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Das Porno-Kloster 3 (fm:Gruppensex, 5599 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 04 2026 Gesehen / Gelesen: 468 / 295 [63%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Nachdem der Kardinal im zweiten Teil einer Nonne die Beichte abgenommen hat, wird er diesmal mit einer schwangeren Nonne konfrontiert. Die andere Nonnen widmen sich derweil der Anbetung.

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© DonTonino Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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einem Ritter erstochen worden, weil sie sich nicht ficken lassen wollte! Chantal ist im sechsten Monat, also Vorsicht mit dem Bauch. Keine Presse, kein Missionarsfick. Erst bläst sie euch, dann fickt Titus sie im Stehen und dann ist Marco dran, bis er in ihre schwangere Fotze spritzt.“

„Und danach?“, fragte Marco.

„Dann Pause“, grinste Jean. „Umräumen, Duschen, und dann der zweite Dreh – ohne Euch. Bewegung, Leute! In einer Stunde geht's los!“

Eine Stunde später herrschte in der Schlosskirche geschäftiges Treiben. Das Camteam hatte Positionen bezogen – zwei Kameras auf Stativen, eine Steadicam, Scheinwerfer, die das Gewölbe in warmes Licht tauchten. An der seitlichen Kirchenwand, unter einem tiefen Gewölbebogen zwischen zwei mächtigen Säulen, befand sich der von Jean erwähnte Reliquienschrein: ein gläserner Sarkophag auf schwarzem Marmorsockel. Darin die Mumie der Nonne Margareta, das Habit noch an ihrem Leib, die gefalteten Hände auf der Brust. Auf Höhe ihres Herzens der Rostfleck eines Dolchs – von Raubritter Heinrich erstochen, weil sie ihrem Gelübde treu bleiben wollte. Eine Tafel am Sockel erzählte die Geschichte der Tugendhaften.

Über dem Glas lag ein weißes Altartuch, darauf zwei silberne Kerzenleuchter, und dazwischen stand ein kleines goldenes Kreuz.

Der Dreh begann: Marco kniete zwischen den Säulen vor dem Schrein, die schwarze Soutane mit dem roten Gürtel wallte über dem Boden, die Hände gefaltet, die Stirn gesenkt. Er murmelte ein Ave Maria, als die schwere Holztür der Kirche aufschwang.

Titus trat ein, gefolgt von Chantal, die er stolz an der Hand führte. Sie ging den Mittelgang entlang, langsam, Schritt für Schritt, die Plateau-Heels klackend laut auf dem Steinboden. Das Echo hallte durch das leere Gotteshaus. Das Nonnenkostüm aus schwarzem Latex war für ihren jetzigen Zustand viel zu kurz geraten – der sechste Monat hatte ihre Kurven explodieren lassen. Hinten rutschte der Stoff bei jedem Schritt höher, die blanken, runden Arschbacken lagen halb frei, und zwischen ihnen steckte deutlich sichtbar ein schwarzer Buttplug, tief in ihrem Arsch vergraben, das Loch bereits gedehnt für den kommenden Fick. Vorne reichte der Rock nicht mehr über den Bauch, und bei jedem Schritt war die rasierte, glänzende Spalte zu sehen, während sie majestätisch den Mittelgang entlangschritt, vorbei an den Kirchenbänken. Ihre langen, honigblonden Haare quollen unter der Nonnenhaube hervor, wild und ungebändigt.

„Heilige Scheiße, guckt euch die schwangere Ficksau an“, flüsterte der Hauptkameramann Sascha hinter der Steadicam, seine Augen auf den Plug gerichtet. Eine fette Beule zeichnete sich unter seiner Jeans ab. Jean, der an der Seite stand, rieb sich die Hände – das Bild war perfekt, die schwangere Nonne mit dem Plug im Arsch, bereit für die Entweihung.

Titus blieb vor Marco stehen, der gerade aufstand. „Eminenz“, sagte er mit tiefer Stimme und legte eine Hand auf Chantals prallen Bauch. „Darf ich vorstellen: Schwester Chantal. Im sechsten Monat schwanger – wie sie behauptet, vom Heiligen Geist berührt.“

Chantal lächelte geheimnisvoll und nahm Marcos Hand, führte sie auf den runden Bauch. „Eminenz, fühlen Sie, wie das Leben in mir pochen? Der Heilige Geist hat mich erwählt!“

Marco ließ die Hand auf dem Bauch ruhen, sein Blick wanderte zu Titus. „Der Heilige Geist? Oder war es doch der schwarze Abt?“ Titus grinste nur und zuckte mit den Schultern, eine Geste zwischen Einräumen und Leugnen.

„1. Mose 1,28: ‚Seid fruchtbar und mehret euch.‘ Da sieht man mal, was passiert, wenn man Gottes ersten Auftrag ernst nimmt. Unser schwarzer Abt hier hat ein gottgefälliges Werk getan, als er dich geschwängert hat!“ Marco lachte tief, seine Hand glitt tiefer, strich über Chantals rasierte Scham.

