Bull Peter - wie alles begann - Teil 28 (fm:Cuckold, 5309 Wörter) [28/28] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 377 / 298 [79%] | Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen) |
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hinter sie und packte Renates Kette an den Brustwarzen, zog sie nach vorn, bis sie sich vorbeugen musste.
„Heute gehört ihr nicht nur mir. Ihr gehört allen hier. Jeder von euch wird sie benutzen, wie er will. Und ihr werdet dankbar sein.“ Tom grinste und trat näher. Helmut und Josef wechselten einen Blick, während Horst bereits seine Hose öffnete. Peter hatte dafür gesorgt, dass alle vier seit Tagen ihr Sperma gespart hatten. Die Spannung war deutlich spürbar. „Fangt an“, befahl Peter mit ruhiger, bestimmter Stimme. „Renate zuerst. Karl, du hältst still und schaust zu. Später bist du dran.“
Die Luft in der Wohnung wurde dichter. Renate spürte die Blicke auf ihrem Körper, auf den Ringen, den Tattoos, den Gewichten. Karl kniete daneben, den Kopf gesenkt, während die Realität des „Familientags“ langsam bei beiden ankam. Peter beobachtete alles mit zufriedener Autorität, bereit, jeden Schritt zu lenken.
Peter packte Karl und drückte ihn auf den stabilen Sessel in der Raummitte. Der schwere Metallplug, bereits mit Gleitgel überzogen, wurde ohne Ankündigung in Karls Arsch getrieben. Der Ehemann keuchte auf, als der breite Kopf seinen Schließmuskel dehnte, bis er mit einem dumpfen Geräusch einschnappte. Peter schob den Plug mit kurzen, festen Stößen tiefer, bis nur noch der breite Flansch zwischen Karls Arschbacken saß.
„Bleib genau so“, befahl Peter. Er nahm dicke Ledergurte und fesselte Karls Handgelenke an die Armlehnen, dann die Fußgelenke an die Stuhlbeine. Eine zusätzliche Schnalle um Karls Brust fixierte ihn aufrecht, sodass er den gesamten Raum vor sich überblicken konnte. Die Gewichte an seinem Hodensack hingen schwer zwischen seinen gespreizten Beinen und zogen an dem Käfig, der seinen Schwanz einschloss. Unten an seinem Sack war der Anhänger mit der Aufschrift "Eigentum Bull Peter" deutlich zu lesen, während sein Schwanz im Käfig verstaut blieb.
„Los. Zeig deinem Mann, wie eine Eheficksau ihre Gäste bedient.“ Peter packte Renate am Oberarm und zog sie ohne Umschweife auf die Couch. Mit einem einzigen Ruck spreizte er ihre Beine weit auseinander, sodass ihre Schamlippen mit den schweren Ringen und dem Besitzanhänger „Eigentum Bull Peter“ deutlich sichtbar wurden. Die frischen Tattoos auf ihrer Haut wirkten in dieser Position noch provokanter und ordinärer.
Er griff nach den Gewichten, die bereits bereitlagen, und befestigte sie ohne Verzögerung an ihren Brustwarzen. Die schweren Anhänger zogen sofort an den gedehnten Nippeln und setzten die gewünschte Formung in Gang. Renate atmete scharf ein, während die Ringe an ihren Schamlippen bei jeder kleinen Bewegung leise klirrten. „So bleibt es“, sagte Peter bestimmt. „Du wirst die Belastung spüren, bis ich entscheide, dass es reicht.“
Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Plug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack schwer zwischen den Beinen. Er konnte nichts tun, als zuzusehen, wie seine Frau mit gespreizten Beinen und beschwerten Brüsten auf der Couch lag. Die Spannung im Raum wuchs mit jedem Atemzug, während Peter die Szene mit ruhiger Autorität kontrollierte.
Peter stand mit verschränkten Armen da und beobachtete, wie die fünf Männer sich in aller Ruhe ihrer Kleidung entledigten. Einer nach dem anderen enthüllte seinen Schwanz – dick, schwer und bereits halbsteif. Horst mit seinem langen, etwas schmaleren Schaft, Helmut mit der massiven Eichel, Josef, Tom und Peter selbst bildeten eine beeindruckende Reihe von Werkzeugen, die alle auf Renate und Karl gerichtet waren.
