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Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 3240 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 08 2026 Gesehen / Gelesen: 732 / 594 [81%] Bewertung Teil: 8.90 (10 Stimmen)
Vorsicht!!!! Es handelt sich hier um eine BDSM-Geschichte. Die Sklavin wird hart rangenommen und gedemütigt. Aber Sie hat endlich ihren Meister gefunden und genießt ihr Sklavendasein. Wer so etwas nicht lesen möchte, sollte diese Geschichte nicht lesen.

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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Muschi. Ich hob den Kopf und sah die Sklavin zwischen meinen Schenkeln. Sie leckte mich mit ihrer Zunge, angefangen an meinem Arschloch, über meine wunden Schamlippen, hoch zum Kitzler, saugte und lutschte an ihm, bis sie über meinen blanken Venushügel hoch zu meinem Bauchnabel kam.

Ein noch nie gekanntes Gefühl fuhr durch meinen Körper. Ich bebte am ganzen Körper, meine Nippel versteiften sich, der Druck der Nippelzwingen und der daraus resultierende Schmerz erregte mich noch mehr. Mein Dom erkannte wohl die Lage, in der ich mich befand und entfernte die Nippelklammern. Er massierte sanft meine schmerzenden Zitzen, ich keuchte, stöhnte und dann hatte ich einen noch zuvor nie erlebten Megaorgasmus. Mir war, als liefen Wellen von meiner Muschi aus durch den ganzen Körper. Als die Wellen in meinem Kopf zusammen trafen glaubte ich zu explodieren. Ich bäumte mich auf und ließ mich wieder fallen. Ich war fix und fertig, mein Körper lag nur noch schlaff auf dem Stuhl.

Ich schaute an mir herab. Zwischen meinen Schenkeln schaute mich ein blutverschmiertes Gesicht an. Oh weh, stimmt, ich hatte ja meine Tage bekommen und keinen Tampon dabei. Es tat mir um die Sklavin unendlich leid. Sie erhob sich, kam zu mir, streichelte liebevoll mein Gesicht. Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen und gab mir einen Zungenkuss.

Im nächsten Moment forderte mein Dom mich auf: „Leck ihr Gesicht sauber, Sklavin 32!“

Sie hielt mir ihr blutverschmiertes Kinn hin und ich berührte es vorsichtig mit meiner Zungenspitze. Mein Dom holte mit einem Rohrstock aus. Er traf unvermittelt auf meine Oberschenkel.

„Muss ich deutlicher werden, Sklavin 32?“, rief mein Dom ungeduldig und schlug erneut zu.

Nein, das brauchte er wirklich nicht. Mit breiter Zunge leckte ich eifrig an ihrem Kinn. Sie dreht den Kopf, so dass ich auch ihre Wangen erreichen konnte. Ich hatte den Eindruck, dass sie die Behandlung genoss. Als ich alles weg geschleckt hatte, wandte sie sich ab und warf mir lediglich einen Kussmund zu. Ich nahm es ihr nicht übel, denn ich hatte einen fürchterlichen Geschmack im Mund.

Die Handschellen wurden geöffnet und die Lederriemen entfernt. Nachdem mein Dom die Nippelzwingen entfernt hatte, massierte er mir wieder meine schmerzenden Brustwarzen.

Er kam dicht an mein Ohr und flüsterte: „Gehe in die Umkleide und reinige dich!“

Ich stieg von dem Stuhl herunter und ging schwankend in Richtung Umkleide. Ich drehte den Warmwasserhahn auf, aber es kam kein warmes Wasser. Ich ging zur nächsten Dusche, auch ohne Erfolg, nur kaltes Wasser. Auf einmal stand Frau Winkler im Raum.

