Bull Peter - wie alles begann - Teil 40 (fm:Cuckold, 3459 Wörter) [40/40] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 56 / 41 [73%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| peter.teil.40 - Der dominante Ex-Chef.txt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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ein gieriges Grinsen. Walter machte kein Geheimnis daraus, dass er Renate nur noch als geiles Loch betrachtete, das darauf wartete, von seinem massiven Glied ausgefüllt zu werden.
Doch er kam nicht allein. Fritz hatte sich ebenfalls eingeklinkt. Er schrieb, dass er es kaum erwarten könne, seinen harten Prügel tief in „ihrer geilen Sau“ zu versenken. Für die beiden alten Böcke war Renate längst ein Spielzeug, eine Lustquelle, die sie nach Belieben durchficken und entwerten konnten. Und Karl? Er wusste genau, dass Renate bei diesen Worten bereits feucht wurde, in Erwartung der massiven Schwänze, die sie bald wieder komplett ausfüllen würden.
Kurz darauf folgte eine zweite Nachricht, die keinen Raum für Interpretationen ließ. Walter schickte ihnen eine förmliche, aber absolut versaute „Einladung“ in ihr damaliges gemeinsames Büro. Er schrieb, er wolle sie beide unbedingt sehen, um die „alten Erinnerungen aufzufrischen“. Jeder wusste, was das bedeutete: Es ging nicht um Akten oder Gespräche. Walter wollte Renate auf dem Schreibtisch sehen, die Beine weit gespreizt, während er und Fritz sie gemeinsam in Grund und Boden fickten. Die Vorstellung, dass Renate an dem Ort, an dem sie einst eine brave Angestellte war, nun als völlig enthemmte Ficksau vor den alten Böcken knien würde, ließ Karls Schwanz sofort hart werden. Er wusste, dass Renate bereits zitterte, in der Vorfreude, von Walters fettem Glied und Fritz' Prügel im Büro komplett ausgefüllt zu werden.
Am nächsten Nachmittag machten Karl und Renate sich auf den Weg ins alte Büro. Renate trug Stöckelschuhe, einen mittellangen Rock und ein enges Hemdchen, das ihre fetten Titten stützte. Züchtig gekleidet, aber Karl wusste genau, wie Walter sie gleich als Ficksau auf dem Schreibtisch zerficken würde.
Karl und Renate betraten das Büro. Walter und Fritz begrüßten die beiden. am Couchtisch standen Sekt und Kaffee für alle bereit. Walter und Fritz grinsten dreckig. "Setz dich auf die Couch Renate !" Sie boten Karl einen Sessel an. Dann nahmen sie links und rechts von Renate Platz, ihre Hände schon begierig darauf, ihre Schenkel zu massieren. Walter und Fritz grinsten dreckig. "Geile Klamotten, das betont deine Titten perfekt!" Sie stießen mit Sekt an. Walter sagte zu Renate: "Wir freuen uns, dass du gekommen bist." Zu Karl sagten Walter und Fritz nichts weiter, denn es war klar, seine ehemals züchtige Frau würde bald das Abfickobjekt der beiden alten Säcke werden.
Walter grinste, zeigte auf den nagelneuen Beamer und sagte: „Damit wir Renate’s geile Fickshows an die Wand projizieren können – jeder sieht, wie die alte Sau von unseren Schwänzen durchgerammelt wird.“ Walter kniff Renate’s Titte hart zusammen, während Fritz ihr gleichzeitig den Oberschenkel quetschte und ihr stöhnend entgegenkeuchte. Karl starrte auf die blinkenden Kameras an der Decke, fühlte, wie jeder Stoß seiner Frau live übertragen wurde, und sein eigener Schwanz zuckte angesichts des voyeuristischen Spektakels.
Die beiden Bullen rissen Renates Hemdchen herunter, sodass ihre prallen Titten fast aus dem durchsichtigen BH quollen, und zugleich zogen sie ihr Kleid über den Kopf weg und sie bloß zurückließ – nur noch in BH und Slip, während ihre Brustwarzen schon steif abstanden. Walter zog Renate grob an den Haaren nach vorne, während Fritz ihre prallen Titten kneift und stöhnt: „Sie tropft schon, die kleine Sau – bald kriegt sie beide Schwänze tief in ihr Loch.“ Fritz zog Renate eine Titte aus dem durchsichtigen Gefängnis und ließ die andere drin, weil ihn das geiler machte. Walter streifte ihr den Slip runter und schob ihr sofort einen Finger in die nasse Fotze.