Karl spürte sofort, wie sich sein eigener Schwanz im Käfig gegen die Gitterstäbe presste. Kein Entkommen. Kein Spielraum. Er konnte nur zusehen, wie seine Frau auf der Couch lag, die Beine gespreizt, die schweren Gewichte an den Brustwarzen zogen und der Anhänger „Eigentum Bull Peter“ über ihrer geschwollenen, durchstochenen Fotze prangte. Renate biss sich auf die Unterlippe. Ihre Schamlippen glänzten bereits. Die Ringe klirrten leise, als sie unruhig die Hüften bewegte. Die Bullen bemerkten es sofort.
„Schau mal, die Fotze läuft schon aus“, sagte Tom grinsend und hob sein Handy. Die Männer traten näher. Kameras und Smartphones wurden gezückt. Blitze flackerten auf. Sie filmten aus allen Winkeln: Renates gespreizte Beine, die gedehnten Nippel mit den hängenden Gewichten, das glänzende Loch mit dem Besitzanhänger, Karls gefesselten Körper auf dem Stuhl mit dem dicken Plug im Arsch und den leeren Käfig zwischen seinen Beinen.
„Weiter spreizen“, befahl Peter Renate ruhig. Sie gehorchte sofort, die Knie noch weiter nach außen drückend. Die Ringe an ihren Schamlippen dehnten sich sichtbar. „Und du“, wandte sich Peter an Karl, „du bleibst genau so sitzen und hältst den Mund. Deine Frau wird heute ordentlich durchgefickt. Und du wirst alles sehen.“ Die fünf Männer lachten leise, während sie weiter filmten. Die Spannung im Raum wuchs mit jedem Klick der Kameras.
Peter stand mit verschränkten Armen da und ließ den Jubel der Männer erst abklingen, bevor er mit ruhiger, fester Stimme weitersprach. „Heute darf jeder das Loch ficken, das ihm gefällt. Aber niemand spritzt in die Sau. Alles kommt in die Schale, die die Ehefut halten muss, solange es geht. Jeder kann so oft und so viel abspritzen, wie er will.“
Die fünf Männer johlten laut. Horst schlug Helmut auf die Schulter, Tom lachte rau, Josef stieß Renate mit dem Fuß an. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der dicke Metallplug drückte tief in seinen Arsch, die Gewichte an seinem Sack zogen schwer. Sein Blick wurde glasig vor Entsetzen, als er sich vorstellte, wie die massiven Schwänze seiner Frau immer wieder in die Schale entleert wurden – und er wusste nicht, was Peter danach mit dem Inhalt vorhatte.
Renate lag auf der Couch, die Beine weit gespreizt, die schweren Gewichte an ihren gedehnten Nippeln schaukelten bei jedem Atemzug. Die Ringe an ihren Schamlippen glänzten feucht. Sie hatte Peters Anweisung gehört und rührte sich nicht. Ihr Körper verriet sie: die Schamlippen waren geschwollen, glänzten, und ein dünner Faden klarer Feuchtigkeit lief langsam zwischen ihnen herab.
„Warum nicht in Renate?“, fragte Tom und grinste Peter an. „Weil ich es so will“, antwortete Peter ohne jede Erklärung. „Die Schale wird gefüllt. Punkt.“ Er wandte sich an Renate. „Du holst jetzt die große Glasschale aus dem Schrank. Du hältst sie mit beiden Händen und bleibst genau dort, wo ich dich hinstelle. Keine Hand rührt sich, ohne dass ich es sage.“
Renate nickte stumm, erhob sich langsam von der Couch. Die Gewichte an ihren Brustwarzen zogen, als sie sich bewegte. Die Ringe an ihrer Fotze klirrten leise. Sie ging zum Schrank, nahm die schwere Glasschale heraus und kehrte zurück. Peter zeigte auf den Boden direkt vor Karls Stuhl. „Dort. Knie dich hin. Schale hochhalten.“
Renate kniete sich hin, hielt die Schale mit beiden Händen vor sich. Die Männer traten näher. Ihre Schwänze waren inzwischen hart, dicke Adern pulsierend, die Eicheln glänzend. Horst war der Erste, der sich vor sie stellte. Er packte seinen langen Schaft, rieb ihn langsam über die Ränder der Schale und begann dann zu wichsen, zielgerichtet und ruhig.
Karl konnte nichts tun außer zusehen. Der Plug in seinem Arsch pulsierte bei jedem Herzschlag. Die Gewichte an seinem Sack zogen. Sein eingesperrter Schwanz drückte nutzlos gegen die Gitterstäbe des Käfigs. Er sah, wie Renates Hände leicht zitterten, während sie die Schale hielt. Ihre Nippel waren hart, die Ringe dehnten sich, die Gewichte schwangen hin und her.
