Die Damenhandtasche (fm:Ehebruch, 2926 Wörter) | ||
| Autor: dergraue | ||
| Veröffentlicht: Aug 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Eine zufällig geöffnete Damenhandtasche zerstört eine Ehe und zeigt die Verderbtheit der Ehefrau. | ||
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Ich lese gerne und viel. Dese Geschichte ist nach dem Lesen eine ähnlichen Geschichte auf einem anderen Forum bei mir entstanden.
Zur Geschichte:
Eine kurze Geschichte über die Auswirkungen eine versehentlich geöffneten und ausgeschütteten Damenhandtasche
Ich darf mir kurz vorstellen. Mein Name ist Frank und ich bin gerade 44 Jahre alt geworden. Meine Eltern haben drei Kinder, die alle verheiratet sind und alle im Umkreis von knapp 100 km vom Elternhaus mit ihren Familien wohnen. Ich bin der Älteste der Kinder, mein Bruder ist zwei Jahre jünger und das Küken der Familie ist meine Schwester, ein wirkliches spätes Wunder, wie meine Mutter immer sagt.
Sie ist gerade 33 Jahre alt und hat dann auch noch spät Kinder bekommen. Dazu aber später.
Wie gesagt, wir sind alle verheiratet und unsere Eltern leben alle noch, so dass wir eine wirklich große Familie sind.
Nach meiner Ausbildung als KfZ-Schlosser in einer großen Automobilwerkstatt habe ich drei Jahre bei der Bundeswehr gedient. Nichts außergewöhnliches, nur in einer motorisierten Einheit und auch fast nur in der Werkstatt. Auf jeden Fall nutzte ich die Möglichkeit und machte meine Meister und nach meinem Dienst fing ich in einem großen Autohaus an und haben mich mit Fleiß zum Werkstatt- und Serviceleiter hoch gearbeitet.
Kurz nach Ende der Bundeswehr lernte ich meine jetzige Ehefrau Judith kennen und zwischen uns funkte es. Nach eine Jahr der Beziehung machte ich ihr eine Antrag und wir waren kurz danach verheiratet. Ich darf sagen, dass wir uns liebten und sehr gut zusammen passten und das nicht nur im Bett sondern auch sonst.
Judith ist Krankenschwester und arbeite jetzt in einem Team der Chirurgie der Universitätsklinik. Beider haben wir immer gut verdient und konnten uns auch in der Zeit der kleinen Kinder einiges leisten. Zwei Kinder im Alter von jetzt 18 und 16 Jahren runden unsere Familie ab. Ein Mädchen und ein Knabe. Es stimmte also Alles.
Da Judith schon früh in unserer Ehe ein zwar renovierungsbedürftiges aber eigentlich solides großes Haus geschenkt bekommen hat, wohnten wir am Rande der Großstadt und hatten für uns und die Kinder immer genügend Platz. Gemeinsam mit der Familie haben wir das Haus nicht nur renoviert sondern richtig modernisiert und mit der wachsenden Stadt stellt das Haus heute einen nicht unerheblichen Wert dar.
Judith hat bei der Geburt unseres Sohnes einige Schwierigkeiten gehabt, so dass wir uns entschlossen, es bei zwei Kindern zu belassen. Meine geliebte Frau verträgt keine Antibabypillen und mag auch sonst keine wirklichen Verhütungsmittel und so entschloss ich mich, mich eine Vasektomie zu unterziehen. Ein nicht sehr schwieriger, aber dauerhafter Eingriff, der uns vor einer weiteren Schwangerschaft schützte. Meiner Familie ist dieser Fakt bekannt und nach anfänglicher Diskussion wurde diese Entscheidung auch akzeptiert. Zu ändern war ja so wie so nichts mehr oder nach meiner Kenntnis nur mit sehr hohen Kosten, die privat getragen werden müssen.
Bis zum heutige Tage war ich ein glücklicher ahnungsloser Ehemann, der seine Frau liebte, ihr uneingeschränkt vertraute und ich glaubte, dass sie mich genau so liebt.
Und dann kam die große Familienfeier. Eigentlich eine ganz normale Geburtstagsfeier für meine Mutter, die bei uns in unserem großen Haus stattfand. Meine Geschwister mit Partnern, meine Eltern und unsere Kinder waren natürlich da. Und auch die Eltern unserer Ehepartner. Ihr könnt euch vorstellen, dass das Haus voll war und da das Wetter nicht das Bester war, spielte sich alles im Inneren des Hauses ab.
Nach einem ausgiebigen Mittag waren die beiden kleinen Mädchen meiner Schwester in unserem Schlafzimmer zum Mittagsschlaf gelegt worden. Sie sind 4 und 5 Jahre alt und können die Ruhe noch gebrauchen. Die Frauen der Familie saßen um den großen Couchtisch auf dem Sofa und den beiden Sesseln und unterhielten sind über was auch immer. Wir Männer hatte uns
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