Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Heidi erlebt eine neue Seite (fm:Ehebruch, 2731 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Aug 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1303 / 1005 [77%] Bewertung Teil: 9.71 (17 Stimmen)
Weitere Erlebnisse in der Entwicklung ihrer eigenen Sexualität

[ Werbung: ]
lustagenten
Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Eivissa Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Kathi sie bestimmend auf darauf zu verzichten. Augenblicklich bemerkte Heidi erneut ihre devote Ader und ohne nachzudenken befolgte sie die Aufforderung und schlüpfte in ihr leichtes Sommerkleid. Ein anschließender Blick in den Spiegel bestätigte ihre Befürchtung. Das dünne Kleid verbarg bei genauerem Hinsehen kaum ihre körperlichen Vorteile und als Heidi die Umkleide verlies wippten ihr festen Brüste im Takt ihres Ganges.

Als sie die Terrasse betrat, konnte sie deutlich feststellen, wie sie von den anwesenden Spielern und Spielerinnen ganz neu wahrgenommen wurde. Als sie sich in einer der Loungeecken bequem machte musste sie zu ihrem eigen erschrecken feststellen, dass das kurze Kleid und die tiefe Sitzposition einen fast ungehinderten Blick auf ihre unbedeckte Scham bot. Schnell schloss sie ihre Schenkel um nicht der Grund für eine Aufruhr im Tennisclub zu werden. Es ließ sich jedoch nicht verhindern das einige der Mitglieder schon einen Blick auf ihre rasierte Scham geworfen hatten und sichtlich angetan von dem Bild waren was sich ihnen geboten hatte.

Heidi meinte auch festzustellen, dass der italienische Kellner heute besonders aufmerksam ihr gegenüber war und als er ihr ein neues Glas Weißwein brachte empfand sie, dass er sie fast schon begehrlich anschaute.

Sie schmunzelte innerlich bei dem Gedanken, was die anderen Mitglieder wahrgenommen hatten.

Als kurze Zeit später auch Kathi mit ihrem Herbert auf der Terrasse erschienen, winkte sie ihnen und lud sie bei sich Platz zu nehmen. Die Beiden lächelten sie vertraut an und als Kathi sich leise ihr gegenüber offenbarte, dass sie Herbert von den Deja Vu in der Wohnung erzählt hatte, lief sie rot an. Doch Herbert sagte zu ihr, dass sie sich dafür in keiner Weise schämen müsste und ihren Weg der eigenen Findung bewusst gehen sollte. Sicherlich merkte er an, wird es immer wieder Situationen geben wo sie ihre eigenen Grenzen kennenlernen würde und dadurch aber genau erfahren würde, was ihr die absolute Erfüllung der eigenen Sexualität bescherte.

Er gab gegenüber Heidi in einer überraschenden Offenheit zu, dass er es sichtlich genoss von Kathi dominiert zu werden, während er im Job stets die dominante Führungskraft war. Dabei schilderte er, wie er selbst durch leichte Schmerzen eine völlig neue Stufe der Lust erklommen hatte. Heidi schaute ihn staunend an und war sich nicht sicher ob sie diesen Weg in aller Konsequenz gehen wollte. Doch die letzten Tage hatten ihr gezeigt, dass neben einem ausgeprägten Hang sich zur Schau zu stellen auch die Aufforderungen von ihrer Freundin Kathi eine devote Seite in ihr geweckt hatte.

Als Kathi sie leise aufforderte die Schenkel ein wenig zu öffnen, befolgte sie augenblicklich dem Wunsch und bot Herbert einen ungehinderten Blich auf ihre leicht geöffneten Schamlippen. Das Gefühl sich ihm förmlich darzubieten blieb bei ihr nicht ohne Wirkung. Heidi hatte das Gefühl sie würde förmlich auslaufen und zum Glück wurden ihre Gedanken unterbrochen, als Kathi sie fragte ob sie gemeinsam mit ihnen den sonnigen Tag auf der heimischen Terrasse ausklingen zu lassen. Nur zu gerne nahm sie die Einladung an und fuhren gut gelaunt mit ihren jeweiligen Autos zu Kathis und Herberts Haus.

