Prinzessin Isabella - 6 (fm:Schwarz und Weiss, 3202 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mara | ||
| Veröffentlicht: Aug 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 566 / 499 [88%] | Bewertung Teil: 9.55 (11 Stimmen) |
| Die Gefangenschaft Isabellas | ||
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uns dabei Gesellschaft leisten, Leutnant.“
Er öffnete die Kette an ihrem Knöchel und zerrte sie hoch. Isabella wurde in eine größere Hütte gestoßen, in der ein Feuer brannte. Auf dem Boden lagen Matten und alte Teppiche. Mehrere bewaffnete Männer saßen bereits im Kreis und starrten sie gierig an.
Der Anführer setzte sich auf einen Stuhl und deutete auf den Boden vor sich.
„Knie dich hin.“
Isabella blieb stehen. „Nein.“
Sofort schlug einer der Männer ihr von hinten in die Kniekehlen. Sie fiel hart auf den staubigen Boden. Der Anführer packte sie grob an den Haaren und zog ihren Kopf zurück.
„Du wirst lernen, zu gehorchen, weiße Frau. Sonst wird es sehr unangenehm für dich.“
Er öffnete langsam seinen Gürtel. Seine Augen glänzten vor Vorfreude.
Isabella spürte, wie die Angst in ihr aufstieg – aber auch etwas anderes. Die kalte, berechnende Entschlossenheit, die sie schon so oft gerettet hatte. Sie war allein. Ihre Kameraden waren tot. Niemand wusste genau, wo sie war.
Und doch war sie noch nicht bereit aufzugeben.
Der Anführer grinste breit und zog seinen halbsteifen, dunklen Schwanz heraus.
„Zeit, dass du dich nützlich machst, Leutnant…“
Isabella starrte auf den Schwanz vor ihrem Gesicht. Ihr Herz schlug bis zum Hals.
Er war bereits angeschwollen und roch nach Schweiß und ungewaschener Haut. Mit der freien Hand packte er Isabella grob am Kinn und drückte die pralle Eichel gegen ihre vollen Lippen.
„Mach den Mund auf, weiße Frau“, knurrte er. „Blas mich gut, dann wird alles für dich angenehmer. Weniger Schmerzen. Weniger Schläge. Vielleicht sogar ein bisschen Respekt.“
Er streichelte ihr fast zärtlich über die Wange, als wollte er ein verängstigtes Tier beruhigen. Seine Stimme wurde etwas weicher. „Einfach mitmachen. Du bist schön. Du kannst es gut haben hier.“
Isabella sah ihm direkt in die Augen. Ihr Blick war ruhig, fast sanft. Langsam öffnete sie ihre Lippen und ließ ihn eindringen.
Der Anführer grinste breit und zufrieden. „Braves Mädchen…“
Er schob seine Hüften vor und drückte seinen Schwanz tief in ihren Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß. Isabella nahm ihn auf, ihre Zunge lag flach unter dem Schaft. Er begann langsam zu stoßen, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest.
„Ja… genau so… saug… tiefer…“
Isabella schloss die Augen für einen Moment. Dann biss sie mit aller Kraft zu.
Ein widerliches, knackendes Geräusch war zu hören.
Der Anführer schrie gellend auf. Ein animalischer, schriller Schrei, der durch die ganze Hütte hallte. Sein Schwanz war fast vollständig abgebissen. Blut schoss in Isabellas Mund und über ihr Gesicht. Sie spuckte das abgetrennte Stück Fleisch angewidert aus und hustete.
Der Mann taumelte zurück, die Hände zwischen seine Beine gepresst. Blut lief in Strömen über seine Schenkel. Er brüllte vor Schmerz und Wut, riss ein Messer aus seinem Gürtel und stürzte auf Isabella zu.
„Ich bring dich um, du verdammte Hure!“
In diesem Moment flog die Tür der Hütte krachend auf.
Ein einzelner Schuss peitschte durch den Raum.
Der Anführer wurde mitten in der Bewegung von der Kugel getroffen. Sie durchschlug seine Brust. Er starrte ungläubig nach unten, machte noch einen Schritt, dann sackte er tot zusammen.
