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Untreue - ein Remake zur Geschichte „Affaire“ von Marina572 (fm:Ehebruch, 1736 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 456 / 357 [78%] Bewertung Teil: 9.45 (11 Stimmen)
Teil 2


Ersties, authentischer amateur Sex


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nachdenklich nach: Wir haben gerade Waffenstillstand, benehmen uns aber wie kleine Kinder die sich im Sandkasten um ein Förmchen streiten. Wenn ich den Fortbestand unsere Ehe möchte sollte ich etwas tun… Sven saß am PC und schaute sich den Stripclub an, schrieb sich die Veranstaltungstermine auf und recherchierte dann über den Topact: Bob. Er musste zugeben eine imposante Erscheinung, dieser Bob, den wollte er sich in Natura anschauen und Möglichkeiten herausfinden.

Am anderen Abend ging er zur Schlussveranstaltung des Männerstrips. Es gab kein Männerverbot und so erlebte Sven den Hexenkessel Männerstrip. Zum Schluss kam Bob. Als die letzte Hülle fiel, musste Sven schlucken: „ER“ war riesig. Wenn „Der“ Marina ausfüllte, da konnte Sven nicht mithalten. Allerdings er konnte Marina jeder Zeit befriedigen. Und ob Marina dieses Monster problemlos „bedienen“ kann ist fraglich. Aber DAS konnte er ja in live miterleben. Am Ende der Vorstellung sprach er Bob an, es gab zwar kurz Probleme, aber Bob hatte schon ganz andere Angebote bekommen. Allerdings Bob hatte kein Interesse, erst als Sven sein Handy zückte und er Marina in voller Schönheit sah, stimmte er zu. Allerdings würde es 300€ kosten. Sven stimmte zu und so konnte ein Treffen anvisiert werden.

Beim Frühstück wurde Marina unterrichtet. Die war erstaunt, dass es so schnell ging. Dann schaute sie ihn ernst an und fragte: „Du bist dir sicher, dass du es tun willst?“ „Es sind deine Bedingungen und ich möchte dich zurück“, antwortete Sven bestimmt. „Was ist mit zuschauen? Glaubst du das schaffst du?“ fragte sie noch eindringlicher. „Wenn es damit erledigt ist, werde ich es schaffen. Denn ich will dich behalten, ich will keine Scheidung“, kam zurück. Marina schaute ihn nachdenklich, ganz sachte den Kopf schüttelnd, an. „Nun, dann stimme ich zu, vereinbare Ort und Zeit“, erwiderte sie zögerlich. Ein Termin war schnell vereinbart und so nahm das Ganze Fahrt auf.

Freitag 17 Uhr, Zimmer 207. Sven war um 16:30 Uhr vor Ort. Marina kam um 16:45 Uhr. Sie war sehr unsicher, sah aber bezaubernd aus. Als sie zu Sven sagte: „Du siehst nervöser aus wie ich“, antwortete der: „Das stimmt, aber mich erwartet ja auch einiges.“ Marina wurde wütend: „DAS kann ich nicht nachvollziehen! Ich bin es, die sich ausziehen und sich von einem völlig Fremden ficken lassen soll. Du bist der einzige Mann, der mich in über acht Jahren berührt hat. Ich bin diejenige, die nervös sein sollte.“ „Ficken lassen soll, ist klar die falsche Formulierung, ficken lassen will, passt da eher“, parierte Sven. „Aber ok, was soll ich genau tun?“ schob er nach. Sie sah ihn immer noch wütend an, presste dann heraus: „Ich will, dass du nah bei mir bist. Ich will den Schmerz in deinen Augen sehen, während er mich fickt. Ich will, dass du zählst, wie oft er mich zum Orgasmus bringt. Ich will, dass du dich daran erinnerst, wie ich mit meinen Händen über seinen sexy Körper streiche und wie ich seinen Schwanz streichle und lutsche. Und ich hoffe inständig, dass er groß ist. Und du tust dann, wie vereinbart, alles was ich sage.“