Karl schluckte schwer. Er wusste, dass die Schale mit jedem Mann voller werden würde. Und er wusste, dass Peter etwas mit dem Inhalt vorhatte – etwas, das er noch nicht kannte, aber das ihn mit kalter Angst erfüllte.
Josef trat als Erster vor. Er war noch nicht oft genug an Renate gewesen, und die Gelegenheit ließ seinen Schwanz sofort steinhart werden. Renate saß vor ihm, Beine gespreizt und nach hinten gezogen, ihr Loch bereits offen und feucht. Er packte seinen dicken Schaft, rieb die Eichel langsam über die geschwollenen Ränder und drückte dann zu. Renate keuchte auf, ein scharfer Laut, der lauter wurde, als Josef mit festen Stößen seinen Schwanz tiefer in sie trieb. Die Ringe an ihren Schamlippen erklangen beim fickn, die Gewichte an ihren Nippeln schwangen bei jedem Stoß hin und her.
Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Metallplug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack schwer. Er konnte nichts tun außer zusehen, wie Josef seinen Schwanz immer wieder in Renate stieß. Der Anblick machte ihn gleichzeitig krank und erregt. Renates Keuchen wurde zu einem rhythmischen Stöhnen, ihre Hände hielten die Glasschale fest, während Josef sie fickte.
Josef atmete schwer, seine Hüften bewegten sich schnell und entschlossen. Er stieß tief zu, zog fast ganz heraus und rammte wieder hinein. Renates Fotze glänzte, nahm ihn auf, die Ränder spannten sich um seinen Schaft. Sie hielt die Schale hoch, wie Peter es befohlen hatte, und ließ sich von Josef benutzen.
Die anderen Männer standen um sie herum, beobachteten, filmten, warteten auf ihre Runde. Peter blieb zurück, Arme verschränkt, und nickte zufrieden. „Weiter“, sagte er ruhig. „Füllt die Schale.“ Josef stöhnte, seine Bewegungen wurden schneller. Renate keuchte bei jedem Stoß, ihr Körper bebte, die Gewichte zogen an ihren Nippeln. Karl schluckte schwer und sah zu, wie sein Nachbar seine Frau nahm, ohne in sie zu spritzen – alles für die Schale, die sie halten musste.
Die anderen Männer blieben stehen, unterhielten sich leise und beobachteten, wie Josef Renates Loch mit kraftvollen, rhythmischen Stößen bearbeitete. Sein Schwanz trieb wie ein Kolben in sie hinein, hart und gleichmäßig, während Renate bei jedem tiefen Stoß ein scharfes Quieken ausstieß. Ihre Beine waren weit gespreizt, die schweren Gewichte an den Brustwarzen schwangen bei jeder Bewegung hin und her, und die Ringe an ihren Schamlippen legten sich um seinen Schaft.
Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Metallplug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack schwer und ziehend. Er musste zusehen, wie sein Nachbar seine Frau ohne Unterlass fickte. Renates Quieken wurde lauter, ihr Körper bebte unter den harten Stößen. Josef hielt ihren Oberschenkeln fest, drückte sie weiter auseinander und rammte tiefer, schneller, ohne Pause. Peter stand mit verschränkten Armen daneben und nickte zufrieden. „Weiter“, sagte er ruhig. „Füllt die Schale. Keiner kommt in ihr drin.“
Josef atmete schwer, seine Hüften arbeiteten wie eine Maschine. Renate hielt die Glasschale mit zitternden Händen hoch, während ihr Körper von den Stößen durchgeschüttelt wurde. Die anderen Männer warteten, sahen zu, bereit für ihre Runde. Die Spannung im Raum war greifbar.
