Hardcore-Firmenzentrale (fm:Sex bei der Arbeit, 14569 Wörter) | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1339 / 1147 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.46 (13 Stimmen) |
| Eine Firma übt ganz neue Regeln der Zusammenarbeit | ||
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neue, kreative Idee für eine App. Also, hat einer von euch etwas?“
Niemand sagte ein Wort und ich schaute Isabel in die Augen, die mir zuzwinkerte. Das letzte Mal, als wir so ideenlos waren hatte Karen den glorreichen Vorschlag entwickelt ein Teamwochenende zu veranstalten. Das gemeinsame Campen war der Reinfall des Jahrhunderts geworden, weil es vom ersten bis zum letzten Tag regnete. Vermutlich mussten Isabel und ich jetzt daran denken und grinsen.
Auf jeden Fall war die Stimmung im Team dadurch gelöst und verbessert worden und wir waren danach wirklich kreativer geworden. Egal, wie verrückt die Ideen von Karen waren, sie funktionierten! Irgendwie.
Karen schaute in die Runde und einen nach dem anderen lange an. Schließlich seufzte sie.
„Okay, dann will ich euch etwas zeigen, was ich bei Youtube gesehen habe“, sagte sie und fummelte an ihrem Smartphone.
Sie verband sich mit der Präsentationstechnik und kurz darauf hatte sie den Beitrag gefunden.
„Es ist irgendein Büro in Australien. Es ist ein Werbebüro und die sind ja bekanntlich auch immer auf der Suche nach neuen Ideen!“
Gut, dass unsere Verschattung heruntergefahren war, denn das, was wir zu sehen bekamen ließ mich Schmetterlinge im Bauch verspüren. Es war der Bericht über eine Woche totaler Nacktheit in der Werbefirma. Der kurze Film zeigte Büros, in denen nackte Menschen saßen, oder sie standen am Kaffeeautomaten und unterhielten sich, als wäre nichts anders als sonst.
Der Geschäftsführer, der nackt vor der Kamera stand, erklärte, dass die Zusammenarbeit viel offener und direkter geworden war, weil man keine Geheimnisse mehr voreinander hatte.
„Überkommene Moral und ethische Grenzen schränken uns ein“, dozierte er. „Nur die komplette Nacktheit des Teams bricht dies auf. Wir sind so zur erfolgreichsten Werbeagentur des Landes aufgestiegen.“
Der Film zeigte einige Werbekampagnen, die wirklich gut waren und kehrte dann zurück in das Büro der Firma. Mehrere Schwenks zeigten nackte Menschen in allen üblichen beruflichen Situationen am Telefon, am Rechner, in Besprechungen oder im Smalltalk. Niemand schien sich an der Nacktheit der Kollegen zu stören.
Als der Film endete und Karen das Smartphone ausschaltete, herrschte tödliche Stille im Besprechungsraum. Yuki und Andreas standen mit versteinerten, erschrockenen Gesichtern da, während sich auf den üblichen Anwesenden einige Gedanken hinter den Köpfen abzuspielen schienen, wie am jeweiligen Mienenspiel im Gesicht ablesbar war.
Karen unterbrach die Stille mit ihrem Lachen. „Ihr müsstet euch mal sehen! Wie die Kaninchen vor der Schlange!“
„Moment, Karen“, warf Alysha ein. „Du willst wirklich, dass wir nackt arbeiten?“
Die Ablehnung dieser Überlegung war in ihrem Tonfall deutlich hörbar.
„Warum nicht, wenn es funktioniert?“
„Und…“, Isabel schluckte, „und wie stellst du dir das vor… ähem… ich meine praktisch?“
Einige sprachen kunterbunt durcheinander, immer noch ungläubig über das, was Karen uns gezeigt und gesagt hatte.
Karen hob die Hand und wartete, bis Ruhe eingekehrt war. Sie seufzte kurz, schloss die Augen und konzentrierte sich. „Ich kann niemanden dazu zwingen, mitzumachen. Aber wir machen es so: Ab Morgen ist Kleidung im Büro optional. Kann, aber muss nicht. Ich werde auf jeden Fall mit gutem Beispiel vorangehen und hoffe, dass viele… ähem… alle von euch mitmachen.“
„Das kannst du vergessen“, hörte ich Andreas schnaufen.
„Dann eben nicht, Andreas. Es ist deine Entscheidung. Ich hoffe aber, dass ich noch viele von euch überzeugen kann.“
Isabel traute sich ihre Frage zu wiederholen. „Ähem… nochmal… wie soll das gehen? Ich fahre doch nicht nackt mit der Straßenbahn?“
Karen lächelte milde. „Wir richten im Druckerraum eine Garderobe ein. Da sind Schränke und jeder kann seine Kleidung in ein eigenes Fach legen. Den Toner räumen wir solange in den Keller. Wer kommt und mitmacht zieht sich aus und geht dann an seinen Arbeitsplatz.“
Sie lachte kurz auf und ergänzte dann: „Und noch etwas! Und damit meine ich besonders meine werten Kolleginnen: unwillkürlich wird es gerade bei den Männern zu ungewollten Reaktionen kommen… ihr wisst schon… Auf keinen Fall möchte ich, dass darüber gelacht oder sich lustig gemacht wird! Das ist eine natürliche Reaktion wie bei uns das Zusammenziehen der Nippel!“
Sprach Karen gerade wirklich über Erektionen? Ich fand wieder die Augen von Isabel. Diesmal wirkte sie ziemlich konsterniert. Sie lächelte nicht und ich ahnte, dass ihr gerade vieles durch den Kopf ging.
„Okay, Morgen geht es also los. Ariane: du machst den Druckerraum frei und richtest jedem ein leeres Fach für seine Kleidung ein. Also, los geht’s! Wir brauchen neue Ideen und neuen Schwung für unsere Arbeit!“
Kopfschüttelnd gingen die meisten von uns zurück an ihre Arbeitsplätze und saßen eine Weile in Gedanken stumm da.
„Wirst du…“ begann ich meinen Satz in Richtung Alysha.
Die schaute mich an, als hätte ich ihr gerade die Trauung angeboten. „Auf keinen Fall! Wie ich nackt aussehe, geht niemanden etwas an!“
„Du machst bei dem Quatsch doch auch nicht mit, oder?“ Ihre Augen durchbohrten mich förmlich.
„Ich weiß noch nicht“, sagte ich ehrlich und zuckte mit den Schultern. „Es ist total unvernünftig und verrückt… doch gerade daraus entsteht doch Kreativität, da hat Karen recht.“
„Da wird keiner mitmachen!“ zeigte sich Alysha überzeugt und damit war für sie das Thema beendet.
„Na ja, mindestens Karen wird es wohl oder übel tun müssen“, erwiderte ich grinsend.
Alysha schaute mich an, dann grinste sie ebenfalls. „Das wird so einem Lustmolch wie dir bestimmt gefallen, sie nackt zu sehen.“
Ich legte meinen unschuldigsten Gesichtsausdruck auf. „Noch lieber würde ich allerdings dich nackt sehen, liebste Alysha.“
Der Locher flog nur knapp an meinem Kopf vorbei und hinterließ eine hässliche Schramme an der Wand, ehe er polternd zu Boden krachte.
Ich grinste Alysha an und die grinste zurück.
„Heb dir deine Frechheiten für Morgen auf“, sagte ich und meine Büromitnutzerin tippte sich an die Stirn. „Ich werde bei diesem Blödsinn niemals mitmachen.“
„Schade“, sagte ich noch, dann flüchtete ich in die Teeküche, bevor noch ein weiterer Gegenstand in meine Richtung fliegen konnte.
Dort traf ich eine völlig aufgelöste Yuki, die immer noch nicht glauben konnte, was sie gerade gesehen und gehört hatte. Sie diskutierte mit einer ziemlich gelassen wirkenden Rachel.
„Also ich finde die Idee irgendwie faszinierend“, sagte unsere Sekretärin gerade, als beide mich anstarrten. „Und du, Frank? Was sagst du dazu?“ wurde ich von Yuki gefragt.
Ich goss mir einen großen Becher Kaffee ein und meinte dann: „Ich sehe das so wie Rachel. Erinnert ihr euch an das letzte Mal, als Karen mit uns am Wochenende campen gehen wollte? Das Wochenende fiel zwar fürchterlich ins Wasser, aber der Teamspirit in den darauffolgenden Wochen war großartig.“
„Dann wirst du dich morgen früh ausziehen?“ Yuki schaute mich mit riesigen Augen an.
„Ich habe noch keine Ahnung. Mal sehen, wer sonst noch mitmacht.“
„Das werden nicht viele sein“, war sich Yuki sicher und ich verzog mich zurück in mein Büro, wo sich Alysha inzwischen beruhigt hatte. Ich hatte ihr einen Kaffee mitgebracht und sie sah mich dankbar an.
Den Rest des Tages verbrachte ich am PC mit Nachdenken. Ich sah viele meiner Kollegen, denen es ähnlich ging.
Mein „Bis Morgen!“ hinterließ bei Alysha und bei Rachel ein Paar hochgezogener Augenbrauen.
Aufgewühlt ging ich ins Bett und rubbelte meinen Schwanz, während ich mir vorstellte, wie Rachel, Karen, Alysha oder Yuki wohl nackt aussehen würden. Hat Tim eigentlich als Schwarzer so einen großen Schwanz, wie man immer sagte?
Ich spritzte einmal meinen Samen ins Klo, bevor ich in einen unruhigen Schlaf fiel.
Dienstag
Am nächsten Morgen war ich hin und hergerissen. Einerseits wollte ich nicht feige sein, andererseits hatte ich doch Angst davor, wie ich auf meine nackten Kolleginnen reagieren würde.
Nach dem Frühstück setzte ich mich wie üblich auf das Fahrrad und ging am Kiosk vorbei, um mir einen Becher Kaffee zu holen. Der Gang in das große Gebäude und vorbei an der Rezeption zu den Aufzügen war kein Problem.
Als sich die Tür öffnete sah ich Rachel am Empfang. Sie grüßte mich grinsend. Sie war vollständig angezogen.
„Wow, schau dir mal diesen traumhaften, nackten Körper an“, sagte sie sarkastisch und stellte sich so hin, dass ich sie vollständig sehen konnte.
„Schon jemand da… ähem… nackt?“
Rachel schüttelte den Kopf.
Ich ging in mein Büro, wo ich Isabel und Alysha vorfand. Beide waren angezogen und tuschelten gerade miteinander.
„Klar, dass da keiner mitmacht“, stellte Isabel glucksend fest. Dabei hatte ich das bei ihr noch am ehesten erhofft.
Als ich Andreas und Ariane sah, die vollständig bekleidet durch den Flur gingen war klar, dass die Sache tot war. Zumindest dachten wir das. Keiner hatte mitgemacht… außer vielleicht Karen.
Unsere Chefin tauchte unvermittelt auf und tat so, als wäre nichts Besonderes an diesem Tag los. Sie begrüßte uns und wir starrten mit offenem Mund auf ihren nackten Körper.
Karen war eine Frau mit reichlich Rundungen. Sie war neununddreißig und hatte eine Tochter geboren. Sie war geschieden und „etwas aus dem Leim gegangen“, wie man gerne sagt. Sie hatte große, schwere Brüste, einen Rettungsring um den Bauch und einen erstaunlich straffen Hintern. Mehr konnte ich von ihr auf die Schnelle nicht sehen. Sie sah aber auf jeden Fall wie eine echte Frau aus und nicht wie Hungerhaken.
„Boa, die zieht das durch“, hörte ich Isabel keuchen.
Karen stoppte und kam in unser Büro. „Guten Morgen, ihr drei“, sagte sie fröhlich. Meine Blicke sogen den Anblick meiner nackten Chefin förmlich auf. Sie hatte kräftige, aber stramme Oberschenkel und ihr Dreieck war voller schwarzer, lockiger Haare. Sie war wohl eher nicht so der Typ, der sich untenherum rasierte.
„Ich scheine der einzige mit genügend Mut in dieser Firma zu sein“, seufzte Karen und schaute uns eindringlich an. Dann drehte sie sich um und ging weiter.
„Glaubt ihr das?“ fragte Alysha, als Karen verschwunden war.
„Meinen eigenen Boss nackt zu sehen?“ sagte ich, „niemals!“
„Ich werde dieses Bild nie mehr aus meinem Kopf bekommen“, sagte Isabel und grinste Alysha und mich an.
„Dabei gibt es andere, die würde ich viel lieber nackt sehen.“ Ihr Blick war auf mich gerichtet.
„Ich würde es ja tun, aber nur, falls jemand mitmacht“, erwiderte ich lahm und schaute Isabel an.
