Das sexuelle Erwachen der jungen Jurastudentin Lena - Teil 7 (fm:Gruppensex, 3210 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Aug 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 418 / 345 [83%] | Bewertung Teil: 9.00 (3 Stimmen) |
| Lena trifft den Anwalt Julian wieder und lässt sich auf einen heissen Bi-Vierer mit seinen Kollegen ein | ||
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Lena ahnte, dass es um mehr ging als um Büroräume. Das Kribbeln wurde stärker, die Angst auch. Sie sah ihn an, spürte die schwarzen Strapse an ihren Beinen und sagte trotzdem ruhig: „Ja.“
Er führte sie durch die fast leeren Flure in sein Büro. Es lag in einer der oberen Etagen, großzügig, mit einer breiten Glasfront und Blick über die Stadt. Der Schreibtisch war aufgeräumt, die Ledersessel dunkel und teuer. Er schloss die Tür, ging zum Sideboard und öffnete eine Flasche Champagner – das gute Zeug. Die Korken knallte leise, er schenkte zwei Gläser ein und reichte ihr eines. Er wirkte wieder vollkommen unter Kontrolle – ruhig, dominant, unnahbar. Lena ahnte bereits, was kommen würde, und hasste sich ein Stück weit dafür, dass sie es wollte.
Sie tranken einen Schluck, als die Tür plötzlich aufging. Zwei Männer kamen herein. Julian stellte sie vor, ohne mit der Wimper zu zucken.
„Das ist Dr. Berger, einer unserer Partner. Und das ist Felix, Senior Associate in meinem Team. Ich habe ihnen schon einiges von dir erzählt.“
Lena wurde heiß und rot. Einiges von dir erzählt. Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Julian trat näher, beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte nur für sie hörbar: „Lass es geschehen.“ Dann berührte er sie. Zuerst nur leicht am Arm, dann fester an der Taille. Er drehte sie zu sich und küsste sie – langsam, bestimmt, mit Zunge. Lena erwiderte den Kuss, spürte aber gleichzeitig die Blicke der beiden anderen Männer im Raum. Die Erregung schoss heiß in sie, vermischt mit stechender Scham. Sie wissen es. Sie haben über mich gesprochen. Und ich stehe hier und küsse ihn.
Julian löste den Kuss nur knapp und sah sie an. Seine Stimme blieb ruhig und klar.
„Zieh das Kleid aus.“
Lena war hin- und hergerissen. Ein Teil von ihr war immer noch die brave Jurastudentin auf einer Karriereveranstaltung – in einer großen Kanzlei, vor zwei fremden Anwälten und dem Mann, der sie eingeladen hatte. Der andere Teil spürte nur noch die Erregung, die schwarzen Strapse und den Befehl in seiner Stimme. Das ist eine Kanzlei. Das sind Anwälte. Du wolltest Karriere machen. Gleichzeitig pochte es heiß zwischen ihren Beinen. Nach einem kurzen, zitternden Zögern griff sie nach dem Reißverschluss, zog ihn herunter und streifte das schwarze Etuikleid von den Schultern. Es glitt zu Boden. Sie stand nur noch in dem durchsichtigen BH, dem knappen Slip, dem Strapsgürtel und den schwarzen Strümpfen vor den drei Männern – entblößt, ausgestellt, demütigend erregt.
Alle drei pfiffen leise und machten offene Komplimente.
„Du hast nicht zu viel versprochen, Julian“, sagte der ältere Partner heiser und musterte sie von oben bis unten. „Überhaupt nicht.“
Felix grinste gierig. „Verdammt. Die sieht noch besser aus als beschrieben.“
Der ältere trat näher. Seine Hände waren groß und warm, als er sie streichelte – zuerst über die Schultern, dann über die Arme, die Taille und den Po. Er berührte sie durch den dünnen Stoff des BHs, strich über die steifen Nippel und ließ die Hand tiefer gleiten, über den Bauch bis zum Rand des Slips. Lena legte den Kopf nach hinten, schloss die Augen und ließ ihn. Die Scham brannte heiß. Die Lust auch. Felix machte derweil heiße, direkte Kommentare.
„Schau dir die Strapse an. Und den Arsch. Die ist richtig geil zurechtgemacht für uns. Steife Nippel, schon feucht bestimmt… Julian, du hast echt den richtigen Riecher gehabt.“
Julian selbst stand etwas abseits und schaute nur zu. Sein Blick war ruhig, kontrolliert und aufmerksam. Genau das machte es noch schlimmer und geiler.
