Das halbe Doppelzimmer (fm:Romantisch, 2458 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Aug 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1690 / 1346 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (34 Stimmen) |
| Bei der Urlaubsbuchung gibt es ein Problem. Vor Ort kommt dann die Überraschung. Alternativen gibt es keine, also das Beste daraus machen... | ||
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eingepackt hatte, lasse im Koffer. Da werde ich wohl keine Ruhe zu haben. Ich ziehe mir meinen knappen Bikini an und gehe ebenfalls zum Pool. Dort sehe ich Maria schon Bahnen ziehen. Als er mich sieht, winkt er mir zu und schwimmt zur Poolbar, bei der die Hälfte vom Pool und die andere trocken vom Beckenrand erreichbar ist. Ich dusche mich kurz ab und gehe in den Pool und herüber zur Poolbar. “Was möchtest Du trinken? Hier soll es gute Cocktails geben.” “Ok, gute Idee, ich nehme einen Mojito” Maria bestellt die Drinks und er beginnt zu erzählen, wie seine Eltern aus Portugal nach Deutschland kamen und er immer wieder Probleme mit seinem Vornamen bekam. “Aber ich hab mich damit abgefunden. Ist ja manchmal auch positiv.” Dabei schaut er mir in die Augen. “Dass wir uns bei der Abreise schon das erste Mal nähergekommen sind, ist vielleicht ein Zeichen” “Naja, ändern können wir wohl gerade nichts, also lass uns das Beste draus machen.” Ich stoße mit ihm an und wir nippen an unseren Cocktails. Nun bin ich an der Reihe und erzähle von meinem Studium und dem Single-Dasein in der Großstadt. “Kein Freund?” fragt er neugierig. “Nein, viel in der Uni zu tun und dann noch jobben um die Miete des Einzimmerappartements zu bezahlen. Daher auch das halbe Doppelzimmer - um Geld zu sparen.” “Mir war das Einzelzimmer auch zu teuer und ich wollte nicht in eine Abstellkammer mit Klappbett” Ich lache, da das auch meine Gedanke war. Bald sind die Cocktails ausgetrunken und wir bestellen neue. `Der Urlaub kann ja doch noch was werden. Bin mal gespannt, wie der Abend und die Nacht werden.´ Langsam weicht unsere Haut vom Poolwasser auf und wir gehen zu den Liegen. Dort tauschen wir uns weiter aus bis es Zeit zum Abendessen ist. “Geh du zuerst auf das Zimmer und mach dich frisch, ich komme sobald du fertig bist” bietet er mir Gentleman-like an. “Ok, ich rufe dich vom Balkon” antworte ich und verschwinde Richtung Zimmer. Dort dusche ich und rasiere mir auch gleich den Schambereich. `Man weiß ja nie´ denke ich und mach mich weiter fertig für den Abend. Eine halbe Stunde später ist es geschafft und ich rufe Maria vom Balkon. Er kommt, greift sich Shirt und Hose und verschwindet im Bad. Ich warte auf dem Balkon. Dabei stelle ich ihn mir unter der Dusche vor. Dabei werden mir tatsächlich die Nippel hart und ich spüre wie ich feucht werde. `Vielleicht reicht das 1,60 m Bett doch für beide.´ grinse ich in mich hinein. Eine gute halbe Stunde später kommt auch Maria auf den Balkon. Er trägt ein neues T-Shirt und eine weite Boxershorts, die vorne schon eine Ausbeulung hat. `Da hat wohl auch einer unter der Dusche geträumt´ grinse ich in mich hinein während meine Nippel direkt auch steif werden. Das entgeht natürlich auch Maria nicht und er lächelt mich vielsagend an. Er geht zurück in das Zimmer und kommt mit einer Flasche Piccolo aus der Minibar und zwei Gläsern zurück. “Wir sollten auf unser erzwungenes Glück anstoßen” `Ohje,´ denke ich, `dann bin ich ja schon vor dem Abendessen blau, das kann ja was werden´ Aber Maria ist wieder ganz der Gentleman und nutzt die Situation nicht aus. Nach einer Stunde sehr netter Unterhaltung ist es Zeit für das Abendessen. Nacheinander ziehen wir uns um und gehen in das Hotelrestaurant. Dort bekommen wir natürlich einen gemeinsamen Tisch. Nach der Getränkebestellung reihen wir uns am Buffet ein. Immer wieder berühren wir uns zufällig und jedesmal zuckt ein Schauer durch meinen Körper. Beim Essen bemerke ich seine Blicke auf meinen Körper, besonders auf meine Brüste, deren Nippel die Aufmerksamkeit sofort durch Steifwerden erwidern. Als Maria wieder aufsteht um sich etwas vom Buffet zu holen, schaue ich auf die Beule in seiner Hose. `Das wird ja was werden heute Abend´ denke ich und nehme noch einen ordentlichen Schluck Wein. Nach dem Essen nehmen wir noch einen Drink an der Bar und gehen dann aufs Zimmer. Ich lasse Maria zuerst ins Bad um sich für die Nacht fertig zu machen. Er kommt nur mit einer lockeren Shorts bekleidet zurück ins Zimmer. Ich nehme mein Nachthemd und mache mich im Bad auch frisch. Nach dem Duschen schlüpfe ich in mein dünnes Nachthemd. Das war ja nicht für die Nacht mit einem Fremden gedacht, geht es mir durch den Kopf während ich auf meine sich deutlich abzeichnenden Brüste mit steinharten Nippeln schaue `Egal, da muss ich nun durch´ denke ich noch und gehe ins Zimmer. Maria hat sich ganz auf eine Seite des Bettes gelegt, so dass noch 2/3 frei sind. Ich lege mich ebenfalls auf die Seite mit