacht wurde und nun ohne Brennstoff verglüht. „Nein, nicht aufhören“, stöhnt sie, ihre Stimme flehend, ihre Finger krallen sich fester in seine Haut.

Mustafa grinst, dieses selbstbewusste, herausfordernde Grinsen, das seine Narbe an der linken Wange betont. „Später, Tina“, sagt er leise, sein Atem warm an ihrem Ohr. Dann dreht er sich um, steigt aus dem Pool, Wasser rinnt in Strömen von seinem muskulösen Körper, und er schüttelt sich wie ein Hund, Tropfen fliegen in alle Richtungen.

Tina bleibt allein im Wasser stehen, ihre Beine zittern noch, ihre Haut überempfindlich, jede Berührung der Luft wie ein Schock. Sie atmet tief durch, versucht, ihre aufgewühlten Sinne zu beruhigen, während sie die anderen beobachtet, die nun in den Pool steigen.

Maximilian springt als Erster, ein eleganter Kopfsprung, der kaum Spritzer verursacht. Sein athletischer Körper gleitet durch das Wasser, braune Haare dunkel werdend, als sie nass werden. Zoey folgt ihm, ihre massiven Brüste schwappen leicht, als sie die Treppe hinuntersteigt; das Wasser kühlt ihre erhitzte Haut. Jamal steigt gemessener ein, seine dunkle Haut glänzt im Sonnenlicht, als das Wasser seine Hüfte erreicht. Daniel nimmt die Stufen in zwei großen Schritten, sein muskulöser Körper taucht unter, nur sein Kopf bleibt sichtbar, grüne Augen aufmerksam auf das Geschehen gerichtet.

Mira schwimmt elegant zu ihrer Teamposition, ihre blonden Haare schwer vom Wasser, die welligen Strähnen kleben an ihren Schultern. Lea steigt zögerlicher ein, ihre blauen Augen suchen den Garten ab, obwohl sie weiß, dass ihr Mann in der Garage beschäftigt ist, wie Mohammed sagte. Imani ist der Letzte, sein großer Körper füllt die Pooltreppe aus, als er einsteigt, das Wasser spült gegen seine Brust, als er sich vollständig untertaucht und wieder auftaucht, die Haare glatt zurückgekämmt.

Tina hat noch zitternde Beine, als sie zu ihrem Team schwimmt. Ihre Arme bewegen sich mechanisch, der Verstand noch benebelt von der unterbrochenen Erregung. „Bereit?“, fragt Maximilian, seine Stimme locker, aber die Augen aufmerksam, beobachten, wie sie sich positioniert.

„Bereit“, sagt Tina, noch außer Atem, ihre Stimme rauer als gewollt. Sie räuspert sich, schüttelt die Haare, Wasser spritzt in alle Richtungen.

„Wir fangen an“, sagt Maximilian und nimmt den Ball, der auf dem Wasser schwimmt, in die Hand.

Das Spiel beginnt. Maximilian wirft den Ball zu Zoey, deren riesige Brüste beim Bewegen schwappen, die goldenen Piercings funkeln im Sonnenlicht. Zoey fängt sicher, wirft weiter zu Tina, die den Ball mit beiden Händen empfängt, ihre Finger noch etwas taub von der vorherigen Erregung. Tina wirft zurück zu Zoey, eine schnelle, präzise Bewegung, und Zoey läuft zum Tor, springt, wirft – und trifft.

Mira zieht nun ihr Bikini-Höschen aus, das weiße Stück Stoff, das im Wasser durchsichtig geworden war, und wirft es zu Mohammed, der es mit einer eleganten Handbewegung fängt und neben sich legt, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen.

Daniel fängt nun an, hält den Ball sicher in den Händen, und wirft zu Mira, die ihn aufnimmt, einen Schritt zur Seite macht, und ebenfalls ein Tor erzielt. Ihr jubelnder Ruf hallt über den Pool.

„So, wer stellt sich diesmal einer Aufgabe?“, fragt Mohammed, seine Stimme durchdringt die entspannte Atmosphäre, ein Hauch von Autorität darin, die niemand infrage stellt.

„Ich mach's“, sagt Jamal, sein Akzent melodisch, die Worte langsam und selbstbewusst. Er schwimmt zur Poolkante, zieht sich hoch, Wasser rinnt von seinem athletischen Körper, und er steht da, die Arme leicht gespreizt, als würde er eine unsichtbare Menge empfangen.

„Sehr gut“, sagt Mohammed, „und wir überlegen uns eine Aufgabe.“

Mohammed, Mustafa, Lena und Melanie stecken ihre Köpfe zusammen, beraten sich flüsternd. Lena lacht leise, ihre blonden Haare fallen vor ihr Gesicht, als sie sich vorbeugt. Mustafa murmelt etwas, Mohammed nickt, Melanie fügt etwas hinzu, ihre Augen funkelnd.

„Okay“, sagt Mohammed schließlich, seine Stimme wieder laut, durchdringend. „Du musst Lea zum Orgasmus bringen – ohne deine Finger.“

Jamal grinst, ein breites, selbstbewusstes Grinsen. „Das ist doch eine nette Aufgabe“, sagt er, seine Augen auf Lea gerichtet, die am anderen Ende des Pools steht, ihre Arme vor der Brust verschränkt, als könnte sie sich so schützen.

Lea guckt entsetzt, ihre blauen Augen weiten sich, der Mund öffnet sich zu einem Protest. „Mein Mann ist hier“, sagt sie, ihre Stimme höher als gewöhnlich, ein Hauch von Panik darin.

„Der ist in der Garage beschäftigt“, sagt Mohammed, seine Stimme beruhigend, fast väterlich. „Wir passen gut auf.“

Jamal schwimmt zu Lea, seine Bewegungen elegant, kraftvoll. Er erreicht sie, hebt sie hoch, seine Hände unter ihren Oberschenkeln, und setzt sie auf den Poolrand. Das Wasser tropft von ihrem Körper, kleine Pfützen bilden sich auf dem Teakholz. Jamal spreizt ihre Beine, seine Hände fest auf ihren Knien, und vergräbt seine Zunge in Leas Möse.

Lea stöhnt auf, ein unwillkürlicher Laut, der aus ihr bricht, als seine Zunge sie berührt, kreist, tiefer dringt. Ihre Hände graben sich in das Teakholz hinter ihr, die Knöchel weiß werdend, während ihre Möse ausläuft, die Feuchtigkeit nicht nur vom Pool stammend.

„Die anderen können schon mal weiter spielen“, sagt Mohammed, „sonst werden wir nicht fertig.“ Seine Stimme ist praktisch, geschäftsmäßig, als würde er eine Verabredung koordinieren.

Maximilian fängt an, den Ball wieder in Bewegung zu bringen. Tina wirft diesmal ein Tor, ein triumphierender Schrei entweicht ihr, während sie Jamal und Lea aus den Augenwinkeln beobachtet. Leas Kopf ist zurückgeworfen, ihre Brust hebt und senkt sich schnell, während Jamal zwischen ihren Beinen arbeitet.

„So, wer stellt sich der Aufgabe?“, fragt Mohammed grinsend, seine Augen auf die verbleibenden Spieler gerichtet.

„Ich will“, sagt Zoey, ihre Stimme klar, selbstbewusst. Sie schwimmt zur Kante, zieht sich hoch, ihre massiven Brüste schwappen beim Bewegen, die goldenen Piercings funkeln.

Mohammed, Mustafa, Lena und Melanie stecken erneut ihre Köpfe zusammen, flüstern, lachen, Mustafa macht eine obszöne Geste, Lena schlägt ihm spielerisch auf den Arm. „Okay“, sagt Mohammed schließlich, „du musst Imani ohne deine Hände zum Spritzen bringen.“

„Das bekomm ich hin“, grinst Zoey, „aber passt auf, falls jemand aus der Garage kommt, mein Mann ist da.“ Ihre Augen suchen den Garten ab, die Sorge in ihren Zügen wirklich, aber überlagert von einer unverkennbaren Erregung.

Zoey schwimmt zu Imani, der am anderen Ende des Pools steht, die Arme auf dem Rand abgestützt, beobachtend. „Setz dich auf den Poolrand“, sagt Zoey zu ihm, ihre Stimme fordernd, aber spielerisch.

Imani setzt sich auf den Poolrand, spreizt seine Beine, sein massiver Schwanz bereits halb erigiert, die dunkle Haut glänzend. Zoey geht mit ihrem Kopf zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in ihren Mund, und saugt kräftig daran. Der schwarze Schwanz wird immer größer und härter, dehnt Zoeys Kiefer extrem, ihre Wangen hohl werdend vor der Anstrengung.

Zoey muss den Schwanz aus ihrem Mund lassen, vor Schmerzen, ihr Kiefer knackt leise, als sie ihn schließt. Kurz entschlossen geht sie aus dem Pool zu Imani, drückt seinen Oberkörper nach hinten, bis er auf dem Teakholz liegt, sein Schwanz steil aufragend wie ein Monolith. Sie hockt sich über ihn, lässt sich genüsslich darauf sinken, ihr Gesicht verzerrt sich vor dem Druck, dem Dehnen, während sie sich langsam, millimeterweise, auf ihm niederlässt.

Jamal zieht Lea in den Pool, während Zoey sich auf Imani setzt. Er drückt sie an den Poolrand, seine Hände unter ihren Oberschenkeln, und dringt mit seinem Schwanz langsam in ihre klatschnasse Möse ein. „Oh Gott, ja“, stöhnt Lea, „deine Schwänze sind so geil, ich brauche das.“

„So, die anderen machen weiter“, ruft Mohammed, seine Stimme ein Kommando, das nicht ignoriert werden kann.

Daniel fängt an, wirft den Ball zu Mira, die ihn aufnimmt, einen Schritt zur Seite macht, und ein Tor erzielt. Ihr Jubel ist durchdringend, triumphierend.

„So, wer von euch beiden stellt sich der Aufgabe?“, fragt Mohammed, seine Augen zwischen Daniel und Tina hin und her wandernd.

Tina will endlich einen Orgasmus. Ihr Körper zittert noch immer, unbefriedigt, ein Hunger, der nicht gestillt wurde. „Ich mach es“, ruft sie, ihre Stimme laut, fast verzweifelt.

Mohammed, Mustafa, Lena und Melanie stecken ihre Köpfe zusammen, beraten sich, flüstern, lachen, Mustafa macht eine weitere Geste, Mohammed nickt langsam, überlegend. „Okay, Tina“, sagt Mohammed schließlich, „du musst Daniel zum Spritzen bringen – ohne Hände und ohne deine geile Möse.“

Daniel grinst, ein breites, selbstbewusstes Lächeln. „Komm, Tina, das machen wir am besten oben auf dem Teakholz“, sagt er, seine Stimme tief, ein Hauch von Herausforderung darin.

Tina und Daniel steigen aus dem Pool, Wasser rinnt von ihren Körpern, kleine Pfützen hinterlassend. Mohammed gibt Daniel eine Tube Gleitgel, die er entgegennimmt, die Kappe abschraubt.

Tina begibt sich in Doggy-Position auf dem Teakholz, ihre Knie gespreizt, ihr Rücken gewölbt, die Tattoos auf ihrem Körper lesbar in der Nachmittagssonne. Die goldenen Sterne um ihre Brustwarzen funkeln, das Feuer über ihrer Möse scheint zu brennen. Daniel kniet sich hinter sie, schmiert ihr Arschloch großzügig mit Gleitgel ein, die klare Flüssigkeit kühlt auf ihrer erhitzten Haut. Er drückt einen Finger in sie hinein, und Tina stöhnt geil auf, ihr Körper sich öffnend, empfangend.