Berger küsste sie jetzt selbst – fordernder, tiefer und hungriger. Seine Hände kneteten ihre Brüste, strichen über den Po. Dann hob er sie mit überraschender Leichtigkeit hoch und legte sie auf den großen Konferenztisch in der Mitte des Büros. Das kühle Holz unter ihrem Rücken ließ sie zusammenzucken und aufstöhnen. Er zog ihren Slip herunter, die schwarzen Strapse und den Strapsgürtel ließ er an. Die Strümpfe spannten sich über ihren gespreizten Beinen.
Er blieb einen Moment stehen und starrte zwischen ihre Beine. Seine Faszination war unverhohlen. Die Finger einer Hand strichen leicht über ihre Schamlippen, spreizten sie ein wenig.
„So eine junge, glatte Pussy…“, murmelte er. „Rosa, eng, schon richtig klitschnass. Die Schamlippen sind schön geschwollen. Julian hat wirklich nicht übertrieben. Die sieht aus, als hätte sie noch nicht so viel hinter sich – und gleichzeitig so willig.“
Während er das sagte, kam Felix näher. Er öffnete seine Hose, holte seinen bereits steifen Schwanz heraus und stellte sich direkt neben Lenas Kopf. Lena brauchte keinen Befehl. Sie griff danach, umfasste den warmen, harten Schaft und begann, ihn zu wichsen. Nach ein paar Zügen drehte sie den Kopf und nahm die Eichel gierig in den Mund. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen und nahm ihn tiefer.
Gleichzeitig beugte sich Dr. Berger zwischen ihre Beine. Seine Zunge fuhr das erste Mal durch ihre Spalte – breit, nass und gründlich. Er leckte von unten nach oben, teilte ihre Schamlippen, kreiste um die Klit und stieß die Zunge tief in sie hinein. Lena stöhnte und würgte leicht um den Schwanz in ihrem Mund. Das Gefühl war intensiv: Der ältere Mann leckte sie ausgiebig und gierig, während sie den jüngeren blies und Julian schweigend zusah.
Ihre Gedanken rasten. Ich liege auf einem Konferenztisch in einer Großkanzlei. Ein Partner leckt meine Fotze, ein Associate fickt meinen Mund, und Julian schaut zu. Vor einer Stunde habe ich noch über Karriere gesprochen. Was zur Hölle mache ich? Die Zerrissenheit war fast schmerzhaft – und genau das machte sie noch nasser. Sie saugte fester, während Bergers Zunge schneller und gezielter über ihre Klit fuhr, saugte und wieder in sie stieß.
Berger richtete sich auf, der Mund glänzte nass. „Ich will sie ficken.“
Julian nickte nur, öffnete eine Schublade und warf ihm ein Kondom zu. Berger zog sich aus. Für sein Alter war er attraktiv und bedrohlich männlich: trainierter Oberkörper, grau meliertes Haar auf der Brust, der Schwanz groß, dick und prall. Er rollte das Kondom darüber, legte die dicke Eichel an ihre tropfende Öffnung und schob sich mit einem einzigen, langen Stoß bis zum Anschlag in sie. Lena schrie fast auf. Die Fülle war heftig. Er blieb tief in ihr, ließ sie die Dehnung spüren, dann begann er zu ficken – zuerst mit langen, tiefen Stößen, dann härter und fester. Die Eier klatschten gegen ihren Po. Lena stöhnte und saugte gieriger an Felix, während Berger sie auf dem Tisch durchnahm. Jeder Stoß schickte Wellen aus Scham und roher Lust durch sie.
„So eng… und so nass“, stöhnte Berger. „Die Kleine nimmt mich richtig gut.“
Bald wechselten sie. Berger half Lena vom Tisch auf den Boden – auf alle Viere. Er kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und schob den großen Schwanz in einem Zug wieder tief in sie hinein. In der Doggy-Position ging er noch tiefer. Er fickte sie hart, die Hüften klatschten gegen ihren Po, die schwarzen Strapse spannten sich. Felix blieb vor ihrem Gesicht und glitt wieder in ihren Mund. Lena ließ sich von beiden Seiten nehmen.
Ich knie auf dem Boden in Julians Büro. Ein Partner fickt mich, ein Associate füllt meinen Mund. Und Julian schaut zu. Die Scham war stechend. Gleichzeitig war die Erregung so stark, dass sie die Hüften unwillkürlich nach hinten schob.
Nach einer Weile stöhnte Felix unruhiger. „Ich will auch.“
Sie switchten. Berger ging vor sie. Felix kniete sich hinter sie, zog ein Kondom über und schob sich in sie. Nicht ganz so groß wie Berger, aber fest und ungestüm. Er fickte sie zügiger, die Hände fest an ihren Hüften. Lena nahm Bergers großen Schwanz in den Mund. Julian stand im Hintergrund und schaute zu. Sein Blick war ruhig und aufmerksam. Genau das machte Lena besonders an. Er hat mich hierhergebracht. Er lässt die anderen mich benutzen. Und er schaut nur zu.
