Mia als selbstbewusste Lustsklavin – Eine Nacht im Catonium (fm:Schlampen, 1866 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jul 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 246 / 146 [59%] | Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen) |
| Ein paar Wochen nach Kreta. | ||
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Sie wurde auf den Rücken gedreht, dann wieder auf den Bauch, dann seitlich. Immer gefesselt. Immer offen. Mia stöhnte, schrie, bettelte, lachte zwischendurch.
„Härter… ja… füllt mich… ich will eure Schwänze spüren… spritzt in die Kondome und gebt mir den nächsten…“
Sie squirtete immer wieder. Manchmal so stark, dass der Mann in ihrer Fotze kurz rausziehen musste, weil sie ihn herausdrückte.
Ihre Titten waren rot von Händen und Klemmen. Ihr Arsch glühte. Ihre Fotze war geschwollen, offen, tropfte konstant. Zwanzig Männer. Über zwei Stunden. Sie nahm alles. Selbstbewusst. Gierig. Stolz.
Später in der Nacht – Die Bühne im Catonium
Die Party war längst in die heiße Phase übergegangen. Auf der erhöhten Bühne in der Mitte der Play-Area hatte sich eine neue Szene gebildet. Fünf nackte Schlampen knieten oder lagen in einer Reihe, Ärsche hoch, Beine gespreizt. Eine davon war Mia – immer noch mit der Lederhalbmaske, Nippelklemmen und dem nassen Glanz von Gleitgel und Säften auf dem ganzen Körper. Sie kniete in der Mitte, selbstbewusst, den Blick nach vorne gerichtet, den Arsch weit rausgestreckt.
Neben und hinter den Frauen standen drei nackte männliche Sklaven. Alle drei mit Halsband, Hände hinter dem Rücken gefesselt. Zwei von ihnen zitterten leicht – sie waren die, die heute Abend zum forced-bi verdonnert worden waren. Der dritte wirkte schon gebrochener, sein Schwanz stand trotzdem steif.
Mehrere dominante Männer umringten die Bühne. Einer packte den ersten Sklaven am Nacken und drückte ihn nach vorne, bis er zwischen den Beinen einer der Schlampen kniete. „Mund auf, Sub. Und bleib still, während wir dich ficken.“ Ein dicker Schwanz glitt mit einem harten Stoß in den Arsch des Sklaven. Der Mann stöhnte gedämpft, während er gleichzeitig den Kopf der Schlampe vor sich nach unten drückte und sie seinen Schwanz blasen ließ.
Nebenan passierte dasselbe mit dem zweiten Sklaven. Zwei Männer wechselten sich ab – einer fickte seinen Arsch, der andere hielt seinen Kopf und rammte ihm den Schwanz in den Mund. Forced-bi, klar und unmissverständlich. Der Sklave würgte, Speichel lief, aber er blieb in Position.
Mia kniete in der Mitte und blies bereits einen der Männer. Tief, gierig, die Kehle entspannt. Gleichzeitig kniete ein anderer hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken und schob seinen dick eingecremten Schwanz in ihre Fotze. Er fickte sie doggy – hart, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften. Bei jedem Stoß wippten Mias Titten, die Gewichte an den Klemmen schwangen mit.
„Gute Stute“, knurrte der Mann hinter ihr. „Du nimmst immer noch so eng. Und du bläst, als hättest du den ganzen Abend nur darauf gewartet.“
Mia stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund herum, drückte den Arsch entgegen und saugte tiefer. Neben ihr wurde eine der anderen Schlampen genauso genommen – Mund und Fotze gleichzeitig. Eine dritte lag auf dem Rücken, Beine hoch, während ein Mann sie fickte und ein Sklave gezwungen wurde, ihren Kitzler zu lecken, während er selbst von hinten genommen wurde.
Die Bühne war ein einziges nasses, schweißglänzendes Chaos aus Körpern. Die drei männlichen Sklaven wurden abwechselnd in den Arsch gefickt, während sie die Schlampen lecken oder blasen mussten. Zwei von ihnen ganz klar forced-bi – ihre Gesichter wurden immer wieder auf Schwänze und Fotzen gedrückt, während sie selbst gestöhnt und gewürgt haben.
Mia blieb die ganze Zeit mittendrin. Selbstbewusst. Gierig. Sie wechselte die Schwänze in ihrem Mund, ließ sich von einem Mann nach dem anderen doggy nehmen, mal in die Fotze, mal in den Arsch. Wenn ein neuer hinter ihr kniete, spreizte sie die Beine noch weiter und sagte heiser, aber klar:
„Nimm mich. Ich bin immer noch bereit.“
Die Männer um sie herum lachten anerkennend. Einer packte ihre Haare, während er ihren Mund fickte, ein anderer klatschte gegen ihren Arsch, während er tief in sie stieß. Die Gewichte an ihren Nippeln schwangen, Gleitgel und Säfte tropften auf die Bühne.
Es ging so weiter – die fünf Schlampen und die drei Sklaven wurden benutzt, rotiert, neu positioniert. Kein Pause. Nur das ständige Klatschen von Haut, das Schmatzen von Mündern, das Stöhnen und das gelegentliche Würgen.
Mia war mittendrin. Maskiert, nass, offen. Und sie genoss jede Sekunde.
Samstagfrüh – Die Abholung
Ich kam gegen 6:30 Uhr ins Catonium. Die Party war fast vorbei, aber in der Play-Area lagen noch drei nackte Frauen auf Matten: Mia und zwei andere Schlampen, die ebenfalls freigegeben worden waren.
