Bull Peter - wie alles begann - Teil 26 (fm:Cuckold, 5426 Wörter) [26/27] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 411 / 311 [76%] | Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen) |
| Kapitel 26 - Weitere Inbesitznahme - Mehr Piercings und Tatoos | ||
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„Knie runter, beide“, sagt Helmut. „Zeigt euch richtig.“ Renate sinkt auf die Knie, ihre schweren Brüste wippen und ziehen an den Gewichten. Karl folgt, der Hodensack liegt schwer auf dem Boden zwischen seinen Beinen. Helmut und Josef treten näher, ihre Hände gleiten über ihre eigenen Schwänze, während sie die Szene weiter dokumentieren und sich an dem Anblick aufgeilen.
„Lecker“, murmelt Josef. „Die beiden sehen aus wie billige Spermaschweine. Genau das, was Peter aus ihnen machen wollte.“ Helmut nickt, zoomt noch näher auf Renates tropfende Spalte und Karls prallen Sack. „Mehr Fotos. Peter will alles sehen.“ Mit einem letzten belustigten Blick auf Renates schwere, hängende Brüste und Karls prallen, schmerzenden Hodensack verlassen die beiden die Wohnung. Die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss, und ihr Lachen hallt noch kurz im Flur nach.
Renate und Karl bleiben allein zurück, schwer atmend, ihre deformierten Körper pochen und ziehen. Die Stille in der Wohnung fühlt sich drückend an, während der Nachgeschmack von Sperma und die Erinnerung an die Kameraaufnahmen in ihren Köpfen hängen bleiben. Helmut und Josef sind kaum draußen, als in der Wohnung gleichzeitig beide Handys vibrieren. Renate und Karl, noch immer benommen und schwer atmend von den grotesken Verformungen ihrer Körper, greifen nach den Geräten. Auf beiden Bildschirmen leuchtet die gleiche Nachricht von Peter auf.
„Wie gut mir die aufgeblasenen Titten meiner Sau gefallen? Verdammt gut. Die Sau hat genau das bekommen, was sie verdient. Fotografiert sie noch mal, besonders wenn sie sich bewegt – ich will sehen, wie die Dinger wippen.“
Renate starrt auf die Worte, ihre geschwollenen, schweren Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug. Karl schluckt schwer, der Metallplug in seinem Arsch schiebt sich tiefer, während er die Nachricht liest. Beide spüren sofort die Autorität hinter den Zeilen. Wenige Sekunden später trudelt eine weitere Nachricht ein. „Lasst euch nicht abkühlen. Morgen komme ich vielleicht vorbei und bringe Tom mit. Dann wird richtig durchgefickt.“
Karl greift nach seinem Handy, die Finger zittern leicht unter dem Gewicht seiner eigenen deformierten Eier. Er richtet die Kamera auf Renate, die noch immer schwer atmend auf dem Bett liegt. Die riesigen, prall gefüllten Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die Nippelpiercings glänzen feucht. Durch die extreme Dicke der Titten stehen die Ringe ein Stück nach vorne ab, als wollten sie sich von den Brustwarzen lösen. Karl zoomt näher heran, filmt, wie die schwere Masse bei jeder Bewegung wabert und die Metallringe mitzieht. Er macht mehrere Aufnahmen, dreht das Handy langsam um die deformierten Brüste herum, fängt jedes Detail ein – die straffe Haut, die sichtbaren Dehnungsstreifen, die Art, wie die Piercings unter dem eigenen Gewicht der Titten nach vorne gezogen werden. Renate stöhnt leise, als sie merkt, dass er filmt. Ihre geschwollenen Schamlippen zucken, während sie die Beine leicht spreizt. Karl sendet die Videos direkt an Peter, ohne ein Wort zu sagen. Wenige Augenblicke später vibriert sein Handy erneut. Peter hat geantwortet: „Gute Sau.
Karl und Renate tauschen einen langen, schweren Blick. Beide spüren die Wahrheit in jedem pochenden Zentimeter ihres überdehnten Körpers. Die riesigen, prall gefüllten Brüste, der prall gespannte Hodensack, die geschwollenen Schamlippen – alles zeugt davon, wie tief Peter sie bereits in seine Hand genommen hat. Renate atmet flach, ihre Nippelringe heben und senken sich mit jeder Bewegung. Karl spürt das Gewicht seiner eigenen Eier zwischen den Schenkeln, spürt die Kälte des Metalls, das ihn verschlossen hält. Keiner von beiden sagt etwas. Es braucht keine Worte mehr. Peter hat sie. Er besitzt sie. Dieses Ehepaar ist jetzt sein Spielzeug, sein Eigentum, und beide wissen, dass es kein Zurück mehr gibt.