Daniel drückt den nächsten Finger in ihren Darm, dann den nächsten, und schließlich den vierten. Tina stöhnt geil dabei auf, ihre Stimme brüchig, während sie sich gegen seine Hand drückt. Ihr Arschloch ist geübt, trainiert, und jetzt gut vorbereitet, weit geöffnet, empfangend.

Daniel zieht seine Finger heraus, langsam, quälend langsam, und setzt seinen Schwanz an ihrem Arschloch an. Er drückt ihn langsam in ihren Darm, millimeterweise, während Tina keucht, stöhnt, sich zurückdrückt gegen ihn, mehr willend, mehr fordernd.

„So, Maximilian und Mira, ihr zwei seid noch übrig“, sagt Mustafa, der mittlerweile wieder am Pool steht, beobachtend. „Maximilian, du hast den Ball, Mira, du stellst dich am besten ins Tor.“

Maximilian wirft, eine schnelle, präzise Bewegung, und macht das Tor. Der Ball trifft Miras ausgestreckte Hände, prallt ab, ins Wasser.

„So, Mira“, sagt Mohammed, „du musst Maximilian zum Spritzen bringen – ohne Mund und Hände.“

Maximilian grinst, sein massiver Schwanz bereits voll erigiert, die Venen sichtbar, pulsierend. Mira sieht sich Maximilians gewaltigen Schwanz an, ihre Augen weiten sich leicht, ein Hauch von Ehrfurcht in ihrem Blick, und sie freut sich darauf, die Herausforderung annehmend.

„Kommen, wir gehen auch auf das Teakholz“, sagt Mira, ihre Stimme ruhig, selbstbewusst.

Auf dem Teakholz fickt Daniel Tina mittlerweile im teuflischen Takt tief in ihren Darm. Sein Becken schlägt gegen ihre Pobacken, ein rhythmisches Pochen, während ihre Tattoos sich bewegen, die Buchstaben verzerren sich mit jedem Stoß. Tina stöhnt ihren ersten Orgasmus heraus, ein langer, gezogener Laut, der aus ihr bricht, während ihr Körper zittert, sich krampft, wellenförmige Kontraktionen, die durch ihren Darm laufen.

Lea kommt auch unter Jamals Stößen, die er von der Seite aus führt, während sie sich am Poolrand festhält. Ihr Orgasmus ist laut, ungezügelt, ihre Stimme bricht, während sie sich gegen ihn drückt, mehr fordernd, mehr wollend.

„Super, Aufgabe erfüllt, aufhören, Jamal, du brauchst dein Sperma noch“, sagt Mohammed, seine Stimme ist praktisch, fast ärztlich, ein Kommando, das befolgt wird.

Widerwillig zieht Jamal seinen harten Schwanz aus Lea, ein schmatzendes Geräusch, als er sich löst. Lea keucht, atmet schwer, ihre Brust hebt und senkt sich schnell, während sie versucht, sich zu beruhigen.

„Nicht in mich spritzen“, stöhnt Zoey bei ihrem Ritt auf Imani, ihre Stimme gehetzt, während sie sich immer heftiger auf ihm bewegt, ihr Becken kreist, auf und ab, eine schnelle, verzweifelte Bewegung. Ihr Gesicht ist verzerrt, die Wangen gerötet, Schweißperlen auf ihrer Stirn.

Zoey reitet Imani immer heftiger, ihre massiven Brüste schwappen, die goldenen Piercings funkeln im Sonnenlicht. Sie bekommt einen gewaltigen Orgasmus, ein Schrei, der aus ihr bricht, während ihr Körper sich krampft, zittert, wellenförmige Kontraktionen, die durch sie laufen.

„Ich komme“, stöhnt Imani, seine Stimme tief, ein Bass, der durch den Garten hallt.

Zoey zieht ihre Möse schnell von Imanis Schwanz, ein schmatzendes Geräusch, als sie sich löst. Imani spritzt im hohen Bogen sein Sperma in die Luft, eine weiße Fontäne, die gegen den blauen Himmel kontrastiert. Es landet auf Zoeys Arsch, ihrem Rücken, ihren Haaren, klebrige Tropfen, die in der Sonne funkeln.

Mira geht neben Tina in Doggy-Position, wackelt verführerisch mit ihrem Po, die blonden Haare fallen ihr ins Gesicht, während sie sich aufbäumt. Maximilian setzt seinen Schwanz an ihrer klatschnassen Möse an, die Spitze gleitet durch ihre Spalte, sucht den Eingang, und dringt mit seinem Schwanz langsam in ihre Möse ein.

Mira stöhnt heftig auf, ein langer, gezogener Laut. „Oh Gott, ja, hast du einen geilen Schwanz, stöhnt sie, aber bitte nicht in mich spritzen“, ihre Stimme flehend, während sie sich gegen ihn drückt.

„Keine Angst, Mira“, stöhnt Maximilian, seine Stimme rau, während er anfängt, in sie zu stoßen, ein langsamer, kraftvoller Rhythmus.

Daniel kommt nun auch tief in Tinas Darm, seine Stöße werden schneller, unregelmäßiger, während er sich dem Höhepunkt nähert. Er pumpt sein Sperma tief in ihren Darm, heiße Ströme, die sie spürt, eine Fülle, die ihren Darm ausfüllt. Als er ausgezuckt hat, zieht er seinen Schwanz langsam aus ihr heraus, ein schmatzendes Geräusch, ein Tropfen Sperma, der aus ihr läuft, über ihre Schenkel.

Tina dreht sich zu Daniel, ihre Bewegungen langsam, satt, und gibt ihm einen heißen, leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen kreisen, ein letzter Tanz, während sie das Sperma in sich spürt, warm, klebrig. „Das hab ich gebraucht“, stöhnt Tina in ihren Kuss hinein, ihre Stimme müde, befriedigt.

Maximilian fickt Mira tief und heftig, seine Stöße werden schneller, kraftvoller, während er sich dem Höhepunkt nähert. Mira stöhnt wohlig ihren Orgasmus heraus, ein langer, gezogener Laut, während ihre Möse pulsiert um Maximilians Schwanz, rhythmische Kontraktionen, die ihn massieren.

Maximilian kann sich nicht mehr halten, zieht seinen Schwanz schnell aus Mira heraus, ein schmatzendes Geräusch, seine Hand greift nach ihm, wichst ihn schnell, verzweifelt.

Wie in Trance stülpt Tina schnell ihren Mund über Maximilians Eichel, gerade rechtzeitig, als er anfängt zu pumpen. Maximilian fängt sofort an zu pumpen, seine Hüfte zuckt, während er sein Sperma in ihren Mund spritzt, heiße Ströme, die ihre Zunge füllen, ihren Gaumen beschichten. Tina schluckt sein Sperma gierig, ihr Adamsapfel bewegt sich, während sie ihn einnimmt, Tropfen für Tropfen.

„Das war doch schon mal eine geile Runde“, sagt Mohammed, seine Stimme durchdringend, zufrieden. Er hebt sein Glas, ein Toast auf die erfolgreiche Spielrunde.

So jetzt spielt Mustafas Team gegen Daniels Team, sagt Mohammed, da sind noch zwei Höschen in Mustafas Team, die stören. Seine Stimme schneidet durch die Nachmittagsluft. Er deutet mit dem Kinn auf Lena und Melanie, die noch ihre Bikini-Slips tragen, während der Rest der Gruppe bereits nackt auf der Teakholzterrasse liegt oder steht.

Mohammed, Mustafa, Lena, Melanie, Daniel, Mira, Lea und Imani steigenin den Pool. Das Wasser ist warm, fast lau, und schwappt sanft gegen ihre Haut. Die Sonne steht tief, taucht den Garten in ein goldenes Licht, das die feinen Wassertropfen auf ihren Körpern wie flüssiges Bernstein erscheinen lässt.

Tina setzt sich auf das Teakholz, das warm und glatt unter ihrem Gesäß ist. Maximilian und Jamal nehmen neben ihr Platz, ihre nackten Körper spiegeln das Licht. Tina hat noch den Geschmack von Maximilians Sperma auf der Zunge, salzig und leicht bitter. Sie zieht ihn zu sich, ihre Finger graben sich in sein kurzes braunes Haar, und küsst ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen finden sich, umspielen sich, tauschen den Rest seines Safts aus.

„Dein Sperma hat gut geschmeckt“, sagt Tina zu Maximilian, ihre Lippen feucht und geschwollen, und küsst ihn weiter. Ihre Hand gleitet hinunter, umschließt seinen Schwanz, so weit sie kann, und beginnt ihn zu wichsen. Er ist bereits wieder halbsteif, die Haut warm und samtig unter ihren Fingern.

Jamal nimmt ihre andere Hand, die noch feucht vom Poolwasser ist, und führt sie zu seinem Schwanz. Tina umschließt auch ihn, so gut sie kann, ihre Finger können den Umfang kaum umspannen, und wichst ihn ebenfalls. Der Kontrast ist elektrisierend – Maximilians bekannter Umfang, Jamals fast gleiche Größe, beide pulserend in ihren Händen.

„Wir rufen, wenn einer aus der Garage kommt“, ruft Anni von der Terrasse, wo sie auf einem der Liegestühle sitzt, ihr neon-grüner Bikini leuchtend gegen die braune Haut. Viel Spaß.

Daniel Schulz, sein athletischer Körper nackt bis auf die feinen Wassertropfen, die an seiner definierten Brust hängen, hält den Wasserball hoch. „Wir fangen an“, sagt er, seine Stimme selbstbewusst, und wirft zu Lea.

Das Spiel entwickelt sich schnell. Die Körper glänzen nass, Muskeln spielen unter der Haut, Brüste wippen beim Schwimmen. Lea, ihre schwarzen Haare nass an ihren Kopf geklebt, erhält den Ball von Daniel, zielt, wirft. Der Ball schlägt ins Tor, das aus zwei aufgestapelten Poolnudeln besteht, die Wasserspritzer hoch.

Melanie zieht ihren Bikini-Slip aus, das weiße Stoffdreieck, das nun durchsichtig vom Wasser ist, und wirft es zu Zoey, die am Rand steht, ihre riesigen Brüste schwer in dem mikroskopischen Top. Zoey fängt den Slip auf, hält ihn hoch wie eine Trophäe, ihr Grinsen breit und verschmitzt.

Mustafa fängt an, sein muskulöser Körper durchpulsierend von der Anstrengung, und wirft den Ball zu Lena. Sie, noch bekleidet mit ihrem Slip, der ihre rasierte Scham nur knapp bedeckt, fängt ihn auf, wirft zu Melanie. Melanie, jetzt ebenfalls nackt, ihre riesigen Brüste prall beim Bewegen, zielt und wirft ein Tor.

„So, wer will sich einer Aufgabe stellen?“, fragt Zoey, ihre Stimme schneidend durch das Plätschern des Wassers.

„Ich“, sagt Mira, ihre blonden Haare nass an ihren Kopf geklebt, ihre überdimensionalen Brüste schwer im Wasser.

„Ok, die anderen drei sind beschäftigt, also lass ich mir eine Aufgabe einfallen“, sagt Zoey grinsend, ihre blauen Augen funkelnd vor Schalk. „Also, Mira, du musst Mohammed zum Abspritzen in Tinas Fotze bringen, aber nur zum Abspritzen. Vorher musst du ihn penetrieren – Mund, Fotze, Arsch, egal.“

Tina hat gar nicht zugehört, zu sehr ist sie mit Maximilians Küssen beschäftigt, seinen Lippen auf ihren, seiner Zunge in ihrem Mund, während ihre Hände weiter beide Schwänze bearbeiten. Jamals Hände liegen auf ihren Schenkeln, streichen hoch, berühren fast ihre Schamlippen, die bereits feucht sind vom Sperma und ihrer eigenen Erregung.

