Bull Peter - wie alles begann - Teil 26 (fm:Cuckold, 5426 Wörter) [26/27] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 370 / 283 [76%] | Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen) |
| Kapitel 26 - Weitere Inbesitznahme - Mehr Piercings und Tatoos | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 26 - Weitere Inbesitznahme - Mehr Piercings und Tatoos
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Karl und Renate erwachen in ihrer Wohnung. Ihre Körper fühlen sich immer noch fremd an – überdehnt, geschwollen und markiert. Renates Brüste sind durch die Saline-Infusion zu grotesken, schweren Kugeln geworden, die tief auf ihrem Bauch ruhen. Jede Bewegung lässt die gefüllten, hängenden Massen wackeln. Ihre Schamlippen sind ebenfalls noch massiv aufgebläht.
Karl spürt sofort den enormen Druck in seinem Hodensack. Der Sack ist durch die Infusion zu einer prallen, schweren Tasche geworden, die tief zwischen seinen Beinen hängt und bei jedem Schritt schmerzhaft schwingt. Seine Hoden sind darin kaum noch zu erkennen, so stark ist die Dehnung. Der Metallplug in seinem Arsch sitzt fest und erinnert ihn mit jedem Muskelzucken an die Nacht. Renate liegt auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihre Stimme ist rau, als sie flüstert: „Helmut hat uns komplett zerstört…“
Karl nickt langsam. Er schmeckt noch immer den salzigen Nachgeschmack von Helmut und Josefs Sperma auf seiner Zunge. Er hatte schlucken müssen, während Renate von beiden abwechselnd gefickt und vollgepumpt wurde. Die Erinnerung an ihre eigenen Schreie und das laute Klatschen von Fleisch auf Fleisch hallt noch in seinem Kopf nach.
Renate tastet vorsichtig über ihre geschwollenen Brüste. Die Nippel sind hart und empfindlich, die Gewichte an den Piercings ziehen unerbittlich nach unten. „Ich fühle mich… aufgeblasen. Wie eine Nutte, die man bis zum Zerreißen gefüllt hat.“ Karl antwortet leise: „Mein Sack… er ist so schwer. Ich kann kaum laufen.“
Draußen klingelt es. Helmut und Josef stehen vor der Tür, grinsend. „Guten Morgen, ihr beiden aufgeblasenen Schlampen“, sagt Helmut und tritt ein, ohne auf Einladung zu warten. „Zeit für die nächste Runde. Peter will Fotos von den neuen Maßen.“
Josef zieht sein Handy und beginnt sofort zu filmen. „Dreh dich um, Karl. Lass uns sehen, wie der Sack baumelt. Und Renate – Beine breit, Fotze zeigen.“
Renate gehorcht zögernd, aber ohne echten Widerstand. Sie spreizt die Schenkel, die aufgeblähten Schamlippen klaffen auseinander und geben den Blick auf die immer tropfende Spalte frei. Karl dreht sich um, der schwere Hodensack schwingt zwischen seinen Beinen wie ein praller Sack. Helmut tritt näher und greift grob in Renates geschwollene Brüste. „Perfekt. Die Titten sind jetzt richtig nutzbar. Und deine Fotze… die können wir noch weiter dehnen.“ Josef filmt weiter und kommentiert laut: „Peter wird das lieben. Die beiden sehen aus wie billige Spermaschweine.“
Karl steht da, der Käfig drückt gegen seinen kleinen Schwanz, der Hodensack hängt schwer und schmerzt. Renate atmet flach, die Augen halb geschlossen, während Helmut ihre aufgeblasenen Schamlippen auseinanderzieht und den Blick in ihre noch immer sabbernde Fotze freigibt. Helmut und Josef treten näher, ihre Handys bereits in der Hand. Helmut richtet die Kamera direkt auf Renates aufgeblähte Brüste, während Josef langsam um Karl herumgeht und den schweren, prall gefüllten Hodensack filmt, der bei jeder kleinen Bewegung schmerzhaft hin und her schwingt.
„Halt still, du aufgeblasene Schlampe“, befiehlt Helmut Renate. Seine Stimme ist rau und bestimmt. Renate gehorcht sofort, die Beine weit gespreizt, die tropfende Fotze offen sichtbar. Helmut zoomt heran, fängt jedes Detail der geschwollenen Schamlippen ein, die noch immer von der Nacht zuvor klebrig und feucht sind.
Josef lacht leise und tritt hinter Karl. „Dreh dich langsam. Lass den Sack baumeln.“ Karl dreht sich, der schwere Sack schwingt schwerfällig zwischen seinen Schenkeln. Josef filmt aus verschiedenen Winkeln, kommentiert laut: „Das ist krank. Der Sack hängt fast bis zu den Knien. Peter wird begeistert sein.“ Beide schauen die beiden Unterworfenen an, grinsen belustigt während sie weiter Aufnahmen machen.
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