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Und wieder...Hakan (fm:Ehebruch, 1714 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 799 / 716 [90%] Bewertung Teil: 8.55 (11 Stimmen)
Ich weiß, ich sollte nicht und doch komme ich nicht von ihm los.


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Donnerstag. Das Hotel ist das gleiche wie beim letzten Mal – anonym, nicht eben billig. Ich habe das Zimmer bezahlt, wie beim letzten Mal. Meine Hände zittern, als ich vor der Tür stehe, die Schlüsselkarte in der Hand.

Wir stehen einander gegenüber. Ich in meiner Bluse und meinem knielangen Rock, die High Heels, mein ganzes Outfit lassen mich elegant wirken, nicht billig. Er in seiner schwarzen Hose und dem engen weißen Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, die muskulösen, behaarten Unterarme.

Die Stille zwischen uns ist fast greifbar.

Dann spricht er. Seine Stimme ist leiser als sonst, aber die Worte treffen mich trotzdem hart.

„Du denkst wohl, du bist was Besseres, ja?" sagt er. Es klingt böse, verbittert, aber dahinter liegt ein Schatten von etwas anderem. Etwas, das fast wie Traurigkeit klingt. „Eine feine deutsche Frau. Gebildet. Kultiviert. Zu gut für einen einfachen Türken wie mich."

Ich öffne den Mund, will widersprechen, will sagen, dass es nicht stimmt, dass ich hier bin, dass ich das alles nicht denke. Aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Weil er recht hat. Nicht mit allem, was er sagt – aber mit dem, was ich bin. Ich bin all diese Dinge. Die gute Ehefrau, die Intellektuelle, die Frau mit den guten Manieren. Vielleicht abgehoben. Vielleicht zu stolz.

Etwas in mir bricht gerade jetzt, in diesem Moment, in dem er mich mit diesen Augen ansieht, die so viel mehr sagen als seine Worte. Etwas in mir will nicht mehr diese Frau sein. Nicht jetzt. Nicht hier.

Ich spüre es zuerst in meinen Knien. Ein Weichwerden, ein Nachgeben. Es ist kein Befehl, der mich dazu bringt. Es ist ein Bedürfnis, tief in meinem Inneren, stärker als jede Vernunft.

Langsam, ganz langsam, lasse ich mich vor ihm nieder.

Meine Knie berühren den weichen Teppichboden. Die Position ist unbequem, demütig, aber auch erdend. Es sich an, als würde ich endlich ankommen, nach einer langen Reise.

Hakan zuckt leicht zusammen. Ich sehe es aus den Augenwinkeln – seine Schultern heben sich, sein Atem stockt einen Moment. Er ist überrascht. Er hatte vielleicht erwartet, dass ich mich wehre, dass ich mich rechtfertige, dass ich vielleicht gehen würde.

Stattdessen knie ich hier. Vor ihm. Bereit.

Ich blicke nicht zu ihm hoch. Ich starre auf seinen Schritt, auf den Stoff seiner Hose, der sich über seine erregte Männlichkeit spannt. Meine Hände zittern, als ich mich vorbeuge, als ich mich auf alle viere stütze, um näher zu kommen, um ihn zu erreichen.

Dann berühren meine Lippen den Stoff seiner Hose.

Es ist nur ein sanfter Kuss, direkt auf seine Beule. Ein Akt der Hingabe, der Unterwerfung. Ich spüre die Wärme seines Geschlechts durch den Stoff hindurch, spüre sein Pulsieren, seine Erregung, die langsam erwacht. Ich presse meinen Mund an sein Geschlecht, atme tief ein.

Ich küsse ihn wieder. Und wieder. Meine Lippen wandern über den Stoff, überall dort, wo er hart und männlich ist. Ich atme seinen Geruch, sein Wesen. Meine Hände kommen hoch, zögernd zuerst, dann entschlossen, und öffnen seinen Gürtel.

Ich öffne den Knopf seiner Hose, ziehe den Reißverschluss herunter. Die Hose rutscht über seine Hüften, sinkt zu Boden. Er trägt nichts darunter. Er war vorbereitet. Oder vielleicht auch nicht – vielleicht ist er immer so, immer bereit, immer männlich.

Sein Schwanz steht vor mir. Groß, dunkel, schwer, unverhüllt. Die Spitze glänzt bereits leicht, ein Zeichen seiner Erregung, seiner Überraschung, seiner Lust.

Ich lege meine Hände auf seine Oberschenkel, spüre die feste Muskulatur, die Spannung darin. Dann beuge ich mich vor, öffne meinen Mund, und nehme ihn auf.

Meine Zunge berührt ihn zuerst – ein langsamer, feuchter Strich von der Wurzel bis zur Spitze. Er schmeckt salzig, männlich, intensiv. Nicht wie Jens. Niemals wie Jens. Er schmeckt nach Verbotenem, nach dem, was ich nicht haben sollte, nach dem, was ich brauche.

