Prinzessin Isabella (fm:Schlampen, 3170 Wörter) | ||
| Autor: Mara | ||
| Veröffentlicht: Aug 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1163 / 875 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (18 Stimmen) |
| Die sexuelle Entwicklung der schönen, blonden Prinzessin. | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„Natürlich, Opa. Ich freue mich so auf den heutigen Tag.“ Innerlich jedoch pochte ihr Herz schon jetzt schneller. Nicht wegen der Universität. Sondern wegen dem, was danach kommen würde.
Die Fahrt in der königlichen Limousine dauerte vierzig Minuten durch die gepflegten Alleen der Hauptstadt. König Heinrich saß neben ihr, die Hand auf ihrem Knie – väterlich, beschützend. „Du machst das großartig, Isabella. Die Leute lieben dich. Bleib einfach so, wie du bist: süß, klug, vorbildlich. Deine Brüder sind Krieger und Diplomaten, du bist das Herz der Monarchie.“
Sie nickte artig und legte ihre Hand auf seine. „Ich weiß, Opa. Ich werde dich nicht enttäuschen.“ In Gedanken jedoch war sie schon ganz woanders. Sie dachte an die Party, die sie heimlich organisiert hatte. Ein Maskenball für Studierende der Universität – über geheime Kanäle kontaktiert. Keine Presse, keine Sicherheitskameras im Ballsaal des alten Nebengebäudes. Masken, die alles verbargen. Und sie selbst als Gastgeberin, inkognito.
Der Wagen hielt vor dem neuen Trakt. Eine rote Absperrung, Blumen, Flaggen, hunderte von Menschen. Kameras klickten, als Isabella ausstieg und ihrem Großvater die Hand reichte. Sie lächelte strahlend in die Menge, winkte, posierte für Fotos. Der Rektor der Universität, ein älterer Herr mit grauem Bart, begrüßte sie überschwänglich. „Eure Hoheit, es ist eine Ehre, Sie und Seine Majestät hier zu haben.“
„Die Ehre ist ganz auf unserer Seite, Herr Rektor“, antwortete Isabella mit ihrer weichen, melodischen Stimme. Sie schüttelte Hände, tauschte Höflichkeiten aus. Professoren, Dekane, Sponsoren – alle wollten ein Wort mit der Prinzessin wechseln. Sie sprach über Bildung, über die Zukunft der Monarchie, über die Bedeutung von Wissenschaft. Ihre Antworten waren perfekt einstudiert, ihre Haltung makellos. Doch unter dem Kleid spürte sie, wie ihre Nippel hart wurden, als ein junger Assistent des Rektors – groß, dunkelhaarig, mit breiten Schultern – ihr die Hand küsste und dabei einen Sekundenbruchteil zu lange auf ihren Ausschnitt starrte.
„Eure Hoheit, ich bin Dr. Elias Hartmann, Dozent für Moderne Geschichte“, sagte er mit tiefer Stimme. „Es freut mich außerordentlich, Sie persönlich kennenzulernen.“
„Ganz meinerseits, Dr. Hartmann“, erwiderte sie und hielt seinen Blick einen Moment länger als nötig. In ihrem Kopf lief bereits ein Porno ab: Wie er sie in einem leeren Hörsaal gegen ein Pult drücken würde, ihr Kleid hochschieben, ihren String zur Seite zerren und seinen Schwanz tief in sie stoßen würde. Sie presste die Schenkel zusammen, um das verräterische Pochen zwischen ihren Beinen zu unterdrücken.