Nach einer Weile bemerkte Karl, wie Josefs Hoden sich strafften und sein Schaft kurz vor dem Zucken stand. Josef zog seinen Schwanz aus Renates inzwischen deutlich weiter gedehntem Loch, packte den Schaft mit fester Hand und wichste seine erste Ladung direkt in die Glasschale. Renate hielt sie zitternd hoch, während der dicke Strahl in die Schüssel spritzte. Josef atmete schwer, seine Hüften zuckten noch, als er alles herauspresste. Die anderen Männer beobachteten genau, einige kommentierten leise, wie viel er abgab. Peter nickte zufrieden. „Gut. Nächster.“
Tom trat vor, öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schaft hervor. Er packte Renate an den Hüften, drehte sie leicht und drückte seinen Schwanz ohne Vorwarnung in sie. Renate keuchte auf, ihr Körper wurde von den harten Stößen durchgerüttelt. Die Gewichte an ihren Brustwarzen schwangen wild hin und her, die Ringe an ihren Schamlippen dehnten sich um Toms Schaft. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Metallplug tief in seinem Arsch, und musste zusehen, wie der Nächste seine Frau mit kraftvollen Stößen bearbeitete. Tom fickte sie wie eine Maschine, tief und gleichmäßig, während Renate bei jedem Stoß ein kehliges Stöhnen ausstieß.
Helmut stellte sich seitlich neben Renate, packte ihren Kopf mit beiden Händen und zog ihren Mund direkt auf seinen harten Schaft. Er stieß ohne Zögern zu, presste seinen Schwanz tief in ihren Rachen und begann, sie hart zu ficken. Renate würgte, ihre Kehle spannte sich um den dicken Schaft, während Helmut ihre Haare packte und ihren Kopf auf und ab bewegte. Seine Hüften stießen vor, jedes Mal trieb er seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Die anderen Männer beobachteten, wie Helmut Renate maulfickte, ihre Spucke lief über ihr Kinn und tropfte auf den Boden. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Plug tief in seinem Arsch, und musste zusehen, wie sein Nachbar seiner Frau den Mund aufriß. Helmut fickte sie gleichmäßig und tief, seine Eier schlugen gegen ihr Kinn. Peter beobachtete mit verschränkten Armen. „Weiter“, sagte er ruhig.
Tom und Helmut zogen sich fast gleichzeitig zurück. Ihre dicken Schaften glitten aus Renate heraus – der eine mit einem feuchten Plopp aus ihrer gedehnten Fotze, der andere mit einem rauen, keuchenden Atemzug aus ihrem Mund. Beide standen schwer atmend da, Schwänze glänzend und hart, kurz davor abzuspritzen. Peter beobachtete sie mit verschränkten Armen. „Nicht in ihr“, sagte er ruhig. „Schale.“
Tom griff nach der bereitstehenden Schüssel und hielt sie direkt unter seine Eichel. Mit einem tiefen Stöhnen kam er – dicke, heiße Strahlen spritzten in die Schale, sein ganzer Körper spannte sich an. Helmut folgte nur Sekunden später, seine Hand pumpte seinen Schaft, während er ebenfalls in die gleiche Schale spritzte. Die beiden Bullen füllten sie mit ihrem Sperma, während Renate keuchend auf dem Boden lag, Speichel und Fotzensaft an ihrem Kinn und zwischen den Schenkeln.
Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Plug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack zogen schwer. Er musste alles mitansehen. Peter nickte zufrieden. „Gut. Nächster.“ Horst trat näher, sein altes, knorriges Gesicht von einem ordinären Grinsen gezeichnet. Sein langer, etwas dünnerer Schwanz hing schwer zwischen den Schenkeln, die kleine Eichel bereits geschwollen und glänzend. Mit einer Hand umfasste er den Schaft und hob ihn an, während er Renate musterte, die gefesselt und mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag.
„Na du Sau“, knurrte er, „du weißt schon, was jetzt kommt.“ Er beugte sich vor, seine freie Hand griff grob in Renates Haar und zog ihren Kopf zurück. Mit dem anderen führte er seinen Schwanz direkt an ihre feuchten Schamlippen. Ohne Vorwarnung drückte er zu, sein langer Schaft glitt langsam, aber unnachgiebig in ihre gedehnte Fotze. Renate keuchte auf, ihr Körper spannte sich an, als Horst tiefer und tiefer eindrang, bis seine Hüften gegen ihre Schenkel stießen.
Peter beobachtete mit verschränkten Armen. „Langsam“, befahl er. „Lass sie spüren, wie lang du bist.“
Horst grinste noch breiter und begann, sich mit langsamen, tiefen Stößen zu bewegen. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in Renate hinein, seine kleine Eichel drückte gegen ihren innersten Punkt. Die schweren Ringe in ihren Schamlippen klirrten leise bei jeder Bewegung, die Gewichte an ihren Brustwarzen schwangen hin und her. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Plug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack zogen schwer. Er musste zusehen, wie der alte Bock seine Frau fickte – langsam, genussvoll, mit diesem ordinären Grinsen im Gesicht.