„Ich würde mich freuen, Eminenz“, sagte Chantal mit rauer, wollüstiger Stimme, die Brüste vorreckend, „wenn Sie mich segnen würden!“

„Geh in die Hocke, du schwangere Nonne“, knurrte Marco.

Chantal ging in die Hocke, direkt vor dem Reliquienschrein. Sie zerrte Marcos Soutane auf, sein harter Schwanz sprang hervor, prall und dunkel, die Eier schwer und voll. Sie nahm ihn zuerst nur mit der Zunge, leckte langsam über die Eichel, schleckte den ganzen Schaft hoch und runter, saugte an den Eiern, während Marco genüsslich stöhnte und ihr durch die Haare fuhr. Dann nahm sie ihn tief in den Rachen, saugte gierig, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten.

Titus trat neben sie, zog sein Gewand auf, sein schwarzer Schwanz sprang hervor, und Chantal wechselte – ließ Marcos Prügel aus dem Mund gleiten, spuckte drauf, und nahm Titus' schwarzen Riemen zwischen die Lippen. Sie leckte über die Eichel und saugte Titus dann tief, während sie Marcos Schwanz mit der Hand wichste. Sie wechselte wieder zurück, nahm Marcos Eier in den Mund, saugte daran wie an einem Lutscher, leckte sie feucht, während sie Titus' Schaft bearbeitete. Die beiden Männer grunzten über ihr, die Hände in ihrem Haar, auf ihren Titten, während sie abwechselnd die Schwänze schleckte, die Eier lutschte, tief in den Rachen nahm bis zum Würgen. Sascha ging in die Knie, um die Blowjob-Action aus der Froschperspektive zu filmen, während Jean leise flüsterte: „Perfekt, haltet das, das ist das Cover-Bild für den Trailer.“

„Genug, die kleine Ficksau hat genug geblasen“, keuchte Marco schließlich. „Steh auf. Dreh dich um. Zeig uns dein enges Loch.“

Chantal gehorchte, stellte sich mit dem Rücken zu ihm hin, beugte sich vor, spreizte die Arschbacken. Marco griff nach dem Plug, zog ihn langsam heraus, ließ das rosa, enge Loch sich öffnen, dann hielt er den glänzenden Plug vor ihr Gesicht. „Leck deinen eigenen Geschmack ab“, befahl er. Chantal nahm den Plug in den Mund, schleckte ihn sauber, schmeckte ihren eigenen Arsch, während Marco zusah und sich an der Soutane rieb.

„Cut!“, rief Jean. „Kurzer Break für Gleitgel!“

Lena kam mit einer Tube Gleitgel angerannt, schmierte großzügig Chantals Hintereingang ein und rieb das Gel auch auf Titus' Schwanz. „Fertig“, sagte sie grinsend. „Jetzt kann die Fickerei losgehen.“

„Action!“, rief Jean.

„Titus, du hast die Erlaubnis“, sagte Marco. „Fick sie in den Arsch. Wie Josef die Maria – von hinten.“

Titus grinste, trat hinter Chantal, die sich mit den Händen auf die Kirchenbank vor ihr stützte, den prallen, geölten Arsch nach hinten gereckt. Er positionierte seinen harten Schwanz an ihrem gedehnten Loch und drang mit einem tiefen Stöhnen ein. Chantal keuchte auf, während sie gleichzeitig Marco vor sich nahm, seinen Schwanz tief in den Mund saugte, sodass sie von beiden Seiten gestopft war.

„Ja“, grunzte Titus und hämmerte in ihren Arsch. „Ich fick dich wie der Josef die Gottesmutter!“

Chantal stöhnte lauter, wimmerte bei jedem harten Stoß in ihren Darm, während sie Marcos Schwanz lutschte und Titus' Eier gegen ihre Schenkel schlugen.

Titus hielt nicht lange aus; zu eng war ihr Darmkanal, zu geil die Situation. „Ich komme“, keuchte er und packte ihre Hüften. „Los dreh dich rum!“

Er zog sich aus ihrem Arsch zurück, riss sie am Haar zu sich herum, und stieß seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, gerade als er abspritzte. Heiße, dicke Ladungen schossen in ihren Rachen, Chantal schluckte gierig, der Samen lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre Brüste.

„Cut!“, rief Jean. „Kurzer Break. Dann geht's zum Schrein! Chantal, du hast den Arschfick überlebt, jetzt kommt die Hauptszene.“

Chantal richtete sich auf, atemlos, die Lippen geschwollen vom Blasen, das Sperma noch auf dem Kinn.

„Action!“, rief Jean nach wenigen Minuten.

Marco ging zum Glasgrab zwischen den Säulen, zerrte das weiße Altartuch herunter. Die silbernen Leuchter fielen klappernd zu Boden, das goldene Kreuz kippte um. Der Glasschrein lag unverhüllt da, die Mumie der Margareta sichtbar, der Dolchfleck in ihrer Brust, das Gesicht eine braune, trockene Maske des Todes.

