Der String im Salat (fm:Verführung, 2347 Wörter) | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 693 / 592 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (26 Stimmen) |
| Ein harmloser Scherz mit einem String im Salat bringt Jens völlig aus dem Konzept. Was als peinlicher Moment beginnt, entwickelt sich zu einem leidenschaftlichen Spiel voller Sehnsucht, Überraschungen und prickelnder Spannung. | ||
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Definitiv.
Wieder die kleine Sprechblase.
Dann hat mein Plan funktioniert. Denk den ganzen Tag an meinen feuchten String in deiner Tasche… und daran, was ich heute Abend mit dir vorhabe.
Sein Glied war inzwischen halbsteif. Er musste sich im Stuhl verrenken, damit es nicht auffiel. Während der restlichen Unterrichtsstunden erwischte er sich immer wieder dabei, dass die Mundwinkel nach oben zuckten. Die Schüler wunderten sich über die ungewohnt gute Laune ihres Sportlehrers. Jedes Mal, wenn er sich bewegte, spürte er den Stoff in der Jackentasche. Die Vorstellung, wie Svenja den String ausgezogen hatte – vielleicht noch feucht von ihrer eigenen Erregung –, ließ sein Glied vollends steif werden. Mehrfach korrigierte er die Hose, während er Übungen anleitete.
In der großen Pause zog er sich kurz aufs Klo zurück, schloss die Tür ab und holte den String hervor. Er hielt ihn an die Nase. Der Geruch von Svenja – süß, musky, unverkennbar sie. Ein tiefer Atemzug, und sein Glied drückte gegen den Stoff. Für einen Moment überlegte er, sich zu erleichtern, doch er sparte es auf. Für sie. Für den Abend. Er stopfte den String wieder ein und kehrte zurück, den Kopf voller Bilder: Svenja auf den Knien, den Mund offen, seine Hände in ihren dunklen Locken.
Der Nachmittag zog sich hin. Jede Stunde fühlte sich länger an. Als die letzte Klingel ertönte, packte er hastig zusammen. Noch in der Trainingshose und dem Sportshirt fuhr er nach Hause. In der Wohnung duschte er gründlich, wusch den Schweiß des Tages ab, rasierte sich und wechselte in dunkles Poloshirt, helle Chino und weiße Sneaker – genau so, wie Svenja ihn mochte. Der String lag weiterhin in der Jackentasche, eine ständige Erinnerung.
Die gemeinsame Wohnung war ungewöhnlich ruhig, als er später die Tür öffnete. Keine Musik. Kein Duft aus der Küche. Keine Svenja. Auf dem Esstisch lag lediglich ein cremefarbener Umschlag. In ihrer Handschrift stand darauf:
Für meinen Lieblingssportlehrer.
Er öffnete den Brief. Der Duft ihres Parfüms stieg ihm in die Nase.
Hallo, Schatz.
Falls du den String gefunden hast, war dein Tag wahrscheinlich etwas interessanter als sonst.
Jetzt bist du dran.
Mach dich schick.
20 Uhr.
Unsere Bar.
Ich freue mich auf dich.
Und denk daran… ich trage heute nichts darunter.
Svenja ❤
Sein Mundwinkel zuckte. Sein Glied reagierte sofort. Ein Uber brachte ihn quer durch die Stadt. Die Bar war gut besucht. Gedämpftes Licht, leise Musik und angeregte Gespräche erfüllten den Raum. Der Geruch von Alkohol und Parfüm lag in der Luft. Er bestellte sich ein kühles Bier und setzte sich an einen Tisch in der Ecke, von dem aus er den Eingang im Blick hatte. Fünf Minuten. Zehn Minuten. Sein Puls hämmerte.
Gerade als er sich fragte, ob sie sich verspätet hatte, öffnete sich die Eingangstür.
Svenja trat ein.
Das elegante, figurbetonte Sommerkleid unterstrich ihre schlanke Silhouette. Es war tief ausgeschnitten, zeigte den Ansatz ihrer vollen Brüste, und der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften und den runden Po. Ihre dunklen Locken fielen über die Schultern, und die High Heels verliehen ihr eine selbstbewusste Ausstrahlung. Die dünnen Träger ließen erahnen, dass sie wirklich nichts darunter trug. Einige Gäste drehten sich unwillkürlich nach ihr um – etwas, das sie mit einem kaum merklichen Lächeln registrierte. Jens’ Glied wurde sofort steinhart.
