Wette auf Party (fm:Romantisch, 7155 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1330 / 1171 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.53 (32 Stimmen) |
| Wie ich mit meiner Frau Lia zusammengekommen bin. | ||
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anzuzweifeln.“
Ich schaute Lia eine Weile na. Dann zog ich mein Shirt wieder an und ging zur Tür. Als ich die Klinke in die Hand nahm, rief mir Lia hinterher. „Halt, wo willst du hin?!“
Ich drehte mich zu Lia um. Die Klinke behielt ich in der Hand. „Na ich gehe. Ich habe keine Lust auf deine Spielchen.“ Und ich drehte mich wieder zur Tür.
„Aber was willst du draußen machen? Was willst du erzählen?“, ich hörte, wie Lia langsam in Panik verfiel.
„Na ich werde erzählen, was passiert ist. Dass du nichts tun wollest um zu prüfen ob ich impotent bin. Das du wieder nur Spielchen spielen wolltest.“ Langsam wurde ich echt wütend.
„Hast du wirklich geglaubt, dass ich Sex mit dir habe? Ich bin noch Jungfrau. Und meine Brüder werden dich töten, wenn sie das herausfinden!“
„Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Und ganz ehrlich. Mit dir Sex zu haben, dich zu entjungfern, dafür würde ich schon sterben.“. Langsam drückte ich die Klinke nach unten.
„Warte bitte.“, Lias stimme wurde nun ziemlich verzweifelt.
Ich ließ die Klinke los und drehte mich zu Lia um. Ich schaute sie mit einem ‚WAS‘ in den Augen an.
„Du dachtest wirklich, dass wir Sex miteinander haben würden?“, fragte sie mich.
„Nein, das dachte ich nicht. Ich bin ja nicht blöd! Ich wusste, dass du nur deine Spielchen mit mir spielen wolltest. Ich habe aber keine Lust darauf.“
Ich war aber ein netter Nerd und so ließ ich Lia Zeit zu einer Entscheidung zu kommen.
„Du willst also Sex mit mir, damit du nicht gehst.“, fragte sie leise.
„Nein, das ist vorbei! Sex wäre die Lösung gewesen, bevor du deine Spielchen spielen wolltest. Das reicht nun nicht mehr.“, ich war immer noch wütend.
„Was willst du?“
„Wir haben Sex. Und du öffnest dich und lässt dich fallen. Und ich benutze kein Kondom. Und ich werde tief in dir kommen!“
Lias Augen wurden groß. „Aber ich verhüte nicht. Ich könnte schwanger werden! Willst du das riskieren?“
„Ich werde ja eh sterben!“, grinste ich.
Lia überlegte. Lange. Und ich gab ihr die Zeit. Dann senkte sie ihren Blick und wollte ihre Bluse aufknöpfen.
„Warte!“, rief ich ihr zu.
Sie schaute zu mir auf. Ich ging langsam auf Lia zu und nahm sie in den Arm. Ich merkte, wie verspannt sie war. Ich nahm mir vor, alles zu tun, dass sie es am Ende genoss. Und sollte es nicht so sein abzubrechen, bevor ich sie entjungferte. Es sollte keine Vergewaltigung werden, sondern eine Verführung. Egal wie sehr ich mich über Lia ärgerte. Sie sollte ihr erstes Mal genießen.
Ich küsste Lia zärtlich auf den Kopf. „Pass auf Lia. Folgender Deal. Ich werde dir nicht deine Jungfräulichkeit gegen deinen Willen nehmen. Auch ich möchte mein erstes Mal nicht unter Zwang haben. Ich werde dich kurz vorher noch einmal fragen und du kannst NEIN sagen. Ich werde dann einfach gehen und kein Wort darüber verlieren, was hier passiert oder nicht passiert ist. Und du kannst erzählen was du willst. Aber sein Gewiss, dass ich alles versuchen werde, dass du mich anflehst dich zu entjungfern. Deal?“
Lia überlegte wieder eine Weile. Ich küsste derweil immer wieder zärtlich ihren Kopf. Irgendwann kam ein geflüstertes „Deal!“ von Lia. Und ich merkte, dass sie sich auch gleich ein wenig entspannte. Das hieß aber nicht, dass sie nun entspannt war.
Nun küsste ich mich langsam zu ihrem Hals und hauchte ihr einen Kuss in die Halsbeuge. Sofort zuckte Lia etwas weg und bekam Lia eine Gänsehaut. Ich küsste sie ein zweites mal in die Halsbeuge. Und dieses Mal ließ es Lia geschehen. Nun wechselte ich auf die andere Seite und Lia streckte ihren Hals etwas, damit ich gut an ihre Halsbeuge kam. Auch zuckte sie nicht mehr weg. Aber Gänsehaut bekam sie trotzdem.
Und wieder zurück zur anderen Seite. Jetzt beließ ich es nicht mehr nur mit einem Kuss in ihre Halsbeuge. Ich zog ihre Bluse etwas über ihre Schulter und küsste entlang ihrer Schulter. Lia ließ es geschehen. Aber die Gänsehaut blieb. Ich fand das Mega-Süß.
Dann fasste ich mit einem Finger unter ihr Kinn und drückte es leicht nach oben. Es war eher ein Führen, als ein Drücken, denn Lia brachte meinem Finger keinerlei Widerstand entgegen. Und sie schaute mir erwartungsvoll in die Augen. Ich hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann führte ich ihr Kinn höher und ich hauchte ihr einen Kuss auf jedes Auge. Dann wieder etwas höher und ein Kuss auf ihre süße Nasenspitze und dann noch etwas höher. Langsam bewegte ich meine Lippen zu ihren. Und dann berührte ich ihre Lippen zum ersten Mal. Und es fühlte sich großartig an. Zum ersten Mal küsste ich eine Frau.
Natürlich gab es früher, als ich deutlich jünger war, auch immer wieder ein Küsschen von meiner Mutter. Aber das hier war ganz was anderes.