Stille.
Ein hochgewachsener, schlanker Somali-Mann Mitte 50 trat ein. Er trug eine saubere Militäruniform ohne Rangabzeichen, ein rotes Tuch um den Kopf und eine moderne Pistole in der Hand. Alle anwesenden Piraten verbeugten sich sofort tief und respektvoll vor ihm. Einige murmelten etwas, das wie ein Titel klang.
Der Mann sah sich ruhig im Raum um – den toten Anführer, das Blut auf dem Boden, Isabella, die noch immer auf den Knien saß, das Gesicht und die Uniform voller Blut.
Er steckte die Pistole weg und sprach in sehr gutem, fast akzentfreiem Englisch:
„Ich bin Ahmed al-Rashid, König dieses Stammes und Anführer der Clans in dieser Region.“ Er machte eine kleine, elegante Verbeugung in Isabellas Richtung. „Ich bitte aufrichtig um Entschuldigung für das, was hier geschehen ist. Dieser Mann hat meine ausdrücklichen Befehle missachtet. Wir töten keine Frauen. Und wir vergewaltigen sie schon gar nicht.“
Er gab seinen Leuten einen knappen Befehl. Zwei Männer eilten herbei, halfen Isabella vorsichtig auf die Beine und durchschnitten ihre Fesseln. Ein dritter brachte ein sauberes Tuch und Wasser, damit sie sich das Blut aus dem Gesicht wischen konnte.
Der König musterte sie eingehend. Seine Augen waren intelligent und kalt, aber nicht grausam.
„Sie sind Offizierin. Leutnant, richtig? Ich habe Ihren Rang erkannt. Aber ich weiß auch, wer Sie wirklich sind, Isabella von Kronberg. Die Enkelin des Königs von Kronberg. Eine Prinzessin.“
Er lächelte dünn.
„Deshalb werden Sie hier nicht als einfache Geisel behandelt. Sie sind ein sehr wertvolles Pfand. Und ich bin ein Mann, der weiß, wie man mit wertvollen Dingen umgeht.“
Er machte eine einladende Geste zur Tür.
„Kommen Sie. Sie bekommen ein eigenes Zelt, saubere Kleidung, Wasser und etwas zu essen. Wir werden reden. Wie zivilisierte Menschen.“
Isabella stand auf. Ihre Beine zitterten leicht, aber sie hielt sich aufrecht. Blut klebte noch an ihrem Kinn und auf ihrer zerrissenen Uniform. Sie spuckte ein letztes Mal aus, dann sah sie dem König direkt in die Augen.
„Zivilisierte Menschen erschießen keine unbewaffneten Soldaten und entführen keine Frauen.“
Ahmed al-Rashid lächelte nur leicht.
„In meinem Land gelten andere Regeln, Prinzessin. Aber ich verspreche Ihnen: Solange Sie kooperieren, wird Ihnen nichts geschehen. Und vielleicht… können wir sogar beide von dieser Situation profitieren.“
Er drehte sich um und ging voraus. Zwei bewaffnete Männer eskortierten Isabella hinter ihm her.
Draußen war die Nacht inzwischen hereingebrochen. Die Sterne standen klar am Himmel über Somalia.
Isabella folgte dem König durch das Dorf, das Blut des Anführers noch immer warm auf ihrer Haut.
Sie war noch am Leben.
Der König des Stammes führte Isabella durch das nächtliche Dorf. Die bewaffneten Männer hielten respektvollen Abstand, folgten ihnen aber in einigem Abstand. Sie erreichten ein größeres, festes Lehmhaus am Rand der Siedlung – deutlich besser gebaut als die anderen Hütten, mit einer richtigen Holztür und vergitterten Fenstern.
Ahmed al-Rashid öffnete die Tür und ließ Isabella zuerst eintreten. Drinnen war es überraschend sauber und fast gemütlich: Teppiche auf dem Boden, ein niedriger Holztisch, ein paar Stühle, ein Bett in der Ecke und eine Öllampe, die warmes Licht spendete.