Renates Finger krallen sich leicht in die Laken. Sie spürt, wie die schwere Masse ihrer Brüste bei jeder kleinen Bewegung nach vorne zieht. Die Piercings zogen. Karl sieht es und schluckt. Seine Kehle ist noch immer rau von dem Sperma, das er schlucken musste. Er greift erneut nach dem Handy, diesmal ohne Aufforderung. Die Kamera richtet sich auf Renates deformierte Titten, zoomt langsam näher, fängt ein, wie die Ringe unter dem eigenen Gewicht nach vorne gezogen werden. Er filmt auch seinen eigenen prallen Sack, der schwer zwischen den Beinen hängt. Beide Aufnahmen gehen direkt an Peter.
Wenige Sekunden später vibriert Karls Handy. Die Nachricht ist kurz, aber deutlich: „Gute Arbeit, ihr beiden. Renate schließt die Augen. Karl stellt das Handy ab. Die Stille in der Wohnung ist schwer. Sie wissen beide, dass sie aus dieser Verstrickung nicht mehr entrinnen können. Peter besitzt nun ein Cuckoldehepaar – und er wird es nicht wieder hergeben.
Karl und Renate bleiben still nebeneinander liegen. Die schwere Wahrheit hängt zwischen ihnen in der Luft, schwerer als die deformierten Brüste, die Renate mit jedem Atemzug nach vorne ziehen spürt. Die Nippelringe zogen, die Schamlippen sind noch immer aufgedunsen und glänzen von getrocknetem Sperma. Karls prall gefüllter Hodensack liegt warm und schwer zwischen seinen Schenkeln, das Metall des Käfigs drückt gegen die gedehnte Haut.
Die Nachricht von Peter liegt noch offen auf dem Display. „Morgen werdet ihr richtig benutzt.“ Kein Fragezeichen. Kein Raum für Einwände. Es ist eine Feststellung. Renate atmet langsam aus. Ihr Blick wandert zu Karl. Er sieht sie an, und in seinen Augen liegt keine Unsicherheit mehr. Die Fronten sind klar. Peter ist der Herr. Sie sind das Ehepaar, über das er verfügt. Keine Grauzonen mehr. Keine Gewissensbisse, die sich noch rechtfertigen ließen. Es ist einfach so.
Karl legt das Handy beiseite. Seine Hand ruht auf Renates Oberschenkel, spürt die Wärme der geschwollenen Schamlippen darunter. Renate schiebt ihre Hüften leicht vor, als wolle sie die Berührung vertiefen. Beide wissen: das Leben geht weiter. Nur versauter. Mit klaren Regeln. Peter bestimmt, wann sie gefickt, gefüllt, gefilmt oder einfach nur präsentiert werden. Und sie werden gehorchen.
Draußen klingelt kurz ein Fahrrad. Normaler Alltag. In der Wohnung jedoch ist alles anders. Die beiden liegen da, überdehnt, markiert, besessen – und bereit für das, was kommt. Nach dem Frühstück, als Renate und Karl noch immer schwerfällig in der Küche sitzen, vibrieren beide Handys gleichzeitig. Die Nachricht von Peter ist kurz, klar und ohne Umgangston: „Heute 16 Uhr bei Ink&Steel. Ihr beide. Keine Ausreden. Bringt eure deformierten Körper so, wie sie jetzt sind. Ich will, dass die Piercer sehen, was ich aus euch gemacht habe.“
Karl liest die Zeilen zweimal. Renate spürt, wie ihre massiv vergrößerten Brüste bei jedem Atemzug gegen den Tischrand drücken. Die Gewichte an den Nippelringen ziehen unerbittlich nach vorn. Karls prall gefüllter Hodensack liegt schwer auf dem Stuhl, der Plug in seinem Arsch drückt bei jeder kleinen Bewegung. Beide wissen, dass die Fronten längst geklärt sind: Peter bestimmt. Sie gehorchen. Karl tippt eine kurze Antwort: „Wir werden da sein, Herr.“ Renate nickt nur stumm. Das Leben geht weiter – nur versauter, mit klaren Regeln und ohne Gewissensbisse. Peter ist der Herr. Sie sind das Ehepaar, über das er verfügt.
Karl greift nach seinem Laptop, öffnet die Seite und scrollt direkt zu den beiden Profilen. Auf ehefutrenate prangt ein frisches Video, hochgeladen vor wenigen Stunden: Renate steht nackt im Wohnzimmer, ihre massiv aufgeblasenen Brüste hängen schwer und wippen bei jeder Bewegung, die schweren Gewichte an den Nippelringen ziehen die Ringe nach unten. Die deformierten Schamlippen sind geschwollen und glänzen, die Piercings darin baumeln bei jedem Schritt. Ein weiteres Bild zeigt Karl von hinten, sein prall gefüllter Hodensack baumelt zwischen den Beinen, der Plug in seinem Arsch sichtbar, während er Renate von hinten filmt.