Und dann spürte ich etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Lia’s Zunge drückte gegen meine Lippen. Natürlich öffnete ich meine Lippen und ich spürte, wie Lia’s Zunge vorsichtig in meinen Mund eindrang und diesen erkundete. Ich schob ihr meine Zunge entgegen und ein vorsichtig erkundeten wir, was möglich war. Auch der Druck unserer Lippen wurde größer.
Lia drückte sich immer mehr an mich und ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern. Und über ihren Hintern, den ich bald anfing zu kneten.
Wir genossen unseren ersten gemeinsamen Kuss eine ganze Weile. Dann trennten sich unsere Lippen. Ich nutzte den Moment, nahm eine Hand von Lia und führte sie zum Bett. Dort gab ich Lia noch ein wenig die Richtung und schon krabbelte sie aufs Bett, legte sich auf den Rücken und schaute mich erwartungsvoll an. Mittlerweile war ihre Anspannung fast vollständig weg. Es war nur noch etwas Nervosität zu sehen.
Ich genoss kurz den Anblick. Irgendwie schien Lia mein Blick zu gefallen, denn sie lächelte.
Nun legte ich mich auch auf das Bett und suchte sofort mit meinen Lippen ihre Lippen. Dieses mal schob ich meine Zunge in ihren Mund und wurde freudig begrüßt. Es wurde eine wilde Knutscherei. Und ich konnte mich nur schwer von ihr trennen. Aber ich wollte nun mehr.
Ich küsste mich nun ihren Hals runter und ich öffnete den obersten Knopf von ihrer Bluse. Den freigelegten Bereich übersäte ich sofort mit zärtlichen Küssen. Dann der nächste Knopf. Nun legte ich auch ihre Brüste in ihrem BH frei. Und weiter küsste ich, was ich an Haut erreichen konnte.
Ich spürte, wie sich eine Hand von Lia auf meinen Kopf legte und sie meine Haare kraulte. Es fühlte sich gut an.
Also machte ich weiter. Knopf für Knopf. Quadratzentimeter für Quadratzentimeter. Unterhalb ihrer Brüste, ihren Oberbauch, ihren Unterbauch. Mit meiner Zunge spielte ich an ihrem Nabel. Und ich weiß nicht, ob ich mich verhört habe, aber ich glaube das Lia leise gestöhnt hat. Meine Haare kraulte sie mittlerweile mit beiden Händen. Es gefiel mir.
Ich erhob mich etwas und griff zu den Schultern von Lia. Ich zog ihre Bluse nach unten. Lia hob etwas ihren Oberkörper und ich konnte die Bluse nach unten über ihre Arme ziehen. Achtlos flog ihre Bluse zur Seite. Lia hatte sich aufgerichtet und zerrte an meinem Shirt. Ich hob meine Arme und beugte mich zu ihr. Lia zog mir mein Shirt über meinen Kopf und es flog ebenfalls zu Seite. Und bevor ich reagieren konnte, griff Lia zu ihrem Rücken und öffnete ihren BH, der sofort meinem Shirt folgte.
Lia legte sich wieder auf den Rücken und breitet ihre Arme zur Seite.
Ich schaute sie mir an. Lia hatte kleine Brüste. Vielleicht eine große A oder eine kleine B. So genau kannte ich mich da nicht aus. Und sie hatte kleine Vorhöfe. Es sah alles sehr süß aus. Mir gefiel es. Lia lächelte mich wieder an. „Gefällt dir was du siehst?“, fragte sie mich.
„Oh ja. Du bist wunderschön. Ich mag vor allem dein Lächeln. Es ist der Wahnsinn. Du hast so viel Wärme in dir, wenn du keine Spielchen spielst.“. Beschämt schaute Lia weg.
Ich bewegte mich wieder zu Lia und beugte mich zu ihrem Ohr runter. „Lasse dich einfach fallen und genieße es. Keine Spielchen, keine Eile.“, flüsterte ich ihr hinein. Lia umschlang meinen Hals, zog mich zu sich hin und fing an mich wild zu küssen.
Mit einer Hand musste ich mich abstützen. Ansonsten wäre ich auf Lia gefallen. Aber mit meiner anderen Hand streichelte ich ihren Bauch. Und dabei bewegte ich mich nach oben und berührte ihre Brüste. Zuerst fuhr ich mit meinen Fingern nur die die Außenkanten entlang. Und zwischen ihren Brüsten hindurch. Aber dann legte ich zum ersten Mal meine Hand auf die Brust einer Frau. Ich drückte leicht zu. Lia’s Brust fühlte sich fest, aber gleichzeitig so weich an. Ich knetete ihre Brust etwas. Und nun war ich sicher. Lia stöhnte und das ziemlich laut. Ich wechselte zwischen ihren Brüsten nun hin und her. Und immer mal wieder streichelte ich ihren Bauch. Dabei ging meine Hand immer mehr unter ihren Hosenbund.
Lia griff nach unten und öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluss nach unten. Dann gingen ihre Hände wieder zu meinem Kopf und kraulten mein Haare. Und streiften über meinen Rücken. Auch ihre Hände gingen immer wieder unter den bunt meiner Hose und streichelten über meinen Hintern. Ich tat es ihr nun gleich und öffnete den Knopf und den Reißverschluss von meiner Hose.
Und wieder gingen unsere Hände auf Wanderschaft, während wir uns wild küssten. Ich blieb bei ihren Brüsten, Bauch und immer mal wieder unter den Bunt ihrer Hose. Auch Lia’s Hand wanderte wieder über meinen Rücken und schob sich auf meinen Hintern. Und dann spürte ich, wie Lia’s Hand sich über meinen Bauch in meine Hose schob. Zuerst ging sie über meine Shorts zu meinem Schwanz. Aber Lia zog sofort ihre Hand zurück und ging unter den Bunt meiner Shorts und fand sofort meinen Schwanz. Der war natürlich schon ziemlich hart. Sofort umfassten ihn ihre warmen und zarten Finger. Jetzt war es an mir laut zu stöhnen. Ich spürte, wie sich Lia’s Lippen zu einem Grinsen verzogen.
