Süße Geheimnisse (XVII): Valerie und der Vater (fm:Cuckold, 5042 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Aug 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 551 / 450 [82%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Sonja hat im Hotel Spätschicht und Valerie erzählt derweil zuhause Fabian, wie der Elternabend mit dem Vater einer ihrer Schülerinnen gelaufen ist. | ||
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„Komm bitte gleich zu mir runter.“
Valeries Stimme klingt aufgeregt und gehetzt. Nein, irgendwie auch genervt oder entsetzt?
„Ja, ich bin gleich da“, antwortet Fabian und legt auf.
Für einen Moment steht er stirnrunzelnd da. Es ist Dienstag Abend und Valerie ruft ihn so aufgelöst an, sodass er sich sogar ein bisschen Sorgen macht.
Auf dem Weg ein Stockwerk tiefer kreisen seine Gedanken um diesen Punkt und ist überrascht, als Valerie ihm tiefenentspannt und mit einem Bademantel bekleidet die Tür öffnet.
„Komm doch rein“, winkt sie ihm zu und geht vor ihm her ins Wohnzimmer. Sofort liegt sein Blick auf ihrem Hintern, der einladend hin und her schwingt.
Er setzt sich auf die Couch und sie bleibt noch kurz stehen.
„Möchtest du etwas trinken?“, fragt sie mit einem verführerischen Augenaufschlag und Fabian versteht immer weniger.
Eben war sie noch aufgebracht und jetzt so ruhig. Was ist los?
„Nein danke. Erzählt mir doch lieber, was passiert ist“, antwortet er rasch und langsam setzt sich Valerie ihm gegenüber in den Sessel.
Während sie ihr linkes Bein über das andere schlägt, rutscht ihr Bademantel etwas nach oben und gibt durch den Schlitz viel von ihrem Oberschenkel frei.
Mit einem kurzen Atemzug löst er sich von diesem Anblick.
„Sonja hat heute Spätschicht, also sind wir ungestört, bei dem, was ich dir erzählen muss“, sagt sie ruhig und beobachtet Fabians Reaktion, wie es eine Lehrerin bei ihren Schülern macht, wenn sie glaubt, sie haben etwas angestellt.
Neugierig macht Fabian eine Geste, dass Valerie weitersprechen soll.
„Gestern Abend war Elternsprechtag und Dirk, der Vater einer Schülerin, von dem ich schon mal erzählt habe, hatte sich angemeldet. Er bat darum, so spät wie möglich den Termin zu erhalten, weil er so lange arbeiten muss, also kam er als letzter dran.“
Wieder eine kurze Pause, in der Valerie den Mann gegenüber mustert.
„Zunächst war das Gespräch ganz normal. Wir sprachen über seine Tochter, ihre Stärken, Schwächen, Noten und was zu verbessern gilt. Dirk war ganz normal, bis er zuerst auf die Uhr, und anschließend zur Türe blickte.“
Erst jetzt fällt Fabian auf, dass Valerie den Vornamen des Vaters verwendet, und wundert sich etwas darüber. Aber bevor er nachfragen kann, erzählt Valerie schon weiter.
„Und plötzlich ist er aufgestanden, um das Pult herumgekommen und stand hinter mir. Mit seinen Händen begann er meine Schultern zu massieren. Ich war sprachlos und saß mit offenem Mund da und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.“
Jetzt wirft sie Fabian einen fragenden Blick zu und zuckt entschuldigend mit den Schultern. Aber schon spricht sie mit einem verschmitzten Lächeln weiter.
„Er sagte, dass ich sehr verspannt sei und lockerer werden müsste. Seine Hände massierten meine Muskeln sehr angenehm, dann das Genick und die Wirbelsäule abwärts.“
Mit belegter Stimme spricht Valerie weiter.
„Ich ließ es zu und sagte auch nichts, als er meine Schlüsselbeine massierte. Die Finger glitten immer tiefer, bis sie den Rand meines BH
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