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Heidi erhält ihre Einladung zu Womens onlyparty (fm:Das Erste Mal, 1963 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 31 2026 Gesehen / Gelesen: 679 / 519 [76%] Bewertung Teil: 9.62 (13 Stimmen)
Heidi geht ihren Weg

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rasierte Scham bot. Doch ihrer Intuition folgend bestellte sie kurzerhand das Kleid in ihrer Größe und schaute dann nach einem geeigneten Schuhwerk. Sie entschied sich entgegen ihrer normalen Gewohnheit für Plateau High Heels mit sicherlich über 10 cm Höhe in einem passenden goldenen Schmuck an der Oberseite. Sie war sichtlich überrascht, dass es schon am Donnerstag geliefert wurde und nun völlig entspannt begann sie zu überlegen, was sie mit dem angebrochenen Abend noch anfangen wollte als es plötzlich klingelte.

Als sie vorsichtig durch den Türspion schaute, sah sie zu ihrer eigenen Beruhigung einen jungen Mann mit einem Paket bewaffnet vor ihrer Tür stehen. Als sie die Tür öffnete, fragte er sie nach ihrem Namen und gab ihr dann das Paket und drehte sich um und verschwand durch den Flur.

Heidi war sichtlich erstaunt, denn sie hatte nichts bestellt. Daher war es ihr schleierhaft welchen Inhalt sie erwartete. Doch ihre Neugierde gewann die Oberhand. Schnell ging sie ins Wohnzimmer und öffnete mit schnellen Bewegungen das Paket. Als erstes sah sie eine kleine Karte die auf einem offensichtlichen Kleidungsstück lag. Als sie die Nachricht las musste sie ein wenig schmunzeln. Das Paket kam von Petra und sie beschrieb, wie sie mit der Aufforderung der Kleiderordnung für den kommenden Samstag sie sicherlich ein wenig überfordert hatte. Daher hatte sie ein entsprechendes Outfit besorgt und wünschte ihr bei der Anprobe viel Vergnügen. Die Nachricht endete mit einem Smiley. Nun wollte Heidi wissen, welches Outfit ihre Freundin für sie ausgesucht hatte. Mit zitternden Händen nahm sie es aus dem Paket und was sich vor ihren Augen auftat war alles andere als Jugendfrei. Trotzdem beschloss sie es direkt anzuprobieren. Schnell schlüpfte sie aus ihrem bequemen Jumpsuit und nackt wie sie war probierte sie das gewagte Teil über ihren Körper. Schnell ging sie zu ihrem großen Spiegel im Schlafzimmer und das Bild was sie dort sah ließ sie erzittern.

Im Gegensatz zu dem schon gewagten Kleid was sie bestellt hatte war dieses Kleidungsstück aus ihren Augen der Inbegriff einer Offenbarung. Das sehr kurze Kleid war gewebt und hatte ein türkise enge Netzoptik. Dabei wurden Heidis Brustknospen nur minimalst bedeckt und ihre langen Beine wurden besonders betont. Was sie jedoch besonders verwunderte, waren die von ihr nun wahrgenommenen Schmuckstücke aus dem Paket. Es handelte um silberne Applikationen die rund um ihre Knospen ohne Schwierigkeiten angebracht werden konnten. Sie probierte sie an und als sie sich im Spiegel betrachtete war sie von der Vollkommenheit ihres Spiegelbildes gefangen. Der Schmuck um ihre Brüste betonte die Knospen und sie standen deutlich betonter erwartungsfroh hervor. Niemals hätte sie sich vorgestellt, so auf eine öffentliche Veranstaltung zu gehen. Doch mit dem neu gewonnenen Selbstwertgefühl empfand sie die Vorstellung als äußerst anregend. Beseelt von ihrem dargebotenen Spiegelbild verspürte sie die aufkeimende Erregung und sie beschloss sich einer inneren Stimme folgend Erleichterung zu verschaffen. Schnell schlüpfte sie aus dem Kleid und nahm sich aus der Schublade den Dildo um dann nur mit dem Kreolen Schmuck bekleidet ins Wohnzimmer zu gehen. Sie schaltete den Fernseher ein und wählte einen der ihr bekannten Pornokanäle aus. Bei der Durchsicht entschied sie sich für einen Film in der eine junge blonde Frau von drei schwarzen Bulls hart genommen wurde. Als sie die überaus großen Schwänze der Protagonisten sah, nahm sie in ihren Gedanken die Rolle der blonden Frau ein. Wie gefangen spreizte sie ihre Beine und begann sich während sie die Szene im TV betrachtete den großen Kunstpenis in sich einzuführen. Ihre Vagina schmiegte sich förmlich um den großen Dildo und als sie ihn genüsslich immer wieder in ihre bereite Vagina stieß, entwich ihr ein lautes Stöhnen. Dabei betrachtete sie intensiv wie im Film die junge Frau auf einem der Männer ritt während sie den anderen riesigen Schwanz mit Inbrunst oral verwöhnte. Als die Männer dann einen Stellungwechsel vornahmen und der dritte Mann begann sein Glied vorsichtig in ihrem Po versenkte, während der Andere immer noch ihre Vagina bearbeitete, starrte sie wie gebannt auf die Szene die sich ihr bot. In diesem Moment musste sie sich verschämt eingestehen, dass sie sich in ihren Träumen nichts sehnlicher wünschte, als ebenfalls so hemmungslos genommen zu werden. Angestachelt durch die Situation im Porno schob sie den Kunstschwanz immer wilder in ihre offenstehende Vulva und als ihr Orgasmus über sie hereinbrach war sie völlig apathisch und stöhnte ihre Lust hemmungslos laut heraus. Dabei squirtete sie erneut und die Spritzer ihrer Lust verteilten sich vor ihrer Couch.