Na warte dachte ich mir. Ich schob ihr also ebenfalls meine Hand in ihre Hose. Und dieses Mal stoppte ich nicht. Als Lia spürte, dass ich nicht stoppen würde, stellte sie ihre Beine auf und ließ sie nach außen fallen. Ich nahm die Einladung an und glitt sofort mit meiner Hand unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine. Ich fühlte kein Härchen. Dafür aber ihre Spalte, die anscheinend glühte und schon sehr feucht war. Vorsichtig erkundete ich das neue Gebiet. Dazu löste ich meine Lippen von ihren und küsste nun ihre Brüste. Lia stöhnte immer lauter. Dabei hielt sie meinen Schwanz fest umgriffen.
Und dann war ihre Hand plötzlich weg und tauchten an ihrem Becken wieder auf. Ohne, dass ich meine Hand von ihrer Spalte wegnehmen konnte, schloss sie plötzlich ihre Beine und klemmte meine Hand ein. Lia hob ihr Becken an und schob sich Hose und Schlüpfer über ihren Hintern. Dann hob sie ihre Beine an und zog beides über ihre Füße. Lia war ziemlich beweglich, stellte ich fest.
Lia stellte ihre Füße wieder ab und ließ wieder ihre Knie nach außen fallen. Und zum ersten mal konnte ich ihre Muschi sehen. Überhaupt sah ich das erste Mal eine Muschi in Natura. Und mir gefiel, was ich sah.
Aber viel Zeit blieb mir nicht, um Lia zu betrachten. Lia zerrte nun an meiner Hose. Ich dachte mir gleiches Recht für alle und half ihr meine Hose auszuziehen. Nun waren wir beide Nackt. Lia lag weit geöffnet neben mir. Ich drehte mich nun um und steckte meinen Kopf zwischen die Beine von Lia. Ich wollte nun in Ruhe sehen, was ich bisher nur gespürt habe. Ich steifte wieder mit meinen Fingern durch ihre Spalte. Und ich fand ihren Kitzler. Und das schien Lia zu gefallen, denn sie drückte ihr Becken nach oben gegen meine Finger. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und konnte nun gut ihr Liebesloch sehen. Und dann konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich beugte mich nach unten, steckte meine Zunge heraus und schob ihr meine Zunge in ihr Loch. Von Lia kam ein „Ahhh“ gefolgt von einem lauten Stöhner. Ich scheine wohl einen weiteren Punkt gefunden zu haben. Der Saft von Lia schmeckte auch nicht schlecht. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Also leckte ich Lia weiter und fing auch an ihren Kitzler zu lecken.
Ich merkte, wie Lia ihre Position veränderte. Und dann spürte ich etwas Feuchtes an meinem Schwanz. Ich schaute an mir runter und sah, wie Lia meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Das war also ein Blowjob. Und ich muss sagen, es gefiel mir.
Ich ließ Lia machen und ging wieder mit meiner Zunge zu Lia’s Muschi. Hingebungsvoll leckte ich diese nun und wurde durch Lia’s Behandlung immer geiler. Ich spürte, dass bei mir langsam der Saft hochkam. Ich drehte mich zu Lia um. „Lia! Es kommt mir gleich, wenn du nicht aufhörst.“ Aber die einzige Reaktion von Lia war, dass sie meinen Hintern fest umklammerte, womit ich keine Chance hatte mich ihr zu entziehen. Ich leckte also die Muschi von Lia weiter. Mittlerweile traute ich mich auch, ihr zwei Finger in ihr Loch zu schieben und sie damit etwas zu ficken. Natürlich nicht zu tief.
Und dann spürte ich, wie mein Saft anstieg. Ich rief noch „Lia!“. Aber Lia machte einfach weiter. Und so spritze ich meinen Saft in ihren Mund. Und Lia schluckte alles. Und auch als ich fertig war mit spritzen, entließ Lia meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund und machte weiter.
Normalerweise, wenn ich es mir selbst machte, wurde nun mein Schwanz wieder kleiner. Aber dieses Mal war es anders. Mein Schwanz blieb hart in Lia’s Mund.
Ich leckte derweil weiter Lia’s Muschi. Plötzlich entließ Lia doch meinen Schwanz aus ihrem Mund und legte sich wieder zurück auf das Bett. Und dann drückte sie ihr Becken gegen meinen Mund und fing an zu zittern. Ich leckte sie einfach weiter. Lia hatte anscheinend einen Orgasmus. Von mir! Wow. Ich streichelte jetzt nur noch Lia’s Muschi, denn ich wollte Lia ansehen. Und es war wunderschön, wie Lia sich in ihrem Orgasmus wand. Lia fing an nach meinen Kopf zu greifen. Ich kam ihr entgegen. Und als sie meinen Kopf erhaschte, zog sie ihn zu sich und küsste mich wild, während sie ihren Orgasmus genoss.
Ich legte mich dabei nun zwischen ihre Beine und mein Schwanz stieß direkt gegen ihr feuchtes Loch. Ich übte etwas Druck aus und meine Eichel schob sich langsam in ihre Muschi. Lia verdrehte ihre Augen und ich genoss das Gefühl. Ich schob mich langsam vor, bis ich an ihre Barriere kam.
Ein paar Mal schob ich meinen Schwanz aus ihr Loch und schob ihn wieder hinein. Lia stöhnte wieder ziemlich laut. Ich hielt an, in sie zu stoßen. „Soll ich aufhören?“, fragte ich sie. Lia schaute mich verwirrt an. Es dauerte eine Weile, bis sie meine Frage verstand. „Nein, bitte mach weiter.“
„Sicher? Ich werde in dir kommen.“
„Ja, bitte, bitte mach weiter.“
Lia zog ihre Beine an und umschlang damit meinen Hinter. Also stieß ich wieder vorsichtig in ihre Muschi. Aber jedes Mal übte ich ein wenig mehr Druck aus. Und dann stieß ich mit voller Kraft zu und ich steckte bis zum Anschlag in Lia.