„Hier“, sagte Marco zu Chantal. „Aber erst den Kittel hoch. Ich will diesen prallen Bauch sehen, während ich dich durchficke.“

Marco half ihr, zog ihr das enge Latex-Kostüm über den Bauch hoch, bis die Kugel vollständig frei lag, weiß und prall. Dann hob er sie hoch und setzte sie mit dem nackten Arsch direkt auf die Glasscheibe – direkt über dem Gesicht der toten Nonne. Eine Kamera war unter dem Schrein positioniert, filmte von unten, wie Chantals noch leicht geöffnetes, triefendes Arschloch direkt auf dem Glas über Margaretas Gesicht ruhte.

Marco stellte sich zwischen ihre Beine, positionierte seinen harten, nach dem Blasen noch feuchten Schwanz an ihrer Spalte, und drang tief in sie ein. Chantal stöhnte auf, der Bauch zitterte, während er begann, sie zu nehmen, auf dem Schrein, über der Mumie, die starr nach oben blickte.

„Ja“, keuchte sie und lehnte sich langsam von selbst zurück, bis sie mit dem Rücken auf dem kalten Glas lag, der dicke Bauch ragte nun nach oben. „Fick mich, Eminenz! Fick die schwangere Hure! Lass die tote Jungfrau zusehen, wie ich genommen werde!“

Marco griff ihre Knöchel, hob ihre Beine auf seine Schultern, sodass ihre Füße in den Plateau-Heels auf seinen Schultern ruhten, und hämmerte nun noch tiefer in sie, trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. Titus stand grinsend daneben, die Arme verschränkt, und sah zu, wie der Kardinal die schwangere Nonne wie eine billige Hure durchvögelte.

„Margareta, schau dir an, wie eine dreckige Schlampe gefickt wird“, keuchte Marco im Takt seiner harten Stöße. „Sieh her, was du verpasst hast!“

„Oh Gott, ja! Fick mich!“, schrie Chantal und warf den Kopf zurück, dass die Haare flogen. „Fick mich härter! Ich komme! Ich komme über der Jungfrau!“

Ihr Körper verkrampfte sich zuerst wie ein Bogen, die Muskeln in ihren Schenkeln spannten sich sichtbar unter der Haut, während sie sich gegen Marcos stoßende Hüften presste. Der pralle, sechste Monat alte Bauch hob und senkte sich im Takt ihrer keuchenden Atmung, die schweren Brüste wippten wild im Rhythmus seiner harten Stöße. Sie spürte die Spannung in ihrem Unterleib explodieren, eine Welle der Lust, die stärker war als alles, was sie je zuvor gefühlt hatte – die Hormone der Schwangerschaft machten jede Nervenendung zum Inferno.

„Ja... ja... komm für mich, du schwangere Nutte!“, keuchte Marco, packte ihre Knöchel fester und trieb seinen Schwanz noch tiefer in ihre zuckende, feuchte Spalte. Er spürte, wie sich ihre Muskeln rhythmisch um seinen Schaft krampften, wie ihre Fotze ihn massierte und saugte, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Chantal schrie laut auf, ein gellender, animalischer Schrei, der durch das Gewölbe der Kirche hallte und von den Steinwänden zurückgeworfen wurde. Ihr ganzer Körper zitterte, der Bauch bebte, während der Orgasmus sie wie eine Flutwelle überrollte. „Fuuuck!“, schrie sie, die Stimme brüchig vor Erregung. „Ich komme... ich spritze... oh Gott, ich spritze auf den Schrein!“

Und tatsächlich – eine klare, kräftige Fontäne schoss aus ihr heraus, bespritzte Marcos Bauch und Soutane, tropfte auf das Glas über der Mumie. Sie squirtete heftig, unkontrolliert, während ihr Körper in wellenartigen Krämpfen zuckte. Ihr Kopf schlug gegen das Glas, aber sie spürte es kaum, so sehr war sie von der Welle der Lust gefangen. Die toten Augen der Schwester Margareta starrten unverwandt nach oben, als würden sie durch das Glas hindurch beobachten, wie die lebende Nonne über ihr in Ekstase zerfiel.

„Heilige Scheiße, du kleine Nutte!“, brüllte Marco, als er ihre heiße Flüssigkeit an seinem Bauch spürte, während er sie weiter rammte. „Du bespritzt die heilige Jungfrau! Du machst die Reliquie nass mit deiner geilen Fotze!“

Chantal war atemlos, ihr Gesicht rot und verschwitzt, die Haare klebten an ihrer Stirn. Sie spürte, wie er sie immer noch durchbohrte, obwohl ihr Körper noch von den Nachbeben ihres Orgasmus zitterte. Ihre Brüste schmerzten. Sie packte seine Hände, führte sie an ihre Titten. „Drück sie... drück meine geilen Euter!“, keuchte sie.