Alysha lachte auf. „Das möchte ich sehen, wie ihr beiden hier nackig herumlauft!“
Damit war das Thema erst einmal beendet und wir begannen mit unserer Arbeit. Unterbrochen wurden wir nur vom Anblick einer nackten Karen. Ob sie sich Kaffee holte, am Drucker oder am Kopierer stand oder einfach nur mit jemandem sprach, immer hingen Dutzende von Augen an ihr und verfolgten jede Bewegung ihres Körpers.
Als sie am Nachmittag zu uns an den Schreibtisch kam um etwas mit uns zu besprechen sah ich ihren Schlitz und die breiten, vollen äußeren Schamlippen. Unwillkürlich bekam ich einen Ständer und musste ihn unter der Tischplatte verstecken.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Yuki mich beobachtete und breit grinste, als sie mir andeutete, dass ich einen Steifen hatte.
Am Nachmittag hatte Karen genug davon, die einzige zu sein, die nackt herumlief und rief uns alle in den Besprechungsraum.
„Okay, wie ich sehe, funktioniert das so nicht, wie ich mir das gedacht habe“, sagte sie seufzend. „Also, hier ist der Deal: die ersten drei Mitarbeiter, die sich mir morgen anschließen und sich ausziehen, bekommen einen Gehaltsbonus. Ich sage nicht wie viel, ich sage nur, dass es sich lohnen wird!“
Sie schaute in die Runde.
„Freiwillige?“
Stille.
„Kommt, ihr Feiglinge! Was ich kann, könnt ihr auch. Denkt an das Team! Wenn die ersten mitmachen, kann keiner mehr nein sagen!“
Isabel seufzte laut. „Okay, ich mache mit!“
Sie schaute mich eindringlich an.
„Okay, ich auch“, sagte ich leise.
Karen grinste zufrieden. „Dann fehlt nur noch einer. Also, überlegt es euch!“
Damit entließ sie uns in den Abend.
Ich hatte erneut einen unruhigen Abend. Karen nackt zu sehen, war eine Sache, doch meine Traumfrau und heimlichen Schwarm Isabel nackt zu sehen, versetzte mich in eine gewisse Aufregung. Ich blöder Trottel hatte mich natürlich von ihr über den Tisch ziehen lassen und war jetzt gefangen.
Mittwochvormittag
Am nächsten Morgen hatte ich natürlich wieder Schiss. Wie konnte ich nur so blöd gewesen sein, mich von Isabel da hinein quatschen zu lassen? Und was, wenn Isabel ihr Wort nicht hielt? Wenn ich alleine war neben Karen? Der einzige Kerl, mit einem steifen Schwanz vielleicht sogar noch?
Ich nahm mein Smartphone und schrieb Tim per Messenger an. „Komm, mach doch mit!“ versuchte ich ihn zu überzeugen.
Erst einmal passierte nichts. Er hatte die Nachricht gelesen, doch reagierte nicht darauf. Erst als ich aus der Dusche kam sah ich seine Antwort: „Okay, ich bin dabei!“
Einerseits war ich erleichtert, andererseits gab es für mich jetzt erst recht kein Zurück mehr!
Als ich aus dem Aufzug stieg und die Glastür zu unserer Etage öffnete, rutschte mir mein Herz in die Hose. Rachel saß wie üblich komplett angezogen an der Rezeption.
Wir begrüßten uns kurz und ihr Blick sagte viel aus. Würde ich tun, was ich gestern versprochen hatte?
Ich ging in den Druckerraum und sah das Regal für meine Kleidung, als sich mein Smartphone meldete.
„Verdammt, ich mache mir fast in die Hose vor Aufregung“, schrieb mir Tim und schickte ein lachendes Emoji.
Langsam zog ich mich aus und verstaute meine Sachen. Bei der Unterhose zögerte ich, dann zog ich auch sie aus und stopfte sie in das Fach. Wenn jetzt jemand hereinkam, gab es kein Zurück mehr.
Ich verließ den Druckerraum und ging unbehelligt in das Bad. Im Spiegel betrachtete ich mich: langer, schmaler Körper, nicht so muskelös, wie er sein könnte, ungestutztes Schamhaar, darunter ein lang herunterhängender Penis und zwei schaukelnde, mittelgroße Hoden. Ich sah okay aus, aber nicht mehr.
Ich öffnete die Tür und ging in Richtung meines Büros. Der Flur war leer, bis ich an dem Büro von Isabel vorbeikam. Die Tür öffnete sich und meine Kollegin trat vorsichtig auf den Flur.
Wir liefen uns fast in die Arme und schauten einander an. Sie war so nackt wie ich. Unwillkürlich legte sie ihren Arm auf ihre Brüste und schützte mit einer Hand den Anblick ihrer Scham.
„Scheiße, wir beiden sind total irre“, sagte sie und grinste dümmlich.
Neugierig schaute sie an mir herunter und begutachtete mich. Ihren Augen schien zu gefallen, was sie sahen. Dann ließ sie ihren Arm und ihre Hand sinken. Sie hatte wundervolle, feste Brüste mit dunklen Aureolen und war komplett rasiert. Ihr Körper war perfekt!
„Frisch gemacht?“ kommentierte ich den Anblick ihres blitzsauberen Venushügels, woraufhin sie mir in die Seite knuffte.
„Dann lass uns mal gehen. Bin froh, dass ich nicht alleine bin“, sagte ich.
Wir gingen an die Rezeption und Rachel sog scharf die Luft ein, als sie uns sah.
„Ihr beiden habt es wirklich gemacht! Stark!“ sagte sie und begutachtete uns beide. Besonders lang blieb ihr Blick auf meinem Penis hängen. „Nettes Werkzeug“, sagte sie und ihr Gesicht bekam eine rötliche Farbe.
Isabel lachte und meinte zu ihr: „Besser, du schiebst deine Augäpfel wieder zurück in ihre Höhlen!“
Während wir uns umdrehten und in Richtung der Büros gingen, spürte ich förmlich Rachels Blicke auf meinem Hintern.
Wir gingen in mein Büro und als Alysha uns beiden sah, verschluckte sie sich an dem Kaffee, an dem sie gerade genippt hatte.
„Oh… mein… Gott!“ sagte sie ehrfürchtig. „Ihr habt es wirklich getan, Alle Achtung!“ Sie scannte uns beide ab und auch ihr Blick blieb verdächtig lange an meinem Gemächt hängen.
„Nettes Teil“, murmelte sie.
Mein Smartphone vibrierte und ich las Tims Textnachricht. „Verdammt, bin jetzt nackt! Wo bist du?“
„In meinem Büro!“
„Wie ist es?“
„Irre!“
Kurze Zeit später hörten wir Rachel, wie sie aufquiekte, dann stand Tim in unserem Büro. Er stemmte die Hände in die Hüfte und rief: „Vorsicht! Nackter schwarzer Mann!“
Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Sein großer, dicker Penis hing schwer und lang zwischen seinen Beinen, bestimmt doppelt so lang wie meiner. Seine Eier waren im Vergleich zu meinen riesig und mussten gut gefüllt sein. Ich kam mir neben ihm ziemlich mickrig vor.
„Boa, Tim, das ist…“ sagten Alysha und Isabel wie aus einem Munde.
Nacheinander trafen die anderen ein und bewunderten unseren Mut. Keiner der anderen war nackt erschienen. Besonders Yuki schaute mich lange von oben bis unten an und schien mit meinem Anblick sehr zufrieden zu sein.
Plötzlich tauchte Karen auf. Sie hatte den Aufruhr im Büro bemerkt und schaute sich neugierig um. Als sie Isabel und mich sah, nickte sie zufrieden mit dem Kopf. Auch ihr Blick weilte lange und wohlwollend auf meinem Schwanz, ehe ihr Blick auf Tims Gehänge fiel.
„Tim, ich muss schon sagen…“, stieß sie überrascht hervor.
Schließlich ging ein Ruck durch sie und sie straffte den Rücken. „So, dann würde ich mal feststellen, dass sich Isabel, Frank und Tim ihren Bonus redlich verdient haben!“
Wir drei grinsten uns an.
Karen schaute in die Runde: „Und der Rest von euch: es ist noch nicht zu spät, euch zu beteiligen!“
Alysha schaute nachdenklich, wie ich es in den Fällen gewohnt war, wenn sie an einer kniffligen Aufgabe arbeitete. Ich fragte mich, ob sie auch blankziehen würde.
Alles verteilte sich und man ging seiner Arbeit nach. Immer wieder bemerkte ich zwischendurch, wie Yuki vom Nachbarbüro aus neugierig zu mir herüber sah. Aber mein Schwanz lag unschuldig zwischen meinen Beinen oder auf meinem Oberschenkel.
Es wurde zunehmend normal, sich nackt zu zeigen. Glücklicherweise bekam ich keine Erektion beim Anblick von Karen oder Isabel und auch die Blicke der anderen normalisierten sich.
Als ich von der Toilette kam war Andreas in meinem Büro. Ich hörte seine letzten Worte und dass er es abstoßend fand, auf nackte Menschen schauen zu müssen. Alysha stimmte ihm nicht zu.
„Ich finde es ganz interessant und ich bewundere die drei für ihren Mut“, sagte sie leise. „Ich frage mich, ob ich genau so viel Mut habe.“
„Du willst es auch machen?“ Andreas klang empört.
„Mal sehen“, wiegelte Alysha ab, doch ich kannte sie gut genug um zu wissen, dass sie sich bereits entschieden hatte. Das konnte ja ein interessanter Tag werden!
Irgendwann kam Yuki herein und natürlich war das Thema unsere Nacktheit.
„Ich könnte das nicht“, sagte sie mit Bestimmtheit. „In unserer Kultur ist Nacktheit verpönt.“
Sie schaute Alysha an: „Und bei dir? Ich meine, Persien ist doch auch nicht gerade ein offenes Land.“
Alyshas Blick wurde hart. „Persien war immer ein weltoffenes Land, ein großes Reich mit sehr viel Geschichte und Kultur. Es gab bei uns schon Religionsfreiheit, da wusste Europa noch nicht einmal wie man das schreibt.“
Offenbar hatte Yuki einen Nerv getroffen.
„Liebe Yuki, ich mache dir einen Vorschlag: um dir zu zeigen, wie offen mein Geburtsland ist schließe ich folgende Wette ab: Wenn du dich jetzt und hier ausziehst, tue ich es auch!“
Damit hatte Yuki nicht gerechnet. Sie war in die Enge getrieben und das mochte sie gar nicht.
Sie schnaufte kurz durch, dann erwiderte sie: „Wir machen es gleichzeitig! Du ein Kleidungsstück, ich eines!“
Das war ja mal eine interessante Wendung!
„Und du fängst an!“, beharrte Yuki.
Alysha zögerte keine Sekunde. Lächelnd stand sie auf und knöpfte sich die Bluse auf. Ein mächtiger blauer Büstenhalkter kam zum Vorschein, der die Massen, die gegen ihn drängten, kaum halten konnte.
Kurze Zeit später streifte sie die Bluse von den Schultern und legte sie auf den Schreibtisch. Sie stemmte die Hände in die Hüfte. „Jetzt du!“
Yuki zuckte scheinbar lässig mit den Schultern, doch in Wahrheit war sie noch weißer geworden als sonst.
Mit einem Ruck zog sie das T-Shirt über den Kopf und präsentierte uns ihren weißen Büstenhalter, der den Namen kaum verdiente, weil es bei ihr nichts zu halten gab.
Tim und Rachel, die zufällig vorbeikamen, blieben stehen.
„Nun wird es interessant“, sagte Tim grinsend.
Als Alysha den Büstenhalter öffnete und langsam abnahm, blieb mir fast der Atem stehen. Sie hatte zwei wunderdolle, schwere, große Brüste mit den dunkelsten Warzenhöfen, die ich je gesehen habe.
„Alysha!“, stöhnte ich. „Was hast du die ganzen Jahre vor mir versteckt!?!“
Sie streckte mir lächelnd die Zunge heraus.
„Ganz ehrlich, sie sind großartig!“ fand auch Tim. Yuki zog ein beleidigtes Gesicht, weil sie gegen Alyshas Titten keine Chance hatte, doch ich fand auch ihre Brüste sehr schön. Sie waren klein, nur eine knappe Handvoll, aber der Nippel war schön nach oben geschwungen und ich begleitete den Anblick mit den Worten: „Yuki! Da möchte man ja unbedingt dran nuckeln!“
„Untersteh dich!“ drohte sie mir spielerisch mit dem Finger aber ihre Augen sagten etwas anderes.
Zu allem Überfluss begann auch noch mein Schwanz zu zucken und sich pochend aufzurichten.
Beherzt griff sich Alysha an die Jeans, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und stieg daraus. Nun hatte sie nur noch einen passenden blauen Tanga an und weiße Socken an.