Auf geilefrau58 ist es noch direkter: ein Clip von Renate, die sich auf allen Vieren bewegt, ihre Brüste schlagen gegen den Boden, die Nippelringe mit Gewichten klirren, während sie in die Kamera stöhnt. Darunter steht Peters Kommentar: „Eure neuen Maße. Bleibt so bis morgen. Ich will, dass jeder sieht, wem ihr gehört.“
Renate atmet schwer, ihre riesigen Brüste drücken gegen den Tischrand. Karl spürt, wie sein Hodensack schwer auf dem Stuhl liegt, der Plug drückt bei jeder kleinen Bewegung. Beide wissen, dass Peter die Kontrolle hat – und sie akzeptieren es. Das Leben geht weiter – nur versauter, mit klaren Regeln und ohne Gewissensbisse. Peter ist der Herr. Sie sind das Ehepaar, über das er verfügt, wie schon erwaehnt.
Renate und Karl machen sich am Nachmittag auf den Weg. Die Salineschwellungen sind etwas zurückgegangen, doch die Auswirkungen bleiben unübersehbar. Renates Brüste hängen schwer und pendelnd, die Nippelringe durch die Gewichte noch stärker gedehnt. Ihre Schamlippen fühlen sich dick und prall an, jedes Schrittgefühl erinnert sie an die Dehnung. Karls Hodensack zieht spürbar nach unten, das Gewicht der angehängten Teile zerrt an seinem Käfig, während der Plug bei jeder Bewegung in ihm verschoben wird.
Sie treffen pünktlich bei Ink&Steel ein. Die Türglocke klingt scharf, als sie eintreten. Der Geruch von Desinfektionsmittel und Tinte liegt in der Luft. Zwei Piercer blicken auf. Der Ältere, ein breitschultriger Mann mit tätowierten Armen, kommt ihnen entgegen. Der Jüngere lehnt am Tresen und mustert sofort die veränderten Körper.
Renate spürt die Blicke auf ihrer geschwollenen Brust und den hin und her schwingenden Gewichten. Karl steht etwas hinter ihr, der Käfig drückt eng, sein gedehnter Sack ist unter dem dünnen Stoff der Hose deutlich sichtbar. Der ältere Piercer nickt einmal, ein wissendes Grinsen im Gesicht. „Peter hat angekündigt, dass ihr kommt“, sagt er mit ruhiger, bestimmter Stimme. „Zieht euch aus. Beide. Er will alles dokumentiert haben, bevor wir anfangen.“
Der Befehl trifft mit derselben Autorität wie Peters eigene Worte. Renates Hände öffnen ohne Zögern die Bluse. Karl folgt, legt die Kleidung ab, bis ihre deformierten Körper vollständig zur Schau stehen. Der jüngere Piercer hat bereits sein Telefon gezückt und beginnt zu filmen. Die Tür des Studios fällt hinter ihnen ins Schloss. Die Spannung im Raum ist greifbar, schwer von Erwartung auf das, was als Nächstes geschieht.
Peter hat klare Anweisungen hinterlassen. Renates Schamlippen sollen je eine komplette Reihe von fünf Piercings erhalten, zusätzlich ein weiteres Klitorispiercing. Die bestehenden Nippelringe werden entfernt und durch ein spezielles Konstrukt ersetzt, das die Brustwarzen systematisch in die Länge zieht und bei Bedarf weiter verlängert werden kann, bis sie die gewünschte Größe erreichen.
Der ältere Piercer nickt, als er die Nachricht von Peter liest. „Alles klar. Zuerst dokumentieren wir den aktuellen Zustand.“ Der Jüngere hält die Kamera nah an Renates Körper. Er filmt ihre geschwollenen Brüste, die schweren Gewichte an den Ringen, die bereits stark gedehnten Nippel. Dann richtet er die Linse auf ihren Unterleib, zoomt auf die prallen, verdickten Schamlippen und die bestehenden Piercings, die dort bereits hängen. Renate steht still, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, wie Peter es verlangt hat. Sie spürt die Kälte der Linse, die Nähe der Männer, die sie ohne jede Scham betrachten. Karl steht neben ihr, sein gedehnter Hodensack hängt schwer, der Plug drückt bei jeder kleinen Bewegung.