Felix legte sich auf den Rücken. Lena schwang ein Bein über ihn und setzte sich in die Reitstellung. Sie führte seinen Schwanz an und ließ sich langsam darauf herab. Dann begann sie zu reiten – auf und ab, die Strapse spannten, die Brüste wippten unter dem BH. Berger stellte sich vor sie, sie beugte sich vor und nahm ihn wieder in den Mund.
Dann bewegte sich Julian endlich. Er zog sich aus – Hemd, Hose, alles. Sein Körper war trainiert, sein Schwanz steinhart. Er trat hinter Lena, legte eine Hand fest in ihren Nacken und sagte mit ruhiger, absolut dominanter Stimme:
„Jetzt hole ich mir meins.“
Lena schauderte am ganzen Körper. Ein Teil von ihr wollte nein sagen, sich wehren, aufstehen und gehen. Der Protest war da – aber kraftlos. Tief innen, an dem Ort, den Julian schon einmal geöffnet hatte, wollte sie nichts anderes. Er nahm ein Kondom, rollte es über, verteilte Gleitgel auf ihrer Rosette und setzte die dicke Eichel an. Der Druck war sofort da. Lena keuchte um Bergers Schwanz. Julian schob sich langsam, unaufhaltsam und tief in ihren Arsch. Die Dehnung war brennend und absolut. Als er komplett in ihr steckte, stöhnte sie laut und abgerissen.
Dann waren alle drei in ihr. Felix in ihrer Pussy, Julian dick und hart in ihrem Arsch, Berger in ihrem Mund. Die Enge war wahnsinnig, fast zu viel. Die beiden Schwänze rieben sich durch die dünne Wand, füllten sie komplett aus, dehnten sie bei jedem Stoß. Die Männer stöhnten und machten rohe Kommentare.
„Verdammt… schau dir das an“, keuchte Felix. „Er steckt ihn ihr in den Arsch, während ich in ihrer Fotze bin. So eng…“
„Die nimmt beide“, stöhnte Berger. „Was für eine geile kleine Schlampe.“
„Die Arschfotze ist noch genauso eng wie beim letzten Mal“, hörte sie Julian hinter sich.
Lena explodierte. Der Orgasmus riss sie heftig und schmerzhaft schön mit. Der Körper spannte sich an, die innere Muskulatur krampfte rhythmisch um die beiden Schwänze, sie kam mit einem gebrochenen Stöhnen, während die Scham und die Lust sie gleichzeitig zerfetzten. Drei Männer. In einer Kanzlei. Julian in meinem Arsch. Ich komme so heftig…
Die Männer steigerten das Tempo und kamen nacheinander. Felix in das Kondom in ihrer Pussy, Berger tief in ihren Mund, Julian in das Kondom in ihrem Arsch. Als sie sich zurückzogen, sank Lena zitternd und schwer atmend auf den Teppich. Speichel und Reste glänzten auf ihrem Gesicht, die schwarzen Strapse waren verrutscht.
In diesem Moment ging die Tür auf. Eine Frau Mitte Dreißig kam herein. Sie trug einen eng sitzenden Hosenanzug, die Bluse etwas geöffnet, das Haar zum strengen Knoten gebunden. Ihre Blicke gingen zu den drei noch nackten Männern, dann zu Lena auf dem Boden.
„Na, schau an“, sagte sie trocken und mit einem schmalen, hungrigen Lächeln. „Habt ihr euch eine neue Schlampe gefunden? Wieder eine von den Studentinnen. Muss sagen, ich könnte es auch mal wieder brauchen. Bei der Arbeit kommt man ja zu nichts. Und mit euch dreien… naja. Ihr behaltet die guten immer für euch.“
Sie trat näher und musterte Lena ausführlich.
„Die ist sexy. Richtig sexy. Ich hab sie vorhin schon beobachtet, unten beim Networking. Die Art, wie sie gestanden hat… dieses unschuldige Gesicht, der straffe Körper im engen Kleid. Und jetzt liegt sie hier so. Speichel im Gesicht, Strapse, die Beine noch halb offen. Die sieht aus, als hätte sie gerade ordentlich bekommen – und als könnte sie noch mehr vertragen. Die schubst man auch nicht von der Bettkante.“
Julian stellte sie knapp vor: „Das ist Dr. Sara Keller.“
Sara kniete sich hin und begann ohne zu fragen, Lenas Körper zu prüfen. Ihre Hände strichen über die Brüste, hoben den BH-Stoff beiseite, streiften über die noch steifen Nippel. Dann weiter über den Bauch, die Hüften, den Po. Sie spreizte Lenas Beine und betrachtete die nasse, benutzte Spalte und die leicht gerötete Rosette.