„Komm, wir gehen raus“, sagt Mira, ihre Stimme rau vor Erwartung.

Mohammed und Mira steigen aus dem Pool. Das Wasser läuft in Strömen von ihren Körpern, bildet Pfützen auf dem Teakholz. Mira geht auf dem Holz in Doggy-Position, ihre Knie breit, ihr runder, fester Po hoch gereckt, und wackelt verführerisch. Ihre Schamlippen sind geschwollen, sichtbar zwischen ihren Schenkeln, das Sperma von vorher noch an ihren Innenschenkeln klebend.

Mohammed geht hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, und reibt seinen Schwanz langsam durch ihre Schamlippen. Die Eichel gleitet durch die Feuchtigkeit, berührt ihren Kitzler, und Mira stöhnt wohlig dabei auf, ihr Kopf hängt herab, ihr Ponytail berührt fast das Holz.

„Komm, fick mich“, sagt sie, ihre Stimme gedämpft, fast flehend.

Tina löst sich vom Kuss mit Maximilian, ihre Lippen rot und geschwollen. Sie atmet schwer, ihre Brust hebt und senkt sich, die goldenen Ringe an ihren Nippeln glänzen im Licht. „Ich will eure Schwänze jetzt beide zusammen“, stöhnt sie, ihre Augen verschleiert vor Lust.

Jamal legt sich auf den Boden, rücklings auf das Teakholz, sein Schwanz steif und pochend, die dunkle Haut glänzend. Tina geht über ihn, ihre Beine auf beiden Seiten seines Körpers, und lässt ihre Möse gierig auf seinen Schwanz sinken. Die Spitze verschwindet in ihr, dann mehr, und sie sinkt tiefer, bis sie vollständig auf ihm sitzt. Sie beugt sich weiter nach vorne, ihre Brüste hängen ihm ins Gesicht, und küsst ihn leidenschaftlich, ihre Zunge tief in seinem Mund.

„Komm, Maximilian, in meiner Fotze ist noch Platz“, sagt sie, ihre Stimme atemlos, heiser.

„Du bist eine geile Schlampe, Tina“, lacht Mohammed, und versenkt seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in Miras Möse. Sie schreit auf, ein Laut aus Schmerz und Lust, und er beginnt sie zu nehmen, seine Hüften schlagend gegen ihren Po.

Maximilian kniet sich hinter Tina, seine Hände auf ihren Pobacken, die auseinandergedrückt werden von Jamals Schwanz in ihr. Er drückt seinen gewaltigen Schwanz zu Jamals Schwanz in ihre Möse. Ihre Schamlippen spannen sich auf das Äußerste, die Haut glänzend rot, ihre Möse wird unermesslich gedehnt.

„Oh Gott, ja, genau so“, stöhnt Tina, ihre Stimme ein Kreischen, ein Flehen. „Schieb ihn rein.“

Langsam gleitet Maximilians Schwanz tiefer an Jamals Schwanz entlang mit in ihre Möse. Die Eicheln berühren sich, ein elektrischer Schlag der Lust, und beide Männer zittern. Jamal und Maximilian beginnen, Tina im teuflischen Takt zu ficken, ein Rhythmus, der sie beide durchpulst, der Tina den Verstand raubt.

Tina stöhnt ihren Orgasmus laut heraus, ein ununterbrochenes Kreischen, ihr Körper zitternd, zuckend, während beide Schwänze in ihr pumpen. Ihre Schamlippen klaffen weit, die goldenen Ringe an den Schamlippen klirren leise.

Mohammed fickt Mira nun auch hart und unbarmherzig, seine Hüften schlagen gegen ihren Po, sein Schwanz tief in ihr, bis zum Anschlag. Sie stöhnt mit jedem Stoß, ihre Finger krallen sich ins Teakholz.

„Du bist ja eine richtige Schlampe, Tina, geil“, sagt Anni fasziniert von der Terrasse aus, wo sie aufgestanden ist, um besser zu sehen, ihre Hände auf dem Geländer.

„So, ihr könnt weiter spielen“, sagt Zoey, ihre Stimme amüsiert, befriedigt.

Daniel fängt an, wirft den Ball zu Lea, die wieder zu Daniel, Daniel wieder zu Lea, und Lea wirft schließlich ein Tor. Der Ball trifft die Poolnudeln mit einem dumpfen Schlag.

Lena zieht als Letzte nun auch ihren Bikini-Slip aus, das weiße Stoffdreieck, das ihre rasierte Scham bedeckt hat, und wirft es zu Zoey. Zoey fängt ihn auf, hält nun beide Slips in der Hand wie Trophäen, ihr Grinsen breit.

Mustafa fängt an, wirft den Ball zu Lena, die zu Melanie, und Melanie zu Mustafa. Mustafa wirft schließlich das Tor, sein muskulöser Arm durchschwingend, der Ball präzise.

„Ok, wer von euch stellt sich jetzt meiner Aufgabe?“, fragt Zoey.

„Ich will“, ruft Lea, ihre Stimme hell, eifrig.

„Ok, Lea, du musst Mustafa zum Abspritzen in Tinas Möse bringen, aber auch nur abspritzen. Penetrieren musst du ihn vorher.“

„Ok, das bekomm ich hin“, sagt Lea, selbstbewusst, herausfordernd. „Komm mit, Mustafa, wir gehen auch aus dem Pool.“

Lea und Mustafa steigen aus dem Pool. Das Wasser rinnt von ihnen ab, bildet Pfützen auf dem Teakholz. Lea geht auf der anderen Seite von Tina, die immer noch von Jamal und Maximilian gefickt wird, einen Orgasmus nach dem anderen herausstöhnend, in Doggy-Position. Sie wackelt verführerisch mit ihrem Po, die Wangen leicht geöffnet, ihr Arschloch sichtbar, eng und unberührt.

Mustafa schnappt sich das Gleitgel, das neben einem der Liegestühle steht, und kniet sich hinter Lea. Er schmiert ihr Arschloch großzügig damit ein, seine Finger kreisend, eindringend, bis er alle vier Finger in ihrem Darm hat. Lea stöhnt, ihr Kopf hängt herab, ihre schwarzen Haare berühren das Holz.

Dann zieht er seine Finger aus ihrem Darm und setzt seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Die Spitze drückt gegen den engen Ring, und dann gleitet er hinein, langsam, genüsslich, versenkt seinen Schwanz in ihrem Darm. Lea schreit auf, ein Laut aus Schmerz, der schnell in Lust übergeht, und Mustafa beginnt sie zu nehmen, seine Hüften schlagend gegen ihren Po.

„So, der Rest spielt weiter“, sagt Zoey.

Daniel fängt an, wirft den Ball zu Imani, die wieder auf Daniel, und Daniel wirft ein Tor. Der Ball trifft die Poolnudeln, Wasser spritzt hoch.

„So, Mädels, welche von euch beiden stellt sich der Aufgabe?“, sagt Zoey. „Ach, wartet, die Runde ist eh vorbei, ihr bekommt beide eine Aufgabe von mir. Lena, du musst Imani zum Abspritzen in Tinas Fotze bringen, und du, Melanie, du bringst Daniel zum Abspritzen in Tinas Fotze. Und für euch beide gilt das Gleiche: nur abspritzen in Tinas Fotze, penetrieren müsst ihr sie vorher.“

„Kommt, wir gehen auch aus dem Pool“, sagt Lena.

Lena, Melanie, Imani und Daniel verlassen den Pool. Das Wasser rinnt von ihnen, ihre Körper glänzend nass. Lena geht neben Lea in Doggy-Position, wackelt verführerisch mit ihrem Po zu Imani. Imani kniet sich hinter sie, sein riesiger Schwanz in der Hand, und versenkt ihn genüsslich in Lenas klatschnasser Möse. Sie stöhnt auf, laut, ungehemmt, und er beginnt sie zu nehmen, seine Hüften schlagend.

Melanie geht neben Mira in Doggy-Position, wackelt verführerisch in Richtung Daniel mit ihrem Po. Daniel kniet sich hinter Melanie und versenkt gierig seinen Schwanz in ihrer klatschnassen Möse. Sie schreit auf, ein Laut aus Überraschung und Lust, und er fängt an, sie zu nehmen, rhythmisch, hart.

Tina schwebt im Orgasmushimmel. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfährt sie, ihre Muskeln zucken, ihre Schamlippen spasmieren um die beiden Schwänze in ihr. Sie ist kaum noch bei Bewusstsein, nur noch Empfindung, Lust, ein endloser Strom von Ekstase.

Mira kommt, schreit ihren Orgasmus heraus, ihr Saft spritzt auf das Teakholz, bildet eine kleine Pfütze. Ihre Möse pulsiert um Mohammeds Schwanz, ihre Muskeln ziehen ihn tiefer.

„Ich komme auch gleich“, stöhnt Mohammed, seine Stimme gedämpft, angespannt.

„Zieh deinen geilen Schwanz raus“, stöhnt Mira, atemlos, „und du, Maximilian, mach bitte Platz für Mohammed.“

Maximilian zieht seinen Schwanz aus Tinas Möse, die klaffend offen steht, rosa und feucht, und macht Platz für Mohammed. Jamal bleibt in ihr, sein Schwanz tief, pochend.

Mohammed zieht seinen Schwanz aus Miras Möse, glänzend von ihrem Saft, und kniet sich hinter Tina. Er drückt seinen Schwanz zu Jamals Schwanz in ihre Möse, und Tina schreit auf, ein Laut aus Schmerz und grenzenloser Lust, ihre Möse nun drei Schwänze weit gedehnt.

„Hock dich dabei über mich“, stöhnt Tina heftig in ihrem Orgasmusrausch, zu Mohammed. „ Maximilian zeigt dir, was er gelernt hat.“

Mohammed hockt sich über Tina, ohne dass sein Schwanz aus ihrer Möse gleitet, seine Hände auf ihren Hüften. Maximilian kniet sich hinter Tina, drückt seinen gewaltigen Schwanz zu Jamals und Mohammeds Schwanz mit in ihre Möse. Tina schreit, ein ununterbrochenes Kreischen, ihre Möse vier Schwänze weit gedehnt, ein unmöglicher, glorreicher Anblick.

„Oh Gott, ist das geil“, stöhnt Mohammed, seine Stimme bebend, überwältigt.

Maximilian, Mohammed und Jamal ficken Tina im Takt, ein Rhythmus aus Fleisch und Lust, der sie alle durchpulst. Mohammed kommt zuerst, sein Sperma pumpt tief in Tina, heiß und dick, und er stöhnt, ein Laut aus Erleichterung und Triumph.

Als Mohammed ausgezuckt hat, zieht er seinen Schwanz langsam aus Tinas Möse, sein Sperma nachfließend, und Mustafa, der gerade aus Leas Darm gezogen ist, hockt sich über Tina. Er drückt seinen Schwanz zu Jamals und Maximilians Schwanz mit in ihre Möse, und Tina schreit wieder, ein weiterer Orgasmus durchfahrend, ihre Muskeln zuckend.

„Guck dir mal unsere geile Schlampe Tina an, wie geil die auf drei Schwänze in ihrer Fotze ist“, sagt Anni zu Tyra, fasziniert, ihre Stimme bebend.

Tyras Hand gleitet unter ihr Bikini-Höschen, findet ihre Klitoris, und sie massiert sich selbst, ihre Augen auf Tina gerichtet, auf die Szene der überbordenden Lust.

„Ja, richtig geil“, stöhnt Tyra, ihre Stimme gedämpft, atemlos.

Mustafa kommt nun auch, tief in Tinas Möse, pumpt sein Sperma hinein, heiß und dick, und er stöhnt, ein Laut aus Befriedigung.