Der ältere Piercer greift nach einem Tablett mit Instrumenten. „Zuerst die Nippel. Die Ringe raus, dann das neue System.“ Er öffnet die Verschlüsse der bestehenden Ringe und zieht sie langsam durch Renates Nippel. Die Brustwarzen sind bereits empfindlich und geschwollen. Sobald die Ringe entfernt sind, legt er zwei kleine, verstellbare Klemmen an, die mit einem feinen Zugmechanismus verbunden sind. Jede Klemme greift die Brustwarze direkt. Ein drehbarer Mechanismus erlaubt es, die Spannung stufenweise zu erhöhen. Schon bei der ersten Einstellung spürt Renate einen gleichmäßigen, tiefen Zug, der die Nippel langsam nach vorne streckt.
„So bleibt es erstmal“, sagt der Piercer. „In den nächsten Wochen werden wir die Spannung weiter erhöhen, bis die Brustwarzen die Länge haben, die Peter will.“
Er wendet sich Renates Unterleib zu. Mit präzisen Bewegungen setzt er die ersten fünf Piercings an der linken Schamlippe. Jedes Mal bohrt die Nadel durch das empfindliche Gewebe, ein scharfer, heißer Stich, gefolgt von einem dumpfen Druck, als der Ring eingesetzt wird. Renate atmet kontrolliert, doch ihr Körper reagiert sofort. Die Schamlippen schwellen weiter an, die neue Hardware zieht bereits leicht nach unten. Nach der linken Seite folgt die rechte, ebenfalls fünf Piercings in einer geraden Reihe. Zum Schluss wird ein dickes, gebogenes Klitorispiercing gesetzt, das direkt durch die empfindliche Kuppe geht und sofort ein konstantes, pulsierendes Gefühl erzeugt.
Der jüngere Piercer filmt jeden einzelnen Schritt. Die Kamera fängt die neuen Ringe ein, die bereits mit kleinen Gewichten beschwert werden, die alten Ringe, die nun auf einem Tablett liegen, und das neue Zugkonstrukt an den Nippeln, das Renates Brustwarzen bereits spürbar länger erscheinen lässt. Karl beobachtet alles, sein Käfig drückt schmerzhaft. Der ältere Piercer wirft ihm einen kurzen Blick zu. „Du bleibst so, bis wir mit ihr fertig sind. Peter hat noch mehr für euch vorgesehen.“
Renate steht da, die neuen Piercings glänzen feucht, die Brustwarzen werden bereits systematisch gedehnt. Die Spannung im Raum ist dicht und drückend. Jeder weiß, dass dies erst der Anfang der nächsten Stufe ist, die Peter für sein Eigentum geplant hat. Peter hat auch für Karl klare Anweisungen hinterlassen. Entlang der Naht des Hodensacks soll eine komplette Reihe von Piercings gesetzt werden, die den Sack zusätzlich belasten und formen können.
Der ältere Piercer nickt erneut, als er die Nachricht liest. „Verstanden. Zuerst dokumentieren wir auch seinen Zustand.“ Der Jüngere schwenkt die Kamera auf Karl. Er zoomt auf den prallen, gespannten Hodensack, der bereits durch die Saline-Infusion und die angehängten Gewichte schwer und deformiert herabhängt. Der Metallplug sitzt tief in seinem Arsch, sichtbar bei jeder kleinen Bewegung.
Karl steht still, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Er spürt die Blicke der beiden Männer, die ihn ohne jede Zurückhaltung begutachten. Die Kamera fängt jedes Detail ein – die gedehnte Haut, die bereits vorhandenen Gewichte, die Art, wie der Sack bei jedem Atemzug wippt.
Der ältere Piercer greift nach einem neuen Tablett. „Los geht’s mit dem Hodensack.“ Mit präzisen, geübten Bewegungen markiert er die Nahtlinie. Dann setzt er die erste Nadel an. Ein scharfer Stich, gefolgt vom dumpfen Druck, als der Ring durch die empfindliche Haut geschoben wird. Karl atmet kontrolliert, doch sein Körper reagiert sofort. Der Sack spannt sich weiter, die neue Hardware zieht bereits leicht nach unten.
Der Piercer arbeitet systematisch weiter. Jedes weitere Piercing wird exakt platziert, eine gerade Reihe entlang der gesamten Naht. Mit jedem Ring wird der Druck intensiver, die Dehnung spürbarer. Karl spürt, wie die Ringe mit jedem Atemzug schwerer werden, wie sie seinen Sack zusätzlich nach unten ziehen. Der jüngere Piercer filmt jeden einzelnen Schritt – die Nadeln, die durch die Haut fahren, die Ringe, die eingesetzt werden, die Art, wie der Sack bereits nach den neuen Piercings hängt.