Als Heidi die Einfahrt hochfuhr war sie sichtlich beeindruckt. Das moderne große Haus vermittelte direkt den Eindruck, dass die Besitzer es im Leben geschafft hatten. Als sie ihren kleinen Flitzer abgestellt hatte führte Kathi sie im Haus ein wenig herum und Heidi war beeindruckt von der Größe, aber vor allem von der geschmackvollen Einrichtung. Nach der Hausführung bot Kathi ihr ein Glas Weißwein an und meinte sie sollten es sich aufgrund der warmen Temperatur auf der Terrasse bequem machen. Was Heidi dort sah war in ihren Augen schon eine ganz andere Hausnummer. Die Terrasse war im spanischen Stil gehalten und zur Krönung befand sich ein großer Pool der förmlich zum Baden einlud.

Als Kathi den Blick zum Pool von Heidi sah, bot sie ihr an doch einfach ein Bad zu nehmen. Heidi erwiderte ihr gegenüber das sie keinen Bikini dabei hatte, da der Besuch eher ungeplant war, hatte sie in ihrer Tennistasche auch keine Badekleidung. Zu Heidis Verwunderung zog sich Kathi völlig nackt aus und sprang mit einem beherzten Sprung in das kühlende Nass und forderte Heidi auf es ihr gleich zu tun. Heidi wusste nicht ob sie der Aufforderung folgen wollte, denn schließlich war Herbert ja auch noch im Haus. Doch einer stillen Eingebung folgend zog sie sich einfach ihr Kleid über den Kopf und sprang wie Gott sie geschaffen hatte ebenfalls in das erfrischende Nass. Sie tollten wie zwei ausgelassene Teenager in dem Pool als Herbert auf der Terrasse erschien. Im Gegensatz zu seiner normalen Kleidung hatte er lediglich ein Harnisch am Körper und zu Heidis Überraschung trug er deutlich sichtbar einen Peniskäfig der sein Glied fest umschloss.

Heidi hatte so etwas noch nie gesehen und schaute mit deutlicher Neugierde auf das Bild was Herbert bot. Als Kathi und Heidi den Pool verließen, betrachte Herbert sichtlich angetan das Bild was sich ihm bot. Die beiden nackten Grazien waren sichtlich bemüht es ihm schwer zu machen. Der Peniskäfig verhinderte jedoch, dass sein Glied anwuchs und Heidi konnte nun sehen, wie er sichtlich mit sich kämpfte.

Als Kathi dann einen Flogger nahm und ihm ohne Vorwarnung auf den Hintern schlug, konnte Heidi deutlich seine aufkeimende Lust wahrnehmen. Mit sichtlichem Stöhnen empfing er die Schläge entgegen und sein gefangener Penis drückte sehr schmerzhaft gegen das enge Gefängnis.

Als Kathi dann begann seine Brustwarzen derb zu zwirbeln, entwich ihm ein deutliches Stöhnen der Lust und Heidi konnte erkennen das er die harte Behandlung seiner Ehefrau sichtlich genoss. Kathi führte ihn mit der an dem Harnisch befestigten Kette hinter sich her und forderte dabei Heidi auf ihnen zu folgen. Es war schon etwas skurril wie die beiden nackten Damen den in devoter Haltung befindlichen Herbert ins Haus führten. Als Kathi ihn in den Keller führte und eine der zahlreichen Türen öffnete, offenbarte sich Heidi ein fast perfekter Folterraum. Neben einem Andreaskreuz waren verschiedene Gerätschaften zu erkennen und sie wusste in diesem Moment gar nicht wo sie zuerst hinschauen sollte. Als Kathi ihren Herbert zielgenau zu einem sogenannten Strafbock führte und ihm befahl sich bäuchlings daraufzulegen, staunte Heidi erneut wie willenlos er die Befehle ihrer Freundin ausführte.