Der offizielle Teil begann pünktlich. König Heinrich hielt eine kurze, würdevolle Rede über Tradition und Innovation. Isabella stand neben ihm auf der Bühne, die Hände gefaltet, das Lächeln fest auf den Lippen. Als er den neuen Trakt symbolisch eröffnete, indem er ein Band durchschnitt, klatschte sie begeistert mit. Dann folgte die Führung durch das Gebäude: moderne Hörsäle mit interaktiven Tafeln, Bibliotheken mit digitalen Archiven, Labore, die mit modernster Technik ausgestattet waren. Bei jeder Station blieb sie stehen, hörte zu, stellte kluge Fragen. „Wie integrieren Sie hier die historischen Sammlungen der königlichen Bibliothek?“, fragte sie einen Professor. „Und welche Möglichkeiten gibt es für Studierende aus weniger privilegierten Familien?“
Die Antworten waren lang und fachlich. Sie nickte interessiert, doch ihre Gedanken drifteten immer wieder ab. Sie stellte sich vor, wie einer der jungen Studenten, die in der ersten Reihe standen und sie mit großen Augen ansahen, sie später auf der Party nehmen würde. Maskiert, anonym, ohne dass jemand wusste, wer sie wirklich war. Ihr String war inzwischen feucht. Sie spürte die Nässe bei jedem Schritt.
Nach der Führung gab es einen Empfang im großen Festsaal des alten Universitätsgebäudes. Tische mit Champagner, Kanapees, kleine Gespräche in Grüppchen. Isabella ging von einem zum anderen, plauderte, lachte höflich. Ein Botschafter aus einem Nachbarland erzählte ihr von seiner Tochter, die ebenfalls studierte. „Sie würde Sie sicher bewundern, Eure Hoheit.“ Isabella lächelte. „Ich freue mich immer, junge Frauen zu inspirieren.“ Innerlich dachte sie: Wenn du wüsstest, wie ich junge Männer inspiriere.
König Heinrich blieb in ihrer Nähe, gab ihr ab und zu einen Wink oder ein leises Wort. „Gut gemacht, mein Kind. Du bist ein Naturtalent.“ Er legte ihr die Hand auf die Schulter, väterlich stolz. Isabella lehnte sich kurz an ihn, die perfekte Enkelin. „Danke, Opa. Es bedeutet mir alles.“
Die Stunden vergingen in einem Strom aus Förmlichkeiten. Sie sprach mit einer Gruppe von Studierenden, die für ein Stipendium ausgewählt worden waren. Drei junge Männer und zwei Frauen, alle in ihren Zwanzigern. Einer der Männer, mit markantem Kinn und dunklen Augen, hieß Lukas – ironischerweise wie ihr erster Diener. Er stellte ihr eine Frage zur Rolle der Monarchie in der modernen Gesellschaft. Isabella antwortete eloquent, doch ihr Blick glitt über seinen Körper. Breite Brust, starke Hände. Heute Abend wirst du mich vielleicht ficken, ohne zu wissen, wer ich bin, dachte sie und spürte, wie ihre Klitoris anschwoll.
Gegen 21 Uhr neigte sich der offizielle Teil dem Ende zu. Der König verabschiedete sich mit einer letzten Ansprache, dankte allen und betonte die Wichtigkeit der Bildung für das Land. Isabella stand neben ihm, winkte der Menge zu. Als die Limousine vorfuhr, um sie zurück zum Schloss zu bringen, umarmte sie ihren Großvater herzlich. „Bis später, Opa. Ich ruhe mich noch ein wenig aus.“
„Tu das, mein Schatz. Du hast es verdient.“ Er stieg ein, die Türen schlossen sich, und der Wagen fuhr ab.
Isabella blieb noch einen Moment stehen, lächelte in die Kameras, bis die letzte Limousine verschwunden war. Dann drehte sie sich um. Ihr Herz raste. Der offizielle Teil war vorbei. Jetzt begann ihr Teil.
Sie hatte alles perfekt vorbereitet. Im alten Ballsaal des Nebengebäudes der Universität – einem Raum, der normalerweise für private Veranstaltungen genutzt wurde und den sie unter falschem Namen gemietet hatte – warteten bereits die Vorbereitungen. Masken, Kerzenlicht, leise Musik, die später in pulsierende Beats übergehen würde. Nur Studierende waren eingeladen worden. Alle zwischen 20 und 25, alle attraktiv, alle diskret. Keiner wusste, wer die geheimnisvolle Gastgeberin war.