Nach dieser Ansage fiel bei Sven eine Klappe. Diesen Hass hatte er nicht erwartet. Mit diesem Hass konnte er auch nicht umgehen. Er würde ES emotionslos durchziehen. Dann wäre er frei von Schuld, denn Buße und Entschädigung tilgen alle Schuld. Der Inga-Helm-Vorfall würde ihn nicht mehr belasten. Und wie es aussieht wäre danach ihre Ehe beendet. Marinas geschultes Auge sahen seine Veränderung zwar, beachtete sie aber nicht weiter.

Dann kam Bob – ganz der Star – baute er sich im Zimmer auf: „Ok, wie wollen wir es angehen?“ Marina kam Sven zuvor: „Ich weiß nicht, was mein Mann dir erzählt hat, aber er war mir untreu, und das hier ist Rache. Ich werde deine Schlampe sein, während er zusieht, nein zusehen muss.“ Bob lachte: „Klingt für mich richtig gut.“ Marina fuhr fort: „Du kannst mich in allen Stellungen nehmen, wie du willst, und ich meine wirklich alle Stellungen. Ich blase deinen Schwanz, schlucke aber nicht und Kondome sind Pflicht! Er bleibt da, schaut zu und tut, was ich ihm sage. Noch Fragen?“ „Klar, was ist mit den 300€“, fragte Bob. Er bekam die 300€, bedankte sich breit grinsend, setze sich leicht breitbeinig aufs Bett und sagte: „Na dann Baby zeig mal was du zu bieten hast, zieh dich aus.“ „Das werde ich, ich bin ja deine Schlampe“, hauchte Marina und warf ihm, sich lasziv, drehend einen Luftkuss zu. „Allerdings ausziehen wird mich Sven“, ihr Lächeln hatte sich verändert. Mit einem scharfen „SVEN!“ blieb sie stehen und schaute in auffordernd an.

Sven, bei ihm war nach ihrem ersten „Spruch“ schon „eine Klappe gefallen“, der zweite immunisierte ihn noch mehr, er war jetzt total entspannt, trat kaltblütig hinter sie und zog den Reißverschluss ihres Kleides runter. Als es zu Boden fiel, sah er: Sie trug das BH- Höschen-Set, dass er ihr zum letzten Hochzeitstag geschenkt hatte. Das hatte sie für ihn noch nie getragen. Sven pfiff leise und murmelte: „Sieht ja richtig gut aus.“ Marina erstarrte kurz, ihr fiel sofort seine, von ihr nicht beachtete, Veränderung nach ihrer „Ansage“ ein. DAS war´s dann wohl, eigentlich kann ich abbrechen, dachte sie. Entspannte sich aber sofort: Mal schauen wie lange er DAS durchhält. Denn schließlich will sie mit „diesem Schauspiel“ auch Sven testen: Wenn er sie wirklich liebt muss ihn ihr Handeln belasten, es müsste ihn treffen, er müsste leiden, so wie sie, als er Inga Helm poppte. Denn wie sie wirklich zu dieser ganzen Aktion stand wusste nur sie.

Sven zog seine Marina nach und nach komplett aus. Er legte die Kleidung sogar ordentlich auf den Tisch. Bob, der die „Kampfhandlung“ nicht bemerkte, forderte die nackte Marina ungeduldig auf: „Jetzt bin ich dran, zieh mich aus!“ Marina drehte sich noch einmal, sich Bob anbietend, um die eigene Achse. Das tat sie vor allem für Sven, der sollte sehen, was er leichtfertig „verschenkt“. Dann begann sie Bob zu entblättern. Als letztes fiel Bobs Slip, sein halb erigiertes Monster entlockte Marina ein andächtiges „Oooh“. Langsam, sich lasziv schlängelnd, näherte sich dem Monster und nahm es schließlich in die Hand.



Teil 2 von 2 Teilen.
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