Kathi fixierte seine Arme und Beine auf dem Bock so das sein Po blank lag und holte dann einen Flogger aus einer Schublade. Dann begann sie sein Hinterteil mit immer stärker werdenden Schlägen zu malträtieren. Zu Heidis Verwunderung schien Herbert es jedoch sichtlich zu genießen und sein Stöhnen war ein deutlicher Beleg für seine Erregtheit. Heidi schaute gebannt diesem Schauspiel zu und konnte ihren Blick nicht von der Szene wenden. Als Kathi ihr eine Lederpeitsche gab und sie aufforderte ebenfalls auf die schon roten Pobacken zu schlagen, wusste sie nicht ob sie das konnte. Als sie die ersten leichten Schläge ausführte, forderte sie Kathi auf härter zuzuschlagen. Sie bemerkte wie sich Herberts Lust unter den harten Schlägen sichtlich steigerte. Als Kathi meinte es sei nun genug, ging sie wieder zu einer der vielen Schubladen und entnahm dort nun einen Buttplug den sie mit ein wenig Gleitcreme einstrich um dann hinter ihrem Ehemann stehend langsam und behutsam in seinem After versenkte.

Dann durfte sich Herbert in seine Sklavenrolle als Beobachter des kommenden Schauspiels begeben.

Heidi hatte so etwas noch nie gesehen und wurde sich bewusst, dass diese Rolle einer dominanten Frau überhaupt nicht ihren Neigungen entsprach. Als sie das Kathi mitteilte, lächelte ihre Freundin wissend und während sie ihren geliebten Herbert befreite, forderte sie Heidi auf den Platz auf dem Bock einzunehmen. Im Gegensatz zu Herbert sollte sie sich jedoch rücklings auf den Bock legen. Wie in Trance befolgte sie die Aufforderung und Kathi spreizte ihre Beine und befestigte sie an den angebrachten Schlaufen. Das Bild von Heidi die nun völlig ausgeliefert mit weit geöffneter Vulva da lag, war an Obszönität nicht zu überbieten. Kathi befestigte nun auch ihre Arme an den vorgesehenen Schlaufen und Heidi war nun den Beiden völlig ausgeliefert.

Kathi begann nun die Brustknospen von Heidi zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und als sie feststellte das sie sich völlig erregt aufgerichtet hatten, entnahm sie aus der Schublade ein paar Nippelklemmen die sie ohne auf die Reaktion ihrer Freundin zu achten an den Knospen befestigte. Heidi durchfuhr ein nicht zu verachtender Schmerz, denn im Gegensatz zu den Klemmen die ihr Kathi im heimischen Wohnzimmer angelegt hatte, waren diese eine ganz andere Hausnummer. Sie waren deutlich fester und zu Heidis erstaunen begann ihr Körper auf den Schmerz völlig ungewohnt zu reagieren. Sie hatte das Gefühl ihre immense Lust floss nur so aus ihrer Körpermitte und als Kathi begann mit leichten Schlägen ihre Schamlippen mit dem Flogger zu malträtieren wusste sie nicht wie ihr geschah. Zum einen empfand sie die Schmerzen und zum anderen steigerten die Handlungen ihrer Freundin ihre Lust in Sphären die ihr bisher verborgen geblieben waren. Als Kathi ihr Tun unterbrach war sie schon fast enttäuscht. Doch sie hatte nicht mit den weiteren Vorstellungen ihrer Freundin gerechnet. Als Kathi sich einen Umschnalldildo anlegte und ohne auf die Freundin zu achten tief in ihre offenstehende Vulva eindrang, entwich Heidi ein lautes Stöhnen. Kathi begann nun mit langsamen aber intensiver Stößen ihre Freundin zu mit dem enormen Kunstpenis zu penetrieren und trieb sie von einem zum anderen Orgasmus. Heidi war völlig in dem Taumel der immensen Lust gefangen. Was sie jedoch am meisten verwunderte war, dass Kathi sie immer wieder als schwanzgeile Fotze und als Luststute titulierte während sie tief in sie eindrang. Doch Heidi empfand es als eher anregend so schmutzig benannt zu werden und genoss die völlige Hemmungslosigkeit. Als Kathi sich nach einem weiteren extremen Orgasmus ihrer Freundin zurückzog, sah sie auf die vor Lust zitternde Freundin mit ihrer deutlich geweiteten Vulva. Mit geübten Griffen befreite sie Heidi und gab ihr einen intensiven Zungenkuss, den Heidi allzu gerne erwiderte. Herbert hatte alles mitangesehen und war deutlich mit sich am Kämpfen. Sein Schwanz pochte hart an den angelegten Käfig und bereitete ihm sichtbar Schmerzen. Zu gerne wäre er über die attraktive Freundin seiner Frau hergefallen und hätte sie nach allen Regeln der Kunst gefickt.

