Bull Peter - wie alles begann - Teil 38 (fm:Cuckold, 3521 Wörter) [38/38] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| peter.teil.38 - Der Ausflug 01 | ||
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peter.teil.38 - Der Ausflug 01
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Helmut (60) langer schwanz mit sehr fetter eichel, nachbar von karl und renate, der die besuche von peter und tom mitbekommen hat und karl und renate ebenfalls fickt - hat eine wohnung in der nahe von renate und karl Josef (50) helmuts freund, wird von helmut zum ficken mitgenommen und hat gute tipps zur behandlung von renate und karl (wohnt auch in der naehe von karl und renate) Klaus (78) saunafreund von helmut mit dickem schwanz und langem fetten eiersack
Das Telefon von Renate meldet sich. Helmuts Stimme ist rau und voller Vorfreude, als er die Nachricht überbringt: "Hört zu, ich hab was geplant. Mein Kumpel Klaus hat ein Haus weit draußen im Grünen, perfekt für unsere Zwecke." Er lacht dreckig und fügt hinzu, dass Josef ebenfalls dabei sei. Die drei alten Böcke hätten sich in der Sauna bereits ausführlich über die "geile Sau" Renate unterhalten und Klaus könne es kaum erwarten, die Schlampe endlich selbst zu begutachten und zu benutzen. Ein Ausflug, der für Renate und Karl zur absoluten Unterwerfung werden könnte.
Renate starrt mit glasigen Augen auf das Telefon, ihr Atem geht flach. Die Vorstellung, vor einem völlig Fremden wie Klaus nackt und ausgeliefert zu sein, lässt ihre Nippel hart werden und ihre Muschi triefen. "Karl... was machen wir?", flüstert sie, während sie unbewusst ihren Schoß reibt.
Karl schluckt schwer. Er ist zerrissen zwischen Scham und der perversen Erregung, seine Frau erneut als Spielball für eine Gruppe geiler alter Böcke zu sehen. Er weiß, dass Peter es verlangen wird, dass sie mitkommen. Die Angst vor Peters Dominanz mischt sich mit der Lust an Renates totalem Verfall. "Wir haben keine Wahl, Renate", murmelt er, während er sich bereits hart in der Hose spürt. "Du bist eine Schlampe und wirst benutzt werden."
Renate presst die Beine fest zusammen, während sie den Hörer hält. Die bloße Vorstellung, von Klaus, Josef und Helmut gleichzeitig in einem fremden Haus benutzt zu werden, lässt sie heftig zittern. "Ja... wir kommen", haucht sie, die Stimme belegt von Lust. Karl steht daneben, sieht ihren triefenden Schritt und weiß, dass sie bereits eine gefickte Schlampe ist. "Samstag passt", bestätigt er mit rauer Stimme, während er sich die Hose aufreißt, um seinen Schwanz zu befriedigen. Der Termin steht: Samstag wird Renate zur öffentlichen Fickschlampe für die alten Böcke.
Samstag: Helmuts Wagen bremst quietschend vor dem Haus. Karl und Renate kommen runter, die Luft scheint bereits geladen. Renate in einem Kleid, das so eng sitzt, dass jede Kurve betont wird; die Nippelpiercings drücken hart und deutlich durch den dünnen Stoff, zwei kleine Provokationen für die hungrigen Augen.
Helmut steigt aus, mustert die Schlampe mit einem gierigen Grinsen und knurrt Karl zu: „Du fährst heute, Karl. Ab auf den Fahrersitz!“
Während Karl gehorsam einsteigt, packt Helmut Renate am Hintern und schiebt sie mit einem harten Stoß auf den Rücksitz. „Und du, du geile Sau, setzt dich genau zwischen uns zwei. Wir wollen dich zwischen uns spüren.“ Renate lässt sich zwischen die beiden geilen alten Böcke quetschen, die Beine eng beieinander, während sie sieht, wie die harten Latten der Männer bereits ihre Hosen ausbeulen.
Josef, der bereits auf dem Rücksitz hockt, starrt gierig herunter, als Renate sich zwischen sie schiebt. Durch das extrem kurze Kleid blitzt ihre nackte Muschi auf – kein Höschen, nichts, was die Sicht versperrt. Als sie die Beine ein Stück spreizt, um Platz zu finden, ertönt ein helles, metallisches Klimpern. Josef grinst dreckig. „Hör dir das an... die kleine Schlampe trägt ihre Fotzenpiercings!“, knurrt er und lässt seine Hand gezielt in den Stoff gleiten, um das glitzernde Metall an ihrer Spalte zu spüren.
„Sieh dir das an!“, knurrt Josef und starrt auf die glänzende Spalte zwischen ihren Beinen. „Die kleine Sau ist ja schon ganz nass, nur vom bloßen Gedanken an das, was wir mit ihr machen.“ Ohne eine Sekunde zu
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