Walter schob einen weiteren dicken Finger in Renates nasses Eheloch, während Fritz ihre schweren Titten knetete und die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zog. Renate keuchte, ihr Stöhnen wurde lauter, jedes Zucken ihres Beckens spiegelte das Verlangen wider, dem Karl hilflos zusah. Walter ließ seine Hose fallen, sein dicker, gepiercter Schwanz schwirrte schwer zwischen seinen Beinen, während Fritz ebenfalls entblößte und sein pralles Glied im Takt wippte. Beide traten dicht an Renate heran, ihre Eicheln glänzten schon vor Erregung, und sie schoben ihre Hände an ihre Hüften und Titten.
Walter drückt auf Play, das Handy flackert – Renate liegt breitbeinig, ihr Arsch klafft, während ein dicker Schwanz tief in sie eindringt und ihr warmes Sperma in Schüben in ihre Fotze spritzt. Der Beamer wirft das Bild riesig an die Wand, jeder Tropfen sichtbar, während Karl daneben steht, seinen eigenen Schwanz wichst und stöhnt. Walter grinste, zog Renate an den Händen hoch und drückte sie auf seinen Schreibtisch. Fritz packte ihr linkes Bein, Karl das rechte, und gemeinsam spreizten sie ihre Fotze weit, während Renates Stöhnen den Raum erfüllte.
Walter grinste, klopfte Karl auf die Schulter und schnaufte: „Deine Sau ist ja schon mehr als bereit, du geiler Cuckie.“ Karl zog seine Hose runter, hielt Renates Hüften fest und wollte ihr den Schwanz tief in die bereits nasse Fotze stecken. Walter lachte, stieß Karl leicht zur Seite und befahl: „Du bist noch nicht dran, halt brav das Loch deiner Stute für uns auf – vielleicht darfst du sie später dann ficken.“ Karl gehorchte, spreizte Renates Schenkel weit, hielt ihre Schamlippen auseinander und fühlte, wie ihr Saft über seine Finger lief, während Walter und Fritz schon ihre Schwänze bereit machten.
Walter griff nach Renates linkem Bein, zog es kräftig nach außen und spreizte ihre Schenkel so weit, dass das Eheloch weit aufklaffte. Der Futsaft glänzte im Licht, Tropfen liefen die Oberschenkel hinunter, und bei jedem Zucken ihres Unterleibs zuckte die feuchte Spalte sichtbar auf. Walter grinste, drückte seinen Daumen gegen die empfindliche Klitoris und ließ Renate leise aufstöhnen, während er das offene Loch bewunderte.
Walter hielt Renates rechtes Bein fest und zog Fritz näher an ihr klaffendes Eheloch. „Komm schon, Fritz, heute besteigst du sie als erstes. Stopf der Sau das Loch!“ Fritz stieß mit einem harten, ruckartigen Stoß hinein, Renate keuchte laut, ihr Saft tropfte über Walters Hand, während Karl ihr das andere Bein spreizte und zusah, wie Fritz sie tief und gierig besteigen wollte.
Fritz presste seine Eichel an Renates nasses Fickloch und grinste Karl an: „Jetzt besteige ich deine Stute und reite sie ein. Die Sau wird gut abgefickt.“ Er stieß tief hinein, Renate keuchte laut, ihr Saft lief über den alten Fickschwanz von Fritz, während Karl ihr das andere Bein weit spreizte und zusehen musste, wie Fritz sie fickte. Walter brüllte Fritz an: „Reiß ihr das Loch auf, fick die Sau richtig auf, damit Karl zusehen kann, wie seine Ehehure es braucht!“ Fritz grinste, presste seinen Schwanz tiefer in Renates klaffendes Fickloch und stieß hart hinein. Renate keuchte laut als Fritz sie tief fickte.