Ich schließe meine Lippen um seine Eichel, sauge sanft, lasse meine Zunge kreisen. Meine Hände umfassen seinen Schaft, streicheln ihn, während mein Mund sich tiefer sinken lässt. Ich will ihn spüren, alles von ihm, seine Größe, seine Härte, seine Fremdheit.

Langsam, ganz langsam, lasse ich ihn tiefer in meinen Mund gleiten. Meine Lippen umschließen ihn fest, meine Wange berührt seinen Bauch, mein Kinn seinen Sack. Ich spüre, wie er gegen meinen Gaumen drückt, wie er meinen Hals ausfüllt, wie die Luft knapp wird.

Und ich will mehr.

Ich beginne, meinen Kopf zu bewegen, vor und zurück in einem langsamen Rhythmus. Meine Zunge gleitet unter seinem Schaft entlang, findet die empfindliche Stelle unter der Spitze, kreist dort, saugt, leckt. Meine Hände wandern höher, umfassen seine Hüften, ziehen ihn sanft zu mir, tiefer, näher.

Es ist wie ein Gebet. Jede Bewegung meines Mundes ist ein Ave Maria, jedes Saugen ist Hingabe. Ich bin hier, um zu dienen, um zu geben, um mich zu opfern. Meine blonden Locken berühren seine Oberschenkel, mein Kinn ist nass von meinem eigenen Speichel, der über seinen Schwanz läuft, der auf den Teppich tropft.

Ich spüre seine Hände in meinem Haar. Nicht fordernd, nicht drückend. Nur ruhend. Als würde er sich festhalten müssen, als wäre er ebenso verloren wie ich.

Ich lasse ihn fast ganz heraus, nur die Spitze noch zwischen meinen Lippen, und schaue endlich zu ihm hoch. Unsere Blicke treffen sich. Seine Augen sind weit, dunkel, wunderschön.

Ich halte seinen Blick, während ich ihn wieder aufnehme, tiefer diesmal, hingebungsvoller, schneller. Meine Augen tränen, als er meinen Hals tief berührt, als ich etwas würge, als ich atmen muss durch die Nase, hektisch, erregt.

Aber ich höre nicht auf.

Ich lutsche ihn, liebkose ihn mit meinem Mund, meiner Zunge, meinen Lippen. Ich küsse seinen Schaft, lecke seine Eier, nehme sie in den Mund, sauge sanft, während meine Hand seinen Schaft reibt. Dann zurück zu seiner Spitze, tiefer, immer tiefer, immer hingebungsvoller.

Es ist ein Akt der totalen Hingabe. Ich bin nicht mehr die Ehefrau, die Intellektuelle. Ich bin ein Mund, ein Körper, ein Wesen, das existiert, um ihn zu bedienen. Und in dieser Demütigung finde ich etwas, das wie Freiheit schmeckt.

Meine Bewegungen werden schneller, intensiver. Ich spüre, wie er noch mehr anschwillt, wie er härter wird, wie seine Hände in meinem Haar zittern. Er ist nah. Sehr nah.

Und ich will es. Ich will alles. Ich will ihn schmecken, spüren, in mir haben.

Ich sauge fester, bewege meinen Kopf schneller, lasse meine Zunge überall dort kreisen, wo er am empfindlichsten ist. Meine Hände umfassen seine Eier, streicheln sie, massieren sie, während mein Mund seinen Schaft verschlingt.

Ein Stöhnen entweicht seinen Lippen – das erste Geräusch, das er seit meinem Niederknien macht. Es klingt roh, ungezügelt, ehrlich.

Und dann spüre ich es. Das erste Zucken, die Anspannung, den Moment vor dem Fall.

Ich lasse nicht los. Ich halte ihn fest, tiefer als je zuvor, meine Lippen um seine Basis gepresst, meine Zunge an seiner Unterseite, mein Hals entspannt, bereit.

Er kommt. Heftig, lange, unaufhaltsam. Ich schlucke, wieder und wieder, lasse ihn in mich fließen, alles von ihm, seine Lust, seine Dominanz, sein Wesen. Es ist warm, salzig, seifig, intensiv. Es füllt meinen Mund, meinen Hals, mich ganz.

Und ich nehme es an. Dankbar. Demütig. Glücklich.

Als er fertig ist, als die letzten Zuckungen abklingen, lasse ich ihn langsam aus meinem Mund gleiten. Ich lecke ihn sauber, jeden Tropfen, jede Spur. Meine Zunge wandert über seine Spitze, seinen Schaft, seine Eier. Ich küsse ihn, verehre ihn, danke ihm ohne Worte.

Dann lege ich meinen Kopf an seinen Oberschenkel, die Wange gegen seine Haut gepresst, die Augen geschlossen. Ich höre seinen schweren Atem, spüre seine Hände in meinen Haaren, sanft jetzt, fast zärtlich.

Wir sagen nichts. Es gibt nichts zu sagen.



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