Marco griff zu, seine großen Hände verschwanden fast in ihrem üppigen Dekolleté, er massierte die schweren Brüste, drückte sie zusammen, bis ein erster Tropfen milchiger Flüssigkeit an ihrem Nippel erschien. „Verdammt, du hast schon Vormilch!“, lachte er pervers und beugte sich hinab, nahm einen Nippel in den Mund und saugte kräftig. Chantal stöhnte, während er gleichzeitig seinen Schwanz tief in sie rammte. „Ja... trink... trink von mir!“, wimmerte sie und hielt seinen Kopf fest an ihrer Brust gepresst.

Er wechselte zur anderen Seite, saugte gierig, während seine Hüften immer schneller wurden, das rhythmische Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum.

„Ich kann nicht mehr... ich komme gleich!“, keuchte Marco schließlich, ließ ihre Brüste los und richtete sich auf. Sein Gesicht war verzerrt vor Anstrengung, die Augen gerötet, der Mund offen. „Ich werde in dich spritzen... in deine schwangere, heilige Fotze!“

„Ja!“, schrie Chantal und zog ihn zu sich. „Spritz rein!“ Marco stieß ein letztes Mal tief zu, verharrte mit einem lauten, tierischen Grunzen, sein ganzer Körper versteifte sich. Er sah ihr tief in die Augen, während sein Schwanz in ihr zuckte und pulsierte. „Ich komme!“, brüllte er. „Heilige Maria... ich spritz ab!“

Die erste heiße Ladung schoss tief in sie, füllte ihre Gebärmutter, die bereits das Leben in sich trug. Chantal spürte jeden Puls, jeden Schub der warmen Flüssigkeit, die in sie gepumpt wurde. Sie schrie erneut auf, ein zweiter, kleinerer Orgasmus durchfuhr sie, als sie spürte, wie er sich in ihr entleerte. „Mehr!“, bettelte sie. „Gib mir alles! Jeden Tropfen!“

Marco stieß weiter, zog sich fast zurück, um dann wieder tief zu stoßen, pumpte immer weiter, während seine Eier sich gegen ihren Körper schlugen. Er zog seinen Schwanz halb heraus, damit die Kamera es sehen konnte – die weiße, dicke Wichse quoll aus ihrer Spalte, lief über ihre geschwollenen Schamlippen, tropfte langsam auf die Glasscheibe – direkt über dem Gesicht der toten Schwester Margareta darunter.

„Das hättest du haben können“, lachte Chantal atemlos mit Blick auf die Mumie. „Alte das Beste im Leben hast du verpasst: Geilen Sex, heißes Sperma, das Gefühl, richtig durchgefickt zu werden!“

Sie lehnte sich zurück, völlig erschöpft, ihr Körper glänzte vor Schweiß und Säften.

„Cut!“, brüllte Jean zufrieden. „Das war's für die erste Szene. Chantal, Titus, Marco – ihr seid fertig für heute. Duschen, abkühlen, entspannen!“

Die Darsteller lösten sich voneinander, schweißnass und atmend. Chantal ließ sich von Lena helfen, die ihr ein Handtuch reichte und sie vorsichtig vom Schrein führte. „Komm, Süße, lass dich pflegen. Du warst großartig.“

Während Marco und Titus zum Duschen und Umziehen gingen, versammelten sich die anderen im grünen Salon. Chantal telefonierte mit ihrem Arzt, ihre Stimme selbstbewusst: „Nein, keine Komplikationen! Die… Übungen sind gut für die Durchblutung.“ Dabei strich sie stolz über den runden Bauch.

Jason stand in einer Ecke, sein Blick fixiert auf Mandy, die an der Büffet-Theke stand und Kaffee einschenkte. Sie ignorierte ihn demonstrativ, obwohl seine Augen regelrecht an ihr klebten. Ein stilles, angespanntes Nebeneinander, das niemand außer Celine bemerkte.

„Du spielst die ältere Nonne perfekt“, sagte Jean zu Celine, während er neben ihr Platz nahm. „In der nächsten Szene musst du diese Autorität behalten. Die anderen sind deine Schützlinge, aber sie müssen spüren, dass du das Sagen hast.“

„Verstanden“, nickte Celine. „Ich werde ihnen zeigen, wer die Oberin ist.“

Lena kam hinzu und begann, die drei Nonnen für die nächste Szene vorzubereiten – frisches Make-up, die Latex-Habits richten, die Plateau-Heels polieren. Jason trug bereits seine abgenutzte Army-Hose und ein enges Tanktop, das seine Muskeln betonte.

„Okay, Leute“, sagte Jean, als er hereintrat, einen neuen Pott Kaffee in der Hand. „Erste Szene war der Hammer. Jetzt kommt der zweite Teil des Tages. Der Anbetungsraum ist fast fertig aufgebaut. Ihr vier habt eine Stunde – dann drehen wir die Maschinen-Andacht.“

Eine Stunde später war der kleine Salon im Ostflügel, einst ein privates Arbeitszimmer der adligen Herren des Schlosses, kaum wiederzuerkennen. Das Team hatte den Raum in einen klösterlichen Anbetungsraum verwandelt: Die schweren Gobelins an den Wänden waren abgehängt und durch schlichte, schwarze Samtvorhänge ersetzt worden, die wie Klostergewänder herabhingen. Der massive Eichentisch, der sonst als Schreibpult diente, war mit einem purpurroten Tuch bedeckt und in die Mitte des Raumes gerückt worden. Darauf thronte die goldene Monstranz aus der Schlosskirche, das Allerheiligste darin schimmernd im Licht zweier hoher, weißer Kerzen, die auf schmiedeeisernen Ständern brannten.

