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Die dralle Ulrike am Ballermann gefickt (fm:Ehebruch, 2780 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 26 2026 Gesehen / Gelesen: 185 / 145 [78%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Ehemann trifft im Urlaub abends seine 10 Jahre ältere dralle Mandantin und lässt sich auf eine heiße Nacht ein

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Hause kannte – weicher, draller, reifer. Und genau das machte ihn wahnsinnig geil.

Die Türen öffneten sich. Sie trennten sich nur widerwillig und gingen den kurzen Flur entlang. Als die Aufzugstüren hinter ihnen zufielen, sah Ulrike ihn von der Seite an und sagte leise:

„Ab jetzt duzen wir uns, ja?“

Andreas nickte nur. „Ja.“

Ulrike öffnete die Tür zu ihrem Einzelzimmer. Drinnen war es kühl und still, nur das gedämpfte Licht der Nachttischlampe brannte.

Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, ging es weiter. Fierig. Gierig. Sie zog ihm das Shirt über den Kopf, während er ihre Bluse von den Schultern schob. Der BH darunter war schwarz, Spitze, hob die großen, schweren Titten zusätzlich an und drückte sie zusammen. Er öffnete den Verschluss und ließ ihn fallen. Die Brüste kamen frei – reif, voll, weich, mit dicken, schon harten Nippeln und einer leichten natürlichen Schwere. Er nahm eine in beide Hände, spürte das weiche Gewicht, wie sie sich in seinen Fingern formte, beugte sich vor und saugte den Nippel in den Mund. Ulrike stöhnte und griff in seine Haare. Er leckte und saugte, während seine andere Hand die zweite Brust knetete.

Ihre Jeans öffnete sie selbst und schob sie zusammen mit dem Slip hinunter. Darunter trug sie ein schwarzes, schmales Höschen aus Spitze, das sie jetzt ebenfalls auszog. Andreas sah sie nackt vor sich stehen und spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde.

Ihr Körper war reif und drall. Die Haut weich, leicht gebräunt vom Mallorca-Urlaub, mit einer natürlichen Fülle. Die großen Titten schwer und voll, der Bauch weich und rundlich, die Hüften breit, der Arsch prall und rund, mit einer tiefen Falte und weichem Fleisch. Zwischen den Beinen hatte sie die Schamhaare gestutzt – ein schmaler, gepflegter Streifen, die Schamlippen darunter sichtbar, schon leicht geschwollen und feucht. Genau dieser Kontrast – der reife, weiche, dralle Körper und die gepflegte, einladende Fotze – machte ihn noch geiler.

„Schau dir das an“, murmelte er heiser. „So voll, so weich … ich könnte dich stundenlang anfassen.“

Ulrike lächelte schief, die Augen dunkel. „Und du tropfst schon. Ich will spüren, wie sehr dich das mitnimmt.“

Er kniete sich vor sie, griff mit beiden Händen in ihren weichen, prallen Arsch und zog sie an sein Gesicht. Die Haut war warm und nachgiebig unter seinen Fingern. Er spreizte die Backen, atmete ihren Geruch ein und ließ die Zunge langsam über ihre äußeren Schamlippen gleiten. Ulrike stöhnte leise. Er leckte gründlicher, trennte die Lippen mit der Zunge, fand die schon feuchte Öffnung und stieß hinein. Dann wanderte er nach oben, kreiste um ihre Klitoris, saugte sanft daran, ließ die Zunge flatternd darüber spielen. Seine Hände kneteten den weichen Arsch, drückten das Fleisch, spreizten sie weiter, damit er besser an sie herankam.