„Willkommen in meinem Haus“, sagte er ruhig. „Setzen Sie sich.“
Isabella blieb stehen und sah ihn direkt an. „Und wenn ich versuche zu fliehen oder Sie anzugreifen?“
Der König lächelte dünn, fast amüsiert. Er zog seine Pistole langsam aus dem Holster, zeigte sie ihr offen und legte sie dann auf den Tisch – nur wenige Zentimeter von seiner rechten Hand entfernt.
„Ich kann Sie sehr schnell erschießen, Prinzessin. Schneller, als Sie denken. Aber ich würde es vorziehen, das nicht tun zu müssen. Setzen Sie sich bitte.“
Isabella setzte sich langsam auf einen der Stühle. Ihre Hände zitterten noch leicht von dem Adrenalin und dem Schock des Abends.
Ahmed al-Rashid klatschte zweimal in die Hände. Eine junge somalische Frau brachte sofort eine Flasche Rotwein (offenbar aus europäischer Beute), zwei Gläser, frisches Fladenbrot, Datteln, etwas gebratenes Ziegenfleisch und eine Schale mit Reis.
Der König schenkte beiden ein. Er hob sein Glas.
„Auf Ihr Überleben. Und auf ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die eigentlich Feinde sein sollten.“
Isabella zögerte einen Moment, dann nahm sie das Glas und trank einen Schluck. Der Wein war überraschend gut – schwer und fruchtig.
Sie aßen schweigend die ersten Bissen. Dann begann der König zu sprechen. Seine Stimme war tief, ruhig und gebildet.
„Ich weiß, was Sie denken. Ein barbarischer Warlord in einem armen Dorf. Aber ich war einmal in Europa. Ich habe in London studiert – Wirtschaft und Politik. Dann kam der Bürgerkrieg, und ich musste zurückkehren. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Wer nicht stark ist, stirbt. Wer nicht klug ist, stirbt auch.“
Er nahm einen Schluck Wein und sah sie über den Rand des Glases hinweg an.
„Das Leben hier ist hart. Kein Strom, kein fließendes Wasser für die meisten. Die Kinder sterben an Durchfall und Malaria. Die Clans bekämpfen sich gegenseitig. Die Piraterie ist für viele die einzige Möglichkeit, ihre Familien zu ernähren. Ich versuche, mein Volk zu schützen – auch wenn das bedeutet, dass ich manchmal Dinge tun muss, die Sie als barbarisch empfinden.“
Isabella hörte aufmerksam zu. Sie aß langsam und beobachtete ihn. Je länger er sprach, desto mehr spürte sie, dass er kein dummer, brutaler Bandit war. Er war intelligent, gebildet und hatte eine gewisse melancholische Würde.
„Warum erzählen Sie mir das alles?“, fragte sie schließlich leise.
Ahmed lächelte leicht. „Weil ich will, dass Sie verstehen. Ich bin kein Monster. Ich bin ein Mann, der versucht, in einer unmöglichen Welt zu überleben. Und Sie… Sie sind eine Prinzessin, die in einem goldenen Käfig aufgewachsen ist und plötzlich in der wirklichen Welt gelandet ist. Das macht Sie interessant.“
Sie unterhielten sich stundenlang.
Er erzählte von der Armut in den Dörfern, von den ausländischen Fischtrawlern, die den Somalis die Fische wegfingen und damit die Piraterie erst auslösten. Er sprach von seinen beiden toten Brüdern, von seiner Frau, die bei der Geburt seines jüngsten Sohnes gestorben war, und von seiner Hoffnung, dass seine Kinder einmal ein besseres Leben haben würden.
Isabella erzählte ihm – vorsichtig und ausgewählt – von ihrer behüteten Kindheit im Schloss, von ihrer Entscheidung, zum Militär zu gehen, und von ihrer Sehnsucht, mehr zu sein als nur eine repräsentative Prinzessin. Sie sprach nicht über ihre versaute Seite, aber sie spürte, dass er sie als starke, intelligente Frau wahrnahm.
Je länger sie redeten, desto sympathischer wurde er ihr.
