Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Prinzessin Isabella - 2 (fm:Ältere Mann/Frau, 4786 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 941 / 804 [85%] Bewertung Teil: 9.74 (19 Stimmen)
Isabella entscheidet sich, zum Militär zu gehen

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

schweigend zugehört hatte, sich leicht vorbeugte. König Heinrichs Augen leuchteten. Ein kleines, kaum sichtbares Lächeln umspielte seine Lippen. Er hatte immer eine Schwäche für starke Frauen gehabt – seine eigene Frau war früher eine ausgezeichnete Reiterin und Schützin gewesen. Und nun sah er in seiner Enkelin etwas von diesem Feuer.

Er sagte nichts. Er nickte nur langsam, fast unmerklich, und in seinem Blick lag unverkennbarer Stolz. Isabella bemerkte es sofort. Ihr Herz machte einen Sprung. Opa versteht mich. Er ist stolz auf mich.

Ihr Vater bemerkte den Blickwechsel und seufzte. „Vater, du kannst doch nicht ernsthaft…“

König Heinrich hob eine Hand. Seine Stimme war ruhig und tief. „Alexander, lass das Mädchen ausreden. Sie ist kein Kind mehr.“ Dann wandte er sich direkt an Isabella, und zum ersten Mal sprach er sie an: „Du willst also Soldatin werden, meine Kleine?“

„Ja, Opa. Ich will es wirklich. Nicht nur zum Spaß. Ich will die Ausbildung machen, ich will lernen zu kämpfen, zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Und ich will beweisen, dass eine Prinzessin mehr kann, als nur Bänder durchzuschneiden und zu lächeln.“

Der König lehnte sich zurück. Er sagte immer noch nicht viel, aber das Leuchten in seinen Augen wurde stärker. Er war sichtlich stolz. Seine jüngste Enkelin, die Letztgeborene, die alle immer nur als das süße, behütete Mädchen gesehen hatten, wollte in die Fußstapfen der Krieger treten. Das berührte etwas tief in ihm.

Kronprinz Alexander rieb sich die Schläfen. „Isabella, ich rede dir das aus. Es ist zu gefährlich, zu unpassend. Wir finden einen Kompromiss. Vielleicht ein Studium in Sicherheits- und Verteidigungspolitik an der Universität. Theoretisch. Du kannst dich mit Strategie beschäftigen, ohne selbst im Feld zu sein.“

Isabella lächelte sanft, doch in ihren Augen blitzte Entschlossenheit. „Vater, ich respektiere deine Meinung. Aber ich möchte es wenigstens versuchen. Lass mich die Aufnahmeprüfung machen. Wenn ich scheitere, dann akzeptiere ich das. Aber ich will es nicht von vornherein ablehnen, nur weil es ‚zu männlich‘ ist.“

Ihr Vater wollte etwas erwidern, doch König Heinrich legte ihm eine Hand auf den Arm. „Lass sie. Sie hat den gleichen Willen wie deine Mutter damals. Und wie ich in jungen Jahren.“ Er sah Isabella direkt an, und in seinem Blick lag eine Mischung aus Stolz und leiser Sorge. „Du hast meinen Segen, wenn du es wirklich willst, mein Kind. Aber sei dir bewusst: Das Militär verändert Menschen.“

Isabella strahlte innerlich. Äußerlich blieb sie bescheiden. „Danke, Opa. Das bedeutet mir sehr viel.“

Das Frühstück endete in einer angespannten, aber nicht feindseligen Atmosphäre. Ihr Vater war noch nicht überzeugt, murmelte etwas von „weiteren Gesprächen“ und verließ den Salon. König Heinrich blieb noch einen Moment sitzen. Er stand auf, trat zu Isabella und legte ihr eine Hand auf die Schulter.

