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Abschied ist ein scharfes Schwert - Das Kennzeichen meines Gebieters 3 (fm:Dominanter Mann, 2108 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 261 / 189 [72%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ich habe für Mette echte Gefühle entwickelt und genieße ihre Zärtlichkeit. Umso schmerzhafter ist es für mich, dass sie sich zu Schwänzen hingezogen fühlt. Noch gehört sie mir, aber über kurz oder lang wird sie das Eigentum eines Manns werden

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Hintern. Sie schrie, weigerte sich aber zu reden. Er schlug zu, immer stärker, bis sie den Widerstand aufgab. „Hinterfotze, Herr!“ stieß sie hervor, „Es ist meine Hinterfotze!“ schrie sie heraus. Er trat einen Schritt zurück, musterte sie.

Dann begann er, ihren Rücken mit der Gerte zu bearbeiten, achte bei jedem Schlag darauf, wie sie reagierte, wie sie den Körper bewegte, um den Schlägen zu entgehen, wie sie schrie. Tastete sich an die Grenze zwischen Lust und Qual heran. Wechselte dann das Körperteil und die Stärke, wenn Grenzen erreicht wurde. Systematisch peitschte er sie zur Ekstase. Helge war ein Künstler und Mettes nackter Körper war sein Instrument, auf dem er virtuos spielte, alles aus ihr herausholte. Ich sah, wie sie sich lustvoll unter der Bestrafung wand, wie sie schrie und um Erbarmen bettelte, aber doch den nächsten Schlag kaum erwarten konnte. Wie ihr der Saft aus der Möse tropfte und der Atem immer schneller ging.

Endlich ließ er die Hand sinken, atmete schwer von der Anstrengung. Er zog die Hose aus. Ein schöner Schwanz. Dieses Kaliber füllte die Muschi schön aus, tat aber nicht weh oder stieß schmerzhaft an den Muttermund an. Helge ließ die Kette nach, Mette sank tiefer, bis sie auf Knien vor ihm war, ihr Mund genau auf der Höhe seines Schwanzes. Sie stöhnte atemlos, erregt, gierig. „Bedien‘ mich mit deiner Mundfotze, Sklavin,“ herrschte er sie an. Sie reagierte sofort, leckte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, spielte mit der Zungenspitze an ihm. Öffnete den Mund, umschloss die ganze Eichel mit ihren Lippen und begann zu saugen, sog immer wieder die Luft ein, zog den Schwanz immer tiefer in ihren Mund, machte dabei geile Geräusche. Ich konnte an den Bewegungen ihrer Backe erkennen, wie sie mit ihrer Zunge arbeitete. Sie atmete aus, ließ den Schwanz ein Stück herausgleiten, dann zog sie die Luft wieder ein, saugte ihn wieder an. Immer wieder, immer intensiver. Er stöhnte, beugte seinen Körper zurück.

Schließlich presste er seine Hand gegen ihren Hinterkopf, um den Schwanz noch tiefer in sie hineinzutreiben. Ich wusste, er würde in ihren Mund spritzen. Ein tiefer, gutturaler Schrei, ein Zucken des Beckens. Mettes Mund wurde besamt. Einen Augenblick hielt er still, genoss es. Ihre Lippen hielten den Schwanz fest, saugten den langsam schlaffer werdenden Stamm an, bis er sein Becken zurückbewegte und ihn aus ihrem Mund zog. Sie öffnete den Mund weit, zeigte ihm seinen Saft. „Schluck,“ sagte er kurz und sie schloss den Mund, schluckte alles herunter.

Helge streckte sich, dann löste er Mette von der Kette, fesselte sie an Händen und Beinen und zerrte sie ins Bett. Er packte sich zwei Kissen in den Rücken und legte sich hin, den Oberkörper aufrecht. Mette robbte zu ihm, legte ihren Kopf neben seinen Schoss und schnurrte zufrieden. Er strich über ihren Kopf: „Eine geschickte Mundfotze hast du, Sklavin.“ Sie hob den Kopf und wurde rot: „Danke, Herr. Und die Sklavin bedankt sich, dass sie besamt wurde.“ Er grinste: „Es war mir eine Freude“. Der Raum wurde still, er fuhr fort, über ihr Haar zu streichen. „Wir gönnen uns ein wenig Ruhe, dann kommt deine Fotze dran.“ Er schaute sie an: „Willst du das?“ Ihre Augen leuchteten auf: „Bitte Herr, bitte nimm meine Sklavenfotze, ich will alles tun, was der Herr mir befiehlt.“

Sie streichelte mit ihren gefesselten Händen seinen Schwanz: „Ihr werdet es nicht bereuen, Herr, meine Fotze wurde gut zugeritten“ Er hob eine Augenbraue: „Ich werde dich bestrafen, wenn du mich nicht befriedigst, dass weißt du doch?“ „Ja, Herr.“ sagte sie leise. „Du da,“ rief er in meine Richtung: „Komm her!“. Ich näherte mich auf allen Vieren, kniete dann neben dem Bett und hob meine Hände unter meine Brüste, um sie dem Herrn anzubieten. „Mach die Sklavin scharf“, wies er mich an: „Ich will, dass sie richtig läufig wird. Zeig mir, wie zwei Stuten sich gegenseitig verwöhnen“. Ich nickte, kletterte aufs Bett, gab Mette einen kurzen Kuss und zog sie von ihrem Reiter herunter, bis sie flach auf dem Bett lag.