Er war kein fanatischer Islamist. Er war pragmatisch, fast philosophisch. Er lachte leise über ihre trockenen Bemerkungen und schenkte ihr nach, wenn ihr Glas leer war. Irgendwann, weit nach Mitternacht, lehnte er sich zurück und betrachtete sie nachdenklich.
„Wissen Sie, Prinzessin… wenn wir uns unter anderen Umständen begegnet wären, hätten wir uns vielleicht sogar gemocht.“
Isabella sah ihn lange an. Der Wein hatte sie etwas entspannt. Sie spürte, wie die Anspannung der letzten Stunden langsam nachließ.
„Vielleicht“, antwortete sie leise. „Aber im Moment bin ich Ihre Gefangene.“
Ahmed al-Rashid nickte langsam.
„Ja. Das sind Sie. Aber ich verspreche Ihnen: Solange Sie sich vernünftig verhalten, wird Ihnen hier kein Leid geschehen. Keine Vergewaltigung. Keine Folter. Sie bekommen Ihr eigenes Zelt, saubere Kleidung und genug zu essen. Und wir werden verhandeln – wie zivilisierte Menschen.“
Er stand auf und reichte ihr die Hand, um ihr aufzuhelfen.
„Für heute Nacht sind Sie mein Gast. Morgen sprechen wir weiter.“
Isabella ergriff seine Hand. Sie war warm und kräftig.
Als sie das Haus verließ, begleitet von zwei Wachen zu ihrem neuen Zelt, drehte sie sich noch einmal um.
Der König stand in der Tür und sah ihr nach.
Und zum ersten Mal, seit sie gefangen genommen worden war, hatte Isabella das Gefühl, dass sie vielleicht doch eine Chance hatte – nicht nur zu überleben, sondern vielleicht sogar zu verhandeln.
In den folgenden Tagen veränderte sich die Atmosphäre zwischen Isabella und Ahmed al-Rashid spürbar.
Sie bekam ein eigenes, relativ komfortables Zelt mit einem richtigen Bett, einer Waschschüssel und sauberer Kleidung – ein schlichtes, aber langes weißes Gewand aus dünnem Leinen, das ihre Figur trotzdem deutlich zur Geltung brachte. Man behandelte sie respektvoll, fast höflich. Der König selbst kam jeden Abend nach dem Essen zu ihr.
Zuerst waren die Gespräche noch distanziert und politisch. Doch mit jeder Nacht wurden sie persönlicher. Ahmed erzählte von seiner verstorbenen Frau, von der Einsamkeit der Macht und davon, wie sehr er die Berührung einer Frau vermisste. Isabella sprach offen über ihre strenge Erziehung, über die Maske der braven Prinzessin und über das Feuer, das darunter brannte.
In der vierten Nacht veränderte sich alles.
Sie saßen wieder in seinem Haus, tranken Wein und aßen Datteln. Die Öllampe warf warmes, goldenes Licht auf ihre Gesichter. Ahmed trug nur ein lockeres weißes Hemd und eine leichte Hose. Isabella hatte das Leinenkleid an, das Haar offen und frisch gewaschen.
Irgendwann stellte Ahmed sein Glas ab und sah sie lange an.
„Du bist die schönste Gefangene, die ich je hatte, Isabella“, sagte er leise. Seine Stimme hatte einen dunkleren, raueren Klang als sonst. „Und du weißt genau, welche Wirkung du auf Männer hast.“
Isabella hielt seinem Blick stand. Der Wein hatte ihre Wangen leicht gerötet. Sie lächelte langsam.
Ahmed stand auf und trat langsam zu ihr. Er blieb dicht vor ihrem Stuhl stehen und streckte die Hand aus. Mit den Fingerspitzen strich er ganz sanft über ihre Wange, dann über ihren Hals hinunter bis zum Ansatz ihres Dekolletés.
„Ich könnte dich jetzt nehmen“, murmelte er. „Hier und jetzt. Niemand würde mich aufhalten.“
Isabella erhob sich langsam, bis sie ganz nah vor ihm stand. Ihre Brüste berührten fast seine Brust.