Yuki wollte nicht nachstehen und zog sich ebenfalls die Jeans aus. Sie hatte einen weißen Tanga und ebenfalls weiße Söckchen an.
„Zusammen auf drei?“ ermunterte Alysha die Japanerin. Yuki nickte.
Beide griff an die Höschen und Alysha zählte rauf. Bei drei zogen sich beide die Tangas aus und legten sie vor sich auf den Tisch. Alysha war blankrasiert und ihre Fotze sah zum Verlieben aus. Ein leichter Feuchtfilm lag auf den Schamlippen und man sah, dass sie etwas geschwollen waren. Offenbar hatte Alysha das Ganze tagsüber doch nicht kaltgelassen.
Yukis Schoß war wie ich erwartet hatte. Ein kleiner Streifen kurz geschnittenen, lockigen, schwarzen Haares, sonst war da nichts. Der Eingang zu ihrem Allerheiligsten war nur ein schmaler Schlitz, unter dem sich alles verbarg.
Auf Socken schauten die beiden sich an und gaben sich die Fünf. Sie trugen ihre Kleidung in den Druckerraum zu ihrem Fach, dann kam Alysha allein zurück. Sie sah meinen halbsteifen Penis und lächelte.
„Das hat uns beide wohl ziemlich heiß gemacht.“
Sie kam auf mich zu und drehte meinen Bürostuhl zu sich. „Das muss jetzt einfach mal sein!“ sagte sie leise und hockte sich zwischen meine Beine. Ehrfürchtig legte sie ihre Hände um meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
„Boa, Alysha…“, stöhnte ich.
„Halt die Klappe, sonst höre ich sofort auf!“ brummte meine Bürokollegin zurück, dann beugte sie sich vor und meine Eichel verschwand in ihrem warmen Mund.
Yuki im Büro nebenan fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie uns sah.
Alysha ließ ihre Zunge über meine Eichel, meinen Schwanz und meine Eier fliegen und es war herrlich. Als sie gegen das Frenulum, das kleine Bändchen, drückte, stöhnte ich auf.
Alysha sah mich an. Ihr Blick bohrte sich in meine Augen. „Weißt du, wie lange ich schon davon träume dich in den Mund zu nehmen? Dich zu schmecken?“
Ich war ehrlich überrascht und gestand ihr, dass mich ihr Anblick immer schon heiß gemacht hatte.
„Ich mache dich heiß?“ sagte sie mit einer unglaublichen erotischen Stimme.
„Und wie!“ antwortete ich stöhnend.
„Dann zeig es mir!“ Es folgte ein Generalangriff gegen alles was mir heilig war und keine Minute später spürte ich es in meinen Eiern brodeln und wusste, dass es gleich so weit war.
„Alysha, ich…“ stammelte ich.
„Ich weiß!“, sagte sie, dann kam es mir und sprudelnd pumpte ich ihr alles in den Mund, was meine Eier hergaben.
Gierig schluckte meine Kollegin alles herunter, leckte sich die Lippen sauber und strahlte mich an.
„Leckerer Eiweißcocktail aus einem leckeren Schwanz.“
Sex im Büro, das war für mich lange Zeit so weit weg gewesen und heute saß ich nackt in meiner Firma und meine Kollegin lutschte mir die Sahne aus den Eiern! Besser konnte es gar nicht mehr werden.
Alysha stand auf, schob einige Dinge auf dem Schrebitisch beiseite und legte sich rücklings darauf. Sie drehte sich so, dass ich ihre geöffnete Pussy vor mir hatte und lächelte aufmunternd. Sie brauchte nichts zu sagen. Wie von selbst folgte ich dem betörenden Geruch ihrer Pussy und leckte sie nach allen Regeln der Kunst.
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie sich unser Büro füllte. Yuki stand mit gehörigem Abstand und schaute neugierig zu, wie ich meine Kollegin verwöhnte. Tim stand dicht hinter ihr und streichelte mit seinen großen braunen Händen ihre kalkweißen Brüste.
Mit gekonntem Zungenschlag brachte ich Alysha zu ihrem ersten Orgasmus. Mitten hinein stöhnte sie: „Und jetzt fick mich! Ich brauche deinen Schwanz in mir! Mach schon!“
Glücklicherweise hatte sich mein bestes Stück schon wieder aufgerichtet. Ich zog sie an den Rand der Tischplatte und legte meinen Schwanz an ihre Pussy. Ich fuhr einige Male darüber, dann drang ich mit der Eichel ein und schob mein ganzes Teil ohne Pause in einem Stoß in Alyshas Fotze.
Meine Kollegin stöhnte geil auf. „Das fühlt sich so guuut an!“ keuchte sie und ich begann mit langsamen Fickstößen.
Der Anblick ihrer großen, braunen Titten, die bei jedem Stoß hin und her schaukelten brachten mich fast um den Verstand. Ich beugte mich vor und nuckelte an den Nippeln während ich sie weiter genussvoll fickte.
Mit lautem Stöhnen kündigte Alysha ihren herannahenden Orgasmus an. Ich fickte sie rhythmisch weiter, bis ich spürte wie sich ihre Fotze um meinem Schwanz zusammenzog. Dann begann ich mit tiefen, festen Stößen. Mein Gott, ich fickte ihr fast das Hirn aus dem Schädel und wir erlebten zusammen einen grandiosen Höhepunt, bei dem ich ihr erneut meinen Saft gab.
Ich küsste meine Kollegin, dann rutschte ich aus ihr heraus und setzte mich müde in meinen Stuhl.
Alysha sah mich mit ihren großen, braunen Augen dankbar an.
„Danke, Frank, das war großartig und ich habe es so gebraucht!“
Wir hörten leisen Applaus und nun bemerkte auch Alysha, dass uns fast die gesamte Firma zugesehen hatte.
Yuki und Tim standen immer noch beieinander und streichelten sich. Isabel und Rachel hielten Händchen und sie drückten sich wie ein verliebtes Pärchen aneinander.
In Yuki kam Bewegung. „So, Kollegen, das war erst der Anfang!“ sagte sie laut, nahm Tim an die Hand und drängten sich an Isabel und Rachel vorbei.
Sie gingen in ihr Büro und Yuki legte sich gleich rücklings auf den Tisch. Tim brauchte keine Anweisung, er begann sie gleich zu lecken und zu fingern.
Wir folgten ihnen und sahen zu, wie Tims Stange zu einem mächtigten Zepter heranwuchs. Ich fragte mich gerade, ob die zierliche Japanerin es wohl schaffen würde, diesen Mast in sich aufzunehmen, als sich Alysha an mich drückte und mir dieselbe Frage ins Ohr flüsterte.
„Wir werden sehen“, meinte ich und sah zu, wie Tim seine gigantische Eichel ansetzte und mit Genuss seinen mächtigen schwarzen Dolch in ihrer weißen Pussy versenkte.
Offenbar hatte Yuki kein Problem damit umzugehen, denn ihr Gesicht drückte große Verzückung auf und sie fielen gleich in einen perfekten Rhythmus. Yuki kam sehr schnell und begleitete dies mit kleinen Quieklauten. Tim hingegen stöhnte wie ein brünftiger Hirsch und pumpte seinen Samen mit aller Kraft tief in Yukis Bauch.
Sie fickten noch zu Ende, dann war die Show vorbei. Ich ging in das Bad um mich sauber zu machen und kehrte an meinen Schreibtisch zurück. Alysha kam kurze Zeit später, gab mir einen Kuss und setzte sich.
Ich wusste, dass sie einen Freund hatte und schaute sie mit fragendem Blick an.
Sie durchschaute mich sofort. „Falls du Jens meinst… es ist aus. Er war ein Schlappschwanz. Nicht wie du.“
Ich warf ihr einen Luftkuss zu und sie warf ihn mir zurück.
Teil 2
Mittwochnachmittag
Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Der Fick mit Alysha war so faszinierend und so fantastisch gewesen, dass ich mir erhoffte, es würden noch zahlreiche dazukommen. Außerdem machte sich in mir das Gefühl breit, dass diese zurückhaltende Frau genau das sein konnte, was ich brauchte: eine verlässliche und liebevolle Partnerin. Bei dem Gedanken daran wirbelten Schmetterlinge durch meinen Bauch.
Doch zunächst ging ich es zurückhaltend an. Wir lächelten uns oft zu. Sehr oft.
Plötzlich wurden wir in die Teeküche gerufen.
Yuki grinste uns an, als sie mit dem Finger in den Raum wies. Dort standen Andreas und Ariane eng aneinander und küssten sich. Alysha flüsterte mir zu: „Sind sind ein paar Wochen ein Paar!“
Ach, das hatte ich gar nicht bemerkt.
Andreas begann Ariane auszuziehen. Er zog ihr das T-Shirt über den Kopf und brachte zwei nackte und sehr ansehnliche mittelgroße Brüste zum Vorschein. Die Nippel reckten sich gleich keck in die Luft.
Ariane revanchierte sich und zog Andreas das Shirt über den Kopf. Dann ging sie in die Knie und begann Andreas Hose zu öffnen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so ruhig war es geworden.
Beherzt zog Ariane an der Hose ihres Freundes und mit einem Ruck glitten Hose und Unterhose zusammen die Beine herunter und fielen auf Andreas Knöchel. Gleichzeitig federte Ariane Andreas Schwanz entgegen und von unten gegen ihre Nase.
Ariane musste lachen und wir fielen in das Lachen ein. Ariane zögerte nicht eine Sekunde sich den schönen, mittelgroßen Schwanz von Andreas in den Mund zu stecken und blies an ihm mit großer Hingabe. Es dauerte nur drei Minzten, dann stöhnte Andreas auf und man sah, wie er seinen Saft in den Mund seiner Freundin pumpte, die ihrerseits schnell alles schluckte.
Sie schleckte sich den Mund sauber und leckte auch noch einige Male über die Eichel ehe sie aufstand und sich der restlichen Kleidung entledigte.
Unter leisem Applaus verbeugten sich die beiden und damit war Rachel die einzige, die noch angezogen war.
Ich hatte Andreas nach all seiner Kritik an Karens Maßnahmen seinen Mut gar nicht zugetraut und musste eingestehen ihn unterschätzt zu haben.
Isabel schob sich an meine Seite und fragte, ob ich kurz Zeit hätte sie in ihr Büro zu begleiten. Ich nickte und wir gingen zu ihr.
Schnell schloss sie die Tür und drängte mich an den Schreibtisch. Sie ging vor mir in die Knie und nahm meinen Schwanz in die Hand.
„Ich muss ihn einfach mal probieren“, entschuldigte sie sich, dann verschwand mein bestes Stück in ihrem Mund. Ihr Blowjob war erstklassig und so dauerte es nicht lange, bis ich ihr meinen nussig-salzigen Saft tief in den Rachen schoss.
Grinsend leckte sie sich die Lippen sauber, dann beugte sie sich über den Schreibtisch und hob ihren Arsch in die Höhe.
„Leck mich und dann fick mich!“
Meine Zunge durchpflügte eifrig ihre pitschnasse Fotze und ließ meine Kollegin zum ersten mal kommen, ehe ich ihr meinen besten Kumpel tief in die Fotze schob und sie durchfickte. Ich nahm keine Rücksicht auf ihre Wünsche, ich hämmerte einfach auf sie ein, bis ich ein zweites Mal gekommen war.
Wir waren schweißnass und lagen erschöpft aufeinander, als wir fertig waren. Isabel schob mich sanft zurück und küsste mich.
„Das war mega!“ sagte sie leise und fügte hinzu: „Davon brauche ich mehr! Viel mehr!“
Oha, da stand mir ja was bevor!
Die Stimmung im Team war auf jeden Fall schon viel besser und lockerer geworden. Alysha fragte, ob ich heute Abend mit zu ihr wollte, sie würde etwas kochen.
Es war klar, dass es nicht beim Kochen bleiben würde also sagte ich zu.
Der Anblick von Brüsten, Ärschen und Schwänzen wurde fast normal. Nur Rachel gab sich weiterhin zugeknöpft.
Kurz vor Feierabend wurden Isabel, Tim und ich zu Karen gerufen. Wir bekamen jeder einen Scheck über 500 Euro. Das war doch mal ein netter Bonus!
Donnerstag
Am nächsten Morgen traf mich fast der Schlag als ich die Glastür zu unserer Etage öffnete. Rachel saß scheinbar unbeteiligt da, als ich mich jedoch ihrem Schalter näherte sah ich, dass sie oben herum nackt war.
Unsicher sah sie mich an. „Ich wusste nicht, ob ich mich trauen sollte…“, sagte sie leise.