Peter stand breitbeinig vor Renate, packte ihren Hinterkopf und schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen. „Saug, Ehefotze“, befahl er ruhig und bestimmt. Renate öffnete den Mund willig, nahm ihn tief, während ihre Zunge über die Adern strich. Peter hielt ihren Kopf fest und fickte ihr Gesicht mit langsamen, kontrollierten Stößen.
Horst dagegen grinste ordinär und zog seinen langen, dünnen Schwanz aus Renates Fotze. Er packte ihre Oberschenkel, spreizte sie noch weiter und drückte die Spitze seiner kleinen Eichel direkt gegen ihren Muttermund. Mit jedem Stoß wurde er härter, tiefer, bis er mit einem ruckartigen Vorstoß bis zum Ede des Fickkanales vordrang. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte, als Horst sich fast in ihre Gebärmutter zwängte. Er hielt kurz inne, dann begann er, sie mit kurzen, brutalen Stößen zu ficken – jedes Mal bis zum Anschlag, seine Eichel tief an ihrem Uterus.
„Siehst du, wie die alte Sau ihre Gebärmutter für mich aufmachen will?“, knurrte Horst und grinste Karl an, der gefesselt auf dem Stuhl saß, Plug im Arsch, Gewichte am Sack. Peter beobachtete zufrieden, während er Renate weiter den Mund fickte. „Weiter so, Horst. Zeig ihr, wozu dein langer Schwanz fähig ist.“ Horst verdoppelte das Tempo, seine Hüften schlugen rhythmisch gegen Renates Schenkel, während er ihre Fotze mit jedem Stoß dehnte und beanspruchte.
Renate wurde immer lauter, ihre Schreie hallten durch den Raum, während Horst sie mit wachsender Kraft durchstieß. Die schweren Gewichte an ihren Nippeln zogen die immer dickeren, längeren Spitzen ihrer Titten tief nach unten, sie schwangen bei jedem Stoß heftig hin und her. Horst gab sich ganz seiner Brunst hin, rammte seinen langen Schwanz bis zu den Eiern in Renates nasse Fotze und stieß immer wieder gegen ihren Muttermund. Mit jedem tiefen Stoß drang er weiter vor, bis er mit einem ruckartigen Vorstoß erneut fast in ihre Gebärmutter eindrang. Er hielt ihren Blick fest, grinste triumphierend und schaute direkt zu Karl hinüber, der gefesselt auf dem Stuhl saß, den Plug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack schwer ziehend. „Schau genau hin, Cuckold“, knurrte Horst, während er Renate mit wilden, vollen Stößen fickte – bis zum Anschlag, seine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen. Renate schrie bei jedem Stoß auf, ihr Körper bebte, die gedehnten Nippel wurden noch dicker unter der Zugkraft der Gewichte. Horst fickte sie ohne Gnade, seine Hüften schlugen rhythmisch gegen sie, während er Karl triumphierend beobachtete, und der zusehen musste, wie der alte Bock sich an seiner Frau verging.
Horst zog seinen langen Schwanz mit einem feuchten, saugenden Geräusch aus Renates Fotze. Ihr Unterleib war noch immer leicht gewölbt von der Tiefe seiner Stöße, und man konnte deutlich sehen, wie weit er in sie vorgedrungen war. Mit einem weiteren tiefen, kehligen Röcheln wichste der alte Bock seinen Schwanz und entlud eine gewaltige Menge dicken Spermas direkt in die Schüssel, die Renate zitternd hielt. Peter hatte bereits seine eigene Ladung hinzugefügt, und nun mischte sich Horsts zäher Saft mit dem anderer Männer. Karl saß gefesselt daneben, der Plug tief in seinem Arsch, die Gewichte an seinem Sack schwer ziehend, und musste zusehen, wie seine Frau von dem alten Ficker benutzt und gefüllt wurde, bevor alles in die gemeinsame Schüssel floss.
Tom hatte Renate bereits fest im Griff, sein massiver Schaft tief in ihrem Arsch vergraben, als die Kameras erneut liefen. Mehrere Handys und ein Stativ erfassten jede Bewegung, jeden Stoss und jedes kehlige Stöhnen, das aus ihrer Kehle drang. Während Tom sie mit langsamen, kraftvollen Stössen dehnte, richtete Renate ihren Blick weiterhin auf Karl, der gefesselt auf dem Stuhl sass und zusehen musste, wie sein Weib von dem dicken Schwanz seines Freundes gefüllt wurde.
