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Parkplatzhuren (fm:Schlampen, 2555 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Meine devote und vernachlässigte Freundin Petra haben unseren ersten Parkplatzsex als Hobbyhuren

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Es war schon länger ein Gedanke in meinem Kopf, mich mal als Hure auf einem Parkplatz zu zeigen, ohne zu wissen, was auf mich zukommt. Leider fehlte mir der Mut dazu.

Seit ich Petra kenne, ist dieser Gedanke noch intensiver geworden. Da sie in dieser Hinsicht auch eher skeptisch war – man weiß nie, was für Kerle man dort trifft –, haben wir das noch nicht realisiert.

Wir brauchten einen Bodyguard. Da kam Mike ins Spiel: 1,95 m, 100 kg Muskeln und erfolgreicher Kickboxer.

Jürgen ist seit Donnerstag geschäftlich unterwegs, und so war Mike erste Wahl.

Da Petra von diesem Vorhaben nichts wusste, bat ich Mike, früher zu erscheinen, um Details zu besprechen. Er läutete, da war ich noch beim ersten Kaffee, noch nicht wirklich munter.

Er erschien viel früher als besprochen. Noch etwas verschlafen öffnete ich ihm, nur in einem Shirt, und begrüßte ihn etwas motzig. Schon an der Tür wurde er übergriffig.

Er drückte mich, noch bei offener Haustür, an die Wand im Flur, griff mir an die Fotze und quetschte meine Titten. Wirklich feucht oder geil war ich nicht, was ihn nicht hinderte, zwei Finger einzuführen und zu ficken. „Muss ich meine Hure erst auf Temperatur bringen?“

Schon drückte er mich zu Boden und wollte meinen fetten Arsch sehen. „Komm, zeig mir deinen Stutenarsch, los!“

Er spuckte auf seine Finger und glitt über meine Fotze. Setzte an und stieß zu – jetzt war sie vorbereitet – und fickte mich wie ein Hase. Seine grobe Art, die Schläge auf meinen Arsch und ihm so ausgeliefert zu sein, machten mich irre geil. Wir kamen beide sehr schnell. Ich spürte jeden Schub seines Spermas in meinem jetzt heißen Loch.

Was für ein Start in den Tag. Er half mir, mich aufzurichten, um seinen Schwanz zu säubern, was ich gerne tat. Auf dem Weg in die Küche spürte ich, wie die Mischung aus Sperma und Fotzensaft an meinen Schenkeln entlanglief und teilweise auf den Boden klatschte. Zur Belohnung hätte er sich jetzt einen Kaffee verdient, und ich sollte mein Shirt ausziehen – er möchte meine Euter sehen.

Wir haben dann eine Weile über dies und jenes geredet und gefrühstückt. Natürlich über unseren Plan für heute. Dabei griff er immer wieder seinen Schwanz und befummelte mich. Als ich gerade einen Kaffee holen wollte, packte er mich von hinten, drückte mich gegen die Arbeitsplatte, schlug mir mehrmals den Arsch und ohne zu zögern hatte ich ihn wieder in meinem nassen Loch.

Der Situation geschuldet – das Planen der Aktion, die Erwartung, was mich heute erwartet – machte mich total geil. Mein Kopfkino spielte verrückt. Mit all diesen Gedanken, seinem Schwanz in mir und dem Wissen, dass Petra auch gleich erscheinen würde, lief meine Fotze richtig aus.

Er fickte jetzt weniger schnell, dafür lange, tiefe, harte Stöße und heftige Schläge auf meine Hängetitten. Mir kam es nochmal, bevor er ihn rauszog: „Runter, du Hure, Maul auf.“ Er fickte noch kurz in meinem Mund, zog ihn raus und spritzte alles in mein Gesicht, auf meine Titten und in die Haare. So behandelt er mich eher selten, aber so mag ich es irgendwie auch.

Ich wollte ins Bad und mich frisch machen, bevor Petra kommt. „Du bleibst hier und bleibst heute so, wie du jetzt bist. Jeder soll sehen, dass du eine benutzte Hure bist.“

Gleich kommt Petra, die will er auch noch ficken. Mal gespannt, ob er das schafft. 😎

So etwa eine gute Stunde später erschien sie im gewünschten Dress: Rock, eng anliegendes Shirt ohne BH, dezent geschminkt und wie immer gut gelaunt.

Wir wurden herzlich, wie immer, von ihr mit Küsschen und Umarmung

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