Ich ging um den Schalter herum und sah sie mir genau an. Erst jetzt fiel mir auf, wie rund Rachel eigentlich war. Es stapelten sich mehrere Rundungen und Ringe aufeinander und obendrauf thronten zwei riesige, schwere Brüste. Ihre Oberschenkel waren so breit und schwammig wie der Rest von ihr. In der Mitte zwischen ihren Beinen sah man ein perfekt rasiertes schwarzes Dreieck.
Ich ging zu ihr, küssste sie auf die Wange und flüsterte ihr zu: „Du musst nur jemanden finden, der dich genau so mag, wie du bist.“
Sie küsste mich ebenfalls auf die Wange. „Danke, Frank. Das hast du lieb gesagt.“
Ich zog mich aus und lief Yuki in die Arme, die mich in ihr Büro zog. Sie drängte mich auf einen Sessel, der in ihrem Büro stand und sagte: „Jetzt will ich dich endlich auch mal probieren!“
Sie hockte sich zwischen meine Schenkel und ich bekam einen weiteren wundervollen Blowjob einer Frau, die es mit einer besonderen Technik verstand mich immer wieder bis an den Punkt zu reizen und dann von mir abzulassen. Als ich sie anflehte mich endlich komen zu lassen war schon eine halbe Stunde um und sie grinste breit. Schließlich hatte sie Mitleid und blies mich bis das Brodeln in meinen Eiern nicht mehr zu stoppen war. Ich pumpte ihr unter lautem Stöhnen meine Eiersahne in den Mund und meine Kollegin leckte und schluckte gierig alles herunter.
„Jetzt verstehe ich, warum die anderen dich so gerne blasen“, sagte sie augenzwinkernd und ich begriff, dass es für die Kolleginnen offenbar auch andere Themen gab als unter uns Männern.
Ich hätte mich gerne revanchiert, doch ich war fix und fertig. Ich schleppte mich in mein Büro und bekam gerade noch mit, wie Tim keuchend seinen Saft in Alysha spritzte und sich von ihr sauber lecken ließ.
„Hallo, mein Schatz“, sagte ich zu meiner Kollegin, als Tim verschwunden war. Der gestrige Abend war wunderbar gewesen, wir hatten geredet, gelacht, lecker gegessen und getrunken und schließlich hatte mich Alysha in ihr Bett gezogen und wir hatten uns mehrere Stunden geliebt, bis jeder von uns total ausgepowert war. Heute Morgen nach dem Frühstück fuhr ich dann noch schnell in meine Wohnung um mir etwas Frisches anzuziehen. Zum Abschied hatten wir uns geküsst und ohne dass wir es ansprachen war jedem von uns klar, dass wir zusammen mehr Zeit verbringen wollten.
Alysha und ich waren jetzt ein Paar und das zeigten wir den anderen auch. Wir gingen Händchenhaltend durch den Flur und küssten uns wie zwei verliebte Teenager.
Und ebenfalls ohne dass wir jemals darüber gesprochen hatten war jedem von uns kalr, dass keiner das Eigentum des anderen war. Wir hatten Spaß, aßen, tranken und schliefen miteinander, doch jeder hatte noch ein weiteres Leben. Also störte es mich nicht, wenn Tim sie fickte, genausowenig störte es sie, wenn ich mit Yuki oder Isabel herummachte.
„Na, wie war Yuki?“ wollte Alysha grinsend wissen.
„Eng!“ sagte ich grinsend. „Und Tim?“
„Riesig!“
„Dann hatten wir ja beide unseren Spaß“, meinte ich.
„So soll es sein!“ erwiderte Alysha. So war sie. Pragmatisch und ehrlich. Und dafür liebte ich sie sehr.
Heute wartete die Hölle an Arbeit auf uns, weil es eine Deadline für die Fertigstellung eines Programms gab. Karen tauchte mehrfach auf und fragte nach dem Stand.
„Komm mal mit“, sagte ich zu Karen, als sie gefühlt zum siebten Mal in unserem Büro stand. Ich dirigierte sie in ihr Büro und Karen sah mich erwartungsvoll an.
„Wir schaffen das schon“, beruhigte ich sie. „Und je weniger Aufregung du verbreitest, desto schneller geht es.
Karen schaute mich belustigt an. „Du meinst also, ich soll mich beruhigen.“
Ich nickte.
„Und was schlägst du vor zu meiner Beruhigung?“ Sie setzte sich rücklings auf den Schreibtisch und spreizte die Beine. Ihr Grinsen war breit und einladend.
Ich ging auf sie zu und drückte sie auf den Schreibtisch, dann ging ich in die Hocke und begann meiner Chefin die Pussy zu lecken. Es war surreal, wie ich dort hockte und meine zwölf Jahre ältere Chefin mit meiner Zunge Vergnügen bereitete. Sie griff sich meinen Kopf und zog mich fest auf sich.
„Ohhhh ja… genau da… JAAAAA!“
Ich wusste was ich tat und zwei Minuten später zitterte ihr Körper unter einem Orgasmus, den ich dazu nutzte ihr mein hartes Fleisch in die Fotze zu schieben. Eng war sie nicht, aber wohlig warm und die Bewegungen ihres Beckens waren sehr erfahren. Perfekt schwang sie in meinen Rhythmus ein und ich fickte sie zu einem weiteren Orgasmus, ehe ich sie nur noch fickte und schließlich in ihr abspritzte.
Karen jappste wie nach einem Halbmarathon, aber sie sah zufrieden aus.
Als ich mich zurückgezogen hatte kam sie ebenfalls hoch und sah auf meinen Steifen.
„Wirklich schönes Teil!“ fand sie und gab ihm einen Kuss auf die Spitze. Dann ließ sie sich wieder zurück auf den Schreibtisch fallen und ich ging aus dem Zimmer. Ich hatte meine Mission erfüllt.
Ich musste an Rachel vorbei und die lachte, als sie meinen Halbsteifen und von Säften verschmierten Schwanz sah.
„Ich glaube, Karen hat es wirklich nötig gehabt“, meinte sie augenzwinkernd. Ich konnte das nur bestätigen.
Andreas kam zu uns und fragte, ob wir Lust hätten heute nach Feierabend in eine Bar zu gehen und wir mussten ihn erst daran erinnern, dass heute Fertigstellungstermin war. Also bot er sich an für uns Pizza und etwas zu trinken zu holen.
Alkohol war bei uns eigentlich tabu, doch als er mit der heißen Pizza und einigen gut gekühlten Bierdosen wieder zurückkam, wurde er begeistert empfangen.
Wir aßen schnell etwas und programmierten dann weiter. Schließlich, es war schon acht, riss Alysha die Arme hoch. „Fertig!“
Karen, die im Zimmer gesessen hatte, verschüttete etwas von dem Bier als sie aufsprang und das war der Beginn einer Bierdusche, die auf ihrem nackten Körper landete. Alle schütten ihr Bier über Karen aus, die im wahrsten Sinne da stand wie ein begossener Pudel. Prustend lachte sie uns an.
Das einzige was zählte, war, dass wir wieder einmal erfolgreich gewesen waren und das Programm rechtzeitig fertiggebracht hatten.
In ihrer Ausgelassenheit umarmte sie Tim und Alysha und Tim reagierte mit dem Vorschlag, der alles veränderte.
„Das schreit nach einer Siegerorgie“, sagte er in den Raum und plötzlich kehrte Stille ein.
Tim schaute verwundert herum und zuckte entschuldigend die Schultern. „Bin ich der einzige, der geil ist? Ständig nackte Titten und knackige Ärsche, wie soll man da als Mann ruhig bleiben?“
Alysha schmunzelte, als sie sagte: „Ich glaube, genau das hat Karen beabsichtigt.“
„Was?“ wollte Andreas wissen.
„Eine Orgie!“ sagte Isabel und grinste. „Nicht wahr, Karen?“
Karen lächelte ein verschmitztes Lächeln. Sie nahm Alysha und Tim und stellte sie gegenüber. Dann nahm sie Andreas und Yuki und führte sie ebenfalls zusammen wie ein Tanzpaar. Blieben Isabel und ich übrig.
„So, Mädels, zeigt mal was ihr drauf habt! Wer den Schwanz am schnellsten zum Abspritzen bringt bekommt von mir einen Bonus!“
Die Jungs grölten, die Mädels schauten sich erst etwas konsterniert an, dann ging ein Grinsen über Alyshas Gesicht und sie sagte kämpferisch: „Die Wette gilt!“
Sie war die ertse, die einen Schwanz im Mund hatte und Tims Schwanz schwoll schnell an. Yuki ließ sich nicht lumpen und machte sich über Andreas Schwanz her, Isabel ging vor mir in die Knie.
Ich hatte gerade vor einer Stunde in Karen abgespritzt und war daher bestimmt nicht der Kandidat für das erste Kommen. Ich zwinkerte isabel zu und sie verstand. Statt mich unnötig schnell aufzugeilen ließ sie sich Zeit und bot mir einen richtig geilen und für beide genussvollen Blowjob.
Ich wunderte mich nicht, denn ich kannte Yukis Blaskünste, dass sie als erste fertig war und Andreas Samen stolz in ihrem Mund präsentierte.
„So, alle Damen einmal einen Mann nach links!“ befahl Karen, der das Ganze richtig Spaß zu machen schien.
Nun stand Yuki vor mir, Alysha vor Andreas und Isabel vor Tim.
Karen dirigierte uns in den Besprechungsraum und die Kolleginnen mussten sich nebeneinander auf den großen Tisch legen. Dann nahmen sie die eigenen Füße in die Hände und präsentierten uns ihre Fotzen. Wir Männer wussten was zu tun war und zögerte nicht die uns angebotenen Pflaumen zu lecken.
Die Frauen stöhnten um die Wette bis Karen auf die Uhr schaute und sagte: „Genug geleckt. Jetzt wird gefickt!“ Dann sagte sie mit einem börsartigen Grinsen: „Der Mann, der zuerst kommt, bekommt von mir eine Strafaufgabe!“
Ich steckte Yuki meinen Schwanz in die Fotze und musste wieder einmal feststellen wie eng sie war. Außerdem wusste sie mit ihrem Beckenboden umzugehen und brachte mich schnell in eine gefährliche Situation.
„Bloß nicht abspritzen!“ sagte ich mir immer wieder und hörte plötzlich lautes Stöhnen neben mir. Tim keuchte laut und unter lautem Stöhnen sah man, wie er seinen Samen in Isabels Fotze spritzte. Es war ein geiler Anblick, führte jedoch dazu, dass ich auch nicht mehr an mich halten konnte. Mit lautem Seufzer schoss ich ab und füllte Yukis zierlichen Körper mit meinem Samen. Die strahlte mich an und zwinkerte mir begeistert zu.
Andreas, der gerade erst gekommen war, hielt natürlich länger durch. Nachdem auch Alysha gekommen war rief ihn Karen zu sich und ließ ihn bei ihr sein Werk vollenden.
Am Ende dieses ereignisreichen Tages hatten wir eine geile Orgie, bei der jeder auf seine Kosten gekommen war.
Völlig erschöpft ließ ich mein Fahrrad stehen und fuhr mit Alysha in ihrem Auto zu ihrer Wohnung. Wir duschten und setzten uns nackt auf das Sofa. Wir schauten uns, küssten und streichelten uns.
„Wir sind schon eine verrückte Firma“, sagte Alysha.
„Ja, das sind wir.“
Anschließend gingen wir ins Bett und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.
Teil 3
Freitag
Am Morgen hatte ich unglaubliche Lust auf Alysha und begann sie zu streicheln. Sie wachte auf und schaute mich mit verliebten Augen an.
„Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt“, sagte sie lächelnd.
Ich küsste sie. „Das geht mir genauso!“
Wir küssten uns erneut, lang und intensiv, wobei wir uns gegenseitig streichelten.
„Und was machen Verliebte?“ fragte sie mit ihrer erotischsten Stimme.
„Sie schlafen miteinander?“ fragte ich mit einer naiven Stimme.
„Und ob sie das tun!“
Alysha rollte sich auf mich und sie begann an meinem Körper entlang zu küssen, bis sie meinen bereits steil abstehenden Liebesknochen erreichte.
„Sieht lecker aus!“ befand sie und er verschwand in ihrem Mund.
Alyshas Blaskonzert war erstklassig und ich musste sie bitten aufzuhören, bevor ich ihr alles in den Mund spritze. Also drehte ich uns um und revanchierte mich, indem ich ausgiebig ihre Fotze leckte.
Schließlich drang ich in sie ein und wir fickten uns eine Stunde die Seele aus dem Leib, ehe wir einen wundervollen gemeinsamen Orgasmus erlebten. Alysha stand auf und ging duschen.
Zum Frühstück gab es nur ein Müsli, dann duschte ich schnell und zusammen fuhren wir in die Firma.