Fritz keuchte: „Was für eine ordentliche Drecksau – die Schlampe quetscht mit ihrem Loch meinen Schwanz!“ Walter lachte und sagte zu Karl: „Sieh genau zu, wie sein Sperma deine Ehefrau überschwemmt!“ Karls Schwanz stand steinhart und zitterte, während der geile Cuckold zusah. Fritz rammte seinen dicken Prügel gnadenlos immer wieder tief in Renates gieriges Loch. Bei jedem harten Stoß klatschte das Fleisch, und als Fritz den massiven Schaft wieder herauszog, glänzte er triefend vom klebrigen Futsaft von Karls Ehenutte.
Walter brüllte Fritz an, die geile Sau endlich vollzupumpen. Fritz fing an zu grunzen wie ein Tier, sein massiver Schwanz pulsierte wild und schwoll noch fetter an, während er Renate tief ausfüllte. Mit einem animalischen Röhren entlud sich der alte Bock in einem gewaltigen Schwall direkt in Renates gieriges Loch. Walter grinste hämisch und packte Karl am Nacken. „So Karl, pass gut auf: Sobald Fritz seinen Schwanz aus der Nutte zieht, kniest du dich hin und leckst brav jede einzelne Spur von seinem Sperma aus dem Loch unserer Sau.“
Mit einem feuchten Plopp riss Fritz seinen massiven Schwanz aus Renates weitem Loch. Bevor der erste Tropfen laufen konnte, war Karl bereits davor und saugte gierig und ausgiebig das heiße Sperma des alten Bocks aus der triefenden Muschi ihrer Ficknutte. „Und nun haltet mir die Beine weit auseinander, dann stopfe ich sie mit meinem Bullenschwanz voll!“, knurrte Walter geil. Fritz und Karl griffen zu und zogen Renates Beine extrem weit auf. Das Ehefutloch glänzte triefend vom Speichel des Cuckolds und ihrem eigenen, geilen Fotzenschleim, bereit für den dicken Bock.
„Was für eine ordinäre geile Sau du doch bist, Renate!“, knurrte Walter gierig. „Dein alter Chef stopft dich jetzt mit seinem fetten Schwanz voll!“ Seine dicke Wampe zitterte vor Lust, als er mit seiner massiven Eichel hart gegen Renates triefende Fotze stieß. „So, Karl“, herrschte er den Cuckold an, „jetzt sieh genau zu, wie ich deine Schlampe nehme!“ Karl musste aus nächster Nähe zusehen, wie der fette Geilbock seine massive Eichel Stück für Stück in seine Ehefrau schob. Renate stöhnte ekstatisch auf, als sie von dem dicken Fleisch gespreizt wurde. Mit einem letzten, harten Stoß verschwand die fette Eichel vollständig in ihr, und Renate grunzte laut auf, während der alte Stecher seinen Schwanz immer tiefer in ihr gieriges Futloch trieb.
"Jaaaaa!", schrie Walter ekstatisch, während er Renate hart gegen den Tisch drückte. "Du geile Drecksau, jetzt gehörst du mir! Ich ficke dich jetzt so richtig und fülle dich bis zum Rand mit meinem Sperma voll!" Er packte sie grob an den Hüften und fixierte Karl mit einem hämischen Grinsen. "Und dein Cuckold-Ehemann muss jede Sekunde dabei zusehen, wie ich seine Nutte besame!"
Karl war so extrem aufgegeilt von dem Anblick, dass er seine Hand an seinen harten Schwanz führte und ihn hektisch zu wichsen begann. Er starrte wie gebannt zu, wie der Altbulle seine Frau mit voller Wucht nahm. Bei jedem regelmäßigen, tiefen Stoß entwich Renate ein lustvolles, animalisches Grunzen, während ihr überfluttes Loch immer mehr glitschigen Futsaft auf den massiven Schwanz des alten Stechers schmierte.
Dann war es soweit: Der Altficker rammte sein massives Teil mit aller Gewalt bis zum Anschlag in Renates gieriges Loch und spritzte ab. Neun bis zehn heftige Zuckungen seines Schwanzes in ihrer engen Tiefe machten deutlich, dass er eine gewaltige Ladung heißer Sperma-Fontänen direkt in Karls Frau verspritzt hatte. Renate spritzte im selben Moment ekstatisch ab, während Karl sich mit hastigen Griffen sein Sperma aus dem Schwanz wichste. Walter grunzte nur dreckig, starrte auf das triefende Loch und befahl Karl: „Jetzt schleckst du aber brav meine Ladung aus dem Futloch meiner Schlampe!“
Karl kniete sich vor Renates weit offenem Loch hin und verschluckte sich fast an der massiven Menge Sperma, die der geile alte Bock gerade in seine Frau verschossen hatte. Die beiden Bullen lachten hämisch und filmten jede Sekunde der Demütigung. Sie rissen die Beine ihrer Schlampe noch weiter auf und drückten ihre Ehetitten grob zusammen, was Renate mit lautem, geilem Stöhnen quittierte.