Isabella eilte in ein kleines Nebengebäude, das sie als Umkleideraum vorbereitet hatte. Dort wartete ihre persönliche Zofe – eine loyale junge Frau, die schon mehr als einmal ihre Geheimnisse gehütet hatte. „Alles bereit, Hoheit?“, flüsterte sie.
„Mehr als bereit“, antwortete Isabella und zog das blaue Kleid aus. Darunter kam die weiße Spitzenwäsche zum Vorschein, die jetzt feucht an ihrer Haut klebte. Sie schlüpfte in ihr Party-Outfit: ein enges, schwarzes Kleid mit tiefem Ausschnitt, das ihre 70E-Brüste fast überquellen ließ, einen kurzen Rock, der bei jeder Bewegung ihren runden Po enthüllte, und hohe Stiefel. Dazu eine venezianische Maske mit goldenen Verzierungen, die ihr ganzes Gesicht bis auf die vollen Lippen verbarg. Ihr langes blondes Haar fiel offen über ihre Schultern.
Sie betrachtete sich im Spiegel. Die brave Prinzessin war verschwunden. Vor ihr stand eine versaute Schlampe, die endlich frei sein durfte.
„Lass die Musik beginnen“, sagte sie zu ihrer Zofe. „Und sag den Gästen: Die Party beginnt.“
Der Maskenball begann.
Der Maskenball war in vollem Gange. Der alte Ballsaal der Universität pulsierte im Rhythmus tiefer Bässe, die aus versteckten Lautsprechern dröhnten. Kerzenlicht und gedimmte rote Scheinwerfer tauchten den Raum in eine sinnliche Atmosphäre – halb geheimnisvoll, halb verrucht. Maskierte Gestalten tanzten eng aneinander, Hände glitten über Körper, Lippen trafen sich hinter Seide und Federn. Lachen mischte sich mit leisem Stöhnen in den Ecken.
Isabella stand am Rand, ihre venezianische Maske mit den goldenen Verzierungen fest auf dem Gesicht. Das schwarze Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren schlanken 175-cm-Körper, der tiefe Ausschnitt ließ ihre prallen 70E-Brüste fast überquellen, und der kurze Rock bedeckte kaum ihren runden Po. Sie hatte bereits zwei Gläser Champagner getrunken, und die Hitze zwischen ihren Beinen wurde immer stärker. Ihre langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern, und sie bewegte sich langsam zur Musik, als würde sie auf Beute lauern.
Ihr Blick fiel auf ihn: einen großen, athletischen Studenten mit breiten Schultern, dunklen Haaren und einer schlichten schwarzen Halbmaske, die seine markanten Wangenknochen betonte. Er trug ein enges schwarzes Hemd, das seine muskulöse Brust erahnen ließ, und enge Hosen. Er tanzte nicht wild, sondern bewegte sich mit einer ruhigen, selbstsicheren Präsenz. Als er ihren Blick bemerkte, kam er langsam auf sie zu.
„Du siehst aus wie eine Prinzessin der Nacht?“, fragte er mit tiefer, leicht heiserer Stimme, die direkt in ihren Unterleib fuhr.
Isabella lächelte unter der Maske und trat näher. „Vielleicht. Und du? Ein Schatten, der die Nacht sucht?“
Er lachte leise und legte eine Hand auf ihre Taille. „Ich suche eher jemanden, der die Nacht mit mir teilt.“ Seine Finger strichen über den Stoff ihres Kleides, spürten die Wärme ihrer Haut darunter.