An der Wand dahinter hatte das Team ein großes Kruzifix angebracht – der Gekreuzigte schien direkt auf den Tisch zu starren, auf das, was gleich geschehen würde. Die drei schwarzen Kästen der Fickmaschinen standen reglos vor dem Tisch, mattglänzend, bedrohlich still, noch nicht aktiviert. Aus jedem ragte eine Metallstange – horizontal und vertikal verstellbar, wartend auf ihre heilige Aufgabe.

Jean stand im langen Korridor des Ostflügels, die schwere Eichentür zum Anbetungsraum hinter ihm, und blickte auf seine drei Darstellerinnen. Das Kamerateam war bereits positioniert, die Steadicam schwebte bereit, um den Gang einzufangen.

„Okay, Leute“, sagte Jean mit funkelnden Augen und einem breiten Grinsen. „Die nächste Szene zeigt die Abendandacht der Nonnen im Kloster, wenn gerade kein Pfarrer anwesend ist, der es ihnen besorgt. Wir haben uns die Monstranz aus dem Fundus der Schlosskirche ‚ausgeliehen‘ – die steht jetzt auf dem Tisch da drinnen mit dem Allerheiligsten, einer Hostie zur Anbetung. Und davor, direkt vor dem Tisch, sind drei Fickmaschinen aufgebaut, damit die Schwestern auch ohne Priesterschwanz kommen können.“

Er machte eine Pause, ließ den Blick über Mandy, Celine und Monique schweifen. „Die Nonnen – ihr drei – werdet euch je einen Dildo aussuchen und euch von den Maschinen ficken lassen. Doggy, auf dem Rücken, oder ihr hockt euch drüber und lasst euch von unten nehmen. Stille Anbetung war gestern. Heute steht Pornogestöhn auf dem Programm. Jason kommt dann später dazu. Klar soweit?“

Die drei Nonnen nickten.

„Dann gehen wir“, sagte Jean und gab Sascha ein Zeichen. „Kamera läuft. Wir filmen den Gang. Celine, du führst das Trio an.“

„Action“, flüsterte Sascha hinter der Steadicam.

Celine trat vor, ihre Plateau-Heels klackten laut auf dem Steinboden. Monique folgte ihr, das pechschwarze Haar wie ein seidiger Vorhang über ihren Schultern. Mandy ging als Letzte, ihr Blick wanderte zwischen den beiden anderen hin und her.

Der Gang schien sich endlos zu erstrecken. Das warme Licht der Wandlampen warf lange Schatten auf den abgenutzten Teppichboden. Staubpartikel tanzten in der Luft. Die Steadicam schwebte vor ihnen, dann um sie herum, fing ihre Gesichter ein – Celines grüne Augen, die selbstbewusst nach vorne blickten, Moniques provokantes Lächeln, Mandys nervöse Atmung.

Als sie die schwere Eichentür erreichten, blieben sie stehen. Celine drehte sich in ihrer Rolle als ältere Schwester zu Mandy um, ein breites Grinsen auf ihren Lippen.

„Du hast bestimmt schon gehört, dass hier drinnen hart gebetet wird“, sagte sie grinsend, ihre Stimme hallte im stillen Gang. „Jetzt wirst du selbst spüren, wie nah wir hier Gott wirklich sind.“

Monique trat neben sie, legte eine Hand auf Mandys Schulter und drückte sanft zu. „Keine Angst“, flüsterte sie. „Es wird göttlich. Im wahrsten Sinne des Wortes.“

Mandy nickte stumm, der Schweiß perlte auf ihrer Stirn. Sie starrte auf die Tür, hinter der der Anbetungsraum lag. Bislang hatte sie nur Geschrei und Gestöhn durch das dicke Holz gehört, das mechanische Surren, das rhythmische Klatschen. Jetzt herrschte Stille.

Monique drehte die Klinke. Die Tür schwang auf.

Der Raum lag im Dunkeln, nur das flackernde Licht zweier Kerzen erhellte die Szenerie. Drei schwarze Kästen standen reglos vor dem Tisch, mattglänzend, bedrohlich still, noch nicht aktiviert. Aus jedem ragte eine Metallstange – horizontal und vertikal verstellbar, wartend auf ihre heilige Aufgabe. Auf dem Tisch thronte die goldene Monstranz, die Hostie darin schimmerte im Kerzenlicht wie ein Auge, das sie beobachtete. Sascha schwebte bereits mit der Steadicam durch den Raum, um die Kulisse einzufangen.

Die drei Frauen traten ein. Das Kamerateam folgte, richtete die Scheinwerfer, tauchte den Raum in warmes Licht.