„Hmm. Straff. Glatt. Noch ganz eng aussehend, obwohl ihr sie gerade zu dritt genommen habt. Die Brüste sind klein, aber formschön. Der Arsch… ja. Den kann man gebrauchen. Julian, du hast echt einen guten Fang gemacht.“
Lena lag still da, außer Atem, und spürte die prüfenden Hände. Die Erschöpfung und eine neue, unerwartete Erregung vermischten sich. Sara streichelte weiter – über die Klit, den Eingang – bis Lena leise und unkontrolliert stöhnte.
Sara lächelte dünn, stand auf und zog sich Hose und Slip aus. Darunter kam eine glatt rasierte, bereits feuchte Muschi zum Vorschein – gepflegt, die Schamlippen leicht geschwollen und glänzend. Ohne zu zögern setzte sie sich auf Lenas Gesicht.
„Leck.“
Lena gehorchte. Ihre Zunge fuhr durch die nasse Spalte. Der Geruch war intensiv, weiblich und erregend. Sie leckte, saugte an den Schamlippen, kreiste um die Klit. Sara stöhnte und bewegte die Hüften gegen ihren Mund. Die Männer, noch immer nackt, beobachteten alles.
Julian kommentierte ruhig: „Sieh dir das an. Die Studentin leckt die Kollegin, kurz nachdem wir sie zu dritt genommen haben. Und sie macht es willig.“
Sara drückte sich fester auf Lenas Mund. „Die Zunge ist gut… ja. Saug an der Klit. Die Kleine lernt schnell.“
Lena leckte intensiver. Sie wollte mehr.
Berger trat näher, erneut steif. „Ich will ihren Arsch.“
Lena spürte einen Stich Angst. Berger war der größte. Julian streichelte ihr Haar. „Alles gut. Du schaffst das. Atme.“
Sara führte an. Berger legte sich auf den Rücken. Lena wurde so positioniert, dass sie sich mit dem Arsch auf ihn setzte. Sara führte seinen großen, mit Kondom überzogenen Schwanz an die Rosette. Berger schob von unten langsam und unaufhaltsam nach. Lena keuchte und stöhnte in Saras Muschi, als die dicke Eichel sie öffnete und der Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch glitt. Die Dehnung war heftig. Als er komplett in ihr steckte, begann er, von unten langsam und fordernd zu ficken.
Sara setzte sich wieder voll auf Lenas Gesicht. Ihr Gewicht drückte Lena tiefer auf Bergers Schwanz. Lena war eingeklemmt – der große Schwanz im Arsch, die nasse Muschi auf dem Mund.
Felix kam von hinten an Sara, zog ein Kondom über und schob sich hart in sie. Dann kniete Julian sich vor Lena, ebenfalls mit Kondom, und drang mit einem langen Stoß in ihre Pussy. Jetzt war sie absolut voll: Berger dick in ihrem Arsch, Julian in ihrer Muschi, Sara auf ihrem Gesicht, Felix in Sara.
Aus Lenas Sicht war es überwältigend. Die doppelte Penetration, die extreme Fülle, das Gewicht, der Geruch, die nassen Geräusche, die Kommentare. So geil und erregend und demütigend, dass sie nur noch wimmern und sich nehmen lassen konnte. Die innere Zerrissenheit ertrank in der Lust.
Alle kamen heftig. Felix und Sara entluden sich – Säfte und das Kondom tropften auf Lenas Gesicht. Berger kam in das Kondom in ihrem Arsch, Julian in das Kondom in ihrer Pussy. Lena kam ein letztes Mal, zitternd und mit schwarzen Punkten vor den Augen. Als die Männer sich zurückzogen, blieb sie schwer atmend und nass liegen.
Die Männer zogen sich an und gingen. Sara blieb, legte sich neben Lena und kuschelte sie. Eine Hand streichelte ihren Rücken.
„Das war geil. Du warst unglaublich willig und heiß. Ich hab hier übrigens auch mal als Studentin angefangen. Früher. Ähnliche Abende.“
Nach einer Weile löste Lena sich, suchte ihre Sachen und zog sich nur grob an – das schwarze Kleid über die noch feuchten Dessous und Strapse. Dann ging sie.
Auf dem Heimweg in der Bahn saß sie still und zerrissen. Die Bilder kamen unerbittlich: der Konferenztisch, die drei Schwänze, Sara auf ihrem Gesicht, die doppelte Penetration, das absolute Ausgefülltsein. MMFF. Wahnsinn.
Scham brannte wie Feuer. Stolz und dunkle Befriedigung auch. Und darunter die Angst, wie weit sie schon wieder gegangen war – und wie sehr sie es genossen hatte.
Lena lehnte den Kopf gegen die Scheibe und schloss die Augen. Der Körper pochte noch. Der Kopf war voll.
Wieder ein Stück weiter. Und dunkler als zuvor.
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