Parkplatzhuren (fm:Schlampen, 2555 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Aug 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Meine devote und vernachlässigte Freundin Petra haben unseren ersten Parkplatzsex als Hobbyhuren | ||
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begrüßt. „Wie schaust du denn aus? Ist das Sperma im Gesicht? Ihr hattet wohl schon Spaß.“ Ohne darauf einzugehen, stellte ich ihr einen Kaffee hin. „Was macht Mike dabei?“ fragte sie unsicher. „Er wird auf uns aufpassen, dich einweisen und vorbereiten auf das, was kommt.“
Ich erklärte ihr dann, wie mein Plan aussieht. Etwas verlegen und skeptisch nahm sie es auf. So recht überzeugt war sie nicht – es könnte sie jemand erkennen. Mike erklärte ihr, was sie heute erleben darf, und dass man als Hure damit rechnen muss, erkannt zu werden.
„Stell dich mal hin, du Schlampe!“, fuhr er sie an. „Rock hoch und Beine auseinander!“
„Los, steh auf und lass deine Möse sehen.“ Bevor sie richtig stand, war Mike schon in ihrem Schritt. „Fühlt sich gut an, kein kompletter Busch mehr, aber gut zugänglich und feucht.“ An ihrem Blick und daran, dass Mike ihre Beine spreizte, sah ich, dass er schon in ihr steckte und fingerte.
„Los, beuge dich über den Tisch und zeig deinen Nuttenarsch.“ Noch etwas breitbeiniger präsentierte sie sich. Mike stellte sich hinter sie, drückte ihren Körper weiter auf den Tisch und schob seine Hand wieder zwischen ihre Beine. Ihrem kurzen Seufzer und leichten Stöhnen nach ahnte ich, wo seine Finger sind.
„Die Nutte ist schon heiß und willig sowieso.“ Nach zwei, drei Schlägen auf den Arsch holte er seinen Schwanz aus der Unterhose, setzte an ihrer Fotze an und stieß sofort tief hinein. Ihr Aufschrei verwandelte sich sofort in ein Stöhnen der Lust. Er fickte erst langsam, dann heftiger, zog ihn fast raus, um dann wieder härter und tiefer in sie einzudringen. Ich musste das Geschirr vom Tisch nehmen und konnte sehen, wie sein nass glänzender Schwanz sie fickte.
Petra bestand nur noch aus Lust. Ihre Geräusche wandelten zwischen „Fick mich, tiefer, das ist so geil“ und purem Verlangen. Das Keuchen, Stöhnen und Schmatzen ihrer nassen Fotze war jetzt ihre Sprache.
In einer Bewegung zog er ihn raus und drückte ihn direkt gegen ihren Anus. Es dauerte, bis er ihren Anus durchbohrte. „Langsam, bitte langsam, bin das nicht so gewohnt.“
Mike „hörte“ wohl schlecht 😜 – er spreizte ihre Arschbacken weit auf und mit einem Stoß steckte er drin, verharrte kurz und fickte sie langsam, immer weiter, sehr behutsam.
„Das ist geil, die Arschfotze ist sowas von eng.“
„Mike, du mieser Bock, das ist geil, mach weiter!“
Schon setzten härtere, tiefere Stöße ein, begleitet von derben Schlägen auf beide Arschbacken. Um sie anzutreiben, kniff ich ihre harten Nippel, was sie mit einem kurzen „Autsch“ quittierte, und schob eine Hand so gut es ging an ihre Fotze. Sofort spürte ich diese Nässe, als ich ihren Kitzler erreichte und sie bespielte. „Mir kommt es, weiter, ihr Schweine, ich komme gleich.“ Da spürte ich, wie sich ihre Schenkel anspannten, ihr Kitzler hart wurde, ihre Fotze auslief und verkrampfte. „Jetzt, jetzt, los du Sau, mach’s mir, ich komme!“ Mit einem lauten Schrei der Lust bebte ihr Körper auf der Tischplatte. Mitten in ihrem Orgasmus zog Mike sie vom Tisch und drückte sie runter.
„Mach dein Nuttenmaul auf, jetzt komm ich.“ Sein nass glänzender Schwanz steckte nicht ganz im Mund, da röhrte Mike auf: „Schluck, hier du Nutte, schluck alles!“ Noch während er spritzte, zog er ihn raus und wichste ihr die letzten Tropfen ins Gesicht.
„Mach schon, leck ihn mir ab.“ – „Nein, das mache ich nicht, der war im Arsch.“
Etwas widerwillig öffnete sie ihren Mund und leckte den geilen Schwanz genüsslich ab.
„Schmeckt dir mein Schwanz?“ – Mehr keuchend als sprechend brachte sie hervor: „Er schmeckt nach Fick, Geilheit, Sperma und Mösensaft.“ – „So, jetzt sind auch ihre Löcher gut vorbereitet!“
Mike hatte im Vorfeld schon einen Park-&-Ride-Parkplatz ausgesucht. Der bestand aus drei Parkreihen: eine zur Straße, eine mittlere und die dritte am Rand einer Grünfläche mit Bänken und Taschen, vor einem kleinen Wald.