Lia schrie auf und kniff die Augen zu. Es scheint ihr ziemlich stark wehgetan zu haben. Ich verhielt mich still in ihr und gab ihr Zeit. Dabei strich ich ihr ihre verschwitzten Haare aus ihrem Gesicht und überdeckte sie mit zärtlichen Küssen.
„Mache bitte weiter.“, flüsterte sie nach einer Weile. „Sei aber bitte zärtlich.“
Ich bewegte mich nun ein wenig in Lia. Nur wenige Millimeter. Immer wieder runzelte Lia kurz die Stirn. Es schien ihr immer noch etwas weh zu tun. Trotzdem verlängerte ich meine Stöße. Und langsam wurden die Lustschrei von Lia wieder mehr und mehr und dann gab es kein Stirnrunzeln mehr. In Lia’s Augen war nur noch Lust. Ich stieß nun kraftvoll zu. Immer wieder tief in Lia’s Muschi hinein. Es fühlte sich großartig an.
Lia hechelte mir entgegen. „Darf,… darf, … darf … ich … nach … oben?“
Ich war mir nicht sicher. Denn ich wollte tatsächlich tief in Lia kommen und wenn sie oben saß, konnte sie sich dem entziehen. Aber ich entschloss mich, das Risiko einzugehen. Es war eh schon ein großartiger Abend für mich. Also zig ich mich aus Lia zurück und legte mich neben sie auf den Rücken. Lia kam sofort über mich und setzte sich auf meinen Schwanz. Und dann schloss sie ihre Augen und fing an auf meinem Schwanz zu reiten. Es war großartig zu sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Muschi verschwand. Und ich hatte wirklich einen guten Blick, da Lia sich etwas zurücklehnte und sich dabei auf meine Knie abstützte.
Ich griff nun nach vorne und streichelte ihren Kitzler. Und Lia’s Tanz auf meinem Schwanz wurde immer wilder. Ich hoffte nur, dass sie ihn nicht zerbrach.
So langsam stieg der Saft in mir hoch. Und ich kam zu einer Entscheidung. Ich wollte wissen, wie weit Lia nun bereit war zu gehen.
„Lia!“ Lia reagierte nicht. Also etwas lauter „Lia!“ Nun sah Lia zu mir. „Ich komme gleich. Deine Entscheidung!“ Lia lächelte, schloss ihre Augen und bewegte sich weiter auf meinem Schwanz. Sie erhöhte sogar noch das Tempo. Und dann kam es mir. Irgendwie merkte das Lia. Denn sie drückte ihre Muschi nun fest auf meinen Schwanz, so dass ich tief in ihr steckte. Und ich spritze ihr Schub um Schub in ihre Muschi. Und dann fing Lia wieder an zu zittern. Sie beugte sich vor und stützte sich auf meiner Brust ab. Und ich spürte, wie ihre Muschi meinen Schwanz melkte.
Lia ließ sich nach vorne fallen und wir küssten uns. Nicht mehr so wild, wie vorher, eher zärtlich.
Eigenartiger Weise blieb mein Schwanz immer noch etwas hart. Nicht mehr ganz so, wie am Anfang. Aber es reichte, dass ich weiter in Lia stoßen konnte. Und das tat ich auch. Während wir uns zärtlich küssten, stieß ich immer wieder sachte in Lia’s Muschi.
„Du bist ja ein Nimmersatt!“, erklärte mir Lia. Dabei kam sie meinen Stößen immer wieder entgegen.
„Da kenne ich aber noch jemanden.“ Beide mussten wir lachen, was uns aber nicht daran hinderte weiter zu ficken.
Ich drehte Lia wieder auf den Rücken. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und küsste ihren Kitzler. Dann legte ich mich auf sie und schob meinen Schwanz in ihre Muschi. Und dann vögelten, als ob es kein Morgen. Ich glaube wir waren ziemlich laut. Keine Ahnung, ob man uns im ganzen Haus hörte. Uns war es jedenfalls egal. Wir rammelten wie die Karnickel. Und als wir ein weiteres Mal gekommen waren, war nun auch endgültig die Luft raus. Nichts ging mehr!
Wir schauten auf die Uhr und erschreckten uns. Wir waren bereits 2 Stunden im Zimmer.
Beide sahen wir ziemlich zerzaust aus. Wir beschlossen schnell zu duschen. Dann machten wir uns wieder leidlich zurecht.
„Und was sagen wir nun den Leuten?“, fragte Lia.
„Ich werde ihnen gar nichts sagen. Es geht ihnen nichts an. Du kannst ihnen erzählen, was du willst. Nichts wird das Erlebte trüben können. “ Und nach einer kurzen Pause, „Und außerdem erwarte ich ja nun den Tot durch deine Brüder. Aber das war es wert. Das warst du wert.“
„Es hat dir gefallen?“
„Ja, es hat mir gefallen. Vor allem, weil du hier ganz anders warst.“
Lia kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich dann. Und es fühlte sich an wie ein Kuss voller Zuneigung.
„Ich danke dir. Es war wundervoll mit dir. Du bist ein guter Mann. Ich freue mich, dass ich mein erstes Mal mit dir erleben konnte.“ Und wieder küssten wir uns.
Ich entschloss mich nun nach Hause zu gehen. Ich wollte nicht hören, was Lia zu den 2 Stunden erzählte. Später hörte ich, dass Lia gar nichts erzählt hatte. Und das freute mich. Es ist aber aufgefallen, dass sie sich verändert hatte. Nachdenklicher an diesem Abend war. Man wollte nun von mir wissen, was ich mit ihr angestellt habe. Ich zuckte nur mit den Schultern und ging.