Sie presste sich enger an ihn, ließ ihre Brüste gegen seinen Oberkörper drücken. „Dann nimm mich mit“, flüsterte sie ihm ins Ohr, ihre Lippen streiften sein Ohrläppchen. „Zeig mir dein Reich.“
Er zögerte keine Sekunde. Seine Hand glitt tiefer, umfasste kurz ihren Po und zog sie durch die Menge. „Mein Zimmer ist nur fünf Minuten zu Fuß vom Campus. Komm.“
Isabella folgte ihm hinaus in die kühle Nachtluft. Der Campus lag still da, nur vereinzelte Lampen leuchteten. Sie gingen schnell, ihre Hand in seiner. Unterwegs küssten sie sich bereits – heiß, hungrig. Er drückte sie gegen eine Mauer eines alten Gebäudes, seine Zunge drang tief in ihren Mund, während seine Hände gierig über ihre Brüste strichen. Isabella stöhnte leise, spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich gegen den Stoff drückten.
„Du bist so verdammt heiß“, murmelte er gegen ihre Lippen.
„Dann fick mich richtig“, antwortete sie versaut und biss ihm leicht in die Unterlippe.
Sein Zimmer lag im dritten Stock eines modernen Studentenwohnheims am Rande des Campus – ein typisches kleines Apartment: ein Bett, ein Schreibtisch voller Bücher und Laptop, ein winziges Bad, Poster an den Wänden und der Geruch nach frischem Duschgel und jungen Mann. Kaum war die Tür hinter ihnen zu, drückte er sie dagegen und küsste sie wieder, diesmal härter. Seine Hände zerrten an ihrem Kleid, schoben es hoch und entblößten ihren winzigen weißen Spitzenstring, der bereits durchnässt war.
Isabella keuchte, als seine Finger zwischen ihre Beine glitten und über ihre geschwollene Klitoris rieben. „Ja… genau so…“
Er zog sie zum Bett, warf sie darauf und kniete sich über sie. Während er sie weiter küsste, wanderten seine Finger zu ihrer Maske. „Lass mich dein Gesicht sehen, Schönheit…“
Isabella packte sein Handgelenk fest und hielt es zurück. Ihre Stimme war plötzlich bestimmt, fast befehlend: „Nein. Die Maske bleibt an. Das ist die Regel. Keine Namen, kein Gesicht. Nur das hier.“
Er sah sie einen Moment überrascht an, dann grinste er hinter seiner eigenen Maske. „Geheimnisvoll… das macht es noch geiler.“ Er akzeptierte es und widmete sich stattdessen ihrem Körper.
Mit einem Ruck zog er ihr das Kleid über den Kopf, sodass sie nur noch in Spitzen-BH und String vor ihm lag. Ihre 70E-Brüste quollen aus dem BH, die Nippel hart und rosig. Er befreite sie, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte hart daran, während seine andere Hand ihren String zur Seite zerrte und zwei Finger tief in ihre nasse Fotze schob.
Isabella bog den Rücken durch und stöhnte laut. „Fick mich… ich will deinen Schwanz… hart…“
Er stand auf, zog sich hastig aus. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, bereits steinhart und mit einer prallen Eichel. Isabella leckte sich die Lippen unter der Maske, setzte sich auf und nahm ihn sofort in den Mund. Sie blies ihn gierig, tief in den Rachen, genau wie sie es jahrelang auf Pornoseiten geübt hatte. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte fest, während ihre Hand seine Eier massierte.
„Fuck… du bist eine verdammte Profi-Schlampe“, keuchte er und griff in ihre langen blonden Haare.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper aufs Bett. Ihr Po ragte hoch, der String hing nur noch an einem Bein. Mit einem harten Stoß drang er in sie ein – tief, bis zum Anschlag. Isabella schrie vor Lust auf. Er fickte sie hart und schnell, seine Hüften klatschten gegen ihren Po, seine Hände krallten sich in ihre Taille.