dem Rücken zu Maria und lösche das Licht. Aufgeregt überlege ich, was nun passiert. Kommt er näher oder hält er den Abstand? Kurze Zeit später dreht sich Maria um und legt mir seine Hand auf die Schulter. “Ich hoffe, das stört nicht, aber ich kann besser auf dieser Seite schlafen.” “Kein Problem, es ist mir nicht unangenehm, dich zu spüren” Kaum hatte ich das ausgesprochen, machte sich die Hand auf den Weg abwärts. Sie glitt sanft über meinen Arm bis zur Hand, die auf meinem Becken lag und wieder zurück. Diese Bewegung machte er mehrfach hintereinander. Jedesmal wenn sich die Hand Richtung meiner Brust bewegte, erhärteten sich die Nippel erwartungsvoll. Bei der Abwärtsbewegung spürte ich jedesmal wie ich feuchter wurde. `Unglaublich wie sich mein Körper verhält, wo wir uns doch erst seit dem Morgen kennen und die erste Begegnung sowie die Panne des Hotels nicht gerade positiv war.´ dachte ich. Doch ich wurde immer geiler. Das galt wohl auch für ihn. Er rutschte näher an mich heran und seine Hand bewegte sich kurz nach hinten. Als er dann wieder das Streicheln anfing, spürte ich etwas hartes aber warmes an meinem Po. `Er hat doch nicht seine Shorts heruntergeschoben und das ist nun seine Eichel, die durch den dünnen Stoff des Nachthemdes gegen meinen Po drückt. Ich stöhne bei dem Gedanken leise auf. Er bewegt seine Hand wieder wie vorher auf und ab. Als die Hand wieder an der Schulter ist, lasse ich meinen Arm nach hinten fallen. Nun fährt seine Hand auf meiner Seite abwärts. Als er sie wieder hochbewegt, ist sie schon weiter vorne und fährt außen an meinem Busen vorbei. Die Nippel werden steinhart. Meine Hand sucht die Quelle der Hitze, die immer deutlicher gegen meinen Po drückt. Schnell werde ich fündig und umgreife den ebenfalls steinharten Schwanz. Hinter mir höre ich ein deutliches Aufstöhnen. Seine Hand bewegt sich immer weiter nach vorne und die Finger nähern sich meinem Lustzentrum. Ich schnurre zufrieden. Dabei bewege ich meine Hand an dem Schaft auf und ab. Maria umfasst nun auch meine Brust und die Finger spielen mit den Nippeln. Es ist soo geil. Seine Hand bewegt sich nun wieder abwärts und ich stelle mein obenliegendes Bein auf so dass der mit der Hand zwischen meine Schenkel greifen kann. Seine Hand legt sich auf meinen Venushügel und übt leichten Druck aus. Ich stöhne auf. Ganz langsam gleitet sie tiefer und bedeckt meine Schamlippen ohne sie zu teilen. Der sanfte Druck macht mich total geil. Ich umfasse nun mit den Fingern seine pralle Eichel und kreise ebenfalls mit leichtem Druck darum. Das lässt ihn aufstöhnen. Er verändert nur den Druck seiner Hand ohne diese zu bewegen. Ich werde immer nasser und will nun mehr. Mein Becken drücke ich nach hinten und ich führe seinen Schwanz zwischen meine Schenkel bis er gegen seine eigene Hand drückt. Ohne seine Hand wegzunehmen stößt er mit dem Penis leicht vor und zurück. Meine Hand hat nun seine Eier gegriffen und knetet sie sanft. Es wird immer geiler. Seine Hand wandert nun wieder zu meinen Brüsten und gibt mein Lustzentrum frei. Doch er dringt nicht ein sondern reibt seine Eichel außen über meine Schamlippen, die aber schon aufnahmebereit sind. Ich stöhne immer lauter und spüre den ersten Orgasmus kommen. Auch sein Stöhnen wird heftiger. Aber er bewegt sich immer noch ganz langsam vor und zurück. Am liebsten würde ich seine Eichel greifen und in meine Spalte drücken, aber ich genieße das ausgiebige Vorspiel das mich schon hat kommen lassen. Maria verwöhnt weiter meine Brüste und die empfindlichen Nippel. Ich stöhne lustvoll während er mit seinem Schwanz an meinen Schamlippen reibt. Meine Hand knetet weiter seine Eier, was ihn ebenfalls aufstöhnen lässt. Als ich spüre, dass er gleich kommen wird, drücke ich fester zu und verhindere so sein Abspritzen. Da er es nicht mehr lange aushält, drücke ich nun seine Eichelspitze in meine Spalte und lasse ihn eindringen. Beide stöhnen wir auf. Es ist so geil. Er rückt noch näher an mich heran und stößt tief in meine Lusthöhle. Schnell wird der Rhythmus höher und dann kommt er. Ich spüre wie er seine Sahne tief in mich hineinspritzt. Das lässt auch mich noch einmal kommen. Er zieht sich aus mir zurück und die Säfte laufen aus mir heraus. Zufrieden drehe ich mich zu ihm hin und wir nehmen uns in die Arme. Schon merke ich, wie er wieder hart wird. Da steht wohl noch eine Runde an. “Ich glaube, das Bett ist breit genug für uns beide” kommt sein Kommentar während seine Schwanzspitze schon wieder bei mir die passende Öffnung sucht. Engumschlungen wälzen wir uns in dem Bett wobei sein Schwanz schon wieder tief in mir steckt. Meine Brüste werden diesmal von seiner Zunge verwöhnt und ich umfasse seine Pobacken um ihn an mich zu drücken und ihn tief zu spüren. Diesmal können wir es viel länger genießen bis er erneut in mir abspritzt. Erschöpft schlafen wir ein. Das kann ja ein toller Urlaub werden.
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