Celine trat zu einer Kiste, die neben den schwarzen Kästen stand, und öffnete sie mit einem breiten Grinsen. „Wählt eure Instrumente zur Anbetung“, rief sie. In der Kiste lagen verschiedene Aufsätze in verschiedenen Größen und Formen.

Monique griff als Erste zu – ein riesiger, schwarzer Gummipimmel, mindestens 25 Zentimeter lang und dick wie ein Unterarm. „Der hier“, sagte sie lachend und drehte ihn in der Hand. „Wenn schon, denn schon. Der Himmel wird mich schreien hören.“

Celine wählte einen etwas kleineren, aber dafür knotigen, fast tierischen Dildo in sattem Rot mit deutlich erkennbaren Rippen und Erhebungen. „Der fühlt sich an, als würde der Teufel persönlich in mich eindringen“, spottete sie und rieb über die unebene Oberfläche.

Mandy zögerte, dann griff sie zu einem durchsichtigen, realistisch geformten Dildo mit deutlich sichtbaren Adern und einer breiten Eichel. „Ich nehme den hier“, sagte sie leise.

„Cut!“ rief Jean, der mit einer Handkamera im Hintergrund stand. „Positionen einnehmen. Zieht die Gewänder hoch, bis zur Hüfte, die Spalten und Hintern sollen freiliegen. Monique, du kniest dich rechts hin, Doggy-Style auf den Boden, abgestützt auf die Unterarme, die Hände gefaltet wie im Gebet, den Blick zur Monstranz. Celine, Mitte, auf den Rücken, Beine in die Luft. Mandy – du gehst links in die Hocke über die Maschine. Ich will, dass du das Allerheiligste direkt vor Augen hast, während du reitest.“

Die drei Nonnen zogen ihre schwarzen Latex-Habits hoch bis zur Hüfte, bis ihre rasierten Fotzen und die blanken Ärsche freilagen. Monique kniete sich rechts doggy auf den roten Teppich, stützte sich auf ihre Unterarme, faltete die Hände wie eine fromme Betende und richtete den Blick starr auf die goldene Monstranz. Celine legte sich in die Mitte auf den Rücken, spreizte die Beine weit, die Heels nach oben gestreckt. Mandy stellte sich über die linke Maschine, ging in die Hocke, während sie die Fernbedienung in der Hand hielt, die Jean ihr gereicht hatte.

Die drei Dildos wurden auf die Metallstangen der schwarzen Kästen montiert, ragten nun senkrecht oder waagerecht in die Luft, bereit für die Entweihung.

„Noch laufen die Maschinen nicht“, sagte Jean leise, fast ehrfürchtig, die Kamera in der Hand. „Aber gleich... gleich beginnt die geile Anbetung.“

Er hob die Hand. „Und... Action!“

Ein Knopf wurde gedrückt. Das Surren begann.

Die Maschinen erwachten zum Leben, laut, rhythmisch, unerbittlich. Moniques Gerät begann zu arbeiten, der riesige fette Dildo bohrte sich langsam in ihre Spalte, weiter und weiter, bis zu den Gummieiern, die gegen ihre Schamlippen schlugen, dann zog er sich zurück, ganz heraus, um von neuem in ihr Loch einzudringen. Monique stöhnte laut auf, die Hände noch immer gefaltet wie im Gebet, den Blick starr auf die Hostie gerichtet. „Oh Gott, ja!“ schrie sie. „Fick mich! Fick mich, du göttliche Maschine!“

Celines Körper zuckte, als der rote knotige Dildo in ihre Spalte drang. „Ich beichte!“, keuchte sie. „Jesus soll mir vergeben, weil der Teufel mich geil macht und meine Fotze nass wird!“

Mandy ließ sich auf den durchsichtigen Dildo nieder, spürte, wie er sich tief in sie bohrte, während die Maschine unter ihr auf Hochtouren lief. Sie drehte den Kopf zu Celine, das Gesicht vor Erregung gerötet. „Celine!“ stöhnte sie. „Das Ding ist geil und stopft mich wie Jason!“

„Dann lass dich gehen, Schwester“, keuchte Celine zurück, ihre Hüfte im Takt der Maschine zuckend.

„Fuck, ja!“, stöhnte Mandy, doch ihre Stimme brach vor Lust. „Ich bin genauso geil wie ihr!“

Jean ging zwischen ihnen hindurch, filmte aus allen Winkeln, das Gesicht rot vor Aufregung. „Lauter!“ befahl er. „Euer dreckiges Glaubensbekenntnis! Ich will es hören!“

Die drei Frauen begannen im Chor zu beten, das traditionelle Apostolische Glaubensbekenntnis in perverser, blasphemischer Version, unterbrochen von Stöhnen, Keuchen und gellenden Schreien, während die Maschinen unerbittlich in sie hineinfuhren:

„Ich glaube an die heilige Fotze, die Allmächtige... oh Gott, ja!... Schöpferin aller harten Schwänze und nassen Löcher...“, stöhnte Monique, während der schwarze Dildo sie durchbohrte.