Als er ausgezuckt hat, zieht er seinen Schwanz langsam aus ihr heraus, sein Sperma nachfließend, und Daniel Schulz zieht seinen Schwanz aus Melanies Möse, die gerade ihren Orgasmus herausstöhnt, ihr Körper zitternd.

Daniel hockt sich über Tina, drückt seinen Schwanz zu Jamals und Maximilians Schwanz mit in ihre Möse, und sie ficken sie gemeinsam, heftig im Takt, bis Daniel sein Sperma tief in ihre Möse pumpt, heiß und dick.

Lena kommt unter Imanis Stößen, schreit ihren Orgasmus heraus, und Imani zieht seinen Schwanz aus ihrer Möse, glänzend von ihrem Saft. Er hockt sich über Tina, drückt seinen gewaltigen Schwanz zu Jamals und Maximilians Schwanz mit in ihre Möse, und Tina schreit, ein ununterbrochenes Kreischen, ihre Möse nun fünf Schwänze weit gedehnt, ein Anblick, der alle Atemlos macht.

„Das ist der Wahnsinn“, stöhnt Tyra, und fingert sich selbst, schneller, härter, ihre Augen auf Tina gerichtet.

Mustafa, unbemerkt von den anderen, die alle auf Tina konzentriert sind, versteckt die Badesachen. Er sammelt die verstreuten Bikinis, die Shorts, alles, was die Gruppe ausgezogen hat, und versteckt sie unter einem der Liegestühle, unter Handtüchern, außer Sicht.

Maximilian kann sich nun auch nicht mehr halten, seine Hände auf Tinas Hüften, und fängt an, sein Sperma tief in Tinas Möse zu pumpen, heiß und dick, unermesslich viel, sein überdimensionaler Hodensack sich zusammenziehend.

Imani und Jamal können sich durch Maximilians Kontraktionen nun auch nicht mehr halten, und pumpen ihr Sperma tief in Tinas Möse, drei Schwänze gleichzeitig kommend, ihr Sperma sich vermischend, überflutend, tropfend.

Als sie ausgezuckt haben, ziehen sie ihre Schwänze langsam aus Tina heraus, einer nach dem anderen, und Tina sackt erschöpft auf Jamal zusammen. Ihre Schamlippen sind feuerrot und stehen weit auf, glänzend von Sperma und Saft. Das Sperma läuft wie ein Fluss aus ihrer Möse, bildet eine Pfütze auf Jamals Bauch, tropft auf das Teakholz.

„Es kommt jemand“, ruft Anni, ihre Stimme scharf, alarmiert.

Mustafa, Mohammed, Daniel, Imani, Lena, Melanie, Zoey, Mira, Lea gehen schnell in den Pool. Das Wasser schwappt hoch, als sie eintauchen, ihre Körper verschwindend unter der Oberfläche.

Maximilian hilft Tina auf, seine Hände unter ihren Armen, und Jamal und Maximilian helfen Tina in den Pool. Sie sinkt ins Wasser, das Sperma von ihr waschend, ihre Schamlippen noch geschwollen, rot, ihr Körper zitternd vor Erschöpfung und Nachbeben.

Max Schulze kommt aus der Garage, die Tür automatisch öffnend, sein Schritt torkelnd, sein Blick verschwommen. Er hält eine leere Flasche Whiskey in der Hand.

Tina schwimmt zum Rand, winkt Max zu. Maximilian stellt sich hinter sie, drückt seinen gewaltigen Schwanz, der noch halbsteif ist, in ihre Möse, und fickt sie langsam und unauffällig, unter Wasser, unsichtbar für Max.

Tina muss sich konzentrieren, um nicht zu stöhnen. Ihre Lippen pressen sich zusammen, ihre Augen auf Max gerichtet, während Maximilian sie von hinten nimmt, langsam, tief, unerbittlich.

Max kommt torkelnd zum Pool, seine Schritte unsicher, sein Lächeln breit, betrunken. „Na, mein Schatz, habt ihr Spaß?“, fragt er.

„Ja, haben wir“, sagt Max, sein Blick auf die nackten Körper im Pool, auf seine Frau, die plötzlich nackt ist. „Ihr seid ja alle nackt.“

„Ja, wir haben unsere Badesachen beim Wasserballturnier verloren“, sagt Tina, ihre Stimme leicht, fast spielerisch, während Maximilian sie weiter nimmt, seine Hüften schiebend, unauffällig, unter Wasser.

„Ihr seid verrückte Hühner“, lallt Max, sein Lachen breit, unbeschwert.

Tina drückt sich am Rand nach oben, ihre Arme auf dem Poolrand, und küsst Max leidenschaftlich, ihre Lippen auf seinen, ihre Zunge in seinem Mund, obwohl er ganz schön nach Alkohol riecht. Sie schmeckt den Whiskey, den er getrunken hat, schmeckt seine Unwissenheit, seine Liebe, seinen Vertrauen.

„Viel Spaß euch noch“, sagt Max, als sie sich lösen, sein Lächeln breit, glücklich.

„Euch auch“, sagt Tina, ihre Stimme leicht, atemlos. „Fußball bald vorbei?“

„Gerade erst angefangen“, lallt Max, sein Blick verschwommen, glücklich.

Tina lässt sich wieder ins Wasser sinken, spießt sich dabei selber auf Maximilians Schwanz auf, der tief in ihr ist, pochend. „Oh Gott“, stöhnt sie leise, kaum hörbar, ihr Kopf zurückgeworfen, ihre Augen geschlossen.

„Alles gut?“, fragt Max, sein Blick besorgt, aber unschuldig.

„Ja, Schatz, das Wasser war nur kalt an meinen Nippeln“, sagt Tina, ihre Stimme fast normal, nur leicht zitternd.

„Ok, Schatz“, sagt Max, und wackelt zum Kühlschrank, seine Schritte unsicher, die Flasche Whiskey in der Hand schwingend.

Maximilian fängt wieder an, Tina zu stoßen, als Max weg ist, seine Hüften schlagend, härter, schneller, unerbittlich. Tina muss ihr Stöhnen unterdrücken, ihre Lippen zusammenpressen, ihre Hände sich am Poolrand festklammern.

Max holt zwei Flaschen Whiskey aus dem Kühlschrank, der Kompressor aufsummend, und wackelt Richtung Garage. Er grinst Tina zu, ein breites, betrunkenes Grinsen, voller Liebe, voller Vertrauen.

Tina grinst zurück, ihr Gesicht ein Maskenspiel aus Lust und Schuld, während Maximilian sie hinter ihr nimmt, hart, tief, unerbittlich.

Max verschwindet wieder in der Garage, die Tür sich hinter ihm schließend.

„Das war knapp“, lacht Maximilian, seine Stimme leise, triumphierend.

„Du Arsch“, stöhnt Tina, „jetzt fick mich richtig“.

„Ihr könnt nachher noch ficken", sagt Mohammed zu Tina und Maximilian, seine Stimme klingt wie ein Befehl, der nicht zur Diskussion steht. „Erstmal machen wir noch ein Spiel. Mustafas Team muss noch gegen Maximilians Team spielen."

Maximilian zuckt zusammen, sein Körper versteift sich für einen Moment. Mit einem enttäuschten Seufzer zieht er seinen Schwanz aus ihrer Möse, das feuchte Geräusch der Trennung hallt kurz in der stillen Luft. Tina lässt einen leisen Laut der Enttäuschung hören, ihre Hüften heben sich noch einmal unwillkürlich, als wollten sie den Kontakt festhalten.

Daniel, Lea, Mira und Imani steigen aus dem Pool, das Wasser rinnt in Strömen von ihren nackten Körpern. Sie setzen sich auf das warme Teakholz, die Holzmaserung drückt sich in ihre feuchte Haut. Daniel streicht sich das Wasser aus den dunkelblonden Haaren, Lea schüttelt sich wie ein nasser Hund, ihre schwarzen Haare kleben an ihren Schultern. Mira rückt ihre Position zurecht, ihre überdimensionalen Brüste heben und senken sich bei jedem Atemzug. Imani sitzt aufrecht, seine muskulöse Statur spannt sich unter der Haut, sein Blick wandert prüfend über die Szene.

„Wir fangen an", sagt Mustafa, seine Stimme durchbohrt die schwere Luft. Er steht am Rand des Pools, seine muskulöse Figur wirft einen langen Schatten auf das Wasser. Er wirft den Ball zu Lena, die ihn mit einer Hand fängt, ihre gepiercten Brustwarzen glitzern feucht.

Das Spiel beginnt. Mustafa lenkt, seine Bewegungen sind präzise, kalkuliert. Er wirft den Ball zu Zoey, die ihn zurückspielt. Mustafa wirft zu Lena, Lena zu Mustafa, Zoey blockt einen Wurf von Mustafa, und dann – Lena wirft. Der Ball segelt durch die Luft, ein weißer Fleck gegen den blauen Himmel, und platscht ins Tor. Wasser spritzt hoch, tropft wie flüssiges Glas zurück in den Pool.

„Na, wer will die Aufgabe erfüllen?" fragt Mira, ihre Stimme ist eine Mischung aus Versuchung und Herausforderung. Sie sitzt auf dem Teakholz, ihre Beine übereinandergeschlagen, doch ihre Haltung ist alles andere als entspannt – sie ist eine Beobachterin, eine Regisseurin dieses Schauspiels.

„Ich", sagt Tina, und ihre Stimme trägt diese freudige Erwartung, die nur echte Aufregung hervorbringt. Sie hebt sich vom Teakholz, ihre goldenen Piercings funkeln im Licht, ihre Tätowierungen ziehen sich wie eine Karte der Lust über ihren Körper.

„Okay", sagt Mira, und ein Lächeln spielt um ihre Lippen. „So, Tina, du musst Mohammed mit deiner Möse entsaften, und er muss in dich spritzen."

„Nichts leichter als das", sagt Tina, und ihr Lachen ist ein Klang aus reinem Selbstbewusstsein. Sie wendet sich zu Mohammed, der am Rand des Pools steht, seine Haltung die eines Mannes, der weiß, dass er begehrt wird. „Komm, Mohammed, wir gehen raus aus dem Pool."

Mohammed und Tina steigen aus dem Wasser, das von ihren Körpern abtropft und kleine Pfützen auf dem warmen Stein bildet. Tina kniet sich vor Mohammed, der nun auf dem Teakholz steht, seine mächtige Erektion zeigt sich deutlich. Sie nimmt seinen Schwanz in beide Hände, ihre Finger können ihn kaum umschließen, und führt ihn zu ihrem Mund. Sie bläst ihn mit voller Leidenschaft, ihr Kopf bewegt sich rhythmisch, ihre Lippen gleiten über die Haut, ihre Zunge kreist um die Spitze. Mohammed stöhnt leise, seine Hände liegen auf ihrem Kopf, nicht drückend, nur präsent.

„So, jetzt fick mich", sagt Tina, als sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten lässt, ein silbriger Faden verbindet sie noch kurz. Sie dreht sich um, geht in Hundestellung, ihre Hände stützen sich auf das Teakholz, ihr Po wackelt verführerisch, die Bewegung ist eine Einladung, ein Versprechen.

Mohammed kniet sich hinter sie, seine Hände umfassen ihre Hüften, und dann versenkt er seinen Schwanz in ihrer klatschnassen Möse. Tina stöhnt auf, ein tiefes, befriedigtes Geräusch, als er sie ganz ausfüllt.

„Die anderen können weiter spielen", sagt Mira, ihre Stimme ist ruhig, beobachtend. Sie hat die Kontrolle übernommen, ohne selbst aktiv zu werden – sie ist die Choreographin dieses Tanzes.

