Die Flitterwochen (fm:1 auf 1, 998 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Aug 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 388 / 330 [85%] | Bewertung Teil: 8.78 (9 Stimmen) |
| Alexandra und Finn erwachen nach dem Abend des Partnertausches | ||
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als kleine Warnung vorab:
Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.
Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!
Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.
Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.
Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.
Vielen Dank
Kapitel 5 – Erregendes Erwachen
Am nächsten Morgen erwachte Alexandra früh. Ihr Traum verblasste schnell. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, was es war, doch ein Griff zwischen ihre Beine verriet ihr, dass es nicht ganz jugendfrei gewesen sein musste. Finn lag neben ihr und schlief noch tief und fest. Da kam ihr eine Idee. Schnell stand sie auf und öffnete leise ihren Kleiderschrank. Dort aus den Tiefen fischte sie eine schwarze Plastiktüte, die sie mit ins Bad nahm. Dort öffnete sie diese und heraus kam ein Set aus lila Spitzenunterwäsche. Sie hatte es gekauft, um Finn damit im Urlaub zu verführen. Jetzt, dachte sie, war es an der Zeit. Das Set bestand aus einem ziemlich durchsichtigen Korsett mit vielen kleinen, süßen Bändchen, einen Spitzenstring und Strümpfen. Dazu lagen dem Set auch Seidenhandschuhe bei. Schnell zog sie alles an, richtete es schick her und putzte sich schnell noch die Zähne. Dann fiel ihr ein, dass Finn noch ziemlich über aus dem Mund riechen würde. Also schnappte sie sich ihren langen Bademantel und zog ihn über. Die lila Strümpfe waren noch zu sehen, aber das war jetzt nicht zu ändern. Sie ging wieder aus dem Bad und weckte Finn sanft mit einem Kuss. Dieser erwachte und lächelte sie verliebt an. „Na, mein Süßer. Hast du gut geschlafen? Tu mir einen Gefallen, mach dich mal eben notdürftig frisch im Bad und komm dann wieder zu mir."
Finn stand auf, drehte sich an der Badezimmertür nochmal zu Alexandra um und sah, was dort unter ihrem Bademantel hervor lugte. Er bekam große Augen und beeilte sich plötzlich sehr. Zähneputzen und Toilettengang erledigte er gleichzeitig, wobei Letzteres schon schwierig wurde, weil da bereits Blut voller Vorfreude in seinen Unterleib schoss. Als er wieder aus dem Bad kam, lag Alexandra mit halb geöffnetem Bademantel und leicht angewinkelten Beinen schon erwartungsvoll auf dem Bett. Finn war sofort auf ihr und ein heftiger Kuss entbrannte zwischen ihnen. Alexandra zog Finns Boxershorts nach unten und ihren eigenen Slip ein Stück zur Seite. Finn war bereits komplett hart und sie selbst schon feucht genug. Es waren keine Worte notwendig, schon hatte Finn seinen langen Prengel in ihrer heißen Grotte versenkt. Zwischen ihren Küssen war gedämpftes Stöhnen und Keuchen von beiden zu hören. Alexandra spürte Finns Eichel an ihren G-Punkt. Sie drehte ihm ihr Becken so entgegen, dass er genau perfekt eindringen konnte.
„Ja, Schatz, mehr, fick mich schneller!“, hechelte Alexandra. Finn, zwar durch die Wortwahl ein wenig überrascht, tat es sofort und nagelte seine Ehefrau in Höchstgeschwindigkeit. Daher dauerte es auch nicht lange, bis sie heftig zuckend kam. Sie krallte sich regelrecht an Finn fest, der ihr seinen Riemen tief hineindrückte und ihr fast den Verstand raubte. Als er sich dann aus ihr zurückzog und leicht erhob, lag sie schnell atmend auf dem Rücken und musste erstmal wieder zurück finden. Finn nutzte ihre Benommenheit und drehte sie auf dem Bett auf den Bauch. Alexandra ließ es geschehen, halb, weil sie grade nicht in der Lage war, etwas anderes zu machen, als sich führen zu lassen und halb, weil sie gespannt war, was Finn nun mit ihr machen wollte. Kaum war sie umgedreht, spürte sie Finns Gewicht auf und seinen Schwanz wieder in sich. Schmatzend war er wieder eingedrungen und machte im gleichen Tempo weiter, wie vorher. Völlig wehrlos lag sie unter ihm. Sie wollte sich zwar nicht wehren, aber sie hätte auch kaum eine Chance gehabt. Finn stöhnte ihr ins Ohr: „Oh, fuck, ist das geil. Ich liebe
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