„...und an den großen Schwanz, den eingeborenen Sohn... unhhh... unseren harten Herrn...“, keuchte Celine, die Hüften im Takt der Maschine zuckend.

„...empfangen durch den heiligen Samen... fuck, tiefer!... geboren von der arschgefickten Nutte Maria...“, schrie Mandy, während sie auf dem Dildo ritt.

„...gelitten unter dem Zölibat... oh Scheiße, ja!... gefickt, besamt und besudelt...“, stöhnte Monique lauter, die gefalteten Hände zitternd.

„...hinabgestiegen in das Reich der Sünde... in die feuchte Hölle...“, kreischte Celine.

„...am dritten Tage... unhhh... wieder hart geworden...“, schrie Mandy.

In diesem Moment erfassten die Kameras eine Bewegung an der Tür. Jason stand mit offenem Mund im Türrahmen, die Augen weit aufgerissen, der muskulöse Oberkörper glänzend vor Schweiß. Er hatte die Szene beobachtet, seinen harten Schwanz bereits in der Hand, während er das geile Treiben der drei Nonnen und ihre blasphemischen Gebete verfolgte.

„Eigentlich wollte ich fragen, wie ich die Kirche für Sonntag mit Blumen schmücken soll“, sagte er mit einem dreckigen Grinsen. „Aber ich hätte mir ja denken können, dass die Nonnen mal wieder im Angesicht des Herrn die Sau rauslassen.“

Als Mandy Jason sah, verzog sie das Gesicht zu einem Grinsen. „Ach, der Gärtner ist auch mal wieder am Start“, kommentierte sie laut über das Surren der Geräte hinweg.

Jason warf ihr einen Seitenblick zu, doch dann richtete er seine volle Aufmerksamkeit auf Celine. Mandy hatte er zwar schon im Gewächshaus durchgenommen, aber das war keineswegs gut ausgegangen – zwischen ihnen knisterte es noch immer gewaltig, zu viel ungesagte Wut und zu viele offene Beleidigungen lagen in der Luft. Gut, dass das Drehbuch vorsah, dass er nur Celine und Monique ficken sollte. Das gab den beiden Zeit, sich zu beruhigen.

Er trat ein, ging direkt auf Celine zu, die auf dem Rücken lag, die Beine gespreizt, von der Maschine bearbeitet. Ohne ein Wort zu sagen, griff er an die Steuerung und zog die Dildo-Maschine zurück, ließ den roten knotigen Dildo aus ihrer Spalte gleiten, triefend von ihren Säften.

Jetzt bin ich an der Reihe, Schwester“, grunzte er und ging zwischen ihren Beine in Stellung. Er riss seine Hose auf, sein harter, praller Schwanz sprang hervor, und ohne Vorwarnung stieß er zu. „Fuck, Schwester“, grunzte er, als er in ihrer triefenden Spalte versank, „deine heilige Fotze ist ja total durchnässt! Klatschnass und schon fertig für den Gärtner, du kleine Saufotze!“

Celine schrie auf, ein gellender Schrei, der halb Überraschung, halb pure Lust war.

„Ja! Fick mich!“ kreischte sie. „Härter! Fick mich kaputt, du geiler Gärtner!“ Jason hämmerte in sie, sein Becken schlug laut gegen ihren Hintern, während die Maschine neben ihnen weiter surrte, nutzlos und verlassen. Celine verschränkte ihre Beine mit den schweren Plateau-Heels hinter seinem Rücken, zog ihn tiefer in sich, während er seinen Kolben immer wieder bis zum Anschlag in sie trieb. Celines Titten wippten wild, ihr Kopf war zurückgeworfen, der Mund für gellende Schreie geöffnet.

„Ich komme! Oh Gott, ich komme!“ schrie sie und ihr Körper verkrampfte sich, ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr sie, während Jason unerbittlich weitermachte.

Er beugte sich über sie, presste seine Lippen auf ihren Mund, gab ihr einen nassen, tiefen Kuss, ihre Zungen verschmolzen, während sie noch zitterte. Dann richtete er sich auf, zog seinen feuchten Schwanz aus ihr heraus, glänzend von ihren Säften.

„Die nächste Nonne“, grinste er pervers und deutete mit dem Kinn auf Monique, die noch immer auf allen vieren kniete, den Blick auf die Monstranz gerichtet, während hinter ihr die Maschine mit dem riesigen schwarzen Dildo leer surrte.

Jason ging zu ihr, zog auch ihre Maschine zurück, ließ den schwarzen Gummipimmel aus ihrem Loch gleiten. Monique drehte den Kopf, ihre Augen funkelten vor Gier. „Endlich echtes Fleisch“, keuchte sie.

Jason kniete sich hinter sie, griff ihre Hüften, und drang mit einem tiefen Grunzen in sie ein. Monique schrie auf, ihre Hände krallten sich in den Teppich, während er sie von hinten durchvögelte, hart, rücksichtslos, sein Becken schlug laut gegen ihren prallen Arsch.

