Paula (fm:Lesbisch, 2889 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Aug 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die junge dunkelblonde Mia ist übers Wochenende zu Besuch bei ihrer Freundin Paula. Paula wohnt am Stadtrand etwas außerhalb. Die einsame Idylle des großen alten Gutshauses hat eine sehr alte Geschichte. | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Als ich am Morgen erwachte, lag ich auf den kalten Fliesen des Bads. Mein Kopf dröhnte und ich war splitternackt. Was war passiert?
Ich kam hoch und zog meinen Slip wieder an. Der lag vor dem Waschbecken. Ich nahm mein Kleid und schlich ich mich ins Zimmer. Als ich auf den Wecker sah, war es erst halb sechs Uhr morgens. Ich legte mich ins Bett und erwachte drei Stunden später, als Paula ihren Kopf durch die Tür streckte. „Guten Morgen, Süße! Soll ich uns einen Kaffee machen?“ ich schlug die Augen auf und streckte mich. Allmählich erinnerte ich mich an den Abend im Bad. Nicht zu fassen, das Paula überhaupt nichts mitbekommen hatte.
Ich ging erst einmal duschen und hatte das zweite moderne Bad gefunden. Es hatte eine Badewanne und eine halbe Pexiglaswand, so dass man sie auch als Dusche nutzen konnte. Als ich mich nackt auszog, überkam mich wieder dieses wohlig warme Gefühl. Ich stieg in die Wanne und stellte die Duschbrause auf warm. Dann spürte ich, wie das warme Wasser an meinem Körper runter lief. Ich seifte mich ein und schloss die Augen. Dann ließ ich das warme Wasser über meinen Körper laufen. Ich erinnerte mich daran, wann das Duschen für mich das letzte Mal so schön war. Das war, als mein Freund mich unter der Dusche verführte. Ich schwelgte in Fantasien …
Ich war zu Hause und mein Freund Ingo hatte bei mir übernachtet. Ich stand morgens auf und schaute auf mein Bett. Da lag er, mein Schatz und schlief ganz ruhig. Süß sah er aus, nur halb so bedeckt. Ich strich über die feinen Härchen an seinen Beinen und zog mir eine Bluse über. Meinen Slip hatte ich wieder an. Dann ging ich ins Bad und zog die Bluse und den Slip aus. Auch da stellte ich das Wasser auf ganz warm und genoss, wie das warme Wasser an meinem Körper herunter lief. Ich hielt inne und schloss auch die Augen. Dann stand Ingo plötzlich vor mir, ganz nackt.
Er kam zu mir unter die Dusche und heilt mich mit den Händen an den Hüften. Dann küssten wir uns. Auch Ingos Körper war nun ganz nass. Ich griff zwischen uns und hielt seinen Schwanz, der langsam anfing zu wachsen. Manchmal hatte er eine Morgenlatte, an diesem Morgen baute sie sich wohl erst auf. Er küsste meine Brust. Meine Brustwarzen waren sofort hart. Dann wanderte seine Hand zwischen meine Schenkel und er streichelte mich zwischen den Beinen. Ich hob meine Beine und Ingo hob mich ein Stück an. Sein nun harter Schwanz drang sanft in mich ein. Ich sah ihn an und zischte: „Was wird das?“ Ingo grinste nur.
Dann wickelte ich meine Beine um seinen Body und sank ganz sanft auf seinen Harten. Bei ihm sah man schon im schlaffen Zustand, dass er nicht klein war. Ich riss den Mund auf: „Schatz … Aahhh … das …“
Er war so zärtlich und fragte: „Was ist den mein Engel?“ Dann gab ich mich den sanften Bewegungen hin. Ich stieg von ihm und drehte mich um. Dann schob ich ihm meinen Po entgegen und stützen mich vorne an der Wand ab. Ganz sanft drang er von hinten in mich einen und zog mich ganz an sich. Mit einem lauten „Aaahhh“ versank ich in unserem Sex und richtete mich auf. Ich spürte jede Bewegung, die sein bestes Stück in mir machte genau.
Er packte von hinten an meine Brüste und zog mich ganz an sich heran. Ich kam und jappste nur noch. Ich zog mein Po weg und drehte mich um. Mir war schon klar, dass er noch nicht gekommen war. Dass es bei mir so schnell ging, war echt schön. Ich lächelte Ingo an und sank auf meine Knie. Das Wasser lief an seinem Körper herunter und teilte sich an seiner Männlichkeit. Diese feinen Haare seiner Schambehaarung hingen nass nach unten. Ich leckte an seinem Steifen. Dann nahm ich sein Glied in den Mund und blies ihm einen. Ich konnte in meinem Mund spüren, wie er kam.
Ich zog meine Lippen weg und wichste mir seinen Schuss auf meine Brust. Da bekam er tatsächlich weiche Knie. Ich sah zu ihm auf und …
Was für ein schöner Gedanke. Ich räkelte mich in der Wanne und ließ das Wasser auf mich regnen. Dann wurde es wieder warm in meinem Schritt. Ich stellte das Wasser kälter und hielt die Brause zwischen meine Beine. Ich hatte ganz schön lange geduscht. Ich trocknete mich ab und zog mich an. Das Handtuch hatte ich wie ein Turban um den Kopf gewickelt und ging in die Küche. Es gab Brötchen und Kaffee, etwas Obst und noch andere Kleinigkeiten. Später war ich in meinem Zimmer und
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 210 Zeilen)
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Andre Le Bierre hat 107 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
|
Ihre Name: |
|