Verärgert fauchte sie mich an: „Was trödelst du hier rum, Sklavin?“

Ich jammerte: „Es gibt kein warmes Wasser!“

Winkler äffte mich nach: „Es gibt kein warmes Wasser!“

Im nächsten Moment befahl sie ärgerlich: „Gesicht zur Wand, Beine auseinander und Hände an die Wand!“

Um sie nicht noch mehr zu ärgern, gehorchte ich so schnell ich konnte. Sie nahm einen Schlauch, an welchem eine mächtige Düse wie bei einem Feuerwehrschlauch befestigt war, und spritzte mich mit einem kräftigen Strahl ab. Der Wasserdruck war so stark, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Obwohl das Wasser eiskalt war, brannte mein Rücken.

Ungeduldig befahl mir Frau Winkler: „Dreh dich um, Sklavin!“

Sie hielt mir den Strahl in meinen Schritt, dann hoch zu den Titten und als nächstes ins Gesicht. Ich wehrte so gut es ging den harten Strahl ab und war froh, als sie endlich das Wasser abstellte.

Herablassend fragte mich die Winkler: „Glaubst du etwa, du bist hier in einer Wellnessoase?“ und fügte hinzu, „wage es nicht, das warme Wasser aus dem Behälter für die Darmreinigung zu nehmen, sonst machst du deine nächsten Einläufe mit kaltem Wasser. Übrigens, ein gut gemeinter Rat von mir, steck dir einen Plug in den Arsch!“

Um nicht gleich den nächsten Ärger zu haben ging ich gehorsam zum Spind und fand dort einen mächtigen Analplug.

Den krieg ich im Leben nicht rein, dachte ich und kramte weiter. Es war aber nur dieser eine da.

Die Winkler herrschte mich ungeduldig an: „Sklavin 32, wie lange dauert es noch?“

Der Verzweiflung nahe antwortete ich: „Der ist zu groß, den bekomme ich niemals rein!“

Etwas nachsichtiger empfahl Frau Winkler: „Nimm Gleitcreme, stell das Ding auf den Boden, zieh mit beiden Händen die Arschbacken auseinander, entspann dich und setzt dich drauf. Das Teil ist nicht wirklich groß, du wirst schon sehen, du schaffst das! Fünf Minuten!“

Obwohl es mir davor graute, schmierte ich meine Rosette und das Ding ein und setzte mich vorsichtig auf die Spitze. Ich wippte mit meinem Po und spreizte immer mehr mein Arschloch. Ich hechelte, stöhnte und wollte gerade aufgeben, weil es so wehtat. Ich dachte, bald zerreißt es mir die Rosette. Da plötzlich flutschte das Teil in meinem Arsch und meine Rosette umschloss den deutlich geringeren Umfang am Ende des Plugs und es saugte ihn regelrecht in meine Mokkahöhle.

Den bekomme ich nie wieder raus, dachte ich mir, als ich meinen Hintern im Spiegel betrachtete.

Im nächsten Moment kam mein Dom mit einem Hundehalsband samt Leine auf mich zu und befahl mir: „Hinknien!“, und legte mir das Halsband um.

„Ab jetzt wirst du dich nur noch auf allen Vieren bewegen!“, befahl er barsch und zog so ungeduldig an der Leine, dass ich Mühe hatte ihm zu folgen.

Mein mächtiger Busen schaukelte hin und her und gab klatschende Geräusche von sich. Meinen Dom schien das nicht zu interessieren. Er zog heftig an der Leine. Ich krabbelte so schnell ich konnte auf allen Vieren hinter ihm her.

„Hat die geile Euter!“, hörte ich jemanden sagen.

„Ideale Tittenficksklavin. Was für einen tollen Hintern hat die Schlampe, kuck doch mal Alter, was für ein riesen Arsch!“, fügte er hinzu. Ich wusste nicht, ob ich es als Kompliment nehmen sollte, aber im Vergleich zu den anderen Sklavinnen war bei mir alles eine Nummer größer.

Vor mir sah ich eine Sklavin, zierlich gebaut, auf allen Vieren wie ich. Sie wurde von ihrem Dom an einer kurzen Leine gehalten, während ein kleiner, dicker, älterer Mann sie von hinten vögelte. Ich fand ihn höchst unattraktiv und beneidete sie nicht um diesen Fick.