Sascha schwebte mit der Steadicam heran, fing die Szene in einer einzigen, flüssigen Kamerafahrt ein: von der angeleuchteten goldenen Monstranz mit der schimmernden Hostie, hinab über Moniques lustverzerrtes Gesicht, das starr nach vorne starrte, über ihre wackelnden Silikontitten, die bei jedem harten Stoß hin und her schaukelten, bis hinunter zu Jasons hartem, unerbittlichem Riemen, der ihre nasse Fotze immer wieder durchbohrte, glänzend von ihren Säften.

„Ja! Fick mich, du geiler Hengst!“ schrie sie. „Besam mich vor dem Allerheiligsten! Zeig Jesus, wie eine richtige Nonne gefickt wird!“

Jason starrte dabei die goldene Monstranz an, die Hostie darin schimmerte im Kerzenlicht. „Schau zu!“ grunzte er im Takt seiner Stöße. „Schau, wie ich deine kleine Hure vollspritze! Das ist die wahre Anbetung!“

Er hämmerte schneller, wilder, Moniques Schreie wurden lauter, bis sie explodierte, ihr Körper zuckte, sie kam laut schreiend. Jason zog sie an den Schultern hoch, sodass sie aufrecht kniete, ihre fetten Silikontitten der Monstranz zur Schau gestellt, während er unerbittlich von hinten in sie stieß.

„Nimm das, du heilige Nutte!“ brüllte er und spritzte ihr seine heiße Ladung von hinten tief in die Fotze, pumpte alles in sie, während er die Monstranz mit einem dreckigen Grinsen musterte.

Er zog sich aus Monique zurück, sein harter, besamter Riemen glänzte. Monique drehte sich erwartungsvoll um – dem Drehbuch gemäß sollte sie ihn jetzt sauberlecken – doch Jason ignorierte sie komplett. Stattdessen ging er direkt auf Mandy zu, die gerade zitternd von der Maschine stieg, das Gesicht noch rot vor Erregung.

„Ein kleines Dankeschön für gestern“, dachte er grimmig, während er vor ihr stehen blieb. Er griff nach ihrem Haar, drückte sie ruckartig auf die Knie und fuhr ihr mit dem verschmierten Schwanz über die Wange, die Stirn, das Kinn – eine nasse, klebrige Spur aus Sperma und Moniques Säften zeichnete sich auf ihrer Haut. Mandy verspannte sichtlich, ihre Kiefermuskeln zuckten, doch sie verzog keine Miene, als er den Prügel gegen ihre Lippen drückte.

„Leck mich sauber, du kleine Hure“, zischte er. „Das ist dein Make-up für den Rest des Tages.“

Celine beobachtete die Szene aus dem Augenwinkel. Sie erkannte sofort, dass zwischen den beiden immer noch brodelte – das angespannte Schweigen, die Art, wie Mandy die Zähne zusammenbiss. Doch die Szene sollte nicht platzen. „Tu es, Schwester“, rief sie deshalb schnell von der Seite, ihre Stimme locker, aber bestimmt. „Vollende deine Buße.“

Professionell, fast mechanisch, nahm Mandy ihn in den Mund, ihre Zunge fuhr über die Eichel, schmeckte die salzige Mischung aus Jasons Samen, Moniques Säften und ihrem eigenen Schweiß, während sie ihn tief in die Kehle nahm und jeden Tropfen aufsaugte. Ihre Augen blieben dabei starr zu Jason aufgerichtet, ein stilles Einverständnis zwischen Hass und Lust, während die Flüssigkeit an ihrem Kinn tropfte und auf das schwarze Latex-Habit fiel.

„Cut!“, rief Jean und klatschte in die Hände. Was war das jetzt schon wieder?, dachte er kurz, als er sah, dass Jason Mandy statt Monique gewählt hatte. Doch das Ergebnis sprach für sich – die Spannung zwischen den beiden war greifbar, das Bild perfekt. Das Schlussbild war unvergleichlich: eine kniende Nonne, die genüsslich einen verschmierten Schwanz sauber leckte, das Gesicht glänzend von Sperma und Schweiß, während das Allerheiligste im Hintergrund schimmerte. „Okay, das war... improvisiert, aber geil! Perfektes Finale! Das war ein verdammt produktiver Drehtag, Leute!“

Er sah sich um, das Gesicht rot vor Aufregung, und grinste breit. „Wir haben die schwangere Nonne auf der Mumie gefickt, und wir haben die Maschinen-Andacht vor dem Allerheiligsten gedreht. Das ist der Stoff, von dem Legenden gemacht werden!“

Er machte eine dramatische Pause, ließ den Blick über die erschöpften, verschwitzten Darsteller schweifen. „Und wisst ihr was? Morgen fehlt nur noch eine Sache – der perverse Pornogottesdienst! Die Messe mit allem Drum und Dran. Wir werden dieses Gotteshaus zur Hölle machen! Aber das ist morgen. Für heute... Cut! Feierabend!“



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