„Tiefer… härter!“, bettelte sie. „Fick mich wie eine billige Hure!“
Er gehorchte, wurde noch brutaler. Eine Hand klatschte auf ihren Arsch, die andere griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück. Er wechselte die Position, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und rammte seinen Schwanz wieder in sie hinein. Ihre 70E-Brüste wippten bei jedem Stoß wild hin und her. Isabella kam das erste Mal heftig, ihre Fotze zog sich zuckend um ihn zusammen, sie schrie unter der Maske.
Er ließ nicht nach. Er drehte sie wieder, nahm sie von hinten im Doggy, dann im Stehen gegen die Wand. Schweiß lief über ihre Körper. Er fickte sie in mehreren Positionen, immer härter, immer versauter. Schließlich zog er sich heraus, drehte sie um und spritzte sein heißes Sperma über ihre Brüste und ihr maskiertes Gesicht – dicke Stränge landeten auf ihrer Zunge, die sie gierig ableckte.
Erschöpft und schwer atmend küsste er sie noch einmal. „Das war der beste Fick meines Lebens… bleib doch noch.“
Isabella lächelte hinter der Maske, noch immer zitternd vor Lust. „Geh duschen. Ich warte hier.“
Sobald er im kleinen Bad verschwand und das Wasser rauschte, stand sie blitzschnell auf. Sie wischte sich notdürftig mit einem T-Shirt ab, zog ihr Kleid wieder an, schlüpfte in ihre Stiefel und verließ leise das Zimmer. Kein Wort, kein Abschied. Draußen auf dem Flur zog sie ihr Handy heraus und bestellte über eine anonyme App ein Uber. Zehn Minuten später saß sie im Wagen, die Maske noch immer auf dem Gesicht.
Der Fahrer war ein älterer Herr, vielleicht Ende 50, mit grauen Haaren und einem freundlichen, aber müden Gesicht. Er warf einen Blick in den Rückspiegel, als sie einstieg. „Zum Palastbezirk? Nachts noch unterwegs, junge Dame?“
Isabella lehnte sich zurück, die Beine leicht gespreizt, noch immer das Sperma des Studenten auf ihrer Haut unter dem Kleid spürend. „Ja… eine lange Nacht.“
Die Fahrt dauerte etwa 25 Minuten durch die ruhige Stadt. Der Fahrer plauderte ein wenig über das Wetter und den Verkehr, aber Isabella antwortete nur einsilbig, ihre Gedanken noch bei dem harten Fick. Als sie fast am Ziel waren – die Lichter des königlichen Schlosses schon in Sichtweite – hielt der Wagen an einer roten Ampel.
Isabella lächelte unter der Maske. Mit einer langsamen, theatralischen Bewegung zog sie die venezianische Maske ab und schüttelte ihre langen blonden Haare frei. Ihr schönes, makelloses Gesicht kam zum Vorschein – die Prinzessin Isabella, wie sie die Öffentlichkeit kannte: süß, unschuldig, strahlend.
Der ältere Uber-Fahrer schaute in den Rückspiegel und erstarrte. Seine Augen weiteten sich, der Mund klappte auf. „Heilige… Eure… Eure Hoheit?! Prinzessin Isabella?!“
Sie lehnte sich vor, sah ihm direkt in die Augen und lächelte ihr verführerischstes, versautestes Lächeln. „Überraschung. Und kein Wort zu niemandem, ja?“ sie küsst ihn auf die Wange.
Der Fahrer wurde knallrot, stammelte etwas Unverständliches und fuhr die letzten Meter zum Seiteneingang des Palastes. Isabella stieg aus, zwinkerte ihm noch einmal zu und verschwand durch die diskrete Tür, die ihre loyale Zofe bereits offen hielt.
Zurück in ihren Gemächern zog sie sich aus, ließ sich ein heißes Bad ein und lächelte zufrieden in den Spiegel. Die brave Prinzessin war wieder da.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mara hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mara, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|