Die Tage vergingen nun und mir ging Lia nicht aus dem Kopf. Das Erlebte war ziemlich intensiv gewesen. Außerdem erwartete ich die Brüder von Lia und das machte mir echt Sorgen. Nicht das ich Angst hatte, dass sie mich tatsächlich umbringen würden. Aber ihr Ruf war gar nicht gut.
Ich saß mal wieder am Schreibtisch und lernte, als ich es unten klingeln hörte. Ich wusste, dass meine Mutter unten ist. Darum ignorierte ich die Klingeln. Ich hörte meine Mutter rufen, dass sie zum Kaffee zu Tante Ires fährt.
Ich war dann doch überrascht, als es an meiner Tür klopfte, da ich dachte allein zu sein.
„Herein!“ rief ich. Die Tür öffnete sich und Lia stand in meinem Zimmer. Ich war überrascht und verwirrt. Aber ich freute mich. Und Lia sah hinreißend aus. Sie hatte ein kurzes Röckchen an und einen bauchfreien Top. Ihre nackten Füße steckten in Sandalen.
„Hallo Theo!“ sagte sie.
Ich musste sie angestarrt haben. Denn ich reagierte nicht. „Hallo Theo?“ kam es dann noch einmal.
Und ich erwachte aus meiner Starre. Ich drehte meinen Stuhl nun zu Lia um. „Hallo Lia. Schön dich zu sehen.“ Ich breitete meine Arme aus und forderte sie damit indirekt auf, sich mir zu nähern. Und Lia kam näher.
„Ich freue mich, dass du zu mir gekommen bist. Was führt dich zu mir.“. Dabei bin ich aufgestanden und nahm sie in den Arm. Ich küsste wieder ihre Halsbeuge. Lia sagte nichts und ließ meine Küsse über sich ergehen. Wieder hob ich ihren Kopf an und küsste zuerst ihre Nasenspitze, die ich immer noch extrem süß fand und dann küsste ich sie auf den Mund.
So standen wir eine ganze Weile. Dann setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl, ließ diesen ganz nach unten und fing an ihren Bauch zu küssen. „Wir müssen reden“, kam es von Lia. Sie machte aber keine Anstalten mich zu unterbrechen.
„Ok, wir können gerne reden.“, nuschelte ich zwischen zwei Küssen und schob dabei ihr Top nach oben. Ich übersäte ihre wunderschönen Brüste mit Berührungen und Küssen. Auch küsste ich wieder ihren Lippen, wobei ich mich dafür lang machen musste. Lia hielt sich an meine Schultern fest und sagte nichts. Unsere Zungen fingen wieder ihren Tanz an.
Mit meinen Händen wanderte ich zu ihrem Hintern und knetete diesen ein wenig. Dann ging es weiter nach unten bis zum Ende ihres Rockes. Und dann, unter ihrem Rock wieder nach oben zu ihrem Hintern.
Hatte ich schon erwähnt, dass ich den Hintern von Lia total toll fand?
Jedenfalls hatte ich meine Hände nun auf ihren Hintern. Mittlerweile küsste ich wieder die Brüste und den Bauch von Lia. Und Lia stöhnte leise.
Ich streichelte noch ein wenig ihren Hintern. Dann hackte ich mich in den Bund von ihrem Slip ein und zog ihn nach unten. Ich zog ihn direkt soweit nach unten, wie ich konnte und Lia stieg gleich heraus. Langsam wanderten meine Hände wieder nach oben zu ihrem Hintern. Ich umfasste ihn und schob eine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel und strich durch ihre Muschi. Mit der anderen Hand ging ich nach vorne und berührte ihren Kitzler.
Lia stöhnte nun lauter und stützte sich auf meine Schultern ab. Langsam schob ich Lia zwei Finger in ihre Muschi. Ich schob sie soweit rein, wie ich konnte. Und dann wieder raus. Und wieder langsam rein. Dann nahm ich einen dritten Finger dazu.
Mit der anderen Hand verwöhnte ich weiter ihre Perle. Und mit meinem Mund knapperte ich an ihren Nippeln. Ich merkte, dass es Lia immer schwerer viel zu stehen. Sie zitterte bereits am ganzen Körper. Und sie hatte wieder ihre Augen geschlossen.
Ich verwöhnte Lia so eine ganze Weile. Es machte mir nichts aus zu warten, solange ich sie berühren konnte.
Dann löste sich Lia ruckartig von mir. „Wir müssen doch reden!“, erinnerte sie mich.
Ich zog mein Shirt und meine Hose aus und setzte mich nun nackt wieder auf den Stuhl. Langsam zog ich Lia zu mir und über mich. „Du kannst gerne reden. Ich höre dir zu.“ Dabei positionierte ich Lia über meinen Schwanz und zog sie nach unten. Mein Schwanz teilte ihre Lippen und drang langsam ein. Ich drückte Lia weiter sachte nach unten. Merkte aber ganz schnell, dass das unnötig war.
Lia legte ihre Arme auf meine Schulter und stützt sich darauf ab. Und dann bewegte sie sich auf und ab. Langsam. Sehr langsam. Ihre Augen hatte sie wieder geschlossen. Lia ritt wieder auf mir. Ihr Stöhnen wurde lauter und die Geschwindigkeit ebenfalls. Lia suchte meine Lippen und küsste mich. Stürmisch. Voller Leidenschaft.
Es viel mir schwer meinen Saft bei mir zu halten und nicht gleich abzuspritzen. Ich wollte es unbedingt weiter fühlen. Ich wollte es unbedingt weiter genießen. Und dann rammte sich Lia auf meinen Schwanz. Wieder zitterte sie am ganzen Körper. Nur viel stärker dieses mal. Und um meinen Schwanz wurde es noch enger. Auch ich musste laut aufstöhnen und wäre fast auch gekommen. Aber ich schaffte es noch einmal es zu verhindern.
Lia wurde wieder ruhiger. Und mein Schwanz blieb hart.