Ihre Blicke trafen sich. Sie ging direkt auf ihn zu, legte eine Hand an seine Wange und gab ihm einen langen, zärtlichen Begrüßungskuss. Ihre Lippen waren weich und schmeckten nach Lipgloss. Kurz ließ sie ihre Zunge über seine streifen, bevor sie sich zurückzog. „Na“, sagte sie mit frechem Funkeln in den Augen, „meinen String gefunden?“
Er lachte, die Stimme rau. „Den werde ich so schnell wohl nicht vergessen. Er hat den ganzen Tag in meiner Tasche gesteckt und mich verrückt gemacht.“
Er bestellte ihr einen Weißwein. Gerade wollte er erzählen, wie Michael reagiert hatte, da legte sie ihm einen Finger auf die Lippen. „Nicht jetzt.“
„Nicht?“
Sie schüttelte langsam den Kopf. Die Augen glänzten. „Heute Abend reden wir später. Erst möchte ich einfach nur mit dir den Abend genießen.“ Sie nahm seine Hand und legte sie unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel. Der Stoff des Kleides war dünn, die Wärme ihrer Haut darunter deutlich spürbar. „Komm.“
Gemeinsam verließen sie die Bar und verschwanden in der warmen Sommernacht. Die Luft war mild, die Straßenlampen warfen goldene Lichtkreise. Svenja hakte sich bei ihm unter und drückte ihren Körper an seinen. „Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht“, flüsterte sie. „An dein Glied. An den String in deiner Tasche. Ich war feucht, Jens. Wirklich feucht.“
Ein leises Stöhnen entwich ihm. „Du bist unmöglich.“
„Und du liebst es.“ Sie führte ihn den Gehweg entlang, vorbei an geschlossenen Läden, bis zu dem kleinen Park, der nur wenige Minuten von der Bar entfernt lag. Die Bäume warfen dunkle Schatten, das Rascheln der Blätter übertönte das entfernte Stadtgeräusch. Hinter einer dichten Hecke, in einem kleinen, versteckten Winkel, wo das Licht der Laternen kaum hinkam, zog sie ihn zu sich.
Kaum waren sie im Schatten, drehte sie sich um und drückte ihn gegen den Stamm eines Baumes. Ihre Hände glitten über seine Brust, dann tiefer, zu seinem Gürtel. „Zeig her“, flüsterte sie heiser. „Ich will ihn spüren.“
Mit zitternden Fingern öffnete sie den Gürtel, knöpfte die Hose auf und zog den Reißverschluss herunter. Die Chino und die Boxershorts rutschten ein Stück hinunter, und sein steifes Glied sprang heraus, dick und pochend, die Eichel bereits glänzend von Vorlust. Svenja atmete hörbar ein. „Verdammt, Jens… so steif nur von dem Gedanken an mich.“
Sie sank auf die Knie, die High Heels gruben sich in den weichen Boden. Ihre Hände umfassten den Schaft. Die Haut war heiß und glatt unter ihren Fingern. Sie leckte sich über die Lippen, sah zu ihm hoch, die dunklen Augen voller Lust. Dann beugte sie sich vor und nahm die Eichel in den Mund. Warm. Feucht. Ihre Zunge kreiste langsam um die Spitze, leckte den Tropfen Vorlust weg, und dann sog sie ihn tiefer hinein.
Ein Keuchen entwich ihm. Die Hände legten sich in ihre Locken. „Svenja…“
Sie nahm ihn mit Hingabe, den Kopf bobbend, die Lippen fest um den Schaft geschlossen. Speichel tropfte am Glied herunter, machte alles glitschig. Sie schob ihn so tief, bis die Eichel ihren Rachen berührte, würgte leise und zog sich dann wieder zurück, nur um ihn erneut tief zu nehmen. Eine Hand massierte seinen Sack, die andere hielt den Schaft, während sie ihn lutschte, als gäbe es nichts Wichtigeres. Das Kleid rutschte ein Stück hoch. Er sah ihre nackten Schenkel und die dünnen, halterlosen Strümpfe mit Spitzenabschluss, die bis zu den Oberschenkeln reichten.
„Du trägst Strümpfe“, keuchte er.