„So“, sagte Walter mit einem hämischen Grinsen, „nun bist du, geile Sau, endlich bereit. Dein Loch ist schon schön weitgefickt für das, was wir jetzt vorhaben.“ Karl starrte mit fast entsetztem Blick auf die triefende Öffnung seiner Frau, während Renate nur noch hechelnd und völlig am Ende keuchte.
„Haltet mir das Loch wieder schön brav auf“, befahl Walter knurrend an Fritz und Karl. Die beiden griffen sofort zu und rissen Renates Beine weit auseinander, sodass ihr triefendes Fleisch völlig entblößt war. Walter setzte zwei seiner fetten Finger an ihre weiche Möse und schob sie mit einem Ruck hinein. Er spürte keinerlei Widerstand; die glitschige Nässe schluckte seine Finger gierig und verlangte förmlich nach mehr.
Walter lachte dreckig und rammte zwei weitere Finger tief in Karls Ehefrau, bis er fast den Muttermund spürte. Gleichzeitig massierte er mit seinem fetten Daumen energisch ihren Kitzler. Renate bog den Rücken durch und stieß ein lautstarkes, gieriges Stöhnen aus, während sie sich gegen seine Hand presste. „Ahhh, da will die Ehesau wohl noch mehr!“, lachte Walter dreckig. Ohne Pause zwängte er seinen fetten Daumen mit brutaler Kraft zu den vier anderen Fingern in Renates schon weit gedehntes Eheloch.
„So, jetzt wollen wir mal sehen, was da schon alles Platz hat“, knurrte Walter gierig. Mit brutaler Entschlossenheit drückte er seine Hand tiefer in Renates weites Loch, Knöchel um Knöchel, während er das Futfleisch gnadenlos auseinanderzerrte.
Mit einem triumphierenden Grinsen stieß Walter die letzte Falte seiner massiven Faust tief in Renates Fleisch. Karl sah völlig fassungslos und entgeistert zu, wie die fette Hand komplett in seiner Frau verschwand und ihr Loch bis zum Äußersten ausdehnte. Renate stieß nur noch animalische Grunzlaute aus, während ihr Körper unter der brutalen Füllung bebte. Walter war extrem aufgegeilt von dem Anblick der völlig gespreizten Sau und spürte, wie sein dicker Schwanz vor Lust pulsierte.
Walter hielt seine massive Faust tief in Renates weitem Loch gefangen und spürte, wie die Schlampenfut sich eng um seine Knöchel klammerte. Karl starrte mit aufgerissenen Augen auf den Anblick, unfähig zu begreifen, wie seine Frau so extrem gedehnt werden konnte. Walter lachte hämisch, zog die Hand mit einem schmatzenden Geräusch heraus und knallte seinen dicken Schwanz gegen ihr Fleisch. „Sieh genau hin, Cuckie!“, brüllte er, während er die geile Sau packte. „Ich besorg es deiner Schlampe jetzt so richtig hart – das hab ich mir schon ewig vorgestellt!“
Walter stöhnte tief auf und schob seine massive Hand mit einem schmatzenden Geräusch erneut in Renates weites Loch. Diesmal glitt sie fast mühelos hinein, da das Fleisch bereits völlig aufgebohrt war. „Sieh zu, wie ich es deiner Schlampe besorge!“, brüllte Walter extrem aufgegeilt, während er seine Finger im Inneren der geilen Sau wild bewegte. „Ich spüre es, die Nutte wird gleich spritzen!“ Kaum hatte er es ausgesprochen, bebte Renates Körper in einem heftigen Orgasmus. Gewaltige Fontänen schossen aus dem faustgefickten Eheloch und spritzten Walter direkt an die Hand. Karl starrte gebannt auf das Spektakel, sein Schwanz war steinhart und pulsierte vor Erregung, genau wie der von Fritz, der gierig auf die triefende Schlampe blickte.
