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Abschied ist ein scharfes Schwert - Das Kennzeichen meines Gebieters 3 (fm:Dominanter Mann, 2108 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 231 / 165 [71%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ich habe für Mette echte Gefühle entwickelt und genieße ihre Zärtlichkeit. Umso schmerzhafter ist es für mich, dass sie sich zu Schwänzen hingezogen fühlt. Noch gehört sie mir, aber über kurz oder lang wird sie das Eigentum eines Manns werden

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Abschied ist ein scharfer Schmerz

Mette und ich lagen nebeneinander im Bett, unsere Halsfesseln mit Ketten am Bett befestigt. Wir hatten die Jalousien halb geschlossen, die warme Sonne des Vormittags drang nur gedämpft ins Zimmer. Ich sah die Streifen, die das Licht auf Mettes Brüsten zeichnete und musste an einen Tag denken, der schon eine Ewigkeit zurückzuliegen schien und der mein Leben vollständig auf den Kopf gestellt hatte.

Wir hatten uns gegenseitig verwöhnt, uns Zeit genommen. Erst gestreichelt, geküsst, die Haut und den Körper der anderen gespürt, uns aneinandergepresst, Wärme und Zärtlichkeit gespürt. Zuneigung und Küsse. Dann hatten wir begonnen, uns mit Zungen und Händen zu erkunden, den anderen zu erregen, dort zu streicheln und zu lecken, wo wir wussten, dass es die Andere feucht machen würde.

Bis ich geil genug war und es Zeit war, sie zu ficken. Sie spreizte erregt ihre Beine, bettelte darum, genommen zu werden. Ich fickte sie mit dem Dildo, bis sie kam. Anschließend löste ich den Dildo und verankerte ihn in ihrer Möse. Sie kniete gefesselt auf dem Bett, ich hockte mich wie eine Hündin vor sie und ließ mich von ihr von hinten nehmen.

Jetzt lag sie in meinem Arm. Eigentlich war das unsere Zeit. Die Ruhe nach dem Sex, nach der Anspannung und der Entladung, die gemeinsame Zärtlichkeit und Nähe. Aber sie atmete schnell. Nicht wegen dem Sex, den sie gerade hatte. Sie war erkennbar nervös, denn sie würde gleich die Stute von Helge sein, Birgits Gebieter. Sie hatte schon seit langen unseren Herrn angefleht, auch einmal einem der anderen Herren in der Gruppe angeboten zu werden. Das fiel lange Zeit auf taube Ohren, auch weil ich Widerstand leistete. Aber am Ende sah ich ein, dass dieser Kampf nicht zu gewinnen war und bat unseren Herrn, sie anzubieten.

Der hatte mit Helge ein doppeltes Date vereinbart. Während unser Herr Birgit reiten würde, würde Helge bei uns erscheinen und Mette benutzen. Es war für sie erst der zweite Schwanz. Unser Herr hatte sie einige Male genommen, ansonsten kannte sie im Bett nur mich oder eine der anderen Sklavinnen aus unserer Freundesgruppe.

Entsprechend aufgeregt war sie: „Meint meine Gebieterin, dass ich ihm gefallen werde?“ „Sonst hätte er nicht zugestimmt, Süße“, beruhigte ich sie, während wir auf ihn warteten. Zum hundertsten Mal überprüfte sie, wie gut ihre Möse rasiert war und sah kritisch auf ihre Brüste, als die Tür aufging.

Sie sprang vom Bett, kniete auf den Boden, die Beine gespreizt, die Hände hinter dem Kopf und bat sich unserem Besucher an. Ich musterte ihn. Helge musterte uns beide, schaute mich an: „Was machst du hier?“ Ich schaute demütig in Richtung Boden: „Herr, mir ist befohlen worden, Euch beim Reiten der Sklavin so zu unterstützen, wie ihr es wünscht“ Er zog die Augenbrauen zusammen und wandte sich Mette zu: „Steh auf, Sklavin!“ Mette folgte dem Befehl und stand jetzt mit geöffneten Beinen vor ihm, von ihrer Halsfessel hing die Kette bis zum Bett. „Hände nach vorne.“ Ihre Hände schnellten nach vorne, die Handgelenke über Kreuz. Er fesselte die beiden Manschetten aneinander, löste die Halskette und hängte Mette in einen Haken, der von der Decke hing.

Ich beobachtete aufmerksam, wie Helge mit ihr verfuhr. Er nahm sich Zeit, ging einmal ganz um die hilflos aufgehängte Sklavin herum, ließ die Spitze einer Gerte über ihre Haut streichen. Er fasste mit fester Hand in ihren Hintern, prüfte ihre Brüste, stellte sich vor sie, nahm ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen Kuss: „Du hast einen schönen, sinnlichen Körper, Sklavin. Wir werden gemeinsam Freude haben. Wirst du gehorsam sein?“ „Ja, Herr,“ antwortete sie leise: „Der Herr wird mit mir zufrieden sein.“ „Gut, sagte er, „Ich werde jetzt mit der Gerte Körperteile berühren und du wirst mir sagen, wie sie heißen.“ Mette nickte.

Er gab ihr mit der Gerte einen leichten Schlag auf den Mund: „Mundfotze, Herr.“ Er brummte zustimmend, nahm die Gerte hoch und gab ihr einen Schlag auf die Scham. Sie schwieg. Er runzelte die Stirn, schlug erneut zu, diesmal stärker. Mette stöhnte lustvoll auf: „Fotze, Herr, das ist die Fotze der Sklavin.“ Er nickte, berührte mit der Gerte den Hintern, gab ihr wieder einen kleinen Schlag. Sie schwieg. Noch einen Schlag. Wieder kein Wort. Mit einem lauten Klatschen landete die Gerte auf dem

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