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Der Traumurlaub - Das Kennzeichen meines Gebieters 5 (fm:Dominanter Mann, 6439 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 10 2026 Gesehen / Gelesen: 758 / 580 [77%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Meine Schwiegereltern spendieren uns einen Urlaub der besonderen Art. Mein Besitzer, Mette und ich genießen ihn nach Leibeskräften, auch wenn es mit Schmerzen verbunden ist. Aber so läufts eben – no pain, no gain.

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Urlaub im Paradies

Aus dem Nachbarzimmer hörte ich Mette schreien. Sie hatte sich einen Stier bestellen dürfen und der schien sein Werk zu verstehen. Sie brüllte und stöhnte schon eine ganze Weile. Ich hingegen war ganz entspannt, kuschelte mich an meinen Mann, konnte noch seine Feuchtigkeit in mir fühlen, hing noch in der schönen Stimmung einer Stute fest, nachdem sie leidenschaftlich geritten worden war.

Meine Hände waren mit einer kurzen Leine an meiner Halsfessel befestigt. Diese Art der Fesselung gefiel mir sehr, denn so konnte ich meine Hände einsetzen, wenn ich meinen Herrn nach dem eigentlichen Fick mit dem Mund befriedigte. Das machte es für uns beide schöner. Und ich konnte ihn ein wenig kraulen, wenn ich neben ihm lag, das war ein Bonus. So wie jetzt.

„Sie scheint Freude an ihrem Stier zu haben“, bemerkte mein Herr trocken.

„Ja leider,“ sagte ich betrübt: „Ich fürchte, ich habe sie endgültig an die Welt der Männer verloren.“ Ich konnte einen tiefen Seufzer nicht unterdrücken: „Wenn wir aus dem Urlaub zurückkehren, werde ich einen Gebieter für sie suchen. Über kurz oder lang wird sie dann aus unserem Haus ausziehen und jemand anders gehören.“ Ich stützte mich auf meine Ellbogen auf und schaute meinen Herrn an: „Glaub mir, ich hab’s versucht, das zu verhindern. Aber ich kann nicht gegen ihre natürliche Leidenschaft an.“ Ich zuckte die Schultern: „Sie liebt Schwänze und ist bestimmt, die Sklavin eines Mannes zu werden. Was soll ich tun? Es wäre nicht richtig, sich weiter in den Weg zu stellen. Das hat sie nicht verdient.“ Ich legte mich wieder hin und schmiegte mich wieder an seine Brust.

„Du hast recht.“ Er pausierte: „Aber ich werde sie vermissen. Sie kann so göttlich mit ihrer Mund umgehen.“

Ich merkte auf: „Besser als ich?“

„Natürlich nicht,“ verbesserte er sich erschrocken: „Keine befriedigt mich mehr als du“

„Das will ich wohl meinen“. Hier musste etwas klargestellt werden. Ich rückte etwas näher an seinen erschöpften Schwanz und begann ihn, mit meinen gefesselten Händen zu liebkosen, um meinen Anspruch zu untermauern.

Er ächzte: „Willst du dir nicht auf mal einen Stier bestellen? Du machst mich fertig“

Ich lachte diabolisch: „Ich habe einen Plan, ich werde dich ganz aussaugen und erst wenn nichts Flüssiges mehr in dir drin ist, wenn du aussiehst wie eine Mumie und deine Haut trocken ist wie Pergament, ist meine Mission erfüllt,“ sagte ich drohend und streichelte weiter seinen Schwanz.

„Lange kann das nicht mehr dauern,“ jammerte er, doch dann begann er doch, leise, wohlige Geräusche auszustoßen.

Ich lächelte selbstzufrieden. Da war doch noch Saft in der Batterie, man musste nur ein wenig schütteln. Ich leckte mit der Zungenspitze über seine Eichel. Er ächzte. Sehr gut, sein Schwengel gehörte mir und eine Runde schuldete er mir noch, mindestens.

„Mir gefällt es, wie wir inzwischen miteinander sind“, sagte ich, unverdrossen seinen Schwanz streichelnd: „Es fühlt sich besser an und ich kann es noch mehr genießen, deine Sklavin zu sein.“

„Hmm,“ brummte er zustimmend: „Das geht mir genauso. Wir standen am Anfang einfach zu sehr auf dem Gas. Du wolltest die perfekte Sklavin sein und ich der perfekte Meister. Weißt du, wie anstrengend das für mich war?“

„Schon klar“, antwortete ich knapp. Ich wollte sein Selbstmitleid nicht noch bestärken: „Das muss hart für dich gewesen sein, gefesselt im Käfig zu hocken und darauf zu warten, dass ich Erbarmen zeige.“ Zack. Ich quiekte, er hatte mir mit der flachen Hand einen Schlag auf den

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