Dort angekommen fiel gleich auf, wie locker und entspannt alle miteinander umgingen. Die Nacktheit der anderen schien kaum mehr aufzufallen, wenngleich sich natürlich bei den Männern immer mal wieder etwas regte.
Tim und Yuki waren auch so etwas wie ein Paar geworden. Sie lächelten sich häufig an und Yuki griff Tim immer wieder mal an den Schwanz und die Eier. Ich bekam mit, wie sie nebenan in ihrem Büro immer wieder einmal Tims Schwanz in den Mund nahm und ihn blies. Und immer wieder setzte sie ihre besondere Technik ein und verzögerte so sein Kommen wie gestern bei mir, ehe sie Vollgas gab und Tim ihr seine Ladung in den Hals schoss. Anschließend küssten die beiden sich und teilten sein Sperma miteinander.
Auch Alysha bekam das mit und lächelte. Allerdings hatten wir auch viel zu tun und konzentrierten uns lieber auf unsere Arbeit. Nur ab und zu gaben wir uns die Hand oder küssten uns kurz.
Auf dem Weg zur Teeküche kam ich an den Drucker vorbei. Dort stand Ariane vornübergebeugt und füllte gerade das Fach mit dem Papier. Es war ein großes Standgerät und das Fach lag ganz unten. Sie war ganz heruntergebeugt und hatte ihren Po rausgestreckt. Ich sah ihren Schlitz und trat langsam von hinten auf sie zu.
„Hast eine nette Fotze“, sagte ich leise. Ariane kam hoch und sah mich böse an. Als sie allerdings sah, wie sich mein Schwanz pochend aufrichtete, ging ein Grinsen über ihr Gesicht.
„Damit scheinst du recht zu haben.“ Sie legte eine Hand an meinen Schwanz und ich begann ihre Brüste zu streicheln.
„Komm!“ sagte sie und zog mich ins Bad. Dort stützet sie sich am Waschbecken ab und bot mir ihren Hintern an. „Komm schon! Steck ihn rein!“
„Kein Vorspiel?“, fragte ich vorsichtshalber nach.
„Mach einfach!“ knurrte sie.
Ich setzte meinen Schwanz an, spaltete ihre Lippen und schob ihn in ihre warme, feuchte Höhle.
Ariane war ein feuriger Vulkam. Sie stieß mir ihren Arsch mit einer unglaublichen Heftigkeit entgegen und fingerte sich selbst, während sie mich immer weiter anfeuerte.
Ich legte meine Hände auf ihre Titten und gab ihr was sie brauchte. Ich nagelte sie einfach am Waschbecken fest und als ich das Brodeln in meinen Eiern spürte und in ihr abschoss, da schrie sie ebenfalls auf und hatte einen gewaltigen Abgang.
„Das war doch mal eine schöne, schnelle und unkomplizierte Nummer“, sagte Ariane grinsend, während sie mich küsste und meinem Schwanz zum Abschied streichelte. Dann öffnete sie die Badezimmertür und verschwand.
In diesem Moment trat Isabel aus ihrem Büro und unsere Blicke trafen sich. Sie zögerte nur kurz, lächelte dann aufreizend und kam hüftenschwingend auf mich zu. Sie war Sex pur und als sie die Badezimmertür geschlossen hatte und vor mir stand, schaute sie mir in die Augen.
„Eigentlich müsste ich ja sauer auf dich sein“, sagte sie leise.
„Warum?“
„Eigentlich wollte ich dich für mich haben. Ich mag dich schon sehr lange.“
„Oh, hast du mir nie gezeigt.“
Sie rutschte an mir herunter und ging vor mir auf die Knie. Sie nahm meinen Schwanz, der immer noch voller Säfte war, in die Hand und schaute mich von unten herauf an.
„Ich war vom ersten Tag an in dich verliebt“, sagte sie, dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund.
Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und kraulte ihre Haare während sie mich hingebungsvoll blies.
Mein Schwanz stand wieder wie eine eins, als sie aufstand.
„Wenn du wüsstest, wie lange ich dich schon will“, sagte sie, drehte sich Richtung Waschbecken und steckte den Hintern heraus.
Im Spiegel sah mich an. „Nimm dir, was du willst!“
Ich sah in ihrem Gesicht, dass sie es genau so meinte, wie sie sagte.
Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr meinen Schwanz von unten gegen die Schamlippen. Ich rieb einige Male darüber, dann drückte ich ihn in ihre Fotze. Isabel schloss die Augen und stöhnte.
„Ja… gut so…“ stöhnte sie leise und ich begann sie mit langsamen Stößen zu ficken. Meine Hände massierten ihre wundervollen, festen Brüste und am liebsten hätte ich meine Kollegin vierundzwanzig Stunden am Tag gefickt, doch das ging natürlich nicht.
Mein Blick fiel auf das Regal neben dem Spiegel. Dort standen bestimmte Toilettenartikel, wie Männer und vor allem Frauen sie im Bad brauchen. Unter anderem fand ich dort eine Flasche Babyöl.
Ich nahm die Flasche und schaute sie mir an. Neugierig öffnete Isabel die Augen.
„Du hast gesagt, ich kann mir nehmen, was ich will“, sagte ich grinsend und hielt die Flasche hoch.
Isabel schaute mich fragend an, ehe sie verstand. Ihr Gesicht lief rot an und sie sagte: „Das habe ich noch nie… Bist du bitte vorsichtig?“
Das war kein nein, also nahm ich die Flasche und träufelte etwas Öl in ihre Pospalte. Ich nahm meinen Schwanz, zog ihn aus ihr heraus und verteilte das Öl auf der Rosette.
„Schön locker bleiben“, flüsterte ich meiner Kollegin ins Ohr, dann drückte ich langsam gegen ihre Rosette. Isabel verkrampfte sofort und wir brauchten mehrere Anläufe und mehr Öl, bis sie schließlich entspannte und meine Eichel durch die Rosette flutschte.
„Boa, is‘t ja geiler als ich dachte!“ keuchte Isabel und ich schob ihr langsam und ruckweise meinen Schwanz in den Arsch, bis er komplett in ihr steckte. Isabel hechelte und wimmert, doch sie war tapfer.
Es war unglaublich eng in ihrem Arsch und als ich mich in ihr bewegte spürte ich schon, wie schnell sich mein Orgasmus aufbaute.
Isabel schloss die Augen und gab sich mir ganz hin. Sie nahm jeden meiner behutsamen Stöße stöhnend entgegen und als es mir kam, jaulte auch sie auf. Ich füllte ihren Darm und nahm Isabel liebevoll in den Arm.
„Das war seltsam, aber geil“, sagte sie zu mir, nachdem wir uns voneinenander getrennt hatten und sie vor mir stand. „Das können wir gelegentlich wiederholen.“
Ich nickte erfreut.
„Ich gehe mal besser schnell duschen, sonst läuft der Saft noch überall hin“, sagte sie.
In unserem Bad war auch eine Dusche und ich sah ihr einfach zu, wie sie in die Dusche stieg und ihren Körper einseifte. Als sie ihre geilen Titten massierte meldete sich doch tatsächlich mein Schwanz schon wieder. Der Anblick war einfach zu göttlich!
Sie drehte mir ihren Arsch entgegen und spritzte sich mit der Handbrause auf den Anus um ihn zu reinigen. Das war zuviel für mich. Ich öffnete die Glastür und trat zu ihr in die Dusche.
Sie lächelte, als ich ihr die Handbrause aus der Hand nahm und den Strahl auf ihren Arsch und ihre Fotze dirigierte. Ich spülte alles ab und während ich das warme, stimulierende Wassser laufen ließ, steckte ich ihr zwei Finger der linken Hand in die Fotze und spreizte sie. Isabel stöhnte auf und ich fickte sie mit meinen Fingern schnell und hart durch.
Mein Schwanz war tatsächlich schon wieder einsatzbereit. Ich gab ihr die Handbrause und stellte mich hinter sie. Schwupps! steckte mein Schwanz in ihrer Fotze und wir fickten uns ein weiteres Mal zu einem Höhepunkt. Es war reiner Sex, animalisch und unglaublich gail.
Ein drittes Mal schaffte ich es in ihr abzuspritzen, dann war ich völlig fix und fertig.
Ich duschte mich kurz ab und ließ Isabel allein.
Kaum an meinem Schreibtisch angekommen schaute mich Alysha lange aufmerksam an.
„Du siehst total fertig aus“, sagte sie schmunzelnd.
„Ich bin total fertig!“ stöhnte ich.
„Yuki?“
„Ariane und zweimal Isabel.“
Sie zog die Augenbrauen hoch. „Mein Held!“ sagte sie und grinste breit. „Ich wusste gar nicht, dass Ariane außer Andreas jemanden an sich heranlässt.“
„Ich hatte wohl die überzeugenden Argumente“, grinste ich.
Alysha lachte. „Du Angeber!“
Um fünfzehn Uhr war wie üblich freitags Feierabend und Karen rief uns eine halbe Stunde früher in den Besprechungsraum.
Karen schaute einen nach dem anderen eindringlich an und begann dann mit ihrer Rede.
„Am Ende hat jede und jeder von euch mitgemacht, bei unserem kleinen Teamabenteuer.“
Wir nickten und einige murmelten etwas.
„Ich denke“, fuhr Karen fort, „wir haben uns auf diese Art und Weise viel, viel besser kennengelernt.“
„Das kann man wohl sagen!“ stieß Yuki hervor und alle mussten lachen, inklusive Karen.
„Ich kann nur sagen, für mich war es eine wunderbare und wundervolle Erfahrung. Um nichts auf der Welt würde ich diese Woche vermissen wollen.“
Wieder beifälliges Nicken und Gemurmel.
„Trotzdem glaube ich, wir sollten wieder in unseren normalen Alltag zurückkehren.“
Auf den Gesichtern der Anwesenden spielten sich verschiedene Emotionen ab.
Als erste meldete sich Isabel: „Also ab Montag wieder normal. Mit Kleidung?“
Karen nickte.
Yuki setzte nach: „Und ohne Sex?“
Alle mussten drucksend lachen, weil es nicht zu erwarten gewesen war, dass ausgerechnet das stille Wasser Yuki dieses Thema ansprach.
Karen überlegte kurz. „Ich kann nicht bestimmen, was meine Mitarbeiter in den Pausen oder im Bad veranstalten…“ Sie schaute Isabel und mich eindringlich an.
Rachel meinte: „Also, ich bin froh, wenn es wieder vorbei ist. Ganz schön peinlich, nackt am Schalter zu sitzen, wo Kunden hereinkommen können.“
Andreas lachte. „Rachel, wir haben keine Kunden oder besser ausgedrückt, keine die uns besuchen. Du weißt, wie wir unsere Apps verkaufen.“
Rachel machte einen Schmollmund. „Aber der Paketbote oder die Post.“
„Gönn‘ denen doch auch meal ein Vergnügen“, sagte Tim.
Alysha räusperte sich und sagte dann in abgewogenen Worten: „Ich mache uns allen einen Vorschlag, über den wir abstimmen sollten. Von jedem ersten Montag bis ersten Freitag im Monat machen wir unsere ‚Nacktwoche‘, den Rest der Zeit kann jeder kommen wie er will. Ob mit Kleidung oder ohne.“
Karen schmunzelte. Ich las in ihren Augen, dass dieser Vorschlag wohl auch ihren Überlegungen entsprach.
„Aber es müssen alle, wirklich alle einverstanden sein“, stellte sie zur Bedingung.
Wieder gab es Nicken.
Karen übernahm: „Also stelle ich hiermit die entscheidende Frage: Wer für Alyshas Vorschlag ist, der hebe nun die Hand.“
Die Hände von Isabel, Alysha und mir gingen sofort hoch. Yuki und Tim folgten nur eine Sekunde später. Andreas schaute etwas unsicher und Rachel reagierte gar nicht.
„Ich wäre auch dafür“, sagte Karen und hob die Hand. „Andreas, du hast zwei Stimmen: du musst für Ariane und für dich antworten.“
Zögernd ging Andreas Arm hoch und alle schauten auf Rachel.
„Okay, wenn ihr wollt“, sagte sie schließlich, setzte aber anschließend ein breites Grinsen auf.
Karen schaute erleichtert in die Runde. „Gut, beschlossen und verkündet! Rachel wird die Wochen in unseren Firmenkalender eintragen und alle nochmal rechtzeitig auf die Einhaltung unserer Regeln hinweisen. Noch Fragen?“
Niemand hatte mehr etwas zu sagen. Etwas merkwürdig war das Gefühl schon, ab Montag wieder „normal“ zur Arbeit zu erscheinen, obwohl… der Vorschlag von Alysha war ja gewesen, dass jeder kommen kann wie er will.
Wir wurden ins Wochenende entlassen.