Maximilian fängt an, wirft den Ball zu Zoey, die ihn mit einer eleganten Bewegung auffängt. Zoey wirft zurück zu Maximilian, ihre überdimensionalen Brüste wackeln bei der Bewegung. Maximilian wirft – und trifft. Der Ball platscht ins Tor, das Wasser spritzt auf.

„So, wer von euch möchte eine Aufgabe erfüllen?" fragt Mira wieder, ihre Stimme gleitet wie Seide über die Szene.

„Ich", sagt Melanie, und sie steht auf, ihre modelhaften Proportionen wirken noch betorender im warmen Licht des Nachmittags. Ihr aschblondes Haar fällt in Wellen über ihre Schultern, ihr Muttermal über der linken Brust zieht die Blicke auf sich.

„Okay, Melanie", sagt Mira, und ihre Augen funkeln. „Du musst Jamal zum Abspritzen in Tinas Fotze bringen, aber nur abspritzen – penetrieren musst du ihn vorher."

„Kein Problem", sagt Melanie, ihr Lächeln ist selbstbewusst, erfahren. „Komm mit aus dem Pool, Jamal."

Jamal und Melanie steigen aus dem Pool, das Wasser läuft in Bächen von ihren Körpern. Melanie geht neben Tina in Hundestellung, ihre Hüften heben sich, ihr Po wackelt verführerisch, eine Spiegelung von Tinas Bewegung, eine Verdopplung der Einladung.

Jamal kniet sich hinter Melanie, sein mächtiger Schwanz liegt schwer gegen ihre Oberschenkel, und dann versenkt er ihn in ihrer klatschnassen Möse. Melanie stöhnt auf, ein tiefes, kehliges Geräusch, und Jamal fängt an, sie tief zu ficken, seine Hüften stoßen rhythmisch gegen ihren Po.

„Okay, die anderen spielen weiter", sagt Mira, ihre Stimme bleibt ruhig, während sie die Szene beobachtet.

Mustafa fängt an, wirft den Ball zu Lena, die ihn zurückspielt. Mustafa wirft zu Zoey, Zoey blockt Mustafas Wurf mit einer schnellen Handbewegung, und dann – Maximilian wirft. Der Ball segelt durch die Luft und trifft ins Tor.

„Na, wer stellt sich der Aufgabe?" fragt Mira, ihre Stimme ist nun leiser, intimer, als würde sie jeden einzelnen ansprechen.

„Ich", sagt Lena, und ihre Stimme trägt diese Mischung aus Eifersucht und Aufregung, die sie immer umgibt, wenn Maximilian in der Nähe ist. Sie steht auf, ihre gepiercten Brustwarzen glitzern, ihre Haltung ist herausfordernd.

„Okay, Lena", sagt Mira, und ein Lächeln spielt um ihre Lippen. „Du musst Maximilian zum Abspritzen in Tinas Fotze bringen, aber nur abspritzen – penetrieren musst du ihn vorher selber."

„Komm, Maximilian", sagt Lena, und ihre Stimme ist ein Befehl, verpackt in Versuchung. Sie geht auf der anderen Seite von Tina in Hundestellung, ihr Po wackelt verführerisch, ihre Hüften kreisen leicht, eine Bewegung, die Maximilian nicht ignorieren kann.

Maximilian kniet sich hinter Lena, seine Hände umfassen ihre schmalen Hüften, und dann versenkt er seinen gewaltigen Schwanz in ihrer klatschnassen Möse. Lena stöhnt auf, laut, ungeniert. „Oh ja, Maximilian, ich liebe deinen Schwanz", stöhnt sie, ihre Stimme bricht vor Lust.

„So, ihr beiden, ihr müsst weiter spielen", sagt Mira zu Mustafa und Zoey, die am Poolrand stehen, ihre Blicke auf die Szene gerichtet.

Mustafa grinst, ein Grinsen, das seine Narbe an der linken Wange hervorhebt. Er wirft den Ball auf das Tor, doch Zoey blockt den Ball mit einer schnellen Bewegung und wirft ihn zurück – direkt in Mustafas Tor. Der Ball platscht ins Wasser, und Mustafa lacht, ein tiefes, amüsiertes Geräusch.

„So, Mustafa", sagt Mira, ihre Stimme ist sanft, doch unmissverständlich. „Du musst Zoey mit deinem Mund zum Höhepunkt bringen."

Mustafa grinst breiter, schwimmt zu Zoey, die am Poolrand sitzt, ihre Beine im Wasser baumeln. Er nimmt sie bei den Hüften, hebt sie mühelos und setzt sie an den Rand des Pools. Sie spreizt ihre Beine, ihre blitzblaue Möse glänzt im Licht, und Mustafa versenkt sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge kreist über ihren Kitzler, und Zoey stöhnt wohlig, ihre Hände graben sich in sein kurzes schwarzes Haar.

Tina kommt heftig unter Mohammeds Stößen, ihre Möse pulsiert rhythmisch um seinen Schwanz, die Kontraktionen sind sichtbar, ihre Hüften bewegen sich im Takt seiner Bewegungen. Mohammed kann sich durch die Kontraktionen nicht mehr halten, seine Hände verkrampfen sich an ihren Hüften, und er stößt noch einmal tief in sie, sein Stöhnen ist laut, ungeniert, als er anfängt, sein Sperma tief in ihre Möse zu pumpen. Die pulsierenden Ströme sind spürbar, füllen sie aus, laufen aus ihr heraus und tropfen auf das Teakholz.

Doch Mohammeds Schwanz verliert nicht an Festigkeit. Er zieht sich zurück, sein Schwanz glänzt von ihren Flüssigkeiten, und legt sich auf das Teakholz. „Komm, reite mich", stöhnt er, und Tina braucht keine weitere Einladung. Sie hockt sich über seinen Schwanz, lässt sich gierig darauf sinken, und beginnt ihn wild zu reiten, ihre Hüften kreisen, stoßen, ihre Brüste wackeln im Takt ihrer Bewegungen.

Melanie geht voll ab, ihre Stimme steigt zu einem Schrei an, als ihr Orgasmus sie durchfährt wie ein Stromstoß. „Ja, ja, ja!" schreit sie, ihre Hände krallen sich in das Teakholz, während Jamal unerbittlich weiterstößt, seine Hüften schlagen rhythmisch gegen ihren Po. Als sie wieder runterkommt, zieht Jamal seinen Schwanz aus Melanie heraus, sein Schwanz glänzt schwer, und er kniet sich hinter Tina, drückt ihren Oberkörper nach vorne, sodass ihre Brüste auf Mohammeds Brust pressen.

Jamal setzt seinen Schwanz an Tinas bereits gefüllter Möse an, drückt ihn langsam an Mohammeds Schwanz entlang mit in ihre Möse. Tina stöhnt heftig, ein tiefes, animalisches Geräusch, als die Dehnung sie durchfährt. Jamal und Mohammed fangen an, Tina im teuflischen Takt zu ficken, ihre Bewegungen sind synchronisiert, ein Rhythmus aus Stößen und Gegenstößen.

Lena schreit ihren fünften Orgasmus unter Maximilians Stößen heraus, ihre Stimme ist heiser vor Lust, und sie spritzt ungeniert, heftig, eine Fontaine aus ihrer Möse, die auf den warmen Stein tropft. Atemlos, langatmig zieht Maximilian seinen Schwanz aus Lenas Möse, sein Schwanz zuckt schwer, unbefriedigt.

Jamal kommt unter lautem Stöhnen, sein Körper versteift sich, und er pumpt sein Sperma tief in Tinas Möse, fügt es zu Mohammeds hinzu, die Mischung läuft aus ihr heraus, tropft auf Mohammeds Bauch. Jamal zieht seinen Schwanz langsam aus Tina, sein Schwanz glänzt von der Mischung ihrer Flüssigkeiten, und macht Platz für Maximilian.

Maximilian kniet sich hinter Tina, drückt seinen gewaltigen Schwanz zu der von Mohammeds Schwanz gefüllten Möse. Er drückt sich hinein, immer tiefer, die Dehnung ist extrem, Tinas Stöhnen wird zu einem Schrei, der in einem tiefen, befriedigten Seufzer endet. Mohammed und Maximilian fangen an, Tina im Takt hart zu ficken, ihre Bewegungen sind synchronisiert, ein Rhythmus aus Dominanz und Hingabe.

Zoey drückt derweil Mustafas Kopf immer fester auf ihre Möse, ihre Hüften bewegen sich gegen seinen Mund, sie steuert auf ihren Orgasmus zu, ihre Atmung geht stoßweise, ihre Hände ziehen an seinem Haar. Dann kommt sie, heftig, ihre Möse pulsiert um seine Zunge, und sie spritzt ihm ihren Saft in den Mund. Mustafa schluckt gierig, sein Adamsapfel bewegt sich rhythmisch, sein Grinsen ist breit, als er sich zurückzieht.

Tina kommt heftig unter Mohammeds und Maximilians Stößen, ihr Körper versteift sich, ihre Möse kontrahiert rhythmisch um ihre beiden Schwänze, die pulsierenden Wellen der Lust durchfahren sie. Mohammed und Maximilian können sich durch die Kontraktionen nicht mehr halten, sie stößen gleichzeitig tief in sie, ihre Stöhnen verschmelzen zu einem Laut der Befriedigung, und sie spritzen ihr Sperma tief in ihre Möse, füllen sie bis zum Überlaufen, die weiße Flüssigkeit läuft aus ihr heraus, tropft auf Mohammeds Bauch, auf das Teakholz.

Als sie ausgezuckt haben, zieht Maximilian seinen Schwanz langsam aus Tinas Möse, sein Schwanz zuckt noch, tropft von der Mischung ihrer Flüssigkeiten. Tina bleibt auf Mohammeds Bauch liegen, atemlos, erschöpft, befriedigt. Mohammed streicht ihr über den Rücken, seine Hände sind zärtlich, fast liebevoll.

„Ich glaube, Fußball ist vorbei", ruft Anni plötzlich, ihre Stimme durchbricht die schwere Luft der Erfüllung. „In der Garage bewegt sich was."

Schnell hüpfen Maximilian, Jamal, Melanie, Lena, Zoey, Daniel, Mira, Lea und Imani in den Pool, das Wasser spritzt hoch, wellt sich in konzentrischen Kreisen. Mohammed hilft Tina auf, seine Hände unter ihren Armen, und geht mit ihr auch in den Pool, das Wasser umschließt sie wie eine warme Decke, verdeckt ihre nackten, benutzten Körper.

Kurz darauf geht die Tür der Garage auf, und die Männer torkeln nach und nach stark betrunken heraus. Ihre Bewegungen sind unkoordiniert, ihre Schritte wankend, ihre Gesichter gerötet vom Alkohol. Max Schulz führt sie an, seine Haltung ist trotz seiner Trunkenheit noch aufrecht, doch seine Augen sind gerötet, sein Blick verschwommen.

„Oh, die sehen ganz schön betrunken aus", sagt Lena, ihre Stimme ist leise, fast ein Flüstern, das über das Wasser trägt.

„Ja, ich glaube, die sind heute zu nichts mehr zu gebrauchen", sagt Lea, und ein Lächeln spielt um ihre Lippen, ein Lächeln, das Erleichterung und Amüsement mischt.

„Hey, ihr seid ja alle nackt", stellt Max fest, seine Stimme ist laut, zu laut für die Stille des Gartens. Er blinzelt, versucht, die Szene zu fokussieren. „Was habt ihr gemacht?"

„Wir haben eine Orgie gefeiert", lacht Lena, ihre Stimme ist hell, unbeschwert, eine Lüge, die so absurd ist, dass sie fast glaubhaft wirkt.

„Was?" brüllt Max, seine Stimme bricht, seine Hände fahren zu seinem Kopf, als könnte er die Worte dadurch besser verarbeiten.