Ich schob Lia nach oben und drehte sie zu meinem Schreibtisch im. Dann drückte ich sie leicht nach unten. Mit einer Hand fasste ich sie an die Hüfte und zog sie zu mir. Mit der anderen drückte ich weiter ihren Rücken nach unten. Nun verstand Lia. Sie beugte sich weiter vor und streckte mir ihren Hintern entgegen. Auch stellte sie sich leicht breitbeinig hin. Jetzt konnte ich ihr endlich meinen Schwanz wieder in die Muschi schieben. Was ich auch gleich tat.
Mit beiden Händen fasste ich sie an ihre Hüfte und hielt sie fest. Und dann fing ich an, zwar immer noch langsam, aber kräftig und tief in sie zu stoßen. Sofort wurde Lia wieder laut. Zum Glück war meine Mutter nicht zu Hause. Immer wieder stieß ich tief in Lia. Und leider war nun auch meine Beherrschung fast zu enden. Ich hätte es gerne noch etwas hinausgezögert. Aber meine Stöße wurden immer schneller. Und dann kam Lia schon wieder. Und das war auch das Ende für mich. Tief in sie stoßend kam es mir. Ich zog ihr Becken so stark ich konnte auf meinen Schwanz und schoss ihr Schub um Schub in ihre Muschi.
Wir beruhigten uns und trennten uns. Lia machte sich wieder zurecht. Zupfte ihr Top über ihre Brüste, zog sich ihren Slip wieder an und richtete ihren Rock. Dann küsste sie mir auf den Mund und ging.
Ich stand da, als ob mir jemand einen großen Eimer mit Eiswasser übern Kopf gegossen hätte. Lia ist einfach wieder verschwunden. Und ich war verwirrt. Und ich war traurig. Und ich war wieder alleine.
Und so gingen die Tage wieder in Land. Ich sah Lia in der Schule. Aber wir redeten nicht miteinander. Manchmal sah ich, wie sie mir verstohlene Blicke zu warf. Und dann war Lia wieder bei mir. Wir vielen sofort übereinander her. Lia kam ab diesen Zeitpunkt unregelmäßig regelmäßig zu mir. Jedes Mal vögelten wir. Einmal war meine Mutter zu Hause geblieben. Es war aber auch das einzige Mal. Sie musste wohl für sich festgelegt haben, dass sie nicht hören wollte, was wir taten. Jedenfalls verließ sie nun fluchtartig das Haus, wenn Lia kam. Lia und ich vögelten uns durch ganze Haus. Nur das Schlafzimmer meiner Mutter blieb ein Tabu. Auch probierten wir viele Stellungen aus. Auch der Arsch von Lia wurde nicht verschont. Aber jedes Mal verschwand Lia, wenn wir fertig waren. Und ich vermisste sie immer mehr. Lia war so anders, wenn sie bei mir war.
Also überlegte ich mir einen Plan.
Nachdem ich einige Male nicht zu Hause war, kündigte Lia sich hin und wieder an. Es war nie eine Frage, ob ich zu Hause bin. Sie sagte wann sie kommen würde und es war an mir, ob ich zu Hause sein wollte oder nicht. Natürlich wollte ich.
Als sie sich für einen Freitag ankündigte setzte ich meinen Plan um. Ich klärte mit meiner Mutter, dass sie nicht da ist. Sie sah vermutlich meinen verzweifelten Blick und erklärte ohne Nachzufragen, dass sie zu Tante Ires gehen würde.
Dieses Mal würde es anders ablaufen.
Als es klingelte öffnete ich die Tür. Lia stürmte wie immer hinein, schaute sich kurz um, ob meine Mutter da war, und viel mir um den Hals. Sie versuchte mir sofort die Klamotten vom Körper zu reißen. Und dann stutzte sie.
Ich hatte einen Anzug an. Mit Weste, Fliege und polierten Schuhen. Ich glaube, ich sah richtig gut aus.
Lia ließ von mir ab und schaute mich fragend an.
Ich lächelte. „Würde die Lady mir bitten folgen?“
Lia holte Luft. Und holte noch einmal Luft. Dann ließ sie die Luft wieder raus. Sie lächelte und deutete ein JA an. Ich ging in die Wohnstube. Dort hatte ich den Esstisch romantisch dekoriert. Lia machte große Augen als sie das sah. Sagte aber nichts. Sie lächelte weiter unverbindlich.
Ich stellte mich hinter ihrem Stuhl und zog diesen zurück. Dann wies ich auf den Stuhl. Lia stellte sich vor den Stuhl und ich schob diesen wieder nach vorne. Lia setzte sich dabei auf den Stuhl.
Ich hatte Sorge, ob Lia mitspielen würde. Bisher war unsere gemeinsame Zeit immer ziemlich intensiv gewesen. Und nun saß Lia an einem romantisch eingedeckten Tisch. Hoffentlich bereit für ein Date.
„Was möchte die Dame zu trinken? Wir haben Wein, Sekt, Bier, Wasser, Cola und noch einige andere Sachen.“
Lia überlegte. Ich wusste, dass sie auf Partys auch gerne mal Alkohol trank. Umso mehr freute ich mich, dass Lia sich für Wasser entschied. Ich füllte unsere Gläser mit Wasser und dann holte ich das Essen, dass ich vorbereitet hatte. Es war nichts Weltbewegendes. Hausmannskost. Aber Lia schien es zu schmecken. Und wir unterhielten uns. Zum ersten Mal überhaupt. Über Gott und die Welt. Aber nicht über uns. Ich hatte Sorge, dass Lia das nicht mochte und wieder ging. Und vielleicht nicht wieder kam.
Ich hatte ruhige Musik laufen. Lia hörte hin, schloss die Augen und schunkelte ganz leicht. Ihr schien das Lied zu gefallen. Ich stand auf und berührte sie leicht an den Schultern. Lia öffnete die Augen und schaute mich an. „Möchtest du Tanzen?“, fragt ich sie leise und bot ihr meine Hand an.