„Ich komme, du geiles Fickstück!“, stöhnte er und wichste sein Sperma auf ihren Hintern.

Sie schaute gelangweilt ihren Dom an.

Nur kurz hatte ich Zeit, mir diese Vorstellung anzuschauen, da zog mein Dom an der Leine. Ich kam dem spermaverschmierten Arsch meine Leidensgenossin näher und ahnte schon was auf mich zukam.

„Leck ihren Arsch sauber!“, hörte ich auch schon von meinem Dom und obwohl ich, ohne zu zögern damit begann, schlug er mit einer Reitgerte auf meinen Hintern.

Ich leckte so schnell ich konnte das Sperma weg. Ihr schien es zu gefallen. Sie reckte ihren Arsch nach oben, wackelte wie eine läufige Hündin mit ihrem Gesäß und wollte wohl mehr. Sie presste ihre Möse und Sperma rann an ihren Schenkeln herunter.

„Auflecken!“, befahl mein Dom. Sie drückte mir ihre Pflaume ins Gesicht und presste immer mehr Saft heraus. Mein Dom presste mein Gesicht an ihrem Unterleib, so dass ich glaubte zu ersticken. Ich leckte und saugte ihre Fotze so gut ich konnte. Neben dem Sperma, das herausrann, produzierte sie auch noch eine gehörige Portion Mösensaft.

„Besorge es der Schlampe!“, forderte mich mein Dom auf. Die Sklavin drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.

Ich staunte nicht schlecht über ihr Tattoo. Sklavin 23 war da eintätowiert, wobei „Sklavin“, halb rund über ihrem Kitzler stand, die Zahlen 2 und 3 auf den beiden Schamlippen links und rechts unterhalb ihres Kitzlers.

„Wag es ja nicht zu kommen, Sklavin 23!“, war die Anweisung ihres Dom, begleitet von zwei heftigen Schlägen.

Ich ließ von ihr ab, um sie zu schonen. Harte, schmerzhafte Schläge mit der Gerte auf meinen Arsch waren die Antwort meines Doms.

„Wenn du sie nicht zum Orgasmus bringst, lernst du mich kennen!“, ließ er mich höhnisch wissen.

Erst als ich mein Gesicht wieder in ihrem Unterleib vergrub, hörte er auf, mich mit der Gerte zu züchtigen. Ich leckte und saugte wie wild ihren Kitzler. Immer mehr Säfte strömten aus ihr heraus. ihr Atem wurde immer kürzer und heftiger.

„Bitte Meister, darf ich kommen?“, bettelte Sklavin 23. Weitere Schläge von ihrem Dom waren die Antwort. Ich wollte ihr eine Chance geben und verlangsamte meine Aktion. Dafür bekam ich wiederum die Gerte.

„Ok!“, dachte ich, „lieber sie als ich!“

Ich stecke ihr einen Finger in den Arsch und zwei in die Fotze, penetrierte sie heftig, saugte und leckte wie besessen ihren Kitzler. Wow, ging die Kleine ab. Sie stöhnte, keuchte und versuchte ihren Orgasmus aufzuhalten. Aber ich gewann das Duell und es war um sie geschehen.

„Du Miststück!“, fauchte ihr Dom und prügelte auf sie ein. Sie jaulte auf wie ein geprügelter Hund. Mein Dom zog mich mit der Leine von ihr weg, damit ihr Dom sie besser vermöbeln konnte.

„Aua, Meister, Aua, es tut mir leid!“, jammerte sie, während mein Dom und ich uns weiter entfernten.

„Gut gemacht!“, lobte mich mein Dom, „zur Belohnung gibt es ein Leckerli!“

Er griff in seine Hosentasche und hielt mir einen Hundekeks hin. Ich schaute ihn entsetzt an.

„Mach Männchen!“, befahl er mir und als ich nicht sofort reagierte, hob er die Gerte. Ich setzte mich auf meine Knie und machte brav Männchen. Er steckte mir den Hundekeks in den Mund und streichelte meinen Kopf.