„Du schmeckst so heiß“, brummte er gegen ihre Fotze. „Diese Kurven … ich will jeden Zentimeter davon.“

Ulrike keuchte, hielt sich an seinen Schultern fest, die langen blonden Locken fielen über ihr Gesicht. „Nicht aufhören … dein Mund ist unglaublich. Ich brauche gleich mehr von dir.“

Er gehorchte. Saugte fester an ihrer Klitoris, stieß zwei Finger in sie hinein, krümmte sie und massierte die vordere Wand, während seine Zunge weiterarbeitete. Ihre Schenkel zitterten, sie stöhnte lauter, drückte sich gegen sein Gesicht. Er leckte und saugte, bis ihr Saft über sein Kinn lief, bis sie keuchte und die Hüften unwillkürlich bewegte.

Dann zog er sie aufs Bett. Sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, die großen Titten zur Seite fallend. Er zog seine Hose aus, sein Schwanz sprang steinhart hervor. Ulrike setzte sich halb auf, nahm ihn in die Hand und musterte ihn.

„Kräftig“, murmelte sie und strich mit dem Daumen über die glänzende Eichel. „Genau richtig.“

Sie führte ihn zu ihrem Mund und nahm die Spitze zwischen die Lippen. Langsam, genüsslich, ließ sie die Zunge um die Eichel kreisen, saugte sanft, bevor sie tiefer ging. Zentimeter für Zentimeter schob sie ihn in den Mund, bis er fast den Rachen berührte. Dann begann sie zu blasen – nass, rhythmisch, die Lippen eng, die Zunge flach an der Unterseite. Eine Hand massierte seine Eier, die andere umfasste den Schaft und folgte dem Mund. Speichel tropfte, glänzte auf seinem Schwanz, lief ihr übers Kinn.

„So fest in meinem Mund“, keuchte sie, als sie kurz absetzte und ihn weiter mit der Hand wichste. „Ich will gleich spüren, wie du mich ausfüllst.“

Dann nahm sie ihn wieder in den Mund, tiefer diesmal, ließ ihn gegen den Gaumen stoßen, stöhnte dabei, sodass die Vibrationen ihn durchfuhren. Andreas stöhnte und griff in ihre lockigen Haare.

„Dein Mund ist eine Sünde … und gleich nehme ich den Rest von dir.“

Er hielt es nicht lange aus. Er schob sie zurück, positionierte sich zwischen ihren Beinen und stieß in einem Zug in ihre enge, heiße Fotze. Ulrike keuchte auf. Sie war nass und eng, ihre inneren Wände umschlossen ihn weich und pulsierend. Er fickte sie hart und tief, jeder Stoß ließ ihre großen Titten wippen und den weichen Bauch leicht beben. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, spürten das pralle, weiche Fleisch und hoben sie leicht an, damit er noch tiefer kommen konnte. Ihre Beine schlangen sich um seinen Rücken.

„Tief … einfach tief“, keuchte sie. „Gib mir alles.“

„Deine Kurven treiben mich verrückt … ich will dich spüren bis zum Anschlag“, keuchte er zurück und stieß noch fester zu.

Er gab ihr, was sie wollte. Er knetete ihren weichen Arsch und stieß noch härter. Der nasse Klatsch ihrer Körper, ihr Stöhnen und sein schweres Atmen füllten das Zimmer. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund und biss leicht, während er weiter in sie stieß. Unter sich spürte er ihren gesamten drallen Körper – die schweren Brüste, den weichen Bauch, die warmen Schenkel. Es war genau diese Weichheit und Reife, die ihn so geil machte.

Sie wechselten die Stellung. Er legte sich auf den Rücken, sie setzte sich rittlings auf ihn. Ihr weicher, reifer Körper senkte sich auf seinen Schwanz, bis er komplett in ihr verschwunden war. Dann ritt sie ihn – erst kreisend, dann schneller. Die großen Titten wippten heftig vor seinem Gesicht, der weiche Bauch bewegte sich, der pralle Arsch prallte bei jedem Aufsetzen auf seine Hüften. Er packte sie, knetete den weichen Arsch mit beiden Händen und stieß von unten nach. Ulrike stöhnte immer lauter, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen.