Mike parkte so, dass er alle drei Parkreihen im Blick hatte. Wir parkten am Rand. Fast nur leere PKW und ein Lieferwagen, wo zwei Arbeiter wohl Pause machten.
Das war unser erstes Ziel. So unverfänglich wie möglich schlenderten wir zwischen den Fahrzeugen.
Petra ging zur Fahrerseite des Transporters, in dem zwei Kerle saßen. „Braucht ihr etwas Abwechslung in der Pause?“ Sie trat einen Schritt zurück, hob ihren Rock und schob ihre Hand an die Fotze. „Blasen 50, Ficken ohne Gummi 100 €.“ Der Fahrer, ein untersetzter Typ mit Bierbauch und unrasiert, stieg aus, zog seinen Geldbeutel und bezahlte brav. Er packte sie am Arm, schob sie ans Ende der Reihe hinter den Transporter und fing an, sie abzugreifen. Sein Kollege begab sich ebenfalls hinter den Transporter – er war deutlich größer, muskulös und sehr südländisch. Neugierig wie ich bin, wollte ich spannen und konnte aus etwas Entfernung sehen, wie beide sie begrapschten und mit ihr sprachen. Ihre Hände waren überall an ihr.
Ich war so angetan vom Anblick dessen, was passierte – meine Fotze stimmte da mit ein, mein zweiter Porno heute. Plötzlich eine Stimme hinter mir: „Spannst du nur oder gehörst du auch zu der Hure?“ Bevor ich was sagen konnte, spürte ich seine Hand an meiner Arschritze, die zu meiner Fotze glitt.
„Stop, so nicht. Blasen 50, Ficken ohne Gummi 100 €.“ Bargeld hat er nicht, nur Karte. „Steht Bank auf meiner Stirn?“
Er drehte sich um und winkte jemanden zu sich. Ein weiterer Typ kam, nicht so elegant und etwas plump daher. „Wir ficken die Hure jetzt, blank, gib mal zwei Grüne.“ „Geht doch“, grinste ich zufrieden.
Aus dem Augenwinkel sah ich Petra: Sie kniete und blies die Schwänze. Da schob der plumpe Typ mich zu dem Tisch und beide griffen mir an Fotze und Titten, zogen mein Shirt aus und einer drangsalierte meine Titten und Nippel. „Was für geile Euter die Stute hat“, dabei zerrte er schmerzhaft an meinen Nippeln. Der andere schob mir zwei, drei Finger in mein nasses Loch.
„Los Hure, runter, blas meinen Schwanz.“
Petra konnte ich nicht mehr sehen – die hatten die hinteren Türen geöffnet und ich sah nur den großen Schwarzen.
Der Kerl vor mir schob mir seinen mickrigen Schwanz in den Mund, der eklig schmeckte und vielleicht 11–12 cm klein war. Trotzdem gab ich mein Bestes, um ihn schnell loszuwerden. Der andere hatte großen Spaß an meinen Titten, gleichzeitig fingerte er meine Fotze und meinen Arsch abwechselnd.
Der stinkende Schwanz fickte krass in meinem Mund, er hielt meinen Kopf und drückte ihn so fest an sich, dass ich kaum Luft bekam. Gerade als ich ihn zurückdrücken wollte, stöhnte er auf, nuschelte irgendwas und ich spürte sein Sperma. Es schmeckte noch ekliger als er roch. Trotzdem musste ich es schlucken, er hielt meinen Kopf noch fester. Er zog ihn raus und rieb mir seinen dreckigen Schwanz durch mein Gesicht.
Der andere griff meinen Arm, zog mich hoch und drückte mich mit dem Hintern an den Tisch, spreizte meine Beine. Ich drückte mir seinen Schwanz in meine nasse Fotze. „Was für eine geile nasse Hurenfotze.“
Der andere machte auf dominant und presste meine Titten mit Druck zusammen, kniff mir immer wieder in meine eh schon harten Nippel und wichste sich dabei.
Mir wurde der Schwanz entzogen und mit harter Hand drehte der Typ mich um, drückte mich auf den Tisch. Er schlug mir mehrfach auf meine Arschbacken, rechts, links und ziemlich heftig, zog sie auseinander, spuckte auf meine Rosette und schon spürte ich, wie mein Schließmuskel nachgab. Sein Schwanz fickte mich recht heftig, schnell und so tief es geht. Meine Titten rieben bei jedem Stoß über das kalte Metall des Tisches und wurden gereizt. Das Gefühl, ausgeliefert zu sein, in aller Öffentlichkeit, der Schwanz in meinem Arsch – das war dann zu viel. Mein Orgasmus kam wie eine Welle über mich, durchzog meinen Körper, meine Fotze zuckte, ein heftiger Blitz schlug ein und durchzog mich bis in die Zehen. „Ja, komm du geile Parkplatzhure, komm du Drecksau, bevor ich deinen Darm besame.“ Dabei drückte er meinen Körper noch fester gegen und auf den kalten Tisch. Das war zu viel: Meine Fotze lief aus, mein Körper zuckte, zitterte und im Arsch spürte ich seine Spermaschübe und wieder feste Hiebe auf meinen zuckenden Arsch, der jetzt schmerzte.