„Du bist mutiger, als dein Vater denkt“, sagte er leise. „Und ich bin stolz auf dich. Zeig ihnen, was in dir steckt.“

Isabella umarmte ihn herzlich. „Das werde ich, Opa.“

Als sie allein war, ging sie zurück in ihre Gemächer. Sie schloss die Tür, lehnte sich dagegen und atmete tief durch. Die brave Prinzessin hatte gerade einen kleinen Sieg errungen. Doch die versaute Isabella in ihr war bereits wieder wach. Sie stellte sich vor, wie es wäre, in einer Militäruniform zu stecken – eng anliegend, die Hose stramm über ihrem Po, die Jacke ihre Brüste betonend. Und wie sie dann in der Kaserne einen jungen Offiziersanwärter oder einen erfahrenen Soldaten verführen würde. Vielleicht in der Umkleidekabine, vielleicht nach einem harten Training, verschwitzt und geil.

Sie lächelte in den Spiegel, zog langsam ihr Kleid hoch und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Finger fanden ihre bereits feuchte Spalte.

Zwei Wochen später stand Isabella am frühen Morgen auf dem Gelände der Königlichen Marineakademie am Hafen der Küstenstadt. Die Luft roch nach Salzwasser, Diesel und Schweiß. Sie trug ein schlichtes schwarzes Sportoutfit – enge Leggings, die ihre langen, schlanken Beine und ihren runden Po betonten, und ein enges Funktionsshirt, das ihre Brüste fest umschloss, ohne viel Spielraum zu lassen. Kaum Make-up, nur ein Hauch Mascara und ihre natürliche Schönheit. Ihr langes blondes Haar hatte sie zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden.

Sie war die einzige Frau unter den etwa vierzig Bewerbern für die Offiziersausbildung der Marine. Die meisten waren junge Männer zwischen 19 und 25, muskulös, mit kurzgeschorenen Haaren und ernsten Gesichtern. Als Isabella aus dem Transporter stieg, drehten sich Köpfe. Ein Raunen ging durch die Gruppe.

„Ist das…?“

„Heilige Scheiße, das ist Prinzessin Isabella.“

„Die Tochter des Kronprinzen? Hier?“

Sie wurde sofort erkannt. Ihr Gesicht war aus den Medien bekannt – die süße, immer lächelnde Prinzessin. Ohne Schminke sah sie sogar noch jünger und natürlicher aus, fast zerbrechlich. Einige der Prüfer flüsterten miteinander. Ihr Vater hatte recht gehabt: Es war männlich. Es war hart. Und es fühlte sich verdammt gut an.

Der Auswahltest begann brutal.

Zuerst der Schwimmtest: 1000 Meter in voller Kleidung (Kampfanzug und Stiefel) im kalten Hafenbecken. Isabella sprang ohne Zögern ins Wasser. Die Kälte schnitt ihr in die Haut, doch sie schwamm gleichmäßig, kraftvoll. Ihre langen Arme und Beine zogen sie vorwärts. Mehrere Männer gaben bereits nach der Hälfte auf, keuchten und klammerten sich an den Rand. Isabella erreichte das Ziel als eine der Ersten – nur zwei Männer waren schneller. Sie zog sich aus dem Wasser, tropfnass, das Shirt klebte an ihren prallen Brüsten, die Nippel hart von der Kälte. Niemand traute sich, zu lange hinzustarren.

Danach folgte der Hindernisparcours mit Seilen, Wänden, Kriechstrecken und Tragen eines 20-Kilo-Rucksacks. Isabella keuchte, ihre Muskeln brannten, Schlamm klebte an ihren Beinen und Armen. Sie fiel einmal, rappelte sich sofort wieder auf. Ihr Pferdeschwanz war zerzaust, Schweiß und Dreck liefen über ihr Gesicht. Die Männer um sie herum fluchten und stöhnten. Drei gaben auf.

Dann der Lauf: 3200 Meter mit Gepäck in unter 18 Minuten (geschlechtsneutraler Standard für diesen Test). Isabella lief mit zusammengebissenen Zähnen. Ihre Lunge brannte, die Beine wurden schwer, doch sie dachte an die versaute Isabella in ihr – diejenige, die hart gefickt werden wollte und dafür alles ertrug. Sie überholte zwei Männer auf den letzten 500 Metern und kam als dritte Frau… nein, als einzige Frau ins Ziel. Die Stoppuhr zeigte 16:47 Minuten. Die Prüfer starrten sie ungläubig an.

