Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante 2 (fm:Dreier, 3555 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 389 / 282 [72%] | Bewertung Teil: 9.71 (7 Stimmen) |
| Man geht gemeinsam zum See | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
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Kapitel 3
Ich lief den beiden Frauen hinterher. Daphne – dieser Name passte einfach nicht zu ihr. Bei Daphne dachte ich irgendwie an eine öko-esoterische Tante, nicht an diese sündige, verführerische Versuchung, die da vor mir herging. Ich musterte sie von hinten, angefangen bei ihren Füßen. Sie lief perfekt in diesen mörderischen High Heels, als wären sie nur für sie gemacht. Es folgten diese Wahnsinnsbeine – lang, leicht muskulös, aber weiblich. Sie schienen nie aufzuhören. Der Arsch war nicht so ausgeprägt wie bei Susanne, aber knackig und fest, perfekt zum Anfassen. Ihre Titten waren klein, aber wunderschön geformt, rund und fest. Ihre Schultern und Arme wirkten muskulös – ich vermutete, sie geht regelmäßig ins Fitnessstudio. Alles an ihr strahlte Disziplin und Weiblichkeit aus, und doch… da war dieser andere Teil, den ich noch nicht kannte.
Auch Susanne musterte sie. Ich folgte ihrem Blick und sah, wie er länger an Daphnes Arsch hängen blieb. Meine Frau leckte sich kurz über die Lippen. Das machte mich an. Keine Eifersucht – nur geile, heiße Lust.
Wir liefen durch dichtes Dickicht, Äste streiften unsere Haut, Blätter raschelten. Plötzlich tat sich vor uns ein kleiner, stiller See auf. Davor eine winzige Lichtung – gerade groß genug für uns drei. Die Sonne fiel durch die Bäume, das Wasser glitzerte einladend. Es war so ruhig, als wären wir die Einzigen auf der Welt.
Susanne schmiss ihre Klamotten einfach auf den Boden und war in Windeseile im Wasser. Sie planschte los, ihre pummelige, weiche Figur glänzte nass, ihre schweren Titten wackelten bei jedem Schritt. Ich blieb am Ufer, ebenso wie Daphne.
„Na, habe ich euch zu viel versprochen?“, fragte Daphne mit ihrer rauchigen Stimme und lächelte.
„Wow, wirklich toll hier… und so schön ruhig“, antwortete ich.
„Ja, ich komme schon länger hierher und habe noch nie außer euch jemanden hier angetroffen.“
Daphne ging näher ans Wasser. Sie zog ihre Seidenbluse aus. Von hinten sah ich, dass sie keinen BH trug. Ihre kleinen, perfekten Titten waren jetzt frei, die harten Nippel deutlich zu erkennen. Susanne stand etwa drei Meter vor ihr im hüfthohen Wasser und schaute zu ihr hoch, die Augen musterten sie.
Jetzt war der Minirock dran. Daphne öffnete den Reißverschluss langsam, genüsslich. Die Schwerkraft tat den Rest – der Rock rutschte über ihre Hüften und fiel zu Boden. Sie stieg elegant heraus. Ihre Hände griffen links und rechts in ihr Spitzenhöschen. Sie beugte sich nach vorne, schob es langsam nach unten. Als sie sich wieder aufrichtete, riss Susanne Mund und Augen auf.
„Wa… wa… was ist das?“, stammelte sie abergläubisch.
Daphne stand jetzt komplett vor uns – nackt, mit einem harten, schönen Schwanz in der Hand. Er war dick, gleichmäßig, mit einer prallen, glänzenden Eichel. Das Sinnbild eines Schwanzes. Ich war baff und brachte keinen Ton heraus. Mein eigener Schwanz zuckte sofort in der Hose.
Susanne watete aus dem Wasser, tropfnass, die schweren Titten wackelten, ihr praller Arsch bebte bei jedem Schritt. „Den muss ich mir genauer anschauen…“, stammelte sie. Mit etwas Abstand hockte sie sich vor Daphne auf die Knie. „Mein Gott… ist der schön. Ich habe noch nie so einen schönen Schwanz gesehen. Der kommt mir vor wie ein Dildo. Der ist doch echt?“, fragte sie plötzlich, die Stimme heiser vor Erregung.
Daphne lachte leise und wichste ihren Schwanz langsam. „Na klar. Hier, schau – er wird immer härter und größer.“ Und wirklich: Er pulsierte, wurde dicker, länger, die Adern traten deutlich hervor. Ich musste als Mann zugeben – es war der perfekte Schwanz.
Susanne schaute zu mir hoch. „Sag mal… bist du schwul? Und… stehst du auf Männer?“
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