Lia überlegte dieses Mal nicht lange. Sie griff meine Hand und ich zog sie sachte hoch. Dann führte ich sie in die Mitte des Raumes. Unterwegs griff ich kurz zu Fernbedienung. Ich startete das Lied neu und erhöhte etwas die Lautstärke. Dann begaben wir uns in Tanzposition. Lia hatte ihre Arme um meinen Hals geschlungen. Und ich hatte meine Hände an ihrer Hüfte. Und dann fingen wir an zum Lied zu schunkeln. Ich war kein guter Tänzer. Aber schunkeln konnte ich.
Es dauerte auch nicht lange, und Lia legte ihren Kopf auf meine Schulter. Und ich meinen auf ihren Kopf. Und so schunkelten wir. Eng aneinandergeschmiegt. Auch als das Lied schon vorbei war, schunkelten wir zu Rhythmus des alten. Ich küsste immer wieder zärtlich ihren Kopf.
Und plötzlich schaute sie zu mir auf. „Du bist ein guter Junge Theo. Bewahre dir das.“
Ich wollte ihr darauf antworten, aber ihre Lippen verschlossen meine Lippen. Es wurde kein wilder Kuss, wie meistens. Es wurde ein Kuss voller Zuneigung und Zärtlichkeit. Und ich erwiderte diesen.
„Ich möchte dich spüren!“, sagte Lia dann. Und da hatte ich tatsächlich noch eine Überraschung für Lia. Wir haben uns bereits fast durch ganze Haus gevögelt. Aber es gab einen Ort außerhalb vom Schlafzimmer meiner Mutter, wo wir es noch nicht getrieben haben. Und das war tatsächlich mein Bett. Als Lia das Ziel erkannt lachte sie. „Das wird eine neue Erfahrung!“
„Ja, das wird es!“ erwiderte ich. Lia sah mich neugierig an. Ich musss lachen. „Es wird nicht vorher verraten!“ Lia runzelte die Stirn. Und dann mussten wir beide lachen.
„Lege dich auf den Rücken und lass mich machen.“ Gab ich ihr leise eine Anweisung.
Und Lia tat es tatsächlich sofort. Sie schien sich auf dieses Spiel einlassen zu wollen.
Ich holte mehrere dünne Schals. Lia runzelte wieder die Stirn.
„Es wird nichts passieren, was du nicht möchtest. Du hast die Kontrolle und kannst entscheiden.“
„Drehe dich kurz auf den Rücken. Bitte“, flüsterte ich ihr zu.
Nach kurzen Zögern tat es Lia. Ich band ihr einen Schal um die Augen und machte ihn mit einem einfachen Knoten hinter ihrem Kopf fest. Der Schal war nicht gefaltet. Wenn Lia wollte, konnte sie durchschauen. „Drehe dich wieder um. Bitte“ und Lia drehte sich wieder um. Ich wickelte einen Schal Mittig um das Kopfteil. Dann nahm ich eine Hand von Lia und zog diese nach oben. Ich wickelte den Schal nun zweimal locker um ihr Handgelenk und gab ihr das Ende in die Hand. Sie musste nur loslassen, wenn sie nicht mehr gefesselt sein wollte. Dann tat ich das gleiche mit dem zweiten Arm. Nun war Lia gefesselt, solange sie es wollte.
Ich küsste ihre Stirn, ihre Wangen, ihren süße Nasenspitze und so weiter. Ihren Hals runter, ihr Dekolleté. Lia hatte ein Kleid ohne Träger an, was mir nun sehr gelegen kam. Ob sie wusste, was ich vorhatte?
Langsam zog ich ihr das Kleid über ihre Brüste und dann weiter nach unten und aus. Auch ihren Slip zog ich ihr gleich aus. Lia öffnete ihre Beine sofort. Ich flüsterte ihr ins Ohr, „Drehe dich bitte auf den Bauch.“. Lia tat es.
Was für ein wunderschöner Anblick. Andächtig strich ich von ihrem Halsansatz, über ihren Rücken, über ihren wunderschönen Hintern zu ihren Beinen. Und wieder zurück. Dabei steifte ich durch ihre Poritze. Und dann ging es wieder zurück. Lia öffnete etwas ihre Beine und ich streifte auch über Ihren Kitzler und durch ihre Spalte. Das machte ich ein paar mal. Und dann fing ich an sie zu küssen. Und wieder habe ich oben angefangen und küsste mich langsam nach unten. Und ich ließ mir Zeit. Gefühlt bekam jeder Quadratzentimeter einen Kuss. Und dabei strichen meine Hände immer wieder hoch und runter. An den Außenseiten über ihre Brustansätze und auch immer wieder an den Innenschenkel über ihren Kitzler und durch ihre Spalte. Aber immer nur hauchdünn.
Als ich bei ihren Füßen angekommen bin, konnte ich gut auf ihre Spalte schauen. Und die lief mittlerweile aus.
Langsam bewegte ich mich über Lia nach oben und flüsterte ihr wieder in ein Ohr. „Drehe dich bitte wieder auf den Rücken.“ Und Lia tat es.
Nach machte ich das Gleiche wie mit ihrem Rücken. Ich küsste mich wieder langsam nach unten und streichelte zärtlich über ihre Vorderseite. Natürlich beschäftigte ich mich besonders ausgiebig mit ihren Nippeln und auch ihre Perle und Spalte kam nicht zu kurz. Als ich fertig war, entledigte ich mich meines Anzuges. Nackt legte ich mich zwischen ihre Beine, die Lia ziemlich weit spreizte. Ich griff zu meinen Schwanz und positionierte ihn. Dann drang ich langsam tief in Lia ein. Und dann wieder langsam raus und wieder langsam rein. Dabei küsste ich Lia zärtlich überall wo ich sie erreichen konnte. Durch den Schal konnte ich sehen, dass Lia ihre Augen geschlossen hatte. Auch behielt sie ihre Arme fixiert. Sie gab sich mir vollkommen hin.