Ohne groß nachzudenken stiegen Alysha und ich ins Auto und fuhren zu ihr. Unterwegs kauften wir ein und machten uns ein leckeres Abendessen.
Gemütlich auf dem Sofa sitzend und meine Freundin streichelnd sprach ich ein Thema an, das mir seit einiger Zeit durch den Kopf ging. Meine Wohnung war eher winzig, Alyshas Wohnung war etwas größer, doch wenn es um eine gemeinsame Zukunft ging, waren beide zu klein.
„Du willst mit mir zusammenziehen?“ fragte Alysha lächelnd und kuschelte sich an mich.
Ich grinste. „Dann können wir zuhause so viele Nacktwochen machen wie wir sollen.“
Sie knuffte mich in den Oberschenkel. „Du perverser Lustmolch!“
„Kennst mich doch!“ erwiderte ich lachend.
„Eben!“ sagte sie und wurde plötzlich ernst. „Sag mal, Frankileinchen, was hältst du eigentlich davon, wenn wir am Wochenende jemanden zu uns einladen?“
Es war das erste Mal, dass sie diesen Kosenamen für mich benutzte und es sollte nicht das letzte Mal sein.
„An wen dachtest du da?“ Ich war ganz schön neugierig.
„An Isabel… oder vielleicht Yuki und Tim…“
„Und… um was zu tun…?“
Erneut bekam ich einen Knuff auf den Oberschenkel. Das würde ein hässlicher blauer Fleck werden!
„Um Spaß zu haben?“
„Haben wir beide nicht genug Spaß?“
„Kann man genug Spaß haben?“
Okay, das von einer Frau zu hören war in der Tat ungewohnt für mich. Ich hatte Freundinnen gehabt, aber keine war so offen mit ihren Wünschen und auch sexuellen Vorstellungen umgegangen wie Alysha.
„Du stehst auf Tims Schwanz, oder?“
Alysha grinste mich an. „Ist da jemand neidisch?“
Ich druckste herum. „Ich würde nicht sagen neidisch… ich frage mich nur, ob ich dir noch genug bin, wenn du Tim haben kannst.“
Alysha sah mich ernst an. „Hör mal zu, mein lieber Frank. Ich habe mich in dich verliebt und will mit dir zusammen sein, solange es geht. Aber dass Tim nun mal ausgesprochen potent ist, das ist niemandem von uns verborgen geblieben. Und wenn ich ihn ab und zu haben kann… why not? Ich lasse dir alle Freiheiten, die du auch möchtest.“
Ich gab schnell nach. „Ist ja gut“, besänftigte ich sie. „Ich fände es gut, alle drei einzuladen. Meinst du, wir kriegen das platzmäßig hin?“
Alysha grinste breit. „Meinst du das platzmäßig zum Sitzen oder platzmäßig im Bett?“
„Wer ist jetzt der perverse Lustmolch?“ antwortete ich und bekam einen erneuten Knuff, diesmal in die Seite.
Liebevoll küssten wir uns und landeten im Bett, wo wir uns beim zärtlichen Liebesspiel austobten.
Sonnabend
Per Messenger eingeladen waren Isabel, Yuki und Tim sofort bereit zu uns zu kommen. Sie freuten sich auf eine schöne Party, zumal Alysha ihnen ein gutes Essen und ich ihnen ausreichend Getränke versprach.
Alysha und ich hatten den ganzen Tag damit zu tun alles vorzubereiten, was uns aber nicht viel ausmachte. Wir arbeiteten wie in der Firma gerne zusammen und küssten uns dabei immer wieder. Mehr als einmal hätte ich sie gerne gestreichelt oder mehr, doch wir wussten nicht wie der Abend ablaufen würde und wollten uns nicht verausgaben. Das heißt natürlich, dass insbesonder ICH mich nicht verausgaben sollte.
Gegen 20 Uhr klingelte es und Isabel traf ein. Sie fiel uns gleich um den Hals und war kaum in Alyshas Wohnung, da fragte sie auch schon grinsend, warum wir denn überhaupt noch Kleidung anhätten, schließlich würden wir uns doch schon längst gut kennen.
Alysha meinte, sie würde das gerne noch mit Yuki und Tim besprechen und als die beiden kurze Zeit später eintrafen war das Thema Nacktheit schnell erledigt und wir tranken nackt den bereitgestellten Begrüßungssekt. Alysha lud alle zu Tisch und wir ließen uns das leckere Essen, ein Gericht aus ihrer persischen Heimat, munden. Die ganze Zeit über sprachen wir über die Erfahrungen der letzten Woche, wie alles schleppend angefangen hatte, das Entsetzen, als Karen ihre Idee verkündet hatte, wie sie am Dienstag tapfer und mutig alleine nackt im Office erschienen war…
Tim gab zu, dass es eine der geilsten Wochen seines Lebens gewesen war und eine besondere Woche deshalb, weil er Yuki, auf die er schon lange heimlich ein Auge geworfen hatte, nun endlich für sich gewinnen konnte. Die beiden küssten sich.
Auch Alysha und ich küssten uns und verkündeten, dass wir zuammenziehen wollten und eine größere Wohnung suchten.
Isabel druckste etwas herum und rückte dann mit einem Vorschlag heraus, der unser Leben nachhaltig verändern sollte. Ihre Eltern seien gerade in eine Seniorenwohnanlage gezogen und der große Bungalow stand jetzt leer. Isabel wusste nicht so recht etwas damit anzufangen, zumal sie ihre eigene kleine schnuckelige Wohnung hatte. Also schlug sie vor, dass wir fünf uns das Haus mal gemeinsam anschauen und dann entscheiden sollten, ob wir es vielleicht gemeinsam bewohnen wollen. Es müssten zwar ein paar Dinge erneuert und repariert werden, aber insgesamt sei das Haus sehr gut in Schuss. Es läge an einer ruhigen Straße als Endhaus und böte viel Platz für jeden von uns.
So ganz spontan waren wir nicht begeistert, aber nachdem Isabel konkret vorschlug, sich das Haus morgen einmal anzuschauen, stimmten wir schließlich zu.
Wir zogen uns auf die Couch und den Sessel zurück, Alysha und ich mussten auf dem Bett sitzen, weil wir nicht genug Platz hatten.
Yuki erzählte, dass sie vor dieser Woche noch nie so viele nackte Schwänze gesehen hatte und dass es sie richtig geil gemacht hätte. Isabel und Alysha stimmten mit ein und fanden, dass wir Jungen uns tapfer geschlagen hätten angesichts der Fülle an Brüsten und Pussys.
Isabel warf ein, dass ihr insbesondere die Abschlussorgie riesigen Spaß gemacht hatte. Zu sehen, wie die ganze Firma zusammenstand und sich miteinander beschäftigte fand sie großartig und sie war sich sicher, dass die regelmäßige Nacktwoche die Zusammenarbeit in der Firma noch verbessern würde.
Ich fand, dass es mutig von Alysha gewesen war, mir mitten im Büro die Stange zu lutschen und Yuki musste zugeben, dass auch sie das richtig heiß gemacht hatte.
„Wir waren die ersten, die es miteinander gemacht haben… und das vor aller Augen“, sagte Alysha und lächelte mich an. Ich legte meinen Arm um sie und küsste sie. Dabei rutschte meine rechte Hand aus Versehen an ihre Brust. Schnell zog ich die Hand weg, doch Alysha nahm sie und legte sie genau wieder dorthin.
Fasziniert schauten die anderen zu und auch Tim legte seine Hand auf Yukis Brust.
Da nun nur Isabel etwas alleine saß, lud Alysha sie ein zu uns aufs Bett zu kommen. Sie setzte sich auf meinen freien linken Platz und legte meine Hand auf ihre Brust. Wir lachten. Ich spielte mit beiden Brüsten, wog sie mit den Händen und befand beide als erstklassige Ware.
Alysha griff mir an den Schwanz, der halbsteif abstand und begutachtete ihn intensiv, als würde sie ein Auto kaufen wollen. Sie massierte ihn, schnupperte daran, knetete meine Eier und leckte kurz über meine Eichel.
„Ebenfalls erstklassige Ware“, sagte sie grinsend und meinte zu Isabel: „Oder bist du anderer Meinung?“
Etwas perplex reagierte Isabel darauf, dass Alysha ihr mich so direkt anbot und mein Schwanz zuckte sofort auf, wenn ich daran dachte, was der Abend noch bringen könnte.
Isabel lächelte schließlich und spielte nun ihrerseits die Warentesterin. Sie gab sich allerdings deutlich mehr Mühe mit der mündlichen Prüfung.
„Also, ich weiß nicht“, sagte sie mit gespielt nachdenklicher Miene. „Ich denke, wir sollten undbedingt eine weitere Expertinnenmeinung einholen.“
Yuki verstand sofort und nahm Isabels Platz ein, die ihrerseits neben Tim Platz nahm. Yuki beugte sich vor und hielt sich nicht lange mit technischen Fragen auf. Wie gewohnt blies sie mich schnell und hart bis ich kurz vor dem Kommen war. Dann ließ sie von mir ab und meinte, dass sie sich dem Urteil von Alysha anschließen würde. Mein Schwanz war nun knüppelhart und zuckte, weil mich Yuki wirklich nur Sekunden vor dem erlösenden Orgasmus hängen gelassen hatte.
Sie kehrte aber nicht auf ihren Platz zurück, weil Isabel damit begonnen hatte, Tims Schwanz in den Mund zu nehmen. Auch sie ließ gerade noch rechtzeitig von ihm ab, so dass wir beiden Männer nun mit steinharten Schwänzen dasaßen.
Alysha scheuchte mich vom Bett und befahl mir auf der Couch neben Tim zu sitzen. „Keine Schweinereien machen, ihr beiden“, schärfte sie uns ein, was aber unnötig war, da ich niemals vorgehabt hatte einen fremden Schwanz anzufassen.
Die drei Frauen legten sich auf das Bett und begannen sich zu küssen und zu streicheln, als hätten sie nie etwas anderes getan. Es war hart, zuzusehen, wie die drei uns die perfekte Lesbennummer vorspielten ohne dass wir uns selber anfassen durften. Obwohl… wie ein Spiel sah das zwischen den dreien gar nicht aus. Ich wusste nicht, ob Alysha jemals zuvor eine bisexuelle Seite hatte, doch das was die drei dort abzogen war kein Spiel mehr, es war echte Lust und echter, liebevoller Sex zwischen Frauen.
Sie hatten sich gegenseitig zum Orgamus geleckt und gefingert und Alysha war die erste, die gierig zu uns Männern herübersah. Sie stand auf und ging auf mich zu. Sie küsste mich und ging dann überraschenderweise vor Tim in die Hocke. Sie grinste mich frech an und machte sich über Tims Schwanz her, der inzwischen an Härte verloren hatte.
Isabel kam zu mir, küsste mich und nahm sich meines vernachlässigten Liebesknochens an.
Als wir Männer einsatzbereit waren wurden wir auf das Bett geordert. Als brave Gastgeberin bot Alysha Yuki meinen Schwanz an, den die Japarein auch gleich in Besitz nahm, indem sie sich über mich hockte und meinen Stachel in sich aufnahm. Wie verflucht eng diese kleine japanische Fotze doch war!
Isabel nahm den angebotenen Schwanz von Tim dankbar an und meine Freundin Alysha hockte sich über Tims Gesicht und ließ sich die Fotze lecken. Ich sah, wie sich Isabel und Alsyha küssten, während sie sich von Tim bedienen ließen und fand den Anblick megageil.
Yukis kleine, kecke Brüste tanzten hin und her, während sie wild auf meinem Schwanz ritt und weder sich noch mich irgendeiner Schonung unterzog. Sie griff hinter sich und spielte mit meinen Eiern, während sie mich selig anlächelte. Ich nahm ihre Titten in die Hand und zwirbelte die Brustwarzen zwischen Mittelfinger und Daumen. Yuki sog scharf die Luft ein und kam mit einer Heftigkeit, die ich bei ihr noch nicht erlebt hatte. Weil sich ihre Fotze dabei zusammenzog war es auch bei mir augenblicklich soweit und ich spritzte ihr meinen Saft in mehreren, gewaltigen Schüben in den Bauch.
Yuki lächelte selig und beugte sich vor um mich zu küssen. „Wirklich erstklassiges Material“, flüsterte sie mir ins Ohr und grinste mich an.
Sie drehte sich um und setzte sich wieder auf mich. Durch den langsamen Ritt und das Streicheln meiner Eier blieb mein bestes Stück zum Glück hart genug um uns beiden ein wundervolles Gefühl zu verschaffen.
Isabel wurde laut, sehr laut, dann keuchte sie auf und schloss verzückt die Augen, während Tim rau ihre Titten knetete. Anscheinend war es genau das, was sie brauchte, denn sie kam und kam und ich bewunderte Tim dafür, dass er immer noch durchhielt.