Als ich meine Sinne wiederfand, waren die beiden verschwunden und ich setzte meinen blanken, gefickten Arsch auf die kalte Bank.
Von Petra war nichts zu sehen, aber ich sah Mike und das beruhigte mich. Meine Blase meldete sich und verlangte nach Leerung, wollte aber nicht hier pinkeln, wo andere sich hinsetzen. Also über die Grünfläche zu den Büschen. Wollte mich gerade hinhocken, da erblickte ich drei Kerle, die mich im Visier hatten und auf mich zukamen.
Die Sprache kannte ich vom Klang her – Russen oder Ukrainer. Sie machten Scherze und lachten, vermutete ich.
Halb stehend, halb in der Hocke konnte ich es nicht mehr aufhalten und mein Strahl war heftig, so heftig, dass es mir bis ans Bein spritzte und die letzten Tropfen an den Innenseiten meiner Schenkel entlangliefen. Hatte nichts dabei, um mich abzuwischen.
Plötzlich holte einer seinen Schwanz raus und pisste mir genau vor die Füße. „Du willst ficken?“ fragte ein anderer. „Ja, 300 €, alle ficken.“
Sie schauten sich an, holten Scheine aus ihren Hosentaschen und gaben sie mir – es war zu wenig. Wollte aber jetzt keinen Handel. Nahezu zeitgleich holten sie ihre Schwänze raus. Als der erste fertig war, stellte ich mich an den Tisch, präsentierte meine Fotze, zog meine Schamlippen auf und fingerte meinen Kitzler. „Erst Schwanz blasen, alle.“
„Nee, dafür reicht euer Geld nicht. Ficken oder nichts.“
In dem Moment haben sie wohl Mike entdeckt, der näher kam, und diskutierten nicht weiter.
Der, der gerade noch pinkelte, war der erste – er hatte auch den dicksten Schwanz. Er packte meine Titten, drückte mich nach hinten und presste seinen Schwanz in meine triefend nasse Fotze. Der war richtig dick, füllte mich aus und er stieß kräftig zu, so wie man es sich wünscht, gefickt zu werden. Die beiden anderen feuerten ihn an und wichsten sich dabei. Dieses ganze Szenario machte mich irre, mein nächster Orgasmus kündigte sich an. Da zog er ihn raus, packte meine Hüften und schob mich auf den Schwanz seines Freundes, der mittlerweile auf der Grünfläche lag. Ich wollte jetzt meinen unterbrochenen Orgasmus und ritt den Kerl unter mir, der mir fortwährend die Nippel langzog.
Es war ein Rausch, der mich umgab – ich war nur ein Stück Fleisch unter Kerlen, die meinen Körper wollten. Plötzlich wurde ich nach vorne gedrückt, meine Titten im Gesicht des Kerls unter mir und an meinem Arsch ein Schwanz. Ohne langes Zögern drückte er ihn sehr kraftvoll durch meinen Schließmuskel, verharrte kurz und fing an, mich zu ficken. Es dauerte nicht lange und die beiden hatten den richtigen Rhythmus gefunden. Nun gab es kein Halten mehr: Blitze, Feuer, Stromstöße – alles durchzuckte gleichzeitig meinen Körper. Weiß nicht, wie laut ich war, Mike meinte später „sehr laut“. Mir kam es so gewaltig wie lange nicht mehr und es wollte nicht aufhören. So bekam ich nicht mit, dass beide nacheinander in mich hineinspritzten und der dritte Kerl mir sein Sperma ins Gesicht und in meine Haare spritzte.
Erst als der Kerl unter mir aufstehen wollte, war ich wieder zurück auf der Erde. Die beiden anderen standen am Tisch und säuberten ihre Schwänze mit Taschentüchern. Als ich aufstand, musste mich einer der beiden auffangen – meine Knie waren wie Pudding und gaben nach. Das lag nicht an der unbequemen Position. Verlegen rückte ich mein Shirt und meinen Rock zurecht und brauchte erst mal die Bank. Einer gab mir einen Zettel mit einer Handynummer, bevor sie verschwanden. Für mich war es das heute – zum Glück war nicht mehr los auf dem Parkplatz.
Petra kam ca. 10 Minuten später auch, zusammen mit Mike, an den Tisch.
Was sie erlebte, dazu komme ich später.
Jürgen ist auf dem Weg nach Hause – der wird sich wundern, warum meine Fotze gerade klatschnass ist und er mich ficken muss.
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