„Braves Hündchen, schön aufessen und wenn du brav bist, bekommst du vielleicht noch eins!“

Ich biss auf den Keks und kaute mühsam auf ihm herum. Er schmeckte eklig und ich konnte nicht einmal den Geschmack definieren, irgendwie muffig. Ich beeilte mich ihn runter zu würgen und hoffte, dass ich keine weitere Belohnung erhalten würde. Mein Mund pappte zusammen und ich hatte, im wahrsten Sinne des Wortes, einen tierischen Durst.

Nicht weit entfernt war ein Napf mit Wasser. Ich bewegte mich vorsichtig in diese Richtung. Mein Dom verstand mein Anliegen und löste die Leine von meinem Halsband. Ich eilte zu dem Napf und schleckte gierig das Wasser. Kopfüber gebeugt, meinen Allerwertesten in der Höhe, machte sich auf einmal eine andere Sklavin an meiner Möse zu schaffen. Sanft zog sie mit ihren Lippen an meinem Kitzler. Ich genoss die Behandlung und hoffte, dass mein Dom sie nicht hindern würde.

In einiger Entfernung konnte ich sehen, wie er sich mit einigen anderen Doms unterhielt. Leider waren sie zu weit weg, so konnte ich nichts verstehen.

Mein Dom: „Unser Neuzugang macht sich gut. Endlich mal eine Sklavin, an der was dran ist, oder?“, lachte er.

„Das kann man wohl sagen!“, bestätigte ein anderer Dom, „als die Titten verteilt wurden, hat die sicherlich mehrfach „hier“ geschrien. Aber der Arsch ist das Beste an der Schlampe. Du hättest was gut bei mir, wenn ich ihr als Erster die Rosette versilbern dürfte!“

Mein Dom: „Du weißt ja, eine Hand wäscht die andere. Vielleicht kommen wir ja ins Geschäft, mal sehen. Sie hat auf jeden Fall Potential. Sie steht auf Schmerzen. Bei der Aufnahmeprüfung habe ich ihr mit dem Paddel dermaßen den Hintern versohlt, wie ich es noch bei keiner anderen zuvor gemacht habe. Sie hat gejammert und es liefen Tränen, aber als ich dann den Vibrator nur kurz an die Fotze hielt, ging die ab wie ein Zäpfchen!“, grinste er die anderen an.

Anderer Dom: „Sieht ja ganz so aus, als wäre da ja noch Luft nach oben. Scheint ja auch auf anal zustehen, bei dem Ding, was du ihr in den Arsch gesteckt hast. Wolltest wohl sichergehen, dass sie nicht vom erstbesten bestiegen wird?“

Mein Dom: „Ich schätze, dass ihr jemand einen Tipp gegeben hat. Ich habe es ihr nicht befohlen!“

Mein Dom pfiff einen schrillen Ton. Ich wurde immer noch von der Sklavin oral verwöhnt und überhörte den Pfiff. Woher sollte ich denn auch wissen, dass er mir gegolten hat. Er pfiff ein zweites Mal und ich überlegte gerade noch, ob ich darauf reagieren sollte, da stand mein Dom auch schon neben mir und packte mich an den Haaren.

Wütend fauchte er mich an: „Was fällt dir ein, Sklavin, mir nicht zu gehorchen?“

Er zog mich an den Haaren und ich hatte alle Mühe ihm auf allen Vieren zu folgen. Ich schrie vor Schmerzen, aber meinen Dom interessierte es nicht.

Barsch forderte mein Dom mich auf: „Steh auf, Sklavin!“

Mein Herz pochte und ich stand mit gesenktem Blick vor ihm. Es folgten zwei heftige Ohrfeigen.

Dom: „Ich höre, Sklavin!“

Zerknirscht antwortete ich zaghaft: „Ich entschuldige mich aufrichtig für mein Ungehorsam und bitte um eine angemessene Bestrafung!“

Das beeindruckte meinen Dom keineswegs. Stattdessen belehrte er mich barsch: „Schon wieder hast du mich vor allen Anwesenden blamiert. Spreiz die Beine, bück dich und lehn dich gegen die Wand!“

Ich ging in die vorgeschriebene Position, mein Dom zog seinen schmalen Ledergürtel aus seinem Hosenbund und schlug ohne Vorankündigung zu.