„Komm schon, Fritz“, knurrte Walter, während seine Faust noch immer tief in Renates weitem Loch pumpte. „Nimm dir den Cuckold vor!“ Fritz packte Karl am Nacken und schob ihn an den Tisch, wo er ihn mit einem Stoß nach vorne beugte. Karl keuchte auf, doch sein Blick blieb starr auf seine Frau gerichtet; er sah genau, wie Walters Hand die Schlampe im Inneren förmlich aufspreizte. Plötzlich spürte Karl den massiven, heißen Schwanz von Fritz, der hart gegen seine Pobacken drückte. Walter grinste hämisch, während er Renate weiter bearbeitete, und befahl: „Komm, fick die Cuckold-Schlampe in den Arsch!“
Fritz ließ sich das nicht zweimal sagen. Mit einem harten Stoß rammte er seinen fetten Schwanz tief in Karls engen Arsch, sodass der Cuckold einen unterdrückten Schrei ausstieß und flach auf den Tisch gepresst wurde. „So gehört ihr zwei zusammen“, knurrte Walter, während er Renates Loch mit der Faust weit aufbohrte. „Ein perfekt abgerichtetes 5-Loch-Paar – vorne und hinten für uns da, um uns zu bedienen!“
Fritz stieß mit voller Wucht zu, und Karl spürte, wie der fette Schwanz sein Arschloch gnadenlos weit sprengte und immer tiefer in seinen Darm eindrang. Während er unter Fritz bebte, starrte er wie hypnotisiert auf seine Frau: Die dicke Faust des alten Chefs schmatzte rhythmisch und tief in Renates feuchtem Loch ein und aus.
Gerade als Fritz bis zu den Eiern in Karls Arsch versunken war, begann das Glied in ihm heftig zu zucken. Karl keuchte auf, als eine heiße, massive Ladung Eiersaft tief in seinen Darm gespritzt wurde. Der Orgasmus riss ihn mit, und er spritzte gleichzeitig ab. In genau diesem Moment entfuhr Renate ein animalisches, lautes Grunzen, als sie auf der Faust ihres alten Chefs bebend und völlig überfordert abspritzte.
Die beiden alten Böcke zogen synchron die fette Faust und den triefenden Schwanz aus den Löchern des Ehepaares. Mit einem hämischen Grinsen blickten sie auf die völlig zerfickten Körper von Karl und Renate herab. Sie wussten genau, dass sie das Paar nun endgültig gebrochen und auf ihre Weise „zugeritten“ hatten. Karl und Renate waren jetzt nichts weiter als ihr persönliches Spielzeug – zwei gehorsame Ficksklaven, die sie jederzeit und ohne Vorwarnung nehmen konnten, wann immer ihnen die Geilheit zu Kopf stieg.
Zitternd und völlig erschöpft zogen sich Karl und Renate ihre Kleider an, während sie vor den Altbullen standen. Walter und Fritz standen mit breitbeiniger Pose vor ihnen, ihre fetten, triefenden Schwänze hingen schwer und dominant in der Luft, nur wenig vor den Gesichtern des Paares entfernt. Gleichzeitig flackerte an der Wand der Film ihrer totalen Inbesitznahme. In riesigen Bildern sahen sie sich selbst, wie sie von den alten Böcken rücksichtslos benutzt und gefickt wurden. Die Demütigung war perfekt: Während sie sich anzogen, mussten sie zusehen, wie sie auf der Leinwand zu nichts als geilen Ficksklaven degradiert wurden, während die echten Fleischstangen der Bullen vor ihnen pulsierend hingen.
Bevor sie gehen konnten, packten Walter und Fritz Renate noch einmal an. Während Fritz ihre Brüste mit harten Griffen quetschte, rammte Walter seine Finger tief in ihre bereits weite, triefende Fotze. Ein letztes, dominantes Markieren ihres Körpers. „Auf baldiges Wiedersehen, ihr beiden“, sagte Walter. Total zusammengefickt schleppte sich das Ehepaar aus dem Raum. Karl, durchgefickt und befüllt und Renate, als völlig ausgefickte Eheschlampe, traten den Heimweg an, während sie noch das Pochen der Schwänze und der Faust der Altbullen in sich spürten.
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