Als Isabels Orgasmen abgeklungen waren kletterte sie von ihm herunter und Alysha nahm ihren Platz ein. Vorher beugte sie sich allerdings noch zu mir und küsste mich.
Tims gewaltiger, schwarzer Mast verschwand in einem Zug in Alyshas nur allzu bereiter Fotze, als sie sich auf ihn setzte. Sie stöhnte auf und begann einen langsamen und gemütlichen Ritt.
Isabel kam zu mir, legte sich neben mich, streichelte mir über die Brust und küsste mich. Sie fühlte sich großartig an und ich legte eine Hand auf ihren Po und drückte sie gegen mich. Isabel war die einzige der Firma, die ich in den Arsch gefickt hatte und plötzlich war die Lust wieder da, es diesmal ebenfalls zu tun. Ich fuhr mit meinem Mittelfinger ihre Poritze entlang und legte die Fingerkuppe auf ihre Rosette. Isabel erschrak kurz und schaute mich an, dann begann sie zu lächeln. Ich fuhr mit meinem Finger in ihre Fotze und verteilte großzügig Saft auf ihr Poloch, dann drang ich mit einem Finger in sie ein. Isabel schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. Sie sah so unglaublich sexy aus, wenn sie sich dem Liebesspiel hingab. Immer tiefer fingerte ich sie und nahm auch noch einen zweiten Finger hinzu.
Mit offenem Mund stöhnte Isabel ihre Geilheit hinaus und als Yuki das bemerkte, stieg sie von mir herunter und sah neugierig zu, wie ich ihrer Kollegin den Arsch fingerte. Sie grinste und gemeinsam brachten wir Isabel dazu vor mir auf alle Viere zu gehen. Ich hockte mich hinter sie und drückte meine Eichel an ihr Poloch. Nach einer kurzen Zeit der Entspannung flutschte er hindurch und ich begann Isabel zu ficken.
Yuki schob sich unter Isabels angehobenen Arsch und leckte ihr die Fotze, während ich ihren Arsch beglückte.
Ich war nun nur noch auf mich und meinen zweiten Abgang konzentriert. Ich hörte Isabel keuchen und stöhnen, wohl eine Mischung aus Schmerz und Lust und rammte ihr immer wieder meinen Lustkolben tief in den Arsch.
Schon spürte ich es in meinen Eiern Brodeln, zumal Yuki, das Luder, nicht nur Isabels Fotze, sondern auch ab und zu meine Eier leckte.
Mit einem lauten Keuchen entlud ich mich in Isabels Arsch und spuckte ihr zuckend meinen Saft hinein. Isabel stöhnte und keuchte ebenfalls unter einem kleinen Höhepunkt, dann machte sie eine Bewegung nach vorne und ich rutschte aus ihr heraus. Ich legte mich auf den Rücken und die beiden Frauen legten sich in meine Arme. Wir küssten uns abwechselnd. Ich war fix und alle und konnte nur staunen, dass Tim immer noch durchhielt. Allerdings waren Alysha und er in den letzten Zügen. Beide bäumten sich auf und ich sah, wie Tim sein Becken hochdrückte und an seinen pumpenden Arschbacken erkannte ich, dass er seinen Saft in meine Freundin pumpte. Alysha schrie leise auf und genoss den Orgasmus, der sie in diesem Moment überrollte.
Nachdem die Erregung abgeklungen war kletterte sie von Tim herunter und legte sich in seinen Arm. Die beiden küssten sich. Obwohl Tim gerade abgespritzt hatte war sein Schwanz immer noch steif. Als Alysha das sah hockte sie sich neben ihn und nahm ihn in den Mund. Mein Kollege bekam ein beneidenswertes Blaskonzert, das damit endete, dass er ihr die Sahne, die noch in seinen Eiern war, in den Mund spritzte und Alysha alles gierig herunterschluckte. Anschließend küssten sie sich und sie legte sich in seine Arme.
Wir waren allesamt völlig fertig und schliefen erschöpft ein.
Teil 4
Sonnabendnacht
Ich musste einmal nachts raus um eine Stange Wasser in die Ecke zu stellen und schälte mich vorsichtig aus Isabels Armen. Neben dem Bett stehend schaute ich mir im Dämmerlicht das prachtvolle Bild an. Alysha lag eng an Tim gekuschlt. Ihre dicken Brüste quollen an ihrer Seite hervor.
Yuki lag neben ihr und sie hatte sich untenherum freigestrampelt. Ich sah ihre rasierte Spalte und unwillkürlich regte sich mein Schwanz. Schnell drehte ich mich um und ging auf die Toilette. Ich wusch meinen Schwanz ein wenig ab und kehrte zurück zum Bett. Isabel hatte sich inzwischen breitgemacht und ich hatte keine andere Chance als meinen Platz zurückzuerobern. Mit dem Blick auf ihren knackigen Arsch hockte ich mich neben sie und begann sie zu streicheln. Erst ihren Nacken, dann den Rücken, über den Po, über die Oberschenkel und wieder zurück zum Po.
Obwohl schlafend reagierte ihr Körper und unwillkürlich öffnete sie ihre Schenkel ein wenig. Ich nutzte die Chance und fuhr mit meiner Hand vorsichtig ihre Schamlippen auf und ab. Ich hörte ihr leises Stöhnen und wie ihr Becken sich mir entgegendrückte. Ich setzte meine Streicheleinheiten fort und sie wurde immer feuchter.
Meine Finger drangen in ihre Fotze ein und ich verteilte ihren Saft auf ihrer Rosette und streichelte über ihren Kitzler.
Isabels Stöhnen wurde lauter und plötzlich hob sie den Kopf und schaute mich fragend an.
Meine Antwort bestand darin, dass ich ihr Becken hochzog und sie schnell auf alle Viere ging. Ihr Gesichtsausdruck drückte freudige Erwartung aus und als ich mit meinem Steifen in sie eindrang, schloss sie die Augen und stöhnte laut.
Ich nahm auf meine Kollegin keine Rücksicht. Ich wollte nur schnell ficken, abspritzen und dann weiterschlafen. So war es auch, ich hämmerte wild auf sie ein und obwohl ich mich nur auf mich konzentrierte kam sie zu einem wenn auch kleineren Höhepunkt in den hinein ich sie mit meinem Sperma abfüllte.
„Jetzt mach‘ endlich Platz“, sagte ich grinsend, als ich sie in meine Arme nahm. Isabel grinste zurück. „Dafür gerne!“
Wir küssten uns und schliefen Arm in Arm ein.
Sonntagvormittag
Ich wurde wach, weil mein Oberschenkel schmerzte. Isabels Knie drückte dagegen. Ich schaute mich um und hörte Geräusche aus dem Bad. Nach einer Weile sah ich Yuki herauskommen und wir schauten uns an.
Ich stand auf und wir setzten uns auf die Couch. Ich nahm sie in den Arm. Ihre Hand lag locker auf meinem Oberschenkel.
„Na, mein lieber Kollege, wie hat dir der gestrige Abend gefallen“, fragte sie lächelnd.
„Ausnehmend gut“, erwiderte ich.
Yuki sah an mir herab und die Spuren der letzten Kämpfe auf meinem Krieger.
„Hat ganz schön etwas abbekommen, oder?“ Sie grinste breit.
„Ich denke, ein paar zärtliche Streicheleinheiten könnten nicht schaden“, sagte ich mit der unschuldigsten Miene, zu der ich fähig war.
Meine Kollegin grinste und begann meinen Schwanz und meine Eier behutsam zu streicheln. Langsam richtete er sich auf. Währenddessen hatte ich meine Hand auf ihre Brust gelegt und streichelte sie. Yuki schien das sehr zu gefallen, denn sie stöhnte leise.
Schließlich stand sie auf, hockte sich zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste und streichelte sie, während sie mich blies.
„Mhmmm, schmeckst merkwürdig“, sagte sie und schaute kurz hoch.
Schnell brachte Yuki mit ihrer oralen Kunstfertigkeit meinen Schwanz zum Stehen. Schließlich blickte sie auf und lächelte mich an. Ich streckte ihr die Hände entgegen und sie nahm das Angebot an, zog sich an mir hoch und ich dirigierte sie über meinen Schwanz. Ein kurzes Streichen über ihre Schamlippen versicherte mir, dass sie feucht genug war. Yuki spießte sich selbst auf meinem Schwanz auf und stöhnte laut, als er komplett in ihr verschwand.
Vom Bett her hörte ich eine verschlafene Stimme. „Fickt ihr schon wieder oder immer noch?“ Alysha schaute neugierig herüber.
„Schon wieder!“ antwortete Yuki und meinte: „Nimm dir Tim vor, der ist bestimmt schon wieder geil!“
„Mhmmm“, brummte Alysha und drehte sich um. Ich sah ihren wundervollen, ausladenden Hintern und wie sie Tim die Decke vom Körper zog. Kurze Zeit später ging ihr Kopf rhythmisch auf und ab und ich musste grinsen.
Yuki ritt auf mir wie auf einem feurigen Rodeopferd. Sie stöhnte und keuchte und inzwischen reckte sich auch Isabel und schaute neugierig herüber. Als sie Alysha und Tim hinter sich bemerkte, kletterte sie auf die andere Seite von Tim und half Alysha dabei Tim in Form zu bringen.
Ich spürte es schon wieder mächtig Brodeln in meinen Eiern, als ich sah, wie Yukis Körper in ekstatische Zuckungen geriet. Ihre Nippel waren kirschkerngroß und steinhart und ich spielte mit ihnen und kniff sanft hinein.
Als Yuki in einem stummen Schrei den Mund öffnete und sich gleichzeitig ihre Fotze zusammenzog, war es auch bei mir soweit. Unter lautem Stöhnen spritzte ich der Japanerin meinen Saft in die Fotze.
Yuki lächelte dankbar und küsste mich. „Ich liebe es zu spüren, wie du deinen Saft in mich spritzt“, sagte sie.
„Und ich liebe den Anblick der Ekstase auf deinem Gessicht.“
Yuki rutschte von mir herunter und legte sich auf auf die Couch, ihren Kopf auf meinen Oberschenkeln, so dass sie in Richtung Bett schauen konnte.
Alysha war inzwischen auf Tim geklettert und führte sich gerade seinen Schwanz ein. Isabel setzte sich auf Tims Kopf und wir hörten das gierige Schmatzen und Schlürfen seiner Zunge.
Zehn Minuten währte das Spiel, dann bäumte sich Alysha auf. Ihr Körper zuckte und sie warf sich auf dem Schwanz hin und her. Mit einem lauten Stöhnen kam sie und kletterte schließlich von Tim herunter. Dessen Schwanz stand immer noch wie ein Fahnenmast und Isabel nutzte die Chance und verleibte sich ihn ein.
Tim grabschte ihre Brüste und massierte sie hart und fest, während sich Isabel zu einem Orgasmus ritt und schließlich schnaufend von ihm herunterstieg.
Lächelnd hockte sie sich neben ihn und nahm Tims Lanze in den Mund. Keine zwei Minuten später hörten wir ihn keuchen und sahen, wie sein Becken zuckte. Isabel hatte alle Mühe die große Menge an Samen herunterzuschlucken, der er ihr in den Mund schleuderte, doch anschließend leckte sie sich zufrieden über die Lippen und gab ihm einen langen Kuss.
Nacheinander gingen alle duschen, während Alysha und ich das Frühstück zubereiteten.
Nachdem auch Alysha und ich uns geduscht hatten, sagte Yuki: „Ich möchte mich nochmal bedanken für das tolle Wochenende. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich würde das gerne öfter wiederholen.“
Isabel erinnerte an den Besuch des Hauses, der uns nun wieder einfiel. Wir zogen uns an und mit zwei Autos fuhren wir dort hin. Es war eine einsame Straße am Waldrand und der Bungalow war der letzte vor dem Wald. Es war ruhig, man hörte keinen Autolärm, nichts. Ein schönes Fleckchen Erde!
Der Garten war etwas verwildert, aber das Grundstück war großzügig und die Lage verhinderte den Einblick der Nachbarn.
„Boa, hier könnte man sogar nackt in der Sonne liegen“, sagte Yuki, als sie vom Garten aus die Terrasse betrat.
„Das könnte dir gefallen“, sagte Isabel grinsend.
„Nicht nur das“, ergänzte Tim, „wir wären hier so unter uns, wir könnten sogar wie in der Firma die ganze Zeit völlig nackt herumlaufen.“
Alysha lachte. „Ja, damit wir miteinander ficken können wie die Karnickel.“
„Das wäre ein angenehmer Nebeneffekt“, warf ich ein und erntete Alyshas Grinsen.