„Ach, Schatz", lacht Lena, und sie schwimmt zu ihm, legt ihre Arme auf den Poolrand, ihr Gesicht ist das Bild unschuldiger Belustigung. „Wir haben nur Wasserball um unsere Badesachen gespielt. Als ob wir hier bumsen, während ihr in der Garage Fußball guckt."

„Ah, okay, Schatz, sorry", lallt Max, seine Stimme ist weich geworden, die Anspannung löst sich. Er nickt, mehrmals, als würde er sich selbst überzeugen. „Sorry."

Die anderen Männer starren auf die nackten Körper im Pool, ihre Blicke sind verschwommen, doch die Anziehungskraft der nackten Haut ist unübersehbar. Sie sehen die Frauen, ihre Brüste, die durch das Wasser schimmern, ihre Gesichter, die lächeln, als wäre nichts geschehen.

„Komm, wir trinken noch was", lallt Stefan, seine Stimme ist schwer, seine Worte verschwimmen. „Kommt ihr auch aus dem Pool?"

„Klar, Schatz", sagt Lea, und ihre Stimme ist sanft, fast mütterlich. „Wir kommen."

Nackt, wie sie sind, steigen Mustafa, Daniel, Maximilian, Jamal, Imani, Mohammed, Zoey, Lena, Lea, Melanie, Mira und Tina aus dem Pool. Das Wasser rinnt von ihren Körpern, bildet Pfützen auf dem warmen Stein, ihre Haut glänzt im Licht der untergehenden Sonne. Sie sammeln sich am Poolrand, eine Gruppe nackter, befriedigter Körper, die versuchen, unschuldig zu wirken.

„Hey, wo sind unsere Sachen?" fragt Melanie, ihre Stimme ist verwirrt, sie blickt sich um, als würden die Badeanzüge plötzlich auftauchen.

„Keine Ahnung", lügt Mustafa, seine Stimme ist ruhig, sein Gesicht das Bild des Unwissens. Er zuckt mit den Schultern, seine Hände sind in den Hosentaschen – doch er trägt keine Hose, die Geste ist absurd, komisch.

„Ist ja auch egal", sagt Lena, und ihre Stimme ist laut, ungeniert. „Sie haben uns schon nackt gesehen." Sie beginnt zu gehen, ihre Hüften schwingen, ihre Brüste wackeln, und sie geht zu den Männern auf die Terrasse. Die anderen folgen ihr, eine Prozession nackter Körper, die sich nicht schämen.

„Wollt ihr euch nicht anziehen?" fragt Stefan, lallend, seine Stimme ist schwer, seine Worte kommen langsam. „Was habt ihr eigentlich gemacht?"

„Wasserball gespielt", sagt Lea, und ihre Stimme ist fest, überzeugend. „Um unsere Badesachen, damit es interessanter wird."

„Interessant", lacht Stefan, ein tiefes, amüsiertes Geräusch, das in einem Husten endet. „Das war es bestimmt."

Lea geht zu Stefan, ihre Bewegungen sind selbstbewusst, ungeniert, und gibt ihm einen heißen Kuss. Ihre Lippen treffen auf seine, ihre Zunge gleitet in seinen Mund, und für einen Moment ist er still, überrascht. Dann löst sie sich von ihm, lächelt.

„Mmh, Schatz, du stinkst nach Schnaps", sagt sie, und ihre Stimme ist sanft, fast liebevoll.

„Ja, sorry, Schatz", lallt Stefan, und er hat Mühe, gerade zu stehen. Seine Hände suchen nach Halt, finden den Tisch, den er umklammert. „Ich bin auch ganz schön ko."

„Ich glaube, es ist langsam Zeit zu gehen", sagt Lea, und sie blickt zu den anderen Frauen, ein stiller Blick, der Verständnis signalisiert.

„Du hast recht, Schatz", sagt Stefan, und er nickt, mehrmals, als würde er sich selbst überzeugen. „Ich bin auch ganz schön ko. Ich geh meine Sachen anziehen." Er dreht sich um, seine Bewegungen sind unsicher, und geht ins Haus, um sich wieder anzuziehen.

Die anderen Männer schauen sich die nackten Körper genau an, ihre Blicke wandern über Brüste, über Hüften, über die Spuren der Lust, die noch sichtbar sind – das Glitzern von Feuchtigkeit, das Röten der Haut. Sie sagen nichts, ihre Gesichter sind Masken der Trunkenheit, doch ihre Augen sind wach, begehrlich.

„Da lässt man unsere Frauen mal ein paar Stündchen alleine", lacht Max Schulz, lallend, seine Stimme ist laut, zu laut. „Schon vergnügen sie sich nackt."

„Ihr hättet ja mitspielen können", sagt Mira, ihre Stimme ist sanft, herausfordernd. „Ihr habt was verpasst."

„Was denn?" fragt Daniel Wald, seine Stimme ist neugierig, sein Blick auf Mira gerichtet.

„Verrate ich dir nicht", sagt Mira, und ihr Lächeln ist geheimnisvoll, ein Versprechen für später, für nie, für immer. Sie dreht sich um, ihre überdimensionalen Brüste wackeln, und geht zu den anderen, die sich auf der Terrasse versammeln.

Lea kommt wieder durch die Glastür ins Freie, die Holzleisten der Teakholzterrasse klacken leise unter ihren Sandalen. Sie hat sich angezogen. Ihr schwarzes Haar fällt glatt über ihre Schultern, noch leicht feucht vom Pool. Sie sucht den Blick, findet Stefan auf der Terrasse, wo er mit einem halb geleerter Bierflasche in der Hand steht, sein Gesicht gerötet von der Sonne und dem Alkohol.

Lea legt ihre Hand auf seinen Unterarm, ihre Finger spüren die raue Haut, die Schwielen von seiner Arbeit als Elektriker. Stefan dreht sich zu ihr, seine grünen Augen suchen ihren Blick, leicht verschwommen vom Bier.

„Komm, Schatz", sagt Lea, ihre Stimme sanft aber bestimmt. „Es ist Zeit zu gehen."

Stefan nickt, setzt sein Glas ab, die Bewegung etwas zu langsam, zu schwer. „Ja, Schatz", wiederholt er, sein Tonfall warm, verschleiert. Er folgt ihr.

Lea führt ihn zu Tina, die immer noch nackt auf der Terrasse steht, ihre Haut glänzend im abendlichen Licht, die Tattoos auf ihrem Körper wie leuchtende Schriftzeichen in der Dämmerung. Lea umarmt ihre Freundin, ihre Arme schließen sich um Tinas schlanke Taille, spüren die Wärme der durchsonnten Haut.

„Das sollten wir wiederholen", sagt Lea, ihre Stimme gedämpft, fast flüsternd, der Alkohol hat ihre Hemmungen gelöst, ihre Worte tragen einen Hauch von Sehnsucht.

„Auf jeden Fall", erwidert Tina, ihre blauen Augen funkelnd, ein verschmitztes Lächeln auf ihren Lippen. „Bring deinen Mann gut nach Hause."

„Mach ich", verspricht Lea, ihre Hand gleitet von Tinas Rücken, ihre Finger streifen über die Konturen der „Hotwife"-Tätowierung zwischen den Schulterblättern. Sie wendet sich ab, fängt Stefans Hand ein, führt ihn durch den Garten, vorbei an den Blumenbeeten, die im Abendlicht ihre Farben intensiviert haben.

Die Gartentür fällt hinter ihnen ins Schloss, das Klacken hallt kurz in der abendlichen Stille.

Mira steht noch am Pool, ihre blonden Locken feucht an ihren Schultern klebend. Sie beobachtet, wie Lea und Stefan den Garten verlassen, ihre blauen Augen folgen der Bewegung, dann wendet sie sich ab, geht ins Haus.

Als Mira zurückkehrt, hat sie sich angezogen. Sie findet Max Schulz auf der Terrasse, wo er mit Mohammed spricht. Max' Gesicht ist gerötet, seine Bewegungen langsamer, präziser, als versuche er, seine Trunkenheit zu kaschieren.

„Komm, Schatz, wir gehen", sagt Mira, ihre Hand auf seine Schulter legend, die Finger spüren die Spannung seiner Muskulatur unter dem feuchten Poloshirt.

„Okay, Schatz", erwidert Max Schulz, seine Stimme etwas zu laut, zu ausgelassen. Er nickt Mohammed zu, der mit einem verschwörerischen Lächeln zurücknickt, seine blauen Augen einen Moment zu lang auf Miras Dekolleté ruhend.

Max Schulz folgt seiner Frau, seine Schritte werden ungleichmäßiger, als sie den gepflasterten Weg zum Ausgang nehmen. Mira stützt ihn diskret, ihre Hand an seinem Ellenbogen, führt ihn durch die Dunkelheit, die jetzt den Garten durchzieht.

Nach und nach lösen sich die Paare von der Terrasse. Lena findet Max am Pool, wo er mit Daniel spricht. Sie zieht ihn hoch, ihre Brüste pressen sich gegen seinen nassen Rumpf, als sie ihn küsst, einen langen, tiefen Kuss, der den Abschied vertagt.

„Zeit zu gehen, Schatz", flüstert sie, ihr Mund an seinem Ohr, ihre Zunge streicht über seinen Ohrläppen.

Max nickt, seine Hände gleiten über ihren nackten Rücken, finden die Kurven ihres Po. Sie sammeln ihre Sachen, verabschieden sich mit Händedrücken, Küssen auf die Wangen, Versprechen, sich bald wiederzusehen.

Zoey findet Christian am Grill, wo er mit Thomas über Motorräder spricht, sein Gesicht gerötet von der Hitze und dem Wein. Sie legt ihre Arme um seinen Nacken, ihre massiven Brüste drücken gegen seinen Rücken, als sie ihn von hinten umarmt.

„Wir sollten gehen, Liebling", murmelt sie, ihre Stimme samtig, verführerisch.

Christian dreht sich, seine Hände gleiten über ihre Hüften, finden den Saum ihres kaum vorhandenen Bikinis. „Gleich", sagt er, aber seine Augen folgen bereits ihren Bewegungen, als sie sich zurückzieht, ihn einladend ansieht.

Tyra und Patrick sind die nächsten, dann Anni und Thomas, Melanie und Matthias, Daniel und die anderen. Die Terrasse leert sich, die Stimmen verstummen einzeln, wie Kerzen, die nacheinander ausgepustet werden.

Zum Schluss bleiben nur noch vier Männer auf der Terrasse: Mohammed, Mustafa, Jamal und Imani. Sie stehen am Pool, ihre Badehosen noch feucht, die Körper gegerbt vom langen Tag in der Sonne. Die Dämmerung hat den Himmel in Lila und Orange getaucht, die ersten Sterne werden sichtbar.

Tina steht noch immer nackt auf der Terrasse, ihre Haut hat die Farbe der abendlichen Sonne angenommen, golden und warm. Sie beobachtet, wie die letzten Paare den Garten verlassen, ihre Bewegungen langsam, müde, aber zufrieden.

Dann entdeckt sie Max Schulze. Er sitzt auf einem der Liegestühle am Pool, seinen Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sein Atem geht tief und gleichmäßig, sein Bierglas ist aus der Hand gefallen, hat einen kleinen Teich auf dem Holzbrett des Stuhls gebildet.

„Könnt ihr mir helfen und Max ins Schlafzimmer bringen?" fragt Tina, ihre Stimme ruhig, fast beiläufig. Sie tritt näher, ihre nackten Füße klatschen leicht auf der feuchten Terrasse, die goldenen Ringe an ihren Brüsten schaukeln mit jedem Schritt.