In den kurzen Unterbrechungen, wenn einer der Bullen sich zurückzog, reichte Peter Gläser mit Prosecco oder kalte Flaschen Bier herum. Auch Karl bekam etwas gereicht, obwohl er nur mit Mühe trinken konnte, während er gefesselt und mit dem schweren Plug in seinem Arsch auf dem Stuhl sass. Renate nahm gierig einen Schluck, ihre Lippen glänzten feucht, bevor sie sich wieder auf die nächste harte Erektion konzentrierte.
Die Pausen blieben bewusst kurz. Kaum hatte einer der Männer seinen Schuss in die bereitstehende Schüssel entleert, trat schon der nächste vor. Fünf dicke, harte Bullenschwänze warteten darauf, die Ehefotze zu benutzen. Helmut packte Renate an den Hüften und zog sie in eine neue Position, während Josef die Kamera schwenkte, um die Dehnung ihres Afters einzufangen. Horst grinste und streichelte seinen langen Schaft, bereit für seinen nächsten Einsatz.
Karl konnte nur zusehen, wie die Männer sich abwechselten. Jeder Stoss, jedes Stöhnen und jeder Tropfen Sperma wurde festgehalten. Die Sau wurde ohne Unterlass gefickt, ihre Löcher abwechselnd gefüllt, während die Kameras jede Demütigung und jede Lustäusserung dokumentierten.
Peter beobachtete mit zufriedener Miene, wie das Glas auf dem Tisch allmählich gefüllt wurde. Jeder neue Schwall aus den schweren Bullenschwänzen ließ den Spiegel im Glas ein Stück höher steigen. Tom zog sich gerade erst zurück, sein dicker Schaft glänzte noch feucht, als Helmut bereits an Renates Hüften packte und sie in Position schob. Die Kamera erfasste jedes Detail, wie ihr durchbohrter und gedehnter Körper erneut beansprucht wurde.
Renate keuchte laut, während Helmut mit kräftigen Stößen in sie eindrang. Ihre Beine zitterten, die schweren Gewichte an ihren Brustwarzen und Schamlippen schwangen bei jedem Stoß hin und her. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der schwere Plug tief in seinem Arsch, und konnte nichts tun, als zuzusehen. Sein Blick war auf das Glas gerichtet, das langsam mit dem Sperma der fünf Männer gefüllt wurde.
Horst trat als Nächster vor. Sein langer, etwas dünnerer Schwanz glitt mühelos in Renates bereits gut gedehnten Arsch. Er fickte sie mit langsamen, tiefen Bewegungen, während Josef die Kamera schwenkte, um die Dehnung einzufangen. Das Glas stand bereit, und als Horst sich zurückzog, spritzte er seinen Schuss direkt hinein. Der Spiegel stieg wieder ein Stück. Peter reichte Renate ein Glas Prosecco. Sie trank gierig, ihre Lippen zitterten leicht, bevor sie sich wieder dem nächsten Mann zuwandte. Auch Karl bekam einen Schluck. Die Pausen waren kurz, die Männer wechselten sich ab, ohne große Unterbrechungen.
Josef packte Renate an den Haaren und zog ihren Kopf nach unten, während er seinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie saugte gierig, ihre Zunge arbeitete um die dicke Eichel. Die Kamera hielt jedes Detail fest – die Art, wie ihre Lippen sich um den Schaft dehnten, wie ihre Kehle sich beim tiefen Eindringen wölbte. Als Josef kam, zog er sich zurück und entleerte sich in das Glas. Der Spiegel stieg erneut.
Tom war bereits wieder hart und trat hinter Renate. Er schob seinen massiven Schwanz in ihre Fotze, während Helmut ihr den Mund hielt. Die beiden wechselten sich ab, fickten sie abwechselnd in Arsch und Fotze, bis sie beide in das Glas spritzten. Das Sperma sammelte sich, der Spiegel stieg stetig an. Peter beobachtete alles mit ruhiger Autorität, seine Hand auf Karls Schulter, während er ihm ins Ohr flüsterte, wie viel Sperma seine Frau bereits aufgenommen hatte.