„Wartet erst einmal ab, bis ihr das Haus drinnen gesehen habt!“ sagte Isabel und schloss die Terrassentür auf. Als wir hineingingen roch es etwas muffig, aber das war ja zu erwarten gewesen.
Wir standen im großzügigen Wohnzimmer, das ziemlich altmodisch möbliert war.
„Hier müssten wir auf jeden Fall etwas tun“, stellte Isabel fest.
„WLAN, eigene Server und so etwas brauchen wir auf jeden Fall!“ sinnierte Tim.
„Und einen schönen großen Flachbildschirm zum Fußballgucken“, fügte ich hinzu und holte mir von Alysha einen Knuff in die Seite ab.
Es gab ein großzügiges Bad, ein ebensolches Schlafzimmer und zwei weitere Räume. Alles könnte mal neue Tapeten vertragen, aber dem Grunde nach war alles gut in Schuss.
„Hier kann man es sich richtig gemütlich machen“, sagte Yuki im Schlafzimmer und grinste. „Das Bett raus und eine Futonlandschaft rein, dann hat man eine genügend große Spielwiese.“
„Um was zu tun?“ stellte sich Tim hin und tat naiv.
Wir lachten.
„Um gemeinsam zu ficken natürlich, du Torfkopf“, sagte Alysha.
Ich fand das bemerkenswert, wie natürlich zwischen uns der Umgang geworden war, die Nacktheit, der Sex, alles das war unkompliziert und selbstverständlich geworden. Und das war alles Ergebnis einer Woche von Karens Idee. Wahnsinn!
Das Haus hatte einen großzügigen Keller mit Heizungs- und Vorratsraum und einen großen Raum, in der Isabels Vater eine Bar eingebaut hatte.
„Hier könnten wir alle sitzen und gemeinsam arbeiten“, sagte Isabel.
„Hier wäre auch Platz für die Technik“, stellte ich zufrieden fest.
„Oder wir richten hier ein Sadomaso-Studio ein“, sagte Tim.
Yuki knuffte ihn in die Seite und als er sich scheinbar vor Schmerzen krümmte mussten alle lachen.
Wieder im Wohnzimmer angekommen gingen wir in die angeschlossene Küche, die sich als ziemlich modern und gut ausgestatet erwies.
„Die ist noch kein Jahr alt und alles top modern!“ erklärte Isabel.
„Hier müsste man nicht viel machen“, bestätigte auch Yuki.
Wir setzten uns erst einmal auf die Couchlandschaft und jeder dachte für sich nach.
„Also, ich könnte mir schon vorstellen, dass wir alle hier wohnen und vielleicht auch arbeiten“, sagte ich schließlich.
„Du meinst Homeoffice?“ wollte Yuki wissen.
„Ja, viele Arbeiten können wir auch von Zuhause aus erledigen. Es muss nur die Anbindung stimmen. Dickes Kabel ins Haus und hier überall WLAN.“
Tim und Alysha nickten zustimmend.
„Einen Garten zum Herumtoben häten wir auch und das Liebesnest für unsere Spiele ebenso“, fuhr Tim fort.
„Da muss sogar noch ein alter Pool sein“, fiel Isabel plötzlich ein. „Der ist schon seit langem abgedeckt, aber vielleicht könnte man da etwas tun.“
„Boa, mit eigenem Schwimmbad“, staunte Alysha, „das wär’s!“
Isabel schaute uns nacheinander an. „Also: ja oder ja?“
Ich drückte erst einmal etwas auf die Bremse. „Wie hast du dir das finanziell vorgestellt? Das Haus gehört doch dir, oder? Und wir zahlen dir Miete oder wie? Nicht, dass wir dir unser ganzes sauer verdienstes Geld in den Rachen schmeißen müssen.“ Ich grinste breit und nahm meinen Worten so die Schärfe.
Isabel dachte kurz nach und führte dann aus: „das Haus gehört mir, ich bin Alleinerbin. Wir müssen nur genug Geld haben, um es zu erhalten und nach unseren Wünschen aus- oder umzubauen. Außerdem hat natürlich jeder etwas beizutragen zum Essen, den Getränken, der Hausarbeit und so weiter.“
Alysha war wie immer pragmatisch bei der Sache. „Wenn wir also, sagen wir mal, fünftausend pro Monat für alles brauchen, dann müsste jeder von uns einen Tausender aufbringen. Viel weniger zahle ich für meine Bude momentan auch nicht.“
Tim meinte: „Ich glaube, dass wir mit fünftausend nicht hinkommen, wenn man alles zusammenrechnet, inklusive Pool und Garten wieder herrichten. Aber selbst wenn es für mich tausendfünfhundert wären, ich wäre dabei. Endlich ein schönes Zuhause, die ganze Zeit nackt herumlaufen, Arbeiten von Zuhause und die Freizeit so gestalten, wie man sie mag.“
Yuki lachte. „Wenn Tim Freizeitgestaltung sagt meint er ficken“, sagte sie und Tim zog eine Schnute. „Nein, es gibt noch mehr, was man in der Grupppe tun kann.“
„Weiß ich doch“, beruhigte ihn seine Freundin, „war nur Spaß.“
„Also ich wäre dabei“, sagte ich. „Allerdings müsste es irgendwo einen Rückzugsraum für jeden von uns geben.“
Alysha nickte. „Wir können unten im Keller in der Bar Raumtrenner einziehen und hier oben sind ja auch noch zwei leere Räume.
„Dann machen wir die Räume für die Männer oben und den Harem unten“, sagte Tim und erntete erneut einen dicken Knuff von Yuki in die Siete. Wir mussten lachen.
Schließlich waren alle einverstanden und Isabel wurde beauftragt sich einen Vertrag zu überlegen, in dem wir alles aufschreiben. Sie kannte sich mit solchen Dingen am besten aus.
Zufrieden standen wir auf und überlegten, was wir nun mit dem Tag anfangen sollten.
„Wie wäre es, wenn wir zu uns fahren?“, schlug Yuki vor. „Ich habe genug im Kühlschrank um uns etwas zu zaubern und dann machen wir es uns gemütlich.“
So machten wir es.
Sonntagnachmittag
Yuki und Isabel standen in der Küche, Tim war auf der Toilette und ich nutzte die Chance um mit Alysha ein paar Momente allein zu sein. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
„Ich liebe dich“, flüsterte ich ihr zu. Sie sah mir fest in die Augen. „Ich liebe dich auch.“
Wir küssten uns erneut.
„Meinst du, wir sollen das machen, mit dem Haus und so?“ fragte ich sie.
„Willst du nicht?“ fragte sie mit erschrockenem Gesichtsausdruck.
„Doch, aber ich möchte auch die Möglichkeit haben mit dir zusammen sein, nur mit dir.“
Meine Freundin nickte. „Das verstehe ich und sehe ich genauso.“
„Okay, dann machen wir’s?“
„Klar!“ strahlte mich Alysha an.
„Mit allen Konsequenzen?“
Fragend schaute mich meine Freundin an.
„Du hast Tim gehört: Arbeiten, essen, schlafen und ficken, so sieht seine Tagesplanung aus.“
Alysha lachte laut. „Das ist wahr, du hast Tim zutreffend dargestellt.“
In diesem Moment kam Tim in den Raum, er hatte seinen Namen gehört. „So, wie hat er mich denn dargestellt?“
„Als perversen Lustmolch, der nur das eine im Kopf hat!“ antwortete Alysha lachend.
Tim zog eine beleidigte Schnute. „Also das mit dem ‚perversen‘, das verbitte ich mir. Lustmolch allein reicht doch schon!“
Wir mussten lachen. Alysha zog Tim zu uns und sie nahm uns beide in die Arme und küsste uns.
„Wann gibt es endlich essen?“, wollte Tim wissen. „Ich bin schon ganz gespannt auf den Nachtisch.“
Yuki und Isabel hatte ein einfaches aber leckeres Essen gezaubert. Zum Nachtisch zog mich Alysha auf das Bett, legte sich auf mich und küsste mich.
Isabel, Tim und Yuki saßen auf dem Sofa und knutschten miteinander, sahen uns neugierig zu.
Ich streichelte Alysha sanft über das Gesicht, den Hals und fuhr mit meinem Finger einen Weg über ihre Brust und ihren Bauchnabel zu ihrem Venushügel und wieder zurück. Dann wiederholte ich den Weg küssend mit meinem Mund.
Meine Freundin stöhnte und hatte die Augen geschlossen. Sie genoss jede meiner Liebkosungen. Mein Mund küsste ihre Brust und nahm den erigierten Nippel in den Mund. Alyshas Stöhnen wurde lauter. Die andere Brust folgte und als ich mich ihrem Schoß näherte roch ich schon den Duft ihrer Geilheit. Als ich mich ihrem Schlitz näherte, nahm sie die Beine auseinander und stellte sie auf, so dass ich guten Zugang hatte. Ich fuhr mit der Zunge durch ihren Schlitz und spielte kurz mit ihrem Kitzler. Meine Freundin keuchte und bäumte sich auf.
Ich leckte wieder hinunter bin an ihre Rosette und dann wieder mit breiter Zunge hoch an den Kitzler, den ich kurz in den Mund einsog.
Alyshas Körper begann zu zittern und als ich das Ganze zum dritten Mal wiederholte, klammerte sich meine Freundin an mich und ich bekam mit, wie sie von einer Lustwelle durchzuckt wurde. Noch ein viertes Mal und Alysha war nur noch ein zuckendes Bündel Fleisch.
„Komm jetzt!“ bettelte sie und ich legte mich auf sie und küsste sie.
Mein Schwanz fand wie von selbst den Weg an ihre Fotze. Ich rieb ihn wie zuvor meine Zunge einige Male durch ihren Schlitz und ließ ihn mit sanftem Druck auf dem Kitzler zurück.
Alysha war so stark erregt, dass sie mit den Füßen meinen Po umklammerte und versuchte mich an sich zu drücken. Ich gab nach und drückte ihr meinen Harten in die Fotze.
Er glitt sanft hinein in den feuchten Tempel der Lust und weil ich wusste, dass Alysha es jetzt hart und fest brauchte, zögerte ich nicht, sondern fickte sie mit tiefen, festen und rhythmischen Stößen.
Ich hörte ein Stöhnen und sah, wie Isabel breitbeinig auf dem Sofa saß. Yuki stand zwischen ihren Beinen, hatte den Kopf vorgebeugt und leckte Isabels Fotze.
Hinter Yuki stand Tim, der seinen Schwanz durch ihre Fotze fuhr und ihn schließlich sanft hineindrückte.
Ich musste lächeln. Für mich war es immer wieder ein kleines Wunder, wie die zierliche Yuki es schaffte den gewaltigen, pechschwarzen Mast ihres Freundes aufzunehmen.
Mit meinen kräftigen Stößen und der guten Vorarbeit erreichte Alysha schnell den Höhepunkt und schrie lauthals ihren Orgasmus hinaus. Hoffentlich ein schönes Geräusch für die Nachbarn, dachte ich mir.
Nach dem ersten Abklingen ihrer Lust bedeutete Alysha mir mich auf das Bett zu legen, was ich auch tat. Sie kletterte auf mich und verleibte sich meinen Schwanz ein. Ihr folgender Ritt war langsam und gemütlich, was uns beiden zugute kam.
Tim hatte sich auf Drängen von Yuki zurückgezogen und wie ich auf das Bett gelegt. Yuki setzte sich über sein Gesicht und überließ Isabel seinen Schwanz, die sie anlächelte und sich mit einem Kuss bedankte.
In einem furiosen Ritt brachte sich Isabel in Fahrt und als sie kam, stöhnte sie laut und schloss genießerisch die Augen. Sie machte Yuki Platz, die ihrem Beispiel folgte und sich ebenfalls an Tims Mast bediente. Sie fickte sich selbst zu einem Orgasmus und Tim rotzte ihr seine Sahne in den Bauch.
Ich war noch nicht gekommen, zog mich aus Alysha zurück und winkte Isabel zu mir. Die ahnte, was ich wollte und hockte sich vor mich. Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihr den Saft von der Fotze auf die Rosette. Dann drang ich ohne Probleme ein. In diesem Moment war ich nur auf mich selbst konzentriert. Ich fickte sie tief und fest in den Arsch und spürte schon Bald das Brodeln und Ziehen in meinen Eiern.
Mit lautem Stöhnen kam ich und schoss ihr meinen Saft in den Darm. Dass Isabel in diesem Moment auch kam hatte wohl auch damit zu tun, dass mehrere von Alyshas Fingern in ihrer Fotze steckten und ihren Kitzler massierten.
Nach dieser Orgie waren wir alle fix und fertig. Wir warteten einen Moment, dann zogen sich Alysha und ich an und fuhren zu ihr in die Wohnung.
Die nächste Woche würde wieder spannend werden.
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