„Dann tu es“, flüsterte sie. „Aber nicht, weil ich deine Gefangene bin. Tu es, weil du mich willst… und weil ich dich will.“
Ahmeds Augen verdunkelten sich vor Verlangen. Er zog sie an sich und küsste sie. Der Kuss war zuerst noch kontrolliert, fast prüfend – dann wurde er hungrig und tief. Seine Zunge drang in ihren Mund, während seine großen Hände über ihren Rücken glitten und ihren Po durch den dünnen Stoff umfassten.
Isabella stöhnte leise in den Kuss hinein. Sie spürte, wie er hart wurde und sich gegen ihren Bauch drückte.
Er löste sich kurz von ihren Lippen und sah ihr in die Augen.
„Sag mir, dass du es wirklich willst.“
„Ich will es“, antwortete sie ohne Zögern. Ihre Stimme war heiser. „Fass mich an, Ahmed.“
Er schob das Leinenkleid von ihren Schultern. Es fiel raschelnd zu Boden. Isabella stand nackt vor ihm. Ihre Brüste waren schwer und rund, die Nippel bereits hart. Ahmed betrachtete sie einen langen Moment voller Bewunderung, dann senkte er den Kopf und nahm einen Nippel in den Mund. Er saugte fest und gleichzeitig zärtlich, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt.
Seine Finger fanden sofort ihre bereits feuchte Spalte. Er streichelte sie langsam, kreisend, drang mit zwei Fingern in sie ein und fickte sie sanft mit ihnen.
Isabella keuchte und griff in seine Haare.
„Tiefer… ja… so ist es gut…“
Ahmed führte sie zum Bett, legte sie auf den Rücken und zog sich selbst aus. Sein Körper war schlank und sehnig, die Haut dunkel, sein Schwanz lang, dick und bereits steinhart. Er legte sich zwischen ihre Beine, küsste sie wieder und drang langsam, aber tief in sie ein.
Beide stöhnten laut auf, als er sie vollkommen ausfüllte.
Er fickte sie zuerst langsam und intensiv – lange, tiefe Stöße, bei denen er sie die ganze Zeit ansah. Isabella schlang die Beine um seine Hüften und kam ihm bei jedem Stoß entgegen. Ihre prallen Brüste wippten im Rhythmus.
„Du fühlst dich unglaublich an“, raunte er gegen ihren Hals. „So eng… so heiß…“
Isabella wurde immer versauter. Sie kratzte mit den Nägeln über seinen Rücken und flüsterte ihm ins Ohr:
„Fick mich härter, Ahmed… ich will spüren, dass du der König bist… nimm mich richtig…“
Er gehorchte. Seine Stöße wurden schneller und kraftvoller. Das Bett knarrte laut. Isabella kam das erste Mal mit einem langen, lauten Stöhnen, ihre Fotze zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Ahmed fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, dann drehte er sie auf alle viere und nahm sie von hinten.
Eine Hand griff in ihre langen blonden Haare, die andere klatschte auf ihren Po. Er fickte sie hart und tief, bis Isabella ein zweites Mal kam – diesmal noch heftiger.
Erst dann ließ er sich gehen. Mit einem tiefen, kehligen Stöhnen spritzte er tief in sie hinein, füllte sie mit seinem heißen Sperma, während er sie fest an sich drückte.
Danach lagen sie schwer atmend nebeneinander. Ahmed zog sie in seine Arme, streichelte ihren Rücken und küsste ihre Stirn.
„Du bist gefährlich, Prinzessin“, murmelte er. „Nicht nur für meine Männer… auch für mich.“
Isabella lächelte leise und schmiegte sich enger an ihn. Ihr Körper war noch immer warm und befriedigt.
„Und du bist der erste Mann seit langer Zeit, der mich wirklich genommen hat… und nicht nur gefickt.“
Sie lagen noch lange wach, redeten leise, streichelten sich und tranken noch etwas Wein.
Die Grenze zwischen Geisel und Geliebter war in dieser Nacht endgültig gefallen.
Aber Isabella wusste: So schön dieser Moment auch war – sie war immer noch eine Gefangene. Und irgendwann würde die Außenwelt sie finden.
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