Die Kamera lief weiter, jede Bewegung, jedes Stöhnen und jeder Tropfen wurde festgehalten. Das Glas stand da, halb voll mit dem dicken, weißen Sperma der fünf Männer, und die Sau wurde ohne Unterlass weiter benutzt. Peter stand auf, seine Miene zeigte reine Zufriedenheit, während er das Glas betrachtete. Es war nun fast randvoll mit dem dicken, weißen Sperma der fünf Männer. Renate hing erschöpft auf dem Sofa, ihre Beine zitterten noch von den letzten Stößen, ihre durchbohrten und beschwerten Körperteile glänzten vor Schweiß und Feuchtigkeit. Die Männer zogen sich zurück, ihre Schwänze erschlafften langsam, keiner von ihnen hatte noch Kraft für weitere Runden. Karl saß gefesselt auf dem Stuhl, der Plug tief in seinem Arsch, und beobachtete alles mit einem Blick, der zwischen Erschöpfung und Erregung schwankte.
Peter griff nach dem Glas und hob es leicht an, betrachtete den Spiegel im Licht. „Genau so soll es sein“, sagte er ruhig, aber mit fester Stimme. „Ihr habt alle euer Bestes gegeben. Das Ergebnis ist beeindruckend.“ Er stellte das Glas wieder ab und wandte sich direkt an Karl. Seine Stimme wurde schärfer, bestimmter. „Bis jetzt hast du nur zugesehen, Cuck. Aber jetzt bekommst auch du deinen Spaß.“ Peter erhob sich mit einer einzigen, herrischen Bewegung. Seine Stimme schnitt durch den Raum wie ein Befehl.
„Hoch mit ihr. Beine in die Luft. Weit spreizen. Karl soll alles sehen, was ihr aus seiner Frau gemacht habt.“ Tom und Horst packten Renate ohne Zögern. Sie hoben ihre Beine hoch und drückten sie auseinander, bis ihre Schenkel zitterten. Ihre Brustwarzen, schwer von den Ringen und Gewichten, hingen tiefer als zuvor und wippten bei jeder Bewegung. Peter stellte mehrere Kameras neu ein, prüfte die Winkel und nickte zufrieden. „Alles im Bild. Kein Winkel darf fehlen.“
Er griff nach einem breiten Trichter, dessen Auslauf groß genug war, um in Renates weit gedehntes Loch zu passen. Mit ruhiger Hand schob er ihn tief in sie hinein. Renate keuchte auf, als dsie das Teil in ihrem Loch spürte.
„Tom“, befahl Peter. „Jetzt.“
Tom hob das Glas, das randvoll mit dickflüssigem Sperma stand, und begann langsam hineinzugießen. Das zähe, weiße Gemisch gluckste und schmatzte, während es durch den Trichter in Renates Inneres floss. Die Männer johlten und lachten, als sie sahen, wie die Masse langsam in ihr verschwand, Tropfen für Tropfen, Schwall für Schwall.
Karl starrte mit weit aufgerissenen Augen. Sein Schwanz zuckte hilflos im Käfig, während er mit ansehen musste, wie das Sperma der Fickböcke in seiner Frau versenkt wurde. Peter beobachtete ihn mit einem Lächeln. „Genau so. Deine Frau wird jetzt richtig vollgepumpt. Und du wirst jeden Tropfen schmecken, der wieder herausläuft.“ Peter stand über dem umgekippten Sessel und fixierte Karl mit einem kalten, herrischen Blick.
„Mund auf, Cuck. Weit auf.“
Karl öffnete sofort. Seine Lippen zitterten, der Blick nach oben gerichtet auf das, was über ihm hing. Die Bullen hielten Renate weiter mit gespreizten Beinen über ihm, ihr Körper leicht nach vorn gekippt, sodass ihr überfülltes Loch direkt über seinem Gesicht schwebte.
Zuerst tropfte es nur. Dicke, zähe Stränge glänzenden Spermas quollen langsam aus ihrer weit gedehnten Fotze, glibberig und weiß, und landeten direkt auf seiner Zunge. Dann wurde es mehr. Ein stetiger Strom rann heraus, glucksend und schmatzend, als die Männer Renate noch etwas weiter nach vorn kippten. Karls Mund füllte sich rasch, der schwere, salzige Geschmack überwältigend. Er schluckte, einmal, zweimal, doch die Masse kam schneller, als er nachkommen konnte.
Peter richtete die Kamera direkt auf Karls Gesicht.