Mohammed dreht sich zu ihr, seine blauen Augen gleiten über ihren Körper, verweilen auf den Tattoos, die im abendlichen Licht wie eingraviert wirken. „Kein Problem", sagt er, seine Stimme tief, rau. „Fässt jemand mit an?"

Jamal tritt vor, seine muskulösen Arme sich streckend, die dunkle Haut glänzend im letzten Licht. „Ich helfe", sagt er, sein Akzent sanft, melodisch.

Sie nähern sich dem Liegestuhl, Mohammed von der einen Seite, Jamal von der anderen. Max Schulze' Kopf ist nach hinten gefallen, sein Mund leicht geöffnet, ein leises Schnarchen ist zu hören. Seine Badehose klebt an seinen Hüften, der Oberkörper noch nass, die Haare an seinen Schläfen verfilzt.

Mohammed und Jamal beugen sich hinab, ihre Hände gleiten unter Max Schulze' Rücken und Knie. Er wiegt schwer, sein muskulöser Körper ist schlaff vom Alkohol und der Erschöpfung des Tages. Sie heben ihn vorsichtig, sein Kopf rollt zur Seite, ein leises Grunzen entweicht seinen Lippen.

Tina geht voran, durch die Glastür ins Haus, die Kühle der Klimaanlage umfängt sie wie eine Hand. Sie führt die Männer durch den Flur, vorbei an der offenen Küche, wo noch Geschirr von der Party herumsteht, an der Treppe, die in die Dunkelheit des Obergeschosses führt.

„Am besten legen wir ihn ins Gästezimmer", sagt Tina, ihre Stimme flüsternd, als wollte sie die Stille des Hauses nicht stören. „Da müssen wir nicht die Treppe hoch."

Sie öffnet eine Tür am Ende des Flurs, ein kleines Zimmer mit einem schmalen Bett, einem Nachttisch, einer Lampe, die sie nicht einschaltet. Das Licht von draußen fällt durch die Jalousien, zeichnet Streifen auf die weiße Bettwäsche.

Mohammed und Jamal tragen Max Schulze ins Zimmer, ihre Bewegungen koordiniert, vorsichtig. Sie lassen ihn auf das Bett sinken, sein Körper sackt in die Matratze, ein tiefes Ausatmen entweicht seinen Lippen.

Tina tritt näher, ihre nackten Füße auf dem kühlen Holzboden. Sie beugt sich über Max Schulze, ihre Hände finden seine Schnürsenkel, lösen sie, ziehen seine Schuhe ab. Ihre Brüste hängen schwer, die goldenen Ringe klimpern leise, als sie sich bewegt.

Dann finden ihre Hände den Bund seiner Badehose, ziehen sie über seine Hüften, über seine muskulösen Schenkel. Er trägt nichts darunter, sein Penis liegt schlaff auf seinem Bauch, umgeben von dunklem Schamhaar. Tina zieht die Hose ganz aus, wirft sie beiseite, greift nach der dünnen Decke am Fußende des Bettes.

Hinter ihr spürt sie Mohammeds Nähe, seine Wärme, bevor seine Hände ihre Hüften berühren. Seine Finger gleiten über ihren Po, streicheln die weiche Haut, die Kurven, die er schon so oft betrachtet hat. Tina spürt den Druck seiner Hände, die sanfte, beharrliche Berührung.

Sie wackelt mit ihrem Po, eine unmissverständliche Einladung, ihre Bewegungen langsam, rhythmisch, die Muskeln unter ihrer Haut spielend. Mohammeds Finger drücken fester, seine Hände umschließen ihre Hüften, ziehen sie ein Stückchen zurück, gegen seine Hüfte, wo sie seine Erregung spürt.

Tina richtet sich auf, die Decke fällt aus ihren Händen, halb über Max Schulze' Beine drapiert. Sie dreht sich zu Mohammed um, ihre blauen Augen finden seine, ein verschmitztes Lächeln auf ihren Lippen.

„Kommt, lasst uns ins Schlafzimmer gehen", sagt sie, ihre Stimme gedämpft, heiser. „Da ist es gemütlicher."

Sie tritt aus dem Gästezimmer, ihre nackten Füße fast lautlos auf dem Holzboden. Mohammed folgt ihr dichtauf, seine Hände noch immer auf ihren Hüften, seine Finger spielend mit der Haut. Jamal kommt hinterher, seine Schritte schwerer, geduldiger.

Tina geht an der Terrassetür vorbei, wo noch die letzten warmen Luftströme des Abends hereindringen. Sie hält kurz inne, dreht sich zu Mustafa und Imani um, die am Pool stehen geblieben sind, in ein Gespräch vertieft, das verstummt, als sie sie bemerken.

„Kommt mit", ruft Tina, ihre Stimme jetzt lauter, fordernder. „Ich will noch ein bisschen Spaß haben."

Mustafa und Imani tauschen einen Blick, dann folgen sie, ihre Schritte beschleunigt, das Versprechen in ihren Augen. Die fünf Gestalten bewegen sich durch das Haus, eine Prozession der Begierde, die Treppe hinauf, in die Dunkelheit des Obergeschosses.

Das Schlafzimmer liegt im Halbdunkel, nur das Straßenlicht fällt durch die halb geschlossenen Jalousien, zeichnet Streifen auf Wände und Bett. Der Raum duftet nach Lavendel, einer vergessenen Kerze, die am Morgen angezündet wurde, und nach Sex, dem süßlichen, schweren Duft von vergangenen Stunden.

Tina geht direkt zum Bett, ihre Hände gleiten über die hochgekauften ägyptischen Baumwoll-Bettlaken, kühl und sanft unter ihren Fingern. Sie dreht sich um, ihre Augen finden die vier Männer, die im Halbdunkel stehen, ihre Silhouetten gegen das Fenster gezeichnet.

Dann beugt sie sich vor, ihre Hände auf der Matratze, ihre Knie auf dem Bett, ihr Po zur Tür gerichtet. Sie senkt ihren Oberkörper, streckt ihre Arme aus, ihr Gesicht auf den Kissen, ihre blonden Haare verteilen sich wie ein Fächer. Sie wackelt mit ihrem Po, die Bewegung langsam, verführerisch, die Muskeln ihrer Pobacken spielend.

„Kommt schon", stöhnt sie, ihre Stimme gedämpft vom Kissen, aber verständlich, flehend. „Fickt mich."

Mohammed ist der erste, der auf das Bett tritt, seine Badehose fällt, als er sich bewegt, sein Penis springt hervor, bereits hart, die Eichel glänzend im Streifenlicht. Er kniet sich hinter Tina, seine Hände gleiten über ihre Hüften, finden die Spalt zwischen ihren Pobacken, reiben seinen Schwanz durch ihre klatschnassen Schamlippen.

Tina stöhnt, ein tiefes, kehliges Geräusch, als sie die Wärme seiner Eichel spürt. „Fick mich", wiederholt sie, ihre Stimme dringender.

Mohammed drückt seinen Schwanz in ihre Muschi, die feucht ist, bereit, die Wärme sie umschließt wie eine Hand. Er fängt an, sie zu ficken, seine Bewegungen tief, gleichmäßig, seine Hüften stoßen gegen ihren Po.

„Oh ja", stöhnt Tina, ihre Stimme bricht, „tiefer."

Mustafa hat sich vor sie gekniet, sein Penis in der Hand, die Eichel glänzend im Licht. Er hält ihn vor ihr Gesicht, wartet, bis sie den Kopf hebt, ihre blauen Augen halb geschlossen vor Lust. Tina umfasst seinen Schwanz, ihre Finger schließen sich um den Schaft, wichst ihn langsam, dann beugt sie sich vor, nimmt ihn in ihren Mund, saugt kräftig daran.

„Oh Gott", stöhnt Mustafa, seine Hände finden ihren Kopf, seine Finger vergraben sich in ihren blonden Haaren. „Du bläst so geil."

Tina antwortet nicht, ihr Mund ist zu beschäftigt, ihre Zunge kreist um seine Eichel, saugt, leckt, während Mohammed hinter sie weiterstößt, seine Bewegungen schneller werden.

„Ich will auch einen Schwanz im Arsch", stöhnt Tina, als sie den Mund kurz freigibt, ihre Stimme heiser, flehend. „Bitte."

Imani legt sich neben sie auf das Bett, seine Badehose ist verschwunden, sein Penis ragt aufwärts, massiv, die dunkle Haut glänzend. Mohammed zieht sich aus Tina zurück, seine Eichel glänzend von ihren Säften, ein leises Platschen, als er sich löst.

Tina hockt sich über Imanis Schwanz, ihre Hände auf seiner Brust, ihre Knie auf beiden Seiten seiner Hüften. Sie lässt sich langsam sinken, spürt, wie seine Eichel ihre Schamlippen teilt, wie er in sie eindringt, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ihn ganz in sich aufgenommen hat.

„Im Nachttisch ist Gleitgel", stöhnt sie heftig, ihre Stimme bricht, als sie sich auf ihm bewegt, ihre Hüften kreisen. „Bitte."

Mohammed geht zum Nachttisch, seine Hände finden die Schublade, öffnen sie. Er grinst, als er den Inhalt sieht: das Gleitgel, den Womanizer, den Big King Vibrator. Seine Hände schließen sich um die Gegenstände, er zieht sie heraus, stellt sie auf den Nachttisch, wo das Straßenlicht sie in silberne Streifen taucht.

Mustafa ist vor Tina geblieben, sein Schwanz noch in ihrer Hand, während sie Imani reitet. Sie beugt sich wieder vor, nimmt ihn in den Mund, ihre Bewegungen jetzt unkoordinierter, hektischer, die Lust sie überwältigt.

Mohammed kehrt zurück, kniet sich hinter Tina, seine Hände auf ihrem Rücken, drücken sie nach vorne, bis ihr Oberkörper auf Imanis Brust ruht, ihre Brüste zwischen ihnen eingeklemmt. Er nimmt das Gleitgel, drückt eine große Menge auf seine Finger, schmiert es zwischen ihren Pobacken, findet ihr Arschloch, massiert es, bereitet es vor.

Tina stöhnt in Mustafas Schwanz, die Vibrationen ihrer Stimme lassen ihn zucken, seine Hände in ihrem Haar ziehen fester. Mohammed nimmt den Vibrator, schaltet ihn ein, das Summen erfüllt das Zimmer, ein tiefer, konstanter Ton. Er setzt ihn an ihr Arschloch an, drückt langsam, die Spitze verschwindet in ihr, Zentimeter für Zentimeter, das vibrierende Silikon dringt tiefer.

„Oh ja", stöhnt Tina heftig, ihr Kopf hebt sich von Mustafa, „das ist geil, so geil."

Der Vibrator verschwindet vollständig in ihrem Darm, nur der Griff ragt noch heraus, summend, rotierend. Mohammed nimmt seinen Schwanz in die Hand, führt ihn zu ihrer Muschi, wo Imanis Schwanz sie bereits füllt. Er drückt langsam, seine Eichel gleitet an Imanis Schaft entlang, findet Platz, dringt ein, dehnt sie, füllt sie.

Tina schreit auf, ein lautes, kehliges Geräusch, als beide Schwänze in ihr sind, Mohammed und Imani, die sie gemeinsam ausfüllen, ihre Bewegungen zunächst unkoordiniert, dann findend, einen Rhythmus, einen Takt, der sie beide tiefer treibt.

„Der himmlische Takt", flüstert Mohammed, sein Gesicht verzerrt vor Konzentration, seine Hände auf ihren Hüften.

Die Empfindungen sind zu heftig, Tina spürt nichts als Fülle, Druck, Vibration. Ihr erster Orgasmus bricht über sie herein wie eine Welle, ihre Muschi kontrahiert rhythmisch um die beiden Schwänze, ihr Körper zuckt, zittert. Sie kann sich nicht mehr auf Mustafas Schwanz konzentrieren, ihr Mund öffnet sich, stöhnt, schreit.