Sie ließ sein Glied mit einem nassen Plopp aus dem Mund gleiten und sah ihn an, die Lippen glänzend. „Und nichts darunter. Ich bin so feucht, Jens. Fass mich an.“
Sie nahm seine Hand und führte sie unter das Kleid. Die Finger strichen über die weiche Innenseite ihrer Schenkel, dann höher, bis sie ihre nasse Spalte fanden. Kein Stoff. Nichts. Nur heiße, glitschige Feuchtigkeit. Zwei Finger schoben sich mühelos in sie hinein. Ein lautes Stöhnen entwich ihr, der Kopf in den Nacken gelegt. „Ja… genau so…“
Er bewegte die Finger einen Moment in ihr, spürte, wie eng und heiß sie war, wie die inneren Wände sich zusammenzogen. Dann zog er die Hand zurück und leckte die Finger ab. „Du schmeckst unglaublich.“
Svenja erhob sich, drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen am Baumstamm ab. Sie spreizte die Beine und schob das Kleid hoch, bis es über ihrem Po lag. Der Anblick ließ sein Glied zucken: der runde, feste Hintern, die feuchte Spalte dazwischen, die dünnen Strümpfe um ihre Beine. „Nimm mich“, flüsterte sie. „Von hinten. Hart. Ich will dich tief in mir spüren.“
Er brauchte keine zweite Aufforderung. Mit einer Hand hielt er sein Glied, mit der anderen packte er ihre Hüfte. Die Eichel glitt zwischen ihre Schamlippen, fand den Eingang, und dann stieß er zu – in einem einzigen, tiefen Stoß bis zum Anschlag. Svenja schrie auf, ein lautes, lustvolles Geräusch, das in der Nacht widerhallte. „Ja! Verdammt, ja!“
Er begann zu stoßen. Hart. Tief. Die Hüften schlugen gegen ihren Po, das nasse Geräusch von Haut auf Haut füllte die Luft. Seine Hände gruben sich in ihre Hüften und zogen sie bei jedem Stoß entgegen. Sie war so eng, so feucht, dass es glitschig und perfekt war. Jeder Stoß ließ sie keuchen, und sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn noch tiefer.
„Härter“, keuchte sie. „Fick mich richtig durch. Ich will deinen Saft in mir spüren.“
Er steigerte das Tempo. Der Baum wackelte leicht unter ihren gemeinsamen Bewegungen. Schweiß tropfte ihm von der Stirn. Er beugte sich vor, biss ihr sanft in den Nacken, während er weiter in sie stieß. Eine Hand glitt nach vorne, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen Kreisen. Svenja zitterte, die Beine wurden weich, und sie kam – heftig, mit einem langen Laut, die inneren Wände zuckend um sein Glied. Ihre Säfte flossen über seinen Schaft und tropften auf den Boden.
Er hielt nicht inne. Er stieß weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, härter, tiefer, bis er selbst kurz davor war. „Ich komme… in dir…“
„Ja! Komm in mir! Füll mich auf!“
Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud er sich. Sein Glied pulsierte, und heiße, dicke Ladungen schossen in sie hinein. Schwall um Schwall. Ein lautes Keuchen entwich ihm, die Hände fest an ihren Hüften, während er alles in sie pumpte. Als er fertig war, blieb er einen Moment in ihr, atmete schwer.
Langsam zog er sich zurück. Sein halbsteifer Schaft glitt heraus, und sofort lief eine Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma aus ihrer Spalte. Es tropfte an den Schamlippen herunter, über die Innenseite ihrer Schenkel und weiter die Strümpfe hinunter – weiße, klebrige Spuren auf dem schwarzen Stoff. Svenja keuchte leise, als sie es fühlte. „Verdammt… so viel…“
Sie drehte sich um, küsste ihn tief und leidenschaftlich, während die Mischung weiter an ihren Beinen hinunterlief. „Schau“, flüsterte sie und zog das Kleid ein Stück höher. Die Spuren glänzten im schwachen Licht, rannten über die Spitze der Strümpfe und tropften auf ihre High Heels.
Er atmete noch schwer. „Du bist unglaublich. Und ich will mehr.“
Sie lachte leise, putzte sich notdürftig mit einem Taschentuch ab – aber nicht zu gründlich. „Lass es laufen. Ich will es spüren, wenn wir zurückgehen.“
Sie richteten ihre Kleidung. Er stopfte sein Glied zurück in die Hose, sie glättete das Kleid. Die Mischung aus Saft und Sperma blieb sichtbar an ihren Beinen, wenn man genau hinsah – und der Gedanke daran ließ ihn schon wieder steif werden.
Hand in Hand gingen sie zurück zur Bar. Die warme Nachtluft streichelte ihre Haut, Svenja kuschelte sich an ihn. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie. „Warte nur ab, was ich später mit dir anstelle… wenn wir zu Hause sind. Oder vielleicht noch einmal hier draußen.“
Zurück in der Bar bestellten sie sich neue Getränke. Svenja setzte sich so, dass er den Blick auf ihre Beine hatte. Die Spuren waren immer noch da, und sie spreizte die Schenkel ein wenig. Unter dem Tisch legte sie ihre Hand auf seinen Schritt und massierte ihn langsam. „Bereit für den nächsten Teil?“, fragte sie leise, die Augen voller Versprechen.
Jens lehnte sich zurück. Die Mundwinkel zuckten. „Immer.“
Doch das war erst der Anfang. Was Svenja als Nächstes plante, würde ihn um den Verstand bringen – und jeden Leser heiß machen auf mehr.
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