Doch seine Kathi hatte etwas anderes geplant. Als Kathi zu ihm trat und seinen Peniskäfig mit dem Schlüssel öffnete sprang sein Glied in voller Härte ihr entgegen. Doch zu seiner Überraschung befahl sie ihm streng die immer noch in der Lust gefangenen Freundin auf dem Bock zu lecken.

Vorsichtig kniete er vor der offenstehenden Scham und begann mit einer Hingabe die austretende Lust abzulecken. Heidi wusste gar nicht wie ihr geschah. Die raue Zunge von Herbert förderte Augenblicklich wieder eine Steigerung der gerade abflauenden Lust und nur zu bereitwillig spreizte sie einladend ihre Schenkel um dieses geile Gefühl auszukosten. Herbert verstand sein Handwerk und die Hingabe wie er sie fast schon beseelt leckte war einfach atemberaubend. Kathi hatte sich hinter ihrem Ehemann gestellt und begann nun sein hartes Glied mit der Hand zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange und Herbert kam zu einem erlösenden Höhepunkt und sein Sperma schoss mit hohem Druck aus seinem Schwanz während Heidi ihre Lust herausschrie.

Als sich Herbert sich zurückzog stand Heidi gestützt von Kathi vorsichtig vom Bock auf und sie beschlossen gemeinsam den Abend mit einem Glas Wein zu beschließen.

Kathi reichte ihr ein Pareo Tuch womit sich Heidi bedecken konnte und sie folgte den beiden auf die Terrasse. Herbert und Kathi hatten sich ebenfalls wieder leicht bekleidet. Während Herbert eine Badehose im Surfer Stil anzog, hatte Kathi sich für einen lockeren Kimono entschieden.

Durch die Erlebnisse im Spielkeller wollte nun Heidi neugierig erfahren, warum diese Spielart des Sex ihnen den besonderen Kick verschaffen würde. Herbert schilderte ihr ohne jegliche Zurückhaltung, dass es ihm besonders gefallen würde sich einfach fallen zu lassen und Kathi mit ihrer dominanten Art und Weise es schaffen würde seine devoten Gelüste auszuleben. Er beschrieb den großen Druck den er im Job hatte und die Erwartungshaltung gute Ergebnisse zu erzielen. Er beschrieb außerdem, dass die empfundenen Schmerzen seine Lust deutlich steigerten. Mit großen Augen hörte Heidi den Ausführungen von Herbert zu und empfand zu ihrem eigenen Erstaunen eine gewisse Parallelität zu den eigenen Empfindungen.

Als sie auf die Uhr schaute und feststellte, dass es schon nach 20:00 Uhr war, beschloss sie nach Hause aufzubrechen.

Schnell schlüpfte sie in ihr Sommerkleid und bedankte sich mit einem schelmischen Lächeln für die Gastfreundschaft ihrer Freunde.

Als sie zu Hause ankam parkte sie ihren kleinen Flitzer und begab sich mit der geschulterten Tennistasche in ihre Wohnung. Sie bemerkte wie die Müdigkeit sie übermannte und schnell machte sie sich bettfertig und als sie nackt in ihrem Bett lag empfand sie das heutige Erlebnis als etwas Besonderes und sie war sich sicher, dass ihr Weg zu ihrer sexuellen Befreiung noch weiter gehen würde.



Teil 6 von 6 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Eivissa hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Eivissa, inkl. aller Geschichten
email icon Email: eivissa1994@gmx.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Eivissa:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Eivissa"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english