Der Vibrator rotiert in ihrem Darm, ein konstanter, summender Druck, während Mohammed und Imani penetrieren, ihre Bewegungen härter werden, schneller, ihre Hüften stoßen gegen sie, in sie, durch sie. Die Enge ihrer Muschi, das Vibrieren in ihrem Darm, es ist zu viel, zu intensiv.

Mohammed stöhnt zuerst, sein Körper versteift sich, seine Hände ziehen Tina fester gegen sich, als er kommt, sein Sperma pumpt tief in ihre Muschi, heiß, pulsierend. Imani folgt kurz darauf, seine Hände auf ihren Hüften, seine Bewegungen werden unregelmäßig, dann erstarren, als er ebenfalls kommt, seine Ladung zu Mohammeds hinzufügt, die Fülle tropft aus ihr, läuft über Imanis Hüften, das Bettlaken.

Als sie ausgezuckt haben, ziehen sie ihre Schwänze langsam zurück, ein leises Saugen, ein Platschen, das Sperma läuft aus ihr, glänzend im Streifenlicht. Tina liegt schwer auf Imani, ihr Atem geht stoßweise, ihre Brüste heben und senken sich.

Jamal hat sich inzwischen auf das Bett gelegt, sein Platz neben Imani, sein Penis hart, wartend. Tina rappelt sich auf, ihre Glieder schwer, ihre Muschi geschwollen, feuerrot, tropfend. Sie hockt sich über Jamals Schwanz, ihre Hände auf seiner Brust, lässt sich gierig darauf sinken, ein langes, tiefes Stöhnen, als er sie füllt.

Mustafa ist hinter sie gekrochen, seine Hände auf ihren Hüften, sein Schwanz an ihrem Eingang, wo Jamal sie bereits füllt. Er drückt zu, dringt ein, dehnt sie weiter, die Fülle fast unerträglich, zwei Schwänze in ihrer Muschi, die sich bewegen, reiben, ficken.

„Ihr Tiere", stöhnt Tina, ihre Stimme brüchig, „fickt mich."

Jamal und Mustafa finden einen Rhythmus, teuflisch in seiner Präzision, einer stoßt zu, wenn der andere zurückzieht, eine unaufhörliche Bewegung, die Tina in den Wahnsinn treibt. Ihre Orgasmen kommen schnell, einer nach dem anderen, ihre Muschi kontrahiert um die beiden Schwänze, ihre Hände krallen sich in Jamals Brust, ihre Nägel hinterlassen rote Spuren.

Mohammed hat den Womanizer genommen, schaltet ihn an, das charakteristische Surren, leiser als der Vibrator, aber unverwechselbar. Er legt sich seitlich neben Tina, seine Hand gleitet zwischen ihre Beine, findet ihren Klit, den schweren goldenen Ring, setzt das Gerät an.

„Oh fuck", schreit Tina, ihre Stimme bricht, „ja, ja, ja, ja!"

Der Orgasmus ist urgewaltig, ein Krampf, der ihren ganzen Körper erfasst, ihre Wirbelsäule biegt sich, ihr Kopf fällt zurück. Ihr Saft spritzt unkontrolliert, literweise, es hört nicht auf, sie squirtet, eine Fontäne, die das Bettlaken durchnässt, Jamals Beine, Mohammeds Hand.

Ihre Muschi kontrahiert eng, rhythmisch um Mustafas und Jamals Schwänze, die Bewegungen unwillkürlich, unaufhörlich. Die Männer können sich nicht mehr halten, ihre Bewegungen werden stakkatoartig, unregelmäßig, dann erstarren sie, kommen fast gleichzeitig, pumpen ihr Sperma tief in ihre Muschi, heiß, pulsierend, die Fülle tropft bereits aus ihr, bevor sie fertig sind.

Als sie ausgezuckt haben, zieht Mustafa seinen Schwanz zurück, ein leises Platschen, das Sperma läuft aus ihr, über Jamals Hüften, das Bett. Tina sackt auf Jamal zusammen, ihr Atem geht stoßweise, ihr Körper zittert noch.

Der Vibrator rotiert noch immer in ihrem Darm, ein konstanter, summender Druck, der ihre nachwachsende Erregung unterhält. Langsam beginnt sie, ihr Becken auf Jamal zu kreisen, kleine Bewegungen, die ihn in ihr reiben, der Reibung erzeugt, die sie beide erregt.

„Du bist ja unersättlich, Schlampe", sagt Jamal, seine Stimme heiser, bewundernd. Er zieht ihren Kopf zu sich, seine Hand in ihrem Nacken, küsst sie leidenschaftlich, seine Zunge dringt in ihren Mund, findet ihre, tanzt mit ihr.

Tina erwidert den Kuss, ihre Stimme ein Stöhnen in seinem Mund, ihre Hüften bewegen sich schneller, kreisen härter. Jamals Schwanz versteift sich in ihr, die Erregung kehrt zurück, schneller als gedacht.

Mohammed ist hinter sie gekrochen, sein Schwanz wieder hart, bereit. Er drückt ihn zu Jamals, dringt ein, dehnt sie erneut, die Fülle, die sie kennt, die sie ersehnt. Tina bricht den Kuss ab, ihr Kopf fällt zurück, ein lautes Stöhnen.

„Oh ja", stöhnt sie, ihre Stimme brüchig, „fickt mich richtig."

Mohammed und Jamal ficken sie, ihr Rhythmus himmlisch und teuflisch zugleich, tief und hart, ihre Hüften stoßen gegen sie, in sie, durch sie. Der Vibrator arbeitet in ihrem Darm, ein konstanter, summender Begleiter zu ihrer Penetration.

Mustafa hat den Womanizer genommen, legt sich neben Tina, setzt das Gerät an ihren Klit, wo der goldene Ring schwer liegt, pulsiert. Tina sieht nur noch Sterne, ihr Gesicht verzerrt, ihre Augen gerollt, der nächste Orgasmus bricht über sie herein, noch heftiger als der vorherige, eine Welle, die sie ertränkt, erlöst.

Sie squirtet erneut, minutenlang, ihr Körper zuckt unkontrolliert, ihre Muschi kontrahiert rhythmisch um die beiden Schwänze. Mustafa und Imani – nein, Mohammed und Jamal, ihre Namen verschwimmen in ihrem Rausch – können sich nicht mehr halten, kommen tief in ihrer Muschi, ihre Bewegungen erstarren, ihre Hände ziehen sie fest gegen sich.

Als sie ausgezuckt haben, ziehen sie ihre Schwänze langsam zurück, das Sperma läuft aus ihr, eine Flut, die das Bett durchnässt. Tina hockt sich auf Mustafas Schwanz, der sich inzwischen erholt hat, hart, bereit. Sie lässt sich gierig darauf sinken, ein tiefes Stöhnen, als er sie füllt.

Imani kniet sich hinter sie, sein gewaltiger Schwanz in der Hand, die Eichel glänzend. Er drückt langsam zu, dringt in ihre bereits von Mustafa gefüllte Muschi ein, die Fülle unerträglich, zwei massive Schwänze, die sich bewegen, reiben, ficken.

„Oh ja", stöhnt Tina, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, „fickt mich, ihr Tiere."

Mustafa und Imani finden einen harten Rhythmus, ihre Bewegungen koordiniert, tief, härter als zuvor, ihre Hüften stoßen gegen sie, in sie, durch sie. Tina stöhnt heftig, ihre Orgasmen kommen schnell, einer nach dem anderen, ihre Muschi kontrahiert um die beiden Schwänze, ihre Hände krallen sich in Mustafas Brust.

Mustafa zieht ihren Kopf zu sich, küsst sie leidenschaftlich, seine Zunge dringt in ihren Mund, findet ihre, tanzt mit ihr. Tina erwidert den Kuss, leidenschaftlich stöhnend, ihre Hüften bewegen sich im Takt der Männer.

Mohammed nimmt den Womanizer, legt sich neben Tina, setzt das Gerät an ihren Klit. Tina sieht nur noch Sterne, ihr Gesicht verzerrt, ihre Augen gerollt, der nächste Orgasmus bricht über sie herein, urgewaltig, eine Explosion, die sie erfasst, ertränkt, erlöst.

Sie squirtet literweise, minutenlang, ihr Körper zuckt unkontrolliert, ihre Muschi kontrahiert eng, rhythmisch um Mustafas und Imanis Schwänze. Die Männer können sich dadurch nicht mehr halten, pumpen ihr Sperma tief in ihre Muschi, heiß, pulsierend, die Fülle tropft bereits aus ihr, bevor sie fertig sind.

Als sie ausgezuckt haben, ziehen sie ihre Schwänze langsam zurück, ein leises Platschen, das Sperma läuft aus ihr, eine Flut, die das Bett durchnässt, die Laken, die Matratze. Tina kommt langsam wieder zu Atem, ihr Brustkorb hebt und senkt sich, ihre Brüste schaukeln mit jedem Atemzug, die goldenen Ringe klimpern leise.

„War das ein geiler Fick", sagt Mustafa, grinsend, seine Hand streicht über ihren Po, die weiche Haut, die noch zittert.

Tina nickt, kaum merklich, ihre Stimme ein heiseres Keuchen. „Ja", sagt sie, „das war geil."

Sie rollt sich von Mustafa, ihre Bewegungen langsam, schwer, erschöpft. Ihre Muschi ist feuerrot und geschwollen, aus ihr läuft das Sperma, eine Mischung aus all den Männern, die in ihr gekommen sind, die über ihre Schenkel läuft, das Bettlaken durchnässt.

Sie zieht den Vibrator langsam aus ihrem Darm, das Summen verstummt, als sie ihn ausschaltet. Ein tiefes Stöhnen, als er sich löst, die Leere, die er hinterlässt.

„Aber jetzt ist es Zeit, dass ihr geht", sagt Tina, ihre Stimme brüchig, erschöpft. „Ich bin ko, und es ist schon spät."

Mohammed nickt, steht auf, seine Bewegungen langsam, müde. „Wir finden alleine raus", sagt er, seine Stimme sanft, fast zärtlich.

„Danke", sagt Tina, ein letztes Wort, bevor sie sich auf die Seite rollt, ihr Gesicht zum Kissen.

„Danke für den Fick", sagt Jamal, seine Stimme gedämpft, als sie ihre Kleidung vom Boden aufheben, sich anziehen, die Bewegungen hastig, fast schämig in der Intimität des Raumes.

„Immer wieder gerne", erwidert Tina, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, erschöpft, bevor ihre Augen sich schließen.

Mohammed, Jamal, Mustafa und Imani verlassen das Schlafzimmer, ihre Schritte leise auf dem Holzboden, die Treppe hinunter, durch das Haus. Im Garten ziehen sie sich wieder an, ihre Badehosen feucht, ihre Hemden zerknittert, ihre Schuhe hastig geschnürt. Sie bewegen sich durch die Nacht, zurück zu ihren Wohnungen, zu ihren Leben, die Treppe zum Wohnhaus Sonnenblick knarrt unter ihren Schritten.

Tina liegt allein im Bett, ihr Körper schwer, erschöpft, befriedigt. Ihre Augen schließen sich, der Schlaf überkommt sie schnell, tief, traumlos zunächst.

Dann beginnt sie zu träumen. Harte Schwänze, die sie füllen, penetrieren, beherrschen. Harter Sex, der sie ertränkt, erlöst, immer wieder, ohne Ende. Die Träume flimmern durch ihr Bewusstsein, Bilder ohne Kontur, nur Gefühl, nur Fülle, nur Lust.



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