Als ihre Erregung etwas abflaute und sie wieder im jetzt und hier angekommen war, fühlte sie sich seltsam erfüllt. Ihre eigene Lust machte ihr fast schon ein wenig Angst. In den letzten 10 Jahren hatte sie nie für möglich gehalten, dass sie zu solchen Aktivitäten fähig gewesen wäre und sie hatte schon damit abgeschlossen, dass es ihre Bestimmung war den langweiligen Sex mit ihrem Ehemann als Selbstverständlichkeit hinzunehmen. Sie befand, dass der eingeschlagene Weg noch einige Überraschungen für sie bereithielt und nur zu gerne wollte sie ihr neu erwachte Sexualität komplett ausleben und dabei auch ihre eigenen Grenzen austesten.

Als sie den Fernseher ausgeschaltet und die Spuren der Aktion beseitigt hatte, bemerkte sie ein leichtes Hungergefühl. Schnell griff sie zu der Speisekarte des asiatischen Schnellimbisses und bestellte telefonisch eine ihrer Lieblingsspeisen. Dann ging sie ins Schlafzimmer und schlüpfte geschwind in den dort am Boden liegenden Jumpsuit.

Als es nach kurzer Zeit an der Tür klingelte und der Bot die bestellten Köstlichkeiten überreichte freute sie sich auf einen entspannten Abend. Schnell goss sie sich einen Weißwein ein und machte sich dann über das köstliche Essen her.

Sichtlich gut gesättigt und mit einem leichten Schwips ging sie dann in ihr Schlafzimmer und zog sich aus um dann kurz danach völlig entspannt in einen traumlosen Schlaf zu fallen.

Als sie gut ausgeruht am Morgen wach wurde bemerkte sie, dass sie vergessen hatte ihren Brustschmuck abzunehmen. Schnell holte sie es nach und legte die Schmuckstücke in ihre Schmucketui. Dann zog sie sich ihren Jumpsuit über und ging in die Küche um sich erst einmal mit einem Kaffee zu stärken. Er weckte sofort ihre Lebensgeister und als sie ihn ausgetrunken hatte ging sie direkt ins Badezimmer um sie für ihren Bürotag fertig zu machen. Unter der Dusche beschloss sie ihre Kollegen heute nicht zu deutlich zu reizen und entschied heute die neue durchsichtige Unterwäsche von Maison Close zu tragen. Dazu zog sie sich eines der neuen Kleider an das kurz über dem Knie endete. Als sie sichtlich zufrieden sich im Spiegel betrachtete, machte sie sich direkt zu ihrem Auto auf. Sie hatte wieder die zarten Riemchensandalen mit dem hohen Absatz ausgewählt, weil sie meinte ihr Po kam mit der veränderten Körperhaltung viel besser zur Geltung.

Der Tag verlief ereignislos und auch die nächsten Tage blieben nach ihren sexuellen Eskapaden eher ruhig. Was Heidi jedoch bemerkte, war eine deutliche Zunahme des inneren Spannungsbogens je näher der Samstag der Veranstaltung kam.

Als sie am Samstag aufwachte war sie sich bewusst, dass dieser Tag eine deutliche Veränderung ihrer Sexualität bedeutete. Mit größter Sorgfalt entfernte sie im Bad ihre Körperbehaarung unter den Achseln und widmete sich dann ihrer Körpermitte. Kein Haar sollte mehr ihren Genuss stören. Im Gegensatz zu ihrer sonstigen Gewohnheit entfernte sie auch den kurzen Streifen von Haaren über ihrer Vagina. Als sie danach ihr Werk betrachtete war sie sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis und nach einer wohltuenden Dusche cremte sie sich mit sündhaft teuren Pflegecreme komplett ein. Dann verbrachte sie den ganzen Vormittag damit im Internet zu shoppen. Am Nachmittag gönnte sie sich in Vorfreude auf die Veranstaltung ein Glas Wein und sie bemerkte, wie ihre Phantasie förmlich mit ihr durchging.

Schnell machte sie sich um sich zu beruhigen einen kleinen Imbiss mit spanischen Tapas und konnte nun den Beginn der Veranstaltung kaum nach erwarten.



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