Veränderung der schüchternen Heid Kapitel 3 (fm:Ehebruch, 4263 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 428 / 355 [83%] | Bewertung Teil: 9.83 (6 Stimmen) |
| Heidi erlebt ihre eigen Befreiung | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 3
Heidi wird mutiger
Zielgerichtet steuerte sie ihren kleinen Flitzer zu einem stadtbekannten Dessous Geschäft. Als sie das Geschäft betrat und sie die Auslagen der Bikinis und Badeanzüge anschaute war sie ein wenig enttäuscht. Die Auswahl der angebotenen Badekleidung war so gar nicht das was sie sich vorgestellt hatte. Als eine Verkäuferin auf sie zukam und den enttäuschten Gesichtsausdruck von Heidi wahrnahm, fragte sie freundlich nach ihren Wünschen. Heidi beschrieb, dass sie sich gerne einen Bikini anschaffen wollte, der zugegebener Weise ihre weiblichen Attribute stärker unterstreichen würde. Die Verkäuferin lächelte vielsagend und erklärte Heidi, dass sie noch andere Modelle im Portfolio hätten, die aber wegen ihrer Ausgefallenheit nicht in der normalen Auslage zu sehen waren.
Sie bat Heidi ihr zu folgen und als sie in einen hinteren fast abgetrennten Bereich kamen staunte Heidi nicht schlecht. Die angebotenen Modelle waren alle fast schon waffenscheinpflichtig und bei genauerer Betrachtung zeigten sie mehr als sie verbargen. Die Verkäuferin fragte nach ihrer Größe und reichte ihr ein zartgrünes Ensemble und bat Heidi es einmal anzuprobieren. Heidi verschwand in der Umkleidekabine wobei ihr in diesem Moment bewusst wurde, dass sie ohne Unterwäsche unterwegs war. Mit leicht belegter Stimme rief sie nach der Verkäuferin und beschrieb ihr leise die etwas peinliche Situation. Die junge Frau lächelte sie jedoch verständnisvoll an und verschwand dann um nach einem kurzen Moment mit einem Slip wiederzukommen, der den Begriff ad absurdum führte. Er war durchsichtig und nur ein kleines Band hielt die knappe Vorderseite zusammen.
Heide zog sich ihr Kleid aus und zog dann den minimalistischen Slip an um dann den Bikini anzuprobieren. Als sie aus der Kabine kam und sich in dem großen Spiegel betrachtete wurde ihr bei dem wurde sie etwas unsicher. Zu ihren bisherigen Badeanzügen verdeckte der Bikini fast gar nichts. Ihre Brüste wurden von nur sehr kleinen Dreiecken kaum bedeckt und das Höschen war so klein und durch den hohen Schnitt so gewagt, das Heidis Schamlippen sich deutlich durch den Stoff abzeichneten. Ihr knackiger Po war komplett frei, da dort nur ein dünnes Band den Slip in Position hielt. Die Verkäuferin war jedoch von dem sich bietenden Bild begeistert und merkte an, dass die zartgrüne Farbe einen optimalen Kontrast zu ihrem blonden Haar darstellte.
Heidi betrachte sich nochmals und kam dann zu der Entscheidung es einfach zu wagen. Zu lange hatte sie ihren attraktiven Körper versteckt und als sie Entscheidung der Verkäuferin mitteilte nickte diese aufmunternd. Schnell ging sie in die Kabine und zog den Bikini und den Minislip aus und schlüpfte in ihr Kleid. Auf dem Weg zur Kasse nahm sie noch ein Pareo und ein großes Badetuch vom Stapel. Die Verkäuferin tippte den Kaufpreis in die Kasse und Heidi bat sie noch die Schilder vom Bikini abzutrennen, da sie direkt in Richtung Badesee fahren wollte.
Zu ihrer Überraschung räumte die junge Frau ihr einen Stammkundenbonus ein und als Sie alles in die Einkaufstüte steckte und Heidi die Tüte gab bemerkte sie fast schon vertraut an, dass sie aufgrund des geilen Anblicks als Geschenk auch den Slip eingepackt hatte. Heidi war sehr verwundert über die Ausdrucksweise der jungen Frau, doch es schmeichelte ihr auch sehr. Sie verabschiedete sich und ging schnurstracks zu ihrem kleinen Flitzer um die Sonne am nahen Badesee zu genießen.
Als sie dort ankam, stellte sie fest, dass sie nicht die Einzige war die sich heute am See erholen wollte. Zum Glück fand sie einen der letzten Parkplätze und ging beschwingt zum See. Als sie dort ankam war sie bei dem Andrang der dort herrschte nicht mehr so sicher, ob sie in dem gewagten Bikini sich den Blicken der anderen Badegäste aussetzen wollte. Doch ihr blieb nun nichts anderes übrig. Sie fand einen der letzten Plätze in der Nähe des Ufers und breitete ihr Badetuch aus um sich dann vorsichtig zu setzen. Dann nahm das Nichts von Bikini aus ihrer Tasche und schlüpfte vorsichtig in den Slip. Dann öffnete sie die Schnüre des Oberteils und zog es vorsichtig unter ihrem Kleid an. Nun war es soweit und sie zog das Kleid langsam über ihren Kopf und war sich nicht mehr so ganz sicher ob dies eine gute Idee gewesen war. Sie hatte das Gefühl das alle anderen Badegäste sie musterten und schnell
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