Am Ende des Tages waren nur noch zwölf Bewerber übrig. Isabella war die einzige Frau darunter.

Der General, ein grauhaariger Mann Ende 50 mit strenger Miene, und sein Kommandant – ein hochgewachsener, durchtrainierter Mann Mitte 40 mit kurzen dunklen Haaren, markantem Kinn und einer tiefen, autoritären Stimme – ließen sie am späten Nachmittag in das Büro des Kommandanten rufen.

Isabella stand vor dem Schreibtisch, noch immer in ihrem verdreckten Sportzeug, die Haare feucht vom Duschen (sie hatte sich nur schnell abgespült, damit sie nicht zu sehr nach Frau roch). Sie hielt den Rücken gerade, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

Der General räusperte sich. „Prinzessin Isabella… oder besser gesagt, Anwärterin von Kronberg. Sie haben den Test bestanden. Als Frau. Das ist… bemerkenswert.“

Der Kommandant, Kommandant Viktor Stahl, lehnte sich vor. Seine Augen musterten sie kühl, aber nicht unfreundlich. „Allerdings. Wir haben Frauen in der Marine, aber nicht in dieser Ausbildungskohorte. Nicht hier. Der Standort ist alt, die Infrastruktur nicht auf Frauen ausgelegt. Es gibt nur Großraumzimmer mit acht bis zehn Mann pro Stube. Gemeinsame Duschen. Keine separaten sanitären Anlagen. Die Ausbildung ist extrem hart – körperlich und mental. Wir befürchten Ablenkung. Die Männer werden sich nicht konzentrieren können, wenn eine… attraktive junge Frau wie Sie dabei ist. Und Sie selbst könnten in Schwierigkeiten geraten.“

Isabella sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war ruhig, aber fest. „Herr General, Herr Kommandant. Ich bin mir der Bedingungen bewusst. Ich habe den Test nicht als Prinzessin gemacht, sondern als Anwärterin. Mir macht es nichts aus, mit den Männern in einem Raum zu schlafen oder mit ihnen zu duschen. Ich will keine Sonderbehandlung. Ich will dazugehören. Wenn die Männer abgelenkt sind, dann sollen sie lernen, professionell zu bleiben. Genau wie ich.“

Der General hob eine Augenbraue. Der Kommandant musterte sie länger. Etwas in seinem Blick veränderte sich – Respekt, gemischt mit einer Spur männlichen Interesses, die er schnell verbarg.

„Gut“, sagte der General schließlich. „Sie sind dabei. Aber wir beobachten das sehr genau. Ein Fehltritt, und Sie sind draußen – Titel hin oder her.“

Isabella salutierte knapp. „Verstanden, Herr General.“

Als sie das Büro verließ und den Flur hinunterging, hörte sie Schritte hinter sich. Kommandant Stahl holte sie ein. Er war groß, über 1,90 m, und sein Körperbau zeugte von jahrelangem harten Training. Mitte 40, aber noch immer in Topform – breite Schultern, schmale Hüften, tiefe Stimme.

„Anwärterin von Kronberg, warten Sie.“

Sie blieb stehen und drehte sich um.

Er sprach leiser. „Hören Sie. Ich kann Ihnen ein Offizierszimmer besorgen. Kleiner Einzelraum, eigenes Bad. Sie hätten Ihre Ruhe, müssten nicht mit den Jungs in einem Großraumzimmer schlafen und duschen. Das wäre… angemessener für jemanden Ihres Standes.“

Isabella lächelte innerlich. Äußerlich blieb sie höflich und dankbar. „Das ist sehr großzügig, Herr Kommandant. Ich nehme das Angebot gerne an.“

Er nickte zufrieden. „Gut. Ich lasse es vorbereiten. Melden Sie sich morgen früh um 0600 zur Einteilung.“