„So bleibt es erstmal“, sagt der ältere Piercer, als die letzte Nadel gesetzt ist. „In den nächsten Wochen werden wir die Spannung und das Gewicht weiter erhöhen, bis Peter zufrieden ist.“ Karl steht da, der Hodensack nun mit einer ganzen Reihe neuer Ringe versehen, die bereits leicht nach unten ziehen. Der ältere Piercer mustert euch beide noch einmal, bevor er das Werkzeug beiseitelegt. „So, das war der erste Teil. Jetzt kommen die Tattoos. Peter hat klare Anweisungen gegeben.“
Er greift nach der Schablone und positioniert sie direkt über dem frisch gestochenen „Eigentum von Peter“ auf Renates Schamberg. „Über diesen Schriftzug kommt jetzt noch ‚Eheficksau Renate‘ in derselben fetten, deutlichen Schrift.“ Die Nadel summt auf, und die neuen Buchstaben werden sauber in die gedehnte Haut getrieben. Renate spürt jeden Stich, während die schweren Gewichte an ihren Nippeln und Schamlippen bei jedem Atemzug mitziehen.
Der jüngere Piercer hält die Kamera nah heran und filmt jedes Detail, wie die Tinte in die empfindliche Stelle sickert. „Peter will beide Markierungen sofort sichtbar. Keine Ausnahmen.“
Der ältere Mann wechselt zu Karl. „Bei dir kommt ‚Eigentum von Peter‘ jetzt direkt über dem Käfig, quer über dem Unterleib.“ Er desinfiziert die Haut über dem engen Metallkäfig, legt die Schablone an und lässt die Nadel erneut summen. Die Buchstaben erscheinen klar und unauslöschlich, während Karls deformierter Hodensack mit den neuen Ringen schwer nach unten zieht und der Plug tief in ihm sitzt.
„Gut“, sagt der ältere Piercer zufrieden, als die letzten Buchstaben bei Karl fertig sind. „Jetzt die restlichen Motive. Wir arbeiten weiter.“
„Jetzt die restlichen Tattoos“, sagt der ältere Piercer. „Bei Renate: ‚Eheficksau‘ auf dem linken Oberschenkel, ‚Eigentum von Peter‘ auf dem rechten. Auf den Brüsten kommt jeweils ein Pfeil, der auf die gedehnten Nippel zeigt, mit der Aufschrift ‚Zum Melken‘. Auf dem Rücken ein großes ‚Peter‘s Eigentum‘ quer über die Schulterblätter. Auf dem Schamberg wird noch ein kleines Symbol ergänzt – ein Stierkopf mit dem Buchstaben P in der Mitte.“
Er wechselt zu Karl. „Bei dir: ‚Eigentum von Peter‘ über dem Käfig, schon erledigt. Jetzt noch ‚Cuckold-Ehefotze‘ auf dem linken Oberschenkel und ‚Gebraucht von Bullen‘ auf dem rechten. Auf dem Hodensack ein weiterer Schriftzug: ‚Zum Dehnen und Melken‘. Alles in derselben fetten, gut lesbaren Schrift.“
Die Nadeln summen erneut. Die Piercer arbeiten konzentriert und ohne Pause. Jede neue Tätowierung wird sofort fotografiert und in die Akte zu Peter hochgeladen. Renate und Karl spüren, wie die Tinte in ihre Haut brennt und die Gewichte an ihren Körpern ständig ziehen. Die Piercer dokumentieren jeden Schritt, bis alle Vorgaben erfüllt sind.
„Fertig mit dem ersten Durchgang“, sagt der ältere Mann schließlich. „Peter hat noch weitere Termine angekündigt. Das hier ist erst der Anfang der dauerhaften Markierung.“
Der ältere Piercer nickt zufrieden, als die letzten Nadeln verstummen. „Peter hat angeordnet, dass ihr jetzt selbst für frisches Material sorgt. Holt eure Handys raus und filmt alles, was hier noch sichtbar ist. Jede Dehnung, jedes Gewicht, jede neue Tätowierung. Keine Ausreden, keine Zurückhaltung.“
Renate und Karl greifen nach ihren Telefonen. Die Kameras werden eingeschaltet. Renate beginnt mit einer Nahaufnahme ihrer hängenden Schamlippen, die jetzt durch die zusätzlichen Ringe und Gewichte noch tiefer baumeln. Sie zoomt auf die frischen Piercings, die frische Tinte auf ihrem Schamberg und die gedehnten Brustwarzen, an denen die Stangen mit den Schraubgewichten hängen. Mit zittrigen Händen dreht sie sich langsam, filmte den großen Schriftzug „Peter’s Eigentum“ und die Pfeile auf ihren Brüsten, die auf die melkfähigen Nippel zeigen.
Karl richtet die Kamera auf seinen Hodensack. Die zwölf neuen Ringe mit den kleinen Gewichten lassen den Sack schwer und schlaff nach unten ziehen. Er filmt den Plug, der tief in seinem Arsch sitzt und bei jeder Bewegung leicht verschoben wird. Dann dreht er sich, um die Tattoos auf seinen Oberschenkeln und den Schriftzug über dem Käfig zu zeigen. Jede Aufnahme wird sofort an Peter gesendet.