„Beweg dich auf mir“, keuchte er. „Ich will jede Bewegung spüren.“

„Du bist so tief … es fühlt sich unglaublich an“, stöhnte sie.

Sie kam zuerst. Ein heftiges Zucken, ein lautes Stöhnen, die Schenkel zitterten, während ihre Fotze ihn fest umklammerte. Der Anblick ihres kommenden, weichen, drallen Körpers reichte ihm. Er packte ihre Hüften, stieß noch ein paar Mal hart nach und entlud sich tief in ihr. Heiße Schübe, pulsierend, während sie noch nachzuckte.

Danach blieben sie so liegen. Andreas spürte ihr gesamtes weiches Gewicht auf sich. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, Samen tropfte warm zwischen sie. Ulrike seufzte leise, rutschte zur Seite und legte den Kopf auf seine Schulter. Die langen lockigen blonden Haare fielen über seinen Arm.

Er drehte den Kopf und küsste sie. Erst langsam, zärtlich. Die Lippen weich, suchend. Sie erwiderte es, öffnete den Mund, ihre Zunge streifte die seine. Der Kuss wurde tiefer, aber ohne die gierige Hast von vorher. Seine Hand strich über ihren Rücken hinunter zum weichen Arsch und knetete ihn langsam. Sie seufzte in den Kuss und legte eine Hand auf seine Brust.

„Das war …“, murmelte sie gegen seinen Mund.

„Ich weiß“, antwortete er leise. „Ich dachte die ganze Zeit an zu Hause. Und trotzdem …“

„Trotzdem wolltest du mich.“ Sie lächelte schwach und küsste seinen Kiefer. „Ich dich auch. Schon die ganze Zeit am Stehtisch.“

Er küsste sie wieder, tiefer diesmal. Seine Hand wanderte nach vorne, nahm eine ihrer schweren Titten, wog sie und strich mit dem Daumen über den noch empfindlichen Nippel. Ulrike atmete schneller. Ihre Hand glitt tiefer, fasste seinen Schwanz, der sich bereits wieder zu füllen begann, und streichelte ihn langsam.

„Schon wieder?“, flüsterte sie.

„Bei diesem Körper … ja.“

Er drehte sie auf den Rücken und legte sich halb über sie. Die Küsse wurden intensiver, seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, strich über die gestutzten Schamhaare und fand ihre noch feuchte Fotze. Zwei Finger glitten hinein, langsam, während er sie küsste. Ulrike stöhnte leise und spreizte die Beine weiter.

Nach einer Weile schob er sich zwischen ihre Beine. Sein Schwanz war wieder steinhart. Er rieb die Eichel an ihren Schamlippen und stieß dann langsam, aber tief in sie ein. Ulrike keuchte auf, die Beine schlangen sich um ihn. Diesmal fing er langsamer an, spürte jede Bewegung. Er küsste sie dabei tief und anhaltend, während er in sie stieß.

Dann wurde es härter.

Er zog fast ganz raus und stieß fest zu. Der nasse Klatsch ihrer Körper wurde lauter. Seine Hände griffen unter ihren weichen Arsch, hoben ihn an und ließen ihn noch tiefer eindringen. Jeder Stoß ließ ihre großen Titten heftig wippen. Ulrike stöhnte lauter und krallte die Finger in seinen Rücken.

„Dreh dich um“, keuchte er.

Sie gehorchte. Auf alle Viere. Der pralle, weiche Arsch präsentierte sich ihm. Er kniete sich dahinter, griff mit beiden Händen in das weiche Fleisch, spreizte die Backen und schob seinen Schwanz in einem Zug wieder in ihre nasse Fotze. Ulrike stöhnte laut in die Kissen. Er fickte sie jetzt richtig hart – tiefe, kraftvolle Stöße, bei denen sein Becken gegen ihren weichen Arsch klatschte. Die langen blonden Locken fielen über ihren Rücken. Er griff hinein, zog ihren Kopf leicht zurück und hämmerte weiter in sie.