Als er sich umdrehte und zurück ins Büro ging, grinste Isabella leise vor sich hin. Ein eigenes Zimmer… perfekt. Sie würde es natürlich nutzen – aber nicht, um sich zu schonen. Sie würde es für ihren Spaß nutzen. Tagsüber würde sie im Großraumzimmer bei den Männern leben, mit ihnen trainieren, schwitzen, duschen. Sie wollte keine privilegierte Prinzessin sein. Sie wollte mitten drin sein. Und nachts… nachts würde sie sich in ihr Einzelzimmer zurückziehen und vielleicht den einen oder anderen zu sich holen. Heiß, versaut, hart.

Sie stellte sich schon vor, wie sie nach einem langen Trainingstag verschwitzt unter der Gemeinschaftsdusche stand, nackt zwischen acht muskulösen Männern, das Wasser über ihre Brüste laufen ließ, während sie heimlich Blicke erhaschte. Oder wie sie einen der Anwärter spätabends in ihr Offizierszimmer locken würde, die Tür abschloss und sich von ihm hart gegen die Wand ficken ließ, während draußen die anderen schnarchten.

Die ersten Tage der Ausbildung waren brutal – genau so, wie Isabella es sich erhofft hatte.

Um 5:30 Uhr wurde geweckt. Um 6:00 Uhr begann das morgendliche Training: zehn Kilometer Lauf mit vollem Gepäck am Strand, gefolgt von Liegestützen, Klimmzügen und Schwimmen im eiskalten Meer. Der General stand mit verschränkten Armen am Rand und bellte Befehle. Kommandant Viktor Stahl war überall gleichzeitig – seine tiefe Stimme schnitt durch die salzige Luft, seine Augen beobachteten jeden einzelnen Anwärter mit scharfer Präzision.

Isabella hielt mit. Sie keuchte, ihre Muskeln brannten, Schweiß lief über ihren Rücken, doch sie gab nicht auf. Wenn die Männer neben ihr fluchten, lächelte sie nur verbissen und machte weiter. Ihr Pferdeschwanz klebte nass an ihrem Nacken, das enge Sportshirt spannte über ihren Brüsten, die bei jedem Schritt schwer wippten. Der General nickte manchmal anerkennend. Kommandant Stahl sagte wenig – aber seine Blicke sprachen Bände.

Immer wieder trafen sich ihre Augen. Heiß, intensiv, fast elektrisch. Wenn sie nach einem besonders harten Satz Liegestütze aufstand, wischte sie sich den Schweiß von der Stirn und sah ihn direkt an. Er erwiderte den Blick länger als nötig, die Kiefermuskeln angespannt. Es war kein väterlicher oder professioneller Blick. Es war der Blick eines Mannes Mitte 40, der eine 20-jährige Schönheit in enger Sportkleidung sah und sich beherrschen musste.

Die Abende waren noch intensiver.

Nach dem Abendessen ging es in die Gemeinschaftsduschen – ein großer, gefliester Raum mit zehn offenen Duschköpfen, keine Trennwände, nur ein schmaler Vorraum zum Umziehen. Die ersten beiden Abende hatte Isabella noch versucht, etwas später zu duschen, doch am dritten Tag entschied sie sich bewusst anders.

Sie trat als eine der Letzten in den Duschraum, zog sich langsam aus. Das enge Shirt glitt über ihre prallen Brüste, der BH fiel, dann die Leggings und der winzige Slip. Nackt, mit langen blonden Haaren, die sie offen über die Schultern fallen ließ, schritt sie unter einen der Duschköpfe. Das warme Wasser prasselte auf ihre helle Haut, lief über ihre festen Brüste, die rosigen Nippel, die schmale Taille und ihren runden, trainierten Po.