Die Piercer beobachten schweigend, wie die beiden alles dokumentieren. Renate macht ein kurzes Video, in dem sie ihre gedehnten Brustwarzen mit den Fingern berührt und die Gewichte leicht bewegt, während Karl seinen Sack anhebt, um die Länge und die neuen Ringe zu demonstrieren. Beide senden die Dateien direkt an Peter, ohne zu zögern.
Kurz darauf vibriert Peters Nachricht auf ihren Bildschirmen: „Gut. Das ist erst der Anfang.“ Die beiden stehen schwer atmend da, die Körper noch immer von den Gewichten und der frischen Tinte gezeichnet, während die Piercer die Werkzeuge wegpacken.
Die Tinte und die schweren Metallstücke brannten noch, als Renate und Karl sich langsam anzogen. Die frischen Tattoos auf ihren Körpern waren nicht zu übersehen. Renate zog sich ein enges, dünnes Top über, unter dem die Stangen durch ihre Brustwarzen deutlich sichtbar waren. Die Pfeile auf ihren Brüsten zeigten direkt auf die gedehnten Nippel, und der Schriftzug über ihrem Schamberg war durch den kurzen Rock kaum verdeckt. Karl hatte es noch schwerer. Seine Hose saß eng über dem verlängerten, mit Ringen besetzten Sack, und jedes Mal, wenn er sich bewegte, schob sich der Plug in seinem Arsch ein Stück tiefer.
Sie verließen das Studio und gingen die Straße entlang. Jeder Schritt war eine Demonstration ihrer Unterwerfung. Renate spürte die Blicke der Passanten auf ihren Brüsten und ihrem Unterleib. Ein älterer Mann blieb stehen und starrte auf den sichtbaren Rand der Tätowierung, die aus ihrem Rock ragte. Karl bemerkte, wie ein junger Typ neben ihm grinste, als er den Käfig und die Gewichte unter der Hose ausmachte.
Zu Hause angekommen, schickten sie sofort neue Fotos an Peter. Renate filmte sich von vorne, hob das Top an und zeigte die gestreckten Nippel mit den hängenden Gewichten. Karl ließ die Kamera den großen Schriftzug „Peter’s Eigentum“ ueber seinem Schwanz filmen. Beide schickten die Clips ohne Zögern.
Peter antwortete schnell: „Sehr gut. Die Markierungen sind perfekt. Renate und Karl standen im Wohnzimmer, die Körper schwer von den Gewichten und die Haut noch gerötet von den Nadeln. Die Tatsache, dass jeder, der genau hinsah, sofort erkennen konnte, wem sie gehörten, machte die Spannung noch stärker. Sie wussten, dass es kein Zurück mehr gab.
Renate und Karl setzten sich an ihre Laptops, die Bildschirme flackerten auf, als sie die Erotik-Accounts öffneten. Ehefutrenate war bereits mit neuen Clips gefüllt – Renate sah sich selbst in Nahaufnahmen, wie die schweren Gewichte an ihren gedehnten Nippeln und Schamlippen baumelten, während sie sich langsam drehte, um jeden Winkel ihrer markierten Haut zu zeigen. Der Schriftzug „Eheficksau Renate“ prangte deutlich über ihrem Schamberg, und die Pfeile auf ihren Brüsten lenkten den Blick direkt auf die gestreckten, mit Ringen versehenen Spitzen. Karl scrollte durch geilefrau58 und fand Aufnahmen von sich, wo der lange Plug in seinem Arsch sichtbar war, während er sich bückte und die verlängerten Hoden mit den schweren Metallringen präsentierte. Beide Konten zeigten bereits Tausende von Aufrufen und Kommentaren, in denen User ihre Unterwerfung unter Peter feierten.
Sie klickten sich durch die Galerien, sahen die Videos, die sie selbst aufgenommen und direkt an Peter geschickt hatten. Renate spürte, wie die Nippelstangen unter ihrem dünnen Top gegen die Stoffschicht drückten, als sie sich vorbeugte, um ein besonders detailliertes Bild zu vergrößern. Karl verschob unruhig auf seinem Stuhl, der Plug schob sich bei jeder Bewegung tiefer in ihn hinein. Die Saline-Schwellungen waren zwar etwas zurückgegangen, aber die Dehnungen blieben spürbar, und die frischen Tattoos brannten noch leicht auf ihrer Haut.