Lia stöhnte immer lauter. Ich blieb aber bei meinem Tempo. Dieses Mal sollte es kein Gerammel werden. Dieses Mal wollte ich Girlfriend-Sex. Und Lia ließ es zu. Ihr Gesicht, ihr Körper war mit Schweiß bedeckt. Jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz tief in sie geschoben hatte, stöhnte sie. Und ich machte weiter. Ich ließ mir Zeit. Ich wollte Lia Liebe geben. Und ich gab ihr alle Liebe, die ich hatte.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Aber Lia war so weit. Sie bekam ihren Orgasmus, während ich weiter in sie stieß und sie küsste. Ich konnte sehen, wie sie ihre Augen verdrehte, ich konnte spüren, wie sie unter mir zitterte und ich konnte spüren, wie ihre Muschi sich in Wellen zusammenzog.
Nach einer Weile rollte ich mich von Lia runter. Wieder flüsterte ich ihr ins Ohr. „Lege dich auf die Seite bitte.“
Lia rollte sich von mir weg. So gut es mit den gefesselten Händen ging. Ich schob mich hinter Lia und hob ihr oberes Bein an. Dann setzte ich meinen Schwanz wieder an ihrer Muschi an und schob ihn langsam herein.
Wieder machte ich mit ihr Liebe. Wieder stieß ich sehr langsam in sie. Und wieder übersäte ich sie mit Küssen. Lia hielt ich Bein alleine hoch. So konnte ich mit meiner freien Hand um sie greifen und ihre Vorderseite streicheln. Ich konnte ihre harten Nippel fühlen. Ihren Bauch, wie der sich bei meinen Stößen mitbewegte und ich konnte über ihren harten Kitzler streichen.
Aber auch der Rest von ihrem wunderschönen Körper wurden von mir gestreichelt.
Und dann bekam Lia ihren zweiten Orgasmus. Und nun brachte ihre Muschi, mit ihren Kontraktionen, auch mich zum Spritzen. Ich hielt meinen Schwanz tief in Lia und genoss dieses Gefühl. So blieben wir still liegen.
Lia machte sich irgendwann los und schob die Augenbinde von ihrem Kopf. Ich nutzte den Augenblick meinen unteren Arm unter ihren Kopf zu schieben. Mit dem anderen umfasste ich sie. Lia kuschelte sich an mich heran. Und so blieben wir liegen. Lia’s Atem wurde ruhig und gleichmäßig. Ich glaube sie ist irgendwann eingeschlafen.
Doch irgendwann kam wieder Bewegung in Lia. So wollte aufstehen und vermutlich gehen. So wie sie es immer tat. Ich hielt sie mit sanften Druck fest. „Bleibe bei mir.“, bat ich sie.
Lia hielt inne. „Ich bin nicht gut für dich!“, flüsterte sie.
„Doch bist du. Und ich bin gut für dich. Wir wissen das beide. Wir wollen es uns nur nicht eingestehen.“, flüsterte ich genauso leise zurück.
Lia blieb ruhig. Nach einer Weile flüsterte sie wieder, „Ich vertreibe jeden, der mich mag.“ Ich hörte an ihrer Stimme, dass sie weinte. Das einige, was ich in diesem Moment tun konnte, war sie fest an mich zu drücken.
„Ich werde dich so fest wie ich kann festhalten.“, versprach ich ihr.
Lia blieb. An diesem Abend haben wir nicht mehr viel geredet. Ich habe Lia die meiste Zeit im Arm gehalten, sie gestreichelt und immer wieder geküsst.
Der Samstag und Sonntag vergingen wie im Fluge. Lia war am Samstag wie ausgewechselt. Sie lachte viel und wir redeten viel. Über uns, über Wünsche und Ziele. Und wenn Lia es ansprach auch über ihre Vergangenheit. Meistens fing sie dabei an zu weinen.
Und wir tanzten immer wieder miteinander.
Am Sonntag wussten wir, und wir haben es auch ausgesprochen. Wir waren füreinander bestimmt und wir liebten uns.
Die Zukunft wurde spannend und wir mussten einiges lernen. Manches war positiv und manches war negativ.
Dass wir beide nun ein Paar waren, kam nicht bei jeden gut an. Ihre Brüder gingen mich ziemlich stark an. Ich ließ alles stoisch und mit erhobenen Haupt über mich ergehen. Ich weiß nicht, ob es mein dargestelltes Selbstbewusstsein war. Aber sie fassten mich nicht an.
Lia verlor viele ihrer ‚Freunde‘. Sie versuchten ziemlich viel, um uns auseinander zu bringen. Als sie merkten, dass das nicht funktionierte, versuchten sie uns Steine in den Weg zu legen. Lia und ich lernten dabei schnell, dass wir ein Dreamteam darin waren, solche Intrigen zu erkennen und ins Leere laufen zu lassen. Und es machte uns sogar Spaß. Aber selbst bauten wir keine Intrigen mehr auf. Diese Zeit war nun auch für Lia zu Ende. Und irgendwann ließ man uns auch in Ruhe.
Und eins musste ich dann lernen. Lia saß der Schalk im Nacken. Es machte ihr Spaß mich zu necken. Nichts Dramatisches. Sowas wie Geschenke in tausend Kartons zu verpacken. Oder ich musste kalt duschen. Und manchmal stand sie dabei selbst mit unter der Dusche. Und auch, wenn ich oftmals dem Empörten mimte, innerlich freute ich mich darüber.
Leider kamen auch unsere Kindern in diesem Punkt nach Lia. Und auch sie fanden mich als ihr perfektes Opfer. Lia und ich brachten ihnen aber bei, dass das nur lustig war, wenn auch das ‚Opfer‘ darüber lachen konnte.
Ich habe es nie bereut um Lia zu kämpfen. Und ich glaube, dass auch Lia glücklich ist. Immerhin feiern wir in ein paar Jahren unsere Silberhochzeit.
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