„Schluck alles. Kein Tropfen darf verloren gehen. Das ist dein Futter jetzt.“
Renates Beine zitterten in den Händen der Männer, ihr Loch blieb weit offen, und immer mehr von dem dicken, gemischten Sperma floss in Karls Mund. Die Kameras erfassten jedes Detail – das Zittern seines Anhängers, das hilflose Pochen seines eingesperrten Schwanzes, das Rinnen des Spermas über seine Lippen und das Schlucken, das er nicht verhindern konnte.
Die Männer lachten leise, während sie zusahen, wie Karl das schlucken musste, was sie in seiner Frau deponiert hatten. Peter nickte zufrieden.
Peter beobachtete mit kühler Zufriedenheit, wie Karl den letzten dicken Schluck hinunterschluckte. Der Cuckold hustete kurz, Sperma lief ihm über das Kinn, doch er hatte den Befehl befolgt. Ohne weitere Worte gab Peter den Bullen ein Zeichen. „Losbinden. Er saugt jetzt direkt aus dem Loch.“
Die Männer lösten die Fesseln. Karl wurde grob auf die Knie gezerrt und in Position geschoben, bis er mit dem Gesicht zwischen Renates weit gespreizten Schenkeln lag. Sein Schwanz pochte sichtbar im Käfig, der Anhänger mit der Aufschrift zitterte bei jeder Bewegung. Peter reichte Renate den Vibrator. „Steck ihn rein. Tief. Und halt ihn dort, bis er leer läuft.“
Renate nahm das Gerät mit zitternden Fingern, führte es zwischen Karls Arschbacken und drückte es langsam in sein Loch. Karl stöhnte auf, doch schon Sekunden später zuckte sein Körper, als die Vibration direkt auf seine Prostata traf. Sein eingesperrter Schwanz begann sofort zu tropfen – zuerst klare Flüssigkeit, dann dicke, weiße Tropfen, die direkt in Renates geöffneten Mund fielen.
Die Bullen filmten jedes Detail. Karl saugte gierig an Renates überfüllter Fotze, während sein eigener Schwanz im Käfig zuckte und Sperma in Strömen in den Mund seiner Frau pumpte. Peter trat näher, richtete die Kamera direkt auf das Gesicht des Cuckolds.
„Weiter. Saug alles raus. Und schluck, was aus deinem eigenen Schwanz kommt.“
Karl leckte und schluckte, während der Vibrator in seinem Arsch summte und ihn dazu brachte, sich weiter zu entleeren. Die Kameras hielten fest, wie das Sperma aus seiner Frau in seinen Mund floss und gleichzeitig sein eigener Saft in Renates Rachen tropfte. Peter nickte zufrieden.
Peter beobachtete mit kühler Zufriedenheit, wie der Abend seinen Höhepunkt erreichte. Die Bullen lachten laut, ihre Stimmen hallten durch den Raum, während Renate zwischen ihnen lag, erschöpft und doch erfüllt. Karl hatte sich schließlich in der 69-Position entleert, sein eigener Saft tropfte in den Mund seiner Frau, während er gierig alles aus ihrem überfüllten Loch saugte. Die Kameras hatten jedes Detail festgehalten – die zitternden Körper, die schweren Ringe, das Sperma, das in Strömen floss.
Peter nickte den Männern zu. „Genug für heute. Ihr habt euch verdient.“ Die Bullen lösten die letzten Fesseln. Karl wurde auf die Beine gezogen, sein Käfig noch immer hart und tropfend. Renate stand wackelig, ihre deformierten Brüste und Schamlippen hingen schwer unter den Gewichten und Ringen. Die Männer halfen ihnen beim Anziehen – enge Kleidung, die nichts verbarg, die Piercings und Tattoos deutlich sichtbar durch den Stoff.
„Bis zum nächsten Mal, Ficksau“, sagte Peter zu Renate, während er ihr einen Klaps auf den Hintern gab. „Und du, Cuckold, denk daran, wer hier das Sagen hat.“
Karl nickte unterwürfig. Die Gruppe machte sich auf den Weg – Tom und Horst in ihre Wohnungen, Helmut und Josef in die Nähe. Peter blieb als Letzter zurück, warf noch einen letzten Blick auf das Paar und schickte ihnen eine kurze Nachricht: „Gute Heimreise. Morgen gibt’s neue Aufgaben.“
Der Abend endete mit dem Wissen, dass die Kontrolle fest in Peters Händen lag und die Realität des Paares sich unwiderruflich verändert hatte.
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