Fünf Frühaufsteher – Männer, die noch geil waren und nicht gehen wollten – standen um sie herum.
Ich nickte ihnen zu. „Noch eine Runde. Dann hole ich meine.“
Die fünf nahmen die drei Frauen. Mia lag in der Mitte. Ein Mann in ihrer Fotze, einer in ihrem Mund, einer an ihren Titten. Die anderen beiden Schlampen neben ihr wurden genauso benutzt.
Es war roh, aber respektvoll. Kondome. Gleitgel. Keine Gewalt.
Mia kam noch einmal, squirtete, lachte heiser und flüsterte: „Guten Morgen, Herr… ich bin fertig… und so geil…“
Zuhause duschte ich sie lange und sanft. Wusch jeden Zentimeter, küsste die roten Stellen, massierte ihre geschwollene Fotze und ihren Arsch mit kühlem Gel.
Danach lag sie in meinem Arm, nackt, warm, erschöpft.
Ich streichelte sie stundenlang. Küsste ihren Hals, ihre Titten, ihren Bauch. Leckte sie ganz langsam zum Orgasmus, ohne Eindringen. Nur Zunge und Finger. Sanft.
Mia kuschelte sich an mich und flüsterte irgendwann:
„Herr… ich glaube, ich bin süchtig geworden. Nach Schwänzen. Nach dem Gefühl, einfach genommen zu werden. Nach dem Bock. Nach dem Geruch von Gleitgel und Kondomen. Nach dem Moment, wenn der nächste reinschiebt, bevor der vorherige überhaupt raus ist.
Ich will das öfter. Ich will eure 3-Loch-Stute sein. Ich will benutzt werden…
Sie küsste mich, legte meine Hand zwischen ihre Beine und flüsterte: „Bitte… noch einmal. Langsam. Nur du.“ Ich nahm sie.
Tief. Zärtlich. Besitzergreifend.
Und während ich in sie glitt, wusste ich:
Mia war nicht mehr nur meine Schlampe.
Sie war auf dem besten Weg, eine echte, selbstbewusste, süchtige Lustsklavin zu werden.
Und sie genoss jeden einzelnen Schritt.
Samstagabend – Die beiden Lesben und der spezielle Martini
Am Samstagabend hatte ich zwei lesbische Frauen eingeladen – Lara und Nina. Beide Mitte zwanzig, sinnlich, mit weichen Kurven und dem Blick von Frauen, die genau wissen, wie man eine andere Frau zum Schmelzen bringt. Sie kannten Mia bereits flüchtig und hatten angeboten, sie richtig zu verwöhnen.
Kaum waren sie da, zogen sich die drei aus. Ich setzte mich in den Sessel am Rand des großen Bettes, nackt, den Schwanz schon halb hart, und schaute nur zu – genau so, wie sie es wollten. Lara und Nina legten Mia zwischen sich. Langsame, feuchte Küsse. Zungen, die sich umspielten. Hände, die über Titten, Bäuche und Schenkel glitten. Nina saugte an Mias Nippeln, während Lara sich zwischen ihre Beine legte und sie mit der Zunge auseinanderspreizte. Lange, flache Striche, dann tiefes Eindringen, Saugen am Kitzler, bis Mia den Kopf in den Nacken legte und laut stöhnte.
Sie wechselten ständig. Mal ritt Mia Laras Gesicht, mal lag Nina auf dem Rücken und ließ sich von beiden gleichzeitig lecken. Finger in Fotzen und Ärschen, nasse Geräusche, Küsse, bei denen sie sich gegenseitig die Säfte von den Lippen leckten. Mia war mitten drin – weich, hingegeben, lachend und stöhnend zugleich. Die beiden Lesben verwöhnten sie stundenlang, brachten sie immer wieder zum Kommen, streichelten und küssten sie danach, bis sie zitternd und glücklich dalag.
Zwischendurch kamen sie zu mir. Alle drei. Knieten vor dem Sessel, nahmen meinen Schwanz in die Hände und in die Münder. Lara saugte langsam und tief, Nina leckte meine Eier, Mia küsste die Spitze und flüsterte heiser: „Spritz für uns, Herr… wir wollen deine Ficksahne trinken.“ Sie wichsten und bliesen mich abwechselnd, fest, gierig, bis ich kurz vorm Kommen war. Dann hielten sie ein Cocktailglas bereit. Ich spritzte hinein – dicke, heiße Stränge, die sich am Boden des Glases sammelten.
Lara grinste, goss einen starken Espresso dazu, etwas Wodka, einen Schuss Baileys und rührte um. „Spezieller Martini-Espresso für drei geile Schlampen“, sagte sie und reichte das Glas zuerst Mia. Mia trank einen großen Schluck, schloss die Augen und leckte sich die Lippen. Dann tranken Lara und Nina. Sie küssten sich danach, teilten den Geschmack, und gingen zurück zum Bett, um Mia weiter zu lecken und zu ficken – diesmal mit dem Nachgeschmack von meinem Sperma auf den Zungen.
Ich blieb im Sessel sitzen, schaute zu und ließ mich zwischendurch immer wieder von den dreien verwöhnen, bis das Glas erneut gefüllt werden musste. Der Abend gehörte ihnen. Ich war nur der Zuschauer – und der Lieferant für ihren besonderen Drink.
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