Sie lag auf dem Rücken. Durch die Züchtigung und das Blasen war sie bereits erregt. Ihre Haut war feucht vom Schweiß, ihre Brüste hebten und senkten sich mit ihrem schnellen Atem, die Nippel hart und empfindlich. Sie lies ihre Zunge einladend über die Lippen gleiten, lud mich ein.

Ich küsste ihren Hals, schmeckte den salzigen Schweiß, saugte und biss zärtlich, hörte sie leise stöhnen. Während ich mit meinen Lippen ihren Nacken erkundete, umfing meine Hand ihre Brust, dann wanderten meine Finger über ihren Bauch, umkreisten ihren Nabel, strichen sanft über ihren Venushügel. Sie erzitterte unter mir, ich spürte die Erregung und die Anspannung, die sich in ihr aufgebaut hatte. Ich ließ meine Zunge über ihren Hals gleiten, während meine Hand sich langsam ihrer Scham näherte. Ein Finger strich leicht über ihre erregte Clit, berührte sie nur ein wenig. Sie erbebte. Der Finger zog sich zurück, ich streichelte sie tiefer, glitt über die Innenseite der Oberschenkel. Sie spreizte ihre Beine, öffnete ihre Scham für mich, lud mich ein. Doch ich wartete noch ab, spielte noch mit ihr.

Vor allem musste ich ihrem Reiter Zeit geben. Es ist viel leichter, eine Stute wieder läufig zu bekommen, als einen Schwanz wieder hart werden zu lassen. Aus den Augenwinkeln schaute ich nach Helge. Er verfolgte unser Spiel fasziniert, rieb seinen Schwanz, der schon wieder erste Lebenszeichen zeigte. Sehr gut, ich würde das Timing hinbekommen.

Während meine Finger um ihre äußeren Schamlippen kreisten, ging ich mit meiner Zunge den Hals hoch, knabberte an ihrer Haut, arbeitete mich hinauf zu ihrem Gesicht, hoch zu ihrem Mund. Unsere Zungenspitzen trafen sich. Ich stieß erregt die Luft aus, genoss den elektrischen Reiz des Augenblicks. Zog meine Zunge zurück, lockte sie, stieß dann wieder nach vorne, nahm ihren Mund in Besitz. Sie wand sich unter mir, schob mir ihre Scham entgegen, drängt. Sie war gierig darauf, genommen zu werden. Vorsichtig führte ich einen Finger in ihre Scham, spürte ihre feuchte, pulsierende Lust. Sie stöhnte tief. Ich nahm den feuchten Finger, löste meinen Mund von ihrem und ließ sie den Muschisaft ablecken. „Schmeckt dir das, Stute?“ fragte ich lauernd. Sie nickte, hörte nicht auf, meinen Finger zu säubern. Ich schob die Hand wieder in ihre Scham, diesmal mit zwei Fingern und hielt sie ihr hin. Sie leckte und saugte, nahm meine Finger in den Mund, als wären sie ein Schwanz, bog ihren Körper. Lange würde ich sie nicht mehr hinhalten können.

Ich griff nach dem Schwanz des Herren. Schon angenehm halbsteif. Ich begann, mit meinem Oberschenkel über ihre Clit zu reiben, hörte ihr erregtes Atmen, während ich den Schwanz des Herrn ableckte, an ihm spielte, seine Eichel küsste. Endlich wurde er hart. Ich hob den Kopf: „Herr, die Fotze der Sklavin ist bereit für Euch“. Er grunzte erregt, schob mich weg. Ich rollte mich schnell aus dem Weg. Mette spürte, was passieren würde, spreizte ihre Beine so weit es ihre Fesseln erlaubten, bot sich dem Herrn an.

Er nahm ihre Beine, legte sie hoch über seine Schultern und drang mit einem heftigen Stoß in sie ein. Ich kannte diese Position nur zu gut, er würde besonders tief in sie stoßen können. Sie schrie. Und wie sie schrie. Es war animalisch. Alle Erregung, alle Anspannung, alle Erwartung machten Platz für einen Schrei der Lust und der Freude und ihre Wollust übertrug sich auf ihren Reiter. Helge fühlte, was sie wollte und gab es ihr. Er fickte sie ohne besondere Raffinesse, ohne Plan oder Zurückhaltung. Er rammte seinen Schwanz in sie so schnell und so hart er konnte. Und sie nahm jeden Stoß mit Wonne entgegen, ächzte, stöhnte, warf ihm ihren gefesselten Körper entgegen, kam krampfend und schreiend, hielt ihre Fotze offen, bis auch er sich in sie erleichterte, brüllend seinen Samen in sie schoss.

Einigermaßen fassungslos schaute ich auf das Bild, das sich mir bot. Beide völlig erschöpft, schweißnass und schwer atmend, aufeinanderliegend. Was für ein wollüstiges Schauspiel. Aber ich wurde auch wehmütig. Lange würde ich es nicht mehr schaffen, mein süßes Mädchen von Schwänzen fernzuhalten. So zärtlich es mit ihr war, mit der Lust und der Wucht eines Schwanzes in ihr konnte es nicht mithalten. Sie war eine Schwanz-Sklavin. Nicht nur ich wusste es, sie wusste es eigentlich auch.

In meinem Kopf begann Roger Whittaker sein melancholisches Lied über den Schmerz des Abschieds zu trällern. Ich seufzte und begann, Helges Schwanz sauber zu lecken. Auch wenn ich mich ganz Moll fühlte, meine Pflichten durfte ich nicht vernachlässigen



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