Renate öffnete den Chatbereich ihres Accounts und las die Nachrichten von fremden Usern, die sie als Peters Eigentum bezeichneten. Karl fand ähnliche Kommentare unter seinen Aufnahmen, wo er als der gehorsame Ehemann beschrieben wurde, der alles für den Bullen tat. Sie tauschten Blicke aus, ohne ein Wort zu sagen, und luden neue Bilder hoch – Renate hob ihr Top an, um die hängenden Gewichte zu filmen, Karl zeigte seinen Vermerk Über dem Peniskäfig. Beide schickten die frischen Clips sofort an Peter, um ihre Unterwerfung zu bestätigen.
Die Spannung im Raum wuchs, als sie weiter durch die Accounts scrollten. Jede neue Ansicht erinnerte sie daran, wie weit sie bereits gegangen waren und wie öffentlich ihre Veränderungen nun waren. Renate spürte die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen, während Karl den Druck des Plugs und der Gewichte intensiver wahrnahm.
Ein paar Tage vergingen, in denen die frischen Piercings langsam abheilten. Renate und Karl bewegten sich vorsichtig durch die Wohnung, die neuen Ringe und Stangen an ihren Körpern fühlten sich noch fremd an, aber die Schwellungen gingen zurück. Peter hatte klare Anweisungen gegeben, und beide hielten sich daran – sie reinigten die Stellen regelmäßig und vermieden alles, was die Heilung stören könnte.
Am festgelegten Termin fuhren sie zum Studio. Der Piercer begrüßte sie mit einem wissenden Lächeln und führte sie in den Behandlungsraum. Renate zog sich zuerst aus. Die dünnen Ringe in ihren Schamlippen und die Stangen durch ihre Brustwarzen wurden vorsichtig entfernt. An ihrer Klitoris saß bereits der dickere Ring, der nun noch deutlicher hervorstach. Der Piercer arbeitete präzise und setzte die neuen 5mm starken Ringe und Stangen ein. Die dickeren Schmuckstücke fügten sich nahtloser in die Haut ein, wirkten weniger auffällig als die zierlichen Varianten zuvor, obwohl sie stabiler und präsenter saßen.
Karl folgte. Der Piercer öffnete den Nahtbereich seines Hodensacks und ersetzte die feineren Ringe entlang der Mittellinie durch die massiveren 5mm Ausführungen. Auch hier sah alles nach dem Wechsel geordneter und weniger extrem aus, obwohl das Gewicht der neuen Ringe spürbar stärker auf seinen gedehnten Sack drückte. Die frischen Tattoos auf beiden Körpern waren mittlerweile verheilt und zeigten deutlich die Besitzmarkierungen.
Nach der Sitzung kehrten sie in die Wohnung zurück. Renate spürte die schwereren Ringe bei jeder Bewegung, besonders wenn sie sich setzte oder ging. Karl spürte das zusätzliche Gewicht an seinem Sack und den Plug, der noch immer in seinem Arsch saß. Beide setzten sich wieder an die Laptops, um die Konten zu aktualisieren. Sie luden neue Fotos hoch, die die dickeren Schmuckstücke zeigten, und schickten sie direkt an Peter. Die Accounts Ehefutrenate und Geilefrau58 füllten sich mit weiteren Aufnahmen, die ihre veränderten Körper dokumentierten.
Peter antwortete kurz und direkt: er würde die Aufnahmen selbstverständlich online stellen, um seine beiden Fickschweine öffentlich zu präsentieren. Außerdem habe er bereits mehrere konkrete Angebote für Fremdnutzung erhalten, sein Postfach quolle über mit Anfragen, die sich auf sein Eigentum bezögen.
Renate und Karl lasen die Nachricht mehrmals. Die Vorstellung, dass fremde Männer ihre , die schweren Ringe und die Besitzmarkierungen begutachteten, ließ beide gleichzeitig schaudern und erregt werden. Karl spürte, wie der Plug in seinem Arsch sich bei jeder kleinen Bewegung tiefer drückte, während die Gewichte an seinem Sack mit jedem Schritt zogen. Renate spürte die dickeren Ringe in ihren Schamlippen und an den Brustwarzen bei jeder Bewegung, als ob sie ständig daran erinnert wurden, wem sie gehörten.
Peter tippte die Worte direkt in den Chat: „Die Angebote kommen von überall. Einige wollen euch persönlich sehen. Andere wollen nur die Videos. Einer hat sogar angeboten, euch für ein Wochenende zu mieten.“
Renate und Karl standen noch immer nackt im Wohnzimmer, die schweren Ringe und die frischen Tattoos auf ihrer Haut glänzten unter dem Licht. Renate spürte, wie die dicken 5-mm-Ringe in ihren Schamlippen bei jeder kleinen Bewegung gegen die gedehnte Haut schlugen. Karls gedehnter Sack hing schwerer als je zuvor, die neuen Ringe entlang der Naht zogen bei jedem Schritt nach unten.