„DIR - WERD - ICH - BEI – BRIN - GEN - ZU - GE – HOR - CHEN!“

Mit jeder Silbe schlug mein Dom mit voller Wucht auf meinen Hintern. Das tat tierisch weh. Tränen schossen in meine Augen und ich sackte zusammen.

Mein Dom schrie mich an: „Hör auf zu jammern und bring deinen Sklavenarsch nach oben!“

Ich hockte am Boden und weinte vor Schmerzen.

„Den Arsch hoch!“, mein Dom war außer sich und ich hob mein Gesäß.

Ich flehte ihn an: „Es tut so weh, es tut mir leid, es wird nie wieder vorkommen, Meister!“

Wie ein Feuerwerk prasselten die nächsten Schläge auf meinen Hintern. Ich schrie wie am Spieß, wagte es aber nicht auszuweichen.

„Las es gut sein, Robert, es reicht, die Sklavin hat genug. Sie wird die nächsten Tage nicht ohne Schmerzen sitzen können und an ihre Verfehlungen denken, glaube mir!“, hörte ich Frau Winkler sagen, die wie aus dem Nichts plötzlich dastand.

Langsam rappelte ich mich auf und konnte meinen mit Striemen übersäten Hintern in einem Spiegel betrachten. Ich heulte wie ein Schlosshund und rang um Fassung.

„Hast du ihr gesagt, sie soll sich den Plug in den Arsch stecken!“, wollte er von ihr wissen.

Frau Winkler grinste: „Hat eine ganze Weile gedauert, bis sie das Ding drin hatte!“

Mein Dom sichtlich verärgert: „Misch dich nie wieder in meine Erziehung ein, verstanden!“

Frau Winkler: „Ok, du hast ja recht, aber mit diesem Arsch wäre sie nicht weit gekommen, ohne dass sie von mehreren Gästen bestiegen worden wäre. Es ist ihr erster Tag hier im Club und ich bin für den Nachwuchs verantwortlich. Es macht auch keinen Sinn, wenn ihr zu viel zugemutet wird!“

„Zieh dich an, Sklavin 32!“ sagte daraufhin mein Dom knapp und zeigte in Richtung Umkleide.

Ich stand wie angewurzelt da und schaute abwechselnd meinen Dom und Frau Winkler an. Mein Dom machte eine kaum sichtbare Bewegung mit seinem Kopf und mir war klar, dass er es ernst meinte. Mit gesenktem Kopf eilte ich zu meinem Spind.

Am Spind angekommen weinte ich nun nicht mehr nur wegen der Schmerzen, sondern vielmehr, weil ich versagt hatte. Das war’s für dich, Kati, dachte ich bei mir. Ich hockte mich hin und versuchte den Plug aus meinem Arsch zu ziehen.

„Ich sagte, du sollst dich anziehen, ich habe dir nicht erlaubt, den Plug zu entfernen!“, schnauzte mein Meister mich an, „wenn du glaubst, du kommst hier so billig davon, dann hast du dich getäuscht. Du wirst heute deine Lektion lernen. Mir ist es scheißegal, ob du noch mal wiederkommst oder nicht!“

Ich beugte mich zu ihm runter und küsste seine Schuhe: „Danke Sir, danke, es tut mir alles so leid, ich muss noch viel lernen, ich werde mir alle Mühe geben!“

„Dann tu einmal das auf Anhieb, was ich dir befehle!“, flüsterte mein Dom. Ich stand auf, senkte meinen Kopf. Er fuhr mit seinem Zeigefinger durch meine Spalte. Ich zuckte zusammen, während er sanft meinen Kitzler massierte. Ich knickte leicht ein und stöhnte auf.

Der nächste Teil wird am kommenden Samstag veröffentlicht.



Teil 3 von 3 Teilen.
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