Die acht Männer in der Dusche versuchten, nicht hinzustarren. Sie versuchten es wirklich. Doch es war unmöglich. Isabellas Körper war perfekt proportioniert – schlank, sportlich, aber mit weiblichen Rundungen, die in dieser rein männlichen Umgebung wie eine lebende Versuchung wirkten. Einer der Anwärter, ein breitschultriger 22-Jähriger namens Jonas, bekam sofort eine sichtbare Erektion. Er drehte sich hastig zur Wand, doch Isabella hatte es gesehen. Sie lächelte leise in sich hinein.

Sie provozierte es bewusst.

Sie hob die Arme, um ihre Haare zu waschen, sodass ihre Brüste sich noch höher hoben. Sie bog den Rücken leicht durch, ließ das Wasser über ihren Po laufen und drehte sich langsam, als würde sie die Seife besonders gründlich verteilen. Ihre Hand glitt über ihre Brüste, über ihren flachen Bauch, kurz zwischen ihre Beine. Nicht zu offensichtlich, aber genug, dass die Männer es bemerkten.

Innerhalb von Sekunden waren mehrere Schwänze halb oder ganz hart. Die Luft im Duschraum wurde dicker. Jemand murmelte „Fuck…“, ein anderer räusperte sich nervös. Isabella tat, als würde sie nichts bemerken, doch innerlich glühte die versaute Prinzessin vor Freude. Schaut nur hin. Das ist erst der Anfang.

Kommandant Stahl kam nie in die Gemeinschaftsdusche – er hatte sein eigenes Bad –, doch sie wusste, dass er von den Blicken der Männer hörte. Und als sie ihm am nächsten Morgen beim Appell gegenüberstand, lag in seinen Augen eine neue Schärfe.

Nach der ersten Woche, am späten Freitagabend, als die meisten Anwärter bereits erschöpft in ihren Betten lagen, passierte es.

Isabella lag in ihrem Bett im Großraumzimmer, das dünne Laken über dem Körper. Sie trug nur ein knappes Tanktop und einen Slip. Die Männer um sie herum schnarchten leise. Plötzlich ging die Tür auf. Kommandant Stahl stand im Rahmen, in dunkler Uniform, das Gesicht ernst.

„Anwärterin von Kronberg. Mitkommen.“

Seine Stimme war leise, aber befehlend. Isabella stand sofort auf, schlüpfte in ihre Trainingshose und folgte ihm barfuß den Flur entlang. Die anderen Männer rührten sich nicht – oder taten zumindest so.

Er führte sie schweigend durch das Gebäude bis zu dem kleinen Offizierszimmer, das er ihr zugewiesen hatte. Es war einfach, aber sauber: ein Bett, ein Schreibtisch, ein eigenes kleines Bad. Er schloss die Tür hinter ihnen und drehte sich zu ihr um.

„Warum nutzen Sie dieses Zimmer nicht?“, fragte er direkt. Seine Stimme war tief, kontrolliert. „Sie haben es seit einer Woche. Stattdessen schlafen Sie bei den Männern, duschen mit ihnen. Das ist nicht nötig.“

Isabella stand vor ihm, das dünne Tanktop spannte über ihren Brüsten, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Sie sah ihm offen in die Augen.

„Ich will nichts Besonderes sein, Herr Kommandant. Ich will keine Prinzessin sein, die Sonderrechte genießt. Ich will eine von ihnen sein. Mit ihnen trainieren, mit ihnen leiden, mit ihnen duschen. Nur so kann ich beweisen, dass ich hierhergehöre.“

Er trat einen Schritt näher. Seine breite Brust hob und senkte sich. „Sie sind aber besonders, Isabella. Das wissen Sie. Jeder hier weiß es. Die Männer können die Augen nicht von Ihnen lassen. Und ich…“ Er stockte kurz, doch dann sprach er es aus: „Ich auch nicht.“

In diesem Moment traf Isabella eine Entscheidung. Die brave Prinzessin trat einen Schritt zurück. Die versaute Isabella übernahm.

Sie machte einen Schritt auf ihn zu, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn.