Später setzten sich Renate und Karl an ihre Laptops, um die Accounts ‚ehefutrenate‘ und ‚geilefrau58‘ zu checken. Eine Flut von Kommentaren war eingegangen.
„Verdammte Schlampe, die Ringe in deiner Fotze sehen aus wie Haken für Vieh – ich will die nächste Woche mit dir verbringen und sie noch dicker machen.“
„Cuckold Karl, dein Sack hängt wie ein verdammter Ballast – nächstes Mal will ich ihn mit noch mehr Gewichten zerren, bis er den Boden streift.“
„Renate, du Eigentum von Peter, ich würde deine gedehnten Schamlippen mit Ketten verbinden und dich durch die Stadt ziehen.“
„Karl, du nutzloser Cuck, ich will zusehen, wie du den Saft aus ihrer Fotze schluckst, während ich sie mit meinem Schwanz stopfe.“
„Die Tattoos auf deinen Titten sind perfekt – ‚Eigentum von Peter‘ sollte man von Weitem lesen können, wenn ich dich in einem Club vorführe.“
„Dein Mann ist ein Witz mit seinem kleinen Schwanz – ich würde ihn in einen Käfig sperren und ihn auffordern, zuzusehen, wie ich Renate mit meinem 20cm Schwanz zerstöre.“
„Renate, deine Brustwarzen mit den dicken Ringen sehen aus, als könnten sie Gewichte von einem Kilo tragen – lass mich das ausprobieren.“
„Karl, dein Hodensack ist jetzt ein Spielzeug – ich will ihn mit einem Seil an die Decke binden und zusehen, wie er sich dehnt.“
„Peter hat euch perfekt markiert – ich buche euch für ein Wochenende und lasse euch beide von meinen Freunden durchnehmen.“
„Die Schamlippen-Ringe sind geil – ich würde sie mit einem Vorhängeschloss sichern und den Schlüssel behalten.“
Renate und Karl lasen die Kommentare, während ihre Körper unter den schweren Ringen und den frischen Tattoos zitterten. Jede Nachricht verstärkte das Gefühl, dass sie nun vollständig Peters Eigentum waren.
Renate und Karl blieben an ihren Laptops sitzen, die schweren Ringe in ihren Körpern zogen bei jeder kleinen Bewegung. Die Kommentare auf ihren Accounts häuften sich weiter.
Ein Nutzer schrieb: „Ich will Renate mit einem schweren Eisenring durch die gedehnten Schamlippen führen und sie dann an einer Kette durch die Wohnung schleifen, während Karl alles mit dem Mund auffängt.“ Ein anderer ergänzte: „Der Sack von Karl sollte mit einem dicken Stab durch die Naht fixiert werden, damit er beim Gehen ständig nach unten gezogen wird – ich würde zusätzliche Gewichte anbringen, bis er den Boden berührt.“
Weitere Nachrichten folgten schnell: „Renate, deine Titten mit den dicken Ringen sehen aus, als könnten sie an einer Stange aufgehängt werden. Lass mich das nächste Mal machen.“ „Karl, du musst jeden Tropfen aus ihrer Fotze zu lecken, während ich sie von hinten nehme – film das und schick es mir.“ „Ich buche euch beide für ein ganzes Wochenende und lasse Renate mit noch dickeren Stangen in den Löchern ficken, während Karl zusieht und alles schluckt.“
Ein weiterer Kommentar lautete: „Die Tattoos ‚Eigentum von Peter‘ sind perfekt – ich würde sie mit einem weiter Tatoo am Rücken als Arschgeweih noch deutlicher machen, damit jeder weiß, wem ihr gehört.“ „Renate, deine Brustwarzen mit den Ringen kann man mit Ketten verbinden und sie an die Decke hängen – lass mich das ausprobieren.“ „Karl, dein kleiner Schwanz in dem Käfig ist nutzlos – ich will ihn mit Saline noch mehr aufblasen, bis er grotesk aussieht.“
Peter schickte ihnen eine Nachricht mit weiteren Vorschlägen, die er erhalten hatte. Einer wollte Renate allein für eine Nacht mit extremen Dehnspielen. Ein anderes Paar bot an, beide für ein Wochenende zu mieten und sie öffentlich vorzuführen. Ein dritter schlug vor, Karl mit einem größeren Plug zu versehen und ihn zwingen, alles aus Renate aufzunehmen. Peter schrieb dazu: „Einige davon sollten wir ernsthaft in Betracht ziehen. Der Typ mit den Gewichten klingt interessant. Und das Paar fürs Wochenende könnte euch beide richtig beanspruchen.“
Renate und Karl lasen die Nachrichten, während die schweren Ringe an ihren Körpern zogen. Die Vorschläge häuften sich, und Peters Worte machten deutlich, dass er bereits plante, einige davon umzusetzen.
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