„Von hinten bist du noch besser“, keuchte er. „Ich kann dich so richtig nehmen.“

„Nicht langsamer … ich will es spüren“, stöhnte sie zurück.

Eine Hand wanderte nach vorne, fand ihre Klitoris und rieb sie in harten Kreisen, während er weiter stieß. Ulrike kam mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen, die Schenkel zitterten, ihre Fotze pulsierte heftig um seinen Schwanz. Er hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, noch härter, bis sie keuchte und zuckte.

Dann zog er raus, legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sie setzte sich auf seinen Schwanz und ließ sich tief hinuntergleiten. Sofort begann sie zu reiten – hart und gierig. Die großen Titten wippten vor seinem Gesicht, der weiche Bauch bewegte sich, der pralle Arsch prallte bei jedem Aufsetzen auf seine Hüften. Er packte ihre Brüste, knetete das schwere, weiche Fleisch, saugte an einem Nippel und biss leicht. Ulrike stöhnte und ritt ihn noch schneller.

„Setz dich richtig auf mich“, keuchte er. „Ich will dich von unten spüren.“

„Du stößt so gut … ich halte es kaum aus“, stöhnte sie.

Er stieß von unten nach, hart und tief. Der Rhythmus wurde brutal. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, die lockigen Haare klebten an Schultern und Gesicht. Er spürte, wie sie wieder enger wurde.

„Noch einmal … lass es raus“, keuchte er. „Ich will dich kommen fühlen.“

Sie kam. Heftig. Die Fotze krampfte sich um ihn, ein langes, lautes Stöhnen entrang sich ihr, die Schenkel zuckten. Der Anblick ihres kommenden, drallen Körpers brachte ihn über die Kante. Er packte ihre Hüften, stieß noch ein paar Mal brutal nach und entlud sich mit einem tiefen Stöhnen tief in ihr. Heiße, kräftige Schübe, während sie noch auf ihm zuckte.

Danach sackte sie nach vorne und lag mit dem gesamten weichen Gewicht auf ihm, keuchend, die Stirn an seiner Schulter. Sein Schwanz pulsierte noch in ihr.

Ulrike atmete schwer gegen seine Haut. „Noch eine Weile so bleiben?“

„Ja“, murmelte er und strich über ihren schweißglänzenden Rücken.

Sie blieben noch eine Weile so liegen. Irgendwann seufzte sie, küsste seine Schulter und dann seinen Mund. Der Kuss war langsam und zärtlich.

„Ich muss gehen“, murmelte er irgendwann.

Sie nickte und löste sich von ihm. Samen tropfte auf die Bettdecke, als er aus ihr herausglitt. Ulrike setzte sich an den Bettrand und sah ihn an, während er sich anzog. Nackt, die Haare unordentlich, die Haut noch leicht gerötet. Die großen Titten lagen weich, der Bauch entspannt, zwischen den Beinen glänzte noch die Feuchtigkeit.

Andreas ließ den Blick ein letztes Mal bewusst über sie gleiten – über diesen drallen, reifen Körper, den er gerade so gierig genommen hatte. Dann trat er zu ihr, beugte sich hinunter und küsste sie noch einmal gründlich. Ihre Hand lag kurz an seiner Wange. Als er sich aufrichtete, streifte seine Hand flüchtig über eine ihrer Brüste.

„Gute Nacht“, sagte er leise.

„Gute Nacht“, antwortete sie.

Er ging zur Tür, warf noch einen kurzen Blick zurück. Ulrike saß immer noch da, nackt im gedämpften Licht. Dann schloss er die Tür hinter sich.

Draußen auf dem Flur war es still. Unten hörte man gedämpft den Lärm vom Ballermann. Andreas trat hinaus in die warme Nachtluft, überquerte die Straße und ging, ohne sich noch einmal umzudrehen.



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