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Bull Peter - wie alles begann - Teil 31 (fm:Cuckold, 3827 Wörter) [31/32] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 08 2026 Gesehen / Gelesen: 581 / 445 [77%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
das 5-Loch-Paar

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peter.teil.31.txt - das 5-Loch-Paar

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Als es klingelte, öffnete Peter die Tür und ließ Karl und Renate eintreten. Ohne Umschweife nahm er Renate am Kinn, zog sie zu sich und gab ihr einen bereits ziemlich ordinaeren Zungenkuss. Renate öffnete den Mund sofort und erwiderte den Kuss gierig, während ihre Zungen sich trafen. Karl stand daneben und wartete schweigend.

Peter zog Renates Mantel aus und warf ihn auf den Stuhl. Unter dem Mantel war sie nackt. Direkt über ihrer rasierten Fotze prangte in großen Buchstaben „Eigentum von Peter“ und darüber „Eheficksau Renate“. Auf jeder Brust zeigte ein dicker Pfeil auf die gedehnten, gepiercten Nippel mit der Aufschrift „Zum Melken“. Am Klitorispiercing hing das kleine Schildchen „Ficksau von Bull Peter“.

Karl zog ebenfalls seinen Mantel aus. Über seinem winzigen, im modifizierten Käfig eingeschlossenen Schwänzchen stand „Eigentum von Peter“. Am Hodensack baumelte ebenfalls das Schild „Ficksau von Bull Peter“. Der Käfig selbst war mit einem 0,8 cm dicken Röhrchen durch die Eichel geführt, und ein dicker 20 cm Dildo war außen angebracht, dessen hohler Kanal das Sperma durchließ. Die Ringe am Hodensack spannten den Sack straff und zogen ihn in die Länge, sodass er fast schon einem Penis glich, der unten mit den beiden Eiern abschloss.

Peter führte beide ins Wohnzimmer. Tom und Horst saßen schon freudig erregt da, wenngleich noch angezogen, die Kameras liefen. Peter zeigte auf das Sofa. „Hinsetzen. Beine breit. Ich will alles sehen.“ Renate setzte sich sofort, spreizte die Schenkel weit und zeigte ihre rasierten Schamlippen. Die fünf 5-mm-Ringe an jeder Lippe glänzten. Ihr Loch war schon leicht ausgeleiert, die Ränder etwas geschwollen von der häufigen Benutzung. Karl setzte sich daneben, spreizte ebenfalls die Beine und präsentierte Käfig, Röhrchen, Dildo und den gestreckten Hodensack.

Tom und Horst rückten ungeduldig auf dem Sofa hin und her. Die Beulen in ihren Hosen waren deutlich sichtbar geworden. Die kurzen Blicke auf Renates gespreizte Fotze und Karls ausgestreckten Hodensack mit dem montierten Dildo hatten ihre Schwänze hart gemacht.

Peter reichte jedem ein Glas Sekt. Während sie tranken, standen Tom und Horst auf und zogen sich aus. Tom streifte Hemd und Hose ab. Sein 20 cm langer, dicker Schwanz sprang frei und wippte schwer vor seinem Körper. Die Eichel glänzte bereits feucht. Horst folgte etwas langsamer. Mit 75 Jahren entblößte er einen sehr langen, aber etwas dünneren Schwanz. Die lange, dünne Eichel schob sich aus der Vorhaut und zeigte sich spitz und schmal.

Renate saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch, ihre Fotze offen und bereits feucht. Die Ringe an den Schamlippen glänzten, die Klitoris war angeschwollen und der kleine Ring dort funkelte. Zwischen den gespreizten Schenkeln war deutlich zu erkennen, wie sich ihre Spalte leicht öffnete und ein feuchter Schimmer über den Schamlippen lag. Die Bullen starrten direkt auf das nasse Loch, das sich vor ihren Blicken präsentierte.

Tom grinste und beugte sich leicht vor. „Schau dir das an, die Fotze tropft schon.“ Horst nickte langsam, sein Blick wanderte von Renates offener Spalte zu Karls ausgestrecktem Hodensack mit dem montierten Dildo. „Die Sau ist bereit. Man sieht genau, wie geil sie von der Vorstellung wird, vor uns zu sitzen und alles zu zeigen.“

Renate atmete schneller, ihre Nippel waren hart und die Pfeile auf ihren Brüsten wiesen direkt auf die gedehnten Spitzen. Die Tätowierung „Eigentum von Peter“ über ihrer Scham war unübersehbar, ebenso wie „Eheficksau Renate“ darunter. Karls Schwanzkäfig mit dem durch die Eichel geführten Röhrchen und dem 20 cm Dildo davor war ebenfalls voll sichtbar, der Schild „Ficksau von Bull Peter“ hing an seinem Hodensack.

Peter blieb stehen und beobachtete, wie die beiden Bullen ihre Gläser hoben und weiter musterten, während die Kameras alles aufzeichneten. Horst grinste breit und wandte sich an Peter. „Tom und ich werden uns

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