Ihre Lippen trafen seine hart und hungrig. Kommandant Stahl erstarrte für den Bruchteil einer Sekunde – dann packte er sie an der Taille und erwiderte den Kuss. Seine großen Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie fest an seinen muskulösen Körper. Der Kuss wurde sofort tief, fordernd. Seine Zunge drang in ihren Mund, und Isabella stöhnte leise hinein, presste ihre prallen Brüste gegen seine Uniform.

Er löste sich kurz, atmete schwer. „Das ist Wahnsinn… Du bist eine Anwärterin. Zwanzig Jahre alt. Die Prinzessin…“

Isabella lächelte versaut unter halbgeschlossenen Lidern, ihre Hand glitt über seine Brust nach unten, spürte die harte Beule in seiner Hose.

„Dann sei wahnsinnig mit mir, Viktor“, flüsterte sie, zum ersten Mal seinen Vornamen benutzend. „Ich will es. Hart. Jetzt.“

Er zögerte nicht länger. Mit einem tiefen Knurren drückte er sie gegen die Wand, küsste sie wieder, diesmal noch gieriger. Seine Hände schoben ihr Tanktop hoch, befreiten ihre schweren Brüste und kneteten sie fest. Isabella keuchte, als er ihre Nippel zwischen die Finger nahm und daran zog.

„Fuck… diese Titten“, murmelte er gegen ihren Hals und biss leicht hinein.

Isabella lachte leise und versaut, öffnete bereits seinen Gürtel. „Nimm mich. Zeig mir, wie hart die Marine wirklich ist.“

Kommandant Viktor Stahl drückte Isabella mit dem Rücken gegen die kühle Wand des kleinen Offizierszimmers. Seine großen Hände lagen fest auf ihrer schmalen Taille, während sein Mund ihren hungrig küsste. Der Kuss war nicht sanft – er war fordernd, dominant, als würde er schon seit Tagen gegen den Impuls ankämpfen.

Isabella stöhnte leise in seinen Mund, ihre Zunge spielte mit seiner, ihre Finger krallten sich in den Kragen seiner Uniform. Sie spürte sofort, wie hart er war. Die dicke Beule in seiner Hose drückte gegen ihren Bauch.

Viktor löste sich schwer atmend von ihren Lippen, seine Stirn lehnte an ihrer. „Du kleine versaute Prinzessin… Du weißt genau, was du tust, oder? Seit einer Woche läufst du mit diesen prallen Titten und diesem geilen Arsch durch die Dusche und machst meine Männer verrückt.“

Isabella lächelte unschuldig, doch ihre Augen funkelten lüstern. „Ich weiß nicht, wovon Sie reden, Herr Kommandant… Ich wasche mich nur. Ganz normal.“

Er lachte dunkel und griff mit einer Hand grob in ihre langen blonden Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. „Normal? Du stellst dich da hin, hebst die Arme, lässt das Wasser über deine harten Nippel laufen und drehst dich extra langsam um. Ich habe die Berichte gehört. Jonas hatte gestern fast eine volle Latte, als er rauskam. Und du genießt es, oder? Du genießt es, dass die ganzen jungen Schwänze wegen dir steif werden.“

Seine andere Hand glitt unter ihr dünnes Tanktop, umfasste eine ihrer schweren Brüste und knetete sie fest. Isabella keuchte auf, als sein Daumen grob über ihren steifen Nippel strich.

„Ja… vielleicht ein bisschen“, gab sie atemlos zu. „Aber die Männer sind nicht die Einzigen, die hier hart werden, oder? Ich sehe doch, wie Sie mich anschauen, Viktor. Jedes Mal beim Appell. Jedes Mal, wenn ich schwitze und keuche… Du willst mich schon die ganze Woche ficken, stimmt’s?“

Viktor knurrte tief in seiner Kehle. Er zog ihr das Tanktop mit einem Ruck über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Ihre prallen Brüste sprangen frei, schwer und rund, die rosigen Nippel bereits hart aufgerichtet.

„Verdammt richtig“, raunte er und senkte den Kopf. Er nahm einen Nippel tief in den Mund, saugte hart daran und biss leicht zu. Isabella bog den Rücken durch und stöhnte laut.

„Ahh… ja… fester…“

Er wechselte zur anderen Brust, saugte und knabberte, während seine rechte Hand zwischen ihre Beine glitt. Durch den dünnen Stoff ihres Slips spürte er sofort, wie nass sie war.

„Fuck, du bist schon komplett durchweicht“, murmelte er gegen ihre Brust. „Deine kleine Prinzessinnen-Muschi tropft schon für mich. Sag es. Sag mir, wie geil du bist.“

Isabella griff in seine kurzen Haare und drückte seinen Kopf fester an ihre Brust. „Ich bin so geil… schon seit Tagen. Jedes Mal, wenn ich unter der Dusche stehe und die Jungs mich anstarren, stelle ich mir vor, wie einer von ihnen mich einfach packt und durchfickt. Aber ich will dich, Viktor. Ich will deinen großen, harten Kommandantenschwanz.“

Er richtete sich auf, packte sie an den Hüften und hob sie mühelos hoch. Ihre Beine schlangen sich automatisch um seine Taille. Er trug sie zum Bett, warf sie darauf und zog ihr mit einem Ruck den Slip herunter. Isabella lag nackt vor ihm, die Beine leicht gespreizt, ihre glatte, nasse Fotze glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe.

Viktor zog sich hastig die Uniformjacke aus, öffnete sein Hemd und ließ es fallen. Sein Oberkörper war beeindruckend – breite, muskulöse Brust, definierte Bauchmuskeln, ein paar graue Haare auf der Brust. Er öffnete seinen Gürtel, zog Hose und Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, mit einer prallen, dunkelroten Eichel. Er war steinhart und pulsierte leicht.

Isabella leckte sich die Lippen. „Oh fuck… der ist wirklich groß. Komm her.“

Er kniete sich zwischen ihre Beine, packte ihre Schenkel und spreizte sie weit. Seine Finger strichen durch ihre nasse Spalte, teilten ihre Schamlippen und fanden ihre geschwollene Klitoris. Er rieb sie in kreisenden Bewegungen, fest und schnell.

„Schau dir das an… so eine hübsche, junge Fotze. Und schon so nass und bereit für einen alten Mann wie mich. Willst du meine Finger in dir spüren, Prinzessin?“

„Ja… bitte… steck sie rein“, bettelte Isabella, ihre Hüften kreisten gierig.

Er schob zwei dicke Finger tief in sie hinein, krümmte sie und traf sofort ihren G-Punkt. Isabella schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in die Laken.

„So ist es gut… fick mich mit deinen Fingern… tiefer…“

Viktor drückte seine Finger hart in sie, das schmatzende Geräusch ihrer Nässe erfüllte den Raum. Mit dem Daumen rieb er gleichzeitig ihre Klitoris. „Du bist so eng… und so verdammt nass. Stell dir vor, die Jungs in der Stube wüssten, dass ihre süße Prinzessin gerade von ihrem Kommandanten gefingert wird. Würde dich das noch geiler machen?“

Isabella nickte heftig, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß seiner Finger. „Ja… fuck… das würde mich so geil machen… ich will, dass sie es hören… dass sie wissen, wie sehr ich durchgefickt werde…“

Er zog seine Finger heraus, glänzend von ihrem Saft, und hielt sie ihr vor den Mund. „Leck sie sauber.“

Isabella gehorchte sofort, nahm seine Finger tief in den Mund und saugte daran, als wäre es sein Schwanz. Ihre Zunge wirbelte darum, sie schmeckte sich selbst.

„Braves Mädchen“, knurrte er. „Jetzt dreh dich um. Zeig mir diesen geilen Prinzessinnen-Arsch.“

Isabella drehte sich auf alle viere, streckte ihm ihren runden, festen Po entgegen. Viktor schlug mit der flachen Hand fest darauf. Klatsch. Ein roter Abdruck blieb zurück.

„Ahh!“

Noch ein Schlag. Noch einer. Isabella stöhnte bei jedem Klatschen, ihre Fotze tropfte inzwischen fast.

„Du magst es hart, oder? Du bist keine brave Prinzessin. Du bist eine kleine Schlampe, die es braucht, richtig durchgenommen zu werden.“

„Ja… ich bin deine Schlampe… bitte… fick mich endlich…“

Viktor positionierte sich hinter ihr. Er rieb die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit, neckte ihre Klitoris. Dann drückte er die Spitze gegen ihren Eingang.

„Bettel darum.“

Isabella drückte ihren Rücken durch, schob ihren Po weiter nach hinten. „Bitte, Viktor… steck deinen dicken Schwanz in meine enge Fotze… fick mich hart… mach mich zu deiner Marine-Schlampe…“

Mit einem tiefen, animalischen Knurren stieß er zu – hart und bis zum Anschlag.

Isabella schrie lustvoll auf, als sein dicker Schwanz sie komplett ausfüllte. Er war größer als der Student letzte Woche, dehnte sie herrlich. Viktor hielt einen Moment still, genoss das enge, heiße Gefühl, dann begann er zu stoßen – tief, hart, rhythmisch.

Jedes Mal klatschten seine Hüften gegen ihren Po. Seine Hände krallten sich in ihre Taille, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz.

„Fuck… so eng… so perfekt… deine Fotze melkt meinen Schwanz…“

Isabella keuchte und stöhnte bei jedem harten Stoß. Ihre Brüste schwangen wild unter ihr hin und her.

„Härter… ja… fick mich richtig durch… ich bin deine kleine Prinzessinnen-Hure… nimm mich…“

Viktor wurde noch brutaler. Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und fickte sie in einem harten, schnellen Rhythmus. Das Bett quietschte laut. Die Geräusche von Haut auf Haut und ihrem nassen Stöhnen erfüllten das Zimmer.

Nach ein paar Minuten zog er sich plötzlich heraus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und drang sofort wieder in sie ein. Jetzt konnte er ihr direkt ins Gesicht sehen – die Maske der braven Prinzessin war völlig verschwunden. Nur noch pure Lust war übrig.

„Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er. „Ich will sehen, wie die Prinzessin kommt.“

Er stieß tief und schnell, eine Hand knetete grob ihre Brust, die andere rieb ihre Klitoris. Isabella war kurz davor.

„Ich… ich komme… fuck… Viktor… ich komme gleich…“

„Dann komm für mich. Komm auf meinen Schwanz, du geile Schlampe.“

Isabella explodierte. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze zog sich rhythmisch um seinen dicken Schwanz zusammen, sie schrie ihre Lust heraus, während sie heftig kam. Viktor fickte sie gnadenlos weiter durch ihren Orgasmus hindurch.

Er war noch nicht fertig.

Er zog sich heraus, drehte sie wieder auf alle viere und nahm sie erneut von hinten – noch härter als zuvor. „Ich will deinen Arsch noch mal sehen, wenn ich in dir komme…“

Isabella, noch zitternd von ihrem ersten Höhepunkt, bettelte: „Ja… spritz in mich… füll meine Fotze… ich will dein Sperma spüren…“

Viktor stieß noch ein paar Mal tief zu, dann erstarrte er mit einem tiefen Stöhnen. Sein Schwanz pulsierte, und er pumpte Schub um Schub sein heißes, dickes Sperma tief in ihre enge Fotze.

Isabella kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver, als sie sein Zucken und die Wärme in sich spürte.

Beide sackten schwer atmend zusammen. Viktor lag hinter ihr, sein Schwanz noch halb in ihr, seine Hand streichelte langsam über ihre verschwitzte Brust.

„Du bist wirklich etwas Besonderes…“, murmelte er heiser an ihrem Ohr.

Isabella lächelte erschöpft und zufrieden, drehte den Kopf und küsste ihn noch einmal.



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mara hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mara, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mara:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ältere